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Verfassung zur Durchführung zu bringen. Unter dem Kultusminister von Goßler wurde der letzte Anlauf zur Durchdringung eine» BolkrschulgesetzeS gemacht. Deffen Entwurf scheiterte jedoch in der vorigen Seffion, well neunertltdj des Zentrum ihm einen entschiedenen Widerspruch entgegensetzte und die Konservativen eine ziemlich gleichgiltige Haltung einuahmen. Jetzt soll ein neuer Versuch in der selben Richtung unternommen werde». Daß der Entwurf de« Grafen von Zedlitz verschiedene Aendr- rungen gegenüber dem Goßlerschen aufwrtsen wird, ist gewiß, welcher Art diese Aenderungen sein werden, ist jedoch noch nicht klar; denn die Andeutungen, welche in einzelnen dem Kultusministerium nahestehenden Blättern verbreitet wurden, waren zu wenig faßbar, um genau die Richtungen onzudeuten, in welchen fich diese Aenderungen bewegen werden. Vermutet wird, daß dem Zentrum darin umfaflende Zugeständniste gewacht werden sollen. Jedoch wird man gut thu», den Zedlitz'schen Gesetzentwurf abzuwarien. Gleich nach der Eiöffnung der Landtagssession dürfte er allerdings kaum dem Abgeordnelenhause zugehen. Die mit dem neuen Einkommensteuergesetz eingeleitete Steuerreform wird in der bevorstehenden Session nicht wesentlich gefördert werden können, weil man vor der Regelung deS Kommunalsteuerwesens die finanziellen Ergrbniffe der neuen Einkommensteuer abwarten muß. Nur die Vorlage, welche definitiv die Steuer verhältniffe der Reichtun mittelbaren regelt, >ürfte in der nächsten Session zur Erledigung omme». Sonst werden natürlich auch diesmal eine keihe von kleineren Vorlagen, welche die Ausdehnung ter Landgemeindeordnung, die Regelung der Wegevcrhältniffe u. a. betreffen, dem Landtage ^ugehen. Da« vorzulegende Material ist immerhin o umfangreich, daß auf einen Schluß der LandtagS- esfion vor Ostern nicht gerechnet werden darf.
nach der Bescheerung widmeten der Kaiser und die Kaiserin ihren Söhnen und da» Palais erhallte vom lauten Jubel der beglückten Kinder. Am ersten Festtage besuchten der Kaiser und die Kaiserin den Gottesdienst in der Potsdamer Garnisonkirche und fuhren tann nach Berlin, um an der Familientafel bei der Kaiserio Friedrich teilzunehmeu. Die Kaiserin Friedrich kam nach Schluß der Tafel mit nach Potsdam hinüber, um ihre Enkel zu begrüßen Am zweiten und dritten Festtage erledigte der Kaiser zunächst Regierungssachen und empfing dann verschiedene hochgestellte Personen, darunter den
zuschleudernd, während ihr Herz im Bewußtsein ihres Triumphes freudig pochte. Sie hatte verstanden, daß er innerlich wünschte, ihrer schlauen Erklärung Glauben schenken zu dürfen.
„Wenn ich Dir Unrecht gethan habe, Eveline, so hatte ich schwerwiegende Gründe für meinen Verdacht. Alles zeugte wider Dich," sagte er.
„Du hättest mehr Vertrauen zu mir, Deinem treuen, liebenden Weibe haben sollen," rief sie. „Aber jetzt glaubst Du mir, gewiß, jetzt glaubst Du mir doch, Dick?" ö 1
®r blicke halb trübe, halb zweifelnd in ihr schönes flehendes Antlitz.
„Wenn ich Dir nun wirklich glauben dürste!" stöhnte er, und sie rief beteuernd: '
"Du darfst mir glauben, denn was ich Dir sagte, ist wahr. Ich schwöre es, ich schwöre es Dir bn meiner Seligkeit, bei meiner Liebe für Dich, bei Allem, was mir heilig ist!"
Er seufzte tief und erleichtert auf, indem er ausrief:
„ „Dann kann ich mich nicht länger dagegen strauben, Eveline, Dir zu glauben, und der feierliche Erd, mit dem Du Deine Unschuld beschworen, nimmt erne schwere Last von meiner Seele. Vergieb mir, wenn id)_ hart gegen Dich gewesen, aber wirklich, ich war fast von Sinnen vor Kummer, und wußte mcht, welchen Weg ich cinschlagen sollte. Es schien auch nicht der geringste Zweifel an Deiner Schuld vorhanden zu sein.
„Aber wir wollen nie wieder davon reden, nur muß ich Dir untersagen, solche gefährliche Gifte wie Arsenik anzuwenden, denn Du bist auch ohne dieselben schon genug."
Sie schluckte laut und weinte echte Freuden- thranen, denn noch vor einer Minute hatte sie
Uederfchuß, der nach der lex Huene den Kreisen überwiesen, wird, dürfte fich beträchtlich niedriger gestalten müssen. Dos Hauptinteresse der Session wird indeffen der neue Bolksschulgesetzentwurf in Anspruch nehmen. Er ist bestimmt, die Artckel 23—26 der
geglaubt, Alles sei verloren — und sie sei verraten, aber jetzt nach dieser großen Umwälzung in ihren Gefühlen gab sie denselben in lautem Schluchzen Ausdruck, während sie innerlich voll Siegesbewußtsein sich sagte:.
„Es ist mir gelungen, ihn zu bethören, aber ich war nahe daran, ihn für immer zu verlieren."
Ihr Gatte war.schmerzlich durch ihr verzweifeltes Weinen ergriffen. In dem niederdrückenden Bewußtsein, ihr Unrecht gethan zu haben, ging er zu ihr und wischte ihre Thränen ab, runzelte jedoch ein wenig die Stirn, als er die Spuren der Schminke auf seinem weißen Taschentuche bemerkte.
„Eveline, ich wollte, Du schminstest Dich nicht. Es ist eben so unnötig, wie das Arsenikum es war. Du bist ohne dem hübsch genug," sagte er bestrebt, seinen Widerwillen zu verbergen, und in der Absicht durch freundliche Worte das Vorhergehende vergessen zu machen.
Sie antwortete nicht, sondern warf sich an seine Brust, indem sie noch lauter und bitterlicher weinte und schluchzte. Er küßte die bebenden Lippen und preßte die schöne Gestalt an sein Herz, und Eveline fühlte, daß ihr Sieg ein großer gewesen, daß sie seine reuigen Liebkosungen weinend hinnahm.
Als sie sich endlich auf ihr Zimmer begeben und Zeit hatte, Alles zu überlegen, kam sie zu dem Schluffe, daß das Geschehene nur dazu beigetragen hatte, ihr den Zügel in die Hand zu geben.
„Er glaubt, mir Unrecht gethan zu haben", sagte re sich, „und seiner Reue im Vereine mit seiner edlen Natur, wird ihn mehr denn je unter meine Herrschaft bringen Es wird mir leicht sein, ihn wieder zu gewinnen."
