MechssM ZMm
JIS 88
nun
VI einer
lige
lten hoh«
Parmstadt, 11. April. Der Großherzog von Hessen wird demnächst nach Berlin reifen, um in seiner Eigenschaft als deutscher Fürst dem Kaiser einen Antrittsbesuch abzustatten, deshalb ist auch kein außerordentlicher Gesandter von Darmstadt nach Berlin entsandt worden, um den Regierungsantritt des Großherzogs zu notifizieren, wie dies soeben an den anderen verwandten und befreundeten Höfen geschieht. -
München. 11. April. Der Kaiser von Oesterreich ist in München zu mehrtägigem Besuch bei seiner Tochter, der Prinzessin Gisela von Bayern, eingetroffen.
; beginnt April, »«tags, r, findet der ange> klurrrel- Zeugniß legen ist, rmittagS« von dem mommen.
ofscli bei irb, ifte 7.
zug auf einen quer über die Schienen gelegten Holzstamm. Die Lokomotive sprang bei dem Anprall über einen halben Meter in die Höhe, fiel dann aber glücklicherweise wieder auf die Schienen zurück, wobei das Hindernis zermalmt wurde. Der Zug blieb unversehrt.
Spanien. In einem Bergwerk bei Linarez wurde eine beträchtliche Menge Dynamit gestohlen. Der Anarchist Nuney ist verhaftet worden.
Hinßkand. Finanzminister Wyschnegradski wird sich, sobald es sein Gesundheitszustand zuläßt, mit längerem Urlaub in das Ausland begeben. Professor Zacharjin hat sich dahin ausgesprochen, der Finanzminister werde wiederhergestellt werden, wann derselbe jedoch seine Thätigkeit wieder aufnehmen könne, lasse sich noch in keiner Weise übersehen.
Hrieut. Die „K. 3." meldet aus Konstantinopel: In der Audienz Dienitrow's, des neuen bulgarischen Agenten, erklärte der Sultan sich sehr erfreut über die Fortschritte Bulgariens; er bringe Bulgarien sein Wohlwollen entgegen und rate, auf der beschrittenen Bahn zu verharren. Man möge ihm, dem Oberherrn, vertrauen, gegen dessen Willen es Niemand wagen werde, in dem bewährten bestehenden Zustande etwas zu ändern.
Amerika. Aus Venezuela wird gemeldet, daß die Insurgenten unter General Crespo von den Regierungstruppen geschlagen und Crespo gepflohen sei. Der Oberbefehlshaber der Insurgenten, General Balista, werde nun versuchen, sich mit General Arrange zu vereinigen, um den Kampf fortzusetzen. Die Not und Unzufriedenheit im Volke seien groß. Allein im Gefängnisse von La Guara befänden sich 900 Gefangene. — Das nordamerikanische Repräsentantenhaus hat mit 166 gegen 45 Stimmen Zollfreiheit für Baumwollenstoffe genehmigt, welche zur Verpackung dienen. — Nach einer Meldung aus Buenos Ayres hat am Sonnabend in Argentinien die Wahl der Bürger stattgefunden, welche den Präsidenten wählen sollen. Ueber das Ergebnis verlautet, daß die zur Versöhnung geneigte Partei die Oberhand behalten habe; die Radikalen enthielten sich der Abstimmnng. Der Belagerungszustand war für den Wahltag aufgehoben worden. Es herrscht überall Ruhe. — Die brasilianische Regierung hat laut einer Meldung aus Rio de Janeiro dreizehn Generälen den Abschied gegeben, welche in einem Manifest die Absetzung der Gouverneure der Provinzen mißbilligt und die Militärdiktatur nach dem Staatsstreich im November v. I. beifällig begrüßt hatten.
Ausland.
Helkerreich-Ztngar«. Die Fälle von Bränden in Wien und Umgebung dauern fort. Auffallend find insbesondere die vielen Dachbrände in der inneren Stadt. Die Zahl der Dachbrände beträgt innerhalb zehn Tagen bereits sechs. Die Mutmaßung, daß systematische Brandlegungen vorliegen, ist nun, obwohl eine amtliche Erklärung dieser Auffassung entgegentritt, eine allgemeine. Die Wiener ,91. Fr. Pr." wendet sich gegen die amtliche Erklärung, welche die Bevölkerung nicht beruhige, und verlangt Ntaßnahmen, welche die Wiederholung der Brände erschweren soll.
Arankreich. Wie die Stimmung in den offiziellen franzäsischen Kreisen ist, zeigt folgende Meldung: Im Haushaltsausschuß der Pariser Kammer kam es zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen diesem und Loubet, der, begleitet von Jamais erschien, nm über die Dahomey - Nachtragsforderung Aufschlüsse zu geben. Die Minister erklärten, sie seien weder für Räumung, noch für einen Zug nach Dahomey. Auf die Forderung der Vorlage aller amtlichen Urkunden über Dahomey verlasen die Minister einige Depeschen der jüngsten Tage; anderes wollten sie nicht mitteilen. Eine Depesche vom 4. April lautet: „Lage Hochemst, vollkommener Kriegszug erforderlich, andernfalls Schande und Gefahr der Räumung. Zur Verteidigung der Posten 1000 Mann nötig." Jamais erklärte, ein Fremdenlegion-Bataillon werde nach Kotonu geschickt. Der Ausschuß fand diese Mitteilungen für ungenügend. Inzwischen setzt die Regierung ihre Vorbereitungen gegen Dahomey fort. Zum Befehlshaber des Kriegs- znges soll General Coronat ernannt sein.
Belgien. Wie aus Namur berichtet wird, stieß in der Nähe der Luxemburger Brücke ein Personen-
fötoeint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feienagen. — Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Marburg,
Mittwoch, 13. April 1892.
was ich eigentlich hier sollte. Der König that gleichgültige Fragen nach meinem Alter, nach meinen Vermögensumständen, nach Dir, und ob du geschickt seiest. Dann ließ er mich wieder gehen und versicherte sehr gnädig, er werde für Dich gut sorgen, wenn Du ihm gefallest. Betrage Dich mutig und sei anständig. Der König ist bei guter Laune. Nimm aber keine Anerbietungen an, wie vorteilhaft sie auch sein mögen, falls Dir dergleichen gemacht werden. Erbitte Bedenkzeit. Wir wollen Rücksprache mit einander halten. Lebe wohl indessen!"
Mit diesen Worten entfernte sich Herr Wilmson. Fritz, wie hochwichtig es ihm zu jeder anderen Zeit gewesen sein würde, in die Nähe eines Monarchen zu treten, empfand jetzt weder Neugier, noch Furcht, noch Anwandlungen von Ehrgeiz. Alle seine Gedanken waren von der Erklärung des hochmütiggroben Kammerdieners verschlungen, daß er die trauernde Unbekannte wohl kenne. Ja, dieser Mensch, der zu jeder anderen Zeit kaum seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätte, und den er wegen feiner beleidigenden Frechheit wohl abermals ohne Umstände ,ur Rechenschaft gezogen haben würde, verwandelte ich durch jene Erklärung für ihn in einen Mann von Würde, von Bedeutsamkeit; und ein Abglanz von der Herrlichkeit der Unbekannten schien ihn zu umstrahlen.
Er war im Begriff, sich noch einmal dem Kammerdiener zu nähern, als die Thür geöffnet ward. Der Gardeoffizier trat unter 'derselben vor und winkte dem jungen Wilmson schweigend mit dem Finger.
Der Jüngling trat hinein und verbeugte sich mit tiefster Ehrfurcht nach allen Seiten, ob er gleich niemanden recht deutlich vor sich sah. Es war alles Wolke und Nebel. Nicht feine Furcht-
Der Feldwebel.
Humoristische Novelle von Heinrich Zschvkke.
(Fortsetzung.)
