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Wöchmütche Bellagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Rcdakrion^und Expedition^ Marktm"‘u- Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion ünb^@tpeiifwnT Markt 21. ®tat61,c9'

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonneinento-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgcbühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Sonnabend, 26. März 1892.

Anzeigen nimmt entgegen die Erpcdilion dieses Blattes, sowie die Annoncen-Burcaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Parisi

XXVII. Jahrgang.

KrstrUirrrgen auf die „Ober hessische IeitttNg" mit deren Bei- blättern „Amtliches Kreisblatt fiir die Kreise Marburg und Kirchhain" sowie „MirKriertes Sonntagsblatt" für das nächste Vierteljahr werden von unseren Expeditionen in Marburg und Kirchhain (Herrn B. Rindt) zum Preise von 2 Mk., desgleichen von allen Postanstalten und Land- briesträgern angenommen

Auswärtige Bezieher wollen ihre Be­stellungen möglichst frühzeitig erneuern, um der ununterbrochenen Zusendung des Blattes vergewissert zu sein und den Zuschlag zu vermeiden, welchen die Post bei Bestellungen nach dem 29. März erhebt.

Durch ihr tägliches Erscheinen, den Be­zug telegraphischer Depeschen und eigene Korrespondenz aus der Hauptstadt ist die „Oberhessische Zeitung" in den Stand ge­setzt, schnell und reichhaltig ihre Leser über die Tagesereignisse zu unterrichten. Auch die Provinzial, und Lokalnachrichten bringt dieselbe früh und zuverlässig.

Die „Oberhessische Zeitung" ist in Marburg und den umliegenden Kreisen nach­weisbar die verbreitetste hiesige Zeitung und sichert Anzeigen jeder Art die lohnendste Wirkung.

Neuzugehende Abonnenten für das 2. Quartal 1892 erhallen die „Oberhessische Zeitung" vom Tage der Bestellung ab gratis zugesandt. Auswärtigen Bestellern wird die­selbe gegen Einsendung der Postquittung ebenfalls bis zum 1. April regelmäßig franko zugesandt.

Das Ende der Ministerkrisis.

Der preußische Staatsanzciger veröffentlicht in seiner gestrigen Abendausgabe folgendes:

sNachdruck Bei boten .]

In der Bären-Apothrke.

Original-Roman von Marie Widdern.

(Fortsetzung.)

»Jetzt geh' aber," sagte Natalie zu der Zofe. »Geh! — Ich möchte schlafen, weißt Du!" _

Natürlich gehorchte die Dienerin sofort. Schon stand sie auf der schwelle, die das Schlafzimmer der Herrin von ihrem Wohngemach trennte, als sie sich noch einmal zurückrufen hörte.

„Hanna," flüsterte Natalie, als die treue Person «ieder vor ihrem Sopha stand, „nicht wahr, Du versprichst mir, dem Vater nichts von meiner Reise zu sagen?"

„Aber, Baroneß — ich dächte, auf meine Ver­schwiegenheit könnten Sie sich alle Zeit verlassen!" erwiderte die Dienerin.

Die Baronesse aber schlang noch einnial ihre Arme um den Hals der Getreuen: „Gott segne Dich, Du Gute — Edle! Gott segne Dich tausendmal!"

Tiefbewegt küßte die Zofe die kleine Hand ihres Fräuleins. Dann aber fah sie sich von neuem durch eine leichte Bewegung verabschiedet. Sie entfernte sich nun Ihatsächlich, ahnungslos, daß sie das letzte Wort von den Lippen der schönen Baronesse gehört.

Vielleicht zwei Stunden später kehrte Herr von Wahlburg von seinem Ausflug zurück und verlangte, der Tochter gemeldet zu werden. Auf den Fuß­spitzen begab sich die Zofe nun erst wieder nach dem Zimmer der Gebieterin zurück. Sie.fand dieselbe im Bette liegen, das Gesicht der Wand zug kehrt. Aber wie blaß war dieses Gesicht, wie starr! Die Dienerin glaubte Natalien von einer Ohnmacht um­fangen und eilte ihr die Eürn mit Kölnischem

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

den Reichskanzler, General der Infanterie Grafen von Caprivi auf seinen Antrag von dem Amt als Präsident des Staats- Ministeriums, unter Belassung desselben in der Stellung als Mitglied des Staats- Ministeriums und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, zu entbinden,

dem Staats-Minister und Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Ange legenheiten Grafen von Zedlitz-Trützschler die nachgesuchte Entlassung aus seinem Amt, unter Belassung des Titels und Ranges eines Staats-Ministers, in Gnaden zu bewilligen, den Ober-Präsidenten der Provinz Hessen Nassau, Staats-Minister Grafen zu Eulenburg zum Präsidenten des Staats-Ministeriums, und

den Staatssekretär deS Reichs-Justizamts, Wirklichen Geheimen Rath Dr. Bosse zum Staats-Minister und Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten zu ernennen.

