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Erscheint täglich außer Feiertagen. Quattal-l

M 887.

Zweites Blatt

Vermischtes

GemeimtStziges

(Rotkohl mit Kastanien.) Ma» schneidet

Die Delegationen in Wien werden jetzt ge­schloffen, nachdem fie in einer sehr ruhige» Session alle ihn« unterbreiteten Vorlagen bewilligt haben. Darnach werden die Landesparlamente wieder freies Feld sür ihre Thätigkeit haben. Bedauerlich ist die Thatsache, daß dir Czechen jetzt gegen die deutsch- böhmische Fabrikstadt Retchenberg, die ihnen wegen ihrer entschiedeuen Aufrechterhaltung der deutschen Fahne schon längst ein Dorn im Auge war, vor­gehen wollen. Die deutsche« Gemeindebehörden von Reichenberg haben den.Czechen aber bereits be­wiesen. daß sie nicht auf den Mund gefallen find und werden fich hoffentlich auch in der Zukunft nicht einschüchtern lassen. Im italienischen Parla­ment hat eine sehr ausführliche Erörterung der italvnifchrn Finanzlage stattgesunden. Der Finanz* Minister hat sich hierüber offen und ehrlich ausge­sprochen, und in der Offenheit ist bekanntlich immer daS beste Mittel zur Besserung entdeckt. Wichtig ist die Erllärung, daß Italien fortan im AuStaude keine Anleihe» mehr aufarhmrn will.

Ja Frankreich ist der in den vördlicheu Berg- reviere» autgebrochene große Arbeiterstreik ausgruud beiderseitiger Nachgiebigkeit zum Abschluß gekommen. Die Arbeit ist allenthalben wieder ausgenommen worden. Im Parlameut geht eS sehr still zu.

Fast völlig ruht momentan das politische Leben in mglaud, Gladstone zieht im Lande umher und hält Kogramrnred«, aber waS der alle Herr spricht, ind nur seine bekannten Ausführungen in unver­änderter Auflage. Der Zusammentritt deS Parla-

AlsWunderdoktor von Barmen" bezeichnet dieBarmer Ztg." den in Bafel ver- storbenen Professor Dr. Johann Ignaz Hoppe, der in feiner letztwilligen Verfügung eine halbe Million Franken zur Erforschung der Seele aussetzte. Im Jahr 1842 war er nach Barme» gekommen. Den ganzen Stadtteil Hrellnghausen schuf er bald zu einem großen Krankenlager um. Eine Reihe von außer­ordentlich glückliche» Sure» und feine rasche, eoer- gische Art machten ihn schnell weit und breit be- kannt. Der VolkSnumd erzählte von den groß­artigsten Leistungen seiner Kunst. Ein Schneider, der sein Leben lang fich meist von Pflanzen ernährt hatte, war so an dieseGroskost" gewöhnt, daß sein Magen fich völlig in einen Ziegenmagen ver­wandelt hatte. Da wollte es das Unglück, daß er einmal ein Stück Fleisch zu essen bekam, rmd diese Speise revoltierte so stark in seinem Magen, daß des Aermste» letztes Stündlein herangekomme» schien. Nur Einer konnte helfen, das war Dr. Hoppe, er nahm den Schneider, schnitt ihm den Magen heraus, wusch und salbte den BerdauungSapparat neu ein, hing ihn zum Trocknen auf den Zaun und setzte ihn dann wieder an die richtige Stelle, so daß von der Stund an der Schneider auch Fleisch essen konnte, wenn er was hatte. Soviel ist gewiß, daß er neue» Leben in die Chiurgie brachte. Er ließ sich später in Bonn als Privatdozent, dann in Basel als außerordentlicher Professor nieder. Daß man

NeuhaldenSlrben, 1. Dezbr. Ein grüß lichrr Fund wurde am 21. v. M. in dem Forstort Haffelu der hiesigen Forsts gemocht; man fand näm­lich eine oberflächlich verscharrte von Tieren ange- freffene weibliche Leiche, von welcher Kopf, Hal» und Füße völlig fehlten, andere Telle bis auf die Knochen vom Fleisch entblößt waren. Anscheinend ist der Kopf ebenfalls von Tier« verschleppt, da Stücke Kopfhaut in der Nähe der Leithe vorge- unden find, welche mit dichten, etwa 40 Zentimeter langen, rötlich blonden oder röllich braunen Haaren bewachsen find. Die Leiche scheint einem Leibe zwischen 20 und 40 Jahren augehört zu »aben. Bon 5Aridung sind bei der Leiche nur Stücke eine, weißen FrauenhemdeS gefunden, da» mit den, »u einem Monogramm verschlungenen Buchstaben E und K, sowie der Zahl 3 gezeichnet und am ^>al»au»Ichnitt languettiert ist. Um jedes Handgelenk der Leiche war ein nicht starker, aber stfter Strick geknotet. Ob diese beide» Stricke von de» Arme» her zwischen letzteren zusammengrhangen haben, ist nicht mehr festzustellen gewesen. Die gerichtliche Eröffnung der Leiche hat ergeben, daß deren Tod mindesten- schon vor 4 Monate», jedoch nicht länger al» 1 Jahr eingetreten ist. Der Erste Staats­anwalt in Magdeburg ersucht, jeden Fingerzeig, welcher dazu dienen kann, die Persönlichkett der Verstorbene», ihre Todesart oder ihre Unterbringuag an dem Fundorte festzustellrn, ungesäumt mitzu­teilen, namrnllich auch um Benennung und genaue Bezeichnung der verschollenen Person« weiblichen Geschlechts, welche obigen Angaben etwa entsprechen möchten.

Mas soü ich M Weihnachten schricken?

Diese oft recht quälende Frage beantwortet am besten der soeben erschienene Weihnachtskatalog des Berfaudgeschäftes «ey <fc Edlich in Leipzig- Plagwitz. Derselbe enthält eine große Auswahl von zu Geschenken fich vorzüglich eignenden Gegen» ständen. Er befriedigt die höchsten Ansprüche und ist gleichzeitig auch bescheidenen Verhältnissen ange-. paßt. Wir haben dies« soeben erschienene» Weih» »achtökatalog, welchen auf Verlangen die Firma Mey L Edlich in Leipzig.Plagwitz unberechnet und portofrei zusendet, vor n»S liegen und möchten nicht unterlaffen, auf diese wirklich ewpsehlenSwerte Bezugsquelle aufmerksam zu machen. Jeder, auch der kleinste Auftrag wird mit der größte« Sorgfalt und Pünktlichkeit erledigt und nur dank ihrer stet» »ewährten reellen und coulanten Bedienung erfreut ich die Firma Mry & Edlich ihrer jetzigen her» vorragenden Stellung in der Geschäftswelt.

gehockten Zwiebel langsam weich. Sollt« fich zu viel Brühe vorfinden, so verdickt man dieselbe mit etwas Hafermehl. Beim Anrichten garniert man de» Kobl mit gedämpften Kastanien und Heinen gerösteten Kartoffeln.

(Schlecht verzinnte Rahmsatten) ttagrn in hohem Maße dazu bei, die Qualität der Butter zu vermindern. Nach den genauen hierüber von Dr. Weigman» angestellten Versuchen bildet sich eine Verbindung der Milchsäure mit dem Eisen, welche bewirkt, daß die Butter in frischem Zustand ölig ist und bald darauf talgig wird, und zwar umsomehr, je mehr der Rahm gesäuert wurde. Auch die Buttermilch nimmt einen unangenehmen stechenden G schmack an. Wo diese Fehler auftteten, da unter­suche man die Milchgeschirre, ob nicht die Ursache iu der mangelhaften Verzinnung zu entdecken sei.

(AlsBernickelungstinktur") wird gegenwärtig vielfach eine völlig werllose Quecksilber, lösung in Flaschen dem Publikem angepriese». Die Polizei fahndet nach demErfinder", dem angeblichen Ehemiker H. Koning aus Rotterdamm, Hoogstraat 18 daselbst wohnhaft.

wch eine streng sachliche ttotz aller Energie, mit «lcher jeder Redner seine Ueberzeugung vertrar. Ltienüich dazu beige tragen, diese Sachlichkeit herbei, pisühren, hat die einleitende Progrommrede des Reichskanzlers von Caprivi, der unter Vermeidung M Persönlichen ein ausführliche» Blld der heutigen Verhältnisse entrollte. Hat auch der Reich»kanzler »hl Manche», etwas günstig geschildert, so hat er iah auch manche Bedenken, die bestanden, erfolgreich pftrmt. Namentlich find die falschen Anfichten, * ob feit der bekannten Begegnung von Kronstadt ne direkte Bedrohung des Friedens eingetreten Wre, beseittgt und zugleich die Annahme, Rußland tzibe an feiner Ostgrenze so massenhaft Truppen «gehäuft, daß eine weitgehende lleberlegenheil gegen- üer ben deutschen und österreichischen Garnisonen Wände. Bon allen Rednern im Parlament ist iem leitenden Staatsmann der dringende Wunsch ^gesprochen, so viel wie möglich zu sparen, »ament- W hat man Bedenken dagegen, daß neben der poßen Armee auch noch eine Marine ersten Ranges Pfaffen wird und e» wird deshalb ein langsameres Tempo in den Schiffsneubauten gewünscht. An die KatSberatung schloß sich die Erörterung des neuen dlonialgesetzes an, welches die finanziellen Verhält He in ben Schutzgebieten regelt. Die Ansichten Ger bie Kolonialpolitik sind bei allen Parteien trotz tat vorgekommenen bedauerlichen Katastrophen un- tatiindert dieselben geblieben, die große Mehrheit des taichStageS ist also sür bie Fortsetzung bet Kolonial- talttik im bisherigen Rahmen. Ein Anttag auf tarleihung von Korporaiionsrechten an Arbeiter Awerkoereine ist einer Kommission zur Spezialbe- Wmg überwies«, und dann bie dritte Beratung M KrankenkaffengesetzeS begonnen und beendet. M kommende Woche wird eine neue große Sitzung pngen; Der Reichskanzler von Caprivi wird bann

mente» und damit der Beginn bet politischen Saison erfolgt erst im Februar. Au» dem Orient liegt nichts von Belang vor. In den kleinen Raubstaaten wird der Patteikampf zwar mit großer Erbitterung fortgesetzt, aber an die» ewig Einerlei ist man nach­gerade denn doch gewöhnt.

Nach dem Stutze des Diktator» Fonseca soll in Brasilien mm endlich Ruhe eingetreten sein, so lange fie eben bauert Fonseca ist verbannt.

Gräßliche Meldungen kommen hingegen au» China. I« Norden ist ein Ausstand ausgebtochen, der sich 'owohl gegen die kaiserliche Dynastie, wie gegen dieChrist« wer- b. t. Wo die letzteren den wllde» Banden in die Hände gefallen find, find fie in schauderhafter Weise, von den Behötdrn sogar noch ptei»gegebe», zutode ge­martert worden. Die Rebellen haben ihnen ent­gegengesandte kaiserliche Trupp« geschlagen und zieh« nun aus Peking. Die Vertreter der fremben Mächte haben bereit» ernste Vorstellungen erhob«, aber bie chinesische Regierung bestreitet, daß der Ausstand und die Cyristenversolgungm so große Ausdehnung genommen haben.

Erscheint täglich außer an Werttag« nach Sonn- und Feiertag«. Quartal-Ab onnements-Prei- bei her Expe­dition 2 Mt, bei allen Postämtern 2 DH. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespalten« Zette 10 Pfg.. Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

ie Vt Stunde in siedendem Salzwaffer ab, läßt fie abtrockuen, schneidet fie seht sein und dünstet fie in inet geschloffenen Kasserole mit Fleischbrühe ode knflösung von Liebig» Fleischexttaft, 100 Gramm SHvedwfttt, etwas Zucker, Pfeffer und einer klem-

vinz, bald noch wo anders sein. Man ist also offenbar auf Gerüchte angewiesen, wie fie in Afrika leicht in Umlauf gesetzt werden.

Die eifrigsten und aussührlichstkn FrtedenSver- fichervng« kommen au» Petersburg, wo dem Kaiser Alexander b<r Minister von Giers über feine lange Urlaubsreife Bericht erstattet hat. Alles gut und alles schön!, so soll Herr von Giert erklärt haben. Dos ist nun aber, wa» Rußland selbst anbetrifft, ganz und gar nicht wahr, im Gegenteil liegen bie Dinge so schlecht wie nur möglich. Die Geldknappheit muß schon geradezu unheimlich geworden sein, den» der Finanzminister des RiesenreicheS mit thönernen Füßw operiert an ben Börse», wie ein schmutziger Jobber, nur um ten StaatSkredit durch küi stliche Mittel fn die Höhe zu bringen. Es wird sogar phantasiert, Teutschlano habe seinem östliche» Nachbar wieder umfangreiche Geldmtttel zur Verfügung ge­stellt. Die Dummen sollen fteilich nicht alle werden, aber Rußland gegenüber sind sie, in Deutschland wenigstens, doch wirklich alle gewordm. Der Not­stand im Innern breitet fich au», wie man einem allgemeinen Krach vorbeugt, das zu ermitteln, ist Sache deS Zar« und seiner Ratgeber, nicht aber Deutschlands.

ihneinen Wunderdoktor" nannte, war ihm recht; er selbst hatte mystische Anwandlungen. Welch sonderbarer Heiliger er war, zeigt zur ®enüge sei« oben erwähnte» Testament, in dem es an einer Stelle heißt:Die Gelehrt«, die fich zur Er­forschung der menschlichen Seele in dem House de» Testators vereinigen sollen, müssen unausgesetzt üher die Ausgabe Nachdenken und das Ergebnis ihrer Forschung« publizier«. Sie soll« sparsam leben und von strenggläubiger Gesinnung sein; katholisch oder reformiert; ihre Schriften dürfen keine Fremd­wörter enthalt«, philosophische Schlagwärter wie subjektiv und objekttv, rationell und ttanscendwt dürfen darin nicht Vorkommen."

Eine Wärmehalle, die zum Best« der Arbeitslosen in den Stadtbahnbögen am Alexander» platz in Berlin errichtet ist, ist am Donnerstag dort eröffnet. Die Kosten des segensreich« Unternehm«» betrag« 20 000 Mk.

Wochenschau.

Die R-ichStagSseffion wird allem Anschein nach ikitz ihrer großen Wichttgkeit eine ruhige werden. Bei der erste» Beratung deS ReichShauSHalles, in welcher, wie gewöhnlich, die gesamte Politik der Sieichsregierung einer eingehend« Besprechung unter­zog« worden ist, war schon eine schärfere AuS- noondersetzung erwartet, aber die Debatte blieb

Marburg,

Sonntag, 6. Dezember 1891

Wvom deutsch« Reiche n« abgeschlossenenHandelS- Mlräg« persönlich dem Parlament unterbreit«. W Fürst Bismarck an diesem Tage ebenfalls im MchStage erschein« wird, steht noch nicht fest. M er dieser Tage ein« AuSflug nach Ratzeburg MTiilnahme a» der dortig« Kreistagswahl unter» igw« hat, so könnte man wohl annehm«, daß M Gesundheitszustand ihm auch die etwa dreistündige Mt' von Friedrichsruhe nach Berlin gestatten Wbe. Bon allerlei bevorstehend« Lmderungen in M, Reichsregierung war wieder einmal die Red«. WhSkanzler von Caprivi hat im Reichstage diese» Süchten mit einem Schlage ein Ende bereitet. U Abgesehen von ben Reichstagsverhandlungen ist T* bem Reiche nur wenig von größerem Interesse Verzeichnen. Unser Kaiser hatte ben altevburgischen Milden bei Schloß Hummelshain in Thüringen lWöo$nt, und bann in Potsdam einen eintägig« FM des Königs Christian von Dänemark empfang«. Wrische Bedeutung hat diese Visite, deren Verlaus Mit» ungemein freundschaftlicher geschildert wttd, ^lich nicht. In d« folgenden Tagen hab« Wnbe Beratungen zwifchm dem Monarch« und * Reichskanzler stattgefuud«; fie haben sich Wohl k dir Vorbereitungen zu ben neuen GesetzeSvor- ^?rzog«, di« noch im Gange find. Der Rest ^»oche brachte neue Hofjagden in der Göhrde.

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Zsitmg

«bst Amtlichem Kreisblatt Mr bie Kreise Marbarg «ad Kirchhai« sowie Illustriertem Sa««tagoblatt werden von allm Postanstalten, Landbriesträgern sowie von unserer Agentur Herr Buchbinder B. Rindt in Kirchhain und der Expedition unsere- Blatte- (Marburg, Markt 21) fort­während entgegengenommen.

Nm», Wilhelm, was wünschest D« zu Weihnachten? Ein Ergänzungskasten tst mir da» liebste, Mama! So hör« wir auf diese Frage viele Tausend Kinder antworte», die bereit» im Besitz eine» der beliebten Anker-Steiubaukasten inb. Die Vorsichtigen unter ihn« sitz« wohl noch hinzu: Mama, ater Nummer so und so muß e» Jein und ein Anker muß darauf steh«, sonst kann ch ihn nicht zu meinem Kasten gebrauch«. Ja, so ist es in der That, wie wir au» der sehr hübsch« ' Preisliste der Firma F. Ad. Richter & Cie. in Rudolstadt er'ehe», und glaub« deshalb auch wir den Lesern eine gewisse Vorsicht beim Einkauf eines Steinbaukastens anratm zu müssen. Es wär« doch zu ärgerlich, wenn man am Festtag sich zu spät davon überzeugen müßte, daß man keinen der bti- rühmtenAnker-Steinbaukasten, sonder» eine minder­wertige Nachahmung eingekauft hat; ein Teil der Festfreude wäre dahin!

Unter den Weihnacht»geschenken nehmen die Anker» Slelnbaukast« mit Recht vor wie nach bie erst« Stelle ein; wer fie bei einem Bekannten gesehen Hai, kauft auch für fich ein« solch«, und wer fie befitzt, vergrößert fie jede» Jahr durch einen ober mehrere Ergänzungskasten. Da«, ist bet keinem anberen Spiel möglich, diese find im Gegenteil fast auSnahmlo» schon nach kurzer Zett wertlos. Die Anker - Steinbaukasten dagegen bleiben diele Jah^e hindurch gut und find darum auch da» auf Äe Dauer billigste Geschenk.

^rrecht toen-g erfreuliche Nachricht« komm« Kairo über dm Zustand de» dott bekanntlich bainieberllegenben Major» von Wißt»am.

^Wlt mit dem Reichskommissar letbei wirklich so, _______7____________

st« Eintreten « den Kolonialdienst vvrldie Blätter'von "den Rippen, wäscht "fie" unbköcht c vnd Tag nicht wieder zu denk« tst. Ueber ~ -

Nachfolger wird noch verhandelt. Bon Emin M lieg« wieder mehrere Meldung« vor, die sämtlich widersprech«. Bald soll er im

WWHbatz seiner früher« ägyptischen Prv-I

Anzergm nimmt entgeg« die Expedition d. Blatte», sowee bie Ännoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler «Frankfurt <uM-, Cassel, Magdeburg u.Wien: RÄolf YYVT Moste in Frankfurt a. M., Berlws Münzen AAVL Daube». Co. in Fraukfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Matti 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Äug. Koch.