»
rtifti
Pfg- m,
[7102
in,
m Preis.
¥
rtztt
n
(Feres
gut,
Früchte,
Mr ns» xjnoenen noch zwei wcoi ®"*rQ1t schien dem liebenden Vetter
pl*
Preise t im»
liniere),
such der '1091
cheibe», ihm, gut, Sich
Finger, machte sie wieder frei. Da vergaß er all die vorsichtigen Redensarten, die er einstudiert hatte und konnte nur das eine Wort hervorbrinaen: -Ich bin ihr Vetter!"
und der ganz seiner Auffassung enffpreche, einverstanden erklären. — Bei der Abstimmung wurden alle übrigen Anttäge abgelehnt, bis auf den der Konser- vattven. Mit dem konservattven Zusatz wurde Abs. 3 des § 14 gegen die Stimmen der Freikonservattven, Nationalliberalen und Freisinnigen angenommen. —
Bei diesem Wort blieb sie stehen; der Vetter stand in großer Verehrung bei ihr.
„Aber ist dies auch wahr?" fragte sie mit mißtrauischer Miene.
Eugen erzählte ihr alles, was er gethan; er sprach von den Geldsummen, die er geschickt, von den Briefen, die er geschrieben und erzählte aus dem Gedächtnis die Adeles. Aber was halfs, daß er sie aus seinem Busen zog und sie Therese zeigte? Therese konnte nicht lesen. Er zog das reizende Bildnis hervor...
t-ck, 1 feines Ma„- u-Hvt rk.
„Sie sind ihr Vetter", sagte sie endlich überzeugt. „Aber Sie sind ein Dieb, denn nicht für Sie war dies Porträt bestimmt. Sie haben es Ihrer Mutter entwendet oder Sie haben uns betrogen. In dem einen wie in dem andern Falle ^sollen Sie das liebe Kind nicht zu sehen bekommen."
Und Therese setzte wirklich ihren Weg fort.
.,®u9e,L ließ nicht von ihrer Seite; er bat und beschwor sie, ihn zu Adele zu führen; Therese aber war taub und stumm und als der Vetter ihr zu nahe kommen wollte, trieb ein Wink mit dem
's blätter mitteilen, im weiteren Verlaufe der gestrigen : I Sitzung den Absatz 3 des § 14 der Vorlage, welcher I lautet: „Soweit nicht an einem Orte bereits eine ' I anbertoeite Schulverfassung besteht, sollen neue Volks- I schulen nur auf konfessioneller Grundlage eingerichtet I werden. Die vorhandenen Volksschulen bleiben, vor- I behältlich anderweiter Anordnung int einzelnen Falle |(§ 6), in ihrer gegenwärtigen Verfassung bestehen." I Die Nationalliberalen beantragten, auch diesen Absatz Izu streichen, eventuell aber ihm folgende Fassung zu I geben: „Die Anordnung der Verwandlung einer I Konfessionsschule in eine Simultanschule und umge- I kehrt ist an die Zustimmung der Gemeinde (Guts- I bezirk, Schulverband) geknüpft. Die versagte Zu- I ftimmung kann bei ländlichen Schulbezirken durch Iden Kreisausschuß, bei städtischen durch den Bezirkslausschuß ergänzt werden." Die Freikonservattven I beantragten, hinter „Volksschulen" einzuschalten „in per Regel"; nach dem ersten Satz einzuschalten: l „Ausnahmen dürfen nur aus besonderen Gründen l nnd auch in Stadtkreisen nur mit Genehmigung des Regierungs-Präsidenten stattfinden"; und als Schluß- lsatz dem Absatz 3 anzufügen: „Die Anordnung der I Verwandlung einer Konfessionsschule in eine Simultan- I schule und umgekehrt ist an die Zustimmung der Gemeinde (Gutsbezirk, Schulverband) geknüpft. Die versagte Zustimmung kann bei ländlichen Schulbezirken durch den Kreisausschuß, bei städtischen durch den Bezirksausschuß ergänzt werden." Die Konservativen beantragten die Anfügung folgenden Satzes: „Eine solche Anordnung bedarf der Zustimmung der Gemeinde (Gutsbezirk, .Schulverband). Die versagte Zustimmung kann bei ländlichen Schulbezirken durch den Kreisausschuß, bei städtischen Schulbezirken durch den Bezirksausschuß ergänzt werden." Das Zentrum endlich beantragte, den ersten Satz wie folgt zu fassen: „Neue Volksschulen sollen nur als konfessionelle eingerichtet werden", eöent. statt „auf konfessioneller Grundlage" zu setzen „als konfessionelle" und hinter „vorhandenen" einzuschalten „nicht konfessionellen". Staats-Minister Graf Zedlitz: Dem Anträge des Zentrums könne er nicht zustimmen. Was den
. . , Antrag der Freikonservattven betreffe, so könne er
zeigen^ gegen den gleichen I sich mit dem Grundgedanken, der der Selbstver- ....... ; I waltung eine größere Mitwirkung einräumen wolle
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Matt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universi! als-Buchdruckerei in Marburg. otr u
Redaktion und Expedition: Markt 21. öDtttttHflSMfltt» Berantwortlicher^Redakteur: Christoph Rautenhaus in Marburg.
Erlchemt täglich anker an Werktagen nach Sonn- und rww* * < ---------------
Feiertagen. - Luartal-Abomiements-Preis bei der Erve-
drtton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.
Bestellgeld). Jnferttonsgebühr für die gespaltene Zeile (Snitttrtfiptlh 90 1QQO
10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. syVulluVtllV, y* CD 111(11
Deutsches Reich. !!ib!ra!en^rin;nsn-?°b Seele verhaßten allerweit-Iden Landesdirektor von Hannover v. Hammerstein-
w. Itedta, .18. 8»««. D-r K-ii-r R-"ck 1-iu - Auch L51 S SS» V* T'ft - •»
arbeitete am Donnerstag Vormittag mit dem Chef I mit den Berliner Vrofestoren in einem hnrfmmtrtrLn 1grJ-Li. ® ®er^098 3U der
d-s MI»t--I°bm-ts und begab sichtau anMIi« M ®e«rtrtKkfe ESÄßS?,*!!"' bm M Zwecke dec
des Vermählungstages der Erbprinzlich Sachsen-1 Eingabe der Unterlage ermanaetien namenttick h<>a I J^nncner 8U verwenden. In parlamen- meiningischen Herrschaften nach deren Villa zur Tafel. I Nachweises wie ein Volksschulaeseb'besser ru matfien I firh ^en ®rcI^n J1“1 ”*an wenig Verttauen dazu, daß Am Nachmittage wohnte der Kaiser mit den Prin en fei aff batbei So lau e Lntt d'-'-r Angelegenheit gegenüber günftig
unb anderen Mitgliebern ber königlichen Familie ber bie gelehrten Hemn biese VeMumnis „tot «XI I±S,Gerüchte über bie Exttavorstellung im Zirkus Renz bei. — Die Kaiserin I holen, müsse man in ihrer Auslassung mehr rine I 9 f Thronfolge bes Herzogs unb bamit
ist von ihrer Unpäßlichkeit fast vollstäubig roieber oratio pro aß ein? solche contr^ - »-w nuen nach ber „Magb.Ztg."
hergestellt, boch immer noch genötigt, sich einige Auch ber Evangelische Bunb bat fto mit rin-r l llebngenS weist bie „Nat.-Ztg."
Schonung aufzuerlegen. — Arn Donnerstag Abenb!Eingabe gegen das Volksschulgesetz Erklärt (£§I^er^°s “on Cumberland seinem g-dach.- dec Km,er dem dle-Mckgn, Fch ta B-n-e- heiß in d «en? S tate ft "‘ft
bchuw-hu-n. - Di- ,«g. Big.' m -ud ftendig ta Bch-eta d.« Lmft an d" 2.7SLL L- A L ftft München meldet, m parlamentarischen Kreisen ver-1 religiöse Unterweisung und Erttebuna als Mittelvnnkt! LtnL » i » betreffs des Welfenfonds er- laute, baß berMinister Herrfurth wegen seines ber Volksschule7™ k" Nervenleidens beabsichtige, Abschied zu nehmen. — I bnrchbrungen baß in Vreuken die frmfrifinnrih- I nnr T8 o r Beschlagnahme bestehen kann ober
ständigen Ausschüssen überwiesen. Außerdem wurden! zuwenden, erkennen für bie Diasvora sie foaar als I möc^tc ben deutschen
noch verschiebene kleine Vorlagen genehmigt. -1uotweubig an und begrüßen übeSnnt boÄJ £IX ' ch w eiz e ris ch e G eb i e t! Die Budgetkommission bes Reichstags de-1 verstärkten Schutz konfessioneller Minberbeiten Dem I hnrrfi °im Ä^?etre/eF’ ®.aS Gesuch war motiviert gam am Donner,,-g di- B-r-Iung de- Mmim-ims nächst -rklürt «ch d.r Bnnd ,n Gunfte» der Simnllam d,„?n ”S®,gSaTta
sch--ibt di- „Köln. Zig.-: „M- ms ta. ®üta8I16 hat M-ft-ndwl BntemnnriZcSkr-a-ld-"'«--"-"!«-»
liegenben Nachrichten stimmen barin überein, baß I zu ben wesentlichen Grundsäüen des Natkssedi,s81 „„oJLlVi8 6 3 m Oftafrtfa hort man von
ber Kaiser den entschiedenen Willen hat, bas Volks-1 gesetz-Entwnrfs ausgesprochen unb hetoMen ‘hem I »'n1 rtcle.t,er. c^a^.Pr" $eterS stch schon seit schulgesetz im Einverstänbnis mit ben Freikonser-1Reichskanzler nnb bern Kultusminister b^licken Dank! Au^m h^ ^w^agltchen Gebiet umgesehen hat.I vattven unb Nattonalliberalen zustanbe zu bringen, für VSXJ SXÄ’ßÄ S Ä b“in solchen Fällen erforberJ
In ber Kommission haben bie Konservattven bisher!Christentum unb christliche Fuaenberriebnna inlr'A erft om Borabenb ber schließ-!
allerdings keine Neigung bekundet, vom Zentrum benLttm über dKKfchZK?ÄL
abzuweichen. Dennoch werben sich zahlreiche konser-1 Ueber bie Verhanblunaen bett die l5 n t irfi ä hi /„„n )et^' bte Regelungschon fett einiger Zett ml
»ative Abgeorbnete überzeugt haben, baß sie imlber ReichsunrnUtelbaren für 'X“ ,819cn°mmJn-Beztrkshauptrnann Krenzler Sinne ihrer Wähler hanbeln, wenn sie bazn ntit-Iziehnng znrn neuen preußischen Einkommensten^ariek I bePbte ^len Kampfe gegen bie Wabigos l wirken, bas Ministerium von der Sanbbank abzu- sinb^ eJ® unSÄSS! -? ^-r gestorben,
bringen, auf ber es mit seiner klerikal-konservattven verbreitet. Richtig ist) daß bie zu^Entschäbchenden Fanua?18«7na^qan7 ^^°Vt .tam_Gnrbe Politik festgefahren ist. Um so auffälliger ist es, überaus große Ansprüche gestellt unb kat tn dw Dienste
daß der Minister-Präsident Graf Caprivi sich noch unter keinen Umständen^befriedigen werde Es feien murbe Toon^fijni 7 h^S^ @^ter immer für bett verunglückten Entwurf in bie Bresche I daraus reaierunaSfeitia andere Nni-seblfia- I ÖC er DOtV. I^Iann m bte ^-chutzttuppe über-1 stellt." Daß ber Kaiser ben Wunsch hegt, bas gestM w?rbe7 weT noch ae^^^^^ aus ben Einfuhrzöllen
Gesetz in ber oben erwähnten Fassung zustanbe zu- staub ber Uuterhaublungm^bilbem Jebmfalls7rbe EtMMreV H^jahres bes |
bringen, ist wohl zweifellos; zugleich besteht aber bie ganze Angelegenheitnocb im sXf h efer 8 L ^9-Sergen gegen ben gleichen
auch ber Wunsch, an ben Grunbsätzen ber VorlageItagssession erlebiqt werben Erst in den lektenIr t, be8 e,ne bedeutende Steigerung;
festzuhalten. - Mit der Eingabe der Ber- Ta'gm"^seLn^d?«echÄLgw^-d« IM ta aaeaÄ J78«?“ ?“? ^» 116 780 Mark liner Universitätsprofessoren ist die! Fluß gekommen • es seien dabei mehrere ansdrü-klick, I ^p8^ »ie~tjenäabgaben und Tonnengebuhren „Kreuzztg." unzufrieden, namentlich mit ber Unter-! nach Berlin gereifte Reichsunmittelbare beteiligt loi nnn |[;e^er ?D?L8e&PePn: 21500 ^ark gegen
*ift d-s s-t-n o.T-cktichl-. Si-,ch-°Ibt: .Was ll-b-c^d?L-?L„7-u «V«
chn b-ranl-it HM, s,ch ta br-it-n»., d„ dem H-tz-« v»„ Cumb-cl-ad Md,»--'^^-0,-5 de, MgÄkte bL,^^»"Ä'Lget
Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, wwle die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in „, 5rantfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVD. ^ahraaNll. Moffe in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. <0 1 » »
Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
lLb'obllkM 'Fortsetzung.) ' ler^baö Aiwrb'itten seines Freundes^nicht ^urn Vorteil!Abe^trotzdem rnußte^er^Adel "s^b "Möglich.Isah, schön ausgestaltet, in einem eleganten Anzug,
I Da sitzen nun die beiden Weltweisen von zwanzig! seiner Liebe benutzen? Eine Menge romantischer! davon bina fein fflfürf {»;„<> « V ie sprechen;lder ihm recht nett stand. Kaum aber sprach erben W=n, «--'-S-n, ta-tm, unk„u*n um L Mm, di- «leid, ta T-dst ... R-m-n W-l, aus als st- daaau Eug°n eilte
schließen endlich nach langen Debatten, daß man l licher Gemüter zu sein pflegen, bemächtigte sich seiner I sie sich ewiae Frenndsckiast nachdem I ihr nach, ,prang die Stufen der Treppe hmab und
vor allem Zeit gewinnen und zu diesem Zweck die!Gedanken. Am meisten beschäftigte ihn der Plan Iwar der KanMn niif^hL9^» ”"» kaumIhotte sie unten etn. Er versuchte sie festzuhalten; seitherige Täuschung fortsetzen muffe, indem Eugen von seiner Mutter sich die Erlaubnis zu einer ReiseIEugen auf dem naA MmiZ^^ra unbl“6er em ber?er Schlag mit ihrer Krücke auf feine
W-l- M-te, daß m°u st- mit g-Hm z-.-d-aus. zu --«Im uud ft°» uoch Lta L d.7"„L Lst " " ' " " ‘
nehmen werde, daß ihr aber vorher erst eme| gehen. — |sick,-n 9«upg oem jugeno-
paffende Wohnung hergerichtet werden müffe so daß Schließlich beschloß der kleine Kriegsrat, daß der riffen wird, aber auch eben gleicht alles^vergW sie, was ihre Tante ebenso sehr, rote sie, bebaure, | Kapitän von ben Briesen m-lck>- ./ < ‘ ' ieiC9t aues Der9tBt
vor zwei Monaten nicht daran denken könne, nach! ihrem Sohn schicken würde dieieniaen^oelcke fckfsenn^a-lh^ fU0en tn J?en Hintergrund treten vor Rouen überzusiedeln. Antwort erheischtm^ttn^ Na5^ne?^K! L langen Reihe von Vergnügungen, von denen der
O — zwei Monate ist eine schöne Zeit! Es istIantworten solle unter dem Vorgeben derselbe feil tn 1etnr^” ®?9en träumte. I
ja rein unmöglich, daß innerhalb dieser Zeit sichIaugenblicklich abwesend- daß er^ aber alle nnhoLI^et r^en verwischte Adele das Andenken des nicht ein günstiger Zufall aufroerfen sollte, und es nach Amiens schicken und Eugen die Antwort unter! mar ^' m^benswurd,gen Kapitäns und ohne Zweifel unterliegt keinem Zweifel, daß sich alles zur doppeltem Umschlag nadi S knb n Me ®^en am mften ju entf<5ulbi8en.
Zufriedenheit Eugens fügen wirb, ber freilich selbst I Frau v. Abligeg, bie sich um ben Gei'undbeits-1,'iber^h??^ t roIILe' bo.^te. cr
noch nicht weiß, was sich eigentlich fügen soll zu stand ihres Sohnes ängstigte batte ibn tonn na^- ®ie cr üch bei feiner
Jndeffen noch zwei Monate ohne Abele zu sein, nach ber Ursache davon gefragt'- aber roie man in 1oCek' rUnb J,e "5^r er Amiens
m r-eberb?” Vftrr eine zu lange Zeit. Er! solchen Fällen feiner Mutter nie die Wahrheit f#at Lr M W eUr ^erI^cit- Wollte verfiel in Traurigkeit unb träumerisches Hinbrüten; I so konnte auch sie nichts von ihm erfahren • Montfari I fetter vorstellen, so mußte er auf Einzel-1 die Pfirsiche seiner Wangen schwanben hin zu einer mit feiner Äe roar noj roeniger Slto £ Abele betrüben unb feine feit
^"klichen Blässch gingen daher mit Vergn7ge7a?de^ aLnn'untoalL
Die gewöhnliche Zeit des Urlaubs für den jungen I Pngen Kapitäns ein. wollte er sich nicht zum Setrua ernXnP« %
ftapttän na^e heran; er war von Lyon und beabJ Es wurde alles aufgeboten, den jungen Abligeg! Fremder aufzutreten, das war das Mittel bald zu! sschttgte, diesmal ferne Eltern zu besuchen. Iso auszustatten, daß er mit Ehren neben ber|seinem Ziel zu gelangen. ' I
Zerstreuung und fremde Gegenstände, glaubte elegantesten Jugend von Lyon auftreten konnte. So kam er in den Gasthof nh„, ri^n
w, rourben bem Herzen seines jungen Freundes btel Die beiden Freunde bestiegen also den Wagen,! gefaßt zu haben ' °^ne einen Entschluß I
•»feÜ61 orenc ^he wieder geben; er schlug ihm daher|der sie zusammen nach Paris bringen sollte. j Obtoon es bereit« nAt nh, art, I tterl® dor den Winter tn Lyon zuzubringen, Adele die Die Unterhaltung war lebhaft, denn Adele war schickte er dock nockdes Abends war, I
^Usache, ungeschminkte Wahrheit zu schreiben, sich beständig der Gegenstand derselben. Und doch wußte in Snen das ÄrttnÄ Ergen unmöglich ift '
E entschuldigen mit der Ehrlichkeit seiner Beweg-! Eugen nicht, wohin diese Liebe führen sollte. I Die alte Dienerin trat bei ihm rin £ h’“7 wouie, irteo ein Wmt mit dem Uunbe unb, wcnn sie seine Entschuldigung nicht An eine eheliche Verbindung mit Adele durfte! wußte, was er ihr sagen solle Der Eis-/ iS fijS8C- Swck Ai in gemessene Entfernung zurück, ^tten lassen wolle, sie schmollen zu lassen. |er nicht denken; dazu würde feine Mutter nie ihre! zur Eile getrieben batte wick i-hack> ße lZwar ärgerte ihn diese Hartnäckigkeit, aber er roagte | Sch°„ fa d-m G-talm. mck Ml- b-ech-n, jEinwilligung g-bm. b^ zu ,-iu-r G-^-u|LL°