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Gestellungen anf die „oberhessische v Zeitung mit ihren Gratisbeilagen" für das 1. Quartal 1892 werden schon jetzt von allen Postanstalten, sowie der Expedition (Marburg, Markt 21) ent- gegengenommen. Neuzugehenden Abonnenten in hiesiger Stadt wird das Blatt wn Tage der Bestellung ab bis zum h Januar gratis geliefert werden.
fordern, um seinen Wunsch erreicht zu sehen. Aber Sie sind ein Glückskind, Hazel! Ehe Sie sechs Monate älter sind, werden Sie mit ihm verheiratet sein. Mr. Grant wäre ein Narr, daran zu denken, Sie zu adoptieren, wenn Forrest Latimer sein Herz an Sie verloren hat."
„Natürlich werden Sie mitfahren!" rief die alte Dame entzückt.
„Weißenburg." Bei der Ankunft und bei der Abfahrt wurden dem Kaiser herzliche Ovationen dargebracht. — Eine sozialdemokratische Versammlung im Reichstags« Wahlkreise des Fürsten Bismarck hat denselben auf- gesordert, sein Mandat niederzulegen, wenn er nicht den Reichstag besuchen wolle. — Nach der dem Reichstage zugegangenen UeberfiLt über die finanzielle Bedeutung der Oesterreich-Ungarn, Italien, Belgien und der Schweiz zugestandene« Zollermäßigungen wird bei den beteiligten Gegenständen, soweit nur jene vier Staate» in Betracht kommen, der Zollauifall auf 8 450 647, soweit die meistbegünstigsten Länder berücksichtigt werden, auf 334 551 Mb, und wenn auch die Zufuhr aus nicht meistbegünstigten Ländern einbezogen wird, auf 35 735 777 Mark berechnet. — Aus München meldet ein Telegramm, daß der verstärkte oberste Schulrat Bayern- gegen Ostern einberufen werden soll zu einer Revision sämtlicher Lehrmittel an den Mittelschulen. Auch in Bayern folgt man dem Beispiel Preußens und beabsichtigt im Schulwesen Aenderungen herbeizuführen. — Zum Buchdruckerstreik wird aus verschiedenen deutschen Städten berichtet, daß es mit den Mitteln
Sie war aufrichtig glücklich bei dem Gedanken, daß ein ernstlicher Bewerber gleich Forrest Latimer aufgetreten sei, denn sie war davon überzeugt, daß er die schüchterne kleine Hazel jedenfalls heimführen würde.
„Einmal verheiratet, wäre sie Eveline für immer aus dem Wege, und wir hätten wenigstens Ruhe", dachte sie, denn selbst sie begann die Ansprüche der stolzen Erbin müde zu werden und Eveline hatte ihr niemals die schreckliche Thatsache von Hazels Abkunft mitgeteilt.
„Ich werde mit Mr. Latimer ausfahren", beschloß Hazel, um wenigstens auf kurze Zeit ihren Besorgniflen und Zweifeln zu entgehen, und ihr Anbeter, welcher des Erfolges seines etwas kühnen Briefchens doch nicht ganz sicher gewesen, war entzückt, als er in seinem eleganten, offenen Wagen vorfuhr, sie bereit zu finden, ihn zu begleiten, und ebenso hübsch in chrem pelzverbrämten Sammet- jacket aussah, als am »ergangenen Abend in Spitzen und Rosen.
Dreiunddreißigstes Kapitel.
Es war mehrere Tage nach Mrs. Randolphs Balle, Eveline befand fich im Hause ihres Onkels,
Würdigkeit und Nachgiebigkeit zu verbergen.
Sich gegen die Zurückhaltung auflehnend, welche chr jeden offenen Ausbruch von Feindseligkeit verbot, plante Evelinens rachsüchtiger Geist eine um so tätlichere Rache gegen ihre Feinde, oder vielmehr gegen diejenigen, welche sie dafür anfah. Allein da sie sich bewußt war, unter der geheimen, scharfen Ueberwachung Mr. Clarkes zu stehen, wagte sie es nicht, Hazel Dale zu beunruhigen. Deshalb kehrte sich ihre ganze Bösartigkeit gegen den Mann, welchem sie ihr ganzes irdisches Wohl dankte, gegen Arnold Grant.
Sie ahnte nicht, als sie, muntere Lieder trällernd, sich durch die langen Gänge und stattlichen Gemächer seines Hauses bewegte, daß ihre ganze Seele gegen ihn empört war und daß sie nichts sehnlicher wünschte wie seinen Tod.
„Nur noch zwei Tage, ehe Hazels Bedenkzeit
Schneesturm und Unwetter das erste Panzerschiff „Preußen", von der Hand meiner Mutter unter den Augen meine- höchstseligen Herrn Balers getauft, die Fluten berührte. Auch Du sollst jetzt einen Namen tragen. Erinnern soll er an denjenigen Mann, der den Erstgeborenen mit zur Taufe trug. Erinnern soll der Name zugleich an jene große Zeit, wo unser geeintes deutsches Vaterland sich erhob und auf dem Schlachtfeld seine Einigkeit erstellt. Erinnern soll der Name an die Thaten, die mein hochseliger Bater, deffen Angedenken einem Heros gleich tu die fernste Zukunft erstrahlen wird, an der Spitze des geeinten deutschen Heeres vollführt. Du sollst den Namen tragen de- Tages, der weltbedeutend für unsere Geschichte. Denn er war der Grundstein für den Bau, der mit der Kaiserkrone des Reichs endigte. Erinnern soll der Name an dos Schlachtfeld, auf dem zum ersten Male unter Führung de- Kronprinzen Friedrich Wilhelm die gesamten deutschen Heere über den ritterlichen Feind die Oberherrschaft gewannen und durch den ersten Sieg der deutschen Waffen die Sicherheit für weitere Siege fanden. Fahre hin in Dein Element, und möge die Mannschaft, die Dich einst besteigen wird, in dem Geiste der Treue, Gottesfurcht und Tapferkeit, in Hingabe bis zum Tode ihres Eides leben, den sie ihrem Landeshrrrn und Kriegsherrn schwören wird. Ich taufe Dich aus den Namen
HandlungSreifenden bestimmt worden, daß sie nur tefugt fein sollen, in dem Gebiete des anderen ver- trabschließenden Teil- bei Kaufleuten oder in offenen Verkaufsstellen oder bei solchen Personen, welche die Waren produzieren, Worenarkäufe zu machen oder bei Kaufleuten oder Personen, in deren Gewerbebetrieb Waren der angebotenen Art Verwendung firben, Bestellungen, auch unter Mitführung von Mustern zu suchen, ohne hierfür eine weitere Abgabe zu entrichten. Das Aussucheu von Privat- kundschast ist demnach nicht erlaubt.
v ui» viiic pujjciwt ^moigung
m Altäre der Schönheit von Ihrem Sklaven g- Forrest Latimer entgegen."
mußte unwillkürlich über die Zuversicht
zu einer Deputatton wörtlich gesagt: „Ich hoffe, daß der Reichstag selbst in Erkenntnis seiner Stellung im Laude sich wenigstens vor einer Uebereilung hüten werde, unter der sein Ansehen leiden könnte. Ich bin zu einer so tiefgreifenden Kritik, tote ich sie üben müßte, wenn ich heute im Reichstage reden wollte, weniger berufen wie Andere; ich bin 50 Jahre im Dienste de- Staate- gewesen und Jahrzehnte lang an erster Stelle; gegen dessen Leiter öffentlich so aufzutreten, wie ich müßte, wenn ich im Reichstage redete, widerstrebt meinem Gefühle und ist mir peinlich, und es müßten noch stärkere Gründe vorliegen wie heute vorliegen, daß ich diesen Widerwillen überwinde. Die Nötigung dazu läuft mir vielleicht nicht weg, aber ich will es noch abtoarten. Dies Alles führe ich Ihne» al« Entschuldigung an, daß ich hier auf der Bärenhaut liege, anstatt mein Mandat zu erfüllen. Mein Arzt ist, wie Sie sehen, wieder bergekornrnen, um mich bei den Rockschößen festzuhalten,- er hörte von meiner Frau, daß ich nach Berlin wollte, und beeilt sich, den Flüchtling wieder einzusangen. Ich schiebe meine Teilnahme an den Verhandlungen noch auf, fo schwer auch die Sorge auf mir lastet, daß wir für zwölf Jahre an Zustände gebunden werden sollen, deren Wirkung heute niemand übersieht, auch ihre Urheber nicht." — Am Montag hat der Kaiser auf der Werft des „Vulkan" bei dem Stapellauf des neuen Panzerschiffe» folgende Tauf rede gehalten: Der stattlichen Reihe von Schiffen, die unserer Marine angehören und die aus der alten bewährten Werst de-„Vulkan" hervorgegangen sind, soll sich nunmehr noch ein Panzerschiff anschlüßen, bestimmt, mit chwerem Geschütz bewaffnet, die Flagge de- Reichs nach außen zu vertreten, des Vaterlandes Küsten gegen feindliche Angriffe zu schützen. Die rege Thätigkeit der Werst hat in verhältnismäßig kurzer Spanne Zeit manch hervorragende» Schiff in die Flute» gleiten lassen. Der heutige Tag erinnert an die Zeit, wo an einem Tage des Jahres 1874 b-i
(Nachdruck verboten.)
Air Erbin.
Aach dem Amerikanischen von I. von Böttcher.
(Fortsetzung.)
Zweiunddreißigstes Kapitel.
. Alein in ihrem Zimmer warf Hazel das >rdchen mit den Rosen auf einen Tisch und stand, "em Bilde der Verzweiflung gleich, inmitten des Arches. Kein junges Herz konnte wohl grausamer m>en, wie das ihre in diesem Augenblicke
Sie wünschte tot und bei ihrer Mutter im ™nel zu sein, denn sie war des Lebens müde, Hes so wenig Hoffnung für sie bot, und der ^/ welche jeder ihrer Anstrengungen trotzte, sie 5 chrem Herzen zu reißen.
Z®' tief bin ich gesunken, daß ich ihn noch 7/1 rann, ihn, Evelinens Gatten!" schluchzte sie ^rzweifelnder Selbstverachtung.
UjWtzlich bemerkte sie zu ihren Füßen ein kleines I?en- welches aus dem Rosenkorbe gefallen war.
, <je hob es auf, zog es aus dem Kouvert und ?te wenigen Zeilen, welche ihr kühner Be-
dort mit dem Reichskanzler v. Caprivi und entsprach einer Einladung de- kommandierenden Generals deS GardekoipS, Generals der Infanterie Fthr. von Meerscheidt-Hülleflem, zum Diner. Am Abend erfolgte die Rückkehr nach Potsdam. — Prinz Albrecht von Preußen wird heute, Mittwoch, zum Besuch der Königin - Regentin von Spanien in Madrid erwartet. — Daß Fürst Bismarck vorläufig nicht in den Reichstag kommen wird, ist »unmehr definitiv entschieden. Nach den „Hamburger Nachrichten" hat er am Sonnabend
um die Vorbereitungen zu einem Feste zu über- wachen, welches dieser Mr. Randolphs Mündel zu „Em reizender Brief — etwas anmaßend zwar — s Ehren zu geben beabsichtigte.
aber das ist Latimers Art. Die Frauen haben ihn' In Evelinens schönen Zügen war keine Spur so verwohnt, daß er glaubt, er braucht nur zu des Hasses und der Bosheit wahrzunehmen, welche fnrh‘,rn Mr. Grant bei seinem Vorschläge, Hazel Dale zu
adoptieren, so tief verletzt hatten. Sie hatte keine Vergebung für ihre Überschreitung gesucht und erhalten, und äußerlich seinen Wünschen sich fügend, war sie ganz Liebenswürdigkeit und Zärtlichkeit.
Die stolze, herrische Dame hatte gefunden, daß sie mit Gewalt ihren Willen nicht durchsetzen könne. Sie war so hochmütig und eitel gewesen, zu glauben, daß sie Jedermann überlegen wäre, aber jetzt hatte sie zu ihrer bitteren Enttäuschung und geheimen Wut erfahren müssen, daß sie sich hierin geirrt hatte, und ihre Wut war um so größer, weil sie genötigt war, dieselbe unter der Maske ber Siebens«
Schließlich find in den neu vereinbarttn Zolltarifen eine ganze Anzahl von Positionen aus beiden Seilen ermäßigt brzw. aufgehoben oder gebunden worden. Bon deutscher Seite find Zollermäßigungen zugestanden hauptsächlich für feine rohe Baumwoll garne, rohes baumwollenes Stickgarn, rohe Filztücher aus Baumwolle, baumwollene Wirkwaren, Baum- wollintüll, rohe und gebleichte Plattstichgewebe, baumwollene Stickereien, gewalztes Aluminium, Telegraphenkabel, gewalztes Gold und Golddraht, lederne Treib- rrrmen, Käse, Kindermehl, gekämmte Abfälle von gefärbter Seide, sowie verschiedene Seidenwaren. Die Zolllätze für Taschenuhren, Werke und Gehäuie sind in der Höhe de« bestehenden Vertrages beibehalten worden. Von schweizerischer Seite sind demgegenüber hauptsächlich Zollermäßigungen auf dem Gebiete der Leiner-, Seiden-, und Wollenindustrie sowie der Konfektiontbranche bewilligt worden. Aus beiden Seiten hat man es auch an einer Menge von Zollverbindungen nicht fehlen lassen, die das Ergebnis habe», daß die betreffenden Positionen innerhalb der »ächsten zwölf Jahre nicht werden erhöht werden können.
Man wird schwerlich in der Annahme fehlgehen, daß der Reichstag fich auch mit der Erledigung des deutsch-schweizerischen Vertrage» beeilen und denselben noch vor Weihnachten verabschieden wird. Eine Generaldebatte über denselben ist allerdings kaum nötig, da er sich seinem Wese» »ach vollständig de» Verträgen mit Oesterreich-Ungarn, Italien und Belgien anschließt.
Deutsches Reich.
W. Berlin, 16. Dez. Kaiser Wilhelm ist am Montag Abend bald nach 11 Uhr aus Stettin wohlbehalten im Neuen Palais bei Potsdam wieder angekommen. Dienstag Vormittag arbeitete derselbe zunächst mit dem Chef des Militär - Kabinetts und erledigte hierauf Regierung» - Angelegenheiten. Am Nachmittage kam der Kaiser nach Berlin konferierte lächeln, mit welcher er ihrer Annahme entgegen fa^ aber der Brief entfiel ihrer Hand, und sie vergaß denselben alsbald, zu sehr in Gedanken mit Mr Grants seltsamem Anerbieten beschäfttgt.
„Es wäre am besten, ich ginge", dachte sie. „Wir brauchen einander. Wir sind Beide so vereinsamt, und ich — ich — es ist unrecht von mir, Ijier zu bleiben Ach, wenn Eveline eine Ahnung davon hätte, würde sie mein Bleiben nicht wünschen, sondern sich über meine Entfernung freuen."/
Ader sie hatte die Tiefe der Grausamkeit in Evelinens Natur noch nicht ergründet. Sie ließ sich nicht träumen, daß die schlaue Eveline ihr Ge- hermms argwöhnte und sich mit der Bosheit einer kleinlichen Leele an ihren Qualen weidete.
In diesem Augenblick trat Mrs. Randolph mit unheilverkündender Miene ein. Eveline hatte sie abgeschickt, um Hazel Vorstellungen zu machen.
Sie erschöpfte ihre ganze Beredsamkeit. um Drcks Mündel das Unschickliche der Annähme von Mr. Grants Anerbieten klar zu machen.
„Wenn er Ihnen einen Heiratsantrag gemacht hatte, so wäre das nicht halb so schlimm", sagte sie „Aber Sie adoptieren — Unsinn! — Arnold Grant ist kaum fünfzig! Durchaus nicht zu alt, um Ihr JJiann zu fein, Die Leute würden schön darüber sprechen, wenn Sie hingingen und sich als seine rochier aufspielen wollten."
Bleich vor Zorn bat Hazel sie, zu schweigen.
„Dann geben Sie mir Ihr Wort, seinen Antrag abzulehnen;" beharrte die Dame und war höchst ästet, als das Mädchen ihrem Begehren nicht willfahren wollte.
„Mr. Grant hat mir eine Woche Bedenkzeit ge- geben , sagte Hazel, und um das unerquickliche Thema abzubrechen, zeigte sie ihr Forrest Satimers Brief.
M würde Ihnen, meiner Ansicht nach,
öienhrT Anstrengungen des vergangenen Abends j "ch wohl thun. Ich werde demnach um vier nn ~lt. weinem Wagen Sie abholen. Da ich *9 ! tb hp'Z m " als Antwort anzunehmen gedenke, habe
U Boten befohlen, nicht auf Bescheid zu warten.
6f < n ®te die Rosen als eine paffende Huldigung
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain _____________Illustriertes Sonnlagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Nunmehr ist dem Reichstage auch der in Aus- stht gestellte Handelsvertrag mit der Schweiz zu- Zangen, welchem al» Anlagen die Tarife über die Me bei der Einfuhr in das deutsche Zollgebiet sowie tz die Schweiz. Bestimmungen über die Behandlung ds grenznachdarlichen Verkehr», ein Muster für die
8ew» be-Legitimationskai te für Handlung-rettende, m Schlußprotokoll und eine die zolltarisaiischen . «mdklungen begründende eingehende Denkschrift bei- gtgeben sind. Abgesehen von den Tarifänderungen athält auch der deutsch-schweizerische Handelsvertrag L wenig Neue» gegenüber dem bisherigen vom 31. Mai 1881, welcher 1888 erweitert worden war. Hervor- Pheden ist, daß im Schluß Protokoll zu Artikel 1 de» Ertrages der Schweizerische Bundesrat fich bereit »klärt Hot, für da» auS dem freien Verkehr der Echweiz »ach Deutschland eingehende, au» einem in Deutschland nicht meistbegünstigten Lande stammende Meide, sowie für dergleichen Weine, die deutschen Mrtiagszölle, auf Verlangen der kaiserlich deut chen Mgierung, nicht zu beanspruchen. Es ist hiermit Din neue» Moment in die Handelsverträge hinein- Ptiagen. Bisher hat man einen solchen eventuellen Verzicht auf eine» der durch die Meist- kgünstigungSklausel gewährten Rechte nicht ge d«»t. Der Zweck, der damit feiten» Deutschlands bkrs-lgt ist, ist klar. E» will sich ein Mittel sichern, »eventuell gegen die Einfuhr von Wem und i vi i aus nicht meistbegünstigten Ländern über I llSchweiz vorgehen zu können. Der wiederum I Deutschland und der Schweiz vereinbarte
^edelungiverkehr bezieht sich zwar auf keine wei-
Waren als der bisherige Vertrag, jedoch wird st bestimmt, daß nicht bloß die Waren bei der Kehr au» dem Beredelungslande von Emgangs- °ben befreit bleiben, sondern daß sie bei der Emin da» BeredelungSland und bei der Rückkehr demselben von Eingang»- und Ausgangsabgaben ttt bleiben. Sodann ist auch bezüglich der
WldtblltÄi towÄ£^«9efltn Aktion d. »fette«,
Donnerstag, 17. Dezember 1891. UN. Jahrgang.
______—____rüL____ Daube u. Co. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».