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Wöchenlliche Beilagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

--*- Illustriertes Sonntagsblatt.

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allm Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. sexkl. Bestellgeld). Jnsertionsgcbühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Freitag, 5. Februar 1892.

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,

sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstetn u. Vogler in, Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XaVIJ. /t'CtDTQCinil Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. V 7 3 ö

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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. Sie kannten ihn alle, die Bewohner der kleinen Mel, auf der er vor einigen Wochen gelandet, um ® einer einfachen Fischerhütte Quartier zu nehmen, N wenn sie auch anfangs darüber staunten und $ wunderten, was er Tag für Tag zur Zeit der Ne im Schlamme des Meeres suchte, und sich den M darüber zerbrachen, was er an all den Quallen ^»Seesternen und Muscheln und anderem seltsamen ^eegetier so lange zu betrachten und zu untersuchen w und wohin er schließlich mit all dem Gesammelten Ne, so gewannen sie doch den anspruchslosen, stets Endlichen Mann bald recht lieb und seine Klugheit N bald auf der ganzen Insel gekannt und gerühmt. . Die größte Aufmerksamkeit widmete ihm jedoch

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Deutsches Reich.

W. Werkin, 4. Februar. Im Berliner Schlosse fand am Dienstag ein Herrenabend statt, zu dem die Staatsminister v. Bötticher und Frhr. v. Berlepsch, der Staatssekretär des Reichs- Mrineamts, Vizeadmiral Hollmann, der Präsident des Reichsversicherungsamts Dr. Bödiker, der Reichs- mgsabgeordncte Frhr. von Stumm-Halberg und die seh. Kommerzienräte Krupp und Schlutow befohlen waren. Die Unterhaltung, die vorzugsweise von dem Kaiser selbst geführt wurde, war sehr lebhaft and dauerte bis nach halb ein Uhr. lieber den Inhalt der eine große Reihe von Fragen berührenden Amßerungen Sr. Majestät bewahren die Teilnehmer die gebührende Diskretion. Am Mittwoch Vor- mittag arbeitete der Kaiser mit dem Chef des Zivilkabinetts und hatte eine Konferenz mit dem Ministet v. Heyden. Später empfing Se. Majestät den Besuch des Prinzen Georg von Preußen. Zur Frühstückstafel war außer dem Prinzen und der Prinzessin Heinrich von Preußen Dr. Güßfeldt ge­laden. Zum neuen preußischen Volksschul- g e s e tz wird mitgeteilt, daß besonders Finanzminister Miquel daran arbeite, eine Verständigung zwischen den Nafionalliberalen und der Regierung herbeizu­führen. Von einem Rücktritt des Ministers ist jetzt nicht mehr die Rede. Während bisher zumeist Gemeindebehörden und poliüsche Versammlungen sic gegen oder für das neue Volksschulgesetz in Preußen in Protesten an das Berliner Abgeordnetenhaus aus­sprachen die Zahl der Stimmen für das Gesetz ist fteilich noch gering nehmen jetzt die am meisten Interessierten, die Volksschullehrer Stellung. 3n Berlin und zahlreichen anderen Städten ist in großen Lehrerversammlungen das Gesetz beraten und überall für unannehmbar erklärt. Die Stimmung war eine so erbitterte, wie sie erregter kaum gedacht werden kann. Man wird sehen, was die Kommission des Abgeordnetenhauses, die sich ja nun zunächst mit dem Gesetz zu beschäffigen haben wird, dazu sagt. Von allen Seiten kommen die Meldungen daß die Einnahmen aus den direkten Steuern in Preußen auf Grund des neuen Einkommensteuergesetzes erheblich höher, als bisher sein werden. So rechnet man auch in Stettin auf ein Mehr von 40 bis 50 Prozent. DerReichsanzeiger" veröffentlicht die Dom Bundesrat genehmigten Bestimmungen, betr. Ursprungszeugnisse für die auS meist be­günstigten Ländern eingehenden Waren, sowie die Aufforderung zur Subskription von 340 Millionen

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(Nachdruck verbotenZ

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Novelle von Jenny Schwabe

I.

Donnernd warf das Meer feine Wogen an den klippigen Strand, kreifchend flatterten die Möven darüber hin, am Horizont ballten sich dunkle Wolkerr- laffen, denen von Zeit zu Zeit ein zuckender Blitz entfuhr, dazu fauste es wild, hoch in den Lüsten ein Wetter war im Anzuge.

Am Strande hin ging hastigen Schrittes ein einsamer Mann, in deffen geistvollen Zügen eine ästige Bewegung arbeitete, deren er vergeblich Herr # werden sich bemühte, wie seine lebhaften Be­rgungen und die kurz und hastig herausgestoßenen Men verrieten was vermochte den ruhigen, Wen Profeffor Felix Norden in solche Aufregung K versetzen?

dreiprozenttger deutscher Reichs- und preußischeriwelche hierbei als stille Gesellschafterin beteiligt ist,Idaß die Regierung ein Volksschulgesetz durch das Staatsanleihe zumKuye von83,60 am 9. Febr. wird das Bremer Haus Karawanen in das Innere Zentrum durchsetzt." Die deutschfreisinnigen Preß- Man erwartet eine große Ueberzetchnung. Eine Deutsch - Ostafrikas entsenden und Handelsnieder- organe beschäftigen sich sämtlich mit der Feststellung ^s R"chstagsahm am Haftungen daselbst errichten. In Kamerun ist der Ergebnisse der ersten Lesung des Volksschulgesetzes, Attttwoch vertrauliche Erklärungen der Militärver-1 der Anfang mit der Bildung einer Polizeitruppe von welche dieRordd. Allgem. Ztg." darin konstatterte, waltung über die neuen Forderungen für!zunächst 54 Mann gemacht worden, darunter 171 daß,nachdem man von allen Seiten der Absicht, die Armee entgegen. Dieselben dürften ange-1Haussas der Togotruppe, 18Krujungen und sonstigeIsich zu verständigen, Ausdruck gegeben", er-

nommen lern. Die Wahlgesetzkommission des Eingeborene, die sich fteiwillig zum Dienst in der! wartet werden dürfe,daß die Vorlage einer ge- Relchstages hat den vom Abg. Rickert beantragten Trupp«. gemeldet haben. Die Uniform wird in deihlichen Erledigung zugeführt werden wird." tz 10 der Novelle zum Reichstagswahlgesetz an-1 Bluse mit rot paspoilierten Matrosenkragen, kurzer I Wir sehen, sagt das genannte Blatt, daß keines der nommen wonach der Wähler in einem amtlich ab- Hose von hellbraunem Kakey, roter Schärpe und Blätter in der Lage ist, der Richtigkeit dieser Schluß­gestempelten undurchsichtigen Umschlag,' dessen Form, I rotem Fez mit Troddel bestehen. Die Ausrüstung I folgerung zu widersprechen, ebenso wenig wie den- - Ä rr gleichmäßig für alle Wahlkreise I setzt sich zusammen aus dem Gewehr, Modell 71,1 jenigen weiteren Ergebnissen, welche wir bezüglich

fcstgeitellt wird, den Stimmzettel zu überreichen hat. -1 Seitengewehr, Brotbeutel und Feldflasche. Versuchs- dergroßen" liberalen Partei rc. feststellten. Wenn Die Vorarbeiten für die beabsichtigte Reform des Iweise werden einzelne Leute einen Rucksack erhalten, aber dieVossische Zeitung" zu dem vorstehend Borjenverkehrs tm deutschen Reiche schreiten - Unter der UeberschriftDas Volksschul- wiederholten Satze bemerkt:Es wird gut fein, red)t lang,am vorwärts Es ist deshalb fraglichlgesetz und die öffentliche Meinung" bringt die I wenn sich die Bevölkerung durch solche Beschwichtigungs- geworden ob m die,er Session noch cm bezüglicher MünchenerAllg. Ztg." eine längere Ausführung, versuche nicht in Vertrauensseligkeit wiegen läßt, sie Gefetzentwurf an den Retchstag gelangen wird. I der wir folgendes entnehmen:Nicht weniger als! können leicht besfimmt sein, den Peütionssturm, der Die Redaktion des ,, Figaro in Pans hat brieflich I zweiundzwanzig Mal ist der Versuch gemacht worden, I bereits begonnen hat, einzudämmen", so kommt darin den Abg. Mgen Richter um ferne Ansicht gebeten ein neues Volksschulgesetz auszuarbeiten, zweiund-1 nur zum Ausdrucke, daß die großliberale Journalistik u.er brei fragen der Abtretung, des Austausches I zwanzig Mal sind diese Versuche wieder zurückgestellt I noch nicht die Hoffnung aufgegeben hat, vermittelst ober ber Jt e ut r a Ii} t er u n g von Elsaß- in der richtigen Empfindung, daß was als Elaborat außerparlamentarischer Agitatton Einflüsse zu schaffen, bringen u. f. w. Anscheinend sind dieselben [ am grünen Tisch entstanden war, nicht getragen «welche auf die parlamentarischen Entschließungen im

Magen noch an andere deuifche Abgeordnete gerichtet I wurde von einer den Resultaten dieser Arbeit entgegen-1 Sinne einer nichtfriedfertigen Tendenz einwirken sollen, worden.Der Abg Engen Richter erteilt nun dem kommenden Volksströmung. Daß Graf Caprivi - Folgenden kräftigen Aufruf ver- ,,Figaro m derFreif. Ztg öffentlich den Bescheid, I nicht die Popularität besitzt, über welche der Fürst I öffentlichen mehrere hessische Bauern in der ?r 5 K6erÄPlCme £l±rot^9iWeJ^c 1867 und 1871 gebot, ist selbstverständlich und durchKreuzztg.":Deutsche Bauern, die Ihr noch auf feit dem Friedensschluß von 1871 nicht vorhanden die Natur ber Dinge erklärt. Ebenso wenig kann Religion etwas haltet, warum schweigt Ihr? Redet! H'.,, . 5T e , ksche Station am großen I der Kultusminister, dessen Ueberzeugungskrast und I Unterstützt die Regierung in dem Kampfe mit dem

.VL3c^trmI,2Vrtfa ^ dessen «natürliche Begabung wir sehr hoch schätzen, Volksschulgesetz! Wir wollen nicht, daß uns die nunmehr definitiv errichtet. Der Generalgouverneur den Anspruch erheben, daß ihm nach einer Praxis Religion in den Schulen geraubt wird! Wir haben Freiherr von Soden hat den Leutnant Herrmann von noch nicht vollen zwölf Monaten das Vertrauen einen Gott und wollen den behalten, wir haben die 5^annt. Der neue entgegengetragen wird, daß dieser dreinndzwanzigste Ueberzeugung und wollen auch, daß unsere Kinder Stattonschef hat die ausdrückliche Weisung erhalten, Entwurf besser sei, als seine zweiundzwanzig Vor- in demselben Glauben erzogen werden, und das kann :m Hmb ick aus die nicht sehr bedeutenden Mittel ganger. Der preußische Staat zählt 64 v. H. in der Schule nur am besten geschehen. Die Religion sich möglichst aller kriegerischen Aktionen zu enthalten evangelischer und 33 v. H. katholischer Bürger. Er hat uns zu Menschen gemacht und auch die Abge- und zu versuchen, mit den Eingeborenen sich friedlich ist entstanden und groß geworden im Gegensatz nicht ordneten Richter, Rickert und Eynern. Wir haben ausemanderzusetzen. - In dem kleineren Negerreiche gegen den Katholizismus, wohl aber gegen die die Religion noch nicht übrig, und die muß gerade Mofchi am Miinandscharo-Gebirge ist fetzt der älteste katholische Hierarchie. Die Könige von Preußen dem Kinde gelehrt werden. Wir danken für eine n verstorbenen Sultans Mandara vom haben sich nicht irre machen lassen in dem Grundsatz, jüdisch-freisinnige liberale Weltanschauung, die mögt beutjjen Reichskommiffar Dr. Peters als Sultan allen ihren Untertanen, welches Glaubens immer Ihr in den großen Städten, wo schon lange die

Derselbe hat versprochen dw deutschen sie seren, die volle Gewissensfreiheit zu gewähren Mehrzahl versumpft ist, einführen, aber auf dem xinterenen treu zu wahren. Wahrend bisher diel und zu schützen. Der Gedanke aber ist keinem von [Lande wollen wir unsere Religion behalten. Die ersten Bremer Firmen ihre Thattgkeit auf das ihnen gekommen sich in Gesetzgebung und Verwaltung deutschen Bauern stehen hinter der Regierung und L 45 5 Schutzgebiet dem aggresstven Katholizismus dienstbar zu machen, nicht hinter den Liberalen, wenn die es sich auch

"°?uicht ausgedehnt hatten hat sich nunmehr ine DieAllgemeine Zeitung", hat neulich ihren Gegen- einbilden. Wir danken für alles Neue, Freisinnige; Exportgesellichaft von D. Knoop m Bremen ent-1 satz gegen das Volksschulgesetz folgendermaßen I da würden wir nach 50 Jahren dahin kommen, schlossen, daselbst em Handelsunternehmen m großem formuliert:Ganz abgesehen von dem Inhalt der daß ein Bonifatius müßte kommen und müßte die Stile in Angriff zu nehmen. In Gemäßheit eines Paragraphen des Volksschulgesetzes, sträubt sich das Eichen fällen, die dann angebetet würden. Wir Vertrages Mit der deutsch-ostafrikanlschen Gesellschaft, protestanttsche Bewußtsein in erster Linie dagegen, wollen Lehrer, die christlich gesonnen sind. Uns hat

rauhen Herzen war es seitdem trostlos öde gewesen, Schiff an den Klippen der Insel zerschellt, siel dannen. Das Gold der Meerfrau sollte sie nicht ste hatte ,a nun nicht mehr zu sorgen und zu zittern war eine böse, feindliche Macht aus der Tiefe. ins Verderben locken.

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in ihr geworden sie glouble, das Schicksal MJ ?e$a ten ~all,t wie ein Kind hatte ff- in ihren I i-uch-gen und es waren nur wenige, die sich auf ihr in ihm einen ihrer verlorenen Söhne rurück-1 weißen Gewändern in Frau Inges Hütte Insel gerettet, und auch die beiden Frauen gegeben und sie widmete ihm die für ihre Begriffe 19ee,len' b§ fööne, blasse Gesicht starr auf die See 1Ziehen Frau Jnges^utte. Das Gold aber, das denkbar beste Psteae 9 n I geartet; sie hatte eine fremde Sprache geredet, die d'ese spater auf dem Tische fand und welches ohne

Seit der letzten Woche nun war Frau Inge inlnb aul ber W- verstand, und sich durch 13^ der Fremdenherrührte, wurde gewissenhaft großer Sorge um ihren Vsiealina der aänrlick -ins I DHranen und rührende Geberden verständlich zu IMeer geworfen, die Hütte einer gründlichen seiner ruhigen SebaglJK I machen gesucht; die schwarze Gestalt aber, die ihr R^sion1 unterworfenund erst, als nach'Tagen kein

und daran war'Frau Inge war fest davon [ ein Schatten folgte, war von Anfang I^kan, keme Springflut, gar nichts Unhelldrohendes

überzeugt - nur die salstbe Meerbere sckuld an ein Schrecken für alle. über die Insel hereingebrochen, da erst wagte das

uoerzeugr nur bie falsche Rteeryexe schuld 7 . ' . abergläubische Völkchen wieder ftei aufzuatmen. So

Hatte sie nicht mit eigenen Augen gesehen, wie Und etwa eine Woche nach dem Schiffbruch, da lange bis eines Tages vom Festlande her eine er sie am strande beim Muschelsuchen getroffen? I brachte ein Fischer em Kästchen, reich mit Metall! Menge Maurer und Zimmerleute kamen und lustig Wie aus dem Meere gestiegen, hatte sie plötzlich ausgelegt, m Frau Inges Hütte, das in Goldbuch- auf dem großen, jäh ins Meer hinabstürzenden Felsen neben ihm gestanden, hatte ihn mit ihren großen, staben den NamenHeloise" trug; er hatte es am zu bauen anfingen, bis ein kleines, einfaches, aber nachtschwarzen blitzenden Augen, mit ihrer berückenden "rande gefunden, wo zackige Felsspitzen es vor schmuckes Haus, das im Vergleich zu den armseligen stimme bezaubert, und feitbem war er in ihrem dem Versinken bewahrt. Hei, wie da die Augen Fischerhütten wie ein Schlößchen aussah, da oben Banne. Er vergaß das Sammeln am Strande, °er Schwarzen funkelten und blitzten, wie eifrig sie stand, und das blasse Mädchen mit dem langen, und die schon präparierten Sachen daheim in ber Mcher bedeutete, daß das Kästchen ihrer dunklen Haar und den blitzenden Augen samt dem Fischerhütte schaute er gar nicht an; dagegen lief I Dame gehöre I I schwarzen Ungeheuer und einer ziemlich nüchtern

er stundenlang, in Begleitung der Hexe, umher und! unb au$ hastig nach dem verloren unb verständig aussehenden älteren Frau seinen

woaende^Mer Äer er 7ie ^l°ubten LsitzL «W in dasselbe hielt.

2 Sfirf Ä \ fie ben kleinen Behälter und einAh!" halb desHela! Heia!" so klang es nun ost ängstlich

betreten unb - wehe ihm' roenn l aefibah -^die ^ntjücfens- des Entsetzens glitt über die Lippen vom Felsen herab, und dann wußten es die Fischer, App mnfit,n nnnT n»nm, fb Iber armen Fischersleute, da sie das funkelnde! ste war wieder draußen im Sturm und Wetter,

S bS Schlößchen der schwar^ Hel^verlass?I^blitzende Gold in demselben sahen, st- durchflog auf ihrem kleinen Pferde die-Insel m ® ' I Wer solche Schätze besaß, war kein gewöhnlicher! aber schaukelte auf schwankendem Boot auf dem

Vor emem Ja^re etwa, als der große amerikanische .sterblicher, das sagte sich jeder der neugierig und [Meere, und sie sagten: .,Die schwarze Hela geht Dampfer m der Nahe der Insel strandete, war sie [doch ängstlich Zuschauenden, und als sie nun gar, I um, seht euch vor, es giebt ein Unwetter." Sff Snmmpn ÄnßMhp 5, fE m6 ®e^m?ibe und einige sorgsam zusammengefaltete Auch heute war sie draußen. Immer ängstlicher

schiff gekommen und habe sich, als dasselbe gesunken, Papiere mit trübem Lächeln zur Seite schiebend, I scholl der RufHela!" vom Felsen herab/immer samt ihrer schwarzen Dlenerm durch Schwimmen [eine Hand voll Goldstücke hervornahm und sie dem [mehr sauste es in den Lüsten, immer öfter zuckte Ä " 7 Skmbte ! Aus dem Grunde Fischer hinhielt, da sah einTr den andern erschrocken ein Blitz hernieder - immer unXS iS

bes Meeres war sie herauf gestiegen und hatte das [an, einer nach dem andern schlich sich still von [hastiger ging Felix Norden am Strande hin, schärfer

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(727 Nu Inge, feine Wirtin, ein wettergebräuntes 10. Wcherweib, das ben Gatten und drei Söhne dem Nsättlichen Meere als Tribut gezahlt. In ihrem