Zweites Blatt
noch lange als glänzender Streifen d>e Bahn dks Schiff'» bezeichnen.
nur ungern teil: da» find die Skatspieler; uner müdlich sitzen fie im Rauchzimmer und dreschen einen Lk^t nach dem andern, unbekümmert um alle» was draußen vorgeht. Um 9 Uhr wird roch eine Taffe Thee genommen, man sieht sich vielleicht noch einmal den wunderbar schönen Sternenhimmel an, oder träumt beim Rauschen des Waffer» und Aechzen der Maschine noch eine Weile von seinen Lieben in der! fernen Heimat, bald aber zieht sich alles zur Ruhe zurück, die elektrischen Lampen erlöschen bis aus einige wenige, und außer dem Getöse der Schraube hört man nur bann und wann den Schritt des wachhabenden Offiziers auf der Kommandobrücke. Mit
I Die Pause zwischen Frühstück und Mittagessen Iwird mit mancherlei Beschäftigung au-gefüllt; die I einen spielen Gesellschaftsspiele auf Deck, die anderen I schreiben Briese, welch letztere Beschäftigung wegen I der damit verbundenen Anstrengung bei der an I Bord herrschenden Trägheit jedoch durchaus nicht beiliebt ist, noch andere fühlen fich berufen, die Damen I wehr oder weniger angenehm zu unterhalten. Ein beliebtes Gesprächsthema ist auch die Navigationssimpelei, d. h. man spricht über nautische Dinge und eimr sucht den anderen in Anwendung seemännischer Ausdrücke zu übertrumpfen. So geht» bis zum Mittagessen, das zwischen 12 und 1 Uhr einge- nemmen wird und sehr üppig ist. Nach Tisch wird auf Deck der Kaffee präsentiert und alle- legt oder setzt sich auf langen Stühlen, Bänken, Sesseln und dergleichen zur Ruhe hin. Da« doppelte Sonnen- segel, welches das Deck überspannt, giebt erwünschten I Schatten. Nachmittags will meist bie Unterhaltung mcht recht in Fluß kommen, man liest oder zieht! Isich ins Rauchzimmer zurück, lebt überhaupt mehr! für sich selbst. Nach dem Abendeffen um Vz6 Uhr! aber wird es belekter, die Schiffrkapelle, dte etwa! zehn Mann zählt und auS gelernten Musikern be | steht, spult längere Zeit auf Deck, und häufig wird! auch ein Tänzchen gewagt, wozu sich die Damen,! meist Engländerinnen, nicht lange bitten lassen. | Nur eine Species von Passagieren nimmt in der! Regli an solchen Vergnügungen garnicht oder doch!
Ibann ins Bad; freilich prickelt das Seewasser auf Ider Haut, aber es erfrischt doch ganz erheblich. I Nach dem Bad geht man ein halbe» Stündchen lauf Deck spazieren und kann bann Kostümstudien I machen; vor i/z8 ist nämlich das Deck für Framn nicht zugänglich, also treibt stch alle» im Negligee herum; hier erscheint ein türkischer Schlafrock, dort ein malayischer Sarong, die wunderbarsten Be-! kleidungsstücke tauchen auf; da» Beste leistet natürlichem junger Engländer, der, das Betttuch malerisch um die Hüsten geschlungen, fich von den das Deck scheuernden Matrosen mit dem Schlauch der Feuerspritze abdouchen läßt. Bald aber verschwinden die Nachtgestalten, denn die Glocke läutet zum Frühstück und e» gilt rasch Toilette zu machen. Die Seeluft macht Appetit, demgemäß ist die Tafel besetzt; Kaffee, iThee, Beefsteak, gerösteter Schinken und Speck mit Eiern, frisches Weiß- und Schwarzbrod verschwindet! mit unheimlicher Schnelligkeit, denn was auf See! in Essen und Trinken geleistet wird, ist geradezu! unglaublich; selbst daS zarte Geschlecht macht darin keinen Unterschied. I
Mas soll ich M Weihnächte« schenke«?
Diese oft recht quälende Frage beantwortet am besten der soeben erschienene Weihnachtskatalog des Bersavdgeschästes «ey & Edlich in Leipzig Plagwitz. Derselbe enthält eine große Auswahl von zu Geschenken sich vorzüglich eignenden Gegen-- ständen. Er befriedigt die höchsten Ansprüche und ist gleichzeitig auch bescheidenen Verhältnissen angepaßt. Wir haben diesen soeben erschienenen Weihnachtskatalog, welchen auf Verlangen die Firma Mey <K Edlich in Leipzig-Plagwitz unberechnet und portofrei zusendet, vor un» liegen und möchten Inidjt unterlassen, auf diese wirklich empfehlenswerte Bezugsquelle aufmerksam zu machen. Jeder, auch der kleinste Auftrag wird mit der größten Sorgfalt und Pünktlichkeit erledigt und nur dank ihrer stet» bewährten reellen und coulanten Bedienung erfreut fich die Firma Meh & Edlich ihrer jetzigen hervorragenden Stellung in der Geschäftswelt.
I eintöniger Stimme fingt der Mann im Ausguck vorn lam Bug des Schiffe» die Stunden ab, zum Zeichen, «daß er noch wach ist. — Am dritten Tage feit I unterer Abfahrt von Genua sahen wir den Vulkan I Stromboli auf den lizarischen Inseln, und da es I schon dunkel war, so bot der in Pausen von 2—3 I Minuten aus seinem Krater hervorbrechende dunkel liotglührnde Lavaftrom einen ebenso eigenartigen I wie schönen Anblick dar. Anderen Tag» in aller! »Frühe passierten wir die Straße von Messina. Beim I Einlaufen in dieselbe wurden wir auf bie großartigen I Strudel aufmerksam gemacht, die schon den Alten den Grund zur Sage von der Scylla und Charyddi» gegeben haben, und deren Rauschen man wohl eine Viertelstunde weit hört. Sie find so stark, daß der Lauf sogar unsere» großen Schiffes, wenn auch nur! ganz unbedeutend, durch fie verlangsamt wird. Kleine I Schiffe haben jedenfalls Mühe, sich hindurchzuarbeiten. I Man merkt, daß man sich aus einer großen See I lstraßr befindet, denn wir begegnen in der Straße! etwa 20 Dampfern und einer ganzen Anzahl Segel-1 schM. Auch sonst ist die Durchfahrt sehr interessant,! weil das Schiff stellenweise so nahe am Strand! vorbeifährt, daß man die Häuser der vielen Städte!
und Ortschaften, die dir Meerenge zu beiden Seiten einfaffen, deutlich erkennen kann. (Fort', folgt)
I Was, dieser kleine Kasten soll 3 Warf I kosten? in dem Bazar gegenüber bekomme ich für | denselben Betrag einen viel größeren Steinbaukasten! |Da» glaube ich schon, erwiderte der Verkäufer, da» Isind Nachahmungen, bei mir dagegen bekommen ISie nur echte Anker-Steinbaukasten; nehmen I Sre Men Kasten nur ruhig mit, wenn er auch I kleiner ist, Sie werden trotzdem viel mehrFreude Idamit bereiten, als mit den größere» Nach- l ahmungen. Der Käufer »ahm den Kaste», schien laber doch nicht recht befriedigt zu sein.
I An diese» Vorkommnis wurde ich erinnert, als Irch bei meinem diesjährigen ersten Weihnachts- I rundgang vorwiegend nach Anker -- Steinbaukastea I fragen hörte. Ich suchte deshalb den mir zufällig I bekannten vorjährigen Käufer auf und fragte ihn, jmte er mit dem kleinen Kasten zufrieden gemefen I fei. »O, sehr gut, man sieht e» dem Dinge richt Ian, welche Fülle von Unterhaltung darin steckt, ich I kaufe diese Weihnachten einen Ergänzungskasten! So oft ich mit meinem Jungen zusammen baue, freue ich mich darüber, daß ich mich seinerzeit nicht durch die Größe der Nachahmung verleiten ließ, diese zu kaufen denn ich hake bei einem Bekannten einen solchen Kasten gesehen, das ist gar nichts gegen meinen Kasten." Einige Tage später hatte ich Gelegenheit, ein gleich günstige» Urteil über die Anker- | Steinbaukasten zu hören, Eltern und Kinder sind ! ganz entzückt von den Prachtbauten und erfreut über die Einrichtung, vermittelst Ergänzungskastm den Stein- und Büchervorrat jedes Jahr vergrößern zu können. Ich glaube deshalb allen Eltern diesen gediegenen Geschenk-Artikel in erster Linie mit dem Bemerken empfehlen zu sollen, daß die Richiersche Anker-Steinbaukasten Fabrik in Rudolstadt auf Wunsch gern jedermann eine Preisliste zusendet.
