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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Luartal-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
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' beantwortend, gar nicht mehr mit ihr verkehren - wenn sie nicht Das Schiff, das sie trug, scheiterte, die Eltern er- „Wie sonderbar du sprichst", entgegnete Lothar
„Lber noch immer werß ich nicht, wer sie ist, ho furchtbar reich wäre! Da sie das aber nun einmal I tranken, die Tochter wurde gerettet, fand sich aber I verwundert, „und kennst sie doch nicht. Doch ich nn tfraii Melitta leicht zu schmollen, „trotzdem, »st, so drückt man zu ihren großen Fehlern in | unter den Verwandten so schlecht zurecht und fühlte | will euch ihr vorstellen; ich traf sie öfter bei Hilgen-
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die «reife Marburg und Kirchhain.
Illustriertes Sonntaasblatt.
2Ö0d)enfd)ÖU I bI,ieb in i)*c,er $inlW recht' recht viel zu wünschen list und der schon die angenehme Wirkung gehabt hat,, klingen doch zu wenig glaubwürdig, als daß
Eine klg« Pause m der parlament^schen Schlag P ^Ein ganzes Bündel Mewungcn aus ,.l°. •*** ***
'tattgesunden, und wahrend derselben haben sich malern Gebiete vor. Zunächst steht es fest, daß selbstredend viel Spektakel entstanden. Doch ist das -
«uch die Gemüter etwas beruhigt. Eine thatsachliche I Emin Pascha wirklich in seine ftühere ägyptische, noch nicht alles. Außerdem erwachsen der ftanzösischen, m
Neuerung ist freilich nicht zu verzeichnen Nachdem Provinz zurückgekehrt ist. Der deutsche General- Regierung mit allen Nachbarländern Zollstteitigkeiten. Deutsches Reich.
hIperUämn^b9^bnh“esn^"1,,ep IGouverneur für Ostasrika Freiherr von Soden, hat Zwischen Italien und Frankreich besteht ein Zollkrieg W. Werkin, 6. Januar. DerK a ise r empfing
«a2Lnh.>rfPhitnn?n h«n %rm Emm Paschas schon seit Jahr und Tag, Belgien, die Schweiz, Donnerstag Nachmittag den neuernannten chilenischen
Ausemandersetzungen von emer Heftigkeit gekommen laus deutschen Diensten und die Auflösung der von, Spanien und Portugal werden nun noch hinzutreten. I Militärattache Oberst Don Jorje Bornen Rivera 'bck langen Jahren nicht m einem I ihm geführten Expedition verkündet. Dagegen ist I Jedenfalls denken fie nicht entfernt daran, mit! und erteilte, im Beisein des Staatssekretärs Frhrn.
“inI^Errichlung einer deutschen Station inBukoba Frankreich nach dessen Forderungen neue Verträge v. Marschall und des Einführers des diplomattschen f!" Viktoria-See iwstmttv angeordnet. Leutnant abzuschließen, haben vielmehr schon mit Repressalien Corps Zeremonienmeisters v. Usedom, dem neuer- «« sanftes Säuseln über. Alle Redne«., der Mi-l yerrmann hat doft das Kommando, zugleich aber, gedroht. Daß manchem treuen Befürworter der! nannten siamesischen Gesandten und dessen Vorgänger SÄ? hnn?CLnPfiA r± POnÄ Dfn ®obln de" guten Rat erhalten, sich neuen ftanzösischen Wirtschaftspolittk so sacht der Audienz. Im Laufe des Freitag Vormittags besuchte die erfreuliche Ansicht aus, daß man sich m aller möglichst mit den Eingeborenen zu vertragen und Kopf zu rauchen beginnt, kann man ganz unschwer der Kaiser das Atelier des Bildhauers Professor Ruhe fa wegen der streftigen Bestimmungen aus-lalle militärischen Aktionen zu vermeiden. Das GeldIsich denken. IBegas. Später ist seine Majestät zur Vürschjaad
