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nntc erhalten sollen. ES ist wohl nicht zweifelhaft, daß diese Bestimmung auch für die Uebergangszeit Platz greift. Da indessen hier nicht ein Beitrags- fondrrn ein Kalenderjahr in Frage kommt, so kann es eist nach dem 1. Januar 1892 zur praktischen Ausführung dieser Bestimmung kommen. Die dritte der während der Uebergangszeit zu erfüllenden Bedingungen ist die Beibringung von Nachweisen über die Beschäsligung vor dem 1. Januar 1891 in Stellungen, welche nach dem Gesetze die VerficherungS- pflicht begründe» würde». Ueber einen je weiteren Zeitraum sich diese Zeugnisse erstrecken, umsorher kann der betreffende Berficherte den Anspruch au Invalidenrente mit Erfolg erheben. Jedenfalls ist es unbedingt erforderlich, daß er solche Nachweise über 5 X 47 Wochen beibringt, welche in die dem Eintritt seiner Erwerbsunfähigkeit voraufgegangenen 5 Kalenderjahre falle« müffen. Nehmen wir an, daß ein Berficherter, der bi» zum 21. November Beiträge entrichtet hat, vom 22. November dauernd erwerbsunfähig wird, so muß er, wenn er mit seinem Anspruch auf Invalidenrente Erfolg haben will, einen Nachweis darüber führen, daß er in der Zeil vom 22. November 1886 bis zum 1. Januar 1891: 4 x 47 Wochen in jetzt versicherungspflichtiger Beschäftigung gewesen ist. Ueber die letzten 47 Wochen liegt der Ausweis durch die QuittungSkarte vor. Beachtet muß schließlich werde», daß wer sich erweislich die Erwerbsunfähigkeit vorsätzlich oder bei Begehung eines durch strafgerichtliches Urteil fest, gestellten Verbrechens zugezogen hat, keine» Anspruch auf Invalidenrente hat.
pwlicke konnte ich nur an Eveline denken."
-Meline?" wiederholte Miß Dale etwas ver-
am Donnerstag Nachmittag von Hannover nach Jagdschloß Springe abgereist. Vormittags fand noch in Hannover auf dem Waterlooplatz eine Parade der Garnison statt. Der Kaiser, welcher an der Spitze der Fahnevkompagnie in das Schloß zurückritt, wurde von der zahlreich herbeigeströmten Zuschauermenge mit jubelnden Zurufen begrüßt. Nach der Ankunft in Springe sand eine Jagdtafel statt. Heute, Freitag, werde» die Jagden beginnen. — Kommenden Montag wird im Berliner Schloß ein Diner zu Ehren der preußischen Generalsynode stattfinden. — Die preußische Generalsynode hat den Gesetzentwurf betteffend die Verlegung des Buß- und BrttageS auf den Mittwoch vor dem letzten Trinitatissonntag mit 144 gegen 33 Stimmen angenommen. — Der deutsche „Reichsanzeiger- bestätigt, daß im nächsten Frühjahr umsangreiche neue Anleihen sür das Reich und Preußen zur Ausgabe gelangen werden. Der Zinsfuß dieser Anleihen ist zur Stunde aber noch nicht festgestellt, es ist also ungewiß, ob noch fernere dreiprozentige Papiere auSgegeben werden. — Zu Ehren der bevorstehenden Anwesenheit des russischen Ministers von Gier» in Berlin giebt der dortige russische Botschafter Schuwalow ein feierlicher Diner, dem auch der Reichskanzler von Caprivi beiwohnen wird. — Der Bundesrat in Berlin hielt am Freitag wieder eine Sitzung ab. Etwa» Besonderes lag nicht vor. — Im Reichsjustizamt beginnen demnächst Verhandlungen über eine gesetzliche Regelung der Abzahlungsgeschäfte, im preußisch en Handelsministerium solche über Einschränkung des Hausierhandels. — Die deutsch-konservative Partei des Reichstage- hat sich dieser Tage mit der Frage beschäftigt, in wie weit die Reichsgesetzgebung auf Abstellung von Miß- tänden deSBörsenverkehrs hinwirken könnte. Wahrscheinlich wird man sich über eine Resolution einigen, über welche auch mit anderen Parteien vertändelt werden soll. —Im neuen Marine-Etat ist eine Verstärkung des MannschastSbestandrS vorgesehen, welche in einer besonderen Denkschrift außer durch rein militärische Rücksichten durch die Not-
„So? Aber sie sitzt schon wieder auf dem Büßer- jemel", rief sie.
