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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annon<-en-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt rnM-, Eafsel, Magdeburg u.Wien: Rudolf YYV1 Qtrtfirftrttfrt Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; S. L. AAV1 -Ott^T8an9 Daube u. Co- in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, Paris.

Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagshsatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und £WWW .

Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe- QI*M1tr<

dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg.^l. *

Sd' Mittwoch, 11. November 1891

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Ränrnlichkeite« vertraut war, so suchte er seinen Freund, I ohne weiteres sein Herz auSzuschüttev. Der HoffuuugS. ohne irgend jemand etwas zn sagen, nud die Leute l schimmer, welcher ihn eben »och so froh gestimmt der Fabrik kümmerten sich nicht weiter nm ihn. Als I hatte, erblich. Er fühlte sich wieder »»gewiß nud er Heuriot nicht sand, kehrte er schließlich nach dem! mutlos, wie in der vergangenen Nacht.

Büreau zurück und fragte nach dem erstell Buchhalter.! Mechanisch ...

Fabrik tu SriellfLait ?we?er Sen M, L Weges zu achte«, deu er gekommell war. Allf seillem LKN7 S16"WI

ÄS K ÄSaWÄÄ g SttÄ *>rTs ßerr ünrbonin nicht ha?* frnnfe Rnttme I, */ , < herüber »ud leisten Eie Martha Gesell»

»Nein, Herr Baron', antwortete der Buchhalter.' I' Ich"würd?miL^da?er"irenen"w^

«.©dbon dnSoMflnora 9* lictiw* Jo wutuc nttu) ottycr frcncu, wenn @tc bt5

»Nein, Herr Barou; Herr Hardontn ist bereits 18K lne*net ""vellcu wollte».'

vorgestern früh »ach Paris gefahren.' | Die warmherzigen, vertrauensvolle» Zeilen machten

.Nach Paris? Wie kommt er denn dazu?' fragte! den jungen Manu »och trauriger. Er mußte sich Heuri überrascht, »davon hat er ja kein Wort gesagt!'!immer von neuem sage», daß er die beiden schütz.

»Gründe hat er auch uuS nicht ar gegeben. Aber I lose« Frauen täuschte, und dieser Gedanke lastete wir haben heute morgen Briese und Instruktionen! schwerer denn je auf ihm. Wie schnell da» alle» von ihm erhalten, auS denen hervorgeht, daß erlang! Er versuchte einen Vorwand zu erfinden, die gesund und wohl ist.' ! Hochzeit htnauSzuschiebe», um Zell zu gewiuue», sich

»Wann kommt er denn wieder?' leine bessere Position zn erringen. Ebenso kam ihm

.Davon hat er nichts geschrieben.' |b« Gedanke, die Gelegenheit zn benutzen, Martha

Lanzac dankte dem Buchhalter, und nach einem !baS 8 berichten, was er Henriot nicht hatte gestehen Gruß gegen die beiden Unbekannten, tote um sich z»! können. Aber war das möglich? Durfte er fich dem entschuldigen, daß er ihre Befichtignng unterbrochen, Mngeu Mädchen gegenüber anSsprechen? Wahrlich, zog er fiw betroffen und selbst etn wenig beunruhigt l"e Gewissensbisse verwirrten ihm die Sinne. Er zurück. Aber feine Unruhe war hoffentlich ohne! verlor den Kopf und wußte nicht mehr, war er thnn jeden Grund. Freilich lag eS nicht in HenriotS Ge. I fDnte* ®r kam fich vor wie ein Schiffbrüchiger, der wohuheit, zu verreisen, ohne feine Freunde, namentlich I bülfloS am Strande umherirrt und von der steigen, die Dame» ans dem Schlöffe, zu beuachrichtigeu unb Iben »lut bedroht wird. Eiue Weile staub er wie nach Bestellungen von ihnen zn frage». Aber er! betäubt, den Bries in der tzalld; da»» überwältigte» konpte ja ULverrnntet »ach Pari» bervse» sei» und | Müdigkeit und Kummer ihn ganz «ud gar. Endlich hatte nicht die Zeit gehabt, Abschied zn nehmen. I warf fich der starke Mann t» einen Stuhl, preßte Derartige plötzliche Reisen werden in einem großen IbflS Besicht in beide Hände und schluchzte tote etn Kind. Geschäfte ja so ost notwendig. Nichtsdestoweniger! AIS die KrifiS vorüber war, erinnerte er fich, tonnte Lan^c fich einer gewissen Sorge nicht ent. I daß Martha ihn erwartete. Znm mindesten mußte schlag«. Er schrieb dieselbe der SnttSnschuug zu! er höflich sein. Er ließ sein Pferd satteln und ritt daß iS ihm nicht vergönnt war, seinem Busensteundez nach dem Schlöffe. Im Grunde war ja nicht»

(Nachdruckverboten.) I ntetle, ©tefeer ie« unb sonstige Fabriken, in benen Are Mrtchbrüder ßn88 ©e« von fleißigen Arbeiter« thäiig war.

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Unverzüglich kleidete er fich an; obgleich der junge I dsi fern ^8ch!e erschriuen."°ö"wa?^derlei»,i^e^ der --g kaum a»fing, mit seinem rofigen Licht,bie Gipfel I nicht arbeitete; daher hatte er auch kein Interesse «Bäume zu färben. Während er sich beeilte, seine! weder für sich »och andere. ES begann in ihm zu 8" vollenden, legte er sich fein Geständnis I dämmer». Er bemerkte die trostlose Leere die ibn 3491 "Ht. Die delikaten Punkte desselben erschiene» umgab, nnb er fühlte fich enttäuscht, ge'demütigt. 7.7^ ä Me &Ie<äL<6; l,in EutsZluß Wo waren die armseligen StaudeSvorurtetle und der

f<£*e. ;e<ba,n ÖinlDee« Srin Ehrenkob.x, nach dem er bisher gelebt hatte, nnb ,t. gleichzeitig ein Apell an bte Hilfe! was galten ste nun »och? Welche Stellung »ahm er

NvtS fein, nnb welches Urteil btefer auch fällen Ii» bet Gesellschaft ein? Was war er? Ein .Kavalier' D(,rnt ^tb( " wollte fich demselben ohne WiderredeIund waS noch? Ein armseliger Mensch; ein Nichts' Ä kas einfältige Opfer einiger weltlichen Vorn,teile ttat tr fertig. ES war! die der leiseste Hauch gesunden Menschenverstandes Mlleicht »och zu früh, aber er mußte handeln, er! soeben in alle Winde geweht hatte! Er war stehen £mer bfl« £uft Lebliebe»; ohne etwas zu seh«, starrie er in die e«rin fa<6 der! Weite und prüfte seine Kräfte; war es nicht schon Verhütte gehen, der zweistündige Marsch würde ihm!z« spät zur Umkehr, hatte er noch genug gesunde v-rließ er das Schloß. Säfte und Energie, um ein neues L°ben zu beginnen?

|k o,L^°)tntkJtoacL im Erwachen. Jubelnd stieg Wo war der Hasen? Unwillkürlich wandten fich seine Nke^°r^ i bie Morgeustille lmpor und tiocknete lAug.« nach der Glashütte seines Milchbruders, und °,n erst»» Souueustrahle». Die! von neuem trat der Name Henriot auf seine Lippen.

Ifoi» fuuiutten, als Henri am WaldeSrande ent»! Henriot! ja Henriot mußte ibn mit fitfi »ieutn I« Grashalme hoben fich »ach »^ »ach!Der Edelmav» wollte fich unter die Leitung deS

|h0 be ^a» ab, der an ihren Epitzrul Sohnes seiner Amme stillen. Er wollte von neuern

baJ beB Widern begannt« bereits I flubieren, und da er auf der Hochschule ein leidlich Landlente ihr langt6 Tagewerk. UebersB |gute8 ZevgniS erhalte« hatte, so iutfte er hrffen B^te kiese Stille, die Ruhe der Naim kontrastierte! nicht sür immer ein unnützes Glied in der mtnsch.' E?a® rait seinem Gemütszustände. Er kam fich l liche« Gesellschaft zn bleibe». W

X8t',n "US einet ander» Welt, tote ein Ei». | Wie leicht er fich nach diesem Entschlüsse sübite I IgWing bor. Von dem Gipfel bet Höhe, zn bem I Er wollte baS geborgte HeiratSxnt verdiene» avf MWeg hinanstieg, übersah sein Blick baS Thal der! diese Weise würde fich clleS aufs beste arrangiere»! D-bre, welches fich jevseits derselben anSdehnte. Leichten Fußes ßteg er bie ßßbe hinab t be- R S'nf h41 5eiflretSuf,?l8Stlb bDt st>V ihwl schlenuigie feine8 Schritte, al- ob mit dem'Einttitt k^,,?uf dem «anal gltiten schwere, mit Sohlen,!in bie Glashütte ein neue« Leben beginnen sollte.

®f8<ugniffen der 3»dnstriel Henriot war weder ans feinem Büreau noch in ««e Kähne dahin. An den Usern lagen Walz,ß seiner Wohnung. Ta Lauzec mit den gesamten

1 otten würden jedoch schwinden. Die Hoffnung, I sündigen, wenn man auch dort jenen, aus Uebelwollen baß dieses gelingen werde, sei seit ben Ehrungen,! und beschämender Verlegenheit entsprungenen Verleum» ! welche in Nizza dem italienischen Bolkshelben Gari-1 düngen bereitwillig Glaub,« schenken wollte. Schon 1 boldi erwiesen wurden, bedeutend gestiegen. Englands ein flüchtiger Blick in die russische Finanzgeschichte zurück 1 Stimmung komme in dem herzlichen Empfange, der läßt dieselben in ihrer gänzlichen Haltlosigkeit erkennen." : dem Prinzen von Neapel in London bereitet wurde, I Der Verband deutscher BaugewerbS-Beruss- ! zum Ausdrucke." Die Worte fanden lebhaften Beifall. I g en o s se n s ch a f t en petitioniert zur Krankenver-

! sicherungsnovelle beim Reichstage dahin, daß bie !°uf Grunb des Bauunfallversicherungsgesetzes gegen w wy* ! Betriebsunfall zu versichernden selbständigen Bau-

w- Berlin, 10. Nov. Am Montag Morgen gewerbetreibenden verpflichtet fein sollen, sich auch hatte der Kaiser in Begleitung der Flügeladjutsnten gegen Krankheit zu versichern. Zur Borchert- vom Dienst einen längeren Spazierritt unternommen. | f cf) e n Expedition nach dem Viktoria-See in Unterwegs ritt der Monarch beim Oberst und Flügel-1 Central-Afrika wird mitgeteilt, daß sie infolge der Adjutanten Frhr. v. Bifsing, Kommandeur des Re- Katastrophe Zelewski unter stärkerem militärischem giments der Gardes du CorpS, vor, um sich nach Schutz marschieren wird. Der erste Offizier der dem Befinden der Frau v. Bifsing, Gemahlin deS- Expedition, Leutnant Graf Schweinitz, und fünf selben, persönlich zu erkundigen. Demnächst nahm Schiffsbauer, welche für die am Viktoria Nyanza der Kaiser im Lustgarten zu Potsdam die eben ein zu errichtende Schiffswerft angeworben find, sind gestellten Rekruten vom 1. Garderegiment z. F. in bereits nach Ostasrika abgereift In Damaraland Augenschein und kehrte darauf mit seiner Begleitung in Deutsch-Südwest Afrika sind neue Unruhen ausge- rach dem Neuen Palais zurück. Dort arbeitete | brodln. Der berüchtigte Häuptling Hendrik Witbot berfetbe alsdann von 9*4 Uhr bis um 10V* Uhr I unternahm einen Raubzug, auf welchem er viele mit dem Chef des ZivilkabinetS und demnächst von Menschen und zahlreiches Vieh mit fortschleppte. 10*/* bis lli/8 Uhr mit dem Staatssekretär des DieNordd. Allg. Zig." bringt folgende Mitteilung: Reichs-Marineamte» Admiral Hollmann, sowie an-!Dem kaiserlichen Gouverneur für Deutsch»Ostafrika schließend daran bis 12'/, Uhr mit bem Kapitän ist die Weisung zugegangen, dem Korrespondenten zur See, Flügeladjutanten und Chef des Marine- Eugen Wolff, welcher zuletzt von Zanzibar an kabmets Frhr. v. Senden-Bibran. Am Abend um|baS Berliner .Tageblatt' berichtete, das Betreten 7 Uhr empfing der Kaiser den Prinzen DamrongldeS deutschen Schutzgebietes ferner zu verbieten. Rajanubhab von Siam behufs Ueberreichung eines! Die Berichte beS Herrn Eugen Wolff, welche nicht Handschreibens deS Königs von Siam in feierlicher bloß für Deutschland bestimmt find, sondern von Audienz im Neuen Palais. Dem Empfange sckloß dort an die deutsch - ostafrikanische Küste zurückge- sich alsdann zu Ehren deS Prinzen Damrong eine)langen, sind nach ihrem teils unwahren, teil» größere Galatafel bei den kaiserlichen Majestäten an. tendenziösen Inhalt geeignet, die Autorität des Von Pariser Zeitungen war bekanntlich der Gouverneurs zu schädigen, den Beamten wie den deutsche Geldmarkt für den rapiden Rückgang der I Eingeborenen gegenüber daS Ansehen der deutschen neuen russischen An leihe verantwortlich gemacht Herrschaft zu untergraben, hierdurch aber die worden; dem gegenüber schreibt jetzt dieNordd. Sicherheit und die ruhige Entwickelung der Kolonie Allg. Ztg.": .ES ist ein durchaus frivoles Unter- zu gefährden. Der Deutsche Buchdrucker­nehmen, für die finanziellen Schwierigkeiten, mtt streik hat cm Montag seinen Anfang genommen, benen Rußland augenblicklich zu kämpfen hat, einen sich in der Hauptsache aber auf die größeren Städte Sündenbock zu suchen. Daß in Paris die Verant- beschränkt, und auch hier sind teilweise Kündigungen Wörtlichkeit für daS Verkennen der eigenen finanziellen unterblieben. DaS pünktliche Erscheinen der Zeitungen, Leistungssähigkeit und für den Mangel an Geschick wenn auch hier und da in verringertem Umfange, zur Uebertoinbung von Schwierigkeiten sofort Deutsch- ist im Allgemeinen gefichert, und die erklärliche Un- land zugeschoben, daß dieses als der Urheber derlmafie von Druckfehlern wird daS Publikum ja er» eingetretenen Kalamitäten bezeichnet worden ist, kann tragen. Im Accidenz- und Werkdruck werden er« nach der bekannten Taktik der hieran interesfierten! hebliche Störungen nicht zu vermeiden sein Faktoren keineswegs überraschen. In Rußland aber Der Kaiserliche Erlaß gegen das Zuhälterwesen hat wurde man fich an den eigenen Interessen ver- der Berliner Polizei Veranlaffung gegeben, mit

bfrtrfjt l spricht. Wenn man fich mit unbedingt sicheren

CS tj. or . «. 77 <- <. . Papieren, bie natürlich geringere Zinsen ergeben

Jtt rascher Ausemanberfolge sink» tn den letzten begnügen würde, man würde weder in die Loge .....- Tagen rm deutschen Reiche Ereigniffe ausgetreten, kommen, viel Geld zu verlieren bei einem p'üblichen it K-d »elche wohl geeignet sind, die allgemeine Aufmerk. Kursstürze, noch in die andere, von gewiffenlosen samkett aus fich zu ziehen und das Publikum zur!Schwindlern betrogen zu werden Da sitzt der Lorficht zu mahnen. In der Reichshauptstadt haben Haken. Kem reeller Bar quier wird übrigens etwas mederholt unter sehr erschwerenden Umständen darin finden, wenn daS Publikum, welche» ihm Fallifiements von bekannten Bankhäusern statche-1 Depots an vertraut, vorsichtig bleibt, und sich häufiger fanden, durch welche weite Kreise des Publikums in davon überzeugt, daß das Uebergebene auch vor Mitleidenschaft gezogen worden find. Es handelt Händen ist. In btefem Punkte haben fast Alle, die sich nicht bloS um solche Personen, welche übergroße jetzt geschädigt worden, gefehlt, und einen Teil der , » verfugen und bet welchen ein mäßiger Schuld an ihrem Malheur haben sie sich mithin

>l.Z« ,Ausfall nicht so sehr in Betracht kommt, sondern!selbst zuzuschreiben. Man bleibe vorsichtig und hüte

« . e Kapitalisten, welche ihre durch mühe- sich vor der unheilvollen Spekulation Ein gutes

volle Arbett erworbenen Ersparniffe ganz oder zum Ende nimmt daS Spekulieren selten, unb bas in pogen Tetl verloren hoben. Aber nicht bloS in! dieser Weise gewonnene Geld verrinnt bald wieder, verlm, auch in anderen deutschen Großstädten, sowie I in Mittel- und selbst in Kleinstädten, haben im M

g '.Laufe dieses Jahre» auffallend zahlreiche Bankerotts -ek PrograMMre-e,

von Bankhäusern stattgefunden. ES ist keine solche welche der ttalienische Ministerpräsident Rudini am ?°firophe eingetreten wie sie i» Paris vor einigen Montag Nachmittag in Mailand H elt, geben wir ae Kai, Iahten wiederholt auftrat, aber was bei uns ge- die Aeußerungen über die auswärtige Politik aus- lat b°ch ^on genügt, bc§ Vertrauen des führl.ch wieder. Der Minister sagte, daß Dank Publikums zu der Solldttät de» deutschen Bank-Idem starken Heere, der mächtigen Flotte und der «senS zu erschüttern. Vielfach werden bon, ben treuen Unterstützung der Bundesgenossen Italien Bankhäusern die »wdergelegten Depot» zuruckge- gegen jeden Anschlag geschützt sei. Doch sei bte Hoff- 7, durch bikftS Verlangen tst gerade der I nung, baß die Kriexssurien Europa verschonen würden, h-rvorg-rufen mehr als wohlberechtigt. Redner steht dafür ein,

Eicherltch tst bie Angst des Publikums erklärlich, daß die Monarchen de, Dreibundes fich vor allen einbutzen an dem ost sauer erworbenen Vermögen Dingen der größten Mäßigung und Kluoheit be» pt erleiden, wenn auch ein so umfangreiches Miß I fleißigten; jeder von ihnen sei vom Gefühle der ,®te »un vielfach auftrttt, nicht gerecht- schweren Verantwortung dmchdrungen, die derjenige Bankwesen tst in der auf sich laden würde, der den Frieden freventlich Pfg Hauptsache ein recht soltdeS, was geschehen, werden stören wollte. Durch die Erneuerung der Bündniffe »p«hmtr Ausnahmen bleiben. Es wird ein Krach über mit Oesterreich-Ungarn und Deutschland sei der Zu-

^°°re'llen und Spe^lationSgeschäfte hereinbrechen, stand neu befestigt worden, der Italien in die Sage /-t E das solide Geschäft wird tm Ganzen Nicht sehr setze, j.n- Politik ernster Sammlung zu befolgen,

Kblich berührt werden. Zweifelhaft ist die Frage: wriche den Kriegsaufgaben ein Ziel^ sitzen, die V.Qb%n^^n ?nter '^ben sogar zu beschränken gestatte und dadurch auch !

-----b;n,en »nbe-lbte wirtschaftliche und finanzielle Unabhängigkeit > bX ®e^laue senkte, bai so schmählich gewiß- dauernd befestigen werde. Auf feinem guten Rechte i St Je" . Daß so «lwas bittere Em- faßend, wollte Italien, fern von falschem Ehrgeize, - bftnbungen Hervorrufen muß, liegt auf der Hand, kein anderes Ziel anstreben, als die Erhaltung deS : ?LbteJ me ^schaslswelt wird selbst den Wunsch gegentoärtigen Standes im Mittelmeere. Italien ! 6 6 PubUkum möge hteraus eine Warnung sei ein festes Element des Frieden». Der Besuch ; 6er 1 rn? tTr»be.x. ^«iyn übergroßen des Minister» von GierS in Monza habe die öffenb 1

Gefei ?^aUemf»8Jett " Geldsachen abkommen. Unser liche Meinung mit dem Gefühle friedlicher Sicherheit . si S« ? htieifte^ b°m Geldmarkt zu wenig. ersüllt. Die Beziehungen mit Frankreich fet/n von i === « ""sten Vertrauen, der gewisien Schatten getrübt, welche alle italienischen s

^durch Spekulationen die reichsten Ertrage ver- ^Regierungea zu bauen bemüht gewesen seien Diese i

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