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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

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dition 2 SDtt., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exN. Bestellgeld). JnfertionSgebLhr für die gespaltene Zeile 10 W, Reklame» für die Zeile 25 Pfg.

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Mit welchem Recht durste er so leichtfertig von mir denken, um glauben zu können, ich würde ihn unter solchen Bedingungen annehmen," schluchzte sie in leidenschaftlicher Erregung.Am liebsten möchte ich ihn nie wiedersehen."

Mrs. Randolph brachte Dick mit sich nach Hause. Er wünschte zuerst HazelS Abschiedsbrirf zu lesen.

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Areftllungen auf dieOberhessische Zei- ung mit ihren Gratisbeilagen" für das 1 Quartal 1892 werden von allen Postaiftalten, von der Expedition (Marburg, Markt 21), sowie von unserer Ausgabestelle in Kichhain, Herrn B. Rindt daselbst ent- gegen>enommen.

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nicht widerstehen können, und ich werde sicherlich wieder einige ihrer reizenden Dichtungen erhalten, und der Poststempel wird uns ihren Aufenthaltsort

wiederhergestkllt, dosier sich entschlosienhat, bereit! Ende Moi ober Anfang 'Juni die Durchführung der DampfertranSport - Expedition nach dem Viktoria Nycnza zu unternehmen. Herr v. Wißmann soll sich wohler fühle» al» seit Jahren, ja er soll in Freunde-kreisen geäußert habe», er fühle sich wieder so kräftig und frisch wie am Anfang seiner afrikanischen Laufbahn. So dürfen wir denn hoffe», daß das ausgeschobene Dampfer-Unternehmen von Major v. Wißmann mit gewohnter Energie zu glücklichem Ende geführt werden wird. Hebet den Abschluß von Verträge» mit ostafrikavischen Häupt­lingen berichtet da» deutsche Kolovialblatt: Die Leutnants Langheld, Sigl und SiokeS haben unter dem 8. Januar v. I. einen Vertrag mit dem Sultan Jzuluwa - Gwila von Jpera abgeschloffen, wonach btefet Sultansich und seine Nachfolger dem deutschen Kaiser Wilhelm II., König von Preußen und deffeu Nachfolgern unterstellt. Ferner hat Emin Pascha folgende Verträge abgeschloffe»: mit Miami von Ujui am 31. August 1890, mit Njerumba von Jhangiro am 18. November 1890, mit Kahiggi von Kiamlja am 20. November 1890, mit Mukotani von Kjamiuara am 30. Januar 1891, mit Mutademboa von Bufiba und mit Kajosa von Bugaba. Während die Verträge Langheld, Sigl und Stoke! nur die bloße Unterschutzstellung aussprechen, enthalte» EminS Verträge auch onbetrotite Bestimmungen, welche auf Herstellung von Ruhe und Ordnung, Be­seitigung der Sllavenjagden, Schutz bei Handels u. s. w. hinzielen.

So lange noch über die Frage der Selbst­einschätzung gestritten wurde, waren deren eifrigste Verfechter in de» Reihen der bürgerlichen Demokratie zu finde». Neuerdings scheint sich dort jedoch die Begeisterung abgekühlt zu haben, wenigstens schreibt dieFreisinnige Zeitung" des Abg. E. Richter indem sie die Geheimhaltung der Selbst- einschätzungsergebniffe für schlechterdings unmöglich erklärt:Kurzum, man mag so viele Gesetzesbe­stimmungen sich auSdenke», wie men will, die Ge­heimhaltung wird thatsächlich immerhin eine sehr beschrärkte bleiben. AuS diesem Grunde können wir nur allen Steuerpflichtigen raten, nicht mehr zu deklarieren, als absolut notwendig ist. Gesetzlich vorgeschrieben ist bloß die Angabe der Gesamtziffer des Einkommens und die Angabe, wie sich dieses Einkommen verteilt auf Kapitalvermögen, Grund­besitz, Handel und Gewerbe und gewinnbringende Beschäftigung. Man braucht danach also höchstens fünf Ziffern zu deklarieren. Zwar ist dem Formular der Steuererklärung noch ein befonderes Blatt

hinzugesügt, an deffen Kopf es heißt:Den Steuer­pflichtigen steht es frei, die feinen umstehenden Angaben zugrunde liegende Berechnung ober andere Erläuterungen und Zusätze hierunter auch auf einer besonderen Anlage mitzuteilen.* Niemand ist aber überhaupt verpflichtet, weder auf dieser roch auf einer besonderen Anlage irgend welche nähere Be­rechnungen oder Erläuterungen mitzuteilen. Jeder Steuerpflichtige kann in dieser Beziehung eine etwaige Rückfrage der Beranlagungskcmmission erwarten und sich auch dann auf dasjenige beschränke», was zur Erledigung dieser Rückfrage durchaus notwendig ist. Es ist Niemand gehalten, b.r Steuerbehörde im Anschluß an die Steuererklärung beispielsweise ein Verzeichnis seiner verschiedenen Wertpapiere mitzu- teilen oder Auskunft zu geben über bie einzelnen Quellen seiner Einnahme aus gewinnbringenber Bc- ichästigung. Noch weniger besteht eine gesetzliche Verpflichtung, in bet Steuererklärung Mitteilung zu machen über die Grundsätze, nach denen die Haus­besitzer, Handeltreibende ober Grundbesitzer seine Bilanz zur Ermittelung des Reingewinns ausstellt. Unseres Erachtens greift das neue Einkommensteuer­gesetz viel weiter in bie Privatverhältniffe ein, als der Zweck des Gesetze! rechtfertigt. Hm so weniger halten wir es für angemessen, freiwillig die Hand dazu zu bieten, daß die Steuerbehörde tiefer in die Privatverhältniffe einbringt, als bas Gesetz selbst vorschreibt."

Leipzig, 3. Januar. Die Einverleibung der Vororte hat nunmehr durch die Aufnahme von Sellerhausen in die Siadtgemeinde ihren Abschluß gefunden. Leipzig hat demnach gegenwärtig eine Flurgröße von 5699,82 Hektar und zählt 357 122 Einwohner, wovon nur 1738 Hektar, bezw. 179689 Einwohner auf Alt-Leipzig entfallen.

Deutsches Reich.

"W Berlin, 5. Dezbr. Unfer Kaiser hatte am Routag Morgen im Berliner Tiergarten einen länger» Spazierganz unternommen und erledigte nach :er Rückkehr i»S Schloß die laufenden Re- gieruySgeschäfte. Am Nachmittage unternahmen beide Majesäten eine längere Spazierfahrt. Abends war größer Tafel im Schlöffe. Es gehen jetzt durch verichedene Zeitungen Nachrichten Über den angeb­lich levorsteheoden Rücktritt des kommandierenden Geneals Bronsart von Schellendorf in Hanwver. Dem gegenüber verlautet, daß der Ge nercl vor einiger Zeit ein Rücktritlsgesuch eingereicht, der fatfer dasselbe indessen unter Erteilung eines dreinonatlichen Urlaubes abgelehnt hat. Eine lebheste Agitation der deutschen Schutzzöllner wird derMagd. Ztg." zufolge bemerkt, welche auf eine mögliche Herabsetzung der durch die neuen Handelsverträge erzielte» Ergebnisse hinarbeitrt und am liebsten die Annahme des schweizerischen Hardelk- vertrages im Reichstage vereiteln möchte. Man ist dareus vorbereitet, Vertreter dieser Richtung im Reichstage auf treten zu sehen. Das genannte Blatt meint aber, daß der schweizerische Handelsvertrag mit derselben Mehrheit angenommen werden wird, wie die übrigen Verträge. Der Staatssekretär des Reichs - Postamts hat in seinem Amtsblatt für die Beamten seines Refforts folgende Verfügung er­lassen: Nach neuerdings gemachten Wahrnehmungen findet die an die Herren Beamten wiederholt er­gangene Mahnung, sich einer deutlichen Namens- nnterschrift zu befleißigen, nicht die gehörige93e achtnng. Ich fordere daher die Herren Beamten von Neuem eindringlich auf, ihren Namen stets so zu schreiben, daß er auf den ersten Blick geläufig gelesen werden kann. Durch den Tod del Majors Steffen in Konstantinopel ist der Platz eines In­strukteurs der türkischen Artillerie abermals erledigt Der Sultan hat Den deutschen Kaiser um die Ab­sendung eine« Ersatzmannes gebeten. Der Stabs­arzt a. D. Dr. Richard Pfeiffer in Berlin, Dirigent

Alle mißverstanden. Gewiß hat keiner von uns sie fortgewünscht, aber wir thaten vielleicht Unrecht, sie zu der Heirat mit Latimer zu überreden. Ohne Zweifel ist sie nach Italien gegangen, ich werde ihr nachreisen und sie zurückholen."

Das wird Eveline nie zugeben I" rief Mrs. Randolph.

Eine dunkle Röte überzog seine Stirn, und er erwiderte hastig:

Es ist wahr, ich hatte das Vorurteil meiner Frau gegen sie vergessen, natürlich würde sie in meine Reise nicht willigen, allein ich werde schreiben, oder einen Anderen schicken. Die Pflicht, welche jene sterbende Frau, ihre Mutter, in meine Hände niedergelegt, ist zu heilig, um vergessen zu werden."

Er war ganz sicher, daß sie wieder nach Italien gegangen sei, allein er konnte keine Beweise dafür finden. Hazel hatte die Vorsicht gebraucht, ihr Billet am Bord des Schiffes und nicht im Bureau zu nehmen und durch dieses einfache Mittel ihren Vormund verhindert, das Ziel ihrer Reise zu erfahren.

Zuerst war er darüber sehr niedergeschlagen und bekümmert, allein plötzlich tauchte ein Gedanke in ihm auf.

Ich will noch etwas warten, ob sie sich nicht selbst verraten wird," sagte er.

Aber wie?" fragte Mr. Grant, mit dem er sprach.

,Lch habe schon lange vermutet," antwortete Randolph,daß Hazel die Dichterin ist, welche unter dem Namen Clio Beiträge für mein Journal schickt Ist mein Verdacht begründet, so werde ich eine Zeit lang keine Dichtungen von Clio zugeschick erhalten,

(Nachdruck verboten.)

Die Erbi«.

Nach dem Aneerikanische» vo» I. von Böttcher.

verraten."

Eine glückliche Idee!" rief Arnold Grant fteudig bewegt aus.

Fünfzigstes Kapitel.

In seiner trostlosen Stimmung wendete Randolph sich abermals an seinen geschickten Freund, den Detektiv.

Mr. Clarke sah durchaus nicht überrascht aus. Ich habe Sie erwartet," sagte er ruhig.

Also wissen Sie schon, daß Miß Dale abermals verschwunden ist, und diesmal aus eigenem Antriebe."

Ja"

Mr. Randolph war betroffen über diese un­erklärlichen Antworten.

Ich begreife nicht, wie Sie zur Kenntnis dieser Thatsachen gelangt sind, da wir dieselben doch nicht an die Oeffentlichkeit gebracht haben", sagte er und der Detektiv lächelte.

Ich will Ihnen die Sache erklären", entgegnete er.Miß Dale war bei mir und setzte mich davon in Kenntnis, daß sie sich Ihrer Vormundschaft zu entziehen beabsichtige."

Richard Randolph wurde rot vor Scham und Schmerz. Erfragte sich, ob er den Pflichten, welche er übernommen, untreu gewesen und das in ihn gesetzte Vertrauen mißbraucht habe, um Hazel fortzutreiben.

Mr Clarke, wollen Sie mir sagen, warum sie zu Ihnen gekommen und war sie Ihnen mitgeteilt hat?" fragte er bumof.

Sie setzen mich einigermaßen in Verlegenheit, Mr. Randolph, allein, vielleicht ist es nicht schlimm,

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Sie können mir nicht sagen, wohin sie sich gewendet hat?" fragte er.

Rein, aber ich vermute, daß sie nach Italien zurückgekehrt ist. Ich weiß, daß sie sich oft dahin sehnte", erwiderte Jesfie.Aber Mama ist nach der Redaktion, um Dick zu benachrichtigen Er wird hoffentlich bald Alles in Erfahrung bringen und, Mr. Latimer, zürnen Sie dem armen Kinde nicht länger. Sie that Unrecht, aber es wäre weit schlimmer gewesen, wenn sie Sie so geheiratet hätte ohne Liebe."

Mag sein", entgegnete er niedergeschlagen, und bann sah er sie scharf an.Miß Randolph, Sie würden nie einen Mann heiraten, den Sie nicht liebten", sagte er mit plötzlicher Ueberzeugung.

Nein, niemals!" antwortete sie mit einem Hellen, warmen Erröten; und in seinen Unwillen über Hazels Verlust mischte sich die Erkenntnis, daß während seiner langen Bekanntschaft mit Jesfie er He jetzt erst verstehen gelernt habe

Er ging, und sie weinte allein in dem stillen Zimmer noch einige bittere Thränen, doch diese

der wissenschaftlichen Abteilung des neuerrichteten Königlichen Instituts für Infektionskrankheiten, rin Schwiegersohn de» ProftssorS Robert Koch, soll die Ursache der Entstihung und der Ansteckunglfähigkeit der Influenza in einem BazilluS entdeckr haben, welck er ein außerordentlich Heini § Stäbchen bildet. Nähere Mitteilungen solle» in wenigen Tagen er­folgen. Al» charakteristisch berichtet derFigaro", daß im Jahre 1890 sich 4873 Deutsche in den Vereinigten Staaten al» amerika­nische Bürger naturalisiere»ließe»und diese« im gleichen Zeiträume von 140 Franzose» geschah. Nach den ans Kamerun eingetroffenen, durch die mündliche Berichterstattung de» Premierleutnant« v. Stetten ergänzten Berichten ist bas vo» dem verstorbenen Harptmann v. Gravenreuth angeworbene Trägerkorps so mangelhaft, daß vor einer Ergänzung desselben und vor Ersatz der untauglichen durch taugliche Personen die Expedition in daS Hinterland vorzugehen außerstande ist. Die einigermaßen tüchtigen Leute sind dabei, die Station Edea zu befestigen und Wege »ach Jambe unb Balinga z» bauen. Die Anwerbung eines kräftigen und zum Trage» geeigneten Ersatzes wird voraussichtlich einige Zeit in Anspruch nehmen, da der Trägermangel an der westafrikanifchen Küste wehr und mehr fühlbar ist. Die Expedition gegen bie Abo-Leute in Kamerun, über bie wir f. Z. berichtet haben, hat den Erfolg gehabt, daß der Abo Häuptling Priso von Boncquase um Gnade und Verzeihung gebeten hat. E« ist ihm Verzeihung gewährt worden. Der Bericht hierüber ist vom 20. November datiert unb melbet, daß auf dem Abo alle» ruhig war. Bor einiger Zeit wurde be­richtet, daß bie Absicht bestehe, anläßlich der Wirren in Brasilien bie Kreuzer-KorvettePrinzeß Wilhelm" dorthin zu entsenden. Seitdem ist die Nachricht von dem am 5. November erfolgten Tode de» Haupt­manns von Gravenreuth eiugetroffen, unb die Mariue- veiwaltmg hat neuerbing» ungeordnet, baß das ge­nannte Schiff auS ber Ausfahrt nach der süd- amerikanischen Station zunächst Kamerun anlaufen soll, um eine Züchtigung der Buna-Leute vorzu­nehmen. DiePrinzeß Wilhelm" ist zu diesem Zwicke entsprechend ausgerüstet. Die Armierung, welche auS vierzehn 15 Ctm-Geschützen besteht, ist durch zwei Boots- unb Landungsgeschütze, durch Revolver- unb Schnellladekaronen vervollständigt; bie Besatzung zählt 320 Köpfe. Heute, Dienstag, soll bie Ausreife nach Westafrika erfolgen. Für die Steife ist eine Dauer von 6 Monaten vorgesehen. Die Gesundheit deS Major» v. Wißmann ist, laut zuverlässigen Nachrichten auS Egypten, so weit

Hesse«-Nassim.

»«bürg, 5. Jan. (Zur Bevölkerungs­statistik.) Im Jahre 1891 wurde» auf dem hiesigen Standesamte 209 Paare aufgeboten (inklusive Requisitionen von auiwärts) und 96 (1890: 102, 1889: 102, 1888: 89) Paare getraut. Ehe­scheidungen sanden nicht statt. Zur Anzeige kamen ferner 643 Lebendgeburten (1890: 638, 1889: 577, 1888: 611) unb 441 Sterbefälle (1890: 371, 1889: 326, 1888: 437). Bon biefen 643 Geburten entfallen jeboch 300 auf das hiesige gynäkologische Universitäts-Institut unb von den 441 Sterbefällen 204 auf die übrigen medizirischen re. Hniverfitätr-Jnstitute. Standes amtsregifter-Aurzüge

wenn ich es Ihnen verrate. Sie hatte zwei Gründ« dafür, mich aufzusuchen."

Er hielt inne, und Richard sagte ungedulig: Zwei Gründe? Bitte, fahren Sie fort." Der eine war, mir das Versprechen abzunehmen, nicht nach ihr forschen zu wollen, salls Sie mir den Auftrag dazu geben sollten."

Hnd Sie versprachen es!" rief Randolph heftig.

Bleiben Sie ruhig, liebster Frchtnd Ich versuchte, ihr vernünftig zuzureden, allein sie blieb hartnäckig. Sie sagte, es habe keinen Zweck, ihr zu folgen, da sie nie wieder zurückzukeh'A^ gedenke."

Beide schwiegen eine^ Minute, Richard aus Betrübnis und Verdruß, und der Detektiv aus Mitleid und Teilnahme. Wer weiß, ob nicht fein scharfes Auge das Geheimnis in des Anderen Brust las, die nicht zu überwindende Liebe, die grausame Hoffnungslosigkeit, wie dem auch sein mochte, er sprach nicht, sondern wartete still und nachdenklich, bis Richard das Schweigen durch die Frage unterbrach:

Unb der andere Grund?"

Da wurde der Detektiv in der Thai verlegen, aber er sagte offenherzig:

Ich hätte lieber davon schweigen sollen, Mr. Randolph, denn was ich Ihnen darüber sagen dürfte, würde Sie nicht befriedigen "

Es könnte mir wenigstens einiges Licht geben," war die Antwort, und als Mr. Clarke sah, daß Jener auf eine Antwort bestand, erwiderte er zögernd:

Das Geheimnis von Miß Dales Identität gelangte in jener Nacht in meinen Besitz, als ich sie aus dem Wasser rettete. Der elende Stubbs legte ein volles Geständnis ab und bekannte, daß er nur das Werkzeug eines Anderen, eines tödtlichen Feindes von Miß Dale sei, derselben Person, welche sie verfolgt habe, seit sie Ihre Mündel geworden?

Wenn sein Herz auch bei den wenigen, rührenden! dann aber wird sie schließlich dem Drange zu schreiben, Worten schmerzlich zuckte, so verriet er es doch nicht mihprftehen können und ich werde sicherlich äußerlich nicht, sondern sagte nur bekümmert:

In ihrem empfindlichen Stolze hat sie uns

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rww* . ..ir . Anzeige» nimmt entgegen die Expedition d. Blatte»,

Marburg,

Mittwoch, 6. Januar 1892. Ä1WÄÄSÄÄÖ.

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Druck »d Verlag: J^oh.^Ang. Koch^llniversitäts-Buchdri ,n Illustriertes Sonntagsblatt. Veranlwortlicher^Re^^^ unb ^^ition: Markt 21.