»Hier wartet bis ihr gerufen werdet!" sagte der Gardeoffizier, entfernte sich durch eine andere Thür, kam nach einer Minute zurück und rief: „Er da, der Alte, geht zuerst hinein. Der Junge wartet noch." Damit führte ir Herrn Wilmson in das Zimmer, wo er ihn vermutlich erst gemeldet hatte.
Fritz vergaß in diesem Augenblicke seiner schonen Unbekannten und hing neugierigen Fragen nach, warum er mit feinem Vater hierher beschieden sei. Ein Kammerdiener oder dergleichen, dessen Rocknähte und Rocktatschen alle mit so breiten Goldtressen bedeckt waren, daß man zwischen der Treffenmenge kaum das Tuch des Kleides erblickte, stand, mit dem Rücken gegen ihn gekehrt, am Fenster. Als sich dieser nach einer Weile gähnend umdrehte, fuhr er zurück und murmelte durch die Zähne: „Ei verteufelt! Ist er'S?"
Der junge Wilmson war nicht minder betroffen Denn er erblickte in dem Murmelnden den wohlbekannten Zeisig von gestern, dessen dickgeschwollene Rase noch ein untrügliches Denkmal von Fritzens «n den Tag gelegter Manneskraft geblieben Der Zeisig maß ihn mit giftigen und stolzen Blicken vom Wirbel bis zur Sohle, trat endlich vor ihn, stierte ihm fest in die Augen und sagte halbleise zwischen den Zähnen: „Ist Er nicht der Schlingel, der sich gestern unterstand . .
Fritz trat zurück mit funkelndem Blicke und Mte: „Herr, ich bitte, keine Pöbelhastigkeit, ober ich färbe Sie noch einmal rot, trotz, dem Treffenrock!" . Der Zeisig zog sich ein wenig zurück und lächelte M höhnisch an. Der junge Wilmson wandte ihm
Deutsches Reich.
W. Berkin, 11. April. Am Sonntag Vormittag arbeitete der Kaiser zunächst allein. Um 10 Uhr begaben sich der Kaiser und die Kaiserin zur Beiwohnung des Gottesdienstes nach dem Dom, woselbst auch der Prinz und die Prinzessin Christian zu Schleswig-Holstein anwesend waren. Nach den: Schluß des Gottesdienstes kehrten die kaiserlichen Majestäten nach dem Schlosse zurück und arbeitete der Kaiser daun wiedemm allein. Am Montag Morgen begab sich der Kaiser nach dem Bahnhofe Friedrichstraße, um sich von der Kaiserin Friedrich vor deren Abreise nach Bonn zu verabschieden. Im Schlosse arbeitete der Kaiser nach einer Spazierfahrt mit der Kaiserin mit dem Chef des Zivilkabinets und nahm darauf die regelmäßigen Marinevorträge entgegen. Am Nachmittage empfing Se. Majestät den Fürsten zu Fürstenberg, welcher die Orden seines verstorbenen Vaters in die Hände des Monarchen zurücklegte. — Der Kaiser geht der „A. Z." zufolge am 20. d. Mts. zur Auerhahnjagd nach der Wartburg und kehrt am 22. nach dem Neuen Palais bei Potsdam zurück, wohin an demselben Tage die kaiserliche Familie übersiedelt. — Der kommandierende General des 9. Armeekorps, Graf Waldersee, erhielt zu seinem 60. Geburtstag vom Kaiser einen prächtigen Militärmantel zum Geschenk. Das kaiserliche Geschenk ist aus dem grauen Tuch hergestellt, das Kaiser Wilhelm II. anläßlich seiner Reise nach Rußland in Narva selbst gekauft hat. — Der konservative Provinzialverein der Provinz Pommern hat folgende Pefition an den Ministerpräsidenten Grafen Eulenburg gerichtet: „An Ew. Exzellenz richtet der Verein die Bitte, dem Abgeord- neteuhause in der nächsten Session einen Gesetzentwurf die Volksschule betreffend vorzulegen, welcher in seinen Grundzügen dem Entwürfe des Grafen Zedlitz entspricht. Der konservative Verein ist der lleber- zeugung, daß die gegen den Entwurf in Szene gesetzte öffentliche Agitation den Ansichten der Mehrheit der christlichen und königstreuen preußischen Unter- thanen nicht entspricht. — Die zur Beratung des Projekts der Berliner Weltausstellung niedergesetzte gemischte städtische Deputation, die aus zehn Magistratsuntgliedern und zwanzig Stadtverordneten besteht, wird im Laufe dieser Woche ihre Arbeiten beginnen. In Kreisen, die sich für das Zustandekommen der Ausstellung interessieren, soll man auf einen städtischen Zuschuß von mindestens 10 Millionen Mark rechnen.