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Wendigkeit motiviert wird, sür außergewöhnliche Fälle eine Reserve zur Hand zu haben, welche ermöglicht, zum Schutze bedrohter deutscher In- reffen über den Rahmen der regelmäßigen Jndiensthaltungrn hinan» wenigstens ein kleiner Schiff jederzeit ins Ausland schicken zu können. — Nach einem dem kaiserlichen Gouverneur Frhr. von Sode» au» Bukoba unter dem 1. August von Leutnant Langheld erstatteten Bericht ttaf am 19. Juli ein Mann auS Korogwa in Bukoba ein, welcher
Die Invalidenrente.
Aus Grund del JnvaliditätS- und Sltersver-
(Nachdruck verboten.)
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in demselben Regiment- befördert. Im Februar 1885 suchte er um seine Versetzung zu den Offizieren der Reserve nach, um fich einer Expedition nach dem Innern Afrika» avzuschließrn. Er trat zunächst in den Dienst der Ostaftikanischen Gesellschaft und wurde wegen seiner vorzüglichen Haltung bei der Verwaltung und Verteidigung Bagamoyo» Ende 1888 mit dem Roten Adler-Orden vierter Klaffe ausgezeichnet. Zu Beginn de» Jahre» 1889 trat er in den Dienst des Reichlkommiffar» und wurde gleichzeitig zum Premierleutnant befördert. Er übernahm zunächst die Vertretung de» ReichSkommiffar» in Berlin und ging demnächst wiederum nach Ostaftika, wo er einen bedeutenden Antell an der Niederwerfung de» Ausstande» hatte, z. B. bei der Erstürmung deS Lagers von Bushiri bet Bagamoyo am 8. Mai, sowie bei der Einnahme von Saadani am 6. Juni 1889. Al» der Reichlkommiffar im September eine größere Expedition »ach Mpapua unternahm, vertrat Gravenrruth denselben an der Küste und lieferte am 19. Oktober da» Gefecht bei Jombo gegen Bushiri, durch welche» er die Küste vor der Verheerung durch die wilden Horden der Mafiti schützte. Ende 1889 und Anfang 1890 sicherte er durch eine größere Expedition da» Hinterland von Bagamoyo und Saadani und nahm am 4. Januar an der Erstürmung der Befestigung Bushiris, sowie an der Einnahme von Palamakaa test, wo die letzten Reste der Aufständischen zersprengt wurden. Seine angegriffene Gesundheit nötigte ihn, im April 1890 einen längeren Urlaub avzutteten. Für seine Verdienste erhielt Gravenrruth mehrere Orden. Seine Beförderung zum. Hauptmann erfolgte im September 1890. Nachdem er einige Zeit im Auswärtigen Amte gearbeitet hatte, wurde er mit der Leitung der südlichen Forschungs- Expedition im Hinterlande von Kamerun betraut
Eine Tranerkrmde aus weltafrika,
Hauptmann von Gravenrruth gefallen! Wie der stellvertretende kaiserliche Gouverneur auS Kamerun mit einem soeben eingettoffenen Telegramm unter dem 16. d. M. meldet, ist Hauptmann Frhr. von Grovenreuth, auf dem friedlichen Vormarsch nach dem Süden vor Buka (?) angegriffen, nach dreitägiger Belagerung bei Einnahme der Stadt heldenmütig gefallen. Bon der ganzen Expedition sind außerdem nur drei Schwarze tot. Der Tod de» Frhrn von Gravenrruth bedeutet einen schweren Verlust für die koloniale Entwickelung, welcher der Verstorbene eit Begin» derselben sein Leben gewidmet hatte, karl Freiherr v. Gravenrruth war am 12. Dezember 1858 als Sohn de» bayerischen Kämmerer» Frhrn. v. Gravenrruth geboren. Am 30. Juni 1877 trat er in da» 3. bayerische Infanterie-Regiment rin und wurde am 7. Mai 1879 zum Sekonde-Leutnant
