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Ihre Annahme vorausgesetzt
T t» unverrückbarer Zustand geschaffen, während d-ffen Berätunqsar^it -um - »esamte Handlungen recht still ve
' « den heute aufgestellten Zollsätzen nicht gerüttelt kO £?£ E L ä“ bringen Es nalienischen Bolksvertretun
«iden kann. In dieser freundschaftlichen Verein-1 frtt12rP,a ° $ e'ni;m Wunsche des Reichs-1 erregte Debatten gegeben.
7'^ i-rung beruht der Hauptwert ber neuen Verträae LuÄ?m v- Capiwi er tspnchen, welchen der Letztere I forderte von dem Premier-
Verk
25.
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Neunundzwanzigstes Kapitel.
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’/♦ S LT. 'yuilvutie, oap |ie vielem Walzer mit sein L-1" NN s-in-H . UCHn er gerne
' . Freude entgegengesehen hatte. — Diesem alaubte ^schwarzäugige Tänzerin verloren
dt M Mit ihm, Evelinens Gatten I •• glaubte' daß er niemals einem so liebens-
<1* seiner nur würdiger wäre, würde ich wfeÄ7l D^le mttÄn^n Mädchen begegnet sei, < * ff hall, so schmerzlich empfinden", seufzte si? die ußa benkl '^nvollen Augen,
,Ai® dann fuhr sie erschrocken auf, als chr Tän er strahlten Ä^?K^en Wimpern hervor.
J 'Hand ergriff und sie daran erinnerte, daß fie rten Robe ™r rofa Rosen ver-
' s Hessen haben scheine, daß jetzt die Reihe an lichkett unh T ■’ ^üon hlnreißeyder Lieb 7.12 l,ei )u tanzen. Als sie pausierten, begann erLftr dunklen Sckönb-tt “"L!ine Jnmut
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Tänzer, beneidete aufrichtig
würde nachgeben wüffen. Nicht alle interessierten ise tn allen beteiligten Staaten sind mit den n Verträgen einverstanden; aber da man nicht nnt, daß sie eine zwingende Notwendigkeit waren, P daS End-Resultat der parlamentarischen Ber- lungen, die unve> änderte Annahme — unbedingt! • Wie es heißt, sollen nun auch noch weitere delsvertragSverhandlungen de» Reiches mit den migten Staaten von Nordamerika und Rußland "• vb auch hier so bald eine Verständigung
werden wird, bleibt abzuwarten. I
Reichstag hat am Donnerstag die erste I
HELM außer an Werktagen nach Sonn- und P«artol.«b(nntement8.?rei9 bei der Erpe- b^wn 2 TOt te; allen Postämtern 2 Mk25 Pfg.<eA. Bestellgeld). Jn^NonSgebühr für die gespaltene Zeile *0 Pfg-, Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
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sie gesagt: ,Jch fürchte mich", wäre sie der Wahrheit näher gekommen
„Noch eine Tour", bat er. „Die Musik hat noch nicht aufgehört. Warum sollten wir einen einzigen Takt verlieren?"
Roch nie hatte er sie mit solchen Blicken angesehen, mit solcher unwiderstehlichen Zärtlichkeit zu ihr gesprochen. Sie erschrak vor seinen glänzenden Augen und seinen bleichen aufgeregten Zügen, sie wußte kaum warum, und von wonnigem Schmerze durchschauert. 9
"Nein, nein, ich bin müde", hauchte sie, und zögernd führte er sie zu einem Sitze. Er hätte für immer in diesem berauschenden Wirbel ausharren mögen, die schlanke Gestalt in seinen verlangenden Armen haltend.
mMisl7^krsönlichkeit er gegen Jedermann ein mystisches Schwelgen beobachtet."
