en
osmtrsM
beitsheU,
-Krag«,
iefel,
mjoppt,
-nr-baM- "e°' "UN versiegle das Packet, laß es zur Post I ihre Hände falteten sich, ihre zitternden Knie brachen! lernen, um ihr vorkommenden Falls nützlich fein K- i8 J"b ein -
leflfw®’ tragen und gteb Deinem Bedienten Befehl, daß er unter ihr Mammen. Aber bald belebte die Freude und die Ungerechtigkeit seiner Mutter soviel n ^ fügend sind erfinderisch.
UL
n
heu
- , ~ ) in folgender Fassung angenommen:
Staatsminister Graf Zedlitz: „Der Regel nach soll ein Kind, das einer vom Staat
hernisetto
lckskmh rnbdrck
M
mit Bk
AN "lOUW < ««IUI |IC t» V
ann8 ™ verdient, so wollen wir sie doch schonen.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain, r-«-u.d «„>.»- m JstzzstxsxzffxZ Sonntagsblatt.
Es ist keine Berändernna wöndtt Ä bJ ^U‘8e'et3' rei,e.n ^rrcmbet' b“ß fie für eine solche Resolution! anlange, so werde für diese schon gesorgt werden;
U II leine ^eranoerung wandte sich aber auch der Milttardcbatte Ml Reichs- Mlt den Freisinnigen hätten gemeinsame Sache machen er halte es für nützlich, wenn solche Kinder in der in den letzten Wochen in unseren polittschen Verhält- L.9 J“’ JaureLbe.8 böt b^_ Kaiser können. I Schule einen christlichen Unterricht empfingen. Im
mssen emgetreten, das hat sich nun an zwei Merkmalen I L ^^^ungs, achen erledigt — — 3m weiteren Verlaufe der gestrigen Sitzung übrigen glaube er doch, daß einen Minister, der im
zur Genüge gezeigt. Der Reichskanzler Graf CapriviIJ Jayerm muß noch das Zimmer hüten. — lieber der Volksschulgesetzkommission des Hauses Entwurf das vorgeschlagen, was im vorigen Jahre
hat der nationalliberalen Partei in der Reichstags-1 PJL Jei^8fa?8.Ier, “• ä“ ber Abgeordneten wurde nach längerer Debatte der die Majorität der Kommission beschlossen habe, ein
sitzung vom Montag zum Vorwurf gemacht, daß sie IVolksschulgesetz brmgt dle „Nordd. Allg. Antrag der Nattonalliberalen auf Streichung des! Vorwurf nicht-treffen könne. — Auf Jnterpellatton
dem Antrag der freisinnigen Partei gegen die Soldaten-1■oetleii: „®er Ministerpräsident hat ß 14 gegen ihre und die Stimmen der Freisinnigen der Abgg. Dr. Friedberg (nattonall.) und Mckert
Mißhandlungen in der Armee beigetreten sei. J)et , „7, emgebracht und ist für dieselbe abgelehnt, Absatz 1 des § 14 mit 19 gegen 71 (bfr.) teilte der Minister noch mit daß die Staats-
Reichskanzler sprach sehr ruhig, aber die im ParlarneniIemgetreten, weil er deren Inhalt für Stimmen in der Fassnng der Vorlage angenommen. Legierung einen Unterschied zwischen Katholiken und entstandene Bewegung bewies nur zu deutlich, badSJJtmStS % * & eiJlc Volksschule — Heute setzte die Kommission die Beratung des Altkatholiken nicht mache, letztere gehörten also alle Welt sofort an den bekannten 3ufammenftDBfic? XnhmnKn ^lchc au bte|elbe|§ 14 fort Abs. 2 lautet: „Der Regel nach soll auch zu den anerkannten Religionsgesellschaften,
im preußischen Abgeordnetenhause bei der ersten Be- ^^nd machen wurden, falls der Stiert um dte etn Kind den Unterricht durch einen Lehrer seines Bei der Abstimmung wurde der Antrag der Natio- ratung des Volksschulgesetzes dachte. Die kühlen S“?9 ?•" ememdauernden I Bekenntnisses empfangen.« Die Nationalliberalen nalliberalen auf Streichung von Abs. 2 gegen die
Beziehungen zwischen der Reichsregiemng und berl,^8?P ätoiftieu bi" Parteienwerden sollte. Wurde I beantragen toteber Streichung bieses Absatzes. Die I Stimmen berselben und ber Freisinnigen abgelehnt. — nationalliberalen Partei dauern also fort. Weiter «ge nicht in her laufenden Session ihre Freisinnigen wollen an Stelle des Abs. 2 und des «Der freisinnige Antrag scheidet aus um bei Absatz
rvx.• . 1 J ... , * preußische 1 Reaeluna m I0-. , , . ,, ,, I8 wieder ausgenommen zu werden. Der fteikonser-
Regierung trotz der entstandenen Bewegung um W l Ä des Volksschulwesens in der kommenden Wandlung etner Konfessionsschule in eine Simultan-1 vative Antrag wurde gegen 12 Stimmen (National- neue Volksschulgesetz gar nicht daran denkt, auf das- Ä^amit Abgelegen- schule und umgekehrt ist an die Zustimmung der liberale, Freikonservative und Freisinnige) abgelehnt,
selbe zu verzichten und eine Ergänzung hat dieserIb . an!’ ntebr nni) mehr ber WahlagitationIGemeinde geknüpft.« Die Freikonservativen schlagen!Der Zentrumsantrag wurde angenommen. Ein fer= , .b Stbgeorfeneten I x yi ArrüntiMii nn,-4.t 1 r*. ■., „ < -- Inerer Antrag Virchow, statt „Unterricht" zu sagen
Hauses gefunden, in welcher die erste prinMöe ™ b? Bestimmungen dieses Gesetzes „Religionsunterricht" fiel gegen die Stimmen der
Bestimmung, nämlich die, daß bei der Einrichtung I Einfluß dafür emzusetzen daß! anderes ergie&t, soll der Regel nach ein Kind" n. s. w. Freisinnigen und Nationalliberalen. Abs. 2 der
der Volksschulen die konfessionellen Verhältnisse mög- b? S ?Ut<? bte ®n8 Zentrum beantragt, nach „Kind" einzuschalten: Regierungsvorlage wurde schließlich mit dem Zusatz lichst zu berücksichtigen find, von den Mitgliedern der I Behandlung hmdurchgefuhrt und zum! „welches einer vom Staat anerkannten Religions-Les Zentrums ' W ' ---
Konservativen und der Zentrumspartei gegen bieL^SV" . ~angehört." S-uu.s»tt,äst» Gcus otuuy; 1 „yjer meget nacy jou etn Ktnv, das etner vom Staat Stimmen ber Nationalliberalen uttb ber Freisinnigen Achter Gebe^^Ä D^ Nn??^' ?et™"9, b“6 bie Anträge von Zedlitz anerkannten Religionsgesellschaft angehört, den Unter-
angenommen worden ist. Das zeigt den festen Ent- 2^' ' f V ? Kultus-1und des ^Zentrums, gegen deren Tendenz er richt durch einen Lehrer seines Bekenntnisses erhalten."
schluß der Regierung, wie der dem Gesetze geneigteu L^^» j Jedlitz empfangen. Da die Berliner! nichts habe, nicht nötig feien, da das, was — Die Debatte wandte sich darauf zu Absatz 3
-rovz Parteien, dasselbe möglichst in ber vorliegenden FormI Jc einensehrentschiebenen Protest gegen dasIfie bezweckten, schon im Gesetz enthalten sei. Ides § 14. kllJf zur Einführung zn bringen. Am Mittwoch Abend strstß emgeret!cht hat, so nimmt man an, daßeslAbg. Dr. Enneecerus (nattonall.): Er müsse daran!-———,
' F f I I C (ä fr •. c ' I ITnl 1 fYTt hlPiO KrtfnO AOnAMholI n zt 4 03kam 1Tm4x««aI— I -..1 C _ .*■ rxvv- r «-» f - , I
»VH gedachte der Kaiser mit den Li»»»«,»» x>uu»=|c „ ~ 7 „ . < n .................., —u —b-Pv«<,u.v«U|j
, . ichulgesctzkommission beim Reichskanzler Grafen Caprivi! „^ Protest-Cmgabe sind als „Lehrer nm die ordent-1 führen werde dadurch, daß den Communen die Be-
c' C“P ____1__1 , I Itwen Vroressoren IN Srane »kfnmni-n - Ttitr I k« k t__ 1,1_____t v ,
fragen und gteb Deinem Bedienten Befehl, daß er unter ihr zusammen. Aber bald belebte die Freude und die Ungerechtigkeit seiner Mutter soviel in ® y“?enb ’t"b erfinderisch. Er bat Adele um ihr »Je Briefe, dte von Amiens kommen, Dir zustellt. I ihre erstarrten Glieder wieder; auf einen Stock ge- seiner Kraft stehe, wieder gut machen' iu können Nch dasselbe für ihre gute Tante,
& mag nicht, daß sie der Katze zum Spielzeug stützt, eilt sie nach Hause, schlingt ihre Arme um Wie weit bttnat uns oft unkr T« 2 ZP's dieses Zeichen von Dankbarkeit
^nen, noch auch, daß sie die Abneigung Deiner den Hals Adeles, giebt ihr den Brief und den Schatz sich nur den Banden des Bluth und von all nicht verweigern konnte. Und
Mutter unterhalten. Denn noch zur Zeit muß man und fällt ohnmächtig tn ihren alten Strohseffel. gemeiner Menschenliebe aeletiet St b“nr^ts ahnende Adele schickte Therese
Hre unglückselige Schwachheit bedauern und hoffen,! Wenn auch Stolz die natürliche Eigenschaft eines Adele verfehlte nicht Briefs um Brief ibreJuntLTn 3Rü et\ ®§ f°nb leicht ein solcher, *6 bie Zett sie heilen wird."-- edeln Menschenherzens ist, das er über das Unglück Vetters iu beantmorten 3e inZr ihrLÄ P bcffen ”on der vor ihm sitzenden Schönheit
I 9ute ^ete{e ^tte bie H°lfnung, die Frau, erhebt, so bedarf es doch nm einer wohlwollenden, fettiges Verhältnis wurde, um so ftebenswü?diger | ^lsbal^nach
Ml.
?mb.
tachtheM
Hautftck. cke;
M!
Pf» oerftelibu Jarbeii,
j“«»'*!»•»«*• «™, yu|t *ju y/ciu s 3icin, mtyi inuyi: | ---- ---? a--»*— ,
Laß also den besten Freund Deiner Familie schon I Hofimmgen wiederum getäuscht worden, p-___" V . in • - < . __ —__ — I «MA—«ua—» —
**• „ h.r~'r4"ra7 döäs, z?v? r s ?
(Mh I Unter diesen Worten fliegen sie in Montforts ging sie jeben Tag zur Post. Iwecken — 9 8 ®UIe $u Ientschuldigen, da sie an ihre Tante zu schreiben glaubte.
Lagen und fuhren im Galopp durch die Straßen So folgt eine Geliebte, eine Mutter, eine Gattin «v. ■ ,, c t ..t m , ri 6u9en seinerseits erging es nicht anders. Sein
1 »an Rouen. So schnell, als seine kurzen und dicken deren Teuerstes der Ozean fortführt, mit ihren Auaen JTS E/ das frühere Benehmen erster Brief war nur aus Teilnahme an der uiu
Seine es gestatteten, eilte der Inspektor in seine dem Schiff so lange, bis es schwindet- ia nockI?hatte, verschwand äugen-1glücklichen Lage seiner Verwandten entsprungen, sein
rML 8rbeit5ftube und holte fünfzig Goldstücke aus seinem lange nachher, nachdem es ihren Blicken bereits 1-a"1-Herzen,!zweiter sprach schon den Wunsch aus, sie kennen zu
ML Schreibtisch: entschwunden ist, suchen ihre Auaen es immer nock l2 edelsten vielleicht, das die Natur gebildet, sand lernen; in den folgenden steigerte sich dieser Wunsch
„Hier, Eugen, hast Du Papier. Schreibe, schreibe Häufig kehrt sie an die Stelle'zurück, wo sie bttfe^süß!n^ Nttau^an^o^nb^^"?^^^ ^chszehn Jahren,
Lim Namen Deiner Mutter! Wenn sie es gleich nicht ?um letztenmal gesehen; wenn selbst lange Jahre ibr-r Tante ZÄJÄh ? f r 9eiFÄ ^sühlvoll, welcher junge
- - ---- . — Mn I fortwährenden Harrens ihr längst feinen ftweifel P^-Ä Ött « ungekünstelt und ohne langes! Mann von neunzehn Jahren könnte gegen alles dies
Darum siehst Du mich so' unzufrieden an? Ah lasien daß das Glück ihres Lebens von den Wogen ^hr Stil ttnZ mie S Ä 6[etBen? ~
ich glaube, der junge Herr ist so feinfühlend, daß verschlungen worden ist, selbst dann eilt sie immer ihre Geik t mafi roar e§ nur ein unbestimmter Wunsch,
et nicht leiden mag, daß ein Fremder seine Kousine »och lebem Schiff entgegen, das sich dem Hafen Vetter 2?sö fäbia wr S - S" ™8 ,®U9en§ bewegte, nur das Kind seiner
unterstützt. Aber, hast Du Geld? Nein, nicht wahr? "ahe^ Unb b^ zeigen ihre Seufzer, daß ihre Er füblte das R dii^ S ^aftren. Einbildungskraft; aber diese allmächtige
L°ß also den besten Freund Deiner Familie schon Hdungen wiederum getäuscht worden. Andere Lmar hantmmrtet;^1 Derf4önert a[Ie§- Re schafft Götterge-
Mähren; es ist ja ohnedies nur ein Vorschuß, den Sch'ffe werden morgen, in einem Monat, nach aber er svrack immeü Mutter. stalten, bie man anbetet. — Glücklicher Eugen! Er
«h Dir leiste und früher oder später zurückfordere, emern Jahr sie ebenfalls täuschen unb doch läßt 6 heraus, konnte sich nichts vorstellen, was nicht hinter der
Darum schreibe, ich diktiere!" i T nicht von ihrer Hoffnung. - B ' LJ8 Bewußtsein gelangtes Wirklichkeit weit zurückgeblieben wäre
„Meine Mutter vergißt die Beleidigungen, die Unglücklichen muß wenigstens die Hoffnung nZnidit & rouüte nur Sße Aber. wie sollte er es anfangen, um seine liebens-
chr chr Bruder zugefügt und wendet Ihnen wieder bleiben, noch glücklich zu werden. S|fa Ihre Sckreibar! oSS iS ihn n« ' ^""1 würdige Koufine zu sehen? Ein junger Mann von
Wohlwollen zu. Sie werden alle sechs Monate Thereses Hoffnung sollte endlich sich verwirk. Bedurfte ?s mehr um i?ibm £'fahren ist Nicht ganz freier Herr seiner m--M -eme gl-K Summe «hatten, wie die, welche ich in lich-n- Man denke sich.die freubig™l&raf(6un8 erre6Ti2?arieÄUu k. M t . . m.
jet Ment Brief beifüge, unb wenn Sie sich zu »erJber guten Alten, als fie den so lange erwartetenI Er aab sich feine m>nmn> ?.■ .| ^llrttter um die Erlaubnis zu einer Reise
Maten beabsichtigen, werden mir Ihnen die be-I Brief empfing und das Gold, viel mehr, als sie je I Beweggründe-er fraate fitfi unWntbh.* I bltt,en' ®ürbe diese unfehlbar erzürnt
«rSchtlichsten Beweise uns«er Freundschaft zu teil in ihrem Leben gesehen hatte' ' 1 au,?, K er ’ £bei fe ne^ b2 Sd S"' U"J Zustimmung hinzureisen,
1k. lassen-' ... J | 3^ fumm7oües W hob sich zum Himmel, die'
1 CSntihp fiA iLtp öm«« üyaiJP.am I Ta«>mam - ic.. —t ~ . I 4/OCy yQTlu fldp Cltl 2lll§TOCß * blC ßicbc Itttb
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und w- ■ - -----
WX Feiertagen. - Ouartal-Abonnements-Preis bei der Erpe- VJlÖfbtttA. entgegen die Erpedition dieses Blattes,
jl2. 4L dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. Fl. jototebteSlmwmen^urea^ Oon ©aafenftetn u. Sßogter in mn
Bestellgeld). Jnserttonsgebühr für die gespaltene fteile IQ Qtp'hntrtr 1QQO (\rantfurt a. Easstl, Aiagdeburg und Wien; Rudolf 2LÄVLi. ^yQl)rQQnfl«
10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Psa ti*reuug, 19. ^6011161 10^2. Mosse m Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 9
_______________________ ■ Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari?.
Mitgliedern der Volks-1 Unterzeichnung|erinnern, daß Abs. 2 eine große Behinderung herbei-
I^m*övjvV*vmiuh||ivh vvmi ÜU»UJ»IUH31U | m r ff . ' " " ' ' ----------- I £—/•*•• •**•** ♦****// vup vvu VS'VWmiUlC» Ult I Ausland.
auf einer parlamentarischen Abendgesellschaft zusammen-1 ’l°«n in Frage gdommen; nur diesen schränkung auferlegt werbe, daß jeder Unterricht! ... w .
zutreffen, für Freitag hat Finanzminister Dr. Miquel jb bl5 G1"flab,e ?1)r9e e9/"; Die übrigen Dozenten, durch einen Lehrer desjenigen Bekenntnisses erteilt | wrt m - Eme gewaltige Skandalaffane zahlreiche Abgeordnete zu einem Glase Bier eingeladen, dle autzerorbentlichen Profes oren, Honorar-Professoren werden müsse, dem die Kinder angehören. Nach berLpL9™= ? j Jj^jgung: Jas fmnzosische wozu der Kaiser ebenfalls fein Erscheinen zugesagt P"b ^wat-Dozenten sind nicht befragt worden. Von Vorlage dürfe sogar ein reformierter Lehrer keinem Drehftrs das der russischen Regierung
hat, aber durch diese Besprechungen werden die Dinge, | J «3 ordentlichen Professoren haben nur 14 nicht lutherischen Kinde Unterricht erteilen. Abg. Dr.,^L JZ"en .Getteides Sand und Unkrautsamen wie sie nun einmal liegen, kaum geändert werden. I uvterzeichnet, einige derselben nur aus zufälligen Virchow (dsr.) exemplifieierfe auf Kinder der 19 JJ Unter. ^"Uage gestellt
Darüber kann alle Ruhe, mit welcher die Verhältnisse | J ®runbe"' Alle berühmten Namen der Hoch-1 buddhistischen, chinesischen, muhamedanischen Religion. | m°,rb^‘ Zeitungen widmen dem abscheulichen erörtert werden, nicht Hinwegtauschen. |'^*e ft/bm unter der Eingabe, auch diejenigen ber|Sollten denn auch diese einen Lehrer ihres Bekennt-!,. ruS-e ^rtl.^e “nb behaupte^ der Schwindler sei
- !fheoloatlcken Fakultät, welche mit zwei Ausnahmen, nisses erhalten? Staats-Minister Gras Zedlitz-L Franzose, sondern em Baseler. Er ist aber
“ — — I (Weiß und Steinmeyer) unterzeichnet hat. Zu den Die der evangelischen Kirche zugehörigen Lutheraner L^ose. — In der Deputiertenkammer, welche am
Deutsches Reich. Fehlenden gehören u. a. die Generalärzte von Barde- und Refvrmierien hätten ftwohl Diierhalb als außer- D-enstag ihre Arbeiten wieder ausgenommen hat,
w 1Q q; , ... .. leben und von Bergmann. — Daß die Nation al- halb der Union gemeinsame Schnlspfteme Die Leöre Ifmb btc Llnttage auf Herabsetzung der Lebens-
wobnte nm TOittmJ im Reichstage sich mit den Freisinnigen vom Unterschiede beider Konfessionen gehöre nicht in 3“r Sprache gebracht. Es hat sich aus
E DUttwoch Abend einem parlamentanschen l zu einer Resolution bezüglich der Mißhandlungen von I die Schule sondern in den <@nnfimtntinnd-llnt Ibie,em Anlaß ein heftiger Rebekampf entspannen, " Sä SK.'EiTSwisS "»ä
Ml “ -r_
chost, weste, M en Faibi
Hose;