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führende Spitze, und wiederum ist des deutschen Reiches Glanz und Herrlichkeit nicht möglich ohne die starke und einige Nation. Sorgsam wacht Kaiser Wilhelm II. darüber, daß Jedem sein Recht werde. Kaiser Wilhelm I. sah seine höchste Aufgabe in der Fürsorge für sein Volk, in der Erhaltung des Völker­friedens, seinen größten Schatz in der Liebe des Volkes zum ehrwürdigen Oberhaupt des Reiches. Und hierin ist Kaiser Wilhelm 11. trotz mancher äußerer Verschiedenheiten das getreue Konterfei seines Großvaters und auch seines Vaters. Wohl weht ein stürmisches Wetter durch unsere Tage, wohl hadern Viele um das, was das Beste und Schönste, und es ist wohl möglich, daß sich in künftigen Tagen manche heute kaum sichtbaren Wetterwolken verdichten und drohend Heraufziehen werden, aber treu zu einander stehen werden doch in allen Tagen der Not und der Gefahr Kaiser und Volk. Und so feiern wir denn auch in diesem Jahre in froher Zuversicht des Kaisers Wiegenfest; mag ihm und seiner Re­gierung in allen kommenden Wochen und Monaten reicher Segen bescheert sein, dem deutschen Volk ein neues Zeitalter ungetrübten Friedens!

kann, unterlassen zu haben, was möglich war. Neues ringt sich nicht immer leicht durch, kaiserlicher Wille und kaiserliche Energie vermögen aber Vieles und die Zeit wird klärend scheiden, was von allem Neuen dem Sturm, und Wetter trotzt und was zu Staub zerfällt, weil es unvollkommen war. Unser Kaiser hat es verstanden, in weiten Kreisen, die in der stürmischen Bewegung des letzten Jahrzehnts gleich- gilttg gegenüber dem Reiche und seinem Kaiser ge­worden waren, neues Verttauen zu erwecken. Der neue Herr" ist ein gerechter Herr zu jeder Zett gewesen, ein starker Herr, der mit kräftigem Arm das Reichspanier hoch empor gehalten hat, damit cs einen Sammelpunkt bilde für alle Deutschen rechte und echter Art. Nur sehr, sehr Wenige haben wohl diese schnelle Kraftenlwicklung in dem jugendlichen Enkel des greisen Begründers des neuen deutschen Reiches geahnt; um so größer kann der Stolz der Nation sein. Kaiser Wilhelm ist vor seiner Thronbesteigung ausschließlich Soldat gewesen, allgemein galt er als ein sehr schneidiger Offizier. Er hat nach seiner Thronbesteigung bewiesen, daß ihm das Los des ftiedlichen Bürgers zum Mindestens ebenso sehr am Herzen liegt, wie das Wohl der Armee, die zu des Vaterlandes Schutz und Schirm waffenkräfttg er­halten wird. Es ist in Deutschland auf Anttieb des Kaisers manches anders geworden. Daß davon nicht Alles tadellos ist, liegt in der Unvollkommen­heit der menschlichen Natur. Aber wie würde es bei uns stehen ohne des Monarchen rastlosen Feuer­geist? Es würde gar manches stocken im Streit der Parteien, manches rasten und rosten, was doch nicht rosten soll. Darum nennen wir mit gutem Recht unseren Kaiser nicht nur des Deutschen Reiches Haupt, nein auch des Deutschen Reiches Seele. Mag er walten fort und fort, die feste Treue des Volkes wird seine Thaten begleiten.

Wir leben in schwerer Zeit, die Regenten ver­langt, die klare Augen und eine feste Hand besitzen. Unser Kaiser ist ein Mann für seine Zeit, und dem kommenden Geschlecht, welches sehen wird, wie sich scheidet, was gut war und was fehlerhaft, wird erst deutlich werden, welche Dienste der dritte Hohen- zollernkaifer seiner Zeit und seinem Lande erwies. Recht und Gerechttgkeit sind durch des Monarchen starke Hand geschützt; gut, daß er sich als kraftvoller Fürst fühlt, denn damit wächst auch Kraft und Selbstbewußtsein des Volkes, und Kaiser und Volk gehören im deutschen Reiche nun einmal unverbrüch­lich, treu und felsenfest zusammen. Die deutschen Stämme würden zersplittern und zerspalten ohne die

und Abg. v. Benda geladen. Der Kaiser verweilte in der Unterhaltung mit diesen Herren bis nach Mitternacht, obwohl der Wagen zum Abholen bereits für 11 Uhr bestellt worden war. Es hat sich wohl in der Besprechung um das neue Schulgesetz gehandelt. Nichts kann deutlicher die ttefgehende Erregung kennzeichnen, die das n e n e V o l k s s ch n l - gesetz in allen polittschen Kreisen, ja in der ge­samten Nation hervorgerufen hat, als die Thatsache, daß bereits die Beratung eines so wichtigen Gegen­standes wie es der Staatshaushalt ist, im Abge­ordnetenhaufe zu einer Volsschuldebatte in aller Form geworden ist. Und noch mehr kennzeichnet es die Lage, daß in dieser Debatte ein so vorsichtiger und kühler Polittker, wie Herr v. Bennigsen, es an der Zeit hielt, daraus hinzuweisen, daß ein Kamps um politische Ideale und geistige Güter dem Lande auf­gedrungen worden sei, der allein für die Stellung der Parteien in der Gegenwart maßgebend sein könne. Mit dem gestrigen Tage hat nun die folgen­schwere Beratung des Schulgesetzes im Abgeordneten­hause ihren Anfang genommen. Die Scheidung der Freunde und Feinde der Vorlage hat sich im all­gemeinen scharf vollzogen; auf dieser Seite stehen die Nationalliberalen, Deutsch-Freisinnigen und die Freikonservativen, auf jener das Zentrum, die Polen und ein vorerst unbestimmbarer Teil der Deutsch- Konservativen, von dessen Stärke und Haltung das Schicksal des Entwurfes abhängig ist. Es darf schon jetzt angenommen werden, daß letzterer nur in abgeänderter Fassung zur Annahme gelangen wttd. Inwieweit die Regierung geneigt ist, grundsätzliche Zugeständnisse zu machen, muß abgewartet werden. Unter den im gegenwärtigen Bettiebsjahre obwaltenden besonderen Umständen hat der Finanz-Minister ge­nehmigt, daß die durch den Bundesratsbeschluß vom 22. Oktober v. I. für die Dauer dieses Betriebs­jahres den landwirtschaftlichen Kartoffel­brennereien auf den Fall der Verarbeitung von Mais oder Dari gewährte Zusicherung, es werde deshalb eine Kürzung ihres Kontingents bei der nächsten Contingentterung nicht erfolgen, gleichmäßige Anwendung auf gewerbliche Kartoffelbrennereim finde. Wie es heißt, nehmen die Projek­tierungsarbeiten für die Usambara - Eisenbahn in Ostafrika (Führer der Expedition Mittelstädt- Schwerin) infolge mannigfacher Störungen einen nur langsamen Fortgang. Zunächst erlitt der Be­ginn der Arbeiten eine Verzögerung um anderthalb Monate infolge des Unterganges des Dampfers Kanzler", welcher die der Expedition gehörigen

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Deutsches Reich.

W. Ikerkm, 26. Jan. Der Kaiser erledigte am Montag Vormittag in gewohnter Weise Re­gierungsgeschäfte und widmete sich dann seinem Gaste, dem König von Württemberg, letzterer empfing int Lause des Vormittags die zur Zeit in Berlin an­wesenden oder dorthin kommandierten württembergischen Offiziere, sowie die aus Württemberg stammenden Zöglinge der Haupt-Kadeitenanstalt, den württem­bergischen Ministerpräsidenten Dr. Frhr. v. Mittnacht und zahlreiche andere Herren und erteilte mehrere Audienzen. Um 12', Uhr begaben sich der König und die Königin von Württemberg, einer Einladung des Berliner königlich württembergischen Gesandten zum Frühstück entsprechend, nach dem württembergischen Gesandtschaftshotel. Auf der Fahrt dorthin statteten dieselben der Kaiserin Friedrich einen Besuch ab. Am Abend um 7 Uhr fand aus Anlaß der Anwesen­heit des württembergischen Königs im Weißen Saal des Berliner Schlosses ein Galadiner von ea. 190 Gedecken statt. Der Kultusminister Graf Zedlitz wurde Sonnabend Nachmittag vom Kaiser zum Vorttag empfangen. Abends gegen 9 Uhr erschien alsdann der Kaiser unangemeldet in der Wohnung des Ministers. Aus Wunsch des Monarchen wurden alsbald auch Minister Dr. Miquel, Graf Douglas

Kaisers Geburtstag.

Unser Kaiser begeht am 27. Januar seinen 34. Geburtstag. Wie in den srüheren Jahren, seit welchen der Monarch die Reichskrone trägt, die dem müden Haupte des hart geprüften Kaisers Friedrich entglitt, so bringt aud) diesmal die deutsche Natton dem energischen und jugendkräftigen Herrscher, der entschlossen seinen Weg wandelt, ihre herzlichen Glück- und Segenswünsche dar. Machtvoll, wie es seit langen Jahren bei einem Regenten in diesem Lebens­alter nicht der Fall gewesen, hebt sich die stolze Figur Kaiser Wilhelms II. aus dem polittschen Leben und Treiben unserer Tage her. Der jüngsten Herrscher in Europa einer, gehört unser Kaiser doch zu den geachtetsten unter ihnen; seine unermüdliche Energie, seine rastlose Arbeitskraft haben dem Monarchen ein großes Ansehen verschafft auch in fremden Staaten. Wohl tst es ein großer Abstand zwischen dem füllen und schlichten Kaiser Wilhelm I. und seinem lebhaften und unermüdlichen Enkel, der selbst in die verschiedensten Verhältnisse einzugreifen liebt, anregt und Vorschläge macht, aber es ist zum Vorteil des Reiches, daß es auf feinem Throne einen Fürsten sitzen hat, dessen Wahlspruch mit Recht ist: Nicht rasten und nicht rosten! Kaiser Wilhelm II. hat die allerbesten, die allerreinsten Absichten; wohl weiß er, daß es weder ihm, noch je einem Menschen gelingen wird, alle Erdenbewohner zuftieden zu stellen. Aber darum soll doch das Notwendige gethan werden, damit kein Vorwurf erhoben werden

gluten, die die Seele versengen. Wir sind allein Marte, eine offene Frage. Wenn Ihnen in Liebe ein Mann genaht und Sie erfuhren später, daß er nicht mehr frei, heimlich an eine andere gebunden fei, was würden Sie thun? Den Schwächling meiden, verachten, nicht wahr?"

»Wenn ich ihn liebte, würde ich um ihn kämpfen," rief sie keck.Die streitbare Liebe ist die stärkste und daher ihr der Sieg gewiß."

Sie hat doch ein Herz," dachte er auf dem Nachhauseweg,die Ihren verstehen es nur nicht, bem Ltahl Funken zu entlocken. Und mich Unseligen Uebt sie Noch ist sie zu jung, um mit ihrer ersten Nngung Verstecken zu spielen. Wort, Lächeln, Blick, alles wird zum Verräter an ihr. Und sie ist dort nicht am Platz. An meiner Seite würde das in ihr schlummernde Gute erwachen, meine Hand die Spreu vorn Weizen sondern. Doch nie darf ich daran denken. Eine brückenlose Kluft gähnt zwischen uns "

Er stöhnte und griff zu den Akten, die jnanl ihm in feiner Abwesenheit auf den Arbeitstisch gelegt. Morgen stand Termin an in SachenLuppa contra Nagelfeld." Die Frau des einen hatte dem Nachbar zwei Gänse aus dem erbrochenen Stall gestohlen. Zahllose Zeugen waren zu vernehmen und dieses in Oberschlesien nicht gerade ungewöhnliche Vorkommnis sollte ihm für morgen das große Trauerspiel seines Lebens in den Hintergrund rücken.

VIII.

Auch in der Residenz war es zeitig Herbst geworden, lieber die Plätze, durch die Straßen egt kalter Oftoberwind, zerrt an der Kleidung der Vorübergehenden und nimmt im Tiergarten den Bäumen ihr letztes Blatt.

Er ist's. So war stets." Der Tante versagte «e Stimme.Mein Gott, wenn er verzeihen könnte! «uch Kindern wäre vielleicht der Vater zu erhalten."

..Und was hat der alte Doktor, der beste, mildeste Mensch auf Erden, denn zu vergeben?"

Vielleicht sagt es mein Bruder Ihnen später selbst. Ich muß zu ihm. Schon die Nachricht, daß nicht zu Grunde gegangen, daß er lebt, wird anna für feine hungrige Seele sein."

Wie Tante Marie gleich alles tragisch nimmt" Ne Marte achselzuckend.Solch alte. Mädchen «eben es in Rührseligkeit zu schwelgen. Was kann

*nn Ungeheueres geschehen sein? Die beiden liebten euift dasselbe Mädchen, meine Mutter, Papa war Ml der Bevorzugte. So etwas kommt doch im i «den häufig vor."

.Gewiß, und es ist nicht das Schrecklichste, das vnem begegnen kann. Da giebt es andere Höllen-

Bestellungen aus die

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für die Monate

Februar und Mar;

werden von den Kaiserlichen Postanstalten, den Posthülssstellen, Briefträgern, Herrn B. Rindt in Kirchhain und unserer Expedition (Marburg, Markt 21) entgegengenommen.

In serate

finden weiteste Verbreitung.

Die Exped. derOberhess. Zeitg.

auch bei uns sein Heim, er hat Wolf ja auch gern. Wir beide Egoisten haben in jener Christnacht ihn also für uns selbst gerettet."

Wie es Wolf wohl ergehen mochte? Seine Briefe klingen gar nicht mehr heiter, und die dortige Vertretung zieht sich ungeahnt in die Länge, mit dem kranken Kollegen will es gar nicht bester werden.

Aber zu Weihnachten wird er kommen, wenn auch nur für wenige Tage. Beim alten Doktor, mitten in dem wunderlichen Raritätenkabinet, soll ein Bäumchen brennen. Ach, so viele, lange, öde Jahre, hat sie keine Christfreude mehr gekannt. Durch Wolfs Siebe ist die Vergangenheit gebannt, ihr ein neues Leben geschenkt, ein Blick in die Zukunft geschaffen.

Draußen wird gellend die Flurschelle gezogen, sie kennt die eiligen Schritte des Postboten.

Ein Brief für Fräulein," meldet Guste.

Ach, von Wolf." Eigentlich ist sie erstaunt. Kaum kann er ihre letzte Antwort erhalten haben. Vielleicht irgend eine gute Nachricht, die er nicht eine Minute für sich allein haben möchte. Im Dämmerlicht, dicht an die Fensterscheiben gelehnt, öffnet sie die Hülle.

Wohl eine Verwechselung Das ist ja nicht an sie. Sie will das Blatt zusammenfalten, doch eine magische Gewalt, die stärker ist wie sie. hält ihren Rick gefesselt. Die kleinen schwarzen Buchstaben, >ie zuerst wild vor ihren Augen durcheinander- jetanzt, werden zu Worten, zu schrecklichen, grau« amen Worten, von denen jedes einzelne ihr Herz wie ein Todesstoß trifft.

Sie ist zu Ende, aber sie hat sich wohl geirrt. ! och einmal will sie anfangen. Gewiß, sie hat den Sinn nicht verstanden. Und nun liest sie halblaut,

(Nachdruck verboten.!

Abendsonne.

Novelle von H. SRcne;

(Fortsetzung.)

Als wir vor zwanzig Jahren zuletzt von ihm hörten, war er als holländischer Schiffsarzt in See gegangen."

Das trifft zu Er selbst nennt sich einen alten Abenteurer, den das Meer endlich als Wrack an Land gespült"

Und wo lebt er jetzt,?" drängte sie.Alles ich wisien."

In Berlin, als Armenarzt, in den allerdürftigsten Verhältnissen Er sammelt Raupen, fängt Schmetter- finge und rettet dann solchen Taugenichtsen wie mir ws Leben ohne Dank oder klingende Anerkennung auch nur zu erwarten."

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Adelheid, die von langen Stundenwegen endlich zurückkehrt, scheint keine Ermüdung, kein Frösteln zu fühlen. Leichtfüßig eilt sie die Treppen hinauf, den Korridor entlang, so daß Auguste zu ihrer Madam bemerkt:

Die scheint auch vergnügt, daß sie schließlich untergekommen ist. Als ob ihr Flügel gewachsen wären, so rasch ist sie die Treppen oben Es sollte mich nicht wundern, wenn sie nächstens zu fingen anfängt."

Frau Piesele nickte Bestätigung.Ja, die Liebe verjüngt und verschönt sie vollständig. Wenn ich denke, was für ein blasses, schwermütiges Ding sie noch vor einem Jahre war. Die Krankenpflege damals war ein pfiffiger Gedanke; sonst hätte er sie nie genommen."

Vielleicht läßt er sie auch noch sitzen," meinte Guste giftig.Flott genug ist er dazu, und in der Welt giebt es viele hübsche Mädchen."

Drinnen, im Zimmer, begoß Adelheid ihre Blumen, entfernte sorgfältig jedes gelbe Blatt, rückte auf dem Schreibüsch die Bücher zurecht, alles in der leisen, schwebenden Art, die Wolf an ihr so entzückend fand und die Doktor WalterEngels­weben" zu nennen pflegte Endlich öffnete sie ein geheimes Fach und hielt ein Perlmutterkästchen mit ilbemem Schlüße! in der Hand. Fröhlich wie ein ilinb ließ sie die Goldstücke darin klappern.

Mein kleiner Schatz wächst," lächelte sie. Wenn ich noch einige Monate dieselbe Einnahme lehalte.^kann Wolf zu seinem Geburtstag den wunder­vollen Schreibschrank bekommen, den wir beide in »er Friedrichsstraße im Schaufenster so oft bewundert. Eigentlich ist er zu kostbar für unsere spätere Ein­richtung." Sie errötete.Unsere Einrichtung. Wie üß das klingt. Und der gute Doktor findet dann

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und y . .. .. ....... ~ ---

Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Erve- )H| Anzeigen nimmt entgegen die Erpeditron dreies Blattes,

ditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erkl. sowie die Annoncen-Burea^ von Haasenstem u. Vogler tn VWTI

Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene steile 1QQO Frankfurt a. M.,Casstl, Magdeburg und £ßien; Rudolf XaViI. 5fCtllT(I(IIlfl

10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg ä JJltllWÜCl), ^UNUUr 1892. MofiemFrankfiirta.M., Berlin, Münchenu.Köln; G.L. M ö ö

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