. * die Jndustrieen beunruhigte, ihren Absatz jentlich erschwerte, ein Ende gemacht, ein jeder erbtreibende kann ruhig und sicher seine Dispo- innen treffen. Um viele Zugeständnisse zu erzen, hat das Deutsche Reich auch solche machen! en; darunter findet sich vor Allem die Herab- »g der Kornzölle von 5 auf 3i/2 Mark. Der iderspruch gegen diese mäßige Herabsetzung ist ein -schwindender, denn man kann sich der Erkenntni»
' v»1chli-ßen, daß Deutschland beim Unterlassen Abschluffes von neuen Handelsverträgen in eine eSackgasse geraten wäre; denn mit allen übrigen patschen Staaten einen Zollkrieg zu führen, dazu! en wir doch nicht stark genug, und zu diesem!
wäre es unbedingt gekommen. Hevte steht! Deutsche Reich an der Spitze der neuen Zoll- emtgnng, die auch im Auslande einen tiefen Ein- ck gemacht hat; hätten wir auf diesen Voran-1 verzichtet, so hätten wir nachlaufen können, und | erst würden die ftemben Staaten un8 schwere
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(Nachdruck verboten.)
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dem Amerikanischen von I. von Böttcher.
L"8 zu machen. Stunde seines Lebens. Sie kam zuerst rur Be.
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Farrest Latimer war dem Paare mit Blicken unbewußter Eifersucht gefolgt.
„Wie gut sie zu einander paffen. Sie sehen eher aus wie ein Liebespaar, als wie Vormund und Mündel. Lächerlich! Er ist viel zu jung dazu, ihr Vormund zu sein. Mich wundert nur, daß sie sich nicht in einander verliebt haben Wie konnte er ”ur diese hochmütige Miß Grant heiraten, angesichts dieses lieblichen Geschöpfes, das weit an-- ziehender ist wie sie. Nun, es wird wohl Miß Grants Reichtum gewesen sein, der seine Wahl lenkte.
Eveline würde ihm für den Vergleich nicht dankbar gewesen sein, denn sie war nie schöner gewesen wie an diesem. Abend. Sie hatte alles
und zauderte nicht, offen zu sagen:
„Mr. Randolph, Sie sollten mir diesen Walzer abtreten, es ist^ nicht gerecht, daß sie denselben beanspruchen Sie als Ehemann wissen denselben nicht so zu würdigen, wie ich es thun würde."
_ Es lag eine ernsthafte Meinung in dieser scherzhaften Rede, und Randolph richtete sich etwas hochmütig auf, als er auf seine kleine Mündel herabblickte.
„Wenn Sie es wünschen, Hazel", begann er aber die Töne der Musik schwebten schon in melodischen Wellen durch den Saal, sie war bereits aufgestanden und hatte ihre Hand auf seinen Arm gelegt.
„Ich wünsche es nicht. Mr. Lattmer scherzt nur!" sagte sie kurz, und im nächsten Augenblick legte sich sein Arm um sie, ihr kleiner, brauner Lockenkopf berührte fast seine Schulter, und der Dust der boniitz 8ifenoe - Rosen drang zu ihm empor, während sie nach dem entzückenden träumerischen Rhythmus des Walzers durch den Saal schwebten.
War es unrecht oder sündhaft von ihnen, daß, während sie sich nach den Klängen der berauschen- ren Musik im Kreise drehten, ihnen gegenseitig un- tekannt der Gedanke beschlich: „Es hätte anders ein können?" Der Arm, welcher sie in jener konventionellen Weise umschlungen hielt, fühlte sich versucht, sie fester zu halten, sie stürmisch an seine Brust zu pressen. Die zu spät erwachte und so lange zuruckgedrängte Leidenschaft wurde durch chre Berührung, ihre Nähe zur Flamme angefacht. Er überließ sich in seiner wahnsinnigen Liebe nur eine Minute der Seligkeit, qls. er sie in _feine.ni Arme
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ft* wetteifern konnte. Was ihn anbe- alleu/Ererreich und von angesehener Familie, / 'hm. daß er in seinem Geichmacke außerordentlich wählerisch sei, jedoch Beute "bend gestand er sich ein, M, L Stande endlich und daß er die reizende Debütantin
mnr^L?ntl00rt •?’Urbe erspart, denn die Reihe unh ihr g£tan lbnen' aber Hazels Augen blitzten Unb ^U*en chogte voll Entrüstung.
nJk ekr ’"ie 63 wagen?" fragte sie sich empört. „Und wird sie es versuchen, ihren Gatten dies glauben zu machen?" Btuuucu
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. * Up Geist. über alles schätzte. „So be i1(N doch nimmermehr fein! Und", fetzte
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Marburg, ___________ Sonntag. 13. Dezember 1891. ÖÖxSKSK&Ä XXVI Jahrgang.
61 * »— _________E><ulbe u. Lo. m Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
si®t fites Blatt * •*-* -<-* *
J vor d-m Weihmchirfeste nur die erste Beratung der daian devkn ^ iu ^errlL/s °"d Niemand wird e» wird über sie ein furchtbare» Blutgericht abge-
»ochenschatt. Verträge vorznmhmen, bann dieselben einer Kommission sie auf ihre Throucklattechtt nickt ve»2et Daburch werden freilich die ermordeten
So hätten wir sie denn, die neuen Lande»- Zur Speztolberatung zu überweisen und im neuen klebrigen sieht es inBrasilienwieder^ ni? ?ieb" lebendig. In Washington ist
träge! Mit Beginn der Rnh hu | pj^tc "ft die entscheidende Abstimmung folgen zu laus Im Staate Rio h? qnn,;rn w p. 6 Iber Kongreß der Bereinigten Staaten von Nord-
° fää L. ".n11“?":.ä"i" 6in «* •« s “U ÄÄhÄäsr"; r •? d-
.MteAÄ. ... ""t-«»-« üt m> »-> ent taM.t.ZSI’Ä Ä"' im Lande
! zweifellos lei nnrh «n, sm V ®nna^“1,e doch I Wahrend tm österreichischen Parlament die Ber-!
Smwtotrit L SXl’ Ä* ial ,8 JartfAt» »eich.
ESI italienischen Volksvertretung umfangreiche und sehr! W »erfh. 19 a
^vzleis v. Caprivi entsprechen, welche'n der Ltztere fmbette von°dem Pnmstimini^ ^ubtn“^^1 ? ^‘ar h"” den vom' Kammerherrn'von I baldige Erledigung und Entscheidung deshalb, bamstl biang^aber bQmit nhhf I e,n9ttlDffen war. Nach dem Schluß der Jagden
!bie fremden Volksvertretungen bei ihren Beratungen! frühere Ministerpräsident Ctti'vi" an"? h“ I Aushebung der sich anschließende» größer« bereits das Votum de- deutschen Reicht tage« be- Ufaea^^ Fette der Jagd afel trat der Kotier alsdann die Rückreise nach
rucksichtigen könnten. Ob Fürst Bismarck unter erhiPit ,^efwarbge Regierung Potsdam an. Am Sonntag wird sich der Kaiser
!»^-.n„^Äältniffen den Beratungen wit^b'irohne"!da^e^w^kt^d^ aus nach Templin tu
ifl I- Dm» dl" 2SL. d-pd-n. m dm, M L V„.
Handettvertrbge wurde das ganze politische Interesse I hn„ " "* ®e v ite wegen Ermor-1 mahlungsseterltchkeiten de» Prinz« Albert von im vollsten Umfange in Anspruch genommen, sodaß dieser @tabt@feK »nd dessen Braut, der Herzogin
alles andere in den Hintergrund trat. E« ist aucklder Heft ar» ittrofebem die von! Helene von Mecklenburg - Strelitz teilzunehmen
nicht» Erwähnenswertes zu verzeichnen Unter Liefen sind E^°verlhaten faktisch er-! Zu der ReichStagSrede des Reichskanzler» v Cap rivi
Kaiser hat den ersten Teil der Woche in “Ser Sorbe feien imntiitÄ d» über die neu« Handelsverträge schreckt die „Nordd!
Zurückgezogenheit im Neuen Palais in Potsdam, Die Franzosen die^beka2hh^ begangen. l Allg. Ztg.': WaS Herr v. Caprivi über seine Auf- °^bt;inben letzten Tagen hat der Monarch einer ordentlich scharfen'ZMarff in^lrbet baden füfi“n9?er Verwaltung der Landwirtschaft und der Not-
Jagd, Einladung des ihm besteundeteu Kammerherrn angesichts ber neufn ßanbetinertr^, K z der Pflege ihrer Jutereffen dargelegt hat,
von Avensleben in Neu-Gattersleben entsprochen. |europälschen Staaten . "E- muß die von der „Kons. Rorr." gewünschte Be-
I Vom Major von Wißmann kommen leider au» Kairo,Einzelne Zeitungen macken ber Horden. Iruhigung im wertesten Umfange gewähre». So ivoch lmmer^keine günstigen Nachrichten. Ist der,schon bittere Vorwürfe fi, l°0f“rLnn n“r eut aufrichtiger warmer Freund, nie ein
Rtichskommlffar auch nicht mehr bauernd bettläx eng,, politisch isoliere Im Uebtta« $anbeM ®e9ntr sprechen. Ander konservativen Partei dürfte
oie rremoen «Staaten uns schwereIbienk M an fernen ^bereintritt in d« Kolonial- in ber^Deputiertenfemme/mit derÄ'attne"'""Del ftW' ni^,Vttoa durch eigenes Verschulben
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Jvfluenza gestorbenen früheren Kaisers DomSaVn wohl - Die Freitagsitzung de- Reich,?°g7s wohuttn von Brasilien eine wahrhaft kaiserliche Leichenfeier, schiffen aerwunoen werden ? ? neuen KnegS-! der Erbgroßherzog von Baden, sowie der Statthalter stattgefunden, zu deren Teilnahme die gesamte Gar- nöt^g erachttt Jn E g and ist alles ftiC 'Ur von Elsaß-Lothringen Fürst Hohenlohe,Schillingsfürst ntfen kommandiert war. Dom PetroS vlöültcker! ? ^"Sw»v ist alles still. Im der Hofloge bet. — Dem BundeSrat iß das
|Sob>ift a^8(ntein bebanert, fein f4We§ uJb Slbei bef£ ““r*' s ^S-schloffene Abkommen
Weffn, fern umfangreiches Wissen hatte ihm allseitig! letzten Eifenbabnwbtt v«n rr§?/^" wahrend der Izwischen dem Reich und Oesterreich-Ungarn über den v'-l- Freunde erworben. Die definitive Beisetzuna fil e^ne ß ö b‘“ "k? Petersburg gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz vor-
E. m „ aAUggiÄgyjgtrymb
♦ 'm Randolph anbetrifft, so ist er ein ganzer s$ , ö. voll glänzenden Geistes und Verstaiides.
' I £(°UrnaJ ^nes der ersten Seine Frau ’JWj aus ihn fein."
^.^vftreut und fast verächtlich erwiderte sie.!
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M: Itii ■* Vil^ Juflixz aelie. ibr.r tt.
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rbr.:
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lassen, daß sie selbst der Schriftstellerei I deren Lei- n^ ^°rbene ^Mädchen zu gewinnen, "md f«. Ich mir fasen lL'd-i fJauf dL'Ln°^"Ä?LML S
(Fortsetzung.)
®me Rose war in ihrem braunen Haare befestiqt, l kerne Juwelen schmückten sie. Sie bedurfte m nicht, denn sie war so jung und schön. Wenn >-Äandolph sich nicht vorher seines Walzers ver- n hatte, würde er desselben verlustigt gegangen l der Herren murrten über die Idee 'denselben versprochen zu haben — ,Ihrem! H.Urnbe' et" a^er Ehemann", sagte Einer und , ' st ! braunen Augen wurden ernst, und sie machte
Uimttche Vorwürfe, daß sie diesem Walzer mit1
Seninbarungen über die Handelspolitik der turn kJ, t,e konservativen und
ta * S'e«,8 taab,“iS>» P--,.m..,en ,aL ÄfÄÄS
► 5 nterjeidjnet haben, für die Dauer von zwölf Jahren
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-------jouupnmeö tzvonntagsblatt. w« _ ^0», M unb Seri08 6en M aug.