mander,etzen Hnue, aber alle Redner, der leitende ist nämlich knapp und das Menschenmatenal der Aus den einzelnen europäischen Staaten ist sonst nach der Schorfheide abgereist. Heute Sonnabend “niAtIxtrUppe ?amerun lst nun mit derInicht viel zu sagen. In Ungarn haben die Neu- Vormittag wird der Kaiser wieder in Berlin ein«
tu von dem ausgesprochenen Standpunkt Nicht I Emnchtung emer eingeborenen Polizeitruppe be-1 wählen zum Pester Reichstage mit einem unbedingten | treffen. — Die Kaiserin Friedrich hat am abgehen wurden. Seitdem ist nun dw Vorlage einer I gönnen. Die Leute zeigen sich willig und stellen sich, Siege der Regierungspartei geendet. Zur Erzielung Donnerstag Nachmittag eine erste Spazierfahrt unter« Spezialberatung überwiesen, und e^lnicht übel an; natürlich kann erst eine längere Ein-»dieses Resultates sind ein paar Dutzend Menschen nehmen können. — Der Prinz Friedrich werden Versuche gemacht eme Vechandigung unter Übung sie wirklich feldtüchtig machen. Dann ist in bei den Wahlkrawallen totgeschossen. — Aus Rom Leopold von Preußen war erkältet, ist aber den Parteien herbeiftlfuhren Selbst im schlosse Sud-Kamerun em neuer deutscher Verwaltungsbezirk kommt die Meldung, daß es mit dem Papst jetzt wieder hergestellt. — Der Reichsanzeiger ticröffent« E-tpipn n '< bC,Sn in ber Station wieder ganz leidlich geht; der alte Herr wird sich licht die Verleihung des Schwarzen Adlerordens
St Meldungen kommen fort- aber doch recht in Acht nehmen müssen. — In an den italienischen Ministerpräsidenten Rudini.
2m SmÄ«9hrJ™t Deutsch-Siidwestaftttka Die Raubzuge England bereitet man sich zur Parlamentseröffnnng, Die Verleihung bedeutet augenscheinlich eine Aner-
^?^utEen dauern m so beständiger Weise fort, d,e Anfang kommender Woche erfolgen soll, vor. kennung der von dem leitenden italienischen Staats- Bolksschulgesetzes m zahlreichen polittschen und Lchrer-I als ob es dort zu Lande überhaupt keine deutsche. Der Ministerpräsident Lord Salisbury hat aus, mann stets befolgten deutschfreundlichen Polittk. Et“S “Setolüffe" aeoen b9^E'. •e6^e bekanntlich den diesem Anlaß eine lange Rede gehalten, aus welcher, der Zustand des italienischen Botschafters Grafen
2 M b“ ^ltlgketten ber Eingeborenen m kurzen Worten ausgedrückt, zweierlei hervorgeht, Launay in Berlin hat sich derart verschlimmeft,
^°^ "^^.^"ben hat man sich für dasselbe I nicht emznmischen, und der Wirrwarr dauert also nämlich, daß er nicht daran denkt, Aegypten zu daß an eine Wiederherstellung nicht zu denken ist.—
«rsgesprochen. Bis die deftmttve Entscheidung fallt, vergnügt fort. Auf den Samoainseln haben sich I räumen, und noch viel weniger daran, den Irländern Die B u d g e t k o m m i s s i o n des Reichstages
können noch Wochen und Monate vergehen, denn die I die Dinge doch nun endlich etwas besser gestaltet, die verlangte Selbstregierung zu geben. — In hat am Freitag über die Soldatenmißhandlungen
feM1“18« 'LSI00'"’*?" er ?3 Mimischen I Die Vertreter der dort interessierten Staaten, des Lissabon macht der portngiesiche Staat jetzt frisch I in der Armee verhandelt und mit 16 gegen W
Landtages wird sicher nicht m Siebenmeilensttefeln, deutschen Reiches, Großbritanniens und der nord- und fröhlich Bankerott; man will mit fünfzig Prozent! Stimmen folgende Anttäge angenommen. 1) Die marteren , amerikanischen Union haben dem aufsässigen Häupt- akkordieren. — In Rußland sucht der Finanzminister Mlitärsttafprozeßordnung baldigst einer Reform
. 9r°^ef b^^entarisches Diner für Reichs-1 ling Mataafa und feiner Raubbande den Stand-1 noch immer nach Geld, aber dem Zarenreiche gegen- namentlich in der Richtung einer größeren Oeffent- agsabgeordnet^ welchem auch der Kaiser beiwohnte, pmikt in derbster Weise klar gemacht, und nun zeigt über sind die Dummen wirklich recht knapp geworden, lichtest des Verfahrens zu unterwerfen. 2) Die Lmnhpra ^p?pSnl2rtp 9rpXmm\pi a XlUnbhnln S ber m ?• Gemiaut. Die Regierung des Der Eisenbahnminister Hübbenet, der als Sündenbock Bestimmungen über das Beschwerderecht der Militär-
Königs Malietoa, die durch europäische Kommissare für die schauderhafte russische Elsenbahnwirtschaft Personen namentlich in der Richtung einer erleid)« JJrotrb' toirb letzt Nirgends mehr an- hingestellt ist, hat einen Fußttitt vom Zaren be- terung dieses Beschwerderechts einer Revision zu aud) un Reichstage, ww im Abgeordnetenhause. Der gefochten. , kommen und ist aus seinem Amte fortgejagt. Sein unterziehen. 3) Auf die Pflege religiösen Sinnes
Ip??9 lvegen Schaffung Die neue wirtschaftliche Aera m Europa hat am! Nachfolger ist der General Petrow, der sich vor unter den Angehörigen des Heeres, sowie int ge-
Hermstattenges etzes einer Kommission I ersten Februar begonnen, an welchem Tage alle allen Dingen nach ehrlichen Beamten umsehen will, samten Volksleben, insbesondere bei der Erziehung
tm ^bgeordnetenhauje wurden I neuen Handelsverträge in Kraft getreten sind. Die! Leute mit Fingern, an welchen kein ftemdes Geld, der Jugend thuulichst hinzuwirken. — Von Ver-
angenominen und alsdann die Einführung der vom deutschen Reiche abgeschlossenen, kleben bleibt, sind aber in Rußland nicht so leicht, tretern der Militärverwaltung wurden die Fälle von
^Ätung fortgesetzt ^m Reichstage besteht der neuen Verträge ist nirgendwo auf irgend welche zu finden. Auf der Balkanhalbinsel ist volle Ruhe; Soldatenmißhandlungen lebhaft bedauert und ent«
Agende Wunsch, mit der Session vor Ostern zu Schwiengkestm gestoßen, bagegen hat es in Paris Belgrader Gerüchte, nach welchen in Serbien eine schiebene Abhilfe versprochen/ - Die Kommission S1nn«nU ffm?CnrA ’m “S gewalftges Halloh gegeben.. Die Franzosen haben Bewegung im Gange sein soll, die heuttge Regent- ging sodann zur weiteren Beratung der einmaligen
«was vunktlicker tm 4torlament prirfipitiptt .ahrv ■ s.„* ,... ~, ., ., I >, - / , .„ ,, 9 , » I 9 ber. ^lbgelehnt mürben 3000m Mark
pünktlicher tm Parlament erscheinen. Bisher^der am ersten Februar ebenfalls in Kraft getreten|münberin unb Regentin für ihren Sohn zu berufen, Lum Neubau unb zur Ausstattungsergänzung für
ti*A Anzeigen nimmt entgegen die Erpcdition dieses Blattes,
nVVltl-ll» sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein n. Vogler in ,
t ’ Frankfutt a. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf XXVU. IahrqaNS.
Svnnlllff, 7» y*cbrit(ir 1892. Mosse in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 'O ) u “
Daube u. Co. in Frankfutt a. M„ Berlin, Hannover, PattS.
sNachdmck verboten.)! Sie uns nun schon so lange von ihren Vorzügen christlicher Liebe ein Auge zu, labet sie überall hin sich so unglücklich, baß sie nach ber Insel, in beren H k r a. ,unterhalten." jein unb macht ihr nach Kräften den Hof, denn man,Nähe sie gestrandet, zurückkehrte, sich ein Haus dort
Novelle von Jenny Schwabe , . "Sketch, meine Gnädige," entgegnete Landeck,,hat Söhne, Brüder, die sie möglicherweise mit ihrer,baute unb daselbst eine Zeit lang mit ber alten
(Fortsetzung.) k < • rotr.2)01111^011^ und Frau Venus IHand beglücken könnte, unb welche Rolle könnte!Tante, bie sie zu ihrem Schutz zu sich genommen,
Du scheinst sie ia förmlich studiert tu baden"! Flauschen; tm nächsten Zwischenakt aber sollen Sie, man doch spielen, wenn das viele Gelb in bie, bie aber thcttsächlich von ihr beschützt wirb, nt« fegte gdt^S ÄJ gewn la&M ' ^r die schöne mbische Familie käme! - Wollte Gott, sie wäre arm wie bracht, - Schließlich wirb sie aber doch ber
„Ich (eugne es nicht," gestand Landeck offen I^ri^e^n nennen sie die Leute — weiß--leine Kirchenmaus!" unterbrach er endlich seine!Einsamkeit überdrüssig, schreibt eines Tages an den
»sie interessiert mich im hohen Grade - ich beobachte! ®,et nächste Zwischenakt sah sie im glänzend,Glossen; „doch ich wollte Ihnen ja eine Art Bio-,Onkel, er möge für sie unb Tante Emmy ein Logis Ük schon lange, wo immer sich eine Gelegenheit bietet"! erleuchteten, prächtig beforierten Foyer; fie stanb graphte von ihr liefern, verehrte Frau!" lin ber Residenz besorgen, lehnt den Vorschlag des
geben nur wie sie Bier herüber sieht" "Eck einer wundervollen Pflanzengruppe, umgeben „Ich warte schon seit einer Viertelstunde", sagte Onkels, in seinem Hause Aufnahme zu suchen, sehr tlaudMe Mftitta erreM mir EneTibr aul lul.T • Em großen Kreis Herren und einer ver- Frau Melitta, „wir sind beide furchtbar neugierig, energisch ab, mietet ohne weiteres die schönste Villa gefallen- oder" — setzte sie schelmisch lächelnd I ^1Dmbenb Anzahl Damen; sie glich einer «nicht wahr, Felix? Und wenn Sie uns ihr vor-1 hwr — denn sie hat sich gleich nach dem Tode der natb Landeck binblinrelnd bimu — was meinst I Ä,om3in' '^^ Audienz erteilt. Rings um sie, stellen könnten, würde ich Ihnen sehr dankbar sein, Eltern mündig erklären lassen — und haust daselbst du, Felix sollte das Interesse wohl aeaenieitia sein"" MS ein Flüstern und Zischeln; Reid, Bosheit,— ober finb unsere bescheidenen PersönlichkeitenIunabhängig wie eine Fürstin, zum Aerger sämtlicher P U c ro°9l S^enfeitig fein hinb Verleumdung fetzten die Zungen alter und nicht hoffähig?" setzte sie mit einem lächelnden Blick Damen der Residenz, die das natürlich unweiblich
Das schone Gesicht des Zungen Mannes errötete, junger, männlicher und weiblicher Klatschbasen in, auf die das schöne Mädchen umgebende Mauer hinzu.! finden, obzwar, außer ihrem alten Onkel, kein Mann das eines Mädchens bis m das dichte, dunkle, Bewegung, und Lothar von Landeck entschlüpfte ein, „Durchaus nicht", versetzte der Baron, „Fräulein I die Schwelle ihres Hauses betritt. Auffallend ist
wir hinauf, er drehte verlegen an dem klemen, kräftiges Donnerwetter, als er an einer Gruppe, Heloise von Hilgenstein macht keine Rangunterschiede." I fie ja im höchsten Grade, das läßt sick nicht leugnen,
^nunbart, bann aber entgegnete er rasch undholcher Klatschbasen vorbeiging. I „Hilgenstein?" fragte der Professor, „sie ist dochIaber ich behaupte entschieden, ja, ich will meinen
i k- an r, t, ■.„ | „ Es ist um aus der Haut zu fahren," fuhr er|nicht eine Verwandte vorn alten Oberst?' iKopf dagegen verwetten, daß auch nicht ein einziger
„^pradjen Cie die Wahrheit, verehrte yrau, I stirnrunzelnd fort, „da wissen sie nicht, was sie ihr! Frau Melitta aber sagte verwundert: , unedler oder auch nur gewöhnlicher Gedanke in ihre
S ™urbe E und rasten, bis ich sie mir alles anhängen sollen, bloß weil sie es wagt anders Heloise, welch ein altmodischer Name!" ,Seele kommt; alles an ihr ist groß und tief" ^das "entlegenste Thal folgen -^um^solcherTle S Mitschwestern, „Sie wird Heia gerufen", explizierte Landeck, .Und auf einer einsamen Insel hat sie gelebt",
. k l-cn ’ 'ocp£r,•f’erleIoenn Sunde ist es, aus dem Schwarm zu ragen!,und zu Felix gewandt fuhr er fort- ,sagte Frau Melitta kopfschüttelnd.
"äre feS -n bCn Ue te” Meeresgrund und —Da ist es ein Verbrechen, daß sie weder (Strümpfe „Allerdings, und zwar seine Nichte. Der Bruder .Du bist ein Schwärmer, Lothar", spottete Felix, l ' stricken, noch stopfen, weder kochen noch braten des alten Herrn ist vor Jahren, irgend einer dummen .dein Onkel hätte dich wirklich sollen Künstler werden
. »So hattest du dir vielleicht einen Dämon kann; sie malt, macht Verse, spielt Klavier, letzteres, Duellgeschichte wegen, nach Indien ausgewandert,, lassen. Was du nicht alles siehst!" Sein Mund rungen, ber dem Dasein vergiftete," fiel ber Herr aber niemals in Gesellschaft; sie hat Geist unbhat sich bort mit einer reichen englischen, spanischen,!verzog sich zu einem bittern Lächeln. „Sieh nur . 0Kl)or "nt seltsam scharfer Stimme unb einemIauffallende Schönheit — schrecklich! sie unterhält sich!portugiesischen, was weiß ich, Pflanzerstochter ver-!hi", wie sie kokettiert, wie sie den Fächer handhabt, «echenden Blick auf bie schöne Dame im roten lieber mit gebilbeten Männern, als mit Damen,, heiratet unb sich im vorigen Jahre etwa mit bieser | wie ihre funkelnden Augen die Bewunderer alle zu ^we em, zu der eben einige ältere und jüngere Iberen höchstes Interesse Liebeleien, anberer Leute! unb feiner einzigen Tochter eingeschifft, um bie | Wh suchen! Man sucht bie Göttin in ihr und k. ,etJ lraten, mit benen fie eifrig lachte unb plauberte, I Verhältnisse unb bie Toilette bilbet — fie ist ent-1 Heimat zu besuchen resp. in ihr seine alten Tage | findet nur das Weib, um einen bekannten Spruch
.gten blicke der sie beglcitenben würdigen,setzlich kokett! Schließlich könnten anständige Leutehu beschließen, wenn seine Frau das Klima vertrage.,einmal zu variieren " ßdcbpfn hprtntmnrtpnh I nnr tri Ai wohr mit iür nprfohron __ yhomm fizi I rerx»____I f . - — -