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Ganzen doch ein sachlicher geblieben; tiefen Erfolg
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wenden Woche die neuen Handelsverträge an den
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.Eveline hat sich sehr zu ihrem Vorteile ver
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er ja nur angenehm sein, möglichst bald klar zu sehen. Völlige Ungewißheit herrscht roch darüber, m welcher Richtung sich die vom Reichskanzler an- Sedenteten neuen militärischen Organisationspläne bewegen werden. Herr von Caprivi hat am Montag
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von unserer Agentur Herr Buchbinder B. Kindt in Kirchhain und der Expedition unseres Blattes (Marburg, Markt 21) fortwährend entgegengenommen. *
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neulichen Besucht des Königs von Dänemark in Potsdam waren allerlei Mitteilungen verbreitet Wie die »Post" mitteilt, ist dem Besuche lediglich die formelle Bedeutung einer Höflich keittbezeugung berzulegen, als Erwiderung des Besuches, den der Kaiser kurz nach seiner Thronbesteigung dem dänischen Königspaare gemacht hat. — Der preußische Unter« richtSminister Graf Zedlitz bringt in einer Ver süzung die Bestimmung in Erinnerung, daß vor Einführung von Lehr- und Lernbüchern, welche dem RcligsonS - Unterricht zu Grunde gelegt werden sollen, die ministerielle Genehmigung erforderlich. Die Antragsteller haben sich vorher mit den kirchlichen Behörden ins Vernehmen zu setzen. — Im Reichs amt des Innern in Berlin wird zur Zeit, wie verlautet, ein Gesetzentwurf ausgearbeitet, welcher die Ausdehnung der Unfallversicherung auf da» Handwerk ins Auge faßt. — Im kaiserlichen Gesundheitsamt in Berlin ist vor einiger Zeit ein Entwurf zur Prüfung von Nahrungsmitteln ausgearbeitet, welcher den einzelnen Bundesregierungen zur Begutachtung vorgelegen hat. Infolge desien wird jetzt ein besonderer für den Reichstag bestimmter Gesetzentwurf ausgearbeitet, der die erhobenen Einwände berücksichtigt. — Die Aerztekammer für Berlin und die Provinz Brandenburg trat im Berliner Ständehause zu einer längeren Sitzung zusammen, um sich u. a. auch mit der ProstitutionSfrage zu beschäftigen. Im allgemeinen war die Stimmung für die Beschränkung der Prostitution auf einzelne Häuser. ES wurde schließlich eine Kommission eingesetzt, in welcher auch die zuständigen Behörden vertreten sein werden, die Material sammeln soll — Die PetitionskomMission des Reichstages hat einen ausführlichen Bericht, erstattet von dem Abgeordneten Höffel, über die Maflenpetitionen, betreffend Aufhebung des Jmpfgefetzes, bezw. Beseitigung des Impfzwanges erscheinen laffen. Die Kommission hat mit 10 gegen 9 Stimmen befchloffen, die Ueber- weisung der Petitionen an den Reichskanzler zur Kenntnisnahme beim Reichstage zu beantragen. — Der Gesundheitszustand des in Kairo weilenden MajorS von Wißmann macht es, wie wir hören, sehr unwahrscheinlich, daß derselbe imstande sem werde, die Expedition zum Transport deS Dampfers nach dem Viktoria-Nyansa-See zu letten. Es finden erfolgversprechende Unterhandlungen statt, um den G r a f e n P f e i l mit dieser Mission zu betrauen. — Der Bezirkshauptmann von Bagamoyo und Führer der 2. Kompagnie der Schutztruppe, RochuS Schmidt, ist auf Berufung in Berlin eingetroffen. Er sollte noch im Laufe dieses Monat- die Fahrt
umfangreichenMilitärforderungen entsprechende Gegen- Abct ltistungen zu erhalten.
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Er runzelte die Stirn, und wendete sich un- Mg ab. Nichts war ihm verhaßter, als von
nach Westafrika antreten, da er als Nachfolger des Frhrn. von Grovenreuth zum Reichskommiffar für das südliche Kamerun ausersehen war. Da aber Hauptmann Schmidt in letzter Zeit am Troper fieber gelitten hatte, so mußte er sich in Berlin einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, welche ergab, daß Leber und Nieren in einer Weise gelitten haben, daß seine Uebersiedelung nach tropischen Gebieten für jetzt nicht möglich ist. Er wird daher zunächst in Deutsck>land bleiben und kann also für die Stellung in Südkamerun vorläufig nicht mehr in Betracht kommen. — Angesichts der außerordentlich drohenden Nachrichten aus China, wo die bisherigen Christenverfolgungen des Pöbels in eine regelrechte Revolution gegen die Dynastie ausgeartet sind, während zugleich von den Empörern alle einheimischen und fremden Christen unter entsetzlichen Martern getödtet werden, ist zwischen der europäischen Regierung und der UnionSregierung in Washington ein direkter Meinungsaustausch wegen des nachdrücklichen Schutzes der Weißen in China eröffnet. Daß die Peckinger Regierung der blutigen Revolution mit ihren schauderhaften Ausschreitungen Herr werden möge, ist wohl zu wünschen, steht aber keinesfalls fest und ist die Erhebung im Innern siegreich, dann bricht das Unwerter auch über die zahlreichen In den Hafenstädten ansässigen Europäer und Amerikaner loS. Da kann nur rücksichtslose Entschloflenheit nützen, und man wird energisch im Jntereffe der Sicherheit der Christen vorgehen müffen, bevor es zu spät ist. Daß die chinesische Regierung sich heute nicht mehr sicher auf ihre Beamten und Truppen verlassen kann, ist Thatsache. — Am Sonntag hat in Berlin eine Beratung von Mitgliedern der antisemitischen Volkspartei und der deutsch-sozialen antisemitischen Partei ftattgefunben, in welcher, wie die „Post" berichtet, eine vollständige Ausgleichung der schwebenden Streitpunkte erzielt worden ist. Die Teilnehmer an der Konferenz haben sich verpflichtet, alle gegenseitigen Angriffe in Zukunft zu unterlassen. Etwaig; dennoch entstehende Meinungsverschiedenheiten sollen einem Schiedsgericht unterbreitet werden, dessen Spruch für beide Teile bindend ist. Man hat sich ferner zu einer Erklärung geeinigt, daß man für das Verhalten und öffentliche Auftreten deS Rektor Ahlwardt keine Verantwortung übernehme.
Kiel,' 2. Dezember. Die kaiserliche Werfl- verwalrung in Kiel beabsichtigt, so wird von dort geschrieben, ein großartiges Unternehmen ins Werk zu setzen, nämlich in unmittelbarer Nähe der Werst am Gaarden-Ellenbecker Ufer, gegenüber der Stadt Kiel, eine eigene ausgedehnte Arbeiteikolonie zu
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte», sowie die Annoncen-Bureanx von Hänfenstem und Bögler m Frankfurt N.M., Cassel, Magdeburg u. Men; Rudolf XXVI. Mraatto. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. La. in Frarcksnrt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
ßie erste Beratung -es neuen Reichs- Haushaltes
j ta Reichstag ist zu Ente. Der Gang der Debatte
liebevoller gegen ihn bezeigen, wie Eveline." — Und, nicht, wie vorsichtige Schritte sich ihr näherten, wußte ein Ereignis, welches eines Tages stattfand, sollte nicht, daß an einem verborgenen Orte, nicht fern dazu dienen, ihre geheime Zuneigung für ihn noch von ihr, ein geschlossener Wagen harrte, um sie fort
Bestellungen für den Monat Dezember auf die •
zu erhöhen.
An einem Abende hatte sie einen langen Spaziergang am Strande gemacht und hatte sich einem steilen Abhange gegenüber niedergelassen, um denselben in ihrem Skizzenbuche aufzunehmen. Jeder Gedanke der Furcht war ihr fern, als sie dort ganz allein faß, während die Wellen eintönig rauschten und ihre geschickten Finger den Bleistift eilig über das Papier gleiten ließ.
Die Zeit verflog unbemerkt, und als sie ihre Skizze vollendet, legte sie dieselbe beiseite, und nicht beachtend, daß die Schatten des Sonnenunterganges sich weit und breit über das Meer ausstreckten, versenkte sie sich in trauriges Nachdenken, und ihr Herz kehrte mit wehmütigem Sehnen nach dem schönen Lande jenseits des Oceans zurück, wo sie so lange ruhige Jahre mit der Mutter zugebracht batte, welche jetzt in ein besseres Leben eingegangen war.
Mit trüben, thränenschweren Augen blickte sie auf die rollenden Wogen. Sie konnte die See nicht lieben. Sie war grausam und verräterisch, und sie konnte die Reise mit ihrer Mutter nicht vergessen, wo zuerst der Himmel gelächelt und die Oberfläche des Wassers ruhig und glatt gewesen, bis der Sturm die Wellen zu Wut gepeitscht und die Kälte und das rauhe Wetter die zarte Blüte des Lebens ihrer Mutter geknickt hatten.
„Wäre der Sturm nicht gewesen, so würde sie die Reise glücklich überstanden und ihr Heimalland erreicht haben!" seufzte sie schmerzlich auf.
Sie sah nicht, wie zwei Basiliskenaugen um die Ecke der Klippe verstohlen nach ihr schielten, hörte
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(Nachdruck verboten.)
Die Erbt«.
Nach dem Amerilaniichen von I. von Böttcher.
(Fortsetzung.)
Sklaven", dachte er voll Bitterkeit. „Oh, wie viel besser wäre es gewesen, wenn ich mir meine Freiheit bewahrt hätte."
Siebenzehntes Kapitel-
Arnold Grant beobachtete eine einigermaßen neutrale Haltung dem Mädchen gegenüber, welches ihn zuerst durch seine Aehnlichkeit mit einer Anderen, welche seiner Vergangenheit angehörte, so mächtig aufgeregt hatte. Er wußte nicht, ob er sie verwünschen oder bewundern sollte. Ihre Züge riefen ihm eine Andere in das Gedächtnis zurück, welche falsch und grausam gewesen war, und so schloß er auch, aus Hazel Dale's äußerer Aehnlichkeit mit ihr, daß deren Charakter ihr gleichen müsse. Allein trotz dieses Vorurteiles zog das Mädchen ihn an.
Daher kam es auch, daß sein Benehmen gegen sie veränderlich und unerklärlich war. Einen Tag suchte er sie auf und den nächsten Tag floh er sie. Einmal war er freundlich gegen sie, das andere Mal kalt und spöttisch, so daß er sie durch seine wechselnden Launen zeitweise anzog und abstieß.
Das Mädchen, welches für die Freunde ihres Vormundes eine aufrichtige Verehrung hegte, war tets offen und freundlich gegen ihn, wenn er ihr mtgegen kam, und ebenfo verletzt und unangenehm berührt, wenn er sie vermied. Er übte auf sie dieselbe geheimnisvolle Anziehungskraft aus, wie sie aus ihn.
„Er fühlt sich im Herzen ebenso vereinsamt, wie ich", sagte sie sich. „Trotz seines Reichtumes iebt ihn Rientand. Bi iß Grant hegt keine Zärt- ichkeit für ihn, obgleich er ihr Onkel ist. Sie «nkt nur an sich, ausgenommen, wenn Mrs. Randolph da ist. Der arme reiche Mann thut mir leid. Wäre ich seine Nichte, so würde ich mich
Deutsches Reich.
W. Berlin, 2. Dez. Am Montag hatten die kaiferlichen Majestäten der Kaiserin Friedrich in Berlin einen Besuch abgestattet. Am Dienstag Vormittag erledigte der Kaiser zunächst Reqierungs- angelegenheiten und sprach darauf den Geh. Reg. Rat Mießner. Um 10 Uhr wurde der Präsident des evangelischkn Ober-KirchenratS Dr. Barkhaufen vom Kaiser empfangen und von 11 Uhr arbeitete Se. Majestät mit dem Chef des Militärkabinettk. Später nahm der Monarch rnilitärifche Meldungen entgegen. An der Mittagstafel nahmen Oberst v. Vietinghoff und Hauptmann v. Süßkind teil. Am Nachmittage kam der Kaiser zu mehrstündigem Aufenthalt nach Berlin und erteilte im Schlosse verschiedene Audienzen. Später hatte Se. Majestät noch eine längere Unterredung mit dem Reichskanzler v Caprivi. — Das preußische Staatsministerium hielt unter dem Voisitz des Reichskanzler» eine längere Beratung ab, in welcher ks sich mit den geplanten Gesetzesanträgen Preußens beim Bundesrat beschäftigte. — Fürst Bismarck hat am Montag an der Lauenburger Kreistagswahl in Ratzeburg teilgenommen, beim dortigen Landrat gespeist und ist am Abend nach Friedrichsruhe zurückgekehrt. In Ratzeburg wurden dem von feinem ältesten Sohne begleiteten Fürsten wiederholte lebhafte Ovationen bereitet. — Die „Nordd. Allg, Ztg." bringt einen längeren Artikel, in dem sich folgende Zeilen finden und der sichtlich au» der Umgebung de» Reichskanzlers von Caprivi stammt: „Eine Thatsache von Wichtigkeit ist als Hauptergebnis der Generaldiskussion über den Etat zu konstatieren. Es hat sich Niemand im Reichstage herbeigelassen, sich zum Anwalt jenes Pessimismus zu machen, der feit Monden die allgemeine Stimmung vergiftet und deffen Ursachen und Morive der Herr Reichskanzler in ihrer vollen Nichtigkeit keleuchtet hatte. Wenn aber Angesicht« der Thatsachen, welche Herr v. Caprivi den dunkeln Gerüchten, dem eigentlichsten Nährboden de» Btun- ruhigungs-Baecillus, entgegenzustellen vermochte, keine Stimme in der Volksvertretung sich erhob, um jene Blunnenvergiftung zu vertreten und zu rechtferttgen so darf hieraus wohl die erfreuliche Schlußfolgerung gezogen werden, daß die Wirkungen dieser Mache mehr in die Breite als in die Tiefe gedrungen find und daß es bei dem ernsthaften Wollen aller staat»- erhaltenden Elemente nicht schwer halten kann, jene Beunruhigung vollständig zu bannen, deren Grundlosigkeit schon jetzt jedem unbefangenen einsichiigen Mann klar fein muß." — lieber den Grund des
em Blick auf die definitive Abstimmung ergeben wird. eSSorb »och vor dem Beginn der Weihe achtsferien, d. h.
ß zweijährigen Dienstzeit gesprochen. Die Dinge scheinen ” daher noch nicht zu einer prinzipiellln Beschlußfassung
gijjjati Jessie, welche allem diesem Treiben im Stillen «tluftigt zusah, gestand ihrem Bruder im Verttauen:
T auf eine neue Bemerkung dis Abg. Richter-Hagen Vert 'erwidert, er habe nicht von der Einführung bet
r. Bii L $ üotz aller Entschiedenheit, mit welcher die einzeln« n Redner für ihre Ueberzeugung eintreten, im
Reichstag gelangen werden. Ob tie erste Lesung rem der wichtigen Gesetzentwürfe, aus welcher sich schon
ßttlse Marburg und Kirchham sowie Dez. Illustriertem Souutagsbtatt werden von n allen Postanstalten, Landbriefträgern sowie
zu führen. Plötzlich erfaßte eine starke Hand ihren Arm, mit einem lauten Schreckensschrei sprang sie auf und sah sich in den Krallen ihres Feindes John Stubbs.
„Habe ich Dich endlich, meine hübsche Durch- gängerin? Diesmal werde ich Dich schon besser halten!" rief er mit einem Fluche.
Hazel stieß einen gellenden Schrei aus, welchen der Elende zu ersticken suchte, inbem er seine Hand auf ihren Mund drückte, und sie wie damals in die Arme nehmend, sagte er rauh:
„Komm, komm, Du bist meine Tochter, und ich verbitte mir allen Unsinn! Dir bleibt nichts übrig, als bei mir zu wohnen, und Deiner alten Großmutter bei der Arbeit zu helfen Verstehst Du mich?"
Ihre zornige Weigerung wurde durch ein dickes Tuch erstickt, mit welchem er ihr den Mund zuband, und mit zufriedenem Grunzen wollte John Stubbs soeben fein Opfer davon, schleppen, als plötzlich Arnold Grant, welcher sich unbemerkt genähert hatte, seinen schweren Spazierstock erhob, und denselben mit so wuchtigem Schlage auf den Kopf seines Exkutschers niederfallen ließ, daß dieser betäubt zu Boden stürzte und Hazel frei ließ.
Achtzehntes Kapitel.
Arnold Grants durchdringende, dunkle Augen glühten vor Entrüstung, sein Gesicht war bleich und streng, als er dem im Sande liegenden Schurken noch einen raschen Fußtritt versetzte. Dann wendete er sich lebhaft nach Hazel um.
„Sie haben durch die rohe Behandlung jenes
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. y gth seit sie eifersüchtig auf Hazel Dale ist.
unb bd Brautstand würde weit friedfertiger verlaufen
Lrfcheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und
Feiertagen. — Quart al-AbonnementS-PreiS bei der Expe- ZVlUl vlllUt
bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.
Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Zeile 3. Dezember 1891
iu Psg., vttNamen für die jjeue LS Psg. u
Hal bte Rede de» Reichskanzlers von Ccprivt vorn « » ^kNlag bereits gehabt An That'achen hat die oefies Bttlitung in erster Linie ergeben, daß in der kom-
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
kartinUhem 18. Dezember, erfolgt, ist noch nicht sicher,
—, st «Hohl aber wahrscheinlich. Der Reichstegierung kann
n>e «ha"? geschworen, ihre Fesseln für immer ^werfen, Thor, der ich war! In der ersten Stunde meiner Rückkehr aus der Verbannung, in ° ith suchte, sie für ewig aus meinem Herzen
* drängen, machte sie mich wieder zu ihrem'
. -— Aber man wiederholte es ihm so oft und ^liäiü)ig, daß fein fester Wille endlich zu wanken .?sZann. Wie konnte er, wenn er mit Eveline Mut verheiratet war, ein junges Mädchen in Haufe aufnehmen, welches sie als eine Sieben» Sterin so sehr fürchtete? Wie konnten sie in Mieden unter einem und demselben Dache leben? L. Er begann unruhig und verstimmt zu werden, . ? stellte seine Besuche an der See ein, wo er ^Jänbig an bie bevorstehende Fehde in seiner 'Häuslichkeit erinnert wurde. Er blieb in der Stadt 1 ' a ■■ durch verdoppelte Thätigkeit seine Sorgen
KP - M übertäuben, Sorgen, welchen er fremd gewesen, -^1 j . die Liebe zu Eveline Grant wie eine dornige in seinem Leben aufgeschossen war.
____ gediehen zu fein, und man muß abwarten, wie aller irtff gestalten wird. Die ReichSregierung hat ja aus tat Gauge der letzten Reichrtagsverhandlun-en zur 2g eei Genüge erkannt, daß im Parlament unter den ReichL- m untl boten der dringende Wunsch herricht, für die reuen
jmeit1 ab. „„„
p Helmens Eifersucht zu hören, besonders von ihrer . ayf ; Eifersucht gegen das verlassene Mädchen, seine ’CLe. Mündel. Aber man wiederholte es ihm so oft und
wenn Du schon eher eine Mündel gefunden "b" L- *i würdest."