Hessen-Nassau.
Marburg, 12. April. (Kreistag.) Lei der heute in den Räumen des Kgl. Landratsamtes stattgehabten Sitzung des Kreistags fand 1. die Wahl von drei Kommunal-Landtagsabgeordneten auf die Dauer von 6 Jahren statt, wobei die seitherigen Vertreter des Kreises, die Herren Professor Dr. Ennecee.ru s-Marburg, Bürgermeister Hermann- Hermershausen und Bürgermeister a. D. R u t h- Bellnhausen wiedergewählt wurden. Zu Punkt 2 der Tagesordnung erfolgte die Beschlußfassung über die Veräußerung verschiedener dem Kreise zugewiesener Restparzellen aus dem Bahnbau Sarnau-Frankenberg.
Marburg, 12. April. (P o st f i l i a l e.) Dem Stadtrat ging heute die erfreuliche Benachrichtigung des Kaiserlichen Oberpostdirektors Herrn Franck in Cassel vom 9. d. M. zu, wonach das Reichspostamt die Einrichtung einer Stadtpostanstalt im südwestlichen Teile der Stadt Marburg möglichst in der Gegend, wo sich die Kasernenstraße mit der Uni- versitätsstraße kreuzt, oder mit der Wilhelmsstraße kreuzt, für den Fall genehmigt hat, daß geeignete Postdiensträume — 3 bis 4 im Erdgeschoß gelegene heizbare Zimmer mit einem Gesamt - Flächeninhalt von etwa 100 Meter — unter billigen Bedingungen zu erlangen sind. Zugleich ist die Stadtverwaltung ersucht, Angebote von in Betracht kommenden Hausbesitzern unter Beifügung einfacher Grundrißskizzen mit Preisangaben entgegenzunehmen und sobald wie möglich einzusenden.
Marburg, 12. April. Gestern Nachmittag um 4 Uhr erfolgte die Grundsteinlegung zum Bau der Ketzerbachschule.
Marburg, 12. April, ^lus allen Gegenden Deutschlands und auch aus unserer Provinz wird in auffallend großer Zahl von fortwährenden Wald- bränden berichtet. So wurden am Sonntag bei Hersfeld 8—10 Hektar Kiefernbestand durch Feuer vernichtet, ebenso in dem Gemeindewald zu Mittelbuchen 2 Morgen Unterholz und ein Forstgarten und im Dörnigheimer Gemeindewald bei Hanau 10 Morgen junger Buchenschlag. Bei Lorch am Rhein ging eine prachtvolle Nadelholzanlage auf dieselbe Weise zugrunde.
Marburg, 12. April. Am Sonntag sand in Mainz der 53. Turntag des Mittelrheinkreises unter dem Vorsitz des Kreisvertreters Herrn Rothermel-Darmstadt statt. Vertreten waren 120 Vereine mit 185 Stimmen. Auf Anregung des Vorsitzenden ehrte die Versammlung den ver-
den Rücken und ging zum Fenster. In dem Augenblick fuhr ein Reisewagen durch, auf der Straße unten; mehrere Frauenzimmer saßen darin beisammen. Eins derselben sah mit dem Gesicht gegen das Haus herauf. O Himmel, es war die Schone in der Trauer! — Fritz riß hastig das Fenster auf, ihr nachzusehen. Sie lehnte sich aus dem Kutschenschlag und schien unverwandt nach ihm zu blicken bis der Wagen um eine Ecke bog. „Himmel!" seufzte Fritz. „Sie ist's! Und ich muß hier sein!" — Rasch zu seinem Feinde gewandt, sagte er: „Eben fährt die junge Dame fort!"
