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Deutsches Reich

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r mit ft . Stück Geld, und der Reichstag soll nicht Ieichtherrta ^^i^ 7^ " ^9ur- «»ter welcher man Ungarn werden mit Ende dieser Woche die Parla- 75 M über eine solche Summ- verfügen. Aber man n? b t äVW werden, um Raum sür die Beratungen -b-tn» -uch mit daran denken, daß so umfangreicheL! L? « Londoner der Delegationen za gewinnen. In Rom treten die

s Am Schaffungen Monate lang Tau'enden von Arbeitern Themse die osfflklle Erkläruna abarL^0"reb « °T ä ®t"be b W- zusammen. Der große teZium lohnende Beschäftigung geben werden, und btefe iftJ einene KS aeo« »S." lteßEmtnAnarchistenprozeß, welcher nun schon mehrere Wochen »ad man im kommenden Jahre schon gebrauchen w». kok?. LTa 1 niTa t« L- ?LJ,nner glcuben I bog Gericht der italienischen Hauptstadt beschäftigt, 'gj Ermen. Ob Fürst BiSmarck im te>!7<^en &eid»Btaae I «Jrü^eten I tarn nicht von der Stelle kommen. Ununterbrochen

kte Kabu of*(inen wird, hnriihrrn* u««. . I . 9 , Provinz mar schieren wolle; sie vermuten I oiebt es Skaudalkrenen. die n,»iU»n q«»«»«

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regeln gekommen. Die Ernennung de- Abg. ProphteS

Partei abgewirtschaftet. Das Ministerium Pasitsch

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lit Kami it Bett. Zimmer ict.

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Geist getrübt hatte; ohne sie ,n vergeffea, ohne überhaupt etwas z« vergeffeu, sollte die arbeit ihm daSMittel liefern, fein Beben in Frieden zu vollenden.

3n dieser Stimmung schrieb er einen neuen Brie on Lanrac, bissen ungezwungener, ja saft heiterer Ton die vollste Zufriedenheit atmete, «r drängte seinen Milchbruder, schnell zu komme».

.Du wirst erwartet, lieber Junge», schrieb er. ^AlleS wird leicht und schnell von statten gehen. Die Verhandlungen bezüglich der Mitgift werden wohl am besten den beiderseitigen Notaren zn über, lassen sein. Ich glanbe, Du kauust deu Deinen gleich 3nßrnHirnen versehen, entweder direkt oder bun meine Vermittlung. Du weißt, daß Du ganz über mich verfügen kannst und daß ich alles ausbieteu «erde, um euch jede Verzögerung zu ersparen."

Heuriot empfahl ihm, unverzüglich on die Mai qnife jn schreiben, ihr zu danken und ihr namentlich mit. »ut°ilen daß er beH größten Teil deS 3«hreS in hrer Nähe zu bleiben gedenke. Sie würbe ihm bafür sehr dankbar sein.

I Er hatte wirklich gar keine Ursache bazn.

L ^?b boch vermochte er sich einer unangenehmen Smpfinbuug nicht zu erwehre». Er fühlte zu beutlich, baß er uicht so vorstchttg geweseu fein würbe. .Ich passe eben nicht für unsere Zett», sagte er sich schließlich, b«r Kopf schüttelub, als ob er bie unan­genehmen (Bebauten verscheuchen wollte. .Ich möchte nur wissen, wie ich zu ber Schwäche komme, berartigeu Träumereien nachzuhäugeu. Als Sohu eine» Dorf, schulmeistert steht eS mir gerabe au, in solchen Fragen zartsühleuber sein zn wollen, al» vornehmere Leute, bie sich längst darüber hinweggesetzi haben. Der Standpunkt, von dem sie die Sache ansehen, ist viel richtiger als der meine, und außerdem, was habe

.antworte mtt umgeheud, lieber Freimd», schloß er feinen »rief, .damit ich über alles vollständig informiert bin, bevor ich nach dott abreife.»

Der geschäftliche To» dieses »riese» machte einen

| fast peinlichen Eindruck ans den Htmenoefitzcr. Aber I durste man andere nur nach sich selbst beurteilen? I Hatte Heuriot da» Recht, seinen Milchbruder zu tadeln, I wetl dieser Vorsichtsmaßregeln anwandte. die ihm I selbst nie in deu Sinn gekommen wären? War es laicht berechtigte Vorsicht von Henri, nach Möglichkeit Ursachen fern zu halten, die später,n Uaaunehm. Ittchketten zwischen ihm und seiner zukünftigen Fran I Veranlassung geben konnten? Vielleicht sah Henri Iklarer als er, und am Ende verdiente er gar noch > Anerkennung für feine kluge uud wohlgemeinte Vor. I ans sicht.

Und in der Thai, hatte nicht Frau de Pi«, so l unerfahren sie auch war, genau ebenso gehandett? .Wie hoch beläuft sich mein Verwögen?» hatte sie ihn gefragt .Wie groß ist MarihaS Anteil an dem Erbe ihres Vater»? Wieviel glaubst Du, daß ich noch hinzufügeu muß? Uud wie hoch mag sich LavzacS Vermögen belaufen?»

Hebet diese Fragen hatte der Hüttenbesttzer sich keineswegs gewundert, im Gegenteil; er betrachtete dieselben als einen Ausfluß mütterlicher Sorge, als einen Beweis, daß die Marquise doch mehr praktischen Verstand besaß, als er ihr sonst zngetraut hatte.

Wie konnte er also seinem Milchbrnder dieselbe Frage Übel nehmen?!

Mit ber nächsten Post erhielten sowohl Martha unb bie Marquise, als auch Heuriot einen Brief von Lanzac.

Aber seltsam! 3ebet von ben breien war erstaunt über ben Ton seines Briefes; obwohl betfelbe bei leben einzelnen ein onbeter war.

An bie Marquise richtete er konventionelle Dankes, ihrasen, banale RebenSarten nnb Gemeinplätze in d»ru hiu nnb wieder einzelne Vorbehalte eingefchloffen

Martha gegenüber war er zu familiär; dem »riefe ehlte Maß und Takt, bie Zwanglosigkeit beweiben erfaten affektiert. Anstatt sich frei zu geben, wie er war, sprach er stets in bet Bedingungsform.

Noch schlimmer wat «S bei Heuriot: fein Schreiben »ar der reine Geschäftsbrief, es fehlte nur die Redens.

»"uttvortlich Ihres Geehrten n. f. w.» Dabei enthielt ber »tief eine Menge .Wen» nnb ober» nnb zahlreiche Fragen: wie hoch belief fich da»

i Welt in Europa will ja den Frieden, nur die Ilawisten in Rußland unb die Chauvinisten in

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mmer.

Zi-m,

Zim, jenen.

W. Berlin, 7. Nov. Freitag Bormit'ag um 8/4 Uhr begab sich btt Kaiser, begleitet von ber Kaiserin, vom Neuen Palais aus zu Wagen nach dem sog. Enlensang, wohin auch bie drei ältesten kaiserlichen Prinzen sofort mit ihrer Begleitung in offener Hofequipage ihren kaiserlichen Eltern nach, folgten. Dort angekommen, hielt btt Monarch mit einigen geladenen Gästen eine Fasanenjagd ab, welcher auch die Kaiserin mit den kaiserlichen Prinzen beiwohnte. Nach dem Schluß der Jagd kehrten die Herrschaften wieder zu Wagen noch dem Neuen Palai« zurück. Der Kaiser nahm am Nach. I mittage dann auch noch an der königlichen Parsorce- Ijagd im Grünewald teil und kam später zu mehr­stündigem Aufenthalte nach Berlin. Am Abend erfolgte I die Rückkehr nach Poisdam. Bon MoltkeS ge. I sammelten Schriften ist jetzt der vierte Band erschienen. Derselbe enthält Briefe an Moltk.s Mutter und Brüder. Nach einem Berliner Telegramm derMünchener Reuest. Nacht." soll Graf Herbert BiSmarck einen Agenten mit Mietung einer größeren, für seinen Batet bestimmten Wohnung in Berlin beauftragt haben. Sonst ist dort hierüber noch nicht» bekannt ! geworden. Die Stärke der Mitglieder der B,,a rteien des Reichstages stellt sich gegen­wärtig, wie folgt: 68 Konservative darunter drei Hofpitanien, 29 Freikonservaiive, 105 ZentrumS- männer mit 6 Hospitanten, 16 Polen, 40 Naiional- libtrale mit einem Hospitanten, 66 Deutsch Freisinnige, 9 Bolksparteiler, 35 Sozialdemokraten. Keiner Partei gehören an 29 Mitglieder, darunter Fürst Bismarck. Dem Bundesrat wird, wie es heißt, in diesen Tagen ein Gesetzentwurf zugehen über die Einnahmen und Ausgaben der deutschen Schutzgebiete. Der

