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Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,

sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankstrrt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVU. Hahraana Mosie in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L v 7 ° °

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Dkaximilian I. Joseph und Schwester des Königs Ludwig I. Sie vermählte sich am 9. September 1828 mit Maximilian Herzog in Bayern, der 1888 starb. Aus der Ehe gingen acht Kinder, drei Söhne und fünf Töchter, hervor. Die Kaiserin von Oester­reich Elisabeth ist ihre Tochter. Die Beisetzung wird am Freitag in der Schloßkirche zu Tegernsee an der Seite des verstorbenen Gemahls der Herzogin stattfinden.

Stuttgart, 27. Jan. Zu Ehren des Königs und der Königin von Württemberg fand am Montag im Berliner Schlosse eine große Prunktafel statt, bei welcher von beiden Monarchen Trinksprüche ausge­bracht wurden. Der Kaiser hieß in seinem Toast das Königspaar willkommen und dankte für den Besuch. Der König sei kein Neuling in Berlin, da er lange Zeit auf das Ernsteste mit der preußischen Armee verbunden gewesen sei, und daß er nicht ver­gessen worden, das habe wohl der Empfang bewiesen. Er spreche ihm nochmals seine große Freude für den Besuch aus und bringe das Hoch auf das Königs­paar und die gesamte württembergische Königsfamilie aus. Sofort antwortete der König: Er danke für sich und die Königin für den soeben ausgebrachten Toast, und danke ferner für den herrlichen herzlichen Empfang, der ihm nicht nur seitens des Kaisers und der Kaiserin, sondern auch seitens der Be­völkerung entgegengebracht worden sei. Der Kaiser habe ganz richtig bemerkt, daß er kein Neuling in Berlin sei, denn die schönsten Jahre seines Lebens fielen in die Zeit, in welcher er auf das Engste mit der preußischen Armee verbunden gewesen sei. Er trinke auf das Wohl des Kaisers, der Kaiserin und der gesamten kaiserlichen Familie.

sich nun eine dauernde, feste Regierungsmehrheit be= stehend aus Konservativen und Zentrum bilden.

sNachdruck verboten^

Abendsonne.

Novelle von H. Rens.

(Fortsetzung.)

groß wie unsere Untertaffen. Ich fürchtete mich und lief gleich wieder hinaus."

Ja, es ist ein Elend, wenn so einem Mädchen plötzlich die Treue aufgesagt wirb. Wer weiß, ob auch gleich wieder ein anderer anbeißt," reflektierte Frau Pieseke, zu dem weiten Marktgang sich mit der dritten Tasse Kaffee stärkend.Heute schreit alles nach Geld, und für ein paar schöne Augen kooft sich keiner mehr was. Ich glaube, es fängt an zu regnen," fuhr sie aufstehend ort.Da muß ich meinen alten Mantel nehmen. Juste, was soll denn das zimperliche Strickbeutelchen, das du dir an den Arm hängst. Heute wird allerlei Grünzeug und eine fette Gans gekauft, da thut wohl ein tüchtiger Marftkorb not."

Auguste brummte vor sich hin, folgte aber mit dem großen, unkleidsamen Korb am Arm ihrer Madam. Sie wußte, in solchen Dingen verstand diese keinen Spaß.

Adelheid lebte weiter. Sie wunderte sich selbst, daß sie an jedem Morgen aufstand und ihrem ge­wohnten Tagewerk nach ging. Im Anfang geschah freilich alles nur maschinenmäßig, wie ein auf­gezogenes Uhrwerk bewegte sie sich. Doch als sie die erstaunten Blicke ihrer Schüler bemerkte, nahm sie sich zusammen und schenkte ftanzösischen Regeln und englischen Gedichten wieder die alte Auf­merksamkeit.

Daß sie mit niemand das Durchlebte zu be­sprechen brauchte, war ihr eine Wohlthat. Nähere Bekannte besaß sie nicht und der Doktor fragte nicht; ein einziger Blick in die trüben Augen hatte ihm verraten, was ihr geschehen.

Er sucht sie jetzt öfter auf, holt sie, trotz Regen und Sturm, zu weiten Gängen ins Freie ab, führt ie in feuchte Keller, in kalte Dachkammern zu seinen

Hessen-Nassau.

Maröurg, 27. Januar. Die Feier des 3 4) Geburtstages Allerhöchst Seiner Majestät des Kaisers und Königs wurde gestern Abend mit einem Zapfenstreich der Jägerkapelle durch die Straßen der Stadt eingeleitet. Die festliche Begehung desselben am Heufigen Tage begann mit einem ein­stündigen Glockengeläute in sämtlichen Kirchen der Stadt, sowie mit einem Weckruf der Jägerkapelle. Die kirchlicheFeier wurde durch Festgottesdienste in der reformirten (Garnisonkirche) und der katholischen Kirche begangen. In ersterer hielt Herr Pfarrer Scheffer, in letzterer Herr Pfarrer Dr. Weber die Festpredigt. Um 11'-' Uhr fand auf dem Kasernenplatze ein Bataillons-Appell des hiesigen Jäger-

Kranken, um durch den Anblick des nackten Menschen­elends sie aus ihrer Apathie zu wecken.

Es gelingt. Adelheids warmes Herz ist nicht erstorben. Sie giebt dem Doktor ihre schmale Börse, kauft Wein, Kleidungsstücke, sucht für eine schwind­süchtige Näherin eine beffere, trockene Wohnung, arbeitet darum manche Nacht hindurch und ist im Umsehen wieder die alte, barmherzige Samariterin.

Zum zweiten Mal sind Sie mir Seelenarzt geworden, haben mich vor Verzweiflung, vor Wahn­sinn bewahrt," sagt sie, vergeblich nach seiner Hand haschend, um sie zu küffen.Womit verdiene ich diese väterliche Liebe, so viel nachsichtsvolle Güte?"

Sfill, altes, liebes Heidenkind! Hörst du nicht die Oder rauschen? Riechst du nicht die Zentifolien und süße spanischen Wicken, die deine Mutter in Euerem Gärtlein rings um die Laube gepflanzt? Siehst du nicht den Vater, wie er den einkehrenden Jugendfreund mit offenen Armen empfängt, ihn an seinem Tische festhält, mit ihm teilt, was er besitzt? Mitten auf hoher See, im Staub der Wüste, umgrinst von schwarzen Menschengesichtern, erschien mir jener kleine Erdenwinkel stets als ein Stückchen HeimatS- paradies. Erinnerungszauber nennen es die Poeten Heide, uns kettet er aneinander. Rur du und ich, wir sind übrig geblieben aus jener holden, un­vergessenen Zeit"

Und was trieb Sie damals aus dem Vaterlande?"

Der kleine Doktor schnitt eine Grimasse.Die Engel, die nennen es Himmelsfteud, die Teufel nennen es Höllenleid, die Menschen, die nennen es Liebe," rezitierte er.Ja, vor zwanzig Jahren war man noch närrisch, lauter Sturm und Drang, europamüde Wenn ich es noch einmal durchleben ollte, richtete ich mir es anders ein, liefe nicht mehr davon."

Das neue preußische Bolksschul- Gesetz

wirbelt gewalfigeu Staub auf und die Sensations­nachfichten schwirren nur so in der Luft umher. Es ist zuttcffend, daß der Kaiser am Sonnabend Abend fine mehrstündige Konferenz über das Gesetz mit dem Kultusminister Grafen Zedlitz, dem Finanzminister Dr. Miquel und den Abgg. Grafen Douglas und von Benda gehabt hat, aber nicht fichtig ist eine Behauptung derKöln. Ztg.", Herr Miquel habe des Volksschulgesetzes wegen seine Entlassung ge­geben, aber er sei vom Kaiser zum Verbleiben au: seinem Posten bewogen, bis es übersehbar sei, zu welchem Resultat die Kommissionsberatungen führen würden. Diese Nachficht ist lediglich eine Vermutung gewesen, denn der erste Tag der Debatte über das Gesetz hat schon bewiesen, daß das Zentrum und die Deutschkonservafiven allen Hauptpunkten des Ge­setzes zustimmen und entschlossen sind, es anzunehmen. Herr Dr. Miquel brauchte also gar nicht mehr die Kommissionsberatung abzuwarten, wenn er überhaupt gehen wollte, aber das will er eben nicht. In par- lamentafischen Kreisen wird das in der Montags- fitzung des preußischen Abgeordnetenhauses offen zu Tage getretene Zusammengehen der Konservativen und der Zentrumspartei zu gunsten des Volksschul- gcsetzes als die Antwort auf die Auffordenmg des Abg. von Bennigsen im Reichstage an alle Libe­ralen angesehen, geschlossen gegen das Schulgesetz zu sfimmen. Vielfach wird auch geglaubt, es werde

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Deutsches Reich.

W. Berlin, 27. Jan. Am Dienstag Morgen arbeitete der Kaiser zunächst kurze Zeit allein und unternahm darauf eine Spaziersahfi durch den Tier­garten. Auf der Rückfahrt nahm der Kaiser im Reichskanzlerpalais einen Vorttag entgegen. Im Schlösse empfing Se. Majestät den Minister des königlichen Hauses und arbeitete mit dem Chef des Militärkabinetts. Mittags begab sich Se. Majestät nach dem Anhalter Bahnhof und begrüßte daselbst den zur Geburtstagsfeier eintteffenden König von Sachsen. Später waren sämtliche Fürstlichkeiten im Palais der Kaisefin Friedfich zur Familienfrühstücks­tafel versammelt. Nachmittags fuhren der Kaiser und der König von Württemberg nach Potsdam und besichtigten dort das Leib-Garde-Husarenregiment, welches verschiedene Exerzitien vornahm und ent­sprachen dann einer Einladung des Offizierkorps zur Tafel. Am Abend sand nach der Rückkehr der Majestäten nach Berlin Familientafel beim württem- bergischen Königspaare statt. Die Feier des 34. Geburtstages unseres Kaisers wird sich heute, Mittwoch, am Berliner Hofe mit nachfolgen­dem Programm abspielen: Bei dem Wecken wird von der Kuppel der Schloßkapelle ein Choral durch das Trompeterkorps des Garde-Kürassier-Regiments geblasen. Das große Wecken wird wie am Neujahrs­tage in der Wfise ausgefühfi, daß die Spielleute der Regimenter der 2. Garde-Jnfantefie-Bfigade mit dem Hauptboistenkorps des Garde-Füsilier-Regiments unter Führung eines Adjutanten vom inneren Schloß­hofe aus über den Schloßplatz, die Schloßfreiheit und dann die Linden bis zum Brandenburger Thor und ebenso zurück mafichieren. Um 10 Uhr findet Gottesdienst in der evangelischen Garnison- und der katholischen St. Michaelskirche statt, woselbst die Truppenteile durch Abordnungen vertreten fein werden. Um 101 2 Uhr findet in der Kapelle des Schlosses ein Gottesdienst und unmittelbar darauf im Weißen Saale Gratulafionscour bei den Majestäten statt. Während dieser Zeit werden im Lustgafien durch die Leib-Batterie 1. Garde - Feld - Artillerie - Regiments 101 Salutschüsse gelöst werden. Um 12*/2 Uhr ist im Lichthofe des Zeughauses große Paroleausgabe. Nachmittags ist Familientafel, am Abend Galaoper. Pfinz Heinrich von Preußen, der von seinem Jnfluenzaanfall wieder hergestellt ist, ist am

Bestellungen

auf die

Zeitung

für die Monate

Februar und Mar?

«erden von den Kaiserlichen Postanstalten, den Posthülfsstellen, Briefträgern, Herrn B. Rindt in Kirchhain und unserer Expedition (Marburg, Markt 21) entgegengenommen.

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finden weiteste Verbreitung.

Die Exped. derOberstesf. Zeitg.

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Dienstag Abend mit seiner Familie in Berlin einge- ttoffen. DieNordd. Allg. Ztg." bezeichnet die Angabe derKöln. Ztg.", daß der Finanzminister Dr. Miquel seine Entlassung wegen des Volks­schulgesetzes gegeben habe, als irrig. Im übrigen hat bereits der Kultusminister im Abgeordnetenhause erklärt, daß das ganze Staatsministerium für die Vorlage eintrete. Der Bundesrat hielt am Dienstag eine Sitzung ab, in welcher dem Gesetz­entwurf wegen der für die Einfuhr nach Deutschland verttagsmäßig bestehenden Zollbefteiungen und Zoll­ermäßigungen gegenüber den nicht meistbegünstigten Staaten zugesfimmt wurde. DerReichs­anzeiger" veröffentlicht den Wortlaut des dem Bundesrat vorgelegten Entwurfs eines Checkgesetzes. Derselbe stellt die Bedingungen fest, denen der Check entsprechen muß: In den Text muß die Bezeichnung als Check ausgenommen sein; der Aussteller fordert auf, aus seinem Guthaben eine bestimmte Geldsumme zu zahlen; der Zahlungsempfänger muß bestimmt bezeichnet sein und der Check die Unterschrift des Ausstellers mit seinem Namen oder der Firma, und endlich die Angabe des Ortes und des Datums der Ausstellung enthalten. Es folgen dann nähere Festsetzungen über diese Vorbedingungen und über die Ueberttagbarkeit des Checks durch Indossament. Der Check darf nicht accepfiert werden. Darauf ge­setzte Annahmevermerke gelten als nicht geschrieben. Sogenannte Platz-Checks sind spätestens binnen 3 oder 5 Tagen zur Zahlung zu repräsentieren. Welche Checks den Platz-Checks gleich zu achten sind, und welche Stellen als Abrechnungsstellen zu gelten haben, besfimmt der Bundesrat nach den örtlichen Verhält­nissen. Ein Widerruf des Checks seitens des Aus- stellers hat keine rechtliche Wirksamkeit. Im weiteren werden die Rechte und Befugnisse des Checks-Inhabers, des Bezogenen, der Aussteller und Indossanten ge­regelt. Ferner wird das Regreßrecht geordnet und die Beziehung zur Wechselordnung festgestellt. Graf Adolph Westarp, der vor einiger Zeit den Kaiser aufforderte, sich mit dem früheren Reichskanzler zu »ertragen, veröffentlicht neuerdings ein Gedicht unter dem TitelBismarck, komm zurück!" Aller­dings meint der Dichter nicht, Fürst Bismarck solle von Neuem Minister werden; aber er möge sein Mandat als Abgeordneter ausüben.

München, 27. Jan. Die Herzogin Max von Bayem ist in der Nacht zum Dienstag in München an der Influenza gestorben. Die Verstorbene, Prinzessin Ludovika Wilhelmine, geboren zu München am 30. August 1808, war eine Tochter des Königs

Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

- - Illustriertes Sonntagsblatt. --

Erichemt täglich außer an Werttagen nach Sonn- und

Feiertagen. Ouartal-Abonnemenks-PreiS bei der Erve- . ZEJlUl*Dlll*4l.

dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.

Sd" Donnerstag, 28. Januar 1892.

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Adelheid fragte nicht weiter. Sie erinnerte sich, daß die Eltern den alten, Irenen Freund jahrelang wie einen Gestorbenen betrachtet, auf ein Lebens­zeichen kaum mehr gehofft hatten. Als er nach Jahren sterbensmüde an ihrer Thür wieder Einlaß begehrte, mußte er die Mutter auf dem Kirchhof suchen und die kleine Heide war eine junge Dame geworden, die sich nur ihm zu Liebe über die mit­gebrachten Muscheln und bunten Steine freute.

Das alles lag nun weit hinter ihr, wie ein rosiger Morgentraum aus Märchenland. Und das Leben ging weiter, obgleich es für sie eigentlich kein Leben mehr war, nur eine mühsam sich weiter schleppende Reihe von Stunden, die der graue No­vemberhimmel noch freudloser machte. An einem solchen Tage, von denen es im Liede heißt, daß man an ihmnichts glaubt, nichts hofft, nichts liebt, nichts fürchtet," kehrte Adelheid durchnäßt, übermüdet endlich zurück. Ueber ihren leichten Schritt wunderte sich wohl niemand mehr. Als ob sie Blei in den Schuhen trüge, so langsam ging sie.

Auf ihrem Tisch, unter der Lampe, lag ein großer, amtlicher Bries, bei dessen Anblick eine böse Ahnung in ihr aufstieg

Der schlesische Dorfpfarrer zeigte ihr an, daß die Weberwitwe Meusel, geborene Johanna Bertram, nach kurzen Leiden sanft entschlafen fei. Da so ,ut wie fein Nachlaß vorhanden, fragte er an, wie ie es mit dem Begräbnis gehalten wünsche.

Schwankend hielt sie sich an der Tischkante fest, .llso im Tode erstarrt das Herz, das sie so un­verschuldet gehaßt, auf ewig verstummt der Mund, der ihr so gellend geflucht.

(Fortsetzung felgt)

Der Fluch," murmelte sie.Wie konnte ich nur «»len ihm entronnen zu fein. Liebesglück! Thörin, ®ie konntest du darauf hoffen. Du, in deren ^chuldbuch ein Menschenleben verzeichnet steht." Das Zimmer lag im Dunkel. Der Abend wich der Nacht, ^mählich erstarb das tosende Straßengeräusch, das Wagenrasseln, die schrille Pferdebahnklingel gellte rtcht mehr herauf. Langsam, trüb umwölkt, dämmerte «r Morgen. Die ersten Arbeiter gingen schweren >riAt dH ihren Fabriken zu, verschlafene Milch- und q Ackerjungen schlichen durch die Sttaßen, die ^arrmci öffneten sich knarrend; die Großstadt war

Noch immer lehnte. Adelheid regungslos am . Acker, die Veränderungen draußen hatte sie nicht [HIHI ^genommen. Was ging es sie an, daß ein Menscher Herbsttag grau und neblich dämmerte. .* °ur ne war es ja nun immer Nacht.

j3m Hause wurde es lebendig, Auguste brachte A Frühstück und orientierte sich mit dreisten Augen

W Zimmer.

al «l. es ja immer gesagt, jetzt hat er ihr

ia) schrieben", kicherte sie draußen, während sie sich - «I schickte, Frau Piseke in die Markthallen zu begleiten. fre ,-it ckern Abend ist noch ein Brief von ihm gekommen, ___& bLfenne den Poststempel. Und als ich heute mit 91»® Kaffeebrett hereinkomme, finde ich das Bett and sie steht am Fenster auf derselben Ita c roo H ihr gestern das Schreiben gegeben.

he sich umdrehte, sah sie so blaß wie eine Leiche und mit Augen hat sie mich angeftarrt, so