Allein obgleich sie ihren Gatten so leicht bechört hatte, gab^es noch einen Anderen, der fich nicht so
Vorteile für die deutsche Industrie trotz der der Landwirthschaft auferlegten Opfer nicht nur nicht "reicht wurden, sondern in einzelnen Fällen die Wettbewerbsfähigkeit dem AnSlande gegenüber auf das Entschiedenste erschwert werden wird, während der Import ausländischer Produkte in da« deutsche Reich in mancher Beziehung eine wesentliche Erleichterung findet. Unter diesen Umständen erachtet es der Verein für unbedingt notwendig, daß di« Reichsregierung an den Grundprinzipien deS Schutzes der nationalen Arbeit um so mehr festhalte, als die Gegner diese« Schutze« bereit» heute den Sieg des schrankenlosen Freihandels für die nächste Zukunst i» Aussicht stellen zu dürfen glauben." (Wenn die Dinge so lägen, wie in dieser Resolution ausgesprochen wird, wäre Fürst BiSmarck wohl ganz sicher in den Reichstag gekommen. Die Red.) — Wie ein Telegramm aus Oppeln meldet, empfiehlt ein Erlaß de« Regierungspräsidenten eine vierzig» prozentige Maismehl- und sechzigprozentige Roggenmehl -Mischung aU ein vortreffliche« Brotmehl, da« wohlschmeckend und billig sei. — ® e 0 en die Börse erhebt das Organ der konservativen Parteileitung neue Anklagen. Es wird ge» 'st von Interesse, die mutmaßliche Wirkung der zum ersten Februar 1892 eintretenden Er» Mäßigung der Getreidezölle auf die Preisbildung an der Produktenbörse zu beobachten. Allem Anschein nach bietet die Börse alle« auf, um den Unterschied zwischen dem kommenden und dem heute geltenden Zoll zur rechten Zeit in Erscheinung treten zu lasse», damit nur die Wahrheit der Behauptung: der Konsument zahlt die Zölle, erwiesen werde. Um al!" die Getreidepreise für spätere Lieferungen wichtiger erscheinen lasse» zu können, beginnt man all- mälig die Dezewberpreise hinauszuschrauben.' — Laut einer Verfügung des preußische» Ministeriums des Inner» an den Rechtsanwalt Dr. P. Schmidt in Leipzig hat dasselbe den Polizeipräsidenten von Berlin angewiesen, die Statute» des Unter» stützungsvereins deutscher Buchdrucker ohne Verzug dahin abzuändern, daß dem Vereins- Vorstand eine fernere patutenwidrige Gewährung von InterstützungSgeldern ouS der Vereintkasse an die treckenden Mitglieder zu untersagen und die Gauvorstände ungesäumt anzuwetsen seien, die Beiträge nicht streikender Mitglieder anzunehmen. — Der neue ReichSkommiflar für da« deutsche Togogebiet » Westafrika ist in Person de« früheren Kanzlers von Kamerun, an Puttkamer, em S.hn des früheren preußischen Ministers deS Innern, ernannt worden. — I» Kamerun hat fich ein Sohn deS König«
Reichskanzler v. Caprivi, den Grafen Waldersee und Andere, welche ihren Dank für die ihnen übermittelten Weihnachtsgeschenke auslprachen. Den Rest de« Tages widmeten fich die Majestäten ihrer Familie. — Die Kaiserin erlitt dieser Tage in Potsdam einen kleinen Unfall. Aus der Fahrt nach dem Neuen Palais zerbrach nämlich Ecke der Obelisken- und Augustastraße der Wagen der Hohen Frau, sodaß letztere genötigt war, fich zu Fuß nach dem Neuen Polais zu begeben. — Im preußischen Staatsanzeiger werden die Seminare und Termine für Abhaltung des sechSwöchentlichen Seminarkursus fettens der Kandidaten deS evangelischen Predigeramtes, die Termine für die mündlichen Prüfungen an den Schullehrer- und Lehrerinnen- Seminare», die Orte und Termine für die Prüfungen der Lehrer an Mittelschulen, sowie der Rektoren, die Termine für die mündlichen Prüfungen an den königlichen Präparanden - Anstalten, die Orte und Termine für die Prüfungen der Lehrerinnen, der Sprachlehrerinnen und der Schulvorsteherinnen, die Orte und Termine für Prüfungen der Lehrerinnen für weibliche Handarbeiten, sowie die Orte und Termine für die Prüfungen al« Vorsteher und als Lehrer für Taubstummenanstalten im Jahre 1892 veröffentlicht. — Der Reichskanzler von Caprivi hatte bei der Berathung der neuen Handelsvetträge im Reichstage bekanntlich auch einen Gesetzentwurf über die Abänderung des bestehenden Freizügig- ke itsg ef etzeS angekündigt. In bin letzten Togen waren über den Inhalt dieser neuen Vorlage verschiedene Angaben gemacht, doch find dieselben samt und sonder» unzutreffend. DaS neue Gesetz ist noch nicht abgeschlossen. — Mit den neuen Handelsverträgen hat sich nachttägltch der Verein zur Wahrung der gemeinsamen Juterefle» für Rheinland und Westfalen beschäftigt. In einer angenommenen Resolution heißt es: „Der Verein stellt fest, daß !>urch die neuen Handelsverträge — abgesehen von ihter möglichen politischen Wirkung — nennenswerte
Deutsches Deich.
W. Berlin, 28. Dezember. Die WeihnachtS- «escheerung im Neuen Palais bei Potsdam für die kaiserliche Famttie hat am Christabend in ewohnter Weise stattgesunden. Alle in Berlin und Potsdam anwesenden Prinzen und Prinzessinnen waren mit den kaiserlichen Majestäten um die brennenden Tannenbäume vereinigt. Die Stunden
. leicht täuschen ließ, und das war keine geringere ; Persönlichkeit, wie Arnold Grant, welcher in die ; Bibliothek noch rechtzeitig genug eingetreten war um das zu hören, was zwischen seiner Nichte und Randolph vorging.
Große Schweißtropfen bedeckten seine Stirn als er lauschte und alles begriff, denn auch nicht einen AiWnbltck schenkte er der geschickten Erklärung, welche sie ihrem Gatten gegeben, Glauben.
Er erkannte mit Schaudern, wie nahe daran er gewesen war, den Tod von der Hand des Weibes zu empfangen, welche ihm alles zu verdanken hatte.
"Der Teufel — die Undankbare! Ich durchschaue ihr Spiel gründlich. Sie wollte mich tödten weil ich Hazel, das süße, unschuldige Mädchen zu adoptlren und mein Vermögen zwischen Hazel Dale und ihr zu teilen beabsichtige," dachte er bitter und als das Ehepaar sich aus dem Nebenzimmer entfernt hatte, saß er noch regungslos auf seinem Stuhle m tiefe, schmerzliche Gedanken versenkt, welche nichts Gutes derjenigen verhießen, die seine Güte und Großmut so schlecht belohnt hatte.
Dreiundvierzigstes ÄapiteL
harrest Latimer's eifrige Bewerbungen waren nicht von so raschem Erfolge gekrönt, wie er erwartet hatte. Niemals war wohl ein hübsches Mädchen zurückhaltender und kälter gegen ihre Verehrer ivie d,e kleine braune Schönheit, Hazel Dale.
Nebenbuhler hatte er zu Dutzenden, denn die glanzende dunkle Schönheit hatte in den gesellfchast- i$en Kreisen großes Aufsehen erregt und die That- sache, daß Forrest Latimer sich für ihren Bewunderer erklärte, war himeichend Grund genug, fix in Mod« zu bringen.
j lit nächste preußische Larr-tagssesstou.
Tie nächste preußische LandtagSfefsicn wird am 1t. Januar de« neuen Jahres eröffnet worden. Bon ta> größeren für sie in Aussicht genommenen Vorlegen wird in ihr zunächst der Etat für 1892/93 M Beratung gelangen, der dem preußische» Sbge- «dnetenhause sofort bei feinem Zusammentritt vor- gdtgt werden dürfte. Große Ueberraschunge» wttd tat Etat nicht bringen. Zur Unternehmung von tarungen gehört Geld und die Finanzlage Preußens ist gegenwärtig durchaus nicht sehr günstig. Es ist bin Geheimws, daß die Haupteinnahmequelle des puußischen Staates, die Eisenbahnen, in ihren Erträge» nicht mehr auf der Höhe früherer Zeiten stehen. Wenn man eS nicht auS den monatlichen Sinvahmean gaben wüßte, so könnte man es schon w» dem Eparsamkeitssystem schließen, welches in umfangteidjetem Maße al« je gegenwärtig zur An- aenbung kommt. Dadurch ist auch die Aussicht auf Nt Erfüllung eines der von unseren gewerblichen keifen schon seit längerer Zeit gehegten Wünsche, kt Reform der Gütertärife, wieder verschoben worden; inm wenn die preußische Staatseisenbabnverwaltung ch-n in den günstigen Jahren zur Durchführung fieser Reform die Initiative nicht ergriffen hat, fo st leider noch weniger zu erwarten, daß sie e» bei «günstigen Einnahmeverhältniffen thun wird. Und »ch muß schließlich die Güieitarifitung eine systemische Äenderung erfahren; denn die Entwickelung W«er gewerblichen Verhältnisse drängt dazu. Auch 6 Ausfall, welcher infolge der Zollherabsetzungen uch die Handelsverträge in de» Zolleinnahmen de» leich« ein treten wird, wird auf den preußischen Etat ftken, wenngleich hier weniger die Finanzen de» faateS als die der Kommunen berührt werden ttsten. Die 15 Millionen, welche Preußen au« dem frage der Getreide- und Viehzölle ver bleiben, ksten auch für die Zukunft gesichert sein, nur der i
arestelluugeu auf die „Oberhefstfche V Zeitung mit ihren Gratisbeilagen" für das 1. Quartal 1892 werden von «ileu Poftauftaltcu, von der Expedition Marburg, Markt 21), sowie von unserer Msgabesteüe in Kirchhain, Herr« B. zkindt daselbst entgegengenommen.
Mit dem l. Jannar werden wir, wie i* den früheren Jahren, unseren Abon- »rutcn einen Wand-Kalender für das Schaltjahr 1892 gratis liefern.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. - _____________illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Erscheint täglich außer an BtTfrnj.it g?«»- und rww» r — ____ ..
m 305. axKSSÄSft Marburg, »ääAä,sä
10 für Dienstag, 29. Dezember 1891. UN. Jahrgang.
....... . ....... Daube u. «o. in Fraickfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
® (Nachdruck verboten.)
X L Dir Erbin.
■’M dem Amerikanischen von I. von Böttcher.
(Fortsetzung.)
r al6 Du wieder hergestellt warst, wollte ich
: sagen, wozu auch, da die Sache ohne schlimme
»gen abgelaufen war und ich glaubte, daß Niemand 7 «s bemerkt habe. Aber Dick, geliebter Dick, es l‘ } ein Irrtum des Apotheker. Ich kaufte etwas tn ^tk bet ihm, nur em ganz klein wenig, Du it, Zt' für meinen Teint, und der schreckliche Mensch n mir zu viel gegeben haben. Ich warf es in ri. eigenes Glas und kann nicht begreifen, wie
5 ble Gläser verwechseln konnte. Du siehst, es e. ?flur etn Zufall und dann, als ich sah, was ich ir ?Xet "äre ich vor Entsetzen fast gestorben! rä 1 Kunst nur glauben, dies ist die
v ^Wahrheit, ich schwöre es Dir."
: . welch' ein Anschein von Wahrheit kann l geben! Ihre blauen, thränenvollen
»en blickten mit dem Ausdruck der Unschuld, der. ?> stimme war von einer erschütternden
’ ä -sfrigfett, und die Erklärung erschien so annehmbar, 1. i Ne ihn überzeugte Hastig hob er sie auf und F. ™ieber in ihren Sessel niedersitzen, r ^welme!" rief er mit heiserer Stimme aus. ib i i m™ v ro’e 9crn ich Dir glauben möchte, was wir da sagst, denn mein Argwohn hat mich rif I Unsinnig gemacht. Sein Weib in Verdacht 'n. O- top sie fein Teufel sei, die einen Mord
Ä zu grauenhaft! Tage und Nächte habe rd: Ä. ”ie 1^e nachgegrübelt, bis mir schon der ■ an Dich verhaßt wurde."
grausamer, liebloser Mann!" rief fit, ihm einen! betten Blick ihrer thränenvollen Augen