! Vermögen der Marquise? was bekam Martha mit i einschließlich ihres väterlichen Erbteiles? wat das Geld in Grundbesitz ober in Wertpapieren angelegt, nnb wie gedachte die Marquise es mit der Verwaltung bet aRitflift zu halten? Sogar eine Frage noch vorsichtigerer Natur fehlte nicht! Fran be Pr«, bie sich wtt sechzehn Fahren verheiratet hatte, war noch vierzig, würde sie fich auch nicht etwa zum zwetteu Male verheiraten?

_ »Das alles bleibt selbstverständlich unter uns», fügte Lanzac hinzu. .3ch erörtere diese Sache nut, ließet Heuriot, weil man in unserem Atter gewissen, hast zu Werke gehen muß; man setzt fich selbst und was noch schlimmer ist, auch andere, Mißver- ständuiffen, Reibungen und nach jeder Hinsicht uu- ar genehmen AuSetuaudersetzungeu aus, wenn man ntö)t mit der nötigen Vorsicht zu Werke geht.» Nach dieser Einleitung erging er fich in dunklen, gewundenen Redensarten voller Vorbehalte nnb schüchterner anbentnngen, aus benen schließlich hervorging, daß! er bie Gütergemeinschaft zwischen fich nnb seiner Frau »otzieheu würbe. Dieselbe erhöhte nach seiner Au.

Gefühl ber Zusammengehörigkeit, ohne bie eine glückliche Ehe nicht bestehen konnte; er rechnete I ia auch nicht nnb behielt nichts in Reserve. War! e8 ba nicht angemessen, daß mau ihm von der andern Sette mit derselben Rückhaltlosigkeit entgegenkam?

»llebetlege es Dir reiflich, Heuriot», schloß er, .ich bin überzeugt, Du wirst mtt mir der gleichen Ansicht ein. Ich muß Dir gestehen, daß ich nut mit Wider- streben solche Geldfragen erörtere.» Schließlich er. AH°1e et noch gewisser Gerüchte, denen zufolge der RarquiS seht bedeutende Hypothekeuschuldeu hinter, affen habe. Wie stand eS damit? Heuriot mußte a genau unterrichtet sein, da er den Nachlaß geordnet 1 latte.

(Fortsetzung.)

wta Gerechtigkeitsgefühl bewahrte ihn j:doch r, andere auzuklageu. Nicht einmal mit dem ?L6abe,tte d" doch sonst so ost bie Ent- «gen kurzsichtiger Thoren auSbaben soll. Wte, daß bar liebel in ihm selbst steckte. Nur

(Nachdruck verboten.)

Die Mlchbrüder.

von Edouard Eadol. Deutsch von H. Lembke.

e». f 2° Ult.

11 Zim«,

Zimm,, mmer.

1 I m ganze Wochen hat in den südamerikonischen ab I Republiken einmal wirkliche Ruhe geherrscht, aber 1 'n"un bläst auch schon wieder ein starker Sturmwind, In Brasilien ist der Widerwille gegen den eigen- ! mächtigen Präsidenten Fonseca ein so heftiger ge­worden, daß letzterer genötigt gewesen ist, ein Aus- nahmeregiment zu beginnen. Die Kammern sind aufgelöst und eS ist eine Militärdiktatur mit Stand- recht und Pulver und »lei eiugeführt. Da ging tS doch unter dem alten Kaiser Dom Pedro viel, viel gemütlicher zu.

nimmt entgegen die Expedition b. »latte«.

firtme die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Boaler

XXVI Jahrgang.

StaubeitC1). tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.

_________ _......... , Marburg,

10 PI,., Senamen t!r RHle 8<i" Sonntag, 8. November 1891

5. äÄTW ** SÄT»

Ministerkrisen sind auf der Balkanhalbinsel zu

wohl recht schön, aber überflüssig ist es auch, sckiedenen 9UnIieMnm,'n P t f b b r« der- gende Premurmin,stet Earp einige panslavistisch an- Welt in Eurova will ia de» Krieh,n bet etwas gehauchte Herren auS seinem Kabinett hinausdrängen,

täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Quartal-WonnemeMS-Prei« bei der Erpe- allen Postämtern 2 M 25 Pfg.(erkl

immer,

T.

l. Zinn,

m. m.ft Stube, ÜS 90!

h> ^"b seläuterte Lebensauffassung feinen ge» « Meufchenverstaud eiugeschläfeit und ihn ge» . bte Jllufioueu von fich zu weisen, an "feine Phantasie fich berauschte. ' ' « weinte. Er fühlte, daß eS eine Schwäche «sw bie Schwäche war stärker als er. Die . utfetuug der letzten Tage war zu hefttg gewesen. tC? und mich kam eine mildere, wehmütige W N* 5.6.er.tii seine natürliche Gutherzigkeit - Oberhand. Er sühlle, daß eS undankbar (6R it m® fei würde, den Zander zu verkennen, den >6) »Ä^dnug mit den beiden Familien auf ihn 'ti. ten® Nach und nach schwand jedes Be. ___-s °ti8 feinem Herzen; er würde dasselbe Leben >*** 01 au gefangen haben, Venn die Wahl

eL vowueuem in seine Hand gelegt worden wäre, tf yWS verwandelte fich sein Kummer tu eine l S »egeifteinng. Er begriff jetzt die Mntlostg, I welche ihn soeben noch vollständig

v »r?affnng gebracht hatte. ES erfflnte ihn mit a in feiner Hand W» w^Glöck seiner Freunde,n begründen.

> rinit^. §_e 6lücklich fein, das war von jetzt ab t ö ^eben. Wenn ihm das Werk gelungen '.fcjnet nicht mehr bedurften, wollte er l- NT,'seicht nach Amerika prrückkehreu. Die -erd« 1^» °^ anderen Sitten würden die ttügerischen rtdof) 8 abschwächen, deren Uebermaß ihm vorhin den

Noche«schM. dicht; wenn der Friedenskongreß diese Per-Ivr. von Stablewski in Wresch-N IUM Errbisckoslkt»^, . f e--T-----TTT-

von Lewetzow auf den 17. November angekürdigtlwirklichen Nutzen ttboffen ,ollten ^?b»7 m fl?,b preußischen Regierung gegenüber in' ~ »erben. Da im Frühj-hr die Session der Volk.- Russen und t Gros spaterer Zeit stellen wird, muß selbstverständlich L;

»erben ist, wird mithin eine selerliche Eröffnung! Der v-rsckwunden» «n<»n >,»» k Wnnen da gleichmäßig täuschen.

durch ben Kaiser am 17. November nicht statt-!8-a eirfmnthi.ra Mlx ba8 l? b Urteil Die russische Kaiserfamilie ist ans Kopenhagen

Ne", dir Reichstag wird vielmehr ohne Weiteres Iper Londoner Journale absviett^ Es^st ^"'"Islücklich in Schloß Linadia in der Krim eingetroffen, tete Strahin aen hn fnrH.h,« n. ;» I... ^-onooner Journale abspielt. Es ist amtlich Iwo in aller Stille die silberne Hochzeit des Herrscher-

abgebrochen wurden. An Arbeitsmatenal ±2 J* be-I paarls begangen werden soll. Im Hinblick auf den

j-nicht fehlen, bie neuen Handelsverträge werd en nupp/ das deutsche G^ie^veO^affe^ba/" uStt ^°^°"b $at bie Petersburger Regierung mit «us- -llein schon wochenlange Debatten herbeifühien. jst er aber aeroaen? Das^^ ka»n«it S* nQ^me von Weizen die Ausfuhr aller Feldfrüchte lieber bie Forderung der Militärverwaltung, welche heit saaen Verläuft» ift*? mL®'?P'elboten. Die Nachrichten aus dem Innern klingen -rsplünglich auf 180 Millionen Mark beziffert M, Engländer bebauvten^nun^tt^lich^Ä^-"^« !"^t bös, Räubereien der hungernden Bauern, Aus- mrde, ist nun auch Klarheit gekommen; der Be» Gebiet^ jm" Trüben" fischen^ des Hungertyphus und Nihilistenverschwörungen,

ttag beläuft sich nur auf 110 Millionen, von welchen ist kbr !rk ärlich denn^ I be8 Rubelkurses in Folge d-r schweren

bet Hauptteil für artilleristische Zwecke verwendet Yanders'1 f°lbst wirtschaftlichen Berlegenheiten, alles kommt zusammen, «rden^soll. Auch 110 Montn ftnb ein Zn in« u-n eine recht schwere Krifi» zu bilden. In Oesterreichs

>d der Reickistaa fall «irfü cmtt ?Mt« welcher man Ungarn werben mit Ende dieser Woche die Parla-

blick auf den Zaren nichts von neuen Ministerkrisen emkm! wissen, und so wird eS denn auch nicht dahin kommen. Einige neue Streiks von Kohlenarbeitern ni in Aussicht. Ebensolche politische Stille waltet ______________________* ürrv ?5.

-N erscheinen wird, darüber schwebt noch'| SXTöT '* »T" ^bt es Skandalszenen, die meisten Zeugen haben

Mk. brr stühere Reichskanzler ist gegenwärtig noch in ov-r "^ Kamerun durchqueren, schon wegen schwerer Beleidigungen der Behörden

qehr.Ä ratzin, doch wird seine Uebersiedlung nach Friedrich,- forschen Maior^von Wisim^n b-t^n Un? b,S Gerichtshofes unter Anklage gestellt werden

ruhe jeben Tag erwartet, von wo bet Fürst in tin | L nrt Jr bi« | muffen. Die neuen Handelsverträge Italien« mit

l. Zum paar Stunden in Berlin fein kann. beendet O? er^b?2!e" s Österreich. Ungarn und dem deutschen Reiche sind

hung i Der vielbesprochene internationale parlamentarische wird siebt nock nickt ^te selbst dorthin führen so gut wie abgeschlossen.

Friedenskongreß ist unter Teilnahme auch mehrerer! von seüner ©tation^am ^ari* nt^mtn bie Kammerverhandlungen

Mischer Abgeordneter in Rom eröffnet worden. I Beichte Er böt ein?« p f I .ruhigen Verlauf. Die radikalen Abge-

Die große Mehrzahl der anwesenden Herren hatlwjt rjnem unrubiaen Ei«aetznr-n^ Zusammenstoß! ordneten zeigen freilich große Lust, einen neuen StoS bie redliche Absicht unb ben aufri^en äBunfd; et>enfo^eine^ 0e0en bie Republierung zu wagen, aber

to bte dauernde Erhaltung de« Weltfriedens zu von der Schutztluovelns t d'- groß- Mehrheit der Volksvertreter will im Hin

»rfort teakin, es fehlt aber auch nicht an Zänkern biel«° Ä ^tutzteuppe ms Jnnere glucklich verlaufen.' - - - ----- ---- v 1

Ittttgfl versuchen, ben Streit #6«xul rmatztz «Huchen, und aus deren Benehmen nur iu deutlick! Missionare durch Kannibalen, I kom,

= ^chllkbenes Papier bleiben werden. Der Zar aller S - 9 ,In c

lbCt(6ÄK*!lf^e btra Sauber htugege^beu. 'iu ge» b Kreisen zu Verkehren, bereu elegante

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Mrchham. - _________illustriertes Sauntagshlatt. mn««.- H,» $lag M 8eäh