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Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Redaltton ^uvd Expedition/ Markt 2L Illustriertes Sonntagsblatt. $ Redaktion und ^Expedition: Markt 21. 9
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haben die Rechte und Pflichten der
Wolf schoß das Blut ins Gesicht. Als habe er
Men schmählichen Peitschenschlag erhalten, war ihm NMut. Vor diesem kleinen, unscheinbaren Mann und er wie ein Geächteter.
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Bei der Einrichtung der öffentlichen sind die konfessionellen Verhältnisse
Ruf nach Leipzig erhalten, wo ihm der Lehrstuhl des zu Ostern nach Erlangen gehenden, um die neu- testamentliche Einleitungswissenschaft hochberühmten und als Gegner Adolf Harnacks bekannten Th. Zahn angeboten ist. Höchst bedauerlich wäre es für die hiesige Universität, wenn ihr die bewährte Kraft, welche nunmehr schon 19 Jahre an ihr zum Segen
lichen Lehrer Staatsdiener. Art. 24.
Volksschulen
ibr. oDtt :r braue (529 bnbof.
möglichst zu berücksichtigen. Den religiösen Unterricht in der Volksschule leiten die betreffenden Religions- gesellschasten. Die Leitung der äußern Angelegenheiten der Volksschule steht der Gemeinde zu. Der Staat stellt, unter gesetzlich geordneter Beteiligung der Gemeinden, aus der Zahl der Befähigten die Lehrer der öffentlichen Volksschulen an.
Art. 25. Die Mittel zur Errichtung, Unterhaltung und Erweiterung der öffentlichen Volksschule werden von den Gemeinden und, im Falle des
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„Und weiter haben Sie mir
Er ermannte sich, zu sagen?"
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nachgewiesenen Unvermögens, ergänzungsweise vom Staat aufgebracht. Die auf besondem Rechtstiteln beruhenden Verpflichtungen Dritter bleiben bestehen. Der Staat gewährleistet demnach den Volksschul- lchrem ein festes, den Lokalverhältnissen angemessenes Einkommen. In der öffentlichen Volksschule wird der Unterricht unentgeltlich erteilt.
ßfiemnih, 25. Jan. Das Treiben der hiesigen Sozialdemokraten hat neuerdings eine so wüste Form angenommen, als sollten die Zeiten wieder herauf- geführt werden, in denen Most hier seine nach Pech und Schwefel riechenden Zündmittel unter die Massen warf. Der geistige Leiter der Partei hier am Orte ist jetzt ein von der Universität weggewiesener Student, wie es ja bei den Sozialdemokraten schon längst nichts Neues mehr ist, daß Studenten lehren anstatt zu lernen. Der jugendliche Volksbelehrer schreibt der Partei ihr hiesiges Blatt in einem Tone, daß er mit den Gerichten bereits sehr ernst zusammengestoßen ist, und predigt in den Vereinsversammlungen in einer Weise, daß das hiesige Polizeiamt den „sozialdemokratischen Wahlverein zu Chemnitz und Umgegend" aufgrund des sächsischen Vereinsgesetzes schließen mußte, weil sich in den letzten Versammlungen unzweifelhaft herausgestellt hat, daß dessen Zweck darauf gerichtet ist, zu Gesetzesüber- ttetungen aufzufordern oder dazu geneigt zu machen. Ein junger Student ist natürlich in den Händen der von der Leidenschaft geführten Stürmer und Dränger ein willkommenes Werkzeug; er glaubt sich verdient zu machen, wenn er alle Rücksichten fahren läßt, und sieht sich für den Priester eines neuen Evangeliums an, während er doch nur die alte Wahrheit bestätigt, die schon Goethe in Verse gebracht hat:
Das schlimmste find' ich den Dünkel des irrigen Wahnes, Der die Menschen ergreift: es könne jeder im Taumel Seines heftigen Wollens die Welt beherrschen und richten. Aber wie sollte die Welt sich verbessern ? Es läßt sich ein jeder Alles zu und will mit Gewalt die andern bezwingen.
