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N -»seres Blattes (Marburg, Markt 21) fort-
üHlÄnüfaflffi- faate'SSS SW, über eine junge Dame übernommen hat, und daß
E mcyr Tägig, jagte Jelfie, begütigend und nur Mrs. Randolph und chre Tochter befanden sie niemals darein willigen wird, nach ihrer Heirat
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Marburg, 23. Nov. Gestern Abend, als am letzten Sonntage im Kirchenjahre, dem Tottnseste, fand in der reformierten Kirche eine liturgische Feier statt, bei der unS das, waS der bei der Feier mitwirkende König!. Gymnasial - Sängerchor darbot, in der Thal erstaunen machte. Die Schwiettg- keit der sehr großen und vielen Chöre, die Auswahl, Einsatz,. Aussprache sowie Präcifion der Ausführung waren überraschend; ganz besonderes« Beiklang fanden daS „Requiem" von Hellwig und der Tonsatz von Händel, s. Cor. 15, 20, wobei in hervorragendem Maße die scharfe Schulung des starken Chores zum Ausdruck kam. Wie sehr eine derartige Sache in unserer reformierten Gemeinde Anklang findet, zeigte der gestrige Besuch der Kirche, denn dieselbe war so besetzt, wie wir fie noch wenig gesehen haben. Wäre et nicht möglich, daß der Gymnasialchor öfters einmal in solch schöner Weise, wie gestern eine liturgische Feier verschönerte, die Gemeinde würde sehr dankbar ein solcher Thun anerkennen.
Marburg, 23. Rovbr. Bon ärztlicher Seite wird, nach stattgehabter Beratung, bei den dahier n größerer Häufigkeit vorkommenden Fälle» von Diphtherie und Scharlach dem Publikum Marburgsfolgendes empfohlen: 1. Alle gesunden Binder sollen regelmäßig täglich dreimal gurgeln mit einem ärztlicherseits zu verordnenden Mittel. 2. Jede» der Erkrankung verdächtige Kind ist sofort von !>er übrigen Familie in Bezug auf Raum, Kleidung, Geschirr und Pflege nach Möglichkeit abzusonderu. Falls die Absonderung eines erkrankten Kindes im
Versammlung derGenossenschaft freiwilliger Krankenpfleger im Kriege statt, welche von über Hundert Studierenden besucht war, von denen eine große Anzahl der genannten Genossenschaft all Mitglieder beitrat. Die Genossenschaft hat sich bekanntlich die Aufgabe gestellt; für den Kriegsfall Männer und Jünglinge, welche nicht MUitärpflichtig sind, in der Krankenpflege auszubilden.
Marburg, 23. Nov. Herrn v. Zülow, Major z. D. rnib Kommandeur des Landwehrbezirks Marburg ist der Charakter als Oberstleutnant verliehen worden; ferner wurde der Port.-Fähnrich vom Hess. Jägerbataillon Nr. 11, Moldenhauer, zum Sek.-Leutnant, sowie der Sek.-Leutnant der Landwehr, Hartung, zum Prem.-Leuüiant be- f örtert.
„Deine letzte Bemerkung ist voreilig. Du wirst natürlich Evelinens Brautjungfer fein, allein von Miß Dale ist nicht die Rede gewesen, wie Du recht gut weißt."
„Aber ich hielt es für selbstverständlich, Mama", erwiderte Jessie mit schelmischem Lachen.
„Mache keine unzeitigen Scherze", erwiderte Mrs Randolph unwillig. „Du hast wohl gchört, wie Eveline ihr Mißvergnügen darüber zu erkennen gegeben hat, daß Dick das Amt des Vormundes
(Nachdruck verboten.)
Air Erbin.
Rach dem Amerikanischen von I. von Böttcher.
(Fortsetzung.)
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gT", Zorn, welcher sich in Evelinens Blicken Dir und mir bleiben. 1‘‘
sich in dem Zimmer. Die erstere begrüßte das junge Mädchen mit finsterem Blicke, die letztere kam ihr mit freundlichem Lächeln entgegen.
„Wie freue ich mich, daß Sie sich besser befinden, Miß Dale", rief Jessie, ihr einen Stuhl hinschiebend. „Eveline hat uns soeben verlassen. Ich war so froh, daß Sie dieselbe schön finden. Sie ist meine zukünftige Schwägerin, und ich bin ganz stolz auf chre Schönheit."
Es war nur zu klar ersichtlich, daß Eveline Grant ein Gegenstand der höchsten Wichtigkeit für die Familie Randolph war. Ihre hervortretenden Fehler des Gemütes und des Charafters wurden durch ihre Schönheit und ihren Reichtum verdunkelt.
Hazel antwortete nur durch ein mattes Lächeln Wenn Miß Grants Schönheit sie bezaubert hatte, so hatte deren hochfahrendes Wesen sie ebenso sehr erfaßet und zurückgestoßen. Sie schwieg und Jessie fuhr unermüdlich fort:
„Sie hat sich mit Dick wieder ausgesöhnt, und die Hochzeit wird im Oktober stattfinden. Sie und ich werden die Brautjungfern sein "
jessie!" rief die Mutter in strengem Tone
„Mama?"
Hesse«-»assl«.
Marburg, 23. Nov. Auf Einladung bei derzeitigen Rektor» der Universität, Herrn Professor vr.Leonhart,fa»d amSounabenb in derUniversität eine
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____ Marburg,
L'zLGr?SS Dienstag, 24. November 1891
Anzeige» nimmt entgegen die Expedition d. Blatte», fane die «mwncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler mg:anlfart fcSW., Lasse!, Magdeburg u.Men; Rudolf IW1 Qtftfirffllttrt Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; 9. L “ ’ *'
Daube n. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Prei» bei der Lrpe- dttion 2 Mk., bei allen Postüurtern 2 Mk. 2b Psg. (exkl.
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P«uße» und daS Reich zu neuen Anleihen Ichreiteu würden, verlautet von maßgebender Seite, daß der preußische Staat für 1892 voraussichtlich, wenn nicht besondere Umstände eintreten sollte», keinen Bedarf an neuen Anleihe» hat. Es seien aus den bereits pfiffig gemachten Krediten noch genügende Beträge für die Geldbedürfniffe Preußens zur Beifügung. Keinesfalls dürfte aber, falls die Einnahmen sich nicht in der vorgesehenen Weise entwickeln sollte», vor dem Herbst nächsten Jahres eine Neuemiffio» erfolgen. Die Verhältnisse des Reichs seien ganz gleiche. — Z»m Tode des Freiherr« v. Gravenrenth liegen der „Allg.Ztg." folgende weitere Mitteüungen vor: Bom Kreuzer „Habicht" ist ein Telegramm eingetroffen, wonach Gravenrenth gegen den Bakwiristamm siegreich gewesen, leider aber gefallen ist. Hieraus ergiebt fich, daß e» sich wahrscheinlich um eine lleinere Strafexpedition handelte, die mit der eigentlichen Aufgabe Gravenreuth» nicht zusammeohängt. Die Bakwiri sitze« am Westabhange bei Kamernnberges. D e Expedition ist, abgesehen von 3 toten Neger«, völlig intakt. Nach Gravenrenth find noch vorhanden: Leutnant v. Stetten, v. Bollmar, v. Brauchitsch (erst am 7. Nov. aus Deutschland abgereistV Assistenzarzt Richter, Zahlmeister Zaddok, die Unter- offiziere Gaus und Held, Büchsenmacher Mylius. Mit dem nächsten Postschiff geht ein neuer Führer anstelle Gravenreuths hinaus, vermutlich auS dem ostafrikanischen OffizierkorpS. Alle Gerüchte über ein Aufgeben des ursprünglichen PlaueS find tut» der Luft gegriffen. Der Tod Gravenreuth» ist be- bäuerlich, aber ein unglücklicher Zufall, von dem da» Vordringen nach Süden nicht abhängig gemacht wird. — Der im Hinterlande von Kamerun gefallene Hauptmann von Gravenreuth wird an der Küste bestattet werde». Wahrscheinlich wird dem beliebten und tapferen Offizier ein Monument errichtet. Major von Wißmann liegt in Kairo noch immer krank an einer Lungenentzündung darnieder. Sine Befferung seine» Zustandes ist zu verzeichnen. — Der Hasen von Zanzibar soll auf britische Veranlassung mit Beginn 1892 zum , Freihafen erklärt werden. Da» geschieht natürlich 1 nur, um deu Häsen de» deutsche« Schutzgebiete» 1 ■ Konkurrenz zu machen. i
Hause nicht möglich ist, ist da» Kind sofort einer Klinik zuzuweise». 3. Rach Ablaus der Erkrankung > ist die De»insektion nach ärztlicher Anordnung vor- : zunehmen.
M«rb«rg, 23. Novbr. Bon der Königlichen
' Miß Dale in ihrem Hause aufzunehmen. Sie be- trachtet dieselbe als einen Störenftied und würde eher der Verbindung mit Dick entsagen, als sie zur Brauftungfer nehmen." 8
Die feuchten, braunen Augen blitzten und funkelten, zwei rote Flecken zeigten sich auf Hazels Welchen Wangen, ihr Busen hob und senkte sich vor Entrüstung, und mit gepreßter Stimme fragte sie:
„Mrs. Randolph, womit habe ich Miß Grant so schwer beteibigt, daß sie einem verlassenen Mädchen gegenüber sich hart und grausam zeigen sollte?"
„Verlassen! Nun, das können Sie eben nicht behaupten, so lange Ihnen noch ein Vater lebt, wie ich aus Dicks Mitteilungen entnehmen muß", rief Mrs. Randolph aus.
„Er lebt, ja, aber für mich ist er mehr tot al» die Mutter, welche unter den Wellen des Deem schlaft! Er war hart und gefühllos gegen sie, und darum verließ sie ihn. Glauben Sie, daß ich ihn als meinen Freund anerkennen könnte!" entaeanete Hazel voll Entrüstung.
»Er ist Ihr natürlicher Freund und Beschützer, und wer weiß, ob Ihre Mutter nicht im Unrecht TMrJ“ Eß- Sn jedem Falle würde es schicklicher gewesen fein, Sie feiner Obhut amu# vertrauen, anffatt Dick zu Ihrem Vormunde zu er# wählen & ein junger Mann, und Sie ein Mädchen l
fast so aus, als habe Ihre Mutter be# sondere Absichten dabei gehabt."
Erdarmen, Mrs. Randolph, oerunglimpfen • e Andenken meiner Mutter nicht Sie war em Engel und keine Ränkeschmiedin, wie Sie anzu- deuten belieben. Sie betrachtete mich wie ein Kind und Ihr Sohn schien so viel älter wie ich, daß der Gedanke, ihn für etwas anders ansehen zu wollen wie als einen Vormund und Beschützer, Niemandem
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Martt 21. - Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. »och.
j Iwlfr WnrhtX ThA SUAUU r • löim 10°—1500 Mark bestraft. Dieselbe Strafe i Kirchhain fottnel trifft Denjenigen, welcher ein solches Geschäft als
—MUstNerttM Somtmasblalt werden von I Mittelsperson befördert. — Nach einer Verfügung PXI «len Postanstalten, Landbriefträgern sowie Ib(S preußische« Finanzministers ist der Einkauf in ■■M un unserer Agentur Herr Buchbinder S.|,°8- Sterbe- oder Begräbniskassen dem Abschluß athrech Kindt in Kirchhain und der Expedition^" Versicherung auf den Todesfall im Sinne be» ---- — »^»lEinkommensteuergesetzes gleich zu achte»,
__ “ 174 “'M gegen diese RechtSauffaffung au» ; Bahrend entgegengenommen. I be» Statuten ober der Einrichtung einer solchen
I Snftalt im einzelnen Falle Bedenken ergeben. Mit
Sttttflbtä Urirft I diesem Vorbehalt sollen bei der Einkomnreusteuer-
w „ »Veranlagung die Beiträge, die ein Steuerpflichtiger
. P,122’ bkovbr. Unser Kaiser ist!für die Versicherung eines nach feinem Tode zahl- «oend von den Hofjagden in Letzlingen «baren Begräbnis- vier Sterbekassengeldes an eine -rter fa Potsdam angekommen. Am Sonnabend I derartige Kaffe zu entrichten hat, unter denselben mag hatte der Kaiser eine etwa einftündige I Voraussetzungen wie andereLebenSversicherungsprämien «erredung mit dem Chef de» Generalstabes der! von dem Gesamteinkommen in Abzug gebracht werden mee, Graf von Schliessen. Am Nachmittag er Ikönnen. — Die Reform des Schulwesens ®e. Majestät dem chilenischen Mllitär-Attachee,Iin Preußen soll bei den höhere» Schulen nicht -tleutnant Gormaz, eine Audienz, welcher ihm! stehen bleiben, vielmehr find, wie es heißt, alle Vor- ische Waffen überreichte. Später wurde noch I berettunge» getroffen, das Mittelschulwesen in gleicher Prmz JustuS Croy empfangen. Am Abend «Weise zu reformieren, sobald man die Pläne be- . )ur Feier des Geburtstages der Kaiserin I züglich des höheren Schulwesens durchgeführt hat «dnch im Muschelsaal de» neuen Palais ein I Man sagt, e» sei im preußischen Kultusministerium ere» Festmahl von 70 Gedicken statt. Am I bereits ein Entwurf über da« mittlere Schulwesen tag besuchten die Kaiserlichen Majestätm den «fertig gestellt, im Uebrigen aber sei beschlossen, die sdienst in der Frredenlkirche und verbrachten«betreffenden Entwürfe, nicht wie beim höheren Schul- Rest des Totenfestes in stiller Zurückgezogenheit. I wesen, einer besonderen Kommission zu unterbreiten den Mausoleen zu Charlottenburg und Potsdam «Daß auch da» höhere Töchterschulwesen einer gesetzlichen ben Kränze auf den Särgen der dort ruhenden I Regelung unterzogen werden soll, ist gemeldet — lser niedergelegt. — Der Bundesrat hat in «Bei den Prüsungen behufs Ausnahme in die 'er letzten Sitzung beschlossen, einem Gesuche be-«preußischen Schullehrer-Seminare, ist aus '-b die Zulassung der Abiturienten von Real-«die Fertigkeit im Turnen (§ 91 bet Allgemeinen apen zum medizinischen Studium keine Folge «Bestimmungen vom 15. Oktober 1872) nicht immer h6!"- Ti®” preußische Staatsanzeiger ver-Idas gebührende Gewicht gelegt, wiederholt sogar von Vicht in seiner neuesten Nummer das bereits I einer besonderen Prüfung im Turnen ganz abge- 18. August vom König vollzogene Gesetz be-I sehen worden. Die Provinzial - Schulkollegien sind ■b das Verbot des Privathandels nti tl daher im Auftrage des preußischen Kultusministers aatslotterie-Loofen. AuS der Vor-1veranlaßt worden, dafür zu sorgen, daß bei jeder ung der Beröffeutlichung bi» nach Beginn der! derartigen Aufnahmeprüfung sämtliche Bewerber nach ungen der vierten Klasse geht hervor, daß der «Maßgabe der genannten Vorschriften auch im Turnen "zmirrister ans die Händler so wett Rücksicht «geprüft und daß die Ergebnisse dieser Prüfung in Wat »oflte, «m ihnen noch den verlustlosen Ab-«die Prüsuvgtpiotokolle ordnungsmäßig ausgenommen brr Loose, welche fie in der ersten Klasse bezahlt «werden. — Gegenüber der vielseitig gehegten An- T ermöglichen. Da« Gesetz hat folgenden I nähme, daß bereit» im Frühjahr nächsten Jahre»
den Arm um das verwöhnte Mädchen legend. „Du läßt Deine Eifersucht mit Deiner Vernunft durch gehen! Das Mädchen ist nicht hübsch, wenigstens nicht hübsch genug, um Dich besorgt zu machen! m , __ ., । Was Dick anbetrifft, so hält er sie nur für ein Kind"
»Nehmen Sie es nicht übel, Hazel, daß ich Mrs. Randolph schickte Jessie hinaus und «une, die Braut meines Bruders, wie Sie wissen, unternahm es, das aufgeregte Mädchen zu beruhigen chnen brmge, fle wünschte so sehr, Sie zu „Höre mich an, Evelin?", sagte sie? „Du darfst £.■ rref Jessie entschuldigend, als das Mädchen!keinen neuen Streit zwischen Dir und Dick herauf- Grant, Miß Dale " beschwören. Du wirst Dir sein Herz für immer Bou Herzlichkeit Eveline die Hand reichend, und entfremden, wenn Du diese Eiferfuchtsanfälle nicht - kindli^" »rüden Augen anblrckend, rief H^el, zu unterdrücken verstehst. Du mußt viel vertrauens- kindlicher Lebhaftigkeit einer willkürlichen Än-1 voller und geduldiger fein."
t . r,„ _ . _ ,-Zch will fein Herz nicht mit dem dunkeläugigen
Grant, wie schon find Sie! Nicht Mädchen teilen, welches er mitgebracht hat, um mich jei, rote die Italiener, sondern weiß wie eine zu martern. Predigen Sie mir nicht Geduld, denn fach werde es ihm sagen!" raste Eveline mtt rorn- Evelme Grant murmelte einige unverständliche I entstellten Zügen. $
M^ und maß mtt hochmütigen Blicken das junge „Du wirst ihm nichts sagen, denn sein Herz —T etoneä Wortes würde sich verächtlich von Dir wenden", entgegnet w ft S Jessie mit sich aus dem Zimmer Mrs. Randolph fest. .Höre mich an,'mein Kind IlHuWS be£e Eder m das Wohnzimmer traten, ich will Dir helfen, das Mädchen für ihn nnschäd-
Randolph entsetzt über ben leidenschaft- lich zu machen, aber es muß^fa Geheimnis zwi^en l Xflrtl tn#I m»r i-trh m Malter ort I ___4. •„ Cf-ic SßcbCT Dick noch Jessie
, I dürfen eine Ahnung davon haben."
«»3m Namm des Himmels, Mrs. Randolph,«
versuchten Sie und Jessie es, mich so! Sechstes Kapitel.
wollen?"^ rief sie, wie außer sich. Es war schon spät am Nachmittage, als Hazel Mädchen mcht hübsch? Halten Sie Michlin das Wohnzimmer hinabkam, denn dem Widert für blind? Sie ist eine Schönheit. Kem willen der hochmütigen Miß Grant und dn ab! daß er so bereitwillig die Vormundschaft stoßenden Mrs. Randolph zu begegnen, hatte sie Wn! Ich glaube, er brachte sie nur hierher, zurückgehalten, indeß die Befürchtung, daß «L eenb Echen'- setzte «Zurückhaltung seltsam und wunderlich erscheinm o^end hiiVl. | tonnte, bewog sie sich zu überroinben. Zu ihrer
^ndlungs- Freude war die übermütige Erbin schon §gangen,
S Lestellunge» für den Monat Dezember !Wortlaut : Wer ohne staatliche Ermächtigung gewerbr- mtf 3 «mäßig Loose oder LooSabschnitte der königlich
aus oic «preußsschk» StaatSlotterie, oder Urkunden, durch
«welche Anteile an solchen Loose» oderLoosabschnitten «zum Eigentum oder zum Gewinnbezug übertragen _l I werten, feilbietet oder veräußert oder zeitweise an Bebft Amtlickem Lrrisftlatt für M#rinen anbtren überläßt, wird mit einer Geldstra . Tz « ”;’”4 T«t oreivon 100—1500 Mark bestraft. Di'ielb# strnl