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Htion 2 ML, bei allen Postämtern 2 ML 25 Pfg. (erfl.

I gtoeife ordentliche Generalsynode hat in ihrer Sitzung vom 16. Oktober 1885 durch Annahme des Antrages

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löupg nicht in den Reichstag kommen. Den »Hamb. Nachr." zufolge äußerte Fürst Bismarck, er könne vorläufig nicht nach Berlin kommen, es liege auch keine dringende Veranlassung dazu vor. klebrigen» habe er auch keine Wohnung in Berlin. DeS wei­teren fei da» Wetter gegenwärtig zu schlecht, er müße Rücksicht auf feine Gesundheit nehmen. Verstorben i t in Berlin der General der Infanterie z. D. von Hartmann im 68. Lebensjahr. DiePost" schreibt: »Die Berliner Börse ist finanziell durch die letzten Falliments wenig berührt, moralisch dagegen im hohen Grade. Man fühlt es täglich

Der Generalsynode ist folgende Mitteilung des Eoangelischen Ober-Kirchenrats über die Mit­wirkung bei Besetzung der theologischen Professuren zugeaangen:

daran denkt kemer der beteiligten drei Staaten. Man will sich soweit entgegenkommen, daß gegen­über den drohenden Absperrungs-Maßregel» anderer Staaten, ein regerer Austausch der Landesprodukte und Fabrikate ermöglicht wird, man will gegenüber den Staaten, welche allen fremdm Waaren die Einfuhr über die Gebühr erschweren wollen, eine Bereinigung bilden, welche schließlich im Stande sein wird, jene anderen Mächte moralisch zum Aufgeben ihrer extremen Handelspolitik zu zwingen. Wird gegen die Äbsprrrungkplüne Rußlands, Frankreichs rc. nicht freiwillig bei Zeiten etwas gethan, so kann es leicht zu spät werden. Alle die kleinen europäischen Staaten haben große Lust, es ebenso zu machen, und damit wären alle großen Industriestaaten auf das Empfindlichste geschädigt. Das sind die Beweg­gründe, welche die bet den reuen Handelsverträgen beteiligten Staaten zum Beschluß derselben bewogen haben, und aus diesem Gesichtt punkte wird auch eine Mehrheit im Reichstage für die Verträge stimme». Tie Mehrheit mag heute noch gering veranschlagt werden, vorhanden wird sie sem. Durch die neuen Verträge wird dann die deutsche Handelspolitik für eine Reihe von Jahren frstgclegt, es wird daran nicht mehr gerührt oder gerüttelt werden können.

nehmen. Da e8 sich nicht um etre neue Session, sondern um Fortsetzung der im Frübjahr vertagten handelt, unterbleibt auch die luift übliche feierliche Hoffnung durch den Kaiser und die Verlesung einer Thronrede. Was den Brennpunkt der bevorstehenden Lerhandlungen bilden wird, ist bekannt: Ei sind die neuen Handelsverträge mit Oesterreich-Ungarn, Italien und Schweiz. Ihr Zweck ist in der Thron­rede zu der soeben erfolgten Eröffnung de» Land- tage» de» Königreiche» Sachsen durch den König Mert dahin festgestellt worden, daß sie zur Hebung der industriellen Verhältnisse beitrogen und der Stockung in Handel und Wandel ein Ende machen sollen. Die sächsische Thronrede ist auch insofern -l» ein Ersatz für die ausfallende Reichstags-Thron­rede anzusehen, als darin dem Vertrauen auf die Erhaltung des Frieden» in ruhiger, aber nichts­destoweniger recht bestimmt-r Weise Ausdruck ge­geben wird» Um auf die Handelsverträge zurück zokommen, so ist bekannt, daß sie bereits zu außerordentlich umfangreichen Erörterungen Anlaß gegeben haben. Ihr Inhalt ist indeffen bis zur Stunde nicht authentisch bekannt geworden, und man kann wohl annehmen, daß sie manche Befürchtungen als unbegründet, aber auch manche Hoffnungen unerfüllt erscheinen lasten werden. In diesem Sinne M sich auch der Reichskanzler von Eaprivi in jener Rede ausgesprochen, die er vor einigen Wochen in vsnabrück gehalten hat. Es liegt auf der Hand, daß die deutsche Reichsregierurg Zugeständnisse an ^befreundeten Staaten machen mußte, wenn sie most von diesen Zugeständnisse erlangen wollte, «an nimmt auch mit Recht an, daß eine Er­mäßigung der jetzt bestehenden Kornzölle erfolgen soll, die, wenn sie überhaupt stattfindet, am besten gegenwärtig resp. in nächster Zeit statifindet, in wqjei der Landwirtschaft kein radikaler Preis- Wschwung für ihre Produkte droht. Man weiß w« nicht, welchen Ersatz die Landwirtschaft hierfür W>en wird. So lange die» nicht mitgeteilt worden, mn man auch nicht zu einem abschließenden Urteil W den Gesamtinhalt der Verträge kommen, ^tzer Zweifel ist es, denn andernfalls würden die HandelsvertragSverhandlungen nicht so sehr lange NU beansprucht haben, daß weder die deutsche -telchsregierung, noch die österreichische Regierung, die italienische völlig mit ihrer in den letzten

^dren befolgten Handelspolitik brechen wollen;

Der deutsche Reichstag lvdd morgen, Dienstag seine Arbeite» wieder au

Deutsches Reich.

