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1. Juni 1892 ist ein Niederwald in Aussicht
Für Mittwoch, den Ausflug nach dem genommen.
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erscheinende Maßregeln treffen zu wollen, durch welche einer etwaigen Wiederholung des vorerwähnten Verfahrens vorgebeugt wird."
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„Satzungen für den
kommt." Hierzu bemerkt die „Post": „Diese Behauptung zeugt von einer Gedächtnisschwäche, welche schlechterdings zu den vielen Unbegreiflichkeiten dieser Rede gehört. Der Oberst - Truchseß Sr. Majestät, Fürst von Radolin, und der Oberst - Schenk Fürst Hatzseldt - Trachenberg sind katholisch, ja noch mehr, sie sind beide Mitglieder des Vereins der schlesischen Malteser-Ritter, in dessen Vorstande der Graf selbst sitzt." — Der Kolonialrat überwies die Frage betreffs der Abänderung des in Deutsch-Ostafrika geltenden Zollsystems an eine Kommission, bestehend aus dem Staatssekretär Herzog, Geheimrat Langen, Woermann, Vohsen und Hernsheim. Die Kommission zur Beratung der Sklavercifrage besteht aus dem Fürsten Hohenlohe, dem Staatssekretär Jakobi, dem Domherrn Hcspers, Thormählen und Weber. — Ein Petersburger Telegramm des „Wolffschen Büreaus" lautet:
„Sie haben Recht, teure Klementine! Ich hätte es nie gewagt. Ich bin durchaus schuldlos an der Begebenheit. Ich habe Sie nie vom Könige begehrt."
„So sind Sie unglücklich, wie ich's bin, Herr Wilmson. Sie haben das Kammermädchen des Kriegsrates Bär verlangt. Die Ungliickliche wußte nicht, was der Brief enthielt, den sie mir gab."
„Ich habe weder die Ehre, den Kriegsrat, noch sein Kammermädchen zu kennen. Ich ward zum Kommandanten beschieden, erfuhr dort erst den Willen des Königs, der mir ein Mädchen zur Frau bestimmte, das ich nicht kannte. Ich drohte mit Selbstmord, wenn man mich zwingen würde. O teure Clementine, konnte ich denn glauben, daß Sie mir bestimmt waren? Niemand nannte Sie mir "
Nun erzählte er umständlich die seltsame Geschichte der letzten Stunde. Clementine hörte sie mit Verwunderung. Nun erzählte sie, auf welche Weise sie in das Haus des Kommandanten gekommen sei. Sie war nämlich in Geschäften ihrer Herrschaft ausgegangen und dem obenerwähnten langen Kammermädchen begegnet, mit dem sie seit einiger Zest nachbarliche Bekanntschaft gemacht hatte. Sei es, laß das Mädchen Eile, oder sonst einen Grund hatte, nicht in des Kommandanten Haus zu gehen, sie bat Clementinen, den Brief, der ihr von einem Offizier, einem General, oder wer er gewesen sein möge, gegeben worden war, an die Behörde zu bestellen Clementine leistete ihr die Gefälligkeit, gab den Brief an eine Ordonnanz ab unh hatte sich schon entfernt, als sie schnell zurückgerufen wurde. Der Komman- »nt erklärte, es sei des Königs Wille, sie müffe ich auf der Stelle mit einem jungen, hübschen Surschen von der Garde kopulieren kaffen. Sie mußte ihren Namen angeben Clementine behauptete vergebens, es sei Irrtum. Man hielt sie mit Ge-
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walt fest, da sie die Ueberbringerin des königlichen Befehls gewesen und der König schreibe ausdrücklich von der Ueberbringerin. Sie erklärte vergebens, daß sie den Brief von einem andern Mädchen übernommen habe; der König werde dieses gemeint haben. Man lachte dazu. Der Oberst und der Feldprediger wurden berufen. Clementine geriet vor Angst und Schrecken in verzweiflungsvolle Sinnlosigkeit, von der sie erst beim Anblicke Wilmson's genesen sei.