Der Minister a. D. Graf Zedlitz wird sich heute, Freitag, von seinen bisherigen Beamten verab­schieden. Wie weiter verlautet, dürfte Graf Zedlitz in nicht ferner Zeit das Oberpräsidiunr von Schlesien übernehmen, da Herr v. Seydewitz demnächst in den Ruhestand zu treten beabsichtigt. An Stelle des zum Kultusminister ernannten Dr. Bosse ist zum Staatssekretär im Reichsjustizamt der Staatssekretär von Elsaß-Lothringen, v. Puttkäkner, ausersehen. Irgend welche prinzipielle Bedeutung hat der Minister­wechsel nicht. Beide neue Minister sind durchaus konservative Politiker, welche schwerlich irgend welchen „neuen Kurs" einschlagen werden. Die einzige praktische Folge ist der Fortfall des Schulgesetzes in der bestehenden Forni.

Der heute ernannte neue preußische Minister- präsident Graf Botho zu Eulenburg sieht auf eine verdienstvolle und ereignisvolle Beainten- laufbahn zurück. Einem altpreußischen vornehmen Geschlecht entsprossen, am 31. Juli 1831 als der Sohn des Landhofmeisters im Königreich Preußen Grafen Eulenburg - Wicken geboren, wurde er als Landrat, zuerst von Marienwerder, dann in Deutsch-

Wasser zu reiben. Da aber fuhr sie entsetzt zurück, die Stirn der Baronesse war eisig kalt, die Glieder bereits steif.

„Sie ist tot!' rang es sich über die Lippen der Zofe und laut schreiend stürzte sie hinaus, um dein alten Herrn das Fürchterliche zu nielden.

Daß das Sterben der Baronesse ein freiwilliges gewesen, wurde von der Außenwelt nur vermutet Auch für Hanna blieb es nichts als ihre eigenste Ueberzeugung, daß sich die junge Dame — und zwar mittels Gift — das Leben genommen. Dem stolzen Baron paßte ja die Gewißheit über den Selbstinord seines Kindes so wenig in die sonstigen überhebenden Gesinnungen, daß es ihm auch nicht im Entferntester! einfiel, irdend jemand einzugestehen, daß Natalie sich freiwillig vor Gottes Thron ge­stellt. Er erzählte im Gegentheil immer wieder, wie gebrochen er sich innerlich auch fühlte, daß der Tod seines jüngsten Kindes durchaus kein so uner­warteter gewesen, wie die Leute meinten. Natalie habe schon 10 Tage vor demselben das Bett hüten müssen und ihr Zustand hätte ernstlichen Befürch­tungen Raum gegeben

Derr Sohn, unseren Kreisrichter, und dip älteste Tochter, die Frau Majorin von Gorderoff, benach­richtigte der Baron zuförderst nur von einer schweren Erkrankung der Schwester. Erst als sie in der Residenz angelanZ, erfuhren die Herrschaften das Hinscheiden Natalien's Auch sie blieben ohne Ge­wißheit über die Todesursache; um so mehr, als Hanna konsequent schwieg und bis zur Stunde niemand auch nur ein Wort von dem Roman er­zählt hat, dem ihre junge Herrin schließlich er­legen war."

Hiermit beschloß der Detektiv den schwerwiegenden Bericht. Mit angehaltenem Atem hatte das Ehe­

krone,, schon 1864 zunächst als Hülfsarbciter, dann als vortragender Rat ins Ministerium des Innern berufen, dessen Chef seit 1863 sein Vetter Graf Fritz Eulenburg war und den er später, 1878, zu ersetzen hatte. 1869 wurde er Regierungspräsident in Wiesbaden, 1872 Bezirkspräsident von Lothringen in Metz, endlich als Nachfolger des Fürsten Otto Stolberg-Wernigerode 1873 Oberpräsident von Hannover und in dieser schwierigen und verant- wottungsreichen Stellung bewährte er sich aufs beste, indem er wesentlich zur Versöhnung der Gemüter auch in vielen welfischen Kreisen beitrug. Als er am 31. März 1878 zum Minister des Innern er­nannt wurde, warteten seiner doppelt schwierige Aufgaben. Am 11. Mai und am 2. Juni fanden jene Mordanschläge eines Hödel und Nobiling auf Kaiser Wilhelm statt, die zur Auflösung des Reichs­tags nnd zum Sozialistengesetz führten, dessen Aus­arbeitung, spätere Vertretung im Reichstag und praktische Handhabung in Preußen die erste Aufgabe des neuen Ministers wurde; schon damals soll es zwischen ihm und dem Fürsten Bismarck zu einer wichtigem Meinungsverschiedenheit gekommen sein, indem er das Sozialistengesetz, das nach dem Hödelschen Anschlag vom damaligen Reichstag mit großer Mehrheit abgelehnt worden war, in demselben Reichstage mit einigen Aendemngen nach dem Nobi- lingschen Attentat glaubte durchsetzen zu können, während der Fürst die sofortige Auflösung des Reichs­tags und Neuwahlen verlangte und im Staats- minifterium durchsetzte; die zweite große Aufgabe, die Graf Botho zu lösen hatte, bestand in der Fort­setzung der von seinem Vetter begonnenen Selbstver­waltungsgesetzgebung. Sein wesentliches Verdienst ist die Durchführung des Grundsatzes der Verwal­tungsgerichte und des Verwaltungsstreitverfahrens. Die weitere Ausbildung der Selbstverwaltung in der Regelung und Abgrenzung der Zuständigkeit der Ver­waltungsbehörden führte dann zu jenem Konflikte zwischen dem Fürsten Bismarck und dem Grafen Eulenburg, der sich an den Namen Rommel knüpft. Der Fürst war der Ansicht, daß der Graf Eulenburg im Zuständigkeitsgesetz eine zu große Nachgiebigkeit an die liberalen Wünsche in einzelnen Punkten an den Tag gelegt hatte. Er ließ deshalb in jener bekannten Herrenhaussitzung vom 19. Febmar 1881, nachdem Graf Eulenburg die Ansichten der Mehrheit des Staatsministeriums Vertreten hatte, durch den Geheimrat Rommel seine entgegenstehende Auffassung verlesen. Dieses Verfahren bestimmte den Grafen, sofort nach der Sitzung sein Entlassungsgesuch einzureichen.

paar ihm gegenüber besonders seinen letzten Worten gelauscht. Jetzt seufzte Herr Johannes schmerzlich auf und sagte mit leiser Stimme:

„Arme, arme Baronesse! Aber wie gut das liebe Geschöpf seinen Vater gekannt hat," setzte er dann hinzu, daß es nicht einmal wagte, ihm die Liebe zu dem bürgerlichen Manne einzustehen! O, ich glaube, lieber hätte sich der Baron auch eine Kugel durch den Kopf geschossen, ehe er gestattet haben würde, daß schlichtes rotes bürgerliches Blut sich mit seinem edlen blauen vermischt haben würde und —

Hier unterbrach der Detektiv die Rede des Fabrikanten: „Trotzdem wird der Herr Baron aber doch wohl noch unadliges Element in die vornehme Sippe bekommen," meinte er spöttisch. „Hörte wenigstens vor längerer Zeit, daß sich sein Sohn, der Richter, übrigens ein charmanter Mann, um Frau Trautenjahn, die Apothekerin meine ich. bewirbt."

Als wenn ihn ein Schlag getroffen, so fuhr der Fabrikant bei diesen Worten in die Höhe: „Was — um aller Heiligen willen, sagen Sie da?" schrie er mehr, denn er sprach. Und mit einer Aufregung, die in diesem Augenblick wirklich ganz unmotiviert erschien, die Schulter des Detektivs fassend, setzte er hinzu: „Hab' ich denn recht gehört, der Richter, der junge Baron Herbert von Wahlburg, will die Witwe des Apothekers Trautenjahn heiraten, sie — sie — die doch —." Er sprach den Satz nicht zu Ende, feine Lippen zuckten Der Blick des Manne« aber heftete sich an den Mund des Detektivs,' als hänge an demselben das ganze fernere Wohl und Wehe seines Lebens.

„Nun ja, ich sagte, daß ich gehört habe vor längerer Zeit, wie sich Herr von Wahlburg jun. um Frau Trautenjahn bewürbe Aber darin liegt

Wenige Monate darauf, im August 1881, wurde er zum Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau ernannt, und hier hat er seitdem eine große, erfolg­reiche und in der ganzen Provinz warm anerkannte Thättgkeit entfaltet. Der höchste Glanzpunkt in dieser Zeit war wohl für ihn die Enthüllung des Germania­denkmals auf dem Niederwald am 28. September 1883, wo er die Ehren der Provinz dem ruhm- gekrönten Kaiser'Wilhelm und nahezu allen deutschen Fürsten erweisen durste. Graf Botho Eulenburg ist erst seit dem Oktober 1875 in kinderloser Ehe ver­heiratet, seine Gattin ist die Tochter des Generals der Kavallerie von Alvensleben, des langjährigen Kommandanten von Berlin; sie war in erster Ehe mit dem 1872 gestorbenen Grafen Otto v. Keyser- lingk-Neustadt vermählt. Die beiden jüngetn Brüder des Grafen Botho sind der Oberhof- und Haus­marschall des Kaisers, Graf August, und der lang­jährige Kommandeur der zweiten Garde - Ulanen, Oberst Gras Karl zu Eulenburg.

Daß Staatssekretär Dr. Bosse den Posten des Kultusministers übernehmen würde, wurde zu­letzt nicht mehr erwartet. Er leistet jedenfalls einem sehr bestimmten Wunsche von höchster Stelle aus Folge. Geboren 1832 in Halberstadt wurde er, nachdem er seine juristischen Studien in Heidelberg und Berlin absolviett hatte, Kammerdirektor beim Grafen Stolberg-Roßla; von dort wurde er unter dem Oberpräsidenten Grafen Stolberg-Wernigerode hannoverscher Amtshauptmann in Uchte, darauf Konsistorialratund späterOberprästdialrat inHannover; in letzterer Stellung wurde er gleichzeitig als außer­ordentliches Mitglied in das Laudeskonsistonum be- rufen. Mitte der siebziger Jahre kam Dr. Bosse als Vortragender Rat ins Kultusministerium, unter Falk, später in gleicher Stellung ins Staatsmini­sterium. In weiteren polittschen Kreisen wurde die Bedeutung Dr. Bosses namentlich erkannt, nachdem ihm als Direttor und dann als Unterstaatssekretär im Reichsamt des Innern die Bearbeitung und Ver­tretung des Altersversicherungsgesetzes zugefallen war. Seine Thätigkeit auf diesem Gebiete brachte Bosse auch in nähere Beziehungen zu Kaiser Wilhelm II., der dem fähigen und arbeitskräftigen Manne großes Wohlwollen zuwandte. Am 2. Februar 1891 wurde Dr. Bosse als Nachfolger v. Oehlschlägers, welcher zum Präsidenten des Reichsgerichts ernannt wurde, Staatssekretär des Reichsjustizamtes. In dieser Stellung hat er bei der Leitung der Arbeiten für das Bürgerliche Gesetzbuch sich allgemeinste Aner­kennung errungen, und man bezweifelte namentlich

doch nichts so schreckliches! Lieber Herr Gröll, ich bitte Sie —"

„Ich begreife Dich auch nicht, Johannes," mischte sich nun auch Frau Anna in das Gespräch. „Was kümmert uns denn diese Heiratsgeschichte, jetzt, ge­rade jetzt besonders."

Aber Herr Johannes ließ sich nicht beruhigen. Es schien fast, die geplante Verlobung des Richters mit Frau Martha erschüttere ihn noch um vieles mehr, als alle übrigen Nachrichten, die der Detektiv gebracht Endlich aber vermochte er sich doch zu fassen, wenigstens so weit, um feinem Beauftragten für die ihm geleisteten Dienste zu danken und auch mit klingender Münze das schuldende Honorar zu entrichten.

Als sich Werthstein dann empfohlen und die beiden Gatten allein im Gemach waren, faßte Frau Anna die Hand ihres Mannes: „Johannes, Du bist mir vollständig unverständlich," sagte sie dabei „Nach dieser traurigen Geschichte förmlich aus der Haut zu fahren, weil man Dir erzählte —

„Wiederhole das Entsetzliche, das Unnatürliche nicht noch einmal!" unterbrach sie der Gatte. Wie aber Frau Anna betroffen von ihrem Stuhle auf- stand und ihn mit einem Blick maß, der deutlicher als Worte sagte: Wirbelt es auch in Deinem Hirn? strich der Fabrikant sich mit der Hand über die Stirn, und seinen Mund an das Ohr der Gattin neigend, flüsterte er ihr ein paar Worte zu, nach denen auch Madame zusammenfuhr und erschrocken meinte:

»Das ahnte ich freilich nicht! Aber nun bleibt Dir doch nichts anderes übrig, als zu dem Richter zu gehen und ihm reinen Wein einzuschenken, in dieser Angelegenheit wenigstens. Denn ob Du es für geraten hälft, ihm auch zu sagen, welche Be-