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Warum? Wegen dieses Buches?" Was liegt mir an dieser Scharteke!" Es ist Voltaire!"

So!"

Kind« »tzig f jen 0 Wr 1 Mk, Mähler

-Weck

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,

sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in vvnn _ , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. fcflDrQaitG Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. M *) ö D

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Sie haben ihn mir empfohlen." Meinetwegen. Aber, gnädige Frau, Sie

!, wie ein Vergnügen, begnügte sich hiermit I haben eine Nichte! Wie?"

's*- o-rrk: ». -- JSprechen Sie mir nicht von dieser!"

>1Welche jedermann hochachtet."

i|Freut mich."

Deutsches Reich.

W. Merlin, 17. Februar. Unser Kaiser konferierte am Dienstag Morgen mit dem Reichs­kanzler v. Caprivi int Reichskanzlerpalais, arbeitete später mit dem Chef des Militärkabinetts und empfing den Generalfeldmarschall Grafen von Blumenthal, welcher nach längerer Krankheit nunmehr wieder hergestellt ist. Mittags nahm der Kaiser militärische Meldungen entgegen und empfing den Besuch des Herzogs von Sachsen-Altenburg, welcher zur Tafel geladen wurde. Am 24. d. M. wird der Kaiser dem Festessen des Brandenburgischen Provinzial­landtages in Berlin beiwohnen. An merk­würdigen Beurteilungen der politischen Lage ist noch immer kein Mangel. Die interessanteste hierdon ist die, daß der künftige Reichskanzler, wenn einmal Gras Caprivi in den Ruhestand sollte treten wollen, in dem Heufigen Kultusminister Grafen Zedlitz-Trützschler erblickt wird. Thatsache ist, daß Graf Caprivi heute weniger als je an seinen Rück- tfitt denkt und ferner Thatsache, daß heute keine Partei im Reichstage diesen Rücktritt irgendwie wünscht. Richtiger ist nun wohl schon die Annahme, daß im preußischen Staatsministerium nicht daran gedacht ist, daß das preußische Volksschulgesetz eine solche Erregung der Geister und Bewegung der Ge­müter, wie siethatsächlich eingetreten ist, Hervorrufen würde. Indessen geschehen, ist geschehen, und davon ist nichts weiter rückgängig zu machen. Wie die Kommissionsberatung über das Volksschulgesetz enden wird, ist heute noch gar nicht abzusehen; es können da Zwischenfälle eintreten, die sich heute noch gar nicht im Einzelnen andeuten lassen. Daß der Kaiser eine Verständigung wünscht, erscheint ganz zweifellos, wenn auch die Erreichung dieses Zieles noch etwas unsicher ist. Im Einzelnen werden die Aussichten des neuen Schulgesetzes noch auf einem neuen parlamentarischen Kaiserdiner erörtert werden, welches heute Mittwoch im Reichskanzlerpalais abgehalten werden wird. Als Beitrag zu den Wirkungen der Schulreform in Preußen kann dieNordd. Allg. Ztg." weiter mitteilen, daß Viersen beschlossen hat, sein Real-Progymuasium in ein Progymnasium M verwandeln, während Iserlohn den Antrag stellte, an Stelle des Realgymnasiums die kombinierte Schule «ach dem sog. Altonaer System einrichten zu dürfen. Düsseldorf und Dortmund planen eine zweite höhere Bürgerschule (und der Senat zu Hamburg fordert zwei neue höhere Bürgerschulen, so daß der Zuwachs

Adele von Alleville.

I Fortsetzung.)

Therese aber fragte regelmäßig mit unermüd­licher Geduld auf der Post, ob nicht Briefe aus Rouen an sie da seien; allein jedesmal kehrte sie getäuscht und seufzend zurück. Sobald sie zu ihrer jungen Herrin kam, zwang sie sich, zu lächeln; sie hütete sich wohl, sie dadurch, daß sie von der Härte ihrer Tante sprach, zu betrüben und fürchtete ebenso sehr, daß Adele ihr zürnen möge, weil sie trotz ihres bestimmten Verbots fortgefahren habe, sich an Frau v. Abligeg zu wenden.