tn. Während der Uebergangszeit, die bi» zum g Juli 1895 reicht, und sür die besondere gesrtz- Beftnnmimgen getroffen sind, müffen hauptsächlich Bedingungen von den Personen erfüllt werden, e Anfpruch auf die Invalidenrente erheben. Zuerst sie ein Beitragsjahr oder 47 Wochen hindurch iträge entrichtet haben. Krankheiten von mehr siebentägiger Dauer sowie militärische Dienst- gen werden al» Beitragszeiten in Anrechnung cht. Sodann müssen die betreffenden Bereu dauernd erwerbsunfähig im Sinne deS et**fofß$e8 fc*n' d- h. sie dürfen körperlich oder geistig ' - mehr im Stande sein, mindestens einen Betrag verdienen, welcher gleichkommt der Summe eine»
der Teilnahme für die verlaßene Waise nicht unterdrücken, und schon an der Thür drehte sie sich noch einmal um und sagte mit erhöhter Freundlichkeit:
„Dick teilte mir mit, daß Sie großen Kummer gehabt haben. Sie thun mir sehr leid, und ich wil versuchen, Sie, so viel ich kann, zu trösten. Morgen wird Eveline kommen, sie ist so munter und so schön, es wird Ihnen Freude machen, sie kennen zu lernen, dann wollen wir Beide sie aufzuheitern suchen, damit Ihr bleiches Gesichtchen wieder rosig und vergnügt aussieht."
Drittes Kapitel.
Jessie flog die Treppe hinab, zurück in das Wohnzimmer, wo Richard bei seiner Mutter saß.
„Miß Dale befindet sich besser", sagte sie. „Aber sie ist zu ermüdet, um zum Diner herunterzukommen. Allein Dick, Du hast uns einen schönen Schreck eingejagt! 'Ich dachte, sie sei Deine Frau — Du nicht auch, Mama?"
Mrs. Randolph nickte ein kurzes: ,Za "
„Jenes Kind", sagte Richard stirnrunzelnd. „Unsinn!"
- siebenundzwanzig Jahre, und seine
vielbeschäftigte Lebensweise und sein ernsten Studien zugewendeter Sinn ließen ihn sich selbst weit älter erscheinen. Hazel Dale betrachtete er in der Thal nur als ein Kind.
„Wenn dem so gewesen wäre, weiß ich nicht, was Eveline gethan hätte", fuhr die Schwester fort.
würde sie weiter nichts angegangen haben", antwortete Richard, während feine Augenbrauen sich nchter zusammenzogen und feine gebräunten Wangen : ich röteten. ।
Jessie lachte schelmisch auf. *
g"ße Augen sich keinen Moment von ihrem Gesichte abgewendet und als Jessie endlich innehielt, um Atem zu schöpfen, sagte sie ruhig:
„Ich glaube kaum, daß sie Ursache hat, mit ihm zu streiten. Er ist so gut, so edel."
„Der beste Mensch von der Welt", stimmte Jessie begeistert bei. ,,^ch begreife nicht, daß sie nicht mit einander fertig werden. Es ist eine so glänzende dßrtle Tür Dick, eie ist so reich — und dazu so ch°n! Mama ichwärmt für diese Verbindung. Sie lebt m beständiger Furcht, daß irgend etwas geschehen könne, diefelbe rückgängig zu machen. Ich weiß goflö, genau, daß, als Dick mit Ihnen eintrat, sie sich einbildete, er habe drüben in Europa ein kleines, armes unbedeutendes Persönchen geheiratet. Diese Enttäuschung wäre furchtbar für sie gewesen. Sie ist so stolz, müssen Sie wissen. Aber jetzt ist es etwas Anderes. Sie brauchen sich nicht mehr vor ihr zu fürchten, Sie armes, schönes Rehtzen! Aber was schwatze ich da, und bedenke gar nicht, wie müde Sie sein muffen, und auch hungrig vielleicht. Fühlen k genug, zum Diner hinunter zu gehen,
oder soll Mama Ihnen etwas herauf schicken?"
„Ich werde nicht hinunter gehen. Ich brauche nichts — nichts", erwiderte Hazel. „Nur bitte ich um memen Koffer, dann will ich mich zur Ruhe begeben." 7
• "%Lroerbe 3hnen die Koffer schicken, und auch eme Taffe Chokolade und Austern zum Imbiß, sowie Mamas Kammerjungfer, um Sie zu bedienen. Vergessen Sie ja nicht zu essen, und sich von Drusi berm Auspacken helfen zu lassen", sagte sie mit Herzlichkeit, denn, obgleich sie Hazel als einen Ein- «2 betrachtete, welcher das ruhige Glück ihres ms dahin fo angenehmen Familienlebens einiger, mafjen stören würde, konnte sie dennoch ein Gefühl
Ä) ist sie, jene strenge Dame, Ihre Mutter? hat mich so erschreckt, ich glaubte, sie wollte nicht hier aufnehmen", sagte sie klagend, und k lachte, um ihre Verlegenheit zu verbergen. «Hol sie Sie wirklich erschreckt?" fragte sie. n- Mch Sie, Miß Dale, haben ihr keinen ge-
«nzeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blatte», frone dieAtmonem-Bureaux vonHaasenstein und«ogler mFraukfirtt mM., Cassel, Magdeburg u.Wien; Rubols XXVI Masse m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; «. L. AA ’ L 'VU"t
Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Gärtil« dem Amerikanischen von I. von Böttcher.
(Fortsetzung.)
~7E7— ßlheiungSgesetzes find Vit her nur Altersrenten zur vszahlung gelangt. Mit dem 22. November d. 3.
LOOfl Jin bet Zeitpunkt ein, von welchem ab eS such -chlich fein wird, berechtigte Ansprüche auf In- irmtetba nlibennnte zu erheben. Es ist nun sowohl nr Messe der bei der Entscheidung über die Festsitzung n Renten beteiligten Behörden und ehrenamtlichen gane als auch behu's Vermeidung unnötiger altungskosten dringend zu wünschm, laß von Lei sicherten keine Ansprüche an die Bersicherungs- alle» gestellt werden, die von vornherein aussichtS
* find. In dieser Beziehung darf zunächst betont :ben, daß alle vor dem Inkrafttreten de» Jn- Mität»- und Alter»verficherung»gesetzeS, also vor 1. Januar 1891, bereits invalid gewesenen Pet- nicht in den Bezug von Invalidenrente treten
Mrs. Randolph warf ihr einen vorMrfsvollen ■ Blick zu und drohte ihr mit dem FingeM während ; Richard etwas ungläubig dreinschaute.
„Ja, ja", fuhr die Schwester fort. „Deine Abreise hat ihren Hochmut gezähmt. Sie hat eine Lehre erhalten, welche, wie ich glaube, dauernd fein wird. Morgen beabsichtigt sie, hierher zu kommen, um sich wieder mit Dir auszusöhnen/*
Er versuchte es, eine gleichgültige, geringschätzige Miene anzunehmen, aber unwillkürlich milderte sich der harte Zug um seine Lippen Dachte er, daß eine Versöhnung, welche sie selbst suchte, sehr süß sein würde?
„Jessie, Du bist eine unverbesserliche Schwätzerin", sagte die Mutter tadelnd. „Du hättest das Vertrauen deiner Freundin nicht verraten sollen. Allein da wir gerade bei dieser Angelegenheit sind, Dick, will ich Dir nur sagen, daß ich hoffe, dieser Versöhnung werde eine baldige Heirat folgen."
„Damit wir keine neue Gelegenheit finden, uns zu entzweien?" versetzte er mit leichtem Lachen. „Aber, liebe Mutter, ich habe daran gedacht, ein Junggeselle zu bleiben, und alle meine freie Zeit der Erziehung meines kleinen Mündels zu weihen."
Sie warf ihrer Tochter einen erschreckten, zornigen Blick zu und sagte gereizt:
„Das Mädchen scheint bereits erzogen zu sein. Wenigstens ist fie alt genug dazu! Was Deine Idee anbetrifft, um eines Geschöpfes willen ledig ileiben zu wollen, welches Du, der Himmel weiß wo, aufgegriffen hast, so mag ich von solchem Unftnn nichts hören, Dick! Du bist seit Jahren mit Eveline Grant verlobt gewesen und bist es Deiner Ehre schuldig, sie so bald wie möglich zu heiraten."
Sft, Dicks Flamme", entgegnete Jessie unbe- r*1, „Hat er Ihnen nichts von chr erzählt?
ist leicht begreiflich, denn sie hatten sich V™' als er abreiste. In der That, so lange -»ttlobt sind, haben sie sich fortwährend mehr i .weniger gezankt. Beide sind so eifersüchtig k u $ — versichere Sie, in Ihrem ganzen । ?uben Sie noch kein so halsstarriges Siebes« gesehen. Er ist der Stolzere und sie die Eifer- Mere von Beiden. Sie würden schon längst ^atet sein, wenn es nicht um diese einfältigen gtt» Zänkereien wäre. Wer bei alledem lieben
und wenn Sie ihn ihr genommen hätten, ? Eveline vor Gram gestorben sein." ^ährend fie so weiter plauderte, hotten Hazels
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- unb LUUA. y
SStÄS»“» Marburg,
*“• Sonnabend, 21. November 1891
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Mar« 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Äug. Koch.
Ofw i m Schrecken verursacht. Wissen eir, 82’» 1 * S^ubten, als Sie an Dicks Arm eint LO4’/« 1® Mas denn?" fragte Hazel unbefangen.
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und reiste am 5. Juli an seinen Bestimmungsort ab. Im vorigen Monat unternahm er mit den in Kamerun angeworbenen Leuten der Expedttion, unterstützt durch die Marine, eine Expedition gegen den unweit des Gouvernements ansässigen Abo-Stamm und züchtigte diesen für die gegen die Regierung unternommenen Feindseligkeiten. Er befand sich bereit» auf dem Marsche den Sannaga-Fluß (im üblichen Kamerun-Gebiet) entlang, als er bei der Erstürmung de» Orte, Buka (?) heldenmütig kämpfend iel. Ein ehrenvolles Andenken ist dem Verstorbenen gesichert.
Deutsches Reich.
W. Berlin, 20. Novbr. Unser Kaiser ist
Dir glaubten, Dick hätte sich im Auslande
L04s/i erwarteten, er werde sagen: Dies
97*. J ^e Frau! Oh, ich war so erschrocken und ich 102*/« i ' daß Mama ganz außer sich war. Im ersten
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tels des Durchschnitts der Lohnsätze, nach welchen sie Beiträge entrichtet worden sind und eines Wels des dreihundertfachen Betrages de» orls- en Tagelohnes. Die erwähnten Lohnsätze find 1 die erste Klosse 300 Mark, für die zweite » ta_ vi. 720 und für die vierte 0 Mark. Tie Höhe des ortsüblichen TagelohnS sür jede Gemeinde durch die Behörde bekannt »acht. Jeder Versicherte kann demnach selbst veilen, ob er erwerbsunfähig im Sinne des sttzes ist oder nicht. Ob „dauernde" Erwerbs- ' Weit vorliegt, wird der Entscheidung im ein- [rt leo Falle Vorbehalten bleiben müffen. Sogenannte »>♦ lbinvalide hoben aber keinen Anspruch auf Rente, 'daß 1 । Gesetze ist ein Fall vorgesehen, welcher dem Weyc > tritt von Invalidität gleichkommen soll. E» ist f m s tarnt, daß die Versicherten, welche ein Jahr hin- en wo« ch wegen Krankheit völlig erwerbsunfähig gewesen asten « Uir die weitere Zeit ihrer Krankheit Jnvaliden-
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