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dessen höchstes Gut ihre Liebe auSmachte. .Werner*'
oea» er fugne gar wollt, was Ä"be Stillschweigen für ihn enthielt.
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BtiJu n,6HHne Gerüchte gehört, daß Werner mtt Dhelsea geschossen hoben sollte, er- tn h.P ta____7 i_ J.u.
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Werner starrte fie einen Augenblick voll sproch- ,Berta, Serta, r» ist nicht
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ibinet mit 8«l imer. it Kab Kab.
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®ar gegenüber für th dlte für fie »Int vergösse».
H^de noch immer über der Brust! oftmals ,N der zeichnen, denn Theisen war'nach eugrsaltet und schaute nun zu Werner Schmidts vor der ausgesprochene Liebling der Fürst«
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Hi ?«r gräßlichen Gemütsverfassung, in welcher! Der Baron Tbelsen lebte mit seiner unumebrta«, i? »tcht Gemahlin auf einem hoh«F?ße.DieRäim?e?ta
«über die Mtttetlnag rachgedacht. Wen« fie Iwelchen «erta früher al» züchtige unb anfvrnchLlofe a« ^rrchtbedachte, was Werner Schmidt vorhin I Hansfran gemästet, hallt« jetzt fast täglich wieder «I a^b,eM‘ N uo° dem Geräusche ettürgroße» M«g^ Llche b
^Helsen gegenüber für ihre Ehre I stolze Spauiriin mo sich « versammeln ifabte dteLürche BinfilStÄ“ a<ulfl6oII<n 3loa,ta 0°6 «» unter d« Gästen
uoch immer kber derBrust I oftmals zn verzeichnen, den» Tbelsen war nach wie
m. L-i im. m.j Sabiiy ■ Schlich 1.120; ■ u. Ssi Kabiiiij ßabintt c 2 5ti : m.
Zim«, auf iq zu Dem iab.
-lasst, fj .8 Mich im. m.j ibinet ezimmo
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biteben nud alles war bestrebt, ihn znm Freunde zu I ihm entflohen und mit dem ganzen Schmelz« seiner «el».a fTW belebe nbe Element jedoch,! Stimme hatte er der Geliebten da» unendliche Glück welches ,» Gertas Zetten den SaloaS des Barons I zn schildern gesucht, welches er durch threu Besttz le”Ä" ..m“/6“1*“n*b ^bruck verlieheu! empfand. Wenn er bann sich unterbrochen trab auf
hotte, fehlte gärAtch. Künstler unb Gelehrte würben I bte glückverheißende Antwort aus dem Munde seiner SflÄtrt 'Ä» Baronin Theisen nicht für ebenbürtig! Fra« sehnsnchtSvoll gewartet hatte, dann war Elvira T^ent erschienen ihr minder. I wohl wie aus tiefem Sinnen in die Höhe gefahren, »efltiSber b?m Borrechte, eine flehen« ober I hatte die feine, weiße Hand leicht gegen die Sti« neuuzacktge Krone oder gar d« Fürsteuhnt fragen!gelegt und mit gleichgiltigem Tone gesagt: .Ach i«, ff“ So hatte Theis« »der ein geistreicher I ganz richtig, von was sprachst Du gleich, meta Lieber?- Ropf war , allerdings leichtes Spiel, der erste ta| Dann war es dem liebeglühenden Mcurae zu Mute .^" Salons zu sei» und eine Zeitlang gefiel es! gewesen, al» wenn ein eistgeS Stnrzbad ihn über- ihm «anz Sich de« Mtttelpuntt gesternter Exzellenzen I kommen hätte; die noch nm den schlanken Leib seines und uralter Gräfinnen von noch matterem Adel zu i WetbeS gelegte Hand war herabgesunken nnd ent- bilden, aber mtt der Zett vmde ihm die ««schichte I nüchtert nnd verstimmt hatte Thelsen sich in d« doch langweilig. Immer dieselben hohl« Phrasen,! abendlichen Klnb begeben.
Hä" »ichtSsageudeu Redensart«, dieselben Der. In solchen Augenblicken der Verbitterung tauchte Dttbengungen erhalten und erwidern ,n!wohl GertaS verblaßtes Bild ta seinem Herzen auf «raffen, »schien Theisen ans die Soner unerträglich | und bekam wieder lebendigere Farben. Dann mnßte nnd er ertappte sich ost bet einem Gähnen, welches er an den Unterschied von sonst mb jetzt denken nnd ihm die vornehme Gesellschaft erpreßt trab einem nnd fein Her, durchzuckte es weh. MU welch' htagebeuder demmmte» Sehn«, welche» eine schönere Vergangen. I Liebe war (Berta ta dem Augenblicke fraulichen Kosens *,e“ »l,ihm heranfbeschworeu hatte. Dazu wollte!ihm in die Arme gesunken, welch' liebevolle», echt 5” Elvir«» al» Gattin durchaus weibliche» Herz hatte fie ta solchen Augenblicken der
ttcht gefallen. Seit dem erfolgten Treneschwur vor | Hingebung offenbart nnd wie gletchgiltig und »erftrent dem Sttare war fie wieder verändert und die liebe». | that feine jetzige Gemahlin, wenn einmal vom Drange dnrchdrungeue Hingabe de» schönen Weibe» hatte! der Leidenschaft hingerissen, er ihr fein übervolle» einer kühlen, beinahe fremd« Zurückhaltung Rau«!Herz offenbarte. Da war kein leidenschaftlicher fTiT“: Diese entaüchterude Wahrnehmung hatte!Srgnß, kein beseligendes Vergessen der Außeuwett Theisen schon in der elften Zeit seine» nen« Ehe. I in solchen weihevollen Angenblicken, fonbera fie der. SrtSLjte E«. Manchmal, wenn er in! mochte die ganze Poesie der Liebe nnd Leidenschaft, frauliche« Dämmerstüudch« zur Sette der schönen I welche machtvoll das Her, ihres Mauue» durchglüte, »lau, für welche er das Her, einer Aude« geopfert ldmch ein unterdrückte» Gähnen oder gor die Frage, hctttch auf dem weichgepolstert« Sopha ihre» Bonbott»!» S er eigentlich gesprochen habe, zu unterbreche» sefefl« und u« ihre» schlank« Leib d« Arm ge-luud hnabzustiwmeu. Dau» wußte Thelfeu «tt chluugeu, bau» hatte e» ihn glutvoll durchschauert; I feinem übervolle« Herz« nnbefriebtgt von ihr geh« er hatte sich «icht mehr halte» könne» u»d war ,n|ttnb statt bet Lieb- zog Verstimmung trab 8er* br£^5w6t“obtr£ lebten htagesuuk« mb hatte deu bttteruug burch feine 6«le. Die Frau« hatt« ihn glühende» Kopf ta ihrem Schooß verborge». Dauni verwöhnt, selbst Gert« hatte willeulo» sich ihm hi»- war« au, berebtt« Mrrabe glühenbe Stebe»»orte|gegeb« nab er, bet anerkannte Liebling de» weid.
Zimm ■ , , . -------—----...... «W QU1IW
tm m; reiche und Frankreich schwarz auf weiß zu Papier, t Kab. -ringen. Auch bann wirb Europa nicht aus dem | j„ Äien u Tr.h« «menhang gehen, vorausgesetzt, daß wirklich die genommen, mmer. Dinge sich so verhielten. ' ... - i
®° S.iani 3ofa>h Nicht Niedergeworfen ist. Abgeiehen von Nmbamerita «tbott» bluSschreitungen gegen die deutschen sieht es in allen Republiken des Erdteils recht miß. enthalten hatten, haben dies interessante Werk fetzt Ilich aus. Von Mexiko bi, hinunter nach Chile ta dleie7^Ä!""n $CL®tfutb bc8 K°is»S h°t herrscht ein Revolutionsfieber, und mar kann alle m dieser Hmficht also nichts gewirkt. In Italien! Tage erwarten, daß neue Bürgerkriege, wie der SPnrftatt «w ir «x i, I , deea dete, ausbrechen. UeberaD liegt
* rr a x die Verhandlungen I eine unruhige Bewegung in der Lust dort zu Lande, de, Budgetausschuffes der Kammer ihren Ansang |__________________ 1 8
genommen. Sonst herrscht auch dort nur sehr stilles ,
politisches Leben. Da, Gleiche gilt von England, MsaUIUtettschluß -er Hlttt-lverKer. ®°r.b” $ob P°^ell» nur noch schwachen Stoff zu DieThatsache, daß den berechtigt«Klagen über pollirschen Auselnandersetzimgen bietet. Die irische die trostlose Lage des Handwerk, nur durch Zu.
h a 8ranb8‘ 'E«-N'chluß der beteiligt« Kreise der nötig?Nach^
^tzusetz«. druck verliehen, und daß erst dann auf Abhilfe tommeÄ ? ”kmaonbD«d)t ge- mtttelst gesetzlicher Maßnahmen gerechnet werden kann,
* I1' to l J *l”en Leisten zuge-I w«n die Handwerker Deutschlands als eine kompakte f$nitten waren, haben die französischen Minister tn I Masse aufzutreten in der Lage find, wird glücklicher- der letzt« Woche ziemlich zahlreich gehalten. Darin Iweise in den Handwerkerkreisen nicht ferneAnorieit, ift Diel die Rede von Frankreichs Größe, Würdigung! sonder« man beginnt sich in verschiedenen ^Lander- alles^ickön! 2?” oJ'h"?*6- 2C, leUtn 8“ organisieren unb bestimmte Programme
benfe« tt Uder anfznstellm, aufgrunb welcher bann ein allgemeiner
b“Jf” biet er will, unb denkt er fich recht!Zusammenschluß bewirkt werb« kann. Leiber sehtt fp8 tr “"“igsten ent. es nur in einzelnen Ländern oder Provinz« an
8«W fein Bei einer dieser Geleg«he;ten nun, organisatorisch« Kräften, und e, wäre zu wünschen, --war taMarseille, «hob fich der als Gast an« daß sich der rechte Mann fände, der etwa nach dem St — dEl, um der Muster de» Baue«bunde, eine allgemeine Propaganda
"Zuteilen, daß alle biejemgen Unrecht hält«, für ganz Deutfchlanb in -stie Hanb nähme Die welche da behauptet«, zwischen Belgien und Deutsch. I Kleinhändler würdm gegebenenfalls ficher an einer Sf?£hCUlr 8kh-imeS Bündnis abgeschloss«. An solch« Bewegung Anschluß zu nehm« nicht ver- diese Rederei hat tm Ernst doch kein einziger Mensch säum«. Wie günstig gegenwärtig der Boden für geglaubt, und darum berührt e» fast komisch, wenn leine derartige Propaganda ist, Hai erst jüngst die in einer feierlichen Tischrede solche Thorheiten noch I Handwerkerschaft der Pfalz gezeigt. Dort P höben einer ganz besonder« Beachtung gewürdigt werdend die Handwerker in kürzester Zeit allerorten Ver- Etwa, zu munter ging es ta Süd-Smerika zu. eine, welche sich zu einem Verbände Der* der brasilianisch«!einigt haben, gebildet. In dies« Tag« nun Hauptstadt Rio de Janewo einige Privatperson« s hat sich in Berlin ein „Bund" zur Hebung de» Streit mit der Polizei. WaS thnn die Leute? Sie I Mittelstandes konstituiert, dessen Ziele aus folgend« :ufen ihre Mitbürger zu den Waffm, bauen Bari-1 Bestimmungen der Satzungen ersichtlich find: Der kaden und es entsteht ein Sfroßenkampf mit der Bund stellt sich die Aufgabe, „die wirtschaftliche anruckenden Infanterie, wobei eS aus beidm Seiten! Lage der selbständigen Handwerksmeister und Beinen 's I \ 8eJto^beter 6*e6t‘ So ein offizieller I Gewerbetreibend« durch Einwirkung auf die Gesetz.
T b” braf“,a"'Jl6tn Regi-rung über eine in gebung und durch Selbsthilfe zu heb« und das Rio stattgehabte Erhebung. Im Emst kann man | Nationalbewußtseta des deutschen Mittelstandes zu doch wirklich nicht daran glaub«, daß aus einem stärken." Diese Ziele will der Bund erreichen „durch "" ,ber Paltzei gleich ein Barrkadenbau ent-1 energische Agitation für die Aenderung der Konkur», steht, unb so wwb sich wohl etwas mehr Unzuftied«-1 orbnung, für Beseitigung ober wesentliche Eio- beit mtt ben herrschenben Männern irn Lande zeigen, I schränkung der ZuchthauSarbeit, Einschränkung des « er?*8».6. ""6estkh« woll«. Ein« recht argen! Hausierhandel», Aenderung des SubmtssionSwesenS AufstandSversuch hat e» in Montevideo, der Haupt-!und Einschränkung der Gewerbefteiheit.- Der Bund stadt von Uruguay, gegeben, wo es zu längeren! plant ferner die Gründung von G«ofl«schasten zur Kämpfen kam, und auch heute die Erhebung noch j Anschaffung billiger Rohprodukte, von Handwerks-
—. umfaßte die junge Frau mit bebender Hand er «ud fie sch-i-gte sich leicht an ihn. „Lassen Sie ™-------• — —"7-— o—i*w vüp r» zu Ihrem Glücke anSschläat
J^Ältrab” “ thUm dauwstamme mühsam Werner - - Gott, e» ttz ja f0 w«ig, womit mau ” feV/JS* ro „ tl „ , t , jein Herz beglück« kann."
°l« 5- die Veränderung bemerKe. Werner Schmidt schaute der (Beliebten noch einen
m. K- 4i» zu der fabelhaft« Entdeckung verstiegen, es sei! werden.
,2 mA * neuer Dreibund ■ " ------ 1
« r (Nachdruck verboten.) mit thräuenfeuchten Blicken empor. „We«er, was
A«f -er Schattmfette. g-thaui-
Sioman von (Seorg Höcker. I schuldig war 8 ~~ to”8 4 “eteet ®bre E
ner u eajmtDi wurde abwechselnd rot und bleich d«u er fühlte gar wohl, waS dieses ^schweigen für ihn enthielt. Die! losen Entzückens an'."
1 f aä knam,' *?eIöon Freundeshand erhalten hatte, Möglich, dieses Glück —• ui? kB, p^^ich heftig zu schmerze», das Blut Er umfaßte die ftrafl ihm wie rasend durch den Kopf, und er und fie sch-legte sich neu L°^°uwUlkürlich einen Schritt zurück, fich mit mich hoffen, daß eS
[EuJlItt MfM *ee tn...—fi_------- u.ACr.^.lm ... <re
WtHhtitfdiniL ! Brochüren überschwemmten, aufgehoben find. Dazu
<L » » - x cs I lammen die Ausschreitung«, welche die in bittere
Fast m irdem Jahre kommt vor dem Beginn I Not geratene Landbevölkerung verübt, dazu kommt ^ne Zeit fast endlich, das Fatalste, die geringe Gegenliebe, welche ’n“ » p°1^lchrr Ruhe. So auch gegenwärtig, wo der neueste Anleiheversuch des russischen Finan»- alle Versuche, neue .Fragen- zu schaffen, von der!Ministers, selbst in Frankreich findet. Rußland it herrschenden Gleichgiltigkeit machtlos abprallen. | heute ein größerer Koloß al»' ie aber leine 'Wfie verding» find diese politischen Frag«, welche neu sind auch thönern« al» je! 1 ’ 3 6
••QnQ^’ llif£.btr Bei un, war e« still. Kaiser Wilhelm hat fich russische Minister de« Auswärtigen, Herr von G,erS,! nach Beendigung der Leichenfeierlichkeit« für König ftr seinem ihm von Herz« nach der Kronstädter! Karl von Württemberg in Stuttgart übet Potsdam 9ta»b,„ fttaS ta State »,.. Lt |tta,r
übt, tn der Nahe derSommerfitzeS des italienisch« Hubertutstock begeben, um da einige ruhige Tage ntner. Ko-igspaareS, des Schlosses Monza, ein. Es ist leben. In der Politik^^ar He ES '«s ^uswartung bei den hauptsächlich die vorbereiimd« Arbeit« für bte talieta ^en Maiestaten am Plötze ist, nnd da Herr!Parlam«tkcampagne gerichtet, die mit großem Eifer #on ®ter» nun mal ein hoher Beamter, aus einem I gefördert werden. Der Reichstag hat bekanntlich der erst« Staat« Europa», so ist e» ebenfalls|ein starke» Arbeitspensum und auch im vreußilcken Müiiüer ?es Italienische Landtage wird man sich nach Beschäftigung^ wcht
SS* 1 fla”c ?ntm «nen umzusehen brauchen, d«n mit dem feit Jahr« ge.
Daraus find nun allerlei große fordert« Volksschulgesetz und der Erhöhung der ft 86 gwi! ?otbett' d» sich sogar Lehrergehälter soll eS nun wirklich heiliger Ernst w öl DtT TQutlDQitfYt hprfitffAffn •& 1 ; m< . . , # • !
, - i w . O . — , - . Uno DlCluuCT wird t8 viel MeinunttLvKtz».
70 s“anfrd»iBUnbta"@ttIil9 SUK' ^iedenheiten geben. Im Königreiche Württemberg r 1@,cbt 3»m Gluck hat das ist infolge de» Thronwechsels nur ein Minister aus
«Jtnbtooamb nur den öermgstenEindruck gemacht,seinem Amte geschieden: Ter ohnehin schon seit b“ ^ub^e. Entengeschichte denn auch Jahren ttänkelnd! Finanzminister Renner hat einer ® ebeI 0U8 bfn äettungsspalten ber« | jüngeren Kraft Platz gemacht. Im Königreiche KtSL SnL?ttXrrn 1 toJr i" Sachs« haben die Ersatzwahlen zur Landesvertretung g Wm ffim^n^ ®er mi3ernh,8 3 »“ ^«8^«, welche den Sozialdemokraten eine Ser?
, 79n, X y “ xT'. ®er ^*n,“cr Zaren geht von|mehrung um drei Mandate gebracht Baben Die ;r.60tzNal.en nach Paris Und bann werden die ^ari^^r 50^«»^^« jat
toT e l°U^ 1S®ff9t,PeiUnl^r 583(11 e*n' to,e fcie übrigen Parteien Ihren Besitzstand behauptetes iabfi4!Uhab?btS1»SJ?'iÄ"nbaOnei’'P ^surt haben die Sozialdemokrat« ih«ndies- s J°beL^5 ®“nb”<§ zwischen dem Zaren-! jährigen Parteitag für ganz Deutschland eröffnet
in Wien und Pest ihre Arbeiten schon wieder auf« - .,, - 1Die neuen Finanzminister der Habs-
3tmn« ««. Bedeutung hat die Sache in keinem Falle, als in früheren Jahren. In Vefi Baben die m mmer erwäbnt" des Zaren ko"unen, wie hier gleich! garische» Studenten, welche die skandalsüchtigsten
^»^>-<6, " f ""b' ?'nte tvelche de»!beinahe in ganz Europa find, fich wieder einmal
Sim«; ®rtoetfi sich auch eine turbulente Straßensc«en an, Anlaß einer ganz ge-
:ren. bffi bS feftSfiJhTr.6 hi?» unbegründet, die Herren etwas sehr unsanft behandelte, gab es
«breite? ’Ä*5^^w'-der große» Halloh. Auch im Abgeordnetenhause P die ut N Zt' „und daß^mehrere Geheimdruckereien,!Geschichte zur Sprache gebracht, aber ohne viele
, ^ch^as^Land mit Tausend« von revolutionären I Weiterungen beigelegt. Die Prager Czechen, die fich
WöchenMche Bellagen: Kreis-Blatt für die «reife Marburg und Kirchhain. - Illustriertes SonniagMatt. Spedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. «ng. Koch.
erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und _
9eterta9en. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Erve- rllf nnjeigat mmmt entgegen die Expedition d. BlaneS,
ktwn 2 SRI, bei allen Postämtern 2 Mk 2S Pfg. kirne die «nnoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
vestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile (SntTIltort IQ Oftnliov 1QO1 V^l, Magdeburg » Wien; Rudolf XXVI Qiftfirrtiinn
10 Psg., Reklamen für die Zeile 2S Pfg ÖUIHlIug, lo aJuDDCT 18"1. Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G rt.
___________L_______ ...... Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
f™esä J“ utuuie" sauen, momre tgt 1 raneritaen Kampf mtt fich felbft durch. Ki, hnrft#
KabiÄ !?" ^lbst verabscheu« lehreu, uicht zurücksteheu gegen ben Edelmut des MauueS,
„it ä ututzte fie ihn dennoch nach wie vor. I dessen höchste» (Bnt ihre Liebe anSmartte — '
N!6if6tttth!Lta5ibfkt” IaHfle8 Rückendes Etillschweig« rief sie plötzlich mtt bebender Stimme,^ , d« Beiden. Irnich vorhin. ob ick sftt.it tnmrS ti
°28 Pe tater?ct?“^r”n8 bem-rkte. | Werner Schmidt schaute der Geliebten uoch einen v «e »Ü Ihm vorgiug uud schonte We«er Schmidt! Augenblick voll seliger Truukeubeit in die blauen «efi4”tm A” ba8 bleichgewordeue | HiwmelSaugeu und bann küßte er fie voll innigen
b“ »OS ist Ihnen-- Glücks anf bte Stirn. Da schmetterten bte klein«
Mk Mhsg^ End °f%S ' .,^°"mette Werner Schmidt! Vögel des Walde» ihre lieblichen Weisen »och lauter "K xb« H°°d «"'S d» recht« «ud j-blltereuder in bte wette Wett. Der Souo«.
6ettat?»Jnt^Kif>6^u4$t' b^ x ^uude. | schein würbe lichter trab wärmer, die Waldesblumen “ fäonte th» mtt brennend« Blicken an nud! hauchte» chre herrlich« Wohlgerüche aus, al» ob fie Engtg ® ^d.e. st«! «» ihr wie Schuppe» von d«! allesamt verkünden wollten ta das Weite, daß ein ® “Äfc ’S“!? SÄrM"w °»d-1«--° dta ®«it