W. Berlin, 15. Novbr. Kaiser Wilhelm ist am Sonnabend Abend aus Letzlingen wohlbe­halten wieder im Neuen Palais zu Potsdam enge kommen. Sonntag Bormittag arbeitete der. Kaiser Zunächst allein und wohnte dann mit der Kaiserin dem Gottesdienste in der Friedenskirche bei. Zur Lasel werden verschiedene hochgestellte Personen ge­laden. Am Dienstag wird der Kaiser nach Hannover reisen und bis zum Donnerstag dort bleiben. Bon Hannover begiebt sich der Monarch zu den Hosjagden nach Springe. Fürst Bismarck wird vor-

Anzeram mmmt eMgegen die Expedition d. Blatte», sowie dn «nnonem-Bureaux von Haasenstein und Bögler m Frankstrrt a. 3»., Cassel Magdeburg u.Wien; Rudolf XXVI Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln: L. AAVI ^UljrglUlg. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

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Achtet, m Gemeinschaft mit dem General-Synodalvorstande dre praktischen Wege zu ermitteln und zur Durchführung zu bringen, durch welche ein wirklicher und wirksamer Ein- fluß der Kirche bei Besetzung der theologischen Professuren erreicht wird und eventuell bis zur anderweitigen, den An­sprüchen der Kirche genügenden Regelung dieser Angeleqen- heit das Ersuchen der ersten ordentlichen Generalsynode wiederholt, bei den von uns zu erstattenden Gutachten in Beziehung auf Bekenntnis und Lehre der anzustellenden Professoren der Theologie den General-Synodalvorstand in i des § 36 al. 5 der General-Synodalordnung in

Regel, jedenfalls aber da, wo ein Bedenken in Bezug auf Bekenntnis und Lehre vorliegt, zuzuziehen.

, Mesen Beschluß der Generalsynode, welcher bereits früher ausgesprochene Wünsche wiederholt, haben wir nicht

Schiene» eingeschliche» halte, richtig: I» der Mit­teilung über die Bewährung der Schienen sind irr­tümlich hinter den Worte»innerhalb diese» Lie- ferungsumfaiigks' die Wortein jedem Jahre" aus­gelassen. Während durchschnittlich von je 10 0-0 Stück der überhaupt gelieferten Schieren in jedem Garantiejahre 1,8 Stück gebrochen und damit ersatz­pflichtig geworden find, sind durchschnittlich ton je 10 000 Stück der vom Bochumer Verein gelieferten Schienen in j d m Garantiejahre nur 0,724 S ück gebrochen und ersatzpflichtig geworden.

(Nachdruck verboten.) Die Milchbrüder.

stelle von Edouard Cadol. Deutsch von H. Lembke.

(Fortsetzung.)

BeS'Ä ba® Uebermaß ihrer Bewegung machte «/Aich rt6,6 6i* «achte sich fast Vorwürfe welcher Art waren ihre M°eu Gefühle Henriot gegenüber? Sie erbebte bei k ^6®^tto0Bte "Echt, dieselbe weiter zu spinnen; te "K.^rwinteu sich ihre Ideen ganz und «. Das Gefühl der Pflicht andern rmd stch selbst Müder wurde unklar; sie war nicht mehr Herrin PN Gedanken. Am besten war eB, fie schlug sich fljLbrtra ÄD,,Ie 3", wenn eB nun nt<V, f° war, wie fie dachte? Wenn L? Einbildung die thatfächliche Unterlage fehlte?

Hiurtot fie nicht liebte?

Gedanke kehrte ihr immer von neuem ber, alB ob fie eine Erleichterung von ihm er. ^te. Aber brachte er ihr wirklich eine solche? h besten war eB, sie ließ erst eine Nacht vor. £*8t6en; morgen, wenn fie ansgeruht hatte, wenn £ ?ae Uiberraschung vorbei war, würde fie besser L."°"de fein, fich über das alles klar zu werden k Rnhe als ehrliches juugeB Mädchen, das itchts vorznwersen hatte, wtederzufinden.

Ls?°chdem fie so kanm mtt dem Widerstreit ihrer LUle fertig ,n fein glaubte, wurde fie von ihrer tos unterjochen, die, einen offenen Brief in der »it bestürztem Gesicht inB Zimmer trat, ch^^as hast Dn, Mama?* fragte fie erschrocken, **" bist ganz erregt."

iu^1* antwortete die Marquise nud reichte ihr Uer'^^^E Papi"- DaB junge Mädchen suchte Wf* V Uut-rschrist, aber fie fand feine. Der ^Aeiber versteckte fich hinter der RedenBart:

allbekannter Freund.' Trotzdem die Handschrift

verstellt war, sah man, daß eine Fran den Brie geschrieben batte.

»Wie, Mamal' rief daB jrmge Mädchen, .wegen eine» anonymen BriefeB bist Dn so anfgeregt?'

.LteB nur erst', versetzte Fran de Pr».

Der Brief enthielt eine Anschuldigung gegen ßaujot. Der Schreiber erzählte die Abmachung wegen der dreihuuderttansend FrankB nnb warnte die Damen, stch nicht hintergehen zu lasse«.

EB ist leicht gesagt, mau soll derarttge widrige Denunziatioueu verachten, aber wie? Wenn eB nun doch wahr wäre? Soll man darüber hinweg sehen, und ttotz der Warnnng, ohne zu fragen, auf deu offenbarten Abgrund losmarschiereu? Und wenn man eB thut: ist eB ein Zeichen von Seelenstärke oder von übertriebenem Stolz, nnb im letzteren Falle ?!?e ^nkttlgheit? DaB einmal erweckte Mißtrauen schlaft nicht wieber ein. Die Besorgnis läßt eB nicht zn Ruhe kommen.

-Mein Gott!' ries die Marqnise weinend, .wie schwer habe ich mich versündigt, daß ich mich nicht selbst nm meine Angelegenheiten gekümmert habe; nun find wir der Gnade anderer PreiB gegeben. Ich weiß nicht ein noch aus, mit ist, als ob alle Wett mich betrüge!'

.Alle Welt! Also Heuriot auch?'

.Freilich, iu diesem «ugeublicke glaubte fie eB. Die schwärzesten Bilder beB Betrugs nnb bei Doppel- züvgigkeit stiegen vor ihrer Seele auf. Steckteu die Milchbrüder nicht beide nnter einer Decke? Die arme Frau glaubte fich in ein Gewebe von Lügen und Be. ttügereien verstrickt, hinter dem fich für fie nnb ihre Tochter nni Elend und Verzweiflung bergen konnte.

-Sei nicht ungerecht, Mama!' rief Martha in eblem Vertrauen; ,eB kann nicht wahr fein, eine solche HandlungBweisc wäre ,n abscheulich, «nb außerdem ist ja noch nichts geschehen. Was bindet mW denn schon an Herrn von Lanzac? Jedenfalls müssen wir mit Heuriot sprechen, so schwer es nuB

mehr heraus, daß die geschäftliche Bewegung nun noch geringer werden wird Wer soll auch Neigung zu Anlagen verspüren, wenn die Kurie fast durchweg Tag für Tag zuiückgehen, wenn die fremden Börsen, wie in vergangener Woche die Pariser Börse, in ein förmliches Debacle geraten find, und demnach zu den Verlusten im eigenen Hause sich noch die schä­digenden Einflüsse der auswärtigen Börsen gesellen. Dabei scheinen wir noch nicht am Ende de» Unheils zu sein, denn el drängen sich wieder Befürchtungen vor weiteren Zusammenbrüchen an die Oberfläche. Wir wollen hoffen, daß die kritischen Tage für die Berliner Börse jetzt beendet sind.- Bereit» im Jahre 1889 war vom preußischen Handelsminister eine Untersuchung darüber angestrebt, ob die Klage» über die GewichtSmißbräuche !m *,eU/^tn Handelsverkehr ®tt Garnens «um x«.^uuueriööo ourepzinnatime des Antrc berechtigt waren und tote eventuell diesem Uebelstandr des Synodalen Altgelt und Genossen die Bitte an uns abgeholfen werden könnte. Da» vielfache Vorkommen j--...... -

der GewichtSmißbräuche wurde festgeftellt, indeffen wurden formulierte Vorschläge über die Art und Weise, wie den Mißbräuchen zu begegnen sein möchte namentlich solche, die al» klare Mehrheitsäußerung der beteiligten Körperschaften anzusehen gewesen wäre», nicht gemacht. In letzter Zeit haben sich nun die Klagen über die GewichtSmißbräuche im Garnhandel in stärkerem Maße erneut. Der Handel«. Minister hat deshalb eine Erwägung der einschlägigen Fragen im Kreise von Fachleuten in Vorschlag ge- bracht. Wie wir rmn hören wird am 13. November L. wreoeryou, t

auf Anregung de» Kommerzienrats Haßler-AugSburg I unterlassen, in erneute Erwägung zu ziehen.

in Berlin eine Konferenz solcher Fachleute stattfinden. I Das hohe Interesse, welches die evangelische Landes- An derselben werden fich Vertreter derjeniqen Handel»- einer der kirchlichen Aufgabe der theologischen

kammern, an welche der preußische LandelSminister! r entsprechenden Besetzung der theologischen Pro-

siwe Aufforderung gerichtet hat, sowie die bedeutenderen von uns"in demselben'Maß?Awürdhtt^vo^der Ge- Baumwollmdustriellen, welche dem Zentralverbande I »eralsynode. Auch sind wir mit derselben darin einverstanden, deutscher Industrieller angehören und nicht in Preußen I e§f praktische, d. h. zweckmäßige und erreichbare domiliziert sind, teilnehmen. Sei ber ©ubbaßation I dem Anspruch der Kirche auf wirksame

ie vor einigen Tagen stattgefunden hat, sind nicht» Auch bei erneuter Erwägung müssen wir aber bei unserer weniger al» drei Mtllione» Mark verloren gegangen. I bereits in dem Schreiben vom 22. Juni 1881 an den Vor- Nach der »Baugew. Ztg." sind im Wesentlichen die I ftal}b der Generalsynode näher begründeten Ueberzeuguna kleinen Handwerker und Lieferanten die Leidtraaevden I arrfe£' to2r die Heranziehung des Vorstandes der denn diese 6nF>,n hi.ffnrh 8 - ° n ir ' Gmeralsynode zu den gemäß der Allerhöchsten Ordre vom

dre Aktien m Zahlung 5. Februar 1855 uns bei Anstellung der ordentlichen und nehmen muffen. Etwa zehn Jahre ist da» Hotel! außerordentlichen Professoren der Theologie zustehenden Gut­alt. Ein in Berliner Baukreffen bekannter Bauunter-»Mm in Beziehung auf Bekenntnis und Lehre derselben nehmer hat e» erbaut; dieser verstand es die Land- b^ien, da solche Zuziehung

Werker L.rl .'/L ' c Y | das Gewicht unseres Gutachtens nicht verstärken, hinaeaen

« « heranzuziehen, welche nun Wohl mit geringer I zu mißlichen Hemmungen des Geschäftsganges führen würde Ausnahme einen erheblichen Teil ihrer Forderungen! Was die evangelische Landeskirche wirklich zur Wahrung verloren. Der »Reichsanzeiger" stellt das Ver- Interessen bei Auswahl der Lehrer der künfttgen Geist- "W " lt"" -b« °i-Bochum,, | jfajjg e £

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ben ^bie in'» bt".dludruck, I .Allerdings', antwortete ber junge Mann, .weil

machen würbel^ b 8 Geheimnisses auf Henriot! ich überzeugt bin, baß es znm Glücke MarthaS dient.' jnn2 Mann?s' nnb°1ein^«nft^'t inaM bt! I beobachtete "ihn genant" All-w^uichtS?u"d'en°Zügm Äi«Ä

« feben 1 f ÖKeU' "" "" ^er Sache Sie fand ihre gewohnte Ruhe wieder nnb war »18 er u*» c, . » erstaunt über bie Verwirrung, unter der fie vorher

rnhta nt B Jnflteter sehr! war es, daß boshafte Menschen Larzec in so niedriger

1? ** Besth der drei. Weise verleumdeten, so etwas kam ja so ost vor^

^h®,rhUh.n? Notar hat Anweisung, IHat nicht jeder Mensch seine Feinde?^

beÄ?n eJle atUn9 ?t6 EhtkonttatteS! ES blieb also nur noch der Verkauf der GlaS, bestätiaen^Si- °^e vttteres!Hütte und die Entfernung Henriot» anfzuklären; die

6 ne aen?Mre6Äitnftfnnn?l I6,tf®,6en waren allerdings betrübend.' «der konnte

konnten fie nicht verlangen. | er nicht mit Recht vorouSsetzeu, daß die Heirat die

kann man denn Henri so verleumden? I Verhältnisse auf dem Schlosse wefentlich umgestattete EB muß doch irgendjemand ein besoudereBInteresse und fich bann in bem enaen »reife ber K« n»ise'zu"beschuldiaeu^ f° zweideutigen HandlungS.I Familien kein allzu großer Raum mehr für ihn weise zu beschuldigen!' ! finden würde? War eB überhaupt ficher, daß fie in

MchM Reifung

Wöchmüiche Beilagm: Kreis-Matt für die Kreise Marburg und Kirchhain - ___________________________illustriertes SonntagMatt. <^pedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch

iujuui uuper an «verrragen nach tooitn» und <

iferertagen. Ouarlal-MounemeMr-Preiz bei der Crve. tvldtvlltd

Dienstag, 17. November 1891.