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ich M «agSsystem eine grundsätzliche Bedeutung,

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Einfuhr Oesterreich-Ungarns aus Deutschland; Ueber- stcht der italienischerseits gegenüber Deutschland und Oesterreich-Ungarn gemachten Tarifkonzesfionen, unter Gegenüberstellung der neuen und der bestehenden

Zollsätze und mit Angabe der Ziffern für die br- treffende Einfuhr Italiens auS Deutschland.

Zollsätze aus den neuen Handelsverträgen. In den neuen Handelsverträgen werden die Zollsätze für Welzen und Roggen von 5 Mk. auf 3,50 Mk, her­abgesetzt, der für Weintrauben von 15 Mk. auf 4 Mark, für Wein und Most in Fässern auf 20 Mk. (ftott 24 Mk ), Verschenkwein und Wein zur Cognac­bereitung auf 10 Mk. statt 24 Mk., Bau- und Nutz­holz soll 0,30 statt 0,40 Mk. für 100 kg oder 4,80 Mk., statt 6 Mk. für den Fefimeter zahlen.

i Sie nahm den Schmuckkasten, verschloß ihn in 1 dem Koffer und Alle gingen wieder hinunter. Eveline verabschiedete sich bald. Sie mußte zu ihrer Modistin, wie sie vorgab, aber sie forderte Jessie nicht auf, ; sie zu begleiten, wie sie sonst häufig zu thun pflegte.

In jener Nacht ereignete sich die Katastrophe, welche Jessie befürchtet hatte. Ein Dieb drang in das Randolph'sche Haus ein, fchloß sich in Hazels Zimmer, erbrach ihren Koffer und raubte den kost­baren Schmuckkasten,

Erst am Morgen wurde der Diebstahl entdeckt, als man Hazel betäubt und halb bewußtlos von den Folgen eines feinen Betäubungsmittels in ihrem Bette fand. Sie konnte jedoch hinreichende Auf­klärung über das Vorgefallene geben,

,Lch erwachte mit einem erstickenden Gefühl," sagte sie,Das Zimmer war von einem betäubenden Geruch erstellt, und ein feuchtes Taschentuch lag unter meinem Gesicht. Ich sah einen Mann neben meinem Koffer knieen, den Rücken mir zugewendet. Ich versuchte zu schreien, aber ich vermochte es nicht und sank leblos in die Kissen zurück. Als ich meiner Sinne wieder mächtig war, schienen Stunden ver­gangen zu sein. Bei dem trüben Lichte der Gas­flamme sah ich, daß der Manu fort war, und mein Koffer offen stand. Ich war zu schwach, aufzustehen, aber ich dachte an Miß Jessie's Warnung und wußte, daß meine Juwelen nicht mehr vorhanden waren!"

Vierundzwanzigstes Kapitel.

Alle die Juwelen meiner Mutter, und die ostbaren Papiere auch. Jetzt werde ich niemals die Wahrheit über mich erfahren niemals wissen, welchen Namen ich das Recht habe zu tragen!" schluchzte Hazel, sich wie ein Kind an den Arm

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Marburg,

Mittwoch, 9. Dezember 1891.

nicht, sind jz i. iaselbst f703i

(Nachdruck verboten.)

Die Erbt«.

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.»Ach verzeihen Sie, Hazel, rief Miß Grant hastig. ,Lch suchte nach noch mehr Juwelen," und dabei ließ sie den Einsatz wieder fallen, aber nicht eher, als bis sie die Aufschrift des Briefes gelesen hatte.

,Lhre Mutter muß eine reiche Frau gewesen sein, Hazel, daß sie solchen Schmuck besessen," fuhr sie mit düster glühenden Augen fort

Ja, sie hatte von ihren Eltern ein schönes Vermögen geerbt, und heiratete einen reichen Mann, fodaß sie einst sehr reich zu nennen war," ant­wortete Hazel.Aber," und chre sanften, dunklen Augen wurden feucht,Gold brachte ihr kein Glück, denn ihr Gatte war eifersüchtig und grausam un­gerecht gegen sie, Ihr Leben ward durch Kummer getrübt.Wie traurig und wie romantisch!" rief Eveline aus.Und ist es wahr, daß Sie, wie Dick sagt, den Namen Ihres Vaters nicht kennen?"

Es ist wahr", antwortete Hazel, und schauderte bei dem Gedanken an John Stubbs.

»Sie haben nicht die leiseste Vermutung hinsichtlich Ihres wahren Namens?"

Nein!"

Glauben Sie, daß Sie ihn je erfahren werden?"

Sobald ich mein einundzwanzigstes Jahr erreicht habe,. werde ich meine vollständige Geschichte in dem Briefe finden, welchen meine Mutter mir hinter­lassen hat."

Eveline sah sie forschend an, bann lachte sie leichtfertig.

Sie sind ein gutes Kind, so lange zu warten, um zu erfahren, ob Sie John Stubbs Tochter sind, oder nicht," sagte sie mit herausforderndem Spotte.

,Lch bin ihm vollständig stemd!" rief Hazel mit zornigem Erröthen.Mein Vater mag ein böser Mann gewesen fein, aber ich bin gewiß, daß er i nicht gemein und roh war." j

Deutsches Leich.

W. Berlin, 8. Dezbr. KaiserWilhelm hatte Montag Vormittag eine längere Unterredung mit dem Reichskanzler und arbeitete hierauf mit dem Geh. Rat von LucmiuS. Bis zur Tafel, zu welcher verschiedene fürstliche Personen geladen waren, hörte der Kaiser dann noch verschiedene Vorträge. Am 11. und 12. d. M. wird Se. Majestät einer Jagd- Einladung der Kammerherrn von Alvensleben nach Neugattersleben entsprechen. Die Zoller- Mäßigungen bezw. Zollbefreiungen, welche Deutschland in den neu;n Handelsverträgen seiner­seits zugestanden hat, betreffen tn erster Linie eine Reihe von landwirtschaftlichen Artikeln: Getreide, frische Weinbeeren, Wein, Hopfen, Butter, Fleisch, Geflügel, Eier, Vieh. Weiter von anderen Natur­produkten: Holzborke und Gerberlohe, gewisse Kate- gorieen von Bau- und Nutzholz, Dachschiefer, Süd- früchte, Olivenöl. Bon Jadustrieartikeln kommen in Betracht: Malz, gewisse G aSwaaren, Bettfedern, Sägewaaren, musikalische Jrstrumente, Galanterie- waaren, verschiedene Papiersorten, Thonwaaren, Porzellan, Marmorplatten, Korallen rc. Oesterreich hat Zollermäßigungen bewilligt für: Gemüse, Ge­wächse, Hopfen, Ochsen, junge Pferde, Essig und ätherische Oele, Käse, Konserven, Farbstoffe, Theer, Harz, Sammete, Posamentier- und Knopswaaren, Garne, Besatzartikel, Tawenmäntel, Seiden- und Halbseidenwaaren, Papier und Papierwaaren, Wachs­tuch, Lederwaaren, Schuhwaaren, Pelzwerk, Holz­leisten, Spielzeug aus Holz, Gläser, Glasarbeiten, bearbeitete Steine, Oesen, Roheisen, Eisenbahnschienen, Lisenwaaren, Stahlwaaren, Metall- und Kinder- pielzeug rc. rc. Italien hat namentlich für Texttl- und Eisenindustrie weitgehende Konzessionen gemacht. Den Hauptpunkt des ganzen Vertrages bildet, wie ersichtlich, die deutschen Zollermäßigungen für einen Teil der landwirtschaftlichen Produkte, den die fremden Zollermäßigungen zu Gunsten unserer Industrie

vollste Geschenk, welches ich bis jetzt noch erhalten l habe. Meme Augen waren wahrhaft geblendet, und ich konnte gar nicht begreifen, wie Sie zu dem I Besitze eines so kostbaren Schmuckstückes gelangt sind."

Es gehört meiner Mutter," sagte Hazel, und Evelmens blaue Augen blitzten unheimlich aus.

IAch Eveline," fiel Jessie eifrig ein,sie hat euun ganzen Kasten voll Diamanten und anderen Lchmuckgegenständen, welche ihrer Mutter angehört ^6en- ®et* ich dieselben gesehen, habe ich mich ,ede Nacht halb tobt geängstigt, denn es ist nicht sicher, solche wertvolle Sachen im Hause zu haben-

I «Unsinn Ich habe alle meine Diamanten im I un" es i|t noch keinem Diebe eingefallen, bei uns elnzubrechen," entgegnete Miß Grant.Aber, Hazel, Sie müsien mir die hübschen Sachen zeigen, Sie wissen, daß ich für Juwelen schwärme "

_ Dicks Mündel war ganz stolz, daß sie etwas besaß, das schon genug war, um es dessen Braut zu zeigen, und von Evelinen und Jessie, sowie der stolzen Mrs Randolph, welche der Neugier nicht widerstehen konnte, gefolgt, ging sie hinauf nach ihrem Zimmer. Bald saß Eveline in einem großen Armstuhle, den Schmuckkasten in ihrem Schooße jebes Stück sorgfältig betrachtend und dabei ein wahres Lauffeuer von bewundernden Ausrufen ausstoßend.

Endlich, mit einer schnellen Bewegung, hob sie den sammetnen Einsatz empor, als suche sie noch nach mehr Edelsteinen, und ihre List wurde belohnt denn dort lag, sorgsam mit schmalen Bändern zu- sammengebunden, ein Packet Papiere. Das oberste war ein langes versiegeltes Couvert, auf welchem m zinlicher, weiblicher Handschrift geschrieben stand:

Für meme Tochter, Hazel. Zu öffnen und zu ieen an ihrem einundzwanzigsten Geburtstage."

er von itabile manu.

Wöchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - ________^llllstrtertes Sannlagsblaii. 2I. _ M w

Pftvstz luseuW

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, some die«nnoneen-Bureaux von Haasenstein und Bögler mFrankftlrt a.M., Eaffel, Magdeburg u.Wien: Rudolf Y¥VT CfofirnmtA M°sse m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln: «. L. AAVL ^"yrgHUg. Daube u. To. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Kchess btm Amerikanischen von I. von Böttcher, vier 1 (Fortsetzung.)

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und HR |QA M"ta«em Ouartal-MonnementS-PreiS bei der Erpe- WO*. ditum 2 Mk., bei Men Postämtern 2 Mk. 25 Pfg.ftrN. d^ellgsld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile __10 Pfg-, Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Die «eiten Handelsverträge IS" tieinic^nbe $n,ben» elnei ab$|3nt* d-r Industrie, so wird dieLandwirtscha

find am Montag dem ReicbStaoe rur h.rfnR«na I abzugrenzen, um zu verhüten, daß «trotz der Verringerung ihres Zollschutzks einen et-

Ligen »eSÄna fu gangen geübten, heblichen Nachteil nicht zu befÄchten haben-wchl

Krechandel. Daß keiner.der an den vereinbarten praktische Ausgestaltung' erz°ielt^war ^^mit^Ftalün I ®Wt8eIt !° dringend gewünschte

Seitragen beteiligten Staaten die Absicht einer der Sckwei, und ii lSLw ' Jtalun, I Stobstltat auf lange Zett hmaus nach Thunlichkeit selchen Rückkehr verfolgte, wird leicht schon aui1 ßieraui eingelcüet.Igisichert. Die verbündeten Regierungen geben sich

einem auch nur oberflächlichen Vergleiche der autonomen gegangen ? dessen Endzweck" dm°^ achfel?^rak^In V bie ^gelegten Verträge

Md der au» den Verhandlungen hervoraeaanaenenlo^ke« 8?L. I . L.e 1?^. aIi geeignet erweisen werden, die HandelS-

«ertragstarife erhalten. Dennoch hat dieftS^Ver- sthaftsaebiet den SB Wen MuZh ^^I^ziehungkn des Reichs mit den Vertragsstaaten nicht

.. ______,l1(6e Bed-ut^o D». ^7° n . t °e» Willen bekundet, ohne PretSgebung nur vor gefährlichen Schwankungen und Schädi-

deutsche Reich stand an der Spitze jener Länder, I Produktion für*' länaer/*oZ9*"*" tschastlichen I gungen zu bewahre», sondern vielmehr in ihrem be-

»elche bis dahin einer mehrsreihändlerifchen Tendenz|schaffen auf tntfrhrr nr'e. Istehenden Umfange zu erhalten und zu erweitern,

feigenb, in den siebziger und achtziaer Fabien fit Lnuirfi L;*«. * «m 1 internationale Gutcraus-1 sowie daß dieselben den Ausgangspunkt für die

dm System die Produktion,bedingun^m al,1 vermittel?^der'vertragsmäßige Sicherstellung unserer gleichendtr Schutzzölle zuwandten. In wirtschaft-1 werden vermaa'- ^ ^ Vertrage gefördert zu I Handelt beziehungen zu anderenStaoten bilden werden. - ern, « lchr Beziehung wie in sozialpolitischer hatte unser| Es lieot" in der Noi»r h 6 ul ®ie,an b,e" Reichstag gelangten Handelsver-

(732 Land die Führung während der letzt-n Fabrrebnte I su a m baß mit I tragsvorlagen setzen sich wie folgt zufammen: Han­

si Mitteleuropa, und hieraus «wuchs a« 1«* und Zollvertrag mit Oeste?reich-Ungarn, Äh-

esie Art Verpflichtung, darüber zu wachen daß der lwffse lln°le?^b»e.» mitverhandeluden Staaten ge-1 seuchen-Uebereinkommen mit Olsterreich-Ungarn, Han- ' berechtigte Schutz der nationalen Arbeit' nicht in |zelnen Zweis^derwirtsckafflichen ble V" loJa' Schiffsahrisvertrag mit Italien,

_____ Absperrung fremder Nationen vom Mitbewerbe auf $or eikTn^^a*^ ^ ?nmöa1^ Z Einfuhr nach Deutschland. (Nach den ÄÄ Markt der anderen übergehe E« istin 1vermeiden I Vertragen mit Oesterreich-Ungarn und Italien), 00 der heimischen Arbeit die ihr noltüenbfcen IniXt bie^^nter^frJ^ Vin^pr 7 1§° Vei ber®n^r nach Oesterreich Ungarn. (Nach

B Bedingungen der Existenz und der Prosperität sichern | tonn sondern bi^arfalntm^tohHr^nfV^rfl^tt^?♦t ^ak- dm Vertragen mrt Deutschland und Italien), Zölle liu wollen, «nd wieder ein Anderes, den Ausschluß | de, Reichs im Auae ^^nhr nach Italien. (Nach den Verträgen

Produkte fremder Arbeit vom -igenen^teOvferber e7»en w £ & ** Deutschland und Oesterreich-Ungarn) Handels-

1«,ustreben. ES besteht ein wefentlicher und »war ? Forderung der anderen «und Zollvertrag mit Belgien. (1. Vertragstext,

»tieferer Gegrnfatz zwischen dem Protektionismus und | sind en ^müssen AnSgleich 12. Zölle bei der Einfuhr nach Belgien. 3. Zölle

ß Sie«Prohibiiivismus, als zwischen dem ersteren unblm,rrf>, «msbesondere dir Vorteile,Iber der Einfuhr in das deutsche Zollgebiet.) Die

6 fiem Freihandel sogar Weniger be7 uns als in wL sicher bie «f«"lagen enthalün: Uebersicht der Weh-Eiufuhü

..V,r Reihe von anderen Ländern waltete jedoch I Gedeihens in Aussicht ffek

Pvech bahrend der letzten Jahre offensichtlich die Tendenz! wirtschaft rum * $ -1 '"brrekt auch der Land-1 steh n. Uebersicht der Ern- und Ausfuhr von Vieh

«am i, vom Schutze ta Seit:m EÄSJImJÄ u"dsür den vermin de« Jahren 1878-1891 (End! September);

Sperrung, vom Schutzzoll zum Prohibitivsystem l Verträgt für^die deutsche ^ndu«rie^da«Sl?ü" 5^1 Übersicht der von Deutschland an Oesterreich-Ungarn üerzugchen. Die Weiterentwicklung dieser Tendenz einem wesentlich en Teil??a'Cn rugestandenen Zollbe'reiungen und Zoll-

Ntte zu einer Unterbindung de« ätoifäenftaatMen I rotffen ^i[£tunaen lnnnri k Ö ? 9M «rmafigungen unter Gegenüberstellung der neuen Handelsverkehrs und Güteraustausches führen müssen !der deutschen Landwirtschaft^,^ ber beMenden Zollssätze und mit Angabe der

«d gerade Deutschland all dem führenden Faktor I iKrer V^ , lohnende^ Vertrreb I b-tteffenden Einfuhrzlffern und Zollerträge. Ueber-

kg die Verpflichtung ob, einer Tendenz enlgegenzu-! striellen Bevölkerung ihre I l>er österreichlsch-ungarischerfeitS gegenüber Deutsch-

Wen, deren andauernde Herrschaft schließlich eine (auf das Gedeihen derselben und 8ma^ten Tarifkonzessionen, unter

Ladung des Schutzes b« nationalen Arbeit i« UQU traftt ffleSL bet neuen nnd der bestehenden

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k, ^"lvvvalen Wohlfahrt gedeihlich erwiesene! Faktoren unserer Produktion und erscheint die Er- h'eP Mäßigung der a/arifchen Zölle aäLmgLL

en internationalen Kutera«tasch m ihren Voraussetzung für dauernde Sicherstellung vitaler

ropp^^. "Ich stehe auf einer Pulvermine", rief sie aus, ssührsi leden Augenblick explodiren und mich vernichten Mädchen macht mir schon den Rang aaC ^lchards Herzen streitig, und ich muß jeden s°"^t gewärtig sein, daß er ihre Herkunft entdeckt! Wr Himmel! vielleicht weiß er es jetzt schon! ienn dem so wäre, bin ich verloren, denn bei icn überspannten Ansichten von Ehre würde er ch.eher zur Armut verdammen, als sich auch zur ansten List erniedrigen, um die Wahrheit zu ver- w muB erfahren, wer sie ist, und wenn __ "e Befürchtungen und mein Argwohn sich bestätigen ' °nn muß John Stubbs mir abermals beistehen." i^hre Zähne schlugen zusammen, und Leichenblässe ihr Gesicht bei dem Gedanken, welcher sie l ^schlich. Sie trat an einen Seitentisch und ®«te sich ein Glas Wein ein, welches sie mit etWr Hast teerte.

. «er belebende Trank durchströrnte erwärmend , Adern, ihre blauen Augen gewannen wieder Glanz, und ihre Wangen röteten sich.

klingelte ihrer Kammerjungfer, mit deren Je Re sich zu einem Besuche ankleidete, und dann n,le na<$ der Wohnung ihres Verlobten.

.Um diese Stunde des Nachmittags konnte sie riu/rroartcn' $u Hause zu treffen, aber ihr w galt auch nur Miß Dale, wie sie offen gestand.

mußte sogleich kommen, um Ihnen für Ihr Geschenk zu banken," sagte sie, Hazel küssenb, verwundert und erfreut über diese un- We Freundlichkeit, ansah.Es ist bas Pracht-