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Die Bevölkerung sei
(Nachdruck verboten.)
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-3ch soll also heirate», meiast Du?*
.Gewiß.'
.Das will sage», da« ist da« einzige, wozu ich »och tauge', ant trottete Lauzac, der sich iuuerlie । frente, daß die Uuterhaltuug von selbst diese Wendung «ahm, iu heiterem Tove, Aber Henriot verstand den Scherz anders.
,Deu Teufel auch!' rief er, .venu Du die ”?r n8? dBe 8rt s°ureu Apfel betrachtest, bau» denke lieber an etwa« andere«.'
• 'bnwm Dich in acht, Henriot, Da bist im Begriff ™lr philosophische Vorlesurgen z» halte», dir ich sicher scho» anberStro gelesea habe.'
.Habe keine Furcht. Wen» ich Neigung zum Prtdtgeu hätte, würde ich Dich wahrlich nicht z» be. k°h«n suchen. Du bist alt genug, nm selbst den ridjHßen Weg zu finden. Allein, wenn Du die Heirat anstatt als veu Begin» eine« »e»e» Leben«, ? ?etart Pensionierung anstehst, so kommst Da iu Gefahr, schließlich euttäuscht zu werden, well Dn verk?anst''te btS welche die Ehe iu sich birgt, «•JS? f?ÖB ua£ «ut', antwortete Henri, .aber Dn wirst mir zugeben, daß der Charakter derjenigen, ausschlaggebend ist für da« Glück
ober Unglück in der Ehe.'
'S.“ ?icht die erste best ,» heirate».' 2ani”c' ete‘« anderen Ton anMIogenb fori, .da »u« der Znfall einmal ans die« Kapitel gebracht hat, so will ich Dir gestehen !2h,nmttoe<i>®tbo”Itn "ehr damit beschäftigt Do«, vermutest. IS kenne sogar eine junge Da'ue. wriche mir ein geviffe« Berttauen in Bezug °us die Gründung eiuer glückliche« Ehe eiustößl vorawigesetzt, daß ich ihr gefalle.'
gSBct tft bfl?*
.Martha be Pis/
•®” liebst sie?' ries Henriot lebhaft.
»3ch liebe fie wie eine gute Lameradi», wie man feine legitime Frau liebe» muß. gßal denkst Do ;
ft baß da« thittge Lebe», welche« ich führe, mich befriedigt »»d mir geuüct." v
„Aber Dir fehlt »och etwas."
"^dNein .. .Wo« sollte da« übrigen« sei»? — g-bist so gestellt, daß D» mit Recht gewisse M di? Zuküost°" 8 e” Wa6)ea wrutgsten«
Henriot zuckte gleichmütig die Achsel».
- Vv "erstehe', sagte er, .Du meinst ein Wahl.
^« derartige« Ehrenamt: aber D0 ax wn*e ^ch da« etwa reize», Henri?'
'7^b^" °"s einem Punkte a»g,komme», lieber S reizt, war im Staude ist, meine
L^uwärtig-Lage zu ändern. Tu weißt, welche «ich zwange», auf einen be. mthisri?« vttzichte». Ich bebaute nicht, nteinet Mutter jenen Beweis meiner Liebe gegeben S”2?*abnte damals nicht, was für ein DpHt es für mich war. Ich langweile mich »um Sterbe», Henriot, uvd fühle mich gedtmütigt wegen mich selbst, nicht allein, weil e« zn spät ist, irgend etwa« zu unternehme», sondern avch, weil ich merke d°b ich »icht im Stande bin, mich nützlich zu be.' schäftigen, weder für wich selbst, »och für andere weil meine Fähigkeiten eingerostet find. Wahrhaftig,' wenn ich mich so recht betrachte, habe iS bas 'ent. gliche «-fühl mir selbst verächtlich, dnmm und lächerlich vorzvkomwe».'
.Du übertreibst', entgegnete Henriot achselzuckend. .Die Langeweile läßt Dir die Dinge schlimmer er. cheinen al« ste find. Aber wenn Dn Dir in Deinen hnK»8”,9“. wirklich nicht mehr tutereffant genug vorkämst, so kannst Du Dich doch immer »och für andere interessant machen. Al« Du noch Psttchteo S^u D-tne Mutter hattest, sprachest Du nicht !
btm 8e6tn‘ Suche Dir also neue Der.
und Pflichten auf. Sinern Manne von U- Sigtuschaste» kau» da« koch nicht schwer
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«icht', antwortete der Gefragte, der fich ver^beu« bemühte, die Verwirrnvg zn verberge», erfaßt hatte 6t* bem ^amen de« jungen Mädchen« Lauzac bl merkte die Veräuderuug im Wese» feine« Freunde« nicht, da er zu sehr mit feinen eigenen Gedanken beschäftigt war. Wohlgefällig plauderte er über die Vorteile dieser Verbindung. Alle« paßte vorttefflich. Man kannte fich lange, gehörte derselben GlsellschafiSklaffe an nnb war über „wichtigste« LlbeoSfragen einer Meinung. Un. Ilebfame Erörterungen waren also nicht ,n befürchte», ba sogar die Vorurteile — weuu solche überbauvt vorhaudeu — gleicharttger Natur wäre».
Außerdem waren fie beinahe Nachbarn. Schloß Pit war kanm drei Kilometer von dem Stammsitze der Lanzac« entfernt. Die Marquise branchte fich nicht von ihrer Tochter zu trennen, und in de» wesentlichsten Lebensgewohnheiten traten keine Der* Anbetungen ein.
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Henriot schien aufmerksam znzuhören; in Wirk, lichkeit vernahm er nicht eine SUbe. Ein schwer,, licher Kampf tobte in seiner Brust. Er machte un. «hötte Anstrengungen, um deu Aufschrei seine« H'izeu« zu uuterbrücken. Er hatte fich wohl gegen di- Liebe zu Martha wappne» können, ab« ans be» iranfamen Schmerz fie in ben Armen eine« Anbere» seh«», «ar er »och nicht vorbereitet. Unb nnn mit einetn Male war dieser Andere da. Die Heber, raschnug hatte seine WwenSkrast gelähmt. Er be. durfte eines Augenblicke«, um fich von diesem Schlage, l>er ihn so jäh getroffen hatte, zu erholen.
Wenn der Andere noch ein Fremder gewesen wäre! Nach der Hochzett hätte er seine Frau sortgesührt »ud Henriot würde ste nnr ab nnb zu miebergefeben u»d fich allmählich mit der vollendete» Thatsache bgesuudea Hobe». Die Arbeit hätte iha settme «»mmer vergesse» mache». Aber wen» Martha Fra»
lin« oiT” 1 t = utl -yuuptmaut für Vie ant mmeu £fcci »nd Völker gewesen, und ich will nun ver- immer p», dem Handel einen Impuls zu geben und ^Straße nach Karague hierher sicher zu stellen.
toift »»toW». -
- . Efmenes SonntagMatt. «31, w M
JOwer« iögkch außer an Werktagen nach Sorin- und __
Marburg, ä--
IQK L'sL Donnerstag, 5. November 1891. rru Jahrgang.
-- D°ub- u. Lo. in Frankfurt a.M.,Berlin, Hannover. Var^. ”
Nachrichte« von Lmin Pascha. PuIll° muß das Depot sür den Versandt, Karague, I des Plans, da die Leute" die ffitnff, „ . 77----- .
Von dem Privatdozenten für Völkerkunde in rink-wlsvlak k" fff?* T' ®tall.on 'affe, der Houpl- er besitze, völlig ausreichend sein würden ' und ba6 des Herrn Kraft mächtig
Morbmg und Herauspeder des Ausland«" ^,Tr„ I . - söplatz für Elfenbein werden. Für Boote habe! nur noch einer Quantität Gewehre 'm er| ^ Schwachen, unb daß er große Dinge Dr. Karl von dm &S« «b'äü £ He in blt’" Brzuhung bedürf? ? jÄJ „!c rt « d7- ErLni^°^» »°nnge Werkzeuge.' Moltke's gm. e
zeiiung' folgende auch von uns in bet'’S daß man mir p bald dazu bekomme ^ch £• Becheidenheit spricht au- diesen Worten. -
Kummer bereits kurz erwähnte -lusckrikt- 9 ^"^"I^ uiögllch einen kleinen Dampfer zukvmmen läfer.' — ur« über den Urfpruna^ bei'hnnf.t«1 w« Mt|?CC "S3In- Stg.“ wird aus Berlin telegraphiert:
.Eine vertrauliche ^MitteilMg ^Emiii Paschas well'"» T cu8 wenden fcerbe, Löite ij" ciS it S "-’S ?" fllaubt man, daß die in
die mir bereits vor längerer Zeit zuqeganaen ist! ab ttw e8 ^dn9e davon «Major von Wißmann zum Gouvermuc der Seen "uchsten Reichshaushalt einzustellende
glaube ich angesichts der gegenwärtig m der Prcffe und Absatzw ge/s"eb^ f"t@rdffnun9 v°« Handels- Provinz d. L hier bestimmt ist, wo sür mich e^mt-' Verbesie^°"nn!>"»°^9'" ^abta »»m Zwecke der eutdrannten DiSkuision nicht mehr zurückbalten rul «L gen sehe. Ilich kein Raum mehr bleibt' WaS Emin c 1""^ und Ergänzung des Artilleriematerials,
dürfen - um so weniger «B bfe8 «f A * vor Thoresschluß', vor dem Abmarsch antreibk, ist der Wunsch -.ie Pascha insbesondere allo, wie gemeldet, für die Einführung
der durch die unterwegs eingetroffenen Verhältnisse er tfnm o°l 2eutnant Sanö^Hb, nachdem lschluß über EminS Marsch giebi aCeitina« auA I u. ' ,<8t btr Marineetat bereits dem Reich»,
selbstverständlich g< ändert worden festr" k^n allein l dieg-8-n dieWangoni (Zulusl,lsie noch nich" auß^r' m wü de^ 2 seinl “nb dürfte nunmehr bald dem
zur Aufklärung wird es ^offentüAbeüraaen wenn '.-En . b-E«-», ausgeführt hsite, in Bukoba Befugnisse auch durch emen Äu I- Leutnant Scheffler,
^'Ulswegs egoistische Absicht des in Wahrheit übernommen " Dirielbe"emwickell fi* L F'brmrr welchen er ohne Erlaubnis durchirr Kong^Staat erst 7m Ä7"7ack ? Steinhäuser
durch eine seltene Uneigennützigkeit ausgezeichneten friedia.nd.r ^hr be- nach Kamerun mit den ihm anvertrauten Mann-! » 1 Kamerun gegangen war,
Mannes außer Zweifel gesetzt wird. Irjrt Unb ba!b em blühenderIschäften unternommen hätte Zum Mindesten i.inf IJ? ^ieber tr,e9en- Leutnant Steinhäuser
Ich h°l- etwas weiter ans und beginne mit wollte? !2 «’S ?UfIeUte M eBtW,b®e» Qb« ^ige ^t7te^^una miebeT auf ^te’tt,88 in, Lago« gestorbem -
Nachrichten, die vom 10. De,ember igqo brnfM.I •»./ '» b tr etnen ^urfuch zu machen. Elfenbein!Virmutungen die Annabme bmiBt hn6 rcm- *|^°*or Don Wißmann soll jetzt in Aegypten die Station Bukoba, W-stufer bei Viktoria Nyanrn ?xch b°be9^^9-, “nb Abnehmer für Waaten auch. Wadetai marschiert sei “ 6 "°ch Anwerbung von Südanesen für die deutsche Schutz,
datiert find. Dr. Em.n schreibt baß er SISJ?6' g-arbettet so gut es ging, und W I^PPe zvm Abschluß gebracht haben. Ob er die
Oktober angekommen sei und fofort Unterbanbiunneti 1 a ,9"." ln l-ber Weise den Weg geebnet — an| _ I Mannschaften selbst nach Ostasrckr führen wird, steht
mit bem 8anb,*^e.n!Xn„T^^^^^^ . .. J DEschtS Ptich. . I ooch nicht fest und kann nur gehcffi werden. __ Qn
®«tn diese so weit gediehen, daß mir ein gamieJritS ^^-^ch Karague und die Er-! W. Berlin, 4. Nov. Unser Kaiser Eeaab °^öt unttc bem Kommando
»ächtltcher Landkomplex abgetreten war und am I «ntm<r Zentralstation glaubt Dr. Emin j sich Montag Nachmittag nad> ben mifitSr <s;rfi#ih9»„ I Kompagnreführers Schmidt eine neue Expedition len, Ochsten Tage begann fch den Ba7eine7'voMufige7 e "7tck 7°^ V" J00"o ®°n boit to"be tänb£„77Sfl7u 7b .«bam 7/b lÄ T?*™ b" Mafiti staLunde».
7bh Elution, der in all« Eile betrieben - i7 l'eß Karate 7$ Landschaft zwischen dort ein von bem'Warner SuÄloX ®ietri± ? Lustig verlaufen, verschied-n-
utaedl Laturlich auch die Eingeborenen Mitarbeiten — foLn!f,7™ 7» a 7^79°7°0 wenden, dessen \ neu konstruiertes Lanzengewehr vorfübren Aus der!" wurden »etstött, das deutsche Ansehen überall WeU gedieh, daß, als Dr. Stuhlmann am 15 ! »»77 Schönheit -mszeichne. Rückkehr fuhr der Monarch noch beim Marinemaler "7 b^^t- Eine Expedition in» Innere
November eivtraf, ich ihm und seinen Leuten weniastens! lav, 9 Huben mir bereits eine Ein-! Salzmann zu kurzem Besuch in Neubabelsbero hnr ! durchaus kein furchtbares Wagestück, wenn
Obdach bieten könrte' . . "s> Sb? e« in Ku «9 7a6re um fo überraschend« kam, Abend» wohnten « Nr unddtt^KaiL der 6,6 '^-Vorsicht obwaltet. - Der kaiserliche
SO für uns«- Thätigkeit und zugleich Raum für fc « ist ^en Boden 77^'7« "^Arabern ge- Vorstellung im Berlin« Königllchen^«ÄAÄ 2''?'?» «7 ®?eR ^at bmd>
Metier. Absolut gesundes Land, freundliche sL I ,.777-77 Ruhandas zu betreten, und bei. Dienstag Morgen hatte der Kaiser eihe llnter- 7 Besugmffe des Kommandeurs
»ohn«, milde Temperatur, Leichtigkeit d« Ver- mußte Do/ich 2ll^i7t ^ °"^eb-n «düng mit dem Reichskanzler v. Caprivi. ®egen tEm Schutzlruppe, welche bisher von
bmdungen mit der Küste, vorzüglicher Boden ' Man » . L)och ich will nicht zu früh krähen.' Mittag begaben sich die tailerliäen <. Bezirkshauptmann R. Schmidt in Bagamojo
Z""« mretterte die Anlagen, legte Zeinen Gart »an 5Lt?Ä Um tinen s-»en dem Jagd chloffe im G umwa d^ B« n 7rn d« s«»-m Stellvertreter, Kapitän
'drücken und begann den Bau der definitiven Statto»^ $ fn"tm ^Echen Gelingen macht Dr. St. Hubertus kriomZ beLmlhT/n ^ IRüd'ger, übertragen. - Dr. Karl Peters, hat die, auf den alten Dünenhöhen gelegen das Landl^L» "bhangtg, unb dieser enthält selbe ihr Ende «reicht hatte erfolgte die Rückk-brl^7 btJ Ktlimandsckaro Station in Marangu unter
8ima * den See beherrscht. Dr. Ltn hoffe uiab b t'7t9 S 7‘ bem ^tzt alle Welt nach Potsdam! - Die MeüzF' ! röstet 7« 20 August einen Bericht an denFürften . A wch Karague (der Landschaft- westlicb des Viktoria ^7’9^ b°^ Stelle wörtlich wieder-! nachst^enden Brief des "®ra,en9sn? t f , 7rU.-. H°h-nlohe-Langenburg gesandt, worin er fich
y «*•*» Su -L. ” z „ Li*; s.”' *w “"s Eh-,-!«- m eSu.Xi-»-> «ta dm sS
ibem Umladung erhalten hatte. „Seit alten Zeiten ist 7a ,k-n “I ""«'wefleu, doch möge man mir Glückwunsches an den Oberhof Prediger Dr Köael ^'"-S Un.ernehmen» äußert. Er «klärt las Kili- ^rague stets der Hauptmarkt für die anflnnLnbenI?u7hiX7LQU^ "7Vme @1Ibe be5 -dien Forschers richtete: .Berlin, d.n 31. Oktober^ 1881. ^er- r"7a-77^7 fÜr r,ine ber 5ßerIen unseres Ge. ^OT"®feber unb Völker n.m.fm «-k i* u-.n n b |n l sicht ernts Zuge» nach Wadrlai und eines!ehrter hochwürdiger fiert, cMr QUt,a (s'xTOi<, !^tntbesitze»; aber erst müsse das Gebiet durch I T„ 7A UEbergriffs rn das englische Gebiet hindeutet. Emin hat mir fX 2( \tba7 Mäa. Le 7 ^rührswege mit dem Weltmarkt in Verbindung
? ä."* ->«**.«* »IU«X.*2LXn'gmLi S'Pj,'7'« °««»«•*
W «. .ch°n»d» 0-.d,U«-Ud. M-L.
Die Milchbrüder.
»N>'lle von Edouard Sabol. - Deutsch von H. Lembke. : (Fortsetzung.)
nmeI L, ^'“^««<5 bewegte die Blätter
Baume uulr trug den herbe» Geruch von ge. "e»em Gras unb WilbeSduft ihm zu 8 nM t»S Gras nnb betrachtete ben feurigen b« nntergebenbcn Sonne. Sein Denken hörte "SmäT” Ml<“ “ “ &itt- to ^lich brach ei» heiße« Schluchze» an« feinet Mb"vor nnb euttiß ihn feiner Betäubung.
» fflÄK6!“ Ervegnng, al« schäme er fich tichtete er sich auf.
Ji<beB? ®tne Verbindung mit ihr sprach et fast im Tove be« Vorwnrfs - **“ eww« u”nb “S? würbe er toieber Herr feiner selbst. in'V00««“ ?Iid betrachtete er ba» Schloß, welches J« «benbbSmmeiung an« ber (Ebene zu seinen st-bekommt ll' flüsterte er. „Wenn glücklich wird l"--------
ntti< a^?8. war der Milchbruder Hemi be Lauzac«, 1 Ä« »°ch jener durchspielten Nacht aus bem einmA noP ’at?“ Gefühle, welche er bem ■ L-> HS? Jnt?'8enbt0<bte' biuberten ihn nicht, ilta -tue» ausgezrichneten Appettt zn
\ ° d«. L°»»--c beglückwünschte ihn dazu mit ei»« möi" a» «ettunbetnufl.
e»-» ^ch-n -tue« reinen Gewissen«", antwortete i S;!S «1 heiter.
M et»«,(inten Magens bazn", ergänzte Lanzac. W1* ^hlfl Dich also glücklich, Henriot?"
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