Clementinens Erzählung, statt in Wilmson's Gedanken das Rätsel zu lösen, verwirrte ihn nur noch mehr.
„Also nicht Sie waren mir bestimmt? Und Sie sind mir gegen des Königs Willen zuteil geworden?" rief er und konnte sich des Lachens nicht wehren. „Uebler hat sich noch kein König verrechnet und glücklicher hat noch kein Quidproquo gemacht."
„Aber," sagte Clementine und sah sich ängstlich um, „was soll daraus werden? Das kann doch nicht gelten. Ich kann doch nicht... ich werde nicht."
„Clementine, Sie sind mir angetraut. Wir find unauflöslich verbunden. Der höchste aller meiner Wünsche, meine Sehnsucht ist erfüllt und die uner- lörtefte Gewaltthat hat mir aufgedrungen, was ich mr von Ihrem Herzen als freies Geschenk, als Belohnung meiner reinen und treuen Liebe mit Schüchternheit hoffte Ja, ich habe Sie geliebt, mit Leidenschaft, seit dem ersten Tage in Magdeburg. Sie waren und blieben mein einziger Gedanke. Sehen Sie doch da und da auf den Büchern und Zetteln Ihren Namenszug; lesen Sie da in der Fensterscheibe das Wort Clementine, mit dem Diamant eingeschnitten! Ach, tonnten Sie in meinem Herzen lesen!"
Clementine sah errötenb auf den Jüngling, dann
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hessischen Städtetags":
§ 3. Mitgliedschaft.
Den hessischen Städtetag bilden diejenigen Städte
Der Feldwebel.
Humoristische Novelle von Heinrich Zschokke.
(Fortsetzung.)
„Du hast mir die Hand gegeben, würdig zu handeln, sagte der Oberst. Ich zähle auf Dich und Dein Ehrenwort. Geh' in den Wagen; führe das arme Mädchen in Deine Wohnung ein und vermehre die Verzweiflung der Unglücklichen nicht durch Grausamkeit und Härte! Es wäre unmännlich, diese Verlassene ärger zu quälen, als sie schon von ihrem Schicksale gequält ist. Geh'Freund, beruhige sie und Dich selbst, so gut Du es in Deiner Sage vermagst durch freundliches Gespräch! Geh'!"
Wilmson ging, er stieg in die Kutsche, wo Clementine sich matt und ängstlich in einen Winkel geschmiegt hatte. Er setzte sich zu ihr, der Wagen rollte fort.
„Aber ist das alles wahr? Ist das alles Wirklichkeit?" sagte er mit einem Blicke, in welchem das Entzücken funkelte, indem er Clementinens Hand an seine Brust jdrückte. „O teure Clementine, wenn uh nur träumen sollte, so wecken Sie mich nicht! «senn ich wahnsinnig wäre, so lassen Sie mich üicht heilen!"
Clementine drückte schwach seine Hand und lächelte ihn schweigend an und schüttelte das Köpfchen. Noch hing auf ihrer blaßgeröteten Wange eine -ichräne.
Der Wagen hielt, Wilmson hob die Anvermählte heraus und führte sie in das Haus, worin er wohnte.
Hessen-Nassau.
Warburg, 22. April. Der vortragende Rat im Kultusministerium, Herr Geh. Ober-Regierungs- Rat Dr. Althoff weilte heute in unserer Stadt und besichtigte einzelne Räume des Universitäts- Gebäudes.
Warburg, 22. April. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, wird Herr Professor Dr. Well- hausen nun doch unsere Universität zum Herbst verlassen, um nach Göttingen zu gehen.
Warburg, 22. April. Die bisher stets von einem ordentlichen Professor der Universität bekleidete Stelle eines Direktors der Kgl. wissenschaftlichen Prüfungs-Kommission ist vom 1. April b. I. ab dem Herrn Gymnasial-Direktor Dr. Buchenau übertragen worden. Zugleich ist derselbe zum ordentlichen Mitglied und Examinator für das Fach der Pädagogik an hiesiger Universität ernannt worden. ~ Warburg, 22. April. Herr Landesbaurat S t i e h l e aus Cassel besichtigte gestern die Hierselbst im Bau begriffenen beiden Lahnbrücken und fand an der Ausführung derselben nichts zu beanstanden.
Warburg, 22. April. Das Programm des 3. hessischen Srädtelages, welcher am Dienstag den 31. Mai d. Js. in Hanau stattfindet, ist wie folgt festgestellt:
Montag, den 30. Mai 1892, von Abends 7 Uhr ab: Freie Vereinigung in den Räumen des Bürgervereins.
Dienstag, den 31. Mai 189 2, Vormittags 9 Uhr, im oberen Sitzungssaale des Neustädter Rathauses zu Hanau III. Versammlung des hessischen Städtetags.
Nachmittags 1/23 bis i/z6 Uhr: Besichtigung des städttschen Wasserwerks und anderer städtischer Anlagen und Einrichtungen.
Abends 6 Uhr: Gemeinsames Festmahl der Teilnehmer des hessischen Städtetags im Saale des „Hotel Riesen" (Krämerstraße).
des Regierungsbezirks Cassel, welche demselben unter Genehmigung dieser Satzungen beitreten.
Zur Teilnahme an den Versammlungen sind berechtigt:
a) die Ober-Bürgermeister, Bürgermeister, Vize- Bürgermeister, Beigeordneten, Stadtrats- und Gemeinde-Ausschußmitglieder;
b) die höheren Beamten und die Abteilungs- Vorstände der städtischen Verwaltungen.
Stimmberechttgt sind nur die Ober-Bürgermeister bezw. Bürgermeister und in deren Verhinderung ihre gesetzlichen oder für den Städtetag besonders abge- ordneten Vertreter, sowie ferner die, nach Maßgabe der von den einzelnen Städten abzugebenden Sttmmen- zahl, noch etwa weiter abgeordneten Vertreter.
Städte bis zu 3000 Einwohner können einen, Städte mit über 3000 bis 12 000 Einwohner zwei, Städte mit über 12000 Einwohner drei stimmberechtigte Vertreter zum Städtetag entsenden. Für die Seelenzahl jeder Stadt entscheidet die letzte jeweilige amtliche Volkszählung.
Städte, welche berechtigt sind mehr als einen Vertreter abzuordnen, haben, wenn sie von diesem Rechte keinen Gebrauch machen, gleichwohl ein verstärktes Stimmrecht, indem die Stimme des einen Vertreters entsprechend mehrfach gerechnet wird.
Warburg, 22. April. Der Vizefeldwebel Dieterich vom hiesigen Landwehrbezirk wurde zum Sekonde-Leutnant der Reserve des 1. Großherzoglich Hessischen Infanterie- (Leib-Garde-) Regiments Nr. 115 befördert.
Warburg, 22. April. Die Aprilkälte ist die un- behagüche Beimischung der gegenwärtigen Witterungs- gesprache. Der März hat den Frühling in den April geschickt, um ihm hier noch einen Winter des Mißvergnügens zu bereiten. Weh' denen, die den Winterpaletot zu frühzeittg versetzt haben! Man kann ihn noch sehr gut gebrauchen, namentlich wenn man Nachts unterwegs ist. Die üble Vorbedeutung des Charfteitagsschnees scheint sich in grimmigster Weise erfüllen zu wollen. Und trotz alledem haben wir Ursache, zufrieden zu sein, denn wir sind noch die Begünstigsten. Dagegen haben in Süddeutschland die Nachtfröste vielen Schaden am Wein und Obst, sowie an Garten- und Feldfrüchten gethan. England hat bitterkalte Ostertage gehabt, am Sonnabend und Sonntag war in London das Thermometer auf etwa 15 Grad Reaumur unter Null gesunken. Ein rauher Nordwestwind fegte über das Land, und Schnee und Regen wechselten mit einander ab. Das Wetter hat den Ausflüglern am Feiertage den Spaß verdorben.
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Wenn wir schon im Erdenleben Liebe nehmen, Liebe geben, Welt, so bist du doch gewiß Paradies.
Als das Pärchen bis zur Treppe gekommen war und Clementine hinaufsteigen sollte, weigerte sie sich verlegen. „Wohin soll ich? Herr Wilmson, wohin führen Sie mich?"
„Wohin anders, als in meine Wohnung, teure Clementine! Wir sind vermählt mit einander, ohne unsere Einwilligung. Ich gehöre Ihnen, Sie ge- hören mir. Ich weiß nicht, wie die Sache gekommen; weiß nicht, wer dem Könige das heiligste und schönste Geheimnis meines Herzens verraten konnte. Ich dm an allem unschuldig. Unser Los ist aber unwiderruflich entschieden."
führte die Zaudernde, welche jeden Augenblick sttll stand, die Treppe hinauf, öffnete sein Zimmer und ließ ste eintreten.
Sie stand fremd, schüchtern und verschämt in der Mitte eines geräumigen und ausgeschmückten Zimmers, wie es nicht leicht bei einem Feldwebel erwartet wird Bücher und Schriften, kleinere Kleidungsstücke, Blumen und Musiknoten lagen auf Ltühlen und Tischen in etwas jynggesellenhafter Ordnung umher; Zeichnungen auf dem Erdboden, Schuhe neben einer Weinflasche im Fenstergesims
. --Ach, Clementine, als ich vor wenigen Viertel- iunden die Stube verließ, könnt ich nicht glauben, olchen Gast zu empfangen!"
»Herr Wilmson, haben Sie in der That nichts voraus gewußt von allem, was geschehen ist? Haben Sie nichts Ihrem Obersten oder vielleicht dem Könige elbst ... ach, Herr Wilmson, gestehen Sie es nur, ich bin nicht der Gegenstand gewesen, um welchen Sie so gewaltig werben ließen!"
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Deutsches Reich.
W. Werkin, 22. April. Am Donnerstag Vormittag hatten die kaiserlichen Majestäten wieder eine gemeinsame Spazierfahrt gemacht. Im Schlosse konferierte der Kaiser mit dem Finanzmimster und arbeitete mit dem Chef des Militärkabinetts. An der Tafel nahmen der Fürst zu Hohenlohe und der Oberstleutnant von Scholl Teil. Später begab sich Se. Majestät mittels Sonderzuges nach Eisenach, woselbst die Ankunft abends um 10 Uhr erfolgte. Heute Freitag, früh gedenkt der Kaiser sich von Eisenach nach der Wartburg zu begeben und dort bis zum 24. Vormittags zu verbleiben. Zur Em- pfaugsbegrüßung Sr. Majestät hat sich der Großherzog von Sachsen-Weimar nach der Wartburg begeben. — Reichskanzler Graf Caprivi tritt morgen die Reise nach Karlsbad an. Nach Absolvierung der Kur wird er noch eine vierzehntägige Erholungsreise antreten, in den ersten Tagen des Juni abc wieder hier eintreffen, um zur Zeit der Anwesenheit des italienischen Königspaares zur Stelle zu fein. Das „D.-B. H." meldet erneut aus Wien, es verlaute, Graf Caprivi werde nach Beendigung seiner Karlsbader Kur für mehrere Tage der Gast Kal- nokys auf dessen in Mähren gelegenem Schlosse Leto- witz sein. — Graf Ballestrem hat in einer hochbedeutsamen Rede zu Breslau, welche die „Germania" ganz besonders ihren Lesern empfiehlt, u. A. folgenden Ausspruch gethan: „In den hohen Hos- ämtern ist kein einziger Katholik, und diesem Umstande schiebe ich es zu, daß Seine Majestät der Kaiser nie eine unbefangene Meinung über die katho- . lischeu Untertanen und ihre Wünsche zu hören bc-
Die „Petersburger Börscnzeitnng" schreibt, man könne es gegenwärtig als fast unzweifelhaft betrachten, daß die offiziellen Beziehungen Rußlands, zu Deutschland in ein Stadium getreten seien, das in der diplomatischen Sprache „Detente" genannt werde. Obgleich diese Besserung der Beziehungen zwischen den beiden Nachbarvölkern einstweilen nur in den Sphären erfolgt sei, welche mit den Forderungen der internationalen Ettquette, wie sie bei diplomatischen Beziehungen üblich, verknüpft seien, so könne man doch hoffen, daß die gedachte Detente sich mit der Zeit auch auf andere, dem Volksleben näher stehende Sphären erstrecken werde. — Durch Allerhöchsten Erlaß vom 6. April d. Js. ist bestimnit worden, daß fortan die Ersten Lehrer an den staatlichen Schullehrer- und Lehreriuncn- Semmarieii die Amtsbezeichnung „Seminar- Oberlehrer" führen. — Nach in Stuttgart eingc- gaugenen Nachrichten ist der Frhr. Eugen Varu- b ü l e r von Hemmingen, Kompagnieführer in der ostafrikanischen Schutztruppe, bis zum Februar Stationschef in Pangani, am 10. d. M., während er im Innern eine Expedition leitete, an der Malerin gestorben.
Kaltswih, 21. April. In Kattowitz hat die Steuereinschätzung eine Protestversammlung gezeitigt, welche folgendes Telegramm an den Finanzminister Dr. Miquel absandte: „Die heute int Saale des Hotel de Prusse versammelten 101 Censiten des Einkommensteuer-Veranlagungsbezirks Kattowitz, welche gemäß §§ 24 und 25 des Einkommensteuergesetzes bom 27. Juni 1891 ihre Steuer-Erklärungen abgegeben haben, fühlen sich dadurch beschwert und in ihrer Ehre schwer gedrückt, daß sie ohne Rücksicht auf ihre Steuer-Erklärung und ohne daß diese gemäß Paragraph 38 des Gesetzes beanstandet worden, von der Veranlagungs-Kommission höher veranlagt worden sind, die von ihnen nach bestem. Wissen und Gewissen abgegebenen Steuererklärungen somit, ohne daß sie darüber gehört worden sind, ohne weiteres als unrichtig^ erklärt worden sind. Dieselben wenden sich ehrerbietigst an Ew. Exzellenz mit der ganz gehorsamsten Bitte: , 1) Hochgeneigtest untersuchen lassen zu wollen: a. in welchem Umfange ein solches Verfahren, welches geeignet ist, das Rechtsbeivußtsein zu verwirren, thatsächlich stattgefunden hat; b. ob und inwieweit diese Kommission imstande sein wird, künftig ihres Amtes zu walten, falls die Untersuchung ergeben sollte, daß sie in Hunderten von Fällen die Ijumanen Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes außer Acht gelassen hat; 2) gegebenen Falles geeignet
MchM Leitung
Wöchentliche Beilagen: Kreis Matt für -ie Kreise Marburg und Kirchhain.
Druck und Berlag: Joh. ilug. Koch, Universilöts-Buchdruckerei in Marburg. Amt!» «fiLf . n m ,,
Redaktion und Expedition: Markt 21. TWv Berantwortlicher^RedaUeur: Eh^ristoph Rautenh^aus in Marburg
o Pfg. 2Mk., t von 0 Uhr. Keile. it und chrreir a scheu, üblichst h oder ben zu ! 25'14 eard.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und I w- . " * ' ' ■ ■ " ' ' —
Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Crpe- nimmt entgegen bte Erpedltron dieses Blattes,
dition 2 Mk., bei allen Postämteni 2 Mk. 25 Psg. (er« Aunoncen-Bureaux von Haa,enstein u. Vogler in VVTm -
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile (SSnttttrtfiPtth 9Q 9fhr;f tonn Aankiurt a. M Canel, Magdeburg und Wien/ Rudolf AÄVU. ^01)1(1611(1
10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg ÖUIindöCIU), 46. APNl Moise m Frankfurt a. M., Berkin, München u. Köln; G.L. M ö d
— " Daube u. Co. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.