I Heller'sche Spirlwerke.
I Mit den Heller'schen Spielwerken wird die Musik I'N bn ganze Welt getragen; auf daß fie überall die Freude |ber Glücklichen erhöhe, die Unglücklichen tröste und allen I Fernweilenden durch chre Melodien herzbewegende Grübe laus der Heimat sende. Zn Hotels, Restaurationen u->-w. ersetzen sie ein Orchester und erweisen fich als bestes Zugmittel; sirr Obige empfehlen fich noch besonders Idie automatilcheu Werke, die beim Einwerfen eines Geldstückes spielen, wodurch die Ausgabe in kurzer Zeit
I gedeckt wrrd. v
. Die Repertoirs, auch der kleinsten Werke, sind mit grouemVerstandnis zusammengestellt und enthalten die beliebtesten Melodie» auf dem Gebiete der Opern, Operetten und Tanzmusik, der Lieder und Choräle. Thatsache ist ferner, baß der Fabrikant auf allen Ausstellungen mit ersten Preizen ausgezeichnet, Lieferant aller europäischen Hofe ist und ihm jährlich Tausende von Anerkennungs- schreiben zugehen.
। -Die HellerTchen Spielwerk- sind daher als passendste» Geschenk zu llLeihnachten, Gebutts- oder Namenstagen, außerdem für Seelsorger, Lehrer und Kranke zu empfehlen.
Man wende sich direkt nach Bern, selbst bei «einen Aufträgen, da die Fabrik außer in Interlaken und Nizza keine Niederlagen hat. Es werden auch Teiliablmraen an vertrauenswürdige Personen bewilligt und illustttrte Preislisten franko zugesandt.
Bisher haben wir so viel Anregung von außen her gehabt, daß wir unser schwimmendes Hau», bas .un$ ist* eine Reihe von Wochen als Heim hier en Ei«e Reise «ach -e« Mlipplve«. soll, keiner nähere» Besichtigung unterzogen haben.
Vortag, gehalten von Herrn von Blume*) IJetzt vertrauen wir un» der Führung eine» der
im hiesigen Bezirksverein des kaufmännischen Vereins! liebenswürdigen SchiffSosfiziere an, welcher un» mit Hamburg 1858. I Vergnügen im Umherwavdern die nötige» Erklä-
Vor nunmehr 2*/, Jahren, cs war in den letzten I Zungen giebt. Da bewundern wir zurächst die wäch- Tagen be» Juli, ereilt ich in Hamburg bie Aus-leigen zwei Schornsteine, bie einen Durchmesser von forderung, mich schleunigst reisefertig zu machen, um! weit über 1 Meter habe» und mit Ketten und w Manila, der Hauptstadt der spanischen Islas! starke» Taue» befestigt find. Sie stehen direkt über IMMas dte Stelle eine» schwer erkrankten Kollegen! den Kesseln. Diese werden mit Steinkohle», die einzunehmen, schon am 5. August sollte der nächste!^eben den Feuerungsräumen in sog. Banken liegen, Lloyo-Dampfer b?r Oftasiatischen Linie von Genua I keh izt, und der Dampf durch Rohre »ach der Ma- abgehen, es war also keine Zeit zu »erlitten, da ich I sänne geleitet. Tie Maschine enthält i aufiecht- nod; meine ganze Ausrüstung an Kleidern, Wäsche! stehende, ungleich große Chiinder mit je einem auf« ”• f« w. für einen längeren Aufenthalt in den!""d abgehenden Kolben, durch welche die Schrouben- Tropen zu besorgen batte. Dank den vorzüglichen! welle und mit ihr die Schraube gedreht wird, die Einrichtungen der großen Hamburger Ausstattungs-! am hintersten Ende de» Schiffes unter Wasser sitzt. Geschäfte, die an derlei eilige Aufträge gewohnt find,!Diese Maschine resp. Schraube ist im Stande, dem »ar ich in brd Tagen zur Reise geiüstet, und fort! Schiffe die bedeutende Schnelligkeit von 14 Knoten ging e» durch die Gefilde Deutschlands, die Berge |= 3Vi deutsche Meilen per Stunde zu geben. Von bet Schweiz und durch Ober - Italiens gesegnete |bem Schiffsrurnpf befindet sich ungesähr die Halste Gauen meinem Einickiffungshasen zu. Nach 2i/2 |(ber Höhe nad) unter Wasser. lieber die obere tägiger fast ununterbrochener Eisenbahnfahrt erreichte I Hälfte des Rumpfes ragt außer den Schomste neu ich glücklich mein Ziel und hatte vor Abgang bedUBl’ der Kommando-Brücke noch die zwei Masten Dampfers noch einen Tag Zeit, um mit @enua|mit ihrer Takelage (das Segelwerk) hervor. Letz- «vzusehen. Itere» ist verhältnismäßig klein, und nur dazu be
La superb» „Die Prächtige" nennen bie Ibei günstigem Winde an der Vorwärtsbe- Jtabener dtefe ihre bedeutendste Hafenstadt, und in|roe0un9 b,t8 Schiffes mitzuwirken oder selbstständig der That. es ist ein stolzer Anblick, de» die Stadt,! ^chst seltene» Fall einzugreifen, wen» d e
vom Hafen aus gesehen, darbietet. Im Vordergrund j auf hoher See versagen sollte. Das
der Wald von Maste» mit de» unzähligen flaggen j innere des Schiffes zerttillc in mehrere Eiagen, bie aller Herten Länder, dicht dahinter wie aus bem|bcm ^an9 "och umgekehrt wie in unseren Häusern SReer sich empor hebend, die weißen Häusermassev, | ö^rbnet sind». Eine Treppe tief gelangt man in] tetraflensötrnlg an den steilen Abhängen des Appemttn!^ vornehmste Etage, hinten bie erste Kajüte ent fich aufbavend unb gekrönt von imposanten Festrrngs |?aItenl>' eimn Salon, der an Eleganz und Komfort werken, übet dem allen der tiefblaue Himmel Italien» t8 fe< denn Höhe, zu wünschen übrig läßt. — es ist ein Bild, da» sich dem, der e» einmal ®r tft durch große Fenster im Oberdeck erhellt, geschaut, tief einprägt. Im Innern der Stadt giebt | „tnan befinden sich die den einzelnen Passagieren | es freilich, wie in fast allen Bergstädten, vielfach!gehörenden Kammer», welche durch Selteufenstet in| engt steile Gosse», doch fehlt eS auch nicht anJ°er Schiffswand ihr Licht erhalten. Weiter vor»! steundliche» Anlagen, prächtigen Straße» und groß |tn ier ersten Eta'e befindet fich die zweite Kajüte,! artige» Palästen, bie un» an die Glanzperiode bet Iimmcr no$ elegant, wenn auch nicht mit dem Luxus! ftüheren mächtigen Handelsrepublik Genua, unter|^"sgestattet, wie die erste Klaffe; um sie herum! ihrem Dogen Andrea Doria erinnern. Seit @r=|Iieflen wie bei der ersten die Kammern der Paffa-I Öffnung der St. Gotthardt-Bahn ist Genua Stapel-18iete- Außerdem befinden fich hier noch die Ka-I Platz für den Havdtt mit Deutschland g worden und j bf"en b« SchiffSosfiziere, des Zahlmeister» und be»| blüht mächtig empor. Der Schiffsverkehr ist sehr l"^n Stewards. Daß da» Hinterschiff bevorzugt! bedeutend, die Zahl der ankommenden Schiffe be= j $ ietls traditionell, teils praktisch begründet, trägt jährlich ungefähr 5400. Vergleichsweise fei Ibenn toenn Wt Seegang ist, schlage» die Wellen «»geführt, daß die größte Hafen- und Danielsftabt 1,0Jnf.bte^ über Deck und in die Sritenfrnster, des Kontinent» Hamburg, jährlich etwa 7300 ein= j 'D°aB biese geschlossen werd«» müssen, was manche strafende See-Schiffe zählt. IUnannehmlichkeiten hervorruft. In der zweiten
Doch zurück zu unserem Dampfer! Kaum find ®‘aae' I 2',reppe" tief' I,e9t da» Zwischendeck, wir glücklich an Bord, da erhebt die ®ampfpfCifc I °er. Saal, vollgebout mit Betten, bie zu dreimal ihre gewaltige Stimme zum Zeichen der j i3r“ensubenmanber stehen. Hier werde» die Wenigst-! Abfahrt und ein im Berhäl ni» zu unserem See-! ^jEuden untergebracht. Da in diesem Raum die riesen winzig Heiner Schleppdampfer zieht un8 au» | SvSJ“’*“ ^on b«i nicht ganz ruhiger See gr- dem Gewirr der dicht um un» vor Arker liegendem I to“bc? wusse», so rft sür genügende anderen Schiffe heran». E» ist diese« Herausbuzsieren I™ große Luftkanä e gesorgt, die an1 «ne» so unförmlichen Colosse» eine mühsame und I enö,8'n/ welche stets gegen den
»roße Erfahrung verlangende Arbeit, die durchaus!«^ 5?'„ »ejben. Unter diesen Räumen be- mcht immer so ganz ohne Unfall verläuft, wie bie I KJ J Etagen hoch der Laderaum, in dem Käfigen Kollrssionen innerhalb der See-Häfen be-1 Maaren u. s. w. verstaut werden. Wasch-
weisen. Endlich kommen wir in freiere» Fahrwasser,!"beraume, Backöfen, Küchen, Eiskeller sowie der Hafenlotse steigt in feinen Dampfer über, lanadk a”2ClC ”Stl0e tinb luxurielle Räume sind äußerem sängt die Schraube an, fich zu drehen und mitK >^^>3 angebracht Was die äußere Ge-! halber Geschwindigkoit gleitet ba» Schiff moje P l 0 8 anbetrifft, so ist derselbe
^U'sch zum Hafen hinaus. Dreimal senkt unbP“™/ ? Wasser zugeschärft; hinten £bt sich die schwarz - weiß - rote Flagge jum J? * .biert©<Wung nod) bedeutender, der am Hafeneingang wehenden italie- bre Schnelligkeit deS Schiffe» von großer
wichen Trieolore, die den Gruß ebenso erwiderte, I . ,bc^ ba» Wasser bequem nach der
bann setzt die Maschine mit voller Kraft em unbl» Ia"n’ ®a8 Schiff ist, mit
bald liegt die Küste weit hinter uns. Jetzt Der=| , ®tcf8 "nd der Verkleidungen, ganz
Ichwrndet der letzte Stteif derselben unter dem Hori-l«8^T, <8 °"ch unmöglich, dasselbe unter iont und wir sehen nur noch Wasser und Luft um!« '^bkhaltung de» Verhältnisse» von 1 zu 9 der ’M herum. I» tiefer Bläue liegt die See da, Wielen iUt 2<Wfle ftaif 9enu8 °uS Holz herzu-1 «n Spiegel, tut vor» am Bug des Schiffes er-P eM1
Wen sich zwei weißgekrönte Wellen, die zu beide»!.. Einmal auf hoher See, fließt das Leben auf!
langsam in» Unendliche verlaufen, und hinten | ^ien Passagierdampsern ziemlich gleichförmig dahi--. | ja Heck wühlt die Schraube das Waff-r zu wilden | ®e0en 6 Uhr weckt uns der Kabinen-Steward; erf "Udeln empor, die allmählich fich beiuhigen, aber | ®e'otöt Waschwasser, Handtücher und Seife, macht!
— le =8ett' bringt einem auf Wunsch auch wohl den|
Der IBenannte ist ein Sohn deS hier verstorbenen I “affee in die Kabine und ist überhaupt unter I Sieben Generalmajors von Blume. |„Mädchen für alles." Vor allem andren gehts|
dire» auS der Fabrik -Iso au» erster llff || || |TM m iebem Maaß zu beziehen von vtlvtllslllssk -
Muster mit «naabe der »eWJnlftten.
WöchmÄche Beilagen: Kreis Matt für die Kreise Marburg und Mrchhain. - __________________________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktton, Druck unb Verlag von Joh. Ang. Koch.
Erscheint täglich außer an Werftaaen nach
H» eno Feirttagen. — Ouattal-AbormemeMS-Prei» bei der Erpe- e2?e«e" brr Sxpedttion d. Blatter,
vtS. dttron 2 Mk., bei allen Postämter» 2 Mk. 25 Pfa. (erfi. «VtWl (ome dre Slnnoncen.Bureaux von Haasenstein und Vogler
Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 1 ‘A 1QQ1 mMimkmtt a«M., Caffeh Magdeburg ».Wien; Rudolf YYVT Qrtfirftnnrt
________ 10 Pfg., ReNamen für die «eile 25 Ma^ ^0NNiag, 1O. ^€§601061 18^1. Moffem Fraukfutt a.M., Berlin, Münchenu. Köln; G. L.
______ Daube u. To.,n Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris.