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Marburg, Sonntag, 17. April 1892
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Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Parisi
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
•- ------ ta mT6- Illustriertes Sonnlagsblatt,
t Zum Osterfeste.
Es ist ein schönes Bild, das uns dcr Altmeister Göthe vom Ostermorgen giebt. Noch klingen die Engelchöre, die Jüngerstimmen noch, da eilt schon eine wogende Menge ins Freie, um dem frohge- stimmten Herzen Luft zu machen.
Aus dem hohlen, finstern Thor Dringt ein buntes Gewimmel hervor, Jeder freut sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn, Denn sie sind selber auferstanden Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, Aus Handwerks- und Gewerbes-Banden, Aus dem Druck von Giebeln und Dächern, Aus der Straßen quetschender Enge, Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht Sind sie alle ans Licht gebracht.
Voller noch wird das Bild, wenn wir unsere Blicke nach Osten schweifen lassen, etwa nach St. Petersburg oder nach dem alten Moskau. Kaum daß die Schläge der Mitternachtsstunde verhallt sind, so beginnt schon ein mächtiges Geläute. Von den tiefen Bässen der riesigen Glocken, von dem fröhlichen Jubel der kleineren erzittert weit und breit die Luft, und kaum graut der Morgen, so wogt schon ein buntes, festlich gepichtes Volk durch die Straßen; hier ein Grüßen, dort ein Küssen, in jedem Hause ein festlich geschmückter, gastlicher Tisch, und Freude auf allen Angesichtern. Was ist's, das alle Welt so fröhlich stimmt? Der uralte Ostergriiß, dort noch treu bewahrt, verkündet es uns: „Christus ist auferstanden!" und die Antwort: „Er ist wahrhaftig auf erstanden!" Dazu in aller Herzen der Nachhall: „Auch ich, auch ich werde nicht int Tode bleiben." Es ist etwas Großes um eine Freude, die ein Huudertmillionen-Volk erregt, ja mehr als das: eine Freude, die beide Hemisphären umfaßt, den» so weit der Ehristenname reicht, klingt auch die Osterkilude nach.
Nun aber, die Hand auf das Herz; begehen wir denn wirklich unter Osterfest in solcher freudigen, gehobenen Stimmung? Ist die Volksseele — man braucht dieses Wort jetzt so gern — wirklich heiter? — Wir müssen die Fragen vereinen. Die Unzufriedenheit mit den Verhältnissen des öffentlichen Lebens, welche jüngst von unserem Kaiser mit scharfen Worten getadelt worden ist, hat weite Verbreitung gesunden, und was noch schlimmer ist: unsere bürgerliche Gesellschaft ist von Furcht bewegt: es ist, als ob das Wort des großen brittischen Dichters:
Der Feldwebel.
Humoristische Novelle von Heinrich Zschvkke.
(Foltsetzun-.)
„Das sind mir schöne Geschichten!" brummte der Alte. „Komme in Hast und Jast; will, Gott verzeihe mir die schwere Sünde, Kopf und Hals daran wagen, einem Deserteur beim Ausreißen zu helfen und den König zu betrügen; setze mich dem Galgen aus — denn da wird's heißen: mitgefangen, mitgehangen! — und nun ist's mit allem nichts; soll hier ein Vierteljahr oder ein Jahr auf der Bärenhaut liegen. Alle Hagel, ich lasse mich hängen, aber das thu' ich nicht!"
Der junge Wilmson hörte nicht auf ihn; und als es der Invalide zu arg trieb, sagte Wilmson: „Freund Krabb, laß mir Ruhe! Ich bin in einer unseligen Lage, ich kann nicht fort; bin festgebannt; will nicht davon, darf nicht davon; und wenn mich der König über die Grenze bringen ließe, würde ich heimlich wieder umkehren. Nun geh'! Du sollst ja, vielleicht schon in einigen Tagen, alles erfahren Nun geh'!" Mit diesen Worten schob er den Alten zur Thür hinaus. Krabb schüttelte den Kopf und ging still fluchend in sein Wirtshaus.
7.
Ach, Fröwlin, sott ich dich vertan, . .
DaS wäre sere miffethan, Ein wahrhaft Mann nit miffethnt.
Altdeutscher Lied.
Daß Fritz Wilmson seinen Sinn so plötzlich geändert hatte und nun Potsdam, seinen Kerker, nicht verlassen wollte, hatte gute Gründe.
Er war am vorigen Tage auf der Wache beim Schlosse gewesen und erst mittags, nach Gewohnheit,
„Gewissen macht Feige aus uns Allen" unsrer Zeit die Signatur gebe, als ob wir uns nur von Feinden unserer Ordnungen, unseres Wohlstandes, unseres inneren Friedens umgeben wüßten.
Diese trübe Stimmung soll der Ostersreude weichen; und sie kann es. Von den Kanzeln wird uns gesagt, daß nur der zum vollen Ostergeuuß gelange, der seinen Charfreitag ernst begangen habe. Dieser Gedanke trifft überall zu. Wollen wir ein fröhliches Fest feiern, so sollen wir — man erschrecke nicht vor den Worten — Buße thun und dann uns zu neuem Leben erheben. Zunächst zu neuem Glauben. Geht einem Volke der Glaube an den Herrn unfern Gott, den König der Könige verloren, so geht ihm auch der Glaube an die ewigen Güter des Lebens, das Vertrauen zu seinen berufenen Herren und Führern, der Glaube an sich selbst verloren, und wo ein Volk soweit gekommen ist, geht es seiner Auflösung sicher entgegen. Wo aber ein Volk sich auf sich selbst besinnt, wieder an seinen Beruf glaubt, sich gewiß wird, daß die Güter, welche ihm in Kirche und Schule als die höchsten bezeichnet werden, unverlierbare Macht haben, wo es wieder mit Vertrauen zu dem Herrscher und über diesen hinauf zu seinem ewigen Hüter blickt, da fehlt auch die Treue nicht; sie verbindet Fürst und Volk; sie eint die Bürger des Staates, die Glieder der Gesellschaft und festigt den Gnmd, auf welchem Staat und Gesellschaft ruhen: das christliche Haus.
Welche Kraft in solchem Glauben und in solcher Treue ruht, hat unser Volk im Laufe dieses Jahrhunderts mehr als einmal erfahren, und feiern wir ein rechtes Ostern, jeder feine eigene Auferstehung zu neuem Glauben und neuer Treue vollziehend, so werden wir erkennen, welche Wunder diese Mächte auch heute noch thun können, und anstatt der gedrückten mürrischen Fastenstimmung wird uns Osterfreude erfüllen, und Glauben und Treue, Kraft und Einigkeit werden unseres Volkes Ruhm und Ehre sein.
Wochenschau.
Auf dem Gebiete der inneren wie der äußeren Politik ist aus dem deutschen Reiche wenig zu melden. Seit der Vertagung des Reichstags und des preußischen Landtags war schon eine wohlthätige Osterruhe eingetreten. Größeres Interesse erregten immerhin die durch das bekannte Auftreten des Parteiführers Herrn v. Helldorf-Bedra veranlaßten Vorgänge in der konservativen Partei Preußens, infolge deren sich Herr
abgelöst worden. Als er des Morgens, um sich im Frühstrahle der Sonne zu erquicken, auf dem Platze zwischen den Bildsäulen umherging, bemerkte er ein junges, in halbe Trauer gekleidetes Mädchen, welches in Verlegenheit längs den Häusern hinging, sich links und rechts umsah und endlich in geradester Richtung auf ihn selbst zukam Seit ihm die trauernde Schönheit in Magdeburg erschienen war, konnte er keine weibliche Gestalt in schwarzen Kleidern gleichgültig bettachten. Inzwischen verriet schon die Tracht und der gefüllte Handkorb am Arme der Kommenden, daß diese nur eine Dienstmagd war.
Als sie aber näher trat, vor ihm stehen blieb und schüchtern fragte: „In dieser Gegend soll eine Frau Majorin Malzahn wohnen. Können Sie mich nicht zurechtweisen? Ich bin noch allzuftemd in Potsdam, kaum drei Tage hier!" — und als er die schöne Flötenstimme wieder hörte, die einst sagte: „Ich bin eine Waise und stehe recht allein unter dem Himmel!" und sie ihm, wie damals, in allen Nerven wiederklang; als er abermals das kindlichhelle Antlitz sah, und das freundliche, demütige Lächeln der Augen, die er nie vergessen hatte, da blendete es ihn, wie Wetterleuchten.
„Wie ist mir denn?" sagte er mit ungewisser Stimme. „Haben Sie in Magdeburg eine Verwandte, die Ihnen ähnlich ist, eine Schwester . . . oder sah ich Sie selbst dort, aber — in anderer Tracht . . . oder . . ."
Sie richtete nun erst ihren gesenkten Blick zu ihm auf und trat errötend einen kleinen Schritt zurück. „Mein Gott!" stammelte sie. „Trügen Sie nicht den Soldatenrock, ich würde glauben . . . Sie waren also in Magdeburg? Wären Sie vielleicht... aber, das ist doch unmöglich!"
v. Helldorf genötigt sah, aus der konservativen Fraktion des Herrenhauses auszutreten. Viel bemerkt wurde eine Aeußerung, die der Kaiser gegenüber dem Abgeordneten v. Rauchhaupt gethan hat und in der er das Vorgehen gegen Herrn v. Helldorf (der bekanntlich persona grata am Kaiserhofe ist) mißbilligt. Eine Nachricht von in Aussicht genommenen Heeresverftärkungen, die hauptsächlich die Vervollkommnung der Artillerie betreffen sollen, hat zu verschiedenen Auslassungen der Organe der einzelnen Parteien Veranlassung gegeben. Allgemein wird besonders einer Verstärkung der Artillerie, die sich im letzten Kriege als so hochbedeutend für den Ausgang der Schlachten erwiesen hat, keine grundsätzliche Abneigung entgegengebracht, wenn man auch möglichste Sparsamkeit bei den vom Reichstage zu fordernden Neubewilligungen als unumgänglich nötig erachtet. Dagegen wird von den journaliftischen Vertretern der verschiedensten Parteien die Ansicht ausgesprochen, daß es sich im Hinblick auf die neuen Forderungen für Militärzwecke empfehle, so allgemein verbreiteten, ebenfalls das militärische Gebiet betreffenden Forderungen, wie Reform der Militärgerichtsbarkeit und Abänderung der Schießinstruktion der Wachtposten, Rechnung zu tragen. Auch die „Nat.-Lib. Korr.", das offizielle Organ der nationalliberalen Partei, hat diese Forderung aufgestellt. Ein Raubund Mordversuch, der auf den Dekan v. Poninski in Koszielee von 4 polnischen Räubern verübt wurde, die sich als „Anarchisten" auffpielten, scheint einem ganz ordinären Raubversuch entsprungen zu sein, wobei sich die Diebe eben nur ein modernes „anarchistisches" Mäntelchen umgehängt haben.
Der Kaiser verbrachte die letzten Tage mit der regelmäßigen Erledigung feiner vielseitigen Regierungspflichten, dabei das schöne Wetter möglichst fleißig zu Spazierfahrten und Ritten in den Tiergarten und den Grünewald benutzend. Bald nach Ostern wird die kaiserliche Hofhaltung wieder nach Potsdam in das Neue Palais übersiedeln.
Aus nuferm Nachbarreich Rußland waren verschiedene Nachrichten eingelaufen, die lebhafte Erörterungen beroorgerufen haben. Zunächst waren es die Meldungen von einer bevorstehenden Annäherung Rußlands an Deutschland auf handelspolitischem Gebiet. Eine solche Möglichkeit liegt ja angesichts der immer schlechter werdenden Finanzlage Rußlands sehr nahe. Der Träger einer solchen Annäherung Seitens Rußlands (denn Deutschland braucht dem Nachbar nicht zuerst die Hand zu bieten) mußte aber in erster Linie der russische Finanzminister sein. Da
Er ward noch verwirrter.
„Ja!" sagte er traurig, „ich bin aus Magdeburg, bin der Sohn des Kaufmanns Wilmson, und wider meinen Willen, auf Befehl des Königs, unter die Soldaten gebracht; bin schon seit einem halben Jahre hier, und der schönste Tag meines Lebens, den ich in Magdeburg gehabt, ward mit zugleich der schrecklichste. Sie sind es? Habe ich Sie vielleicht selbst beim Einzuge des Königs gesehen?"
„Ach!" seufzte sie und senkte ihre Augen zur Erde, „der Tag entschied auch mein Schicksal. Ich erinnere mich Ihrer sehr wohl, Herr Wilmson! und was man mir Böses von Ihnen gesagt hat, nie habe ich's geglaubt"
„Wer konnte Ihnen aber Böses von mir sagen?
„Herr Kiek; Sie kennen ihn ja wohl, der Kammerdiener des Herrn Geheimrats von Gundling. Er behauptete, Sie wären ein Beutelschneider und hätten ihm den Pfeifenkopf und das Tuch geraubt. Ich versichere Sie, nie habe ich dem schlechten Menschen das geglaubt "
„Ist's möglich? Also wären Sie dasselbe Frauenzimmer, das ich. . . hätte ich Sie damals nur wieder gefunden! — Ich verwahre seitdem Tuch und Meerschaumkopf wie Heiligtümer für Sie. Aber Ihr Name war mir unbekannt. Im Tuche standen nur die Buchstaben C. v. St "
„Clementine Stern!" lispelte sie halblaut.
, Clementine Stern ?" lispelte er leise nach. „Also müßte es lauten: Clementine von Stern ?" — Und indem er diese nachträgliche Frage that, fiel unwillkürlich sein Blick auf den schweren Handkorb an ihrem weißen Arme, auf die bunte Schürze von grobem Seinen, auf das kleine schwarze Halstuch und die weiße Haube mit schwarzem Bande, wie
kam plötzlich in all die feinen Erörterungen über dieses Thema hinein die Nachricht von einer schweren Erkrankung eben dieses Finanzministers, Wyschnegradski, und die Meldung, daß er vorläufig sein Amt nicht weiter führen könne. Wenn überhaupt Aussicht auf irgend welche Handelsvertragsverhandlungen zwischen Deutschland und Rußland war, so sind sie durch die Erkrankung Wyschuegradski's, der eine längere Erholungsreise antreten wird, wesentlich geschwunden. Zu dem kommt noch die Nachricht von einer schweren Erkrankung des russischen Ministers des Auswärtigen, v. Giers. Auf dem Hochplateau in Zentralasien scheint sich ein Konflikt zwischen Rußlands einerseits und England und Afghanistan andererseits vorzubereiten. Es ist ja bei dem unaufhörlichen Vordringen Rußlands nach Indien, das die Russen anscheinend auch „überschlucken" möchten, unausbleiblich, daß sie mit den Engländern, denen sich der Emir Abdurrahman von Afghanistan angeschlossen hat, in kürzerer oder längerer Zeit zusammenstoßen.
Die Franzosen hatten mit ihren Kolonien i» der letzten Zeit viel Aerger. Aus Tonkin kamen schlechte Nachrichten, am Senegal war es faul und der König von Dahomey setzt mit seiner Frechheit, direkt angreifend auf die französische Küstenftation vorzugehen, allem die Krone auf. (Als Kuriosum wollen wir hier übrigens einflechten, daß die Franzosen, die ja bei allem Pech stets die Deutschen für die Ursache ihres Aergers halten, es fertig gebracht haben, richtiger sich nicht geschämt haben, anzudeuten, die Deutschen hätten den Dahomehischen König gegen sie aufgehetzt.) Die Kammerverhandlungen über den zur Bekämpfung des halsabschneidenden afrikanischen Herrschers geforderten Kredit zogen sich deshalb so sehr in die Länge, weil Kammer und Ministerium sich gegenseitig in die dahomeer Affaire hineinkomplimentieren wollten, mit andern Worten, die Kammer wollte der Regierung und die Regierung der Kammer die Initiative und damit die Verantwortung zuschieben. Schließlich wurde die geforderte Summe bewilligt und zugleich der Regierung völlig freie Hand gelassen, wie weit sie in Dahomey vorgehen will.
Von den anarchistischen Dynamitattentaten in Frankreich, Belgien u. s. w. ist es in den letzten Tagen etwas stiller geworden. Hoffentlich hört diese manieartige nutzlose Zerstörung ftemden Eigentums von selber auf, damit dem Gedanken an ein internationales Vorgehen gegen die Anarchisten gar nicht näher getreten zu werden braucht.
Aus dem Orient liegt wenig neues von Wichtig-
sie von weiblichen Dienstboten damals getragen zu werden pflegten, die sich etwas städtisch kleideten.
Clementine schien den Lauf seiner Augen besser zu verstehen, als er sich dessen eben bewußt war. Sie ward blutrot und sagte: „Es könnte wohl f_o lauten, aber meine Familie hat das von längst fallen lassen und nur ihren Unglücksstern behalten. Seit mein seliger Vater als Subkonrektor gestorben und meine selige Mutter nach Berlin gegangen war, in der Hoffnung, eine Unterstützung durch einen weitläufigen, aber reichen Verwandten zu erhalten, nämlich durch den Herrn Geheimenrat von Gundling, vollendete sich unsere Not. Meine arme Mutter starb. Und ich war dahin gebracht, die besseren Kleider abzulegen, um mein Brot als Magd zu verdienen." Indem >sie das sagte, perlten einige helle Thränen über ihre roten Wangen. „Legen Sie meine Traurigkeit nicht falsch aus, Herr Wilmson! ich schäme mich meines niedrigen, doch ehrlichen Standes gar nicht Ich dachte vorhin nur an den Schmerz meiner Mutter, den sie gefühlt haben würde, wenn sie meine Zukunft hätte ahnen können "
„O, liebes Fräulein, wenn ich . . ."
„Nennen Sie mich ja nicht Fräulein!" lief sie und sah ihn mit Aengstlichkeit und Verwunderung an. Als sie aber seine Augen von Thränen verdunkelt erblickte, setzte sie mitleidig hinzu: „Auch Sie also sind nicht mehr glücklich?"
„Wie können Sie mich für glücklich halten, wenn ich Sie meinen sehe, liebe Clementine? Wie stelle ich Ihnen den Meerschaumkopf zu, den ich von Ihnen in Händen habe?"
„O!" rief Clementine, und ihre Wangen färbten sich höher. „Lassen Sie mich den nicht wieder sehen! Er ist nun bezahlt, er hat mein Unglück vollendet, oder vielmehr, er war da» Werkzeug