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Wiederherstellung des Kaisertums im Steigen. So traurig, wie jetzt in ter Republik, hat rS im Kaiser­reiche doch nie ausgesehen.

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lallen, daß sie während ihres kurzen Aufenthaltes 'Uns nicht einmal freundlich behandelt worden ist!"

-.Wer konnte das unglückliche Mädchen denn

Kissel» zerstört, auch sonst wurden Plünderungen bet An- (i HLngern Fonseca'S verübt. Dann trat aber Ruhe

genommen. Noch am Sonntag ließ er frisch und sröhlich melden, daß alles gut und wohl stehe, und heute ist eS mit seiner Willkürherrschast bereits zu Ende. Durch sein ganzes Austreten hat er sich alle Welt verfeindet. Am Sonnabend brach in unmittel­barer Umgebung von Rio de Janeiro ein Ausstand aus, dessen Teilnehmer die Eisenbahnen zerstörten. Montag wurde dann in der Hauptstadt selbst die Fahne der Revolution erhoben. Die Gegner d<s Präsidenten gewannen einen großen Teil der Truppen

Dann fragte er in freundlich väterlichem Tone: Was wollen Sie aber jetzt thun, liebes Kind?" Ich weiß es nicht", erwiderte sie niederge­schlagen, denn der letzte Hülferuf Hazel Dales klang ihr noch in den Ohren und erfüllte sie mit Bangen.

Wissen Sie was", sagte er,ich will mit Ihnen nach dem Theater fahren und Dick von seinem Dienste bei Eveline ablösen. Dick soll dann sofort zu Ihnen herunterkommen."

Wie soll ich Ihnen danken?" rief sie aus.

Versuchen Sie es nicht", erwiderte er scherzhaft und entfernte sich, um sich für das Theater anzu­kleiden.

Er ließ sie nicht so lange warten, und der Diener, welcher schon über Jessies spätes Kommen erstaunt gewesen, war noch mehr erstaunt, 'als er sie in Begleitung seines Herrn das Haus verlassen sah.

Sie fuhren eilig nach dem Theater. Mr. Grant ging hinauf in seine Loge, wo er Eveline und Richard mehr von einander in Anspruch genommen fand, als von dem herrlichen Spiele der Diva, welche zu sehen und zu bewundern sie gekommen waren.

In wenigm Worten sagte er Richard, daß seine Schwester ihn unten erwarte, und daß sich bei ihm iU Hause etwas äußerst Unangenehmes ereignet >abe Dick erbleichte und verließ die Loge mit einer kurzen Entschuldigung gegen Eveline.

Warum hast Du Richard fortgeschickt, Onkel Arnold?" rief sie ärgerlich.

Er teilte ihr das Vorgefallene so kurz wie möglich mit, während er den Ausdruck chrer Züge charf beobachtete, denn er war sehr ungehalten über das, was er über ihr Benehmen gegen Hazel Dale gehört hatte.

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Sie war augenscheinlich entzückt, als sie von der Entführung des armen Mädchens hörte.

Ich bin froh darüber!" erklärte sie gefühllos. Mir war ihr Verhältnis zu Dick unangenehm. Sie würde ein beständiger Zankapfel zwischen uns gewesen sein, und ich hoffe, daß Dick sie nicht wieder finden wird."

Eveline, Du bist Richard Randolphs gänzlich unwürdig", antwortete Mr. Grant unwillig.

Neuntes Kapitel.

Geschicklichkeit und Gold sind zwei mächtige Faktoren bei jeder Sache, und Richard Randolph sparte keines von beiden bei seinen Nachforschungen nach dem jungen Mädchen, welches so gewaltsam seiner schützenden Obhut entrückt worden war.

Wer seine Bemühungen waren vergebens, und es war nicht der leichteste Anhaltspunkt vorhanden, den Entführer zn ermitteln.

Du glaubst nicht, Dick, daß jener Mann ihr Vater war?" fragte Jessie.

Nein, ich glaube es nicht. Mrs. Dale hatte ihrem Manne nicht geschrieben, deß bin ich gewiß, denn sie fürchtete und haßte ihn. Sie sagte mir, daß ihrer Tochter nichts Schlimmeres begegnen könne, als in seine Hände zu fallen. Es seAebt ein Geheimnis über dieser Sache, welches ich nicht zu ergründen vermag. Ich ahnte nicht, daß irgend Jemand in Newyork Kenntnis von Hazel Dales Existenz haben könne. Mir ist die Geschichte un­erklärlich."

Und Mrs Randolph, welche seine Worte hörte, lächelte unheimlich in sich hinein, und dachte, daß ihr kluger Sohn nicht so schlau sei, wie sie geglaubt hatte, da er weder gegen sie noch Eveline den leisesten Argwohn hegte.

p r ä cif inem M t.

nationalliberale ReichstagSsraktion hat folgenden Antrag im Parlament eingebracht:Der Reichstag wolle beschließen, die Erwartung auSzusprechen, daß bet der Ausarbeitung eines für das Deutsche Reich gemeinsamen Gesetzes betr. die Militärgerichts­verfassung und die Militärstrafprozeß­ordnung die Grundsätze der Ständigkeit der Ge­richte sowie der Öffentlichkeit und Mündlichkeit des Hauptverfahrens zur Geltung gelangen, soweit nicht besondere militärische Interessen Ausnahmen nötig erscheinen lassen." Zwischen dem Deutschen Reich und der nordamerikanischen Union sind Verhand­lungen wegen Ausdehnung des jetzigen Auslieferungs­vertrages angeknüpft worden. Einem Privat­schreiben des Premierleutnants v. Stetten, datiert aus Kamerun, entnehmen dieM. N. N." folgende Details:Momentan haben wir eine Kompagnie Togoleute, 110 Mann, eine Kompagnie Accraleute, ergänzt aus Dahoma-Sklaven (erstere sind zum Teil bereits mit einem Unterosfizier nach Station Edna abgezogen, um unsere große Expedition vorzubereiten), dann eine Kompagnie Dahoma, ferner ungefähr 150 Weiber als Trägerinnen für die Leute. Die Leute sind willig und für die kurze Zeit nicht schlecht im Drill. Die Kerle find gar nicht ungeschickt und haben Sinn für Ordnung und Reinlichkeit. Am 9. Ok­tober haben wir zum erstenmale scharf geschossen auf eine Figurenscheibr 50 Meter auf 60 Schuß 20 Treffer, in Anbetracht deS Materials gar kein schlechtes Resultat! Ich habe mich an die Leute jetzt schon so gewöhnt, daß ich finde, fie find gar nicht soohne", wenn man fie behandeln kann, jedenfalls find sie großenteils nicht ungeschickter, als einzelne unserer Rekruten, ja mitunter schlauer."

Stuttgart, 24. Novbr. Bei der Reichstags- ersatzwahl im württembergischen Wahlkreise Halle- Ohringen-WeinSberg wurde Landwirt Hartmann (Demokrat) gegen Zentrum und Sozialdemokraten gewählt.

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die Berliner Ruhmeshalle und nahm im Schlosse den Vortrag de- Chefs deS Militärkabinetts entgegen. Um 5 Uhr erfolgte die Rückkehr nach dem Neuen Palais. Heute, Mittwoch, reist der Kaiser nach Wittenberg und Torgau. DieBr. Ldsztg." bringt eine Rede Fürst BiSmarckS, welche der­selbe aus Anlaß deS am Freitag stattgehabten Empfanges der Deputation eines plattdeutschen Vereins bei der Ueberreichung des Diploms als Ehrenmitglied gehalten hat. Der Fürst beklagte die Abnahme seiner Rüstigkeit; er gehe schwer an die Reise nach Berlin heran, doch wenn es sein müsse, werde er ausprobieren, ob es gehe oder ob er verzichten müsse. Die Reichs­tagsteilnahme habe für ihn nur den Sinn, seine Pflicht al» deutscher Bürger zu thun; wer glaube, daß er damit wieder ein Amt erringen wolle, über­schätze seine Bescheidenheit und unterschätze sein Selbst­gefühl; eS falle ihm nicht ein, eine Ministerstellung zu begehren. DieKöln. Zig " schreibt:Au Den vorderen Bänken der Rechten im Sitzungssaal deS Reichstages ist, wie einem Dementiversuch gegen­über festgestellt worden, der Name de» verstorbenen Abg. von Schlickmann herausgenommen und durch den NamenFürst BiSmarck" ersetzt; davon kann sich jedermann durch den Augenschein überzeugen." In der Reichstagsdebatte über die Abänderung deS Krankenkaffengesetze» ist bekannllich auch sehr ausführlich über die neubeschloffene Kranken- versicherung der Handlungsgehilfen beraten worden. Dabei hat der Staatssekretär von Bötticher u. A. auch nachfolgende Worte gebraucht: Ich freue mich, daß der Herr Vorredner nicht dazu übergegangen ist, ein Argument, das vielfach in der Presse gebraucht worden ist, hier anzuführen, daß eS nämlich deS Handlungsgehilfen nicht würdig sei, in einer Kategorie mit dem Arbeiter rückfichtlich der sozialpolitischen Gesetzgebung zu erscheinen. Meine Herren, diese Meinung würde ich unter keinen Umständen gelten lassen. E» handelt sich hier ledig­lich um die BedürfuiSftage, und was dem Einen recht ist, das ist dem Anderen billig; jede Arbeit hat ihre Ehre, die Arbeit deS Handlungsgehilfen keine höhere, alS die deS gemeinen Arbeiter»." Diese Aeußerungen sind ursprünglich etwas ent" eilt wieder- gegeben und haben daher unter den Handlungsgehilfen eine gewisse Bewegung hervorgerufen. Der Minister hat aber offenbar nicht» Anderes sagen wollen, als das, daß alle Arbeit einander gleich zu achten ist und daß Jeder, der seine Schuldigkeit thut, ein tüchtiger Kerl ist, mag er nun Arbeiter, Handlungsgehilfe ober Minister fein. Die

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f btr Republik Brasilien ist die Agitation für die

-rasidimt Fonseca von Srafüren gestört.

Die Herrlichkeit bei Präsidenten Marschalls

überze« Fonseca in Rio de Janeiro hat ein jähes Ende erzielt» ; - - - -

. Aber über seine Lippen kam nie eine Andeutung 1 w Ursache seines Kummers, und Eveline war Ncktttff dieselbe wahrscheinlich gänzlich unbekannt, da sie geführt | ^ren nie erwähnte Indessen die geschwätzigen Zungen sagten, daß Eveline vierundzwanzig Jahre sei und wenigstens sechs oder sieben Jahre OMesen sein müsse, als alles dies geschehen sei.

. Trotz seines finsteren Aussehens fürchtete Jefsie tuh nicht vor Arnold Grant, denn sie wußte, wie Eöel und menschenfreundlich er nichtsdestoweniger a®e In aller Hast erzählte sie ihm chre Geschichte, welche er mit seiner gewohnten ernsten Höflichkeit inhörte.

(Nachdruck verboten.)

W Erbirr.

Nach dem Amerikanischen von I. von Böttcher.

(Fortsetzung.)

Ei« furchtbarer Orkan

hat in Nordamerika und Westafien gewütet. Es lugen darüber folgende Meldungen vor: Em heftiger Orkan, verbunden mit starken Regengüssen, der sich bs zur Küste de» attantischen Ozeans er- fintLe, hat Washington und Baltimore besonders schwer heimgesucht. Jede Verbindung mit diese» Städten ist abgeschnitten. Die letzten vor dem Au hören der telegraphischen Serbinbungen eingelangten Telegramme besagen, daß in Washington infolge deS Sturme» 7 Personen getötet find und daß der Cyklon in Baltimore mehrere Häuser zum Einsturz, gebracht hat. Der in Washington avgerichtete Schaden wird auf viele Millionen Dollars geschätzt. Ein Konzertsaal geriet infolge Entzündung eines Gasbehälters durch einen Blitz in Brand. Auch in Baltimore hat der Sturm heftig gewütet und viel Schaden angerichtet. Wirbelwind und Regen nahmen die Richtung nach Westen und zerstörten zahlreiche Verbindungen. In Newyork herrscht gegenwärtig großer Wassermangel. Die Wafierleitung, die Brooklyn mit Wasser versorgt, wurde durch die Regenmaffen gesprengt. Den Werkstätten mit Dampf­betrieb mangelt es an Wasser, viele Arbeiter find ohne Beschäftigung. Der Aufzug auf der Brücke von Brooklyn sowie die Hochbahnen und zahlreiche Fabriken sind außer Betrieb. Nach einem Tele­gramm au» Bangkok sind die Städte Chai-Tha und Bandong durch einen Wirbelsturm schwer heimge- sucht worden. Der Verlust an Menschenleben wird auf 300 geschätzt.

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Ausland.

Chile Der am 18. d. M. einstimmig zum Präfidenten von Chile gewählte Jorje Montt soll sehr zu Deutschland neigen. Deutsche Einrichtungen iberwiegen ohnehin in den Schulen Chiles und in einer Verwaltung. Der frühere deutsche Oberst­leutnant Körner, der in chilenische Dienste eintrat und an der Spitze de» Generalstabs des Kongresse» tand, auch die bärtige Militärschule geleitet hatte, ist neuerdings zum General befördert worden. In

Bestellungen für den Monat Dezember auf die

WerM. Zeitung

In j , ein. Der von Fonseca aufgelöste Kongreß soll Marb»ei)cr einberufen werden und alle Rechte und kcheubt Vollmachten einer Nationalversammlung erhalten.

irltld .Es ist sehr traurig, Miß Randolph", sagte er Mündlich.Aber der Mann muß ganz gewiß ihr d sein. Wie hätte er sonst um ihre Ankunft 1 können, und welche Absichten könnte ein Pfel» §?uder auf ein gänzlich mittelloses Mädchen haben?

k^we Angaben scheinen durchaus glaubwürdig."

-.Rindt in Kirchhain und der Expedition unseres Blattes (Marburg, Markt 21) fort5

- »Sie war nicht mittellos, Mr. Grant, Dick llly M, daß sie, so bald sie mündig sein würde, ein cher Z0?66 Vermögen zu erwarten habe. Aber das alles ittd#*'* kein Licht auf chr geheimnisvolles Ver- 1 Müden", rief JessieArme kleine Hazel, welches fAchal wird Deiner harren? Und denken zu

Anzeigen nimmt emgegen die Expedition d. Blatter, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler m Frankfurt a.M., Laffel, Magdeburg u.Wien; Rudolf XXVI Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. «öl»; L. Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

streife Marburg «ud Kirchhain sowie Illustriertem Sonntagsblatt werden von allen Postanstalten, Landbriefträgern sowie cheVoch MJt unserer Agentur Herr Buchbinder B.

Deutsches Reich.

W. Berlin, 25. November. Unser Kaiser tarn am Dienstag Vormittag von Potsdam nad) Berlin und begab sich sosort in da» dortige Schloß. Dort hatte um 101/g Uhr der russische Minister des Auswärtigen, v. Giers, welcher auf der Durch­reise nach Rußland von Paris in Berlin am Montag Abend eingetroffen war, die Ehre des Empfanges. Sodann begab sich der Kaiser nach dem Exerzier­hause in der Karlstraße, woselbst die Vereidigung der neu eingestellten Rekruten bet Garnisonen von Berlin, Spandau und Lichterfelde ftottfanb. Im Anschluß hieran nahm der Monarch sosort einige militärische Meldungen entgegen und entsprach hierauf einer Einladung des OsfizieikorpS de» 2. Gatde- regimentS z. F zur Frühstückstafel nach dessen Kasino. Am späteren Nachmittage besuchte der Kaiser noch unfreundlich behandeln?" fragte Mr. Grant in zweifelndem Tone

Mama und Eveline!" rief Jessie heftig.

Eveline?" fragte er, und feine Züge ver­finsterten sich.

Ja, Eveline", antwortete sie, dem plötzlichen Drange nachgebend, ihn einmal wenigstens darüber aufzuklären, wie feine Erbin stets suchte, dm armen Dick zu beherrschen.Sie war eifersüchtig, Mr. Grant. Sie ist immer auf irgend etwas eifer­süchtig Kaurn hatte sie sich mit meinem Bruder ausgesöhnt, so geriet sie im nächsten Augenblicke wieder in heftigen Zorn über seine Mündel und schwor, daß Hazel, wenn sie verheiratet sein,würden, niemals bei ihnen wohnm dürfe und daß Dick sie fortschicken müsse."

Die arme Eveline, sie hat den Fluch aller Grants geerbt ein eifersüchtiges Gemüt. Gebe der Himmel, daß ihre Eifersucht ihr im Leben nicht so viel Leid bringe, wie sie mir gebracht hat", murmelte Mr Grant in tiefer Bewegung, allein dieselbe gewaltsam unterdrückend, fragte er:

War Ihre Mutter auch eifersüchtig?"

Ja, um Evelinens willen! Sie fürchtete, die Verbindung könnte abermals aufgelöst werden, und darum war sie unverantwortlich hart gegen Dicks Mündel.Oh, Mr Grant", fügte sie hinzu, die Hände bittend faltend,halten Sie mich meiner Teilnahme für Hazel Dale wegen nicht für unge­recht gegen Mama und Eveline Das arme Kind war so bedauernswert, und es liegt in meiner Natur, mich der Unglücklichen und Unterdrückten anzunehmen."

Sie brauchen sich deshalb nicht zu entschuldigen. Es ist ein schöner Charakterzug", erwiderte der Millionär bewundernd und fügte seichend hinzu: Ich wünsche, meine Nichte wäre Ihnen mehr gleich."

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und mri

Feiertagen. Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe- -Vi lirOlirff t

dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk- 2S Pfg. (exkl.

®e#ca9io)$fa3ltt^?hlr ^^re.9Äene 8eiIe Donnerstag, 26. November 1891 iw Pfg., st en amen für die ycüc Sv Pfg.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes SonntagMatt. Expedition: Marti 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Frei sur wenige Personen getötet und verwundet wurden, sind « bgj Marine-Arsenal, worauf die gesamte Marine Glo- kn Präsidenten v rließ. Dieser sah seine Sache verloren, bankte ab und übergab bie Präsidentschaft dem General Peixoto. Die Erbitterung ber Be­völkerung muß sehr groß gewesen sein, denn bie Bureaus der bisherigen Regierungsblätter wurden

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