ratter als General der Kavallerie, Generalmajor Freiherr v. Rößing den Rang eines Divisions- Kommandeurs. Oberst Abel ist mit der Führung der Garde - Feldartillerie - Brigade, Generalmajor Lenke mit der Führung der 19. Division beauftragt. Dem württembergischcn Obersten Sick ist das Kommando der 14. Kavallerie-Brigade übertragen. — Eine Klärung der inneren Lage bezüglich der preußischen M i n i st e r k r i s i s ist noch nicht erfolgt; sie wird sich vermutlich erst im Verlaufe der jedenfalls sehr langwierigen Verhandlungen im Ausschüsse für das Volksschulgesetz ergeben. Alles hängt davon ab, ob dort die Zedlitzsche Fassung der Vorlage wesentliche Abänderungen erfährt oder die jetzige der ulttamontan-konservativen Mehrheit genehme Form behält. Als „absolut richtig und vor jedem Widerspruch geschützt" erklärt die Münchener „Allg. Ztg." in Bestätigung des bisher Bekannten: „Die Krone sowohl wie die Kollegen des Herrn Miquel sind davon unterrichtet, daß der Finanzminister bei Annahme des Volksschulgesetzes in unveränderter Fassung sich genötigt sehen werde, seine Stellung aufzugeben." — Gestern haben, wie die „Post" meldet, die Mitglieder des erweiterten Preußen - Konsorttums die schriftliche Anftage erhalten, ob sie für die demnächst zur Ausgabe gelangenden 340 Millionen Mark dreiprozentiger deutscher Reichs anleihe und preußischer Konsols (das Zirkular giebt nicht gesondert die Bettäge jeder einzelnen Anleihe an) Zeichnungen entgegen nehmen wollen. Das Zirkular enthält sonst keinerlei Angaben. Hiernach ist anzu- nehmen, daß die Subskriptton unmittelbar bevorsteht. — Der Landwirtschaftsminister von Heyden hat bei der Kaiserfeier in der Berliner Landwirtschaftlichen Hochschule seine volle Zustimmung zu dem Vorschläge ausgesprochen, auf den durch die neueste Gesetzgebung geebneten Wegen der Kolonisation auch einen kleinen Gmndbesitzerftand zu schaffen, dessen Angehörige zugleich als ländliche Arbeiter dienen. Er fügte hinzu, daß bei einer Reihe von General- Kommissionen die Anttäge auf Umwandlung von Gütern in Bauerndörfer überaus zahlreich eingegangen seien und daß es sich jetzt nur darum handle, das für die Kolonisationsaufgaben nötige Personal auszubilden und anzustellen. Der Minister richtete sich dabei zugleich an die Studirenden, um sie auf diesen neuen Weg der Entfaltung des Wissens und der Thatkraft hinzuweisen. — Das Armee-Verordnungsblatt enthält u. a. folgende Kabinettsordre: „Ich will zur Hebung des Interesses für den Schieß
dienst hervorragende Leistungen in der Ausblldung der Truppen im Schießen besonders anerkennen und besttmme, daß Mir die kommandierenden Generale, die General-Inspekteure der Fußartillerie und der Pioniere, die Inspekteure der Jäger und Schützen und der Infanterie-Schulen, sowie der Chef des Generalstabes der Armee alljährlich zum 10. November bez. bei Vorlage der Schießberichte diejenigen Kompagnieen-, Eskadrons- und Batterie-Chefs unter besonderer Begründung namhaft machen, welche sich durch außergewöhnliche Leistungen in der Ausbildung ihrer Kompagnieen, Eskadrons und Batteneen im Schießen ausgezeichnet haben. Ich behalte Mr vor, die Art und den Umfang dieser Anerkennungen festzusetzen, und will Ihren bezüglichen Vorschlägen dieserhalb entgegensehen. Sie haben hiernach das weitere zu veraulaffen. Neues Palais, den 22. Dezbr. 1891. Wilhelm."
— Bei dem großen Interesse, welches die Verhandlungen über die neuen Entwurf desVolks- schulgesetzes in allen Kreisen Hervorrufen, teilen wir dm bezüglichm Arttkel der Preußischen Verfassung in folgendem mit:
Art. 21. Für die Bildung der Jugmd soll durch öffentliche Schulen genügend gesorgt werden. Eltern und deren Stellvertreter dürfen ihre Kinder oder Pflegebefohlenen nicht ohne den Unterricht lassen, welcher für die öffentlichen Volksschulen vorgeschrieben ist.
Art. 22. Unterricht zu erteilen und Unterrichts- anstalten zu gründen und zu leiten, steht jedem frei, wenn er seine sittliche, wissenschaftliche und technische Befähigung den betreffenden Staatsbehörden nachgewiesen hat.
Art. 23. Alle öffentlichen und Privat-Unter- richts- und Erziehungsanstalten stehen unter der Aufficht vom Staat ernannter Behörden. Die öffent-
Hessen-Nassau.
Warknrg, 29. Jan. Unserer Hochschule steht schwerer Verlust bevor. Der Herr Konsistorial- Professor Dr. Heinrici hat einen ehrenvollen
Die kleine, eckige Gestalt in dem altmodischen Nock mit abgeschabtem Sammetkragen erweckte Martes geheime Lachlust, „der reine Rübezahl," meinte sie später. „Und meiner schönen Mutter soll man ein Verbrechen daraus machen, daß sie lieber den Pap« genommen. Mit solch einem Bräutigam wäre ich nicht über die Straße gegangen "
„Aber das Herz, das große, edle Herz, das nie ein Unrecht begangen noch gelitten," wandte die Tante ein.
„Schade, daß man die Menschen nicht wenden kann, wie die alten Kleider," scherzte sie leichtfertig. „Da käme die gute Seite doch ans Licht."
Im Gasthof am Ring saß Wolf Hagen brütend vor seinen aufgeschlagenen Stilen. Nur eine dünne Wand schied ihn von dcm Ehrenmann, der ein Recht hatte ihn zu verachten.
Er hörte ihn auf- und niedergehen, erkannte ein charafteristisches Räuspern. Wenn er nun köpfte, um Einlaß bat. Lieber vor tausend offene Kanonenschlünde gestellt, als noch einmal den ftemden Blick hinter den großen Brillengläsern ertragen! Winkte ihm wirklich ein solch übergroßes Glück an Martes Seite? Wog es die verlorene Ruhe, die verscherzte Selbstachtung auf ? Und Adelheid! Wenn ihr Bild ihm des Nachts im Traum erschien, so hatte sie immer Flügel und die blauen Augen sahen über ihn hinweg.
Es litt chn nicht länger an seinem Platz. Mit großen, schallenden Schritten durchmaß er das Gemach
Nebenan hustete der Doktor. Wenige Minuten pater meldete respektvoll der Kellner, der fremde Herr laffe um Ruhe bitten, mit dem Fünfuhrzug müsse er fort und jetzt wünsche er zu schlafen.
Wolf streckte die Arme über den Tisch und legte den schweren Kopf darauf. Ein bitteres Lachen
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Wenn ich wieder komme, geht es sicherlich wieder leidlich. Und dann versäume ich ja auch nichts. Papa ist in guten Händen und ich bin vollständig entbehrlich."
„Hast du wirklich nie den Wunsch Anderen nötig zu sein?" hatte er mit einem langen, vorwurfsvollen Blick gesagt.
Sie war doch betroffen, jedoch nur für einen Moment. „Ach geh doch," schmollte sie, „ich glaube, du läßt dich wirklich durch Tante Maries Pedanterie anstecken. Gönne mir doch diese kurze Freude. Die Münchener werden erwartet, schreibt Helene. Und ich soll ihr zü Weihnachten einkaufen helfen. Die vielen Läden, die feenhafte Beleuchtung! Mir limmert es jetzt schon vor den Augen. Ach das himmlische Berlin!"
„Du weißt, ich kann dich nicht begleiten, der Dienst hält mich fest," sagte er, sie an sich ziehend. „Wird es dir wirklich so leicht mich zu verlassen?"
„Ach, es handelt sich ja nur um wenig Tage, und bei meiner Heimkehr erhälst du alle die versäumten Küsse nachgezahlt."
Er ließ den Arm sinken. Also nur durch Küsse verstand sie ihre Liebe zu bethätigen.
Nun war sie fort, wohl über eine Woche schon. An ihn hatte sie einen kurzen, launigen Brief geschrieben, einen längeren versprochen, an Tante Marie nur eine Postkarte. Helene habe ihr, gleich am ersten Tage, ein Pelzmützchen gekauft und gestern ein jägergrünes Winterkostüm; es säße entzückend.
Wolf wunderte sich eigentlich, daß er sie so wenig vermißte, daß ihm ihr Vaterhaus ohne sie nicht leer und verödet erschien. Es kam wohl daher, >aß nichts ringsum den Stempel ihres Waltens i eigte. Die Blumen an den Fenstern pflegte Tante Marie, im Hof streute Käthe den Tauben und
Deutsches Reich.
W. Iterti«, 29. Januar. Sc. Majestät der Kaiser erledigte geftem Regierungsangelegenheiten wd unternahm gegen 10 Uhr mit der Kaiserin eine Spazierfahrt im offenen Wagen nach dem Thier- zatten, von dem dieselben gleich nach 11 Uhr zum Königlichen Schlosse zurückkehrten. Darauf arbeitete der Kaiser längere Zeit mit dem General v. Hahnke tmb hierauf noch längere Zeit allein. — Der Kaiser verlieh dem Könige von Württemberg das 5. (westpreußische) Kürassier-Regiment „Herzog Eugen von Württemberg". — Eine Exttaausgabe des .Mlirär-Wochenblatts" veröffentlicht folgende Ernennungen: des Herzogs Wilhelm von Württemberg zum Chef des Infantene-Regünents Hermann von Bittenfeld No. 13, des Generalleutnants v. Bergmann zum Gouverneur von Straßburg, des Generalleutnants Kay ser zum Kommandeur der 33. Division, des Kommandeurs des Garde-Fußartillerie-Regiments v. Gentzkow zum Direttor der bereinigten Artillerie- und Ingenieurschule, des Generalsmajor v. Oidtmann zum Kommandeur der 8. Division, des General-Majors Ekelten znm Kommandeur des Mecklenburgischen Grenadier-Regiments Nr. 89. Befördert sind: Gen.-Leut. v. Versen zum General der Kavallerie, ErbgroßHerzog vonMecklenburg-Strelitz Md Graf v. Wedel! zu Gen.-Leutnants, Generalmajor v. Schultz zum Generalleutnant. Fürst Stolberg-Wernigerode erhielt den Cha-
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Marburg,
Sonnabend 30. Januar 1892
unterdrückte er. Der durchreisende Herr im Wohnzimmer hatte ja ganz Recht, er war ihm ein Fremder, dem er zu begegnen früher einmal den Vorzug gehabt.
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Seit Wochen umschwebte der Todesengel das kleine Haus inmitten des nun tief verschneiten Gartens. Drinnen schlich man auf Fußspitzen, flüsterte nur noch, und die ganze Lust roch nach Moschus und Karbol. Draußen war die Thürglocke festgebunden und die, welche sich nach dem Befinden des sterbenden Hausherrn erkundigten, gingen über den Hof in die Küche.
Trotz des lockenden Sonnenscheins liefen die Kinder nicht mehr zur spiegelblanken Eisbahn, eng aneinander geschmiegt kauerten fie auf dem breiten Fenstertritt, sehnsüchtig harrend, daß Tante Marie aus dem Krankenzimmer nur für einen Augenblick zu ihnen käme Auch Wolfs Erscheinen wurde stets nit Freuden begrüßt. Er kam täglich, blieb oft Länger, obgleich die Giebelstube oben leer stand und Marte in Berlin war
Im Anfang hatte er es gar nicht glauben wollen, daß sie der dringenden Einladung der Kousine wirklich folgen konnte.
„Warum nicht?" hatte sie ganz erstaunt gefragt. „Papas Leiden zieht sich in die Länge, kann noch Jahre dauern. Soll ich denn in der Krankenstubenlust verkümmern? Alle Tage habe ich Kops- chmerzen, und du bekommst dann später eine Frau, o alt und verrunzelt, daß du sie ohne Schleier gar nicht zeigen kannst."
„Aber augenblicklich geht es ganz besonders chlecht. Die Mienen des Dostors werden jeden Tag bedenklicher."
„Ach, der Zustand wechselt wie bei jedem Herzleiden.
Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in vvnll <■ Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVI!. Jaljl'stÜNls Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patts.
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(Nachdruck verboten.)
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Novelle von H. Rene.
(Fottsetzung.)
„Ich hatte früher schon den Vorzug, dem Herrn War zu begegnen," sagte der Doktor frostig. Nit ausgesuchter Höflichkeit verbeugte er sich, doch bargebotene Hand hatte er nicht genommen.
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„Nicht daß ich wüßte," war die verwunderte «ttwort
Der Doktor wandte sich wieder dem Bette zu. --um mußt du ruhen, Winkler," sagte er so Mündlich, wie eine Mutter wohl zu ihrem kranken "tobe sprechen mochte „Deiner Schwester will ich Einiges sagen; du weißt in Batavia lernt sich aufs Fieber verstehen."
-Und morgen sehe ich dich wieder?"
„Nein, mit dem Frühesten breche ich auf. Zu wfe habe ich einige Kranke, die ohne mich vereinen müßten, sie können nämlich keinen Doktor Wahlen. Lebewohl, alter Freund, die Hauptsache ? [eine Grillen mehr fangen. Gegen das Herz. Wen schreibe ich etwas auf."
3m Wohnzimmer lehnte er allen Dank ab. Er suchte sogar über die lange Irrfahrt, die er auf putziger Landstraße gemacht, zu scherzen, so daß Mte Diarie ihre Thränen trocknete und die ver- Mchterten Kinder aus ihrer dunkeln Ecke hervor- ^>en, um ein Händchen zu geben.
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Bestellungen auf die Merhrss. Leitrmg für die Monate
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Verden von den Kaiserlichen Postanstalten, den PosthülfSstellen, Briefträgern, Herrn B. Kindt in Kirchhain und unserer Expedition (Marburg, Markt 21) entgegengenommen.
Inserate finden weiteste Verbreitung.
Die Exped. der „Oberhess. Zeitg.
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