„Welche Dame?" murmelte der Kammerdiener „Die Sie gestern beraubten im Gedränge." „Einfaltspinsel, ich berauben? Einen Scherz trieb ich, und nichts weiter. Sie kennt mich wohl. Aber der Pseisenkops ..."
Fritz trat einen Schritt näher, vergaß allen Zorn und faßte ihn bei der Hand: „Wie, mein Herr, also Sie kennen sie?"
„Allerdings. Aber bleib' Er mir vom Leibe und thu' er nicht so gemein mit mir. Und der Pfeifenkopf?"
Der junge Wilmson hätte jetzt um alles in der Welt gern Frieden und Freundschaft mit seinem Gegner geschloffen. Er war im Begriff, das unglückliche Mißverständnis von gestern' zu bereuen und wegen des Handels um Verzeihung zu bitten. Da ging die Thür auf, und fein Vater kam zurück.
„Ich will nicht auf Dich warten," flüsterte Wilmson seinem Sohne im Vorbeigehen zu, „ich >in zu Hause nötig. Komm mir bald nach, sobald Du abgefertigt bist "
„Warum sind wir vorberufen?" fragte Fritz.
„Still, Fritz, der König selbst ist im Zimmer!" erroieberte Herr Wilmson. „Ich weiß noch nicht,
samkeit vor der Anwesenheit des Monarchen, nicht der Glanz von deffen Majestät hinderte ihn am Sehen, sondern ungeheuerer Tabaksdampf. Das kleine Gemach war mit Generalen angefüllt, die insgesamt ihr Pfeifchen rauchten. Alle standen schweigend umher mit entblößtem Haupte; nur einer derselben faß, den Hut auf dem Kopse, an einem Tischchen. Der junge Wilmson erkannte in ihm, als vor dem Gesichte desselben eine bläuliche Wolke zerrann, den König.
Dieser betrachtete eine Weile den Jüngling mit sichtbaren Zeichen des Wohlgefallens, nickte dann einem der Zunächstehenden zu und sagte: „Nicht mehr als einundzwanzig? Der ist noch nicht fertig. Er hat wohl noch vier Jahre vor sich. Aus dem Surschen giebt's etwas Rechtes, vielleicht noch einen Flügelmann der Leibkompagnie"
Dann wandte er sich an den Jüngling: „Sage mir, Bursch! was hättest Du Lust zu werden?"
— Mein Vater bestimmt mich zum Nachfolger in seiner Handlung; meine Neigung sind, neben der Landwirtschaft, die Wiffenschaften.
„Wiffenschasten? Was verstehst Du darunter? Griechisch, Lateinisch, Hebräisch, Chaldäisch?"
— Ich lese die alten Griechen und Romer gern, habe dabei Geschichte und Mathematik ge» trieben, und liebe auch die französische und italienische Litteratur.
•eißfui Teufel! Aus Dir muß es keinen gebet- üchs geben. Fort bamit! Daß Du gut schreiben, lesen uub rechnen kannst, freut mich. Ich will Dich avancieren."
— Eure Majestät wollen geruhen . .
„Ich nehme Dich unter meine. Garbe nach - Sotsbam. Verstehst Du? Soldat mußt Du werben, wenn aus Dir ein ganzer Kerl werden soll. Du
Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,
sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in ovnn - , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVU, faWTflflttfl, Masse in Frankfurt ä. M., Berlin, München u. Köln; G. Li •xj > o ö
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
eisll
[2441
hael,
ibe
>pf,
nlO Pfg
[244
ibacht
ssel, r Nähe 3 nstraßr j j
:enobirt < clkphon \
(2439:;
i
kMsei erg 3.
9 r» va -affe %.
teile.
i 10 ai । geöffnet
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt sür -ie Kreise Marburg und Kirchhain.
Redaktion ^und Expeditton ^Markt 21. Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition: Markt 21.