Einer dieser Briefe der guten Therese wurde der Frau v. Abligeg zufällig in dem Augenblick ge­bracht, als Montfort bei ihr war.

Er kannte indessen den Charakter der Dame zu §ut, als daß er jetzt auf diese Angelegenheit weiter tingegangen wäre. Aber, als er sich' entfernte, brachte er das Spielzeug, dessen das Kätzchen schon überdrüssig geworden war, auf geschickte Weise unter seinen Fuß und mit einer schnellen Bewegung in seine Tasche.

Man wird ihn deshalb keiner sträflichen Jn-I «skretion beschuldigen, wenn man bedenkt, daß ein|

?£ni?trnkbr?P^saÄrn»merraI6 PrAeusbe-1 paritätische Schulen, und in dieser Beziehung bezwecke! und reformierte Schulen zu gründen. - Die Debatte Ktllcunigi wird.) Tas Realgymnasium der Franckelchen I der Entwurf keine Aendernng. Wenn aber die »dauerte bei Schluß des Berichtes fort

31Un£Cnk 1 h nU\?' ®' lft$Dn JeiL °°rigem I Kommission eine bessere Fassung finde, welche das Zum Protokoll der Kommission ist seitens der griffen Cin ,< * I, < ... > J rh f f I egierung folgendes mitgeteilt worden:Die Ent-

-^5.'., Em Realgymnasium m Danzig wird in I er sich leicht mit der Kommission verständigen können. I Wickelung der Simultanschule in Preußen seit den hnsM^ern;^Ur9tr d)U ^ verwandelt. In Elbing ist Gegenüber dem Abg. Seyffardt müsse er doch be-1 zwanziger bis in die siebziger Jahre ist dargestellt Kwr^La ^rf9h roDrbfv «,nb ?at die merken, daß sein (des Ministers) Vorgänger und in einer Denkschrift vom März 1878 (abgedruckt bei

® ?es Realgymnasialdirektors nut der Bedingung I dessen Räte sich keinerlei Gewaltakte bei der Um-1 Schneider und von Bremen Bd HI S 422 ff 1 ntS? 6 ^"gegebenen Falls in die Wandlung von Simultanschulen in konfessionelle Schulen Es ist daselbst hervorgehoben, wie stch'dieselbe hauvt-

Jm 2 B?r U n C huldig gemacht hätten., sächlich als ein Notbehelf in 'b?Ä

nm rc J ß fl U b t a g § ro a f) I tret s e haben I In der heuttgen Sitzung wurde die Beratung bei der Armut der Bevölkerung herausgebildet hatte,

m Dienstag Eyatzwahlen zum preußischen Abge-!des § 14 (konfessionelle Verhältnisse) fortgesetzt.! Bis zum Jahre 1872 bestanden in Preußen 60 orbnetenbaufe stattgefunden Es wurden fast nur Eingegangen sind zwei neue Anttäge. Die Kouser- Simultanschulen. Einen regeren Aufschwung nahm fiberale Wahlmanner gewählt. - Eine an 400 vativen schlagen vor, folgenden Absatz an § 14 die Entwickelung feitben fie&3?aer 3aTen Zwar Tci nehmer zahlende Veyammlung von Krieg s -1 anzufügen:Sind in einer konfessionell eingerichteten list dieselbe, wie der Minister Falk in der Sitzuna 1870° t W Z864'J865 und Schule Kinder, welche einer anderen Konfession ange- des Herrenhauses ^17^ 1876 Äb

, °,71 den Beschluß gefaßt, nochmals em I Horen, vorhanden, so kann ein Lehrer dieser Konfession! niemals von der Regierung prinzipiell gefördert P ^, °n den preußischen Kriegsmmtster und den angestellt und es darf demselben außer dem Religions-1 Man trat den Wünschen nach ihrer Herstellung aber Reichstag zu richten, um bet den allgemeinen unterricht mit Zusttmmuug des Schulvorstandes die nicht entgegen, wo unter gewissen Cautelen für die ^eiterungsverhaltmssen eme Erhöhung ihrer Pension I Erreilung anderer Lehrstunden übertragen werden." I konfessionellen Interessen dadurch eine wesentliche herbeizufuhren. Auch möge derfemgen gedacht werden, Die Freikonservativen wollen den Eingang des Abs. 2 Verbesserung in der Organisafion des Schulwesens dahinsiechen °°obne^ei^'N^ erhaltener Wunden jetzt folgendermaßen gefaßt wissen:Soweit sich nicht des b'e'tteffmben Orts BLLt wurdk^ So kam dahmstechen, ohne eine Pension zu beziehen, weil aus den Bestimmungen dieses Gesetzes anderes es, daß die Zahl derarttqer Schulen von 1872 bis 5nrLbCt^rm juerfannt ergiebt, soll der Regel nach ein Kind" k. den UnterJ1879 von W auf A sLg - haEchttch

worden. Es wurde auf den aus der Knegsent- richt durch einen Lehrer seines Bekenntnisses empfangen. Westpreußen, Posen, Oppeln 9im Regierungsbezirk schadigung zu Pensionen ausgeworfenen Bettag ver-l Abg. Dr. Enneeeerus (national!.) führte aus: Erl Arnsberg und in der Rheiuvrovinz Unter diesen »ue'-N'.m dem sich durch ftühzettige Sterblichkeit stimme mit den Konservafiven und dem Zentrum befinden^sichaber, nach

von Kriegsinvaliden ein Ueberschuß von nahezu 1001 barin überein, baß ber Religionsunterricht konfessionell I Schulstatistik von 1886 wohl 243 bei benen lebig» Jn9e,^mclt uus denen bm erteilt werden solle. Auch er wolle, daß die sich zum Schutz ber Minorität ein Lchrer der L Ueberlebenben recht wohl eine Theuerungszulage ge-1 Religiosität den ganzen Unterricht durchdringe. Die treffenden Konfession angestellt wurde Zur Reckt- *Da/rfi 'Eden können. Gewiß ist es zu wünschen, I Gegner verlangten dagegen, daß der ganze Unterricht I ferfigung seines Vorgehens berief sich der Minister imb ?v^ruchen der Männer, die Blut konfessionell zugeschnitten werde, selbst bann, wenn I Falk in der erwähnten Sitzung auf bas bestehende

nb @e)unbfyett für die Verteidigung und für die I eine Verschlechterung der Schule damit verbunden! Recht, welches nach Arfikel 112 ber Verfassung in ßriiL^ 9C°Pfert ^abC' bald sein sollte Abg. Dr. Porsch (Zentt.): Ueberall, Geltu'ng gEeben sei, uL Ueß dtt AuÄegun/de^ E fullung zu Teil werde. _ Iwo die schulen konfessionell getteunt seien, herrschten I Art. 24 dahingestellt. Seit dem 3abre 1879 trat

be§ Ha.ffes p ° " s, ch ulges e tz - Ko m INis s I o n friedliche Verhältnisse. Nicht nur mit Rücksicht auf eine gewisse thatsächliche Aendernng ein/ Zwar stellte bes Hauses der Abgeordneten nahmen gestern imlben Religionsunterricht, sondern auch im Interesse sich der Minister von Puttkamer bei Gelegenheit des Fortgang der Debatte über § 14 die Abgg. Dr. des Geschichts-, des geographischen, des Gesangs- Elbinger Schulsttetts 1879 auf ben loben Euneecerus (uattouall.), Freiherr von Zeblitz (fteikons.), I Unterrichts unb bes Einflusses ber Lehrer auf bie I fügung vom 16 Juni 1876 Thatsächlich finb aber Stei^err ^von Huene (Zentrum), Seyffardt-Magbe- Kinder außerhalb der Schule sei die konfessionelle I neue Simultanschulsysteme im eigeEen Sinne nickt ^irg (nationafl.), Bartels (kons.), Rintelen (Zentt.), I Trennung der Schulkinder geboten. Wo dadurch I mehr begründet worden In der Simultanschulfraae

