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folgende An. I III.
IV.
Marburg. 16. Okt. Wie wir hören, wird, nachdem
Lader
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1041;
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frühere Wahl
66130
18280
26 350 12 650
8850
1891 97 250 35 650 35 250 13 600 12 750
, 79 9M 94=i
Wahl vom 13. Okt.
sozialdemokratische konservative
geschlecht, aber daran stad doch wohl aar die Menschen leib# schuld. Statt sich zu begnügen mit dem Heute, fich mit Würde tu das Uavermetdliche zu schicken uud ein frohe« Morgen zu erhoffen, schmälert fich der uuzufriedeue Mensch den ruhigen Genuß seines Dasein» durch thörichte Wünsche, bereu Erfüllung so lauge eine Chimäre bleiben muß, so lauge die Vollkommeuhett aller Dinge nicht etugekehrt ist auf dieser Welt."
,®i, et', sagte Gerta uud versuchte schalkhaft zu lächeln, .Sie halten mir da die schönste Strafpredigt. Bin ich wirklich eine von jenen Unzufriedenen, welche Sie in den schwärzesten Farben schildern?'
.Seien Sie nicht böse, Frau Hansmauu, weuu ich Ihnen uugeschmiukt die Wahrhett sage, aber Sie wiffeu doch, daß ich eS aufrichtig uud gut uud trat mit Jhneu meine.* Dabei konnte er es nicht der» hindern, daß ein warmer LiebeSblick ihr Geficht streifte.
Gerta hatte die Sprache seiner Angen wohl verstanden. Sie wnrde bleich nnd rot im Geficht und schaute betreten zu Boden.
„Sehen Sie, Frau HauSmauu", sagte Werner Schmidt mit leichter Befangenheit in der Stimme, „Sie haben einen schweren Schicksalsschlag erlitten, denn auf ein Herz verzichten zn müssen, das man liebt, das thut weh, ich weiß er wohl, daß eS weh thnt." Seine Stimme erzittette leicht bei diesen Worten uud dabei richtete er fich mühsam aus feiner leicht nach vorn übergebengten Haltung auf. „Aber Ihr Herz hat doch immer den Itnbernben Trost, daß ein unwürdiges Spiel mit Jhneu getrieben worden ist, dadurch müffen Sie leichter vergeffeu lernen können; zudem schlagen Ihnen noch andere Herzen ans der Welt! Aber davon abgesehen, müssen Sie stch anftichten, Fran Hausmann, Sie müssen stärker sein, als Ihr Schmerz, Sie müfieu fich zu dem Staub» mutte erheben können, den Verderber Ihres Glücks >as Spiel nicht gewinnen lassen zu wollen. Sie müssen e» ihm zeigen, daß Sie seiner Herablassung nicht bedürfen, nm glücklich zu fein, sondern daß Sir fich Herabgelaffen haben, ihn zn beglücken nnb
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fungieren all Examinatoren für
die Vorprüfung: die Herren Professoren Dr. E. Schmidt und Dr. Meyer, die pharmazeutisch - technische Prüfung: Herr Professor Dr. E. Schmidt und Herr Apotheker Jung in Kirchhain,
die analytisch-chemische Prüfung: Herr Professor Dr. E. Schmidt,
die pharmazeutisch - wissenschaftliche Prüfung: die Herren Professoren Dr. E. Schmidt und Dr. Meyer, sowie Herr Apotheker Jung, die Schlußprüsung: die Herren Professoren Dr. E. Schmidt, Dr. Melde und Dr. Meyer und Herr Apotheker Siebert.
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in Alter von 46 Jahren gestorben. Der Reichl- -_____
Mjeigei widmet dem Verstorbenen einen herzlichen, Darunter AaldemokrE Hochruf. — Von 155338 Ansprüchen auf Alterl-
mehrere daselbst vorgefundene Kleiderkisten, welche einem vor wenigen Tagen erst eingezogenen : Mieter gehörten, durchwühlten deren Inhalt, -begnügten fich jedoch schließlich mit einigen im Keller 1 lagernden Flaschen Wein. Die Diebe scheinen el demnach, ähnlich wie bei früheren Diebstählen in hiefiger Stadt, nur auf Baargeld ober leicht transportable Wertgegenstände abgesehen zu haben. Also Borficht!
Marburg, 16. Oktbr. (Gehe hin unb thue desgleichen!) Der „Sonntagsbote aul Kurhessen* bringt folgendes aus Marburg: „Kürzlich unterhielten fich in einem Coupe dritter Klasse der Halle- Casseler Eisenbahn zwei Reisende über Religion. Sie waren beide einig in der Ansicht, daß da» ein überwundener Standpunkt sei: Kein Gebildeter oder nur einigermaßen kluger Mensch glaube noch an das Zeug, was in der Bibel zu lesen sei, und wal dergleichen Räsonnementl mehr sind. Diesen Beiden gegenüber saß in der Ecke ein fein gekleideter, würdiger Herr mit grauem Haar und Bart, welcher die Wechselrede der Biedermänner schweigend mitanhörte. All aber der Eine sagte: „kein Mann von Bildung glaubt!* stand der alte Herr schnell auf, stellte sich vor Jene, schlug mit der Hand gegen die Brust unb sprach: „Ich glaube, baß JesuS Christus wahrhastiger Gott vom Vater in Ewigkeit geboren unb auch wahrhaftiger Mensch von bet Jungfrau Maria geboren, sei mein Herr!* Dann setzte sich unser Christusbekenner in greisem Haar, der eine sehr gebildete Art verriet, still wieder auf seinen Platz, die beiden BildungShelden aber sahen stumm unb verlegen vor sich nfeber unb machten sich auf bet nächsten Station höflich grüßenb aus dem Staube. Das Spotten und Lachen war ihnen vergangen; sie hatten für ihre Bildung etwas gelernt, und Gott kann ihnen wohl geben, daß sie's nicht vergessen."
Marburg, 16. Okt. (Strafkammer.) In der heutigen Strafkammersitzung wurde zunächst in der Anklagesache gegen den Kaufmann S. Heilbrun» aus Oberaula wegen Untreue bekannt gegeben, baß zur Vernehmung neuer Zeugen ein weiterer Termin anberaumt worden sei. — Wegen Diebstahls eines Blumenstockes war die Ehefrau des Tagelöhners I. G . . . . t Hierselbst vom hiesigen Schöffengericht zu 3 Tagen Gefängnis verurteilt worden, wogegen dieselbe Berufung eingelegt hatte. Die heutige Beweisaufnahme ergab die kostenfällige Bestätigung des erstrichterlichen Urteils. — Infolge einer Anklage wegen Mißhandlung hatte der Maurer Jost Friedrich
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oane er U»r oe» eulspreqenveu Worte zu oeriWort uahw. Sie fing 90*1 Mn Frau äußern köuueu uud dazu war ihm das I Waldekpracht zu spreche» l „ 10^ Nu*1” eoD:, ®L war keiner vou jenen Alltag«, liche» Eindruck trotz allim"'der keimende'Fr'üh 95.1 welche für jeden Moment ein geschicktes I auf ihr Herz mache, da» schon tm tiefen Winter 100*i «Jt nnb eine passende Miene in SereiHAaft haben: I aekomme» k»i «»h hntt liv
Deutsches Deich. hertgeJJarleuübrung die Oberhand behalten wird,, -
~ u Ist selbstredend, aber damit wird der Zwist noch! Stflittt * WUlfW,
- W. Berlin, 16 Oktbr. Der Kaiser und diel lange nicht tot gemacht, auch bann nicht, wenn! Marburg 16. Okt. Die pharmazeutische V ifi1 me8s^°nnabe«S8er"er unb ®etl0ffen wirklich au« der Partei auS-IPrüfungS-Kommifsion hierselbst ist von beut B?» nach Potsdam zurückkihren. geschaffen werden. Herrn Minister der geistlichen, Unterrichts- und
- Der Bundesrat hielt am Donnerstag inI Dresden, 15. Okt. Die Landtag-Wahlen inI Medizinal - Angelegenheiten für daS PrÜfungSjahr Änetltn„n?t0 r®te "^ Sachsen haben mit einem großen Siege der Sozial, 1891/92 unter dem Vorsitz des Herrn Prozessors
’V?'? Einführung demokraten geendigt, deffen Bedeutung weder durch Dr. E. Schmidt enbgiltig folgenbermaßen zusammen- ttael neuen Papieres für bte Omttungskarten der die gleichzeitige Niederlage des Freisinns, noch durch I gesetzt worden.
Mrsversicherung zur näheren Beratung Den Aul- den kleinen Zuwachs geschmälert wird, den, fast ES
schüffen überwiesen. — Angegangen ist eine Denk- durchgängig mit konservativer Unterstützung, die Hrift bett. Abänderung und Ergänzung deS Eisen- nationalliberale Partei erzielte. Stellt man die tohu-Betriebs-Reglements. — Oberhofprediger Dr. I Ergebnisse für die 30 Wahlkreise, um die eS sich stöget ist von seinem Posten als Generalsuperintendent I jetzt handelte, mit denen der letzten Wahlen in diesen der Kurmark zurückgetreteu Der offizielle Wechsel 30 Kreisen zusammen, so erhält man nach einer «folgt zum 1. Januar 1892. — Der deutsche Berechnung der „Leipz. Z.* etwa gesandte bei den Bereinigten Staaten von Rord-InäherungSwerte: Amerika, Graf Ludwig Arco - Balley, ist am Donnerstag in Berlin infolge einer schweren Operation
. Wöchentliche Beilagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.
Feiertl^m^- Oua^al-Monnements-Preir^bei der Expe- Marburg, fnme bi, Annonun-Bunaux von Haasenft«. uu^k^lcr
' Sonnabend, 17. Oktober 1891. XXVI. Jahrgang.
Daube u. To. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, Paris.
reute, welche in den ersten neun Monaten seit! freisinnige(fortschr.)
Anführung deS Invalidität», und Altersversicherung». I nationalliberale
zesetze» erhoben worden sind, find 117735 Ansprüche! sozialdemokratische Partei hat somit in Sachse» - , . „
anerkannt worden; 24247 wurden zurückgewiesen, ersten Male die höchste Stimmenzahl «hatten.
10424 blieben unerledigt. Von den sämtlichen An- Wahrend die Zahl aller abgegebenen Stimmen um .b£_ ??«??b i ft//
tzrüchen waren 148 776 in den acht ersten Monaten ^0 v. H. wuchs, stieg die der sozialdemottatischen PL„ Ina Jft 9? ® J
iti Jahre», 6552 im Laufe de» Monat» September Stimmen um 95 v. H., also nahezu um das $owelte, ?°^
; «hoben worden. — Die neugefchaffene Stelle eines die der nationalliberalen um 40, die der lonfet» Sehfinhl 6f„n s *2??/
! OberrichterS in Deutsch-Ostafrika soll Legation». IDQtiOtn »m 33, die der freisinnigen um 8 v. 5 J fl8' f C b 89 w«rdrger Weise
«t Sonnenschein übernehmen. Derselbe begiebt sichI ®et °ft Sehörte Ausspruch, daß eS künftig nur nochI " <R „ . . . m .
schon in den allernächsten Tagen an seinen Bestimmung»- tme konservative unb eine revolutionäre Partei geben Ö ”8
■ ort. LegationSrat Sonnenschein ist berufen, b?m werde, scheint somit seiner Verwirklichung entgegen- fc» Staff« faß b.e 8anb8emembeorbnung etnge.
Souverneur die Geschäfte de» Richters zweiter Instanz IMilen. Dre erste Zwischