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Wöchenlliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

6 StebaltioiAnb Expedition^ Markt 21. ""tee- Illustriertes Sonntagsblatt. Rebaktion und Exp^ditton: Markt 21." Marburg

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Detettiv seinen Antrag ablehnen würde. Sein Herz

schlug säst mit jugendlicher Glut bei dem Gedanken, , vm.«wn., *-.v |nunjuu#uyt, iiyitu,« uuu ycijmp;

sein so lange verlorenes Weib wieder zu finden. I Weib Richard Randolph in ihren Fesseln zu halten Aber zu seiner Ueberraschung und momentanen I vermochte.

inzwischen dir Handelsverträge zum Abschluß gelangt sind, die Beratung derselben dennoch auf die Tages­ordnung der nächsten Plenarversammlung zu setzen.

Er wundere sich, wie Richard Randolph's Gattin so hart und grausam handeln, wie sie so niedrig gesinnt sein konnte, das großmütige Opfer ihrer Cousine anzunehmen und deren Heimstätte sich

kummervolles Gesicht, und die Hand auf Randolph's Arm legend, sagte er warnend:

Glauben Sie mir, Dir. Randolph, es ist besier, wenn Sie das Geheimnis nie erfahren, welches Ihre Mündel vor Ihnen verborgen hält. Obgleich noch sehr jung, hat sie weise und edel darin gehandelt, und, indem sie sich zurückzog, das Beste gethan, was sie für Sie thun konnte. Folgen Sie meinem Rate und stehen sie davon ab, sie zurück­zubringen. Sie wird sich unter ihren alten Freunden glücklicher fühlen, wie hier."

Sie ist demnach nach Italien gegangen. So viel können Sie mir doch verraten."

Sie ist zu ehemaligen Freunden ihrer Mutter gegangen, mehr darf ich nicht sagen," erwiderte Mr. Clark und trotz Randolph's Bitten und Fragen verweigerte er jede weitere Auskunft.

Niedergeschlagen und enttäuscht verließ Randolph den Detektiv, um Mr. Grant auftusuchen. Diesem teilnehmenden Freunde vertraute er die sonderbaren Mitteilungen Clarks an, allein sie konnten daraus weiter nichts entnehmen, als daß über , der Person der Flüchtigen ein dunkles Geheimnis walte. Im gegenseittgen Austausche ihrer innersten Gedanken erfuhr der junge Mann jetzt auch zum ersten Male, wie tief des älteren Mannes Herz noch unter seinem früheren Kummer litt.

Eigentümliche Gedanken sind in letzter Zeit in mir aufgestiegen, Vermutungen von Unrecht und Verrat," sagte er. ,Zch bin entschlossen, Nach- örschungen nach meiner armen Lorenza anzustellen, um zu versuchen, die Wahrheit zu ergründen. Was meinen Sie, Dick, wenn ich Clark damit beauftragte?"

Richard Randolph redete ihm zu, es zu thun. Er hatte die feste Ueberzeugung, daß der Detekttv die Spuren der verlorenen §rou finden werde

anzueignen Aber fast noch mehr wundere er sich darüber, wie dieses selbstsüchtige, schlechte und herzlose

in Berlin stattgefunden, in welcher der Wortlaut der Thronrede für die zu eröffnende LandtagSseision frstgestellt wurde. Etwas Besondere- ist darin nicht zu erwarten. Einen längeren Neujahrs- Briefwechsel zwischen dem deutschen Kaiser und dem Papste hatten Londoner Zeitungen erwähnt Die bezügliche Mitteilung beruht aber nur au Vermutung; abgeikhen von einem persönlichen herz­lichen Glückwunsch hat irgendwelcher MelnungsauS tausch nicht stattgefunden, eS hat zu demselbkn auch keinerlei Anlaß vorgelegen. In derKonserv. Korr." findet sich mit dem offiziellen ^.-Zeichen, als Beweis, daß es eine Kundgebung des Vorstandes der preußischen Abgeordnetenhaus-Fraktion ist, nach­stehende Auslassung: ,Un» geht Nachstehendes zur Veröffentlichung zu: DieNatlib. Korr." wird nicht müde, der konservativen Fraktion des Abge­ordneten Hauses eine besonders kampflustige Stirn mung für die nächste Session zuzuschieben. Wir glauben die notionalliberale Partei beruhigen zu können. Hat auch die konservative Partei alle Veranlassung, mit manchen Entschließungen der Staatsregterrung nicht einverstanden zu sein, so wird sie sich von ihrer objektiven, ruhigen Haltung nicht abbringen lassen/ sie wird vielmehr, wie sie eS bisher gethan, nach ihrer besten Ueberzeugung an drn zu erwartenden Vorlagen ohne prinzipielle Opposition mitzuarbeiten und die bessernde Hand,

wo sie es für nötig hält, anzulegen sich bemühen. ES kommt nur darauf an, daß auch das Abgeord­netenhaus als gleichberechtigter Faktor in der Ge­st tzgebung überall anerkannt und etwa abweichei de Meinungen nicht für Verletzung der Rechte der anderen Faktoren erklärt werden." Der prmßische Gesandte beim Vatikan v. Schlözer feierte am Dienstag seinen siebzigsten Geburtstag. Der Gesandte, ein Enkel des Geschichtsforscher» August Ludwig v. Scklözer, ist am 5. Januar 1822 in Lübeck geboren. Er hot sich durch eine Reihe werwollrr Schritten, über die Geschichte der Hansa u. s. w., einen Namen gemacht. Schon frühzeitig trat er in den preußischen diplomatischen Dienst, war Gesandter in Mexiko und daraus bei den Vereinigten Staaten in Washington. Unmittelbar von dort cus wurde er der diplomatische Vertreter der preußischen Regierung bei dem päpstlichen Stuhle. Seitdem die Klagen der deutschen Inhaber über die geradezu ungeheuren Verluste, die sie bei der Erwerbung gewisser .exotischer" Wertpapiere erlüten haben, immer lauter geworden find, hat sich jedenfalls um einem Eingriff seitens der Behörde zuvorzukommen der Verein deutscher Barken entschlossen, die Bildung einer Schutzgesellschaft der deutschen Inhaber fremdländischer Wertpapiere in die Hand zu nehmen. Die Gründung soll noch englischem Vorbilde geschehen und die im Jahre 1868 gegründeteKorporation of Foreign Bondholder»" ist e8, welche das Muster der neuen Bereinigung abgeben soll. Der PariserTempS" veröffentlicht ein Telegramm au» Newyork, wonach ter deutsche Gesandte in Santiago die Vermittlung Deutschlands zur Beilegung de» Konflikt- zwischen den Vereinigten Staaten von Nordamerika und Chile angeboten hat. Diese Nach­richt entbehrt jeder Begründung. Nach einer Mitteilung derGrenzztg." ist den nach Preußen und Posen versetzten Volksschullehrern angekündigt, daß die ihnen bei ihrer Versetzung zugebilligte Ge­haltszulage von jährlich 300 Mk. vom 1. April an in Wegfall kommt, weil sich die einheimischen Lehrer darüber beklagt haben, daß die aus deutschen Gebieten versetzten Lehrer für gleiche Leistungen höheren Gehalt beziehen. DieBerufsgenossenfchaften leiten gegenwärtig die Arbeiten zur Aufbringung der für da» Jahr 1891 fällig gewordenen Beiträge der Betriebs- Unternehmer ein. Außer dm von der Post veraus- iagten und sonstigen Eutschädigmigsbelrägen sowie den Verwaltungskosten sind hauptsächlich auch die Zuschläge zur Bildung der Reservefonds zu decken. Die letzteren betragen für das Jahr 1891 60 Prozent

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der Einschädigungsbeträge. Von nun an vermindern I der getroffenen Entscheidung maßgebend gewesen sich diese Zuschläge von Jahr zu Jahr um 10 Proz I fein und damit dürste denn die Frage der muttt Sie werden zum letzten Male für das Jahr 18961 Uniformierung Lberhcupt aktuell zu werden beginnen, in Höhe von 10 Prozent der Entschädigungen er-»Denn daß dieser Neuerung andere folgen, kann hoben werden. Diejenigen Berufsgmossmschaften, 1 wohl nur noch als eine Frage der Verwaltung und welche dann bereits einen Reservefonds angesammelt I der Finanzen betrachtet werden.

haben werden, welcher ihren doppelten JahreSbedarsI Ter Vorstand des Deutschen Landwirt- erreicht, werden von 1897 an die Zinsen de» Re-Is ch af t s r ats versendet eine Beurteilung der servesonds zur Deckung der Genossenschaftslasten I Handelsverträge, in der eS heißt: .Es ist bekannt, verwenden können. Der Chef der Kolonial-I daß die Ansichten einer großen politilchen Partei abteilung, Geheimrat Dr. Kayser, wird sich amIdahin gehen, daß die Zölle auf landwirtschaftliche 1. April nach Ostafrika begeben. Seine Abwesen-I Produkte überhaupt unzulässig oder doch jedenfalls heit wird mindestens ein Vierteljahr dauern. West-1 in der auch nach Abschluß der Verträge noch be- ofrika und Kamerun wird er nicht besuchen. Ist, Heu bleibenden Höhe unberechtigt seien. Die mit Dr. Karl Peters berichtet aus seiner neu an-lallen Kräften auf die Beseitigung der LebenSmittel- gelegten Station im Kilimandscharo-Gebirge, daß ei Lotte hinarbeitevde Agitation wird auch nach dem die erforderlichen Befestigungen derselben vollendet!Zustandekommen der Handelsverträge nicht ruhen; hat. Dieselben sind so stark, daß jedem Angriffe I man wird nach wie vor die Bevölkerung beunruhigm, von Eingeborenen mit aller Ruhe auch von einer Ium den Schutz zu beseitigen, der der Landwirtschaft schwachen Besetzung entgegengetteten werden kenn. »doch erhalten bleiben muß, wenn anders sie dem Aus Kamerun kommt die Mitteilung, daß dort eine! konkurrierenden Auslände gegenüber und unter den völlige Erneuerung der für das Innere bestimmten I vielfach auf ihr ruhenden Lasten nicht darnieder-- Expeditionen stattfindet. Die bisher angeworbenen! liegen soll. Solchen Bestrebungm gegenüber wird Schwarzen find sehr wenig leistungSsähig. le» die Aufgabe der Landbevölkerung und ihrer

(Der Offiziers Paletot.) Da»B. T." I Vertreter sein, stets von neuem darauf hinzuweisen, schreibt: ES ist ausgefallen, daß, wie schon erwähnt, I daß die deutsche Landwirtschaft eine» Schutze» nicht der Kaiser, sowie der größte Teil seiner Begleitung l entbehren kann gegenüber einem Mitbewerb von bei der Paroleausgabe am 1. Januar im Zeughauses Ländern, in denen Massenproduktion landwirtschaft-- im grauen Paletot erschienen sind. Man meint Ilicher Erzeugnisse unter Verhältnissen und Be* darin den Entschluß zu erkennen, daß nunmehr dirldingungen erfolgt» die mit denen in den Kultur- Entscheidung über die Farbe de» Paletot» gefallen, l staaten Mitteleuropas nicht zu vergleichen sind, somit der schwarze Paletot auf den Aussterbeetat l Wenn wir geglaubt haben, im gegenwärtigen Zeit- gesetzt sei. Die Ansichten hierüber siyd in Offizier-1punkte von der Berufung de» Ausschüsse» und der kreisen sehr geteilte, besonders weil der graue Paletot IKommission Abstand nehmen zu sollen, so find wir leichter schmutzen soll, als der schwarze. Vor allen «doch der Ansicht, daß die Bertteter landwirtschaft- Dingen meint man in der Wahl der hellsten Nuance,Ilicher Interessen nicht nur berechtigt, sondern auch welche der Kaiser mit seiner Begleitung am 1. Januar I verpflichtet find, den Besürchtungen Ausdruck zu trugen, nicht nur die Entscheidung über dos Prinzip,!geben, welche sich an den Abschluß der Handels- ob schwarz oder grau, zu erblicken, sondern auch! Verträge und die aus denselben auf wirtschaftlichem über die Nuance des zukünftigen Grau. Daß »Gebiete zu erwartenden Folge» knüpfen. Wir Offiziere und Mannschaften verschiedener Truppen-1 glauben, daß die landwirtschaftlichen Bertretungs- teile mit grauen PaletotS ausgerüstet waren, wurde I körperfchaften in Zukunft eine ihrer wesentlichsten wiederholt von uni gemeldet, daß aber hierbei in »Ausgaben darin werden erblicken müssen, sowohl Grau eine ganze Skala von Nuancen versucht wurde,!jedem weitern Preisgeben landwirtschaftlicher Inter- cheint übersehen worden zu sein. Manche sprachen»essen entgegenzuwirken, wie auch bestrebt zu sei», ich nun dahin au», daß die hellste Nuance zwar lauf andern Gebieten und al» Ersatz für die zuge- gefälliger im Tcne, aber inbezug auf das rauch-1muteten Opfer geeignete Maßnahmen zur Kräftigung chwache Pulver etwa» zu leuchtend und daher viel-1 und Sicherung der deutschen Landwirtschaft zu erwirken.

Aus diesen Gründen beabfichtige» wir, auch nachdem

(Nachdruck verboten.)

Air Erbin.

Rach dem Amerikanischen von I. von Böttcher.

(Fortsetzung.)

»Ihre Motive waren durchaus edler Natur, aber ich habe kein Recht, ihr Vertrauen weiter zu verraten", erwiderte Mr. Clark gemessen, dann aber Me er in sanfterem Tone: ..Glauben Sie mir, Mr. Randolph, Schweigen ist in diesem Falle das Bejte. Sie würden entsetzt und auf das Schmerzlichste ergriffen werden, wenn Sie die furchtbare Wahrheit ersahren."

Richard Randolph's Brauen zogen sich schmerzlich Rammen, und er sagte in gedrücktem Tone:

. Ich glaube die Wahrheit zu erraten. Sie war <fin Ende wohl doch die Tochter jenes Elenden, der ein Recht auf sie zu haben vorgab, und ihr empfindlicher

hielt sie davon ab, diese beschämende Thatsache emzugestehen"

Sie irren! Sagte ich Ihnen nicht, daß Stubbs Ersucht habe, sie zu ermorden? Wie konnte er da M Vater sein? Aber ich darf nicht mehr über mesen Gegenstand verraten, wenn ich nicht das ^vertrauen mißbrauchen will welches dieses mutige, selbstaufopfernde Mädchen in mich setzt", sagte Mr. Clark mit Wärme.

Selbstausopfernd!" wiederholte Richard Randolph »sprechen Sie sich deutlich aus."

Das kann ich nicht, das-Wort war mir nwillkürlich entschlüpft. Ich habe Ihnen bereits khr^gesagt, als Ihrer Mündel lieb sein dürfte."

Sie haben dieselbe nur in einen Schleier dunkler Geheimnisse gehüllt, während Sie mich fast zur Verzweiflung treiben," erwiderte Randolph.

Mr. Clarke sah mttleidig in sein bleiches,

^Bestellungen auf dieOberhessische Zei- tung mit ihren Gratisbeilagen" für das 1. Quartal 1892 werden von allen Postanstalten, von der Expedition (Marburg, Markt 21), sowie von unserer Ausgabestelle in Kirchhain, Herrn B. Rindt daselbst ent­gegengenommen.

Anzeigen nimmt entgegen Me Expedition b. Blatte»,

sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein unb Bögler ,

in Frankfurt a.M-, Cassel, Magdeburg u.Men; Rudolf XXVIL fcttDTflflltfl» Moffe in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; «. L. M ö 3

Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und rww* <

Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Erve- (11* iMtiVfr..

bitten 2 Mk., bei alle» Postämtern 2 Mk. 25 Pfg.(ejfl.

Donnerstag, 7. Jan«« 1892.

leicht nicht das Zweckmäßigste sei. Demgegenüber wird wieder angeführt, daß die Nuancen im allge- meinen erheblich in der Benutzung nachdunkelten. Wie dem sei, die Truppenberichte werden wohl bei

Sie begaben sich Beide zu ihm, und der stolze Millionär klagte ihm sein geheimes Leid und seine späte Reue.

Er dachte nicht im Entferntesten daran, daß der

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CtÜ, Darmstadt wieder nach Berlin zurückgekehrten Erb 0 großherzog von Hessen und nahmen mit demselben

Verstimmung erklärte Mr. Clark, daß er den Auftrag!Sie muß eine vollendete Heuchlerin sein, daß nicht übernehmen könne, da er zu viel beschäftigt l sie, so schlecht wie sie ist, ihm liebenswert und gut sei, um seine Zeit demselben zu widmen. erscheint" , dachte er, und es lag für ihn eine gewisse

Außerdem ist die Sache schon so lange her Genugthuung darin, zu wissen, daß das herzlose

zwanzig Jahre, wie Sie sagen, daß jeder Anhalts- Weib sich wenigstens bewußt war, daß ein Mann punkt über ihren Verbleib verloren sein muß Jedoch, Kenntnis von all' ihren Sünden habe; denn Hazel

wenn Sie darauf bestehen, Nachforschungen nach ihr hatte ihr offen gesagt, daß Mr. Clark ihr gefährliches

anzustellen, kann ich Ihnen einen meiner Freunde, I Geheimnis in Händen habe Er war ihr ein oder einen geschickten Mann, empfehlen," sagte er. I zwei Mal begegnet und vor seinem festen, kalten Aber es that ihm im Herzen weh, den Mann, Blicke war sie zitternd erblaßt, während sie die von Hoffnungen erfüllt, vor sich zu sehen und sich | Augen im Bewußtsein ihrer Schuld niedergeschlagen sagen zu müssen, daß es vergeblich sei, nach derjenigen I hatte; denn ihr Herz sagte ihr, daß er nur um zu forschen, welche schon längst nicht mehr auf Erden I Hazel's willen ihre Schuld nicht verraten werde, 3 weilte. Aber das war Hazels Geheimnis, welches! ~. . ... . .

er nicht verraten durste. Ein unendliches Mitleid! Ernundsunszigstes Kapitel.

ergriff ihn, als Mr. Grant im Tone tiefster Nieder-! Aber Evelinen's Angst war jetzt in Freude geschlagenheü sagte: I umgewandelt. Hazel's Flucht hatte ihr eine Last von

Sollte ich der Dienste Ihres Freundes bedürfen,! der Seele genommen. Sie konnte kaum ihre so werde ich wieder bei Ihnen vorsprechen. Ich I Beftiedigung darüber verbergen, indessen, um dem hatte den Glauben, daß Sie mir besser dienen I Kummer der Anderen gerecht zu sein, suchte auch könnten wie jeder Andere." sie ihren Anteil daran vor den Augen der Welt

Clark konnte nur wiederholt sein Bedauern »zur Schau zu tragen. Innerlich aber war sie voll aussprechen, während er sich im Stillen sagte: I Freude und Seligkeit und sie hegte nur noch den Welche Freude würde es mir machen, wenn ich leinen Wunsch, daß HazelDale fiir immer aus dem jenem so schmählich bettogenen Manne sagen dürste,!Wege geräumt werden möchte.

daß HazelDale seine und seiner verstorbenen Gattin! Habsucht und Neid hatten sie zu einem sündigen Tochter ist. Aber ich kann und darf mein Wort! und rachsüchtigen Weibe gemacht, und sie haßte nicht brechen." 'Hazel Dale mit nachsichtsloser Bitterkeit, weil sie

Sllst» Ches de» MilitärkabinetS und nahm sodann einige 11,] militärische Meldungen entgegen. Am Nachmittage , um 1 Uhr empfingen die Majestäten den out

Deutsches Leich.

W. Berlin, 6. Januar. Am Dienstag Vor­mittag unternehmen der K a i s e r und die K a i s e r i n zunächst eine gemeinsame Spazierfahrt nach dem Berliner Tiergarten. Von derselben zmückgtkehrt, arbeitete der Kaiser etwa 11/2 Stunden mit dem

auch gemeinsam dasFrühstücksmahl ein. EineSitzunß «z des preußischen Staatsministerium» hat