M-ch-wM) und Rickert eine finanzielle Belastung eintrete, seien die katho- wurde vielmehr - w7e der Mfiiisttr vg^Goßlgin ihren Standpunkt, bezw.Ilychen Eltern aus Gewissensgründen gern bereit,Iber Sitzung des Abgeordnetenhauses vorn 28 Febr

Minister Graf Opfer zu bringen, wie die Erfahrung gelehrt hab/ 1883 ausftthrte - !er Schutz der MnonM das § b $ Er habe das Gefühl, als ob man sich vonIAbg. Dr. Lieber (Zentrum) führte zur BekämpfungIleitende Motiv. Andererseits ist den Wünschen nach Von'ttllu^ macke ®af T Vj?61 Simultanschulen an, daß die nassauischen Sozial- einer Reconfessionalisirung, wenngleich allgemeine A^

Vorstellung mach^ Das sei z. S. ferne simultan-1 bemofraten in einem Aufruf diese aus dem Gmnde ordnungen in dieser Beziehung nicht aettoffen find

chule, wo zur Er eilung des Refigionsunterrichts befürwortet hätten, weil die Simultanschule den in einzelnengerigmten Fäll7n nach^

tr, c.". t/ I fteilitbinus foibere. Abg. Dr. I So sind von 1879 bis 1888 im ganzen 23 Schulen

riAtSrtZrftfinh» tr "udere Unter-1 Friedberg (nationall.) interpellierte den Minister, ob I mit etwa 21000 Schülern (davon 17 000 Schüler

ch ggenstande beschäftigt werde. Das leien | er mit § 14 wirklich beabsichtige, getrennt lutherische s in der Rheinprovinz) rekonfessionalisiert worden"

Mit Erstaunen bemerkte dieser, baß sie ihn zer­knitterte, ohne ihn gelesen zu haben. Auf seine »rüge erhielt er die Antwort, baß sie die Adresse gesehen habe und das sei ihr schon genug.

Die Klagen, Vorstellungen und Bitten Thereses wurden an einen Faden gebunden und dienten, wie gewöhnlich, der Minette zum Spielzeug.

Montfort konnte diese Gleic^iltigkeit und Ver­achtung, die man so unzweideutig dem Schreiber des Briefes bezeigte, nicht begreifen. Auf einige Worte, die er hierüber fallen ließ, erhielt er kurze aus­weichende Antworten.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und - V

Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe-

difion 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.

Donnerstag, 18. Februar 1892.

- - Wöchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Illustriertes Sonntagsblatt. j*ta

Sriei, von bem ein solcher Gebrauch gemacht wird, noch eine Kousine hatte. Seit dem unglücklichen

b-r l^n [?Cn will, preisge Prozeß war der Name des Herrn v Abligeg in

nlt im'J0 9? denienigen an den er gerichtet ist, dem Hause seiner Schwester nicht mehr genannt

geringsten interessiert und nur Dinge ent- morden, und als sein Onkel sich verheiratete, lag

kann, die auch bem Schreiber ganz gleich- Eugen noch in der Wieäe.

gütig sind. | vTn . , . , , ,

Das Eigentümliche in dem Benebmen her Montfort, ber ebenso hartnäckig eine gute Thal

-> Abligeg unb daß sie sich stellt als werfe sie^mit 2 9^rieb ^an9"heF''äollh^ ^Fermit bem Brief nur eine höchst gleichgiliige Angelegenheit I ^rie6 an ben §^ir.cItor l ^tenö weg, war es allein, was bie Neugierde Montforts ^n Allewlle^"^ ZZ fi gereizt batte Ohne Smeifet mnr»a fxx ' .. |®on Alleville. Die baldige Antwort fiel ganz znl wesen, diese Nengierd? nich! zu befrtebigln- aber @unften ber armen Waisen aus.Unb die jedermann liebt. Hören Sie, meine

schließlich war Montfort doch auch ein Mensch. L Der Freund Montforts gab diesem Aufschluß ^"°dlge! Die lebermann hebt, weil sie in der Thal

Wie groß war sein Erstaunen, als er las, daß I ü^er ben ®runb des Hasses der Frau v. Abligeg liebenswürdig »st. seine Freundin in Amilet eine Nichte habe, die in19e3cn ^ren Bruder und dessen unschuldige Tochter;INun?"

Not und den Gefahren ihres Alters prei'§gege6en Ier. ^erbreilete sich sehr lobend über die Liebens-1Und Sie, eine reiche Dame, die so sehr nach

lebte, deren eine arme Dienerin allein sich erbarmte I Würdigkeit, den Geist, die Fähigkeiten und die stille I der Achtung der Welt strebt, Sie lassen dieses und für welche diese vergeblich um Hilfe bat «Ergebenheit des Fräuleins v. Alleville in ihr Schicksal I Mädchen im Elend Sie zwingen es, Tag und Ihre Augen" schrieb die nut» g-Wof/ ihrA ?r$' der Brief war ganz geeignet, Montfort, Nacht zu arbeiten, um sich ein elendes Dasein '»»"st-nAd-l-- war, fürhu Mm.-

vielleicht weint sie sogar, wenn ich es nicht febeT* gv! ?U Unstern. INichts mehr davon, ich bitte Sie. Ich will

O, nur eine kleine Unterstützung, gute Dame Mr «-n? ^ewiß war, das Recht auf seiner nichts hören."

die Tochter Ihres Bruders! Nur eine kleine Unter- Sr iKwankte er nicht in feinem Ent-Ich soll still sein! Ah, Sie können sich nicht stützung, um des barmherzigen Gottes Willen'" ber Zante bcs faulem v. Alleville mehr halten. Aber ich bin nicht Ihr Freund, um

Bei all seiner Lebenslust und Munterkeit war P . Ihre Fehler zu billigen, sondern um Ihnen die

Montfort doch auch gefühlvoll und gufinütigr St Abligeg eintrat, las sie sehr Wahrheit zu sagen und bei Gott! Sie sollen sie hören."

Ne9n«= g-w°h»lich , "" «u-d ter grau ,. Wtgr»

Leidenden wies er nie zurück. I9^ I"uf, warf ärgerlich das Buch bei

Daß Frau v. Abligeg so hartnäckig die BriefeAh, es ist mir nicht zum LichenI sagte Montfort, Montfort folgt?ih^j jA Ammer vM dem'stimme^ W K »u dem Glauben, ungezwungen in einem Sessel Platz nehmend ! ' in den Salon °US dem SaL in den LZL?

daß ihre Nichte durch irgend einen schweren Fehl-Was haben Sie denn, mein Freund?" aus dem Speisesaal in den Galten °Sie fuckte ffck

tritt ihre Ungnade verdient habe; dennoch aber ent IIch bin in argem Zorn'" kort in d-fi xSiaL m st?" Oie suchte sich

'chloß er sich, sich ihrer anzunchmen. D unb gegen roen?" ^atnHon zu fluchten, aber

Er fragte ben jungen Abligeg, von dem er! Gegen wen sonst als aeaen Sie" be 6lS[. an Ende der Stadt

hierüber die genaueste Auskunft hätte sollen erwarten! ''®a§ ist ja etwas Neues.9 Lassen Sie hören'"! Köimen^Sie" ^aat?-r^non^ cka" dürfen. Aber dieser wußte nicht einmal, daß er|Werde!» feie nicht schon rot/" &ÄÄ