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Wöchenüiche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marüura nnü ßitWmh.

Wöchenüiche Beüagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Redaktion ^und Spedition'? Martt 3L Illustriertes Sonntagsblatt. «erantwortlicher^Redakteur: Christoph RautenhauS in Marburg.

Deutsches 9?cidj. IKreisen der^Reichsr^aicruna ^sta'mmt^ wttd^ folaendesImnnMunn''®ie 2t”or?nuV9 ber Ver-I Regel die Konfessionsschule vorziehe. Es müsse aber

w- Vertin, 16. Febr. Unser Kaiser nahm gesagt: „In der Ueberzeugung jedes Deutschen mutz schule und umaetebr/°ist"’Vftf simultan-1die Möglichkeit offen gehalten werden, auch künftig am Montag nach einer Spazierfahrt die Borträge es wurzeln, daß an den Grenzen wie sie für unsere Gemeinde rßhffah«fff IL“?., der Simultanschulen zu gründen, wo es die örtlichen

der, höheren Marinebehörden entgegen und erteilte Besitzsphäre vor nun bald zwei Jahren vereinbart! veriaate fSd,ul“c^arnb) .^knüpft. Die I und konfessionellen Verhältnisse nötig machten,

verschiedene Audienzen. Am Nachmittag gedachte der Iworden unverrückbar fesiaebalten werden wird Kestür.tl-stf<>^ fan“ bci ^an3,^I^n Schulde-1 Abg. Rickert (deutschfteisinnig): Er könne nicht be-

Kaiser, einer Sitzung der Kommission zur Beratung und getragen «ÄSta L' Ä EÄMl! ÄÄÄfifr b“ Minister, eine solche Bestimmung des bürgerlichen Gesetzbuches beizuwohnen. — Die I nationalen Mehrheit welche in unserem Scbubaebiete! Itoie in § 14' bie in den östlichen Provinzen große

Kaiserin ist noch immer genötigt, das Zimmer zuIunveräußerliche Bürgschaften für Deutschlands wirt-lws<rend-^K»r- V to.°“enav‘<ar 2,unb 31Aufregung hervorgerufen habe, in das Gesetz habe hüten. Außerdem sind noch die Prinzessin Friedrich Ischaftliche Entwicklung sowie für die Feitstelluna! wandlnno Ver-1 bringen können. Redner erwähnt die Verfügung der

Karl und der Prinz Friedrich Leopold an der! seiner überseeischen Machtstellung erkennt sind ibrer-«schule ,,«d Konfessionsschule meine simultan-1 Regierung in Franffurt a. O., welche den Lehrem Influenza erkrankt. - Der Reichskanzler Graf!ftitsdttVör« Iumgekehrt ist an die Zusttmmung der jede Agitation in der Volksschulftage untersage.

Caprivi hat an die Mitglieder des preußischen entwegt bestrebt, das nationale Banner auf ftemder beantragen ^jm^Abs 3 binter^^npi^Nffkssch"^^" Sorgeben halte er für ungesetzlich. Was die Landtags zum 17. Februar 6 Uhr Abends Ein- Erde hochzuhalten, es mit Gut und Blut zu tierjeimufüaen' in Yr w^pP- "S Volksschulen Simultanschulen betreffe, so glaube er, daß solche in ladungen zu einem parlamentarischen Diner ergehen!leidigen und es von Position zu Voütion weiter überlwerden" m » ^n?.eS »emgenchtetlviel größerer Anzahl bestehen würden, wenn nicht

lassen. Das Erscheinen des Kaisers wird mit Be- die Grenzen der Lturwelt binaXutraaen Ä dürft" nur aus die Regierung bei jeder Gelegenheit deren Errichtung

stimmtheit erwartet. Einladungen haben in erster «Recht dürfen sie dafür verlangen daß im Mutter-! mit nur I entgegenarbeitete. Er halte es deshalb für unbedingt

Linie die Mitglieder der Volksschulgesetzkommission I lande alles abgewehrt und verhütet wird was zum finden" - unh^fö KchsVe^ierungs-Pra,identen statt-1 notwendig, im Gesetz die Zustimmung der Gemeinde erhalten. - Die innere Politik steht nach wie Verlust obn m ber' Kn.’ s,?re t“"A6”: "D-e An- bei Errichtung von Konfessionsschnlen zu forbern.

vor unter ben Einbrücken, welche bas Volksschulgesetz I Stellung führet? könnte unb wir sind überzeugtdaß eine Kimulto^sch einer Konfessionsschule in I Er werde sogar im Plenum fordern, daß der Re- hervorruft. Mehr und mehr festigt sich die Auffassung,! sie in dieser Voraussebünn sich mrfff mffmrfrfff'fp»»™ L™ ^'multanschule und umgekehrt ist an die Zu-1ligionsunterricht ganz aus der Schule herauskomme baß die Regierung entschlossen ist, auf ihrem Stand-Iwerden. ^ —^ür^De^ut^sch-^Ostafri^ka^wird^dtelaettiüpst9 “"b wie in Baden der Kirche überwiesen werde,

punkt zu beharren. Sicher scheint jedenfalls, daß! Gründung einer Ballgesellschaft beabsichtigt deren! lichen^ Kch„lb . ^"6ie Zustimmung kann be, land-1 Dann werde der Lehrer Staatsbeamter, und die man in den leitenden Kreisen sich von dem Gesetze M ift mögl chstH Ä b-n Krer^ausschuß bei Kirche habe über die Schule nichts mehr zu- sagen,

vor Allem eine scharfe Waffe gegen die SoM- ?nb 3toe2S^ ,u eSt«,9 K ±5 S B-Msausschuß Er hoffe, baß das Zentrum bann auf sttne Seite

bemokraüe verspricht, ber mau überhaupt bie größte!her sinb bort, wie in Zansibar ausschließlich die! beantragt in"'Abs^bes Zentrums wirb «treten werbe. Staatsminister Graf Zeblitz: Von bem

| Aufmerksamkeit schenkt. Diesen Einbruck sollen noch! aus Korallenkalk-Bruchstein erbauten Läufer in Ver-! mpMvs Vn" f Ä "^?b etÄjufd|aIten: I üom Abg. Rickert erwähnten Verbot der Regierung

die Aeußerungen zu verstärken geeignet sein, die bei mbuTbaSebenlommm min^b?ebkät »an !*' in Frankfurt sei ihm nichts bekannt. Er scheue sich

Kaffer am Sonuabenb bei bem Mahle bes Mnistcrs Europa importierten Häuser vor ^Solche Läufer! wie Satz, «nicht, Mit ben Lehrern zu verhandln; so habe er

von Bötticher gethan haben soll. Jnsbesonbere habe! werben aber burch ben Transport bie Montierung rc I mir "u"'- "V.rnr Volksschulen sollen «noch gestern eine Deputation Berliner Lehrern

der Monarch , dem Frhrn. Stumm von Werg 2 baVS bie SegTeS unb Ye au to^m s \ mntU? »elche sich allerdings nicht zu Gunsten

L lemen Dank für dessen gegen die Sozialdemokratie lichen Mitteln versehenen großen Gesellschaften sich«konfessionelle"? AGp^nl“9-6 Auffassung des Abg. Rickert ausgesprochm hätte,

gerichtete Rede vom Freitag ausgesprochen. — Eine!die Anschaffung erlauben können Es wird desbalb! iinrhLhpnpn-' ■!*! J^Er3 b/"tcrITen Abg. Wessel müsse er darauf aufmerksam

7 Nachricht einer Posener Morgenzeitung, die dorttge die Herstellung von Backsteinbauten geplant In der Diskussion^ west"Aba ^Wesff/ls^?^t daß § 15 der Gemeinde vollen Schutz gegen

Regierung habe den stadttschen Volksschullehrern — In der Vo lkssch ulacs e v- Kom mission Ihn" m r Ic?f(ufWe Bestimmungen der Regierung gebe. Die

mitteilen lassen, daß sie sich in den Versammlungen, I des Hauses der Abgeordneten stand heute 8 14 -ur I20 MMnnpn ^v11“96 b“rC^..?en F°^"9 beH§§ 14 und 15 entsprächm auch den Wünschen und die sich mit dem neuen Volksschulgesetz beschäftigen, Verhandlung, der 9ebcnso wie 8 15 die Berück-1 für Kck>iim Dorlabn9en. Entwurf Beschlüssen evangelischer synodaler Behörden des weder an der Diskussion noch an der Abstimmung sichttgung der konfessionellen Verhältnisse betrifft östii^n YZZ-° 9 warenmsbe,andere dieWestens, die geradezu gesagt hätten, daß ohne sie

beteiligen dürfen, wird von zuständiger Seite a[i § 14 lautet: Sei b™ «Ä ÄS!" b!c P»dmz die evangelischen Minoritäten der Vergewaltigung vollständig grundlos bezeichnet. — Aus Berlin wird «schulen sind die "konfessionellen Verhältnisse möglichst I Summ? mst 1 s Sur"' ^5^"b""S dieser «durch die katholischen Majoritäten entgegengehen der „Frkf. Ztg." berichtet: Den Proviant- zu berücksichttgenDerRegelM U«,. Nun stehe er doch auch auf demStand-

ßamtern der Armee ist gutem Vernehmen nach I den Unterricht durch einen Lehrer seines Bekenntnisses! durck Erböbnnab^ werter I punkt, nicht etwas für einen Teil der Monarchie zu

infolge des geringen Angehots die Anweisung zuge-! empfangen. Soweit nicht an einem Ort bereits e ne fnif^hpr fRnSnntar r9^aItCr ?ort5 \ l?oUetl und für den anderen Teil zu perhorrescireu.

gangen, von der Anordnung, daß nur von Produzenten I anderweite Schulverfassung besteht sollen neue Volks- der Gem^inb-n vermehrter Belastung § 14 wiederhole die generelle Bestimmung der Ver-

i° M«fri -bjU-Mm unb ton d-m Ankaus aus schul-, nur Ms (.„&«'SÄ "ÄÄ Ä *** d-, Wnifta b«

»»eiter Hand mehr Gebrauch ju machen. - Ausl werden. Die «»Ihanbenen Volksschulen blelbm »to werden saMe^^r?!,» ® 14 ? Besetz schrankten, werde er sich enwerstanden erklären. Ab,.

Aachen wird der .Rai. z.g.- „meldet, da» ei» behältlich anderweiter Anordnung^ im etaX“'gX Eto Ätob^ S d-- vr ton He,debrand (konseroatib, stellte sich Ms den

dorttges „Organ,sationskomitee" einen!in ihrer gegenwärttgenVerfassung besieben " Hierzu mrfff np„p ‘t®”' ma” möge ,hm Boden der Vorlage. Abg. Dauzenberg (Centtum):

Ausruf zu einer Agitatton für die Wiederhechellung liegen folgende Anträge vo?- n bie ^ati^na^^ibera^ n ZS Z b'e f vermeiden seien, Alles, was der Minister gesagt, erkenne er voll und

d" weltlichen Macht des Papstes erlassen habe. - beautrlgeu priuSpalte beu ga«Ss^"«*-han3 an. An ben thaffächlichen Verhältniffen, mit einem AE der .Rordb. All«. Ztg." L

I . "“ÄS* |.i„trtoÄ4SÄeul L feÄnl4riÄf“i!Wlid n3?." “5 E- .war schlmht »u feinen

Als ihre junge Herrin sich anschickte, zu ihrer! man schon daran, ihn zu verheiraten Ihrnflim-n P-b-n 6tnfaQe unb I wohn Hecken und Ansichten; aber das Vergnügen, in

Tante zurückzuziehen, hatte sie ihr unter Thränen! Herr von Montforh der vor kurzem »um könia-1 nprnphmpn^Sff ^.nb“r<^ auWidbnete Ratschlage I allen Gesellschaften, wo die Rücksicht auf den jungen Ksen .Lohn ausbezahlt und unter Thränen hatte lichen Domäneninspektor zu Rouen ernannt worden, nahm^und' von bcnei er bSÄrteittn k S®3' ^'"e Mutter liebte, es nicht verbot,

T^rese ihn m Empfang genommen; sie halte Adele! war ein Mann von fünfzig Jahren, sehr dick sehr brauch mackte 1 9 ™ vorteilhaften Ge-I darüber lachen zu können; war es nicht ein ge-

«uswachsen sehen, sie hatte sie groß gezogen Iklein, sehr munter, sehr dienstfertig und außer- ro, J? •• Inugender Lohn für den Zwang, den er sich anthun

Diese gute Frau war nun die einzige Stütze!ordentlich freimütig. L, . 6 war vicht möglich, in emer gewissen Freund-«mußte? Und war ine Aussicht auf den endlichen

der armen Waise. Sie suchte sie auf und bat sie, Er war einer von den Menschen die unner J i mit bem ®°9n 8“ leben, ohne auch den Wunsch Triumph nicht sehr verlockend?

M ihr zurückkehren zu dürfen. Der Tag, wo dies! hohlen sagen, was sie denken; die Euch nicht mitr c£9en' bieQI?J“tter Jenn^? i“ lernen. I Montfort machte sich eben so freudig daran,

geschah, war für Therese ein Festtag. Artigkeiten belästigen, aber, wenn sie Euch bock-k t hatte sich seit einiger Zeit aus!diese Rolle zu spielen, als hätte er sich auf die

E Eine ganz kleine Wohnung, sehr hoch, dafür aber I achten, Euch die Hand drücken, daß Ihr schreien müßt ■ ^7e“ zurückgezogen und mußte man fielemes Lysimon oder Francalen vorzubereiten gehabt, auch zu sehr niedrigem Mietzins, ober doch sehr Ganz frei von den Sorgen der Familie „ l^rem Ause aussuchen, wenn man sie Er fing damit an, daß er Frau v. Abliaeg

uett und freundlich wurde alsbald gemietet. ! nicht geheiratet hatte suchte Lerr n Wnntf'nrt mir! en"en c5"en wollte. Doch der junge Mann | einen wahrhaft erbaulichen Bries schrieb; Gernein-

Therese fiel die Reinhaltung derselben, die Gänge Vergnügen: die Tafel, w? er außerordenttiches Montfortsbeiplätze,wie sie unter solchen Personen gebräuchlich

und die Läuft zu, welche die kleine Haushaltung leistete, die schönen Künste, die er kau2annte Ls DaSe Y omme5^^die^ /?/m-r sind, Zitate aus gelehrten Schriften, großartige

nötig machte; Adele mußte sticken, zeichnen, nähen, Altertum, das ihm ganz unbekannt war, die Bälle saat bat f ' bie 6on bcr ^-lt losge- Lobeserhebungen auf die Lebensweise der Dame, und so die Kosten des Haushalts erwerben, den sie wo er schwerfällig tanzte, die Konzerte, in denen er Wmfffnrt mb •. wendete er an, um sie zu bewegen, seinem

aber mit der größten Sparsamkeit einzurichten sich die Baßgeige kratzte, dies alles schlug in sein Fach Frau er !s ru ttn?n LbP ^Z^ ^ geneigtes Ohr zu schenken. Am Ende

-vigenommen hatte. 8 Zwanzigtauftnb Livres Renten außer dS Än' bPm K»b» ? Er äußerte ,"ich hierüber «seines Briefes bat er nämlich um die Erlaubnis,

. Sie ging nicht aus, außer in die Messe und kommen seiner Stelle gestatteten ihm, alle seine A^ckworten ^iS^rS Eicktensie zufthen und mit ihr in nähere Bekanntschaft

"nmer nur in Begleitung ihrer treuen Therese Wünsche zu beliebigen und so öffneten ft«? L £ 5 i im PU treten

feie hielt jedoch die Sonn- und Feiertage heilig; besten Häuser. wissen Zwecken roar un^S 25« £ 9S9 S“ 9e< Bald war der Brief Montforts in allen Ge-

ftnn in der Lage, in welcher sie sich befand, bedarf Es würde Herrn v. Montfort lächerlich ge- Jahre lebte* fte ^«n eYYmZSn^efSbTchtPn bekannt. Der junge Herr Abligeg allein

»an eines Gottes als Tröster. standen haben, hätte er sich bensEaebm I von berSel!»u@run^riAt,n mSh? W I ™"Bte nifts baöon- weil man sich verständigt hatte,

Mehrere Monate hatte sie schon in der größten! wollen, als mache er besondere AnsprüchE er besaß Es schien ihm eine herrliche Ausgabe die Dame s ä"-a"bcrn' sobald er in die Ge-

ffenge diese Lebensweife geführt. Aber wird es «vielmehr die Kunst, mit Hilfe feiner großen Einfach-! der Gesellschaft wieder zu gewinnen und zu gleicher wurde.

fo nSr* hÄann 5U pesten Vorsätzen, zu heit und Natürlichkeit sich über manches Hinweg- Zeit sich Unterhaltung zi? verschaffen und feinemLu S ir rf roer‘c9 9“ter Schauspieler,

kp'nllchen Entbehrungen ein so junges Herz sich zusetzen. 9 jungen Freunde einen Maßen Dienst zu erzechen l "'cht übertrieben hätte.

Quenten, das im Begriff stehl sich zu entfalten?| Er war nie verheiratet gewesen, weil, wie er! Er wußte mnhr mip irf,m,r V o 3 |f • v~ Abligeg fand den Brief, der richtig an Zwolle» sehen, wie das Adeles sich entfaltete, gern sich äußerte, er keine Frau gesund hatte, dte und ^Shnhetten 'ein» Tau 1‘LS Ärp« ^ Adresse gelangt war, recht schön. 9

Frau v. Abligeg, die seit mehreren Jahren Wittwe,! seiner würdig gewesen wäre; ebenso aber hatte er l auszurotten und daß beweiben widerfvr?cken £1Lro-rr2Beib,unb Montfort hatte sie gelobt.

|b überall, ohne es zu w£. " “ lmmeT | fame^^naHtät Tufff *££ chm^ gefie! L | | Zrbe bZZZenX^^i^

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und LMU» JT. ------ ■ - '

tbz* < n Feiertagen. — Quarlal-Abonnements-Preis bei der Erpe- Anzeigen nimmt entgegen die Erpeditton dieses Blattes,

«/»L 411. ditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. LS Pfg. (erkl. Z/WIVUlJJg buAnnoncen-Bureaux vonHaasenstein u.Vogler in ,

Bestellgeld). Jnserttonsgebiihr für die gespaltene Zeile MittW0kÜ 17 1QQ9 Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. JllÜrUaNg.

tt) Psg., ReNamen für die Zelle 25 Pfg. .MUUUJVUJ, L(. ^CUrUar löU4. Masse,nFranffurta. M., Berlin, Münchenu.Köln; G.L. M / 9 9

------ ----- H Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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