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Deutsches Reich.
finden weiteste Verbreitung.
Die Exped. der „Oberhess. Zeitg.
I Eine große, geradezu unerhörte Spektakelszene I hat es in der französischen Volksvertretung in Paris Die Stellung des „schlagfertigen" Ministers Constans I wird durch den Zwischenfall nicht weiter berührt, i die republikanische Partei kann ihn nicht entbehren.
In Petersburg sieht es recht, recht traurig aus. Daß in der letzten Zeit wiederholt recht ernste Attentatsversuche gegen das Leben des Zaren gemacht worden sind, wird nun auch von amtlicher Seite eingeräumt. Die Besorgnis vor einem Streich der Nihilisten ist zur Stunde so groß, daß der be- | kanntlich orthodox gesinnte Kaiser aus seinem festungsartigen Schlosse Gatschina nicht einmal zu hohen I Kirchenfesten nach Petersburg gekommen ist. In der Zarin ist der alte Trübsinn, der nach der Eisen-1 bahnkatastrophe von Borki zum erftenmale sich zeigte, msolge der fortwährenden Lebensgefahr von Neuem! aufgetaucht. Man spricht von Influenza, aber die I
Von jäher Trauer ist die britische Nation durch Iden plötzlichen Tod des ältesten Sohnes des Kron- I Prinzen, des Herzogs von Clarence, betroffen, der | ebenfalls der Influenza erlegen ist. Das allgemeine I menschliche Mitgefühl für diesen Trauerfall wächst, weil der Verstorbene, ein liebenswürdiger und achtenswerter junger Mann, unmittelbar vor seiner Vermählung stand. Die Beisetzung der Leiche des Prinzen hat soeb.en in der Georgs-Kapelle des Windsor Schlosses unter dem üblichen Prunk staltgefunden. Politische Sorgen bestehen für England momentan in keiner Weise. Der Thronwechsel in Aegypten hat sich in überaus glatter Weise definitiv geregelt, der neue Khedive Abbas hat bereits seinen Einzug in seine Residenz Kairo gehalten und ist dort festlich empfangen. Hinten im Sudan schlägt man wieder ziemlich derb aus einander, doch berührt das unten am Nil herzlich wenig.
den steinreichen Fabrikanten nur des Geldes wegen; er war viel älter als sie. Ich weiß das ganz genau Helene ist eine Kousine der verstorbenen Mama, auch eine geborene von Grolowski
. „ . An der Influenza er- krankt war auch der Papst, doch scheint die heimtückische Krankheit ohne Nachteil an dem greisen Alaune vorübcrgegangen zu sein. Erlegen ist ihr der Jesuitengeneral Pater Anderlady, der seit 1883 an der Spitze des Ordens stand, ihn in Wahrheit aber schon seit 1870 für den greisen Pater Backx leitete.
I „Nun und jetzt?"
| »Jetzt lebt sie in eigener entzückender Villa, I hält Equipage und wird von ihrem Schwager und I Miterben, der die Fabrik weiter leitet, in ihren ILiebhabereien in nichts gehindert."
. »Wohl der etwas in die Breite gegangene Herr mit beginnendem Mondschein?" wollte er rufen, doch er biß sich auf die Lippen; unbegreiflicherweise! mochte er nicht verraten, daß er sie bereits gesehen.
„Und würden Sie es auch für ein so übergroßes Glück halten, einem reichen, ungeliebten Manne anzugehören?" fragte er nach einer Pause
„Vor eine solche Wahl werde Ich nie gestellt werden," scherzte sie. „Wer nimmt heutzutage noch ein armes Kirchenmäuse!? Tante Marie und Papa! predigen seit meiner Einsegnung, daß ich etwas lernen,! auf eigenen Füßen stehen muß. Aber diese ewigen I Etüden und Fingerübungen sind so langweilig!! Nächstens laufe ich auf und davon." |
! "bend die Uhr zurückgestellt hat, um einen müden, I hier übernachtenden Commis-voyageur nicht schlafen I gehen zu lassen; er wäre sonst auf Selbstmordgedanken verfallen, meinte er später zu seiner Entschuldigung." I Wolf lachte und nahm Fräulein Marie den I Korb mit Tischzeug ab, den diese eben mit heraus- I gebracht.
»Freilich hier draußen ist es schöner wie in den herßen Stuben", sagte sie den Tisch zurechtrückend, und mit weißem Seinen überdeckend. „Und wie I schön die Rosen noch düsten. Aber wenn unser Kranker etwas braucht ... Ich weiß, er klingelt uns nicht gern heraus."
»Käthe kann beim Papa bleiben", schlug Marte vor. „Sie ist ja schon ganz verständig und im Notfall ruft sie nach dir." Daß sie selbst auch Pflichten haben könne gegen den kranken Vater, siel ihr nicht ein." Und wenn man sie so strahlend in erster Jugendfrische vor sich sah, fand man wohl auch, daß ihre siegreiche Schönheit genüge, die Welt zu erobern.
W. Aerkin, 23. Jan. Der Kaiser ist von I seinem Ausfluge nach Kiel nach Berlin am Freitag | Nachmittag zurückgekehrt und hat im dortigen Schlosse I wieder Wohnung genommen. — Am Sonntag Abend I treffen der König und die Königin von Württemberg lin Berlin ein und werden festlich empfangen werden. I — Der Bundesrat hat am Freitag in Berlin leine Sitzung abgehalten und unter dem Vorsitze des Staatssekretär Frhrn. v. Maltzahn in derselben dem- I Uebereinkommen mit Italien über den gegenseitigen I Patent-, Muster- und Markenschutz zugestimmt. — I Die Budgetkommission des Reichstags hat am Freitag Abend die Beratung des Militäretats begonnen. — Die Handelskommission des Reichstages hat den Gesetzentwurf angenommen, nach welchem das am 1. Februar in den Transitlagern lagernde Getreide mit dem neuen Zollsatz belegt werden soll. — Die Stimmung auch in konservativen und freikonservativen Kreisen des Abgeordnetenhauses schlägt, wie man aus zahlreichen Aenßernngen von jener Seite entnehmen kann, zuungunsten des Volksschulgesetzent- wnrfes um. Man kann, so behauptet die „Natlib. Son.", jetzt schon mit Bestimmtheit an- nehmen, daß ohne wesentliche Umgestaltung das Gesetz auch nicht durch eine konservativ-klerikale Mehr- heit zu Stande kommt. — Der mächtigste der kleinen
Wochenschau.
Die in dieser Jahreszeit stets eintretende Hochflut parlamentarischer Verhandlungen ist auch jetzt wieder in die Erscheinung getreten: Der deutsche Reichstag und das preußische Abgeordnetenhaus machen fich von neuem die schon so ost beklagte und doch nie zu vermeidende Konkurrenz, unter welcher stets eine der beiden parlamentarischen Körperschaften W leiden hat. Früher wurde die preußische Volksvertretung stets vom Reichstage in die Ecke gedrückt; stü vorigem Jahre ist indessen bei dem gleichzeitigen I Xagnt der Reichstag zu dem im Verborgenen blühenden »eil(fiert geworden. Damals beherrschten die Steuerreform-Gesetze des Finanzministers Dr. Miquel das Interesse, diesmal steht im Vordergründe das neue Md außerordentlich heftig angefeindete Volksschul- geletz des Kultusministers Grafen Zedlitz. Der Reichstag hat in der Hauptsache nur noch den Reichs-1 ?°ushalt zu erledigen, wobei zwar viele Millionen! «Frage kommen, was aber, abgesehen vonMilitär- und Marineforderungen, doch im ganzem nur ein trockenes Thema ist. Es sah deshalb auch in den letzten Sitzungen der deutschen Volksvertretung ganz strchrbar öde aus. Genehmigt sind ohne Abstriche! ver Etat des Innern und einige kleinere Etats | Wogegen sich Exzellenz von Stephan bei den Post- sorderungen verschiedene Kürzungen gefallen lassen! mußte. Mehrere kleinere Anträge wurden ohne er-, debliche Debatte erledigt. Eine stattliche Besetzung mies hmgegen das preußische Abgeordnetenhaus bei!
Wolf hätte kein junger, warmblütiger Mann fern müssen, um bei ihrem Anblick kühl bis ans Herz zu bleiben. Er ertappte sich, wie seine Blicke immer wieder in ihre lachenden Augen tauchten an den weißen zierlich mit Messer und Gabel Han- tierenben Händen hingen.
Man war sehr fröhlich. Wolf erzählte von Berlin und erwähnte schließlich, daß sein bester Freund und Studiengenosse merkwürdigerweise auch
Bestellungen auf die
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für die Monate
Februar «ab Mar)
werden von den -Kaiserlichen Postanstalten, den Pofthülfsstellen, Briefträgern, Herrn sV Rindt in Kirchhain und unserer Expedition (Marburg, Markt 21) entgegengenommen.
.Aeude, Frohsinn, Genuß! Ja, sie war dazu I ge; vasten, glich einem schönen, von Rose zu Rose l gaukelnden Schmetterling.
Er bemerkte nicht, daß Tante Marie leise seufzte. L. »Pap" mir erzählt, daß Sie von Berlin hierher gekommen sind," sagte Marte, die Stufen! I hlnabsteigend und mit ihm zwischen den Rasenflächen auf und mcder wandelnd. „Wäre ich ein Mann und hatte mein Schickfal in der Hand, nie qinäe l ich von dort fort " '
Ich bin ein Mann und kann doch nicht über mich bestimmen." meinte er leise lächelnd „Dem Staat, dem man feine Dienste widmet, opfert man feine persönliche Freiheit, und legt sich dafür ehrenvolle Fesseln an. Wer, mein gnädiges Fräulein, ist überhaupt ganz frei auf Erden? I
! „Der, der eine Million besitzt, rief sie mit! blitzenden Augen. Wenn ich denke, welch herrliches! Leben meine Verwandten führen! Wie ist diese! Helene beneidenswert! Mil sechsundzwanzig Jahren! Witwe und Besitzerin eines großen Vermögens." I
Er sah sie erstaunt an. „Witwe, und das heben Sie als ein Glück hervor. Wenn sie nun! den verstorbenen Gatten geliebt hat." I
„@ar nicht Das arme, adlige Fräulein nahm |
v—I —und Tag für Tag kommen einem Berichte über neue Gräuelthaten. Es werden sogar " "Ischon Eisenbahnzüge überfallen. Trotz all dieses l Elends giebt es aber doch in Petersburg kreuzfidele | ^eute. Eine französische Offiziers-Kommission bereist zu Studieuzwecken Rußland und ist in der Hauptstadt von den dortigen Offizieren festlich bewirtet. Man hat wieder furchtbar gekneipt, und sich verbrüdert, gerade wie in den schönen Tagen von Kronstadt.
Im Orient war es still. Bulgarische Verbannte, die sich in Südserbien gesammelt, sollten wieder einmal in ihre Heimat einen Einfall vorbereiten, aber bei dem guten Willen ist es bisher auch geblieben. Der Streit zwischen der bulgarischen und der französischen Regierung wegen der Journalistenausweisung ist durch eine formell« Entscheidung Bulgariens ausgeglichen. Portugal ist nun glücklich bankerott. Die portugiesische Regierung kann die Zinsen ihrer Anleihen, von welchen erhebliche Summen auch in Deutschland untergebracht sind, nicht mehr zahlen und muß sie herabsetzen.
predigt gleich am ersten Tage, Tantchen? Blumen imo doch dazu da das Leben zu schmücken, und dieser Grus; sollte nur bedeuten, daß der Herr Affeffor seine hiesige Wirksamkeit und uns nicht so feierlich nimmt. So lange ich hier bin, steht! Guttenau im Zeichen des Frohsinns."
Wolf wunderte sich, daß diese rosigen Lippen genau das aussprachen, was er früher seine Lebens- weisheit zu nennen pflegte. Wo war diese heitere Anschauung geblieben? Er kam sich plötzlich so ernst und gereift vor.
KUML-ZMZMZ --- - - bas sehr sehr viele Gegner hat, und über welches neuen Trauerfall heimgesucht: Der Erzherzog Karl hemckt Tt beträchtliche Erbitterung Salvator, Schwiegervater der jüngsten Tochter des
GhL ? 'T i -be\ bem Empsange der Kaisers Franz Joseph, ist nach kurzem Krankenlager Präsidien der beiden Hauser des preußischen Land- an der Influenza gestorben. ~ ’
tags die Erwartung ausgesprochen, daß über die
I Vorlage in dieser Session eine Einigung zustande kommen möge. Ob aber dies Ziel wirklich erreicht , I üstrd, ist zweifelhaft, die Anschauungen hierüber gehen, l wie gesagt, sehr weit auseinander. Interessant ist 11 die Thatsache, daß das Gesetz im preußischen Mi- I nisterrat einstimmig angenommen ist. Fürst Bismarck der auch Mitglied des Berliner Herrenhauses ist, wird an den Verhandlungen dieser Körperschaft ebenso
! wenig teilnehmen, wie an denen des Reichstages. Wie der Präsident des Hauses mitteilte, hat der
I Fürst für die ganze Dauer der Session anderweiter -I Geschäfte wegen um Urlaub nachgesucht.
Kaiser Wilhelm hat in Kiel persönlich der Ver- I eidigung der Marine-Rekruten beigewohnt, und bei I Ibem feierlichen Akt die jungen Soldaten in einer I I längeren Ansprache noch ganz besonders zur Treue! und Frömmigkeit' ermahnt. Nach seiner Art hat der Kaiser die Garnison von Kiel völlig mit seiner An- | fünft überrascht; weder die Bahnverwaltung, noch! eine sonstige Behörde hatte Kenntnis vom Eintreffen des Monarchen, der sich unerkannt in die Stadt! begab und Generalmarsch schlagen ließ. Mit den! im Kieler Hafen liegenden Panzerschiffen hat der! loberste Kriegsherr verschiedene Hebungen auf hoher!
See vorgenommen. Nach Berlin kehrte der Kaiser! I wit seinem Bruder, dem Prinzen Heinrich, zurück, I der während des Winters zum Reichs-Marine-Amt kommandiert ist. Vor dem Ausfluge nach Kiel hatte im Berliner Schlosse das Ordensfest und das Kapitel des Schwarzen Adlerordens stattgefunden, bei welchem 6 Ritter mit der Ordenstracht bekleidet wurden. I
Die Beratung der neuen von dem deutschen!: Reiche abgeschlossenen Handelsverträge geht jetzt auch!, in den fremden Parlamenten mit raschen Schritten!- I ihrem Ende entgegen. Sowohl das österreichische, wie ba?, italienische Abgeordnetenhaus haben der neuen wirtschaftlichen Vereinigung mit sehr großer Mehrheit ihre Zustimmung erteilt. In Rom versuchte der frühere Ministerpräsident Crispi die Giltigkeitsdauer der Verträge auf sechs Jahre (statt zwölf) zu bemessen, sein Antrag wurde indessen mit be= deutender Mehrheit verworfen und seinem Nachfolger |ptTO)I Don ^iienza aber die
ätotm em volles Vertrauensvotum auch in der, Sache liegt schlimmer. Im Innern des Reichs bilden
^Nachdruck verboten.j Abendsonne.
„ Novelle von H. SÄene;
(Fortsetzung.)
»Dem Bruder geht es heute leider wieder nicht W," meinte sie bekümmert. „Sie müssen ihn schon ^schuldigen, er läßt für ein anderes Mal bitten.
meiner Nichte möchte ich Sie vorstellen, gestern Mend ist sie gekommen."
Im angelegentlichen Gespräch, von den fröhlich! ipsenden Jtinbern gefolgt, gingen sie den breiten Mittelweg hinaus. Das Haus mit feiner Seitenfront R) vor ihnen.
.3« der kunstlos gezimmerten, von Klematis Mankten Veranda stand eine junge Dame in heller, Sucher Sommertoilette, beschäftigt, unter den, auf 5 weißgestrichenen Gartentisch ausgebreitesten '°*en stch die schönste auszuwählen. I
Die schlanke, hohe Gestalt, die Kopfhaltung und wnders die langen, dunkeln Zöpfe fielen ihm auf.
Jtatte er alles dieses schon einmal gesehen? ! Sie wandte fich um, und er erkannte das schöne!
ü“6 bem Tiergartenrestaurant, das er an I w Pfingstabend voll hcimlichenJnteressesbeobachtet! Das also war Marte, die nicht lernen, sich nur! ^fieren wollte Sie stand einige Stufen höher, L kam es daß sie auf ihn, der doch auch hoch- Mchsen, herabsehen konnte. Sie neigte leicht den en dunkeln Kops, und als er die Nennung seines I "nens mit einer tüfen Verbeugung begleitete,L w ue ihm eine purpurfarbene Nelke ins Knopfloch. t »Aber Marte," machte die Tante erschreckt. |l y’-Run, was habe ich wieder Schreckliches ver- i «9eu ?» lachte diese. „Bekomme ich meine Straf-1
Wolf dachte an Adelheid und wollte etwas recht Ernstes, Ermahnendes diesem jungen, thörichten Kinde Hagen, doch sie waren in die Nähe des Hauses gelangt und Marte rief durch ein offenes Fenster hinein: ..Bitte, Tante Marie, lasse doch draußen auf. der Veranda zum Abendbrot decken; in der ! Eßstube ist es fo drückend. Sie dürfen auf feinen L ------------ uiciuuuiuiaernmif* mim
gatt geilen, Herr Assessor," fuhr sie, ungeniert die! ein Kommissorium in nächster Nähe erhalten hab^ Hand ihm auf die Schulter legend, fort. „Wenn! « rief Marte da« finh '
?e mrsteben^d ^en merben ba muß Ihr Freund jeden Sonntag herüberkommen^'
mit ßSt ' ht’rf" VterS bnleiren F^mden I „Neumann ist verlobt, und ich würde ”ie
s i^khav. ^Hat sich doch das Gerücht! verantworten ihn in solche gefährliche Nähe iu verbreitet, baß unser Doktor einen ganzen Winter-,bringen," sagte er, heraussorbernb den Kneifer auf-
MchM jfilunii. Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kircküain
»m..-. ■ Illustriertes Sonntagsblatt, <.»»»
täglich »» Werkw^ iimQ Sonn i..l w ■
Feiertagen. — Citartal=2tbonnement?=$rei8 bei der Erpe- Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,
djtwn 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 95 Pfg. (cxkl. sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Ä ,
K'.LSL" Sonntag, 24. Januar 1892. KttftSfiÄÄite um.Jahrgang. --------'— ___’_____________ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.