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„Immer dieselbe Antwort?" „Immer dieselbe, Sir Peter.
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seinem Munde antwortete ich ohne weiteres Nachdenken : „O, meine Schwester Adelaide."
„Wirklich! Ich d-nke, daß sie in jeder Weise der Achtung eines so uneigennützigen Wesens, wie Sie sind, würdig ist. Aber sie ist so ganz verschieden geartet — ganz verschieden Erlauben Sie mir Ihre Hand, ehe ich gehe?
Obgleich ich in unbestimmter Angst, die sein höhnisches Lächeln herausbeschwor, fortwährend zitterte, so reichte ich ihm doch die H«nd, welche er mit einer leichten Verbeugung an seine Sippen führte.
.Gute Nacht, Miß Wedderburn."
Ich erwiderte leise seinen Gruß und sah ihn sich entfernen. Dann ging ich wie im Traum, ver- leeen und verwirrt, langsam nach Hause zurück. Ich fühlte und wußte, daß ich mich gut und bescheiden benommen hatte; aber ich durfte nicht hoffen, daß die Sache damit erledigt wäre.
Ohne einem von meinen Angehörigen zu begegnen, ging ich auf mein Zimmer und setzte mich, so schwach und elend, wie ich mich noch nie gefühlt hatte, in dem Halbdunkel auf einen Stuhl neben mein Bett. Durch das geöffnete Fenster trug der sanfte Abendwind den süßen Duft von Weißdorn und Goldlack; der Mond ging auf. Da vernahin ich Fußtritte; die Thür des anstoßenden Zimmers, welches Adelaide bewohnte, wurde geöffnet. Ich hörte sie eintreten, ein Zündholz streichen, Licht anzünden und das Rouleaux niederlaffen. Gleich darauf trat sie mit einem Licht in der Hand in mein Zimmer und stand mir gegenüber Meine Schwester war sehr schön und sehr stolz; sie war gewandter, rüstiger und entschiedener als ich, oder richtiger gesagt, mir fehlten alle diese Eigenschaften fast ganz, die bei ihr so stark entwickelt waren. Sie trug den Kopf hoch und hatte eine jener majestätischen Figuren,
Hessen-Nassau.
Marburg, 27. April. Der „Deutsche Reichs- und König!. Preußische StaatS-An- Zeiger" bringt in seiner neuesten Nr. folgende Bekanntmachung:
Seine Majestät der König haben Aller- gnädigst geruht:
den Unter-Staatssekretär im Ministerium für Handel und Gewerbe Magdeburg zu Berlin zum Ober-Präsidenten der Provinz Hessen-Nassau zu ernennen.
Warvurg, 27. April. Unsere gestrige Nachricht über die Schülerfrequenz der hiesigen neuen Realschule ergänzen wir heute dahin, daß nicht 30, andern 50 Schüler zu Beginn des jetzigen Schuljahres neu ausgenommen worden sind.
Verwirklichung das Ansehen der Krone schädigen würde." — Der Londoner „Standard" meldet aus Zanzibar: Aus Uganda eingelaufene ausführlichere Nachrichten besagen, daß die Protestanten, die eine große Menge Gewehre empfangen hätten, die Katholiken angriffen, von diesen jedoch zurückgeworfen und gezwungen wurden, sich in ihre Verschanzungen zurückzuziehen. Kapitän Lugard eilte daraus den Protestanten mit Maximgeschiitzen zu Hilfe und zersprengte die Katholiken nach erbittertem Kampfe. Aphe Winton wurde getötet. Bischof Heath entging der Gefangenschaft nnd behauptet, daß viele Katholiken als Sklaven verkauft worden feien. Die Katholiken nnd die Mohammedaner lagern vor der Verschanzung. Der Widerstand Lugards nnd seine Dauer hänge von seinem Vorräte an Munition ab.
es war durchaus keine hohe. Selbst jetzt, wo er mir sagte, daß er mich zur Frau zu nehmen wünsche und mich zur Mitbesitzerin seines Hetzens und Vermögens machen wolle, konnte er es nicht ganz verbergen, daß er wohl wußte, wie dieses Bekenntnis nur ein leeres Wort war — der Arme! Ich glaube nicht, daß ihm jemals auch nur ein vorübergehender Strahl der göttlichen wahren Liebe zuteil wurde — sondern daß er nur meine Jugend und mein bischen Schönheit für fein Geld und andere weltliche Vorteile erkaufen wollte
Trotzdem blieb ich gelassen, ruhig und höflich bis zu Ende — bis ich ihm klar zu verstehen gegeben hatte, daß keine weltliche Macht mich bewegen rnne, ihn zu heiraten, daß ich vollkommen die Vorurteile der mir angebotenen Stellung erkenne und ie zurückweise
»Miß Wedderburn, sagte er endlich — feine Stimme klang ebenso ruhig wie die meinige, ich würde ihn aber weniger gefürchtet haben, wenn sie erregter gewesen wäre — „fürchten Sie irgend einen Widerstand? Ich glaube nicht, daß Ihm Eltern ihre Einwilligung versagen würden."
(haltigen »reitttste grannne vinzielle Berichte so reich. !et, ver.
Ausland.
Krankreich. Die Regierung fetzt ihre Vorsichtsmaßregeln für den 1. Mai fort. Die zweiten Husaren von Meine kommen nach Belleville, die übrigen Vororte werden von 600 Gendarmen zu Fuß nnd zu Pferde besetzt. — Das Kriegsministerium veröffentlicht einen Erlaß über die Formation eines militärischen Velocipedisten-Korps. Das Korps wird 100 Manu umfassen, die auf die verschiedenen Generalstäbe und Truppenkörper verteilt und vorläufig mit Kavallerie-Karabinern, später mit Revolvern ausgerüstet werden sollen. Tie Verwendung des Korps soll im Allgemeinen auf den Ordonnanzdienst beschränkt bleiben.
»Es wäre unschicklich, wenn ich die Sache weiter treiben wollte" Dabei richtete er seine Augen mit demselben kalten, schlangenartigen Lächeln auf mich. „Ich will mich eines solchen Vergehens nicht chuldig machen. Ich glaube, Sie lieben Ihre Angehörigen sehr Wen lieben Sie am meisten?"
Mein Herz schnürte sich zusammen und ich schloß einen Moment die Augen, dann erwiderte ich: olchen Sachen urteile ich für mich selbst."
Ull «onnen Ilcy tonn ht 9.7 taL Unt> ba9 Ganze machte den Eindruck des I spöttische ‘ ** ""b des Friedens. Ich war i nicht verwischen tonnten, machte mein Blut erstarren,
k, $ in. Gärten gewesen, hatte sie bewundert I Ich habe später genau erfahren, welche Meinung er duscht, daß |tc mir gehörten; und nun, wo | von der Stellung der Frauen in der Welt hatte;
den Spitzen der Behörden und den Einwohnern enthusiastisch empfangen. — Am Dienstag Abend hat Sc. Majestät Schlitz wieder verlassen und sich zu den Beisetzungsfeierlichkeiten direkt nach Schwerin begeben. — Der Kaiser wird nach seiner am 1. Mai erfolgenden Rückkehr in das Neue Palais bet Potsdam am darauffolgenden Tage die drei Bataillone des 1. Garderegiments z. F. als am Jahrestage der Schlacht von Groß - Görschen besichtigen und darauf einer Einladung des Offizierkorps zur Tafel Folge leisten. Am 6. Mai wird der Geburtstag des Kronprinzen, welcher an diesem Tage das 10. Lebensjahr vollendet und als Offizier in das 1. Garde- regiment bei der Leibkompagnic einrangiert wird, festlich begangen, und am 9. Mai wird Sc. Majestät wiederum mit dem Offizierkorps dieses Regiments vereinigt sein, um im Kreise desselben den Tag zu feiern, an welchem er vor 15 Jahren in das Regiment eingestellt wurde. — Der Besuch der Königin-Regentin der Niederlande mit der Königin Wilhelmine beim Berliner Hofe wird, laut neueren nach Berlin gelangten Nachrichten, am 30. oder 31. Mai statt- studcn. — Die Freisinnigen brachten im Abgeord- ueteiihause einen Antrag ein, welcher von der Regierung Auskunft darüber verlangt, ob die Gerüchte wahr feien über eine neue Schloßlotterie zur Niedcrlegung von Gebäuden in der Umgebung des Schlosses. Sie beantragen ferner, daß in einer Denkschrift über die Resultate der Veranlagung nach dem neuen Steuergesetze Auskunft gegeben werde. Die „Börsen-Ztg." schreibt: „Mit lebhaftem Bedauern entnehmen wir aus Mitteilungen, die uns von parlamentarischer Seite zugehen, daß in der That die Frage der Berliner Schloßlotterie soweit hat gedeihen können, daß es nunmehr auf die Entscheidung der verantwortlichen Stellen in Preußen ankommt, ob die Lotterie ftattfinbet oder nicht. Es wird uns versichert, daß die gesamten Vorbereitungen von freien Komitees und anderen, dem Landtag nicht verantwortlichen Stellen getroffen sind. Dem Einfluß der zuständigen Ministerien hatten sich jene Vorbereitungen bisher entzogen." Dazu bemerkt die „Nat.-Ztg.": „Wir wissen nicht, ob die Sache nunmehr in der That so weit ist, daß die „Macher" ich mit dem Gesuch um Genehmigung der Lotterie an die Regierung wenden wollen. Sollte es der Fall sein, so hoffen wir, daß die rasche und entschiedene Ablehnung eines Planes erfolgt, der in allen Parteien einstimmig verurteilt wird, weil er auf eine unverantwortliche Verschwendung abzielt und weil seine
e Wirthr ^Gewißheit. . Ischwunden und ich zitterte durchaus nicht vor ihm.
iu5 i» fc,-f,auber<10 mutlos verschloß ich diese Ent-»Ich fühlte, daß eine Krisis bevorstand und daß tu» «amm in meinet Brust nnhiirhtt» ichiitiAO I........c... „c__
tont -x • vtnu||cii luiuut, ju, nianajmai I aejurcptungen unvegrundet waren, oder ob ich richtig /5?te ""ch »ach dem Tode, denn das Leben I geurteilt und guten Grund für meine Angst hätte" allen Reiz für mich verloren und erschien mir Nachdem Sir Peter sich einige Zeit mit mir t noch als eine Bürde. Ich hatte noch nieman-1 unterhalten, teilte er mir in klaren, nicht mißzuver- über das, was in mir vorging, gesprochen und I stehenden Worten mit, daß er mich liebe und fragte
2 überzeugt, daß keiner eine Ahnung davon hatte; mich, ob ich seine Frau werden wolle.
c mein Frohsinn war dahin I „Ich danke," sagte ich und mußte mir Gewalt
Als die Dämmerung sich mild und dunkel auf I anthun, daß ich nicht die Hände vor's Gesicht schlug ' Erde senkte, ging ich in den Garten und schlug! und schaudernd davonlief „Ich danke für die Ehre, Weg nach dem Flusse hin ein Ich ging die I welche Sie mir anthun und bitte davon abzusehen " D'irn "r am F^ßufer enttang, blickte nach links und! Er schien überrascht und fuhrt fort in mich zu roi .1 an Lir Peter erinnert; da lag|bringen in einer Weise, die mich auf'S tiefste ver- ^ev yh-Hall auf einer Anhöhe über einer Krüm-1 letzte Aus seinem Benehmen ging unzweifelhaft ifcimn Es. war eine schöne alte Be-I hervor, daß er nicht im entferntesten daran dachte,
(fein << Gewächshäuser glänzsen im Sonnen I ich könne im Ernst ihn ausschlagen. Der kalte A ... , -von, welchen alle seine Liebesbeteuerungen
Ich war I nicht verwischen konnten, machte mein Blut erstarren.
_. • f verschlingenden sogenannten Generalunkosten fallen
Dre Sozialdemokratie und die beim Kleinbetrieb fort.
Kleinbetriebe. I Wer den Verlauf unserer sozialen Zustände mit
o>„ • v, s, , u . k^,,! offenem Auge und vorurteilslos verfolgt und sein
w nicht durch die Kassandrarufe der Unglücks- ^yanb oerfS und Lieblmgsschagworte der wMl-^vhcten trüben läßt, wird sich der Überzeugung t ' 3 Un9e£ nicht verschließen können, daß es mit dem Untergang
??“•£ «S, 8 k°n" man zur^Hand nehmen, selbständigen Handwerks noch seine guten Wege J8 o daß vielmehr der großkapitalistische Betrieb, der
mit Herstellung handwerksmäßiger Artikel befaßt, ■m Ü if ; a?e,mla»e < Ä ^ seinen Höhepunkt längst überschritten hat, wie das SÄSSV bCS die zahllosen Bankerotte der Großtischlereim, Schuh-
d-s Mittelstandes überhaupt gegenwärtig eine sehr Kleiberfabriken 2C. auf bas schlagendste beweisen. ÄZ; Der sehnliche Wunsch ber Umstürzler, bie selbst-
flntergang bt te§ »mutigen «taubes nicht bie R-be stLMgen Handwerker bald in ihren Reihen zu ehen, r f ?'^k'^ '^.7 wirb niemals in Erfüllung gehen. Wären bi
In h'enät «m 'E s-ch Sozialdemokraten in ber Sage, beurteilen zu köunei
3U regen beginnt um 4L anbei M schaffeu, unb daß! welcher Zähigkeit ber selbständige Handwerker d,e Regierung bemüht -st, dem bedrängten Handwerk s bem Kleinod ber Selbständigkeit festhält, welche Ü " '^"aug Opfer er hierfür zu bringen imstande ist, dann
c a Crnar-,nh0U 3« geben. würben sie sich biefe nichtswürbige Hoffnung als
Wenn also m einer Hanbwerkerversammluug zu Köln eine trügerische Utopie aus bem Sinne schlagen.
tiu sozialbeinokratischer Wortführer, ein Mechaniker, I Mele Hanbwcrkcr, welche ben heutigen' großen l'uf) solgeudermaßen äußerte: I Anforberungen nicht gewachsen sind, werden ja
. »Welches Handwerk als solches ist heule noch Hand-1 naturgemäß unterliegen. Diesen ist selbst mit ffr "°d
Fenster einsetzen. Der Schuhmacher bezieht die fertigen | md)t M helfen. Diejenigen Handwerker aber, welche schäfte, die gestanzten Sohlen und Flecke aus der Fabrik I neben gediegenen Fachkenntnissen bie notwendigen Md setzt dieselben nur zusammen. Das Handwerk als I kaufmännischen Eigenschaften besitzen, dabei die ersten Äches ist verloren und kann nicht mehr gerettet »erben!" I geltt)rift[id)en Haupttugenden: Fleiß, Ausdauer, (s° ist dies eine nicht bloß in Haudmerkerkreisen er= e-i)renbaftigfeit unb Nüchternheit, biefe Stufenleiter fennbare Uebertreibung. „Hier ist offenbar" - so zur Zufriebenheit unb zum Wohlstanb beachten, ipndjt sich die „Allgem. Tischler-Zeitung" treffend brauchen bie Flinte nicht ins Korn zu werfen. Sie aus - „ber Wunsch der Vater des Gedankens ge- werden auch bei ben heutigen schwierigen Verhält- wefen. Hätte ber Unglücksprophet sich etwas mehr uissen vorwärts kommen.
in ben Werkstätten ber felbftänbigen Hanbwerker Wer es allcrbiugs nicht für notwendig hält, sich ^gesehen, so würde er sich bald überzeugt haben, von den Fortschritten der Neuzeit durch Halten unb bofj er über etwas gesprochen hat, wovon er nichts I Lesen der Fachpresse, durch verständige Prüfung unb «Nicht. Daß bem Hanbwerk bie großkapitalistischen Nutzbarmachung ber gebotenen Hilfsmittel auf ber Betriebe, die Handwerlsartikel herstellen, außerordent- Höhe ber Zeit zu halten, darf sich nicht wunbern, «ch schädlich finb, ist unzweifelhaft, baß biefer llinftaiib wenn er bei ber heutigen Jagb nach bem Glück aber ben selbstäubigen Handwerker veranlassen soll, hinten bleibt. Den Sozialdemokraten aber rufen feine Existenz zu opfern, Fabrikarbeiter unb Sozial- wir zu: Das Hanbwerk als solches ist nicht unrettbar demokmt zu werben, ist eine eigentümliche Logik. Der verloren. Dem organisierten mit Maschinen aus- Hcrr Mechaniker Reuter hat wohl, so heißt es in gerüfteten Hanbwerk gehört bie Zukunft!" dem erwähnte» Fachorgan weiter, übersehen, daß I —— __
»ach unb nach auch bem Hanbwerk für alle ZweckeI .
-rakttsche unb billige Niaschinen und Klcinmotore zur! Deutsches Reich.
Strfügung stehen, bei bereu richtiger Ausnutzung berI w. Acrkin, 27. April Unser Kaiser traf yandwerker erfolgreich mit bem Großbetrieb konkurrieren von Salzschlirf kommenb, bei leichtem Regenwetter ton, benubie im letzteren Betrieb bis zu 40 Prozent am Montag Abenb m Schlitz ein unb würbe von
mmen. tet 3 . 7 1 , i oieies Zusammentreffen mir zeigen mußte, ob meine
—--- .^"ucttheimat verlaffen könnte; ja, manchinal | Befürchtungen unbegründet wären, ober ob ich richtig
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Wöchenlliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
- ■* " -*■* Illustriertes Sonntagsblatt. *—
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Im Dann der Töne. lief) wußte, daß sie mir gewissermaßen zu Füßen
Roman von F. Fothergill. I lagen, hatte ich nur den einen Wunsch, sie nie
Autorisierte deutsche Uebertragung. I wieder zu sehen.
sNachdruck verboten. I I In solche Gedanken versunken, verließ ich unfern ox r r,,r°‘rL,Un;‘ , . L. - rI Garten und schlug, während, die Dämmerung schnell F» x "crgoß zahllcse Thranen bet dieser unseligen I zunahm, einen schmalen Fußweg in die Felder ein. Mdeckung und wagte nicht, mit ihr darüber zu I In meinem Kummer achtele ich kaum darauf, wohin a ^aS war aber lwcb nicht das Schlimmste; ich ging, sondern sah vor mich nieder unb überlegte H entdeckte eines schrecklichen Tages, daß nicht wie ich aus dein Netze, in welchem ich mich ge-
01} Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,
VttlUp sowie die Aunonccn-Bureaux von Hänfenstem u. Vogler i« ,
no Iona Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVU. ^rahraana.
DONNerslllü, 28. Apnl 1892. Müsse IN Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. Li *7 b b*
__Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
«v enioeme eines schrecklichen Tages, daß nicht wie ich aus dem Netze, in welchem ich mich qe- , . ”D6 atDei sondern ich es war, die Sir Peters Aus- fangen fühlte, hinauskommen könnte. Da verdunkelte
Lninat auf /ch gezogen hatte Keine Szene ein Schatten den Weg. Ausblickend erkannte ich
.btenuu» %r bestimmte Erklärung, sondern em Wort in I Sir Peter und hörte die Worte: „Guten Abend, «nt glatten Tone und ein Strahl aus jenen ver-1 Miß. Gehen Sie ein wenig spazieren?" Klugen, die mich frösteln machten, gaben mir| Unb wunderbar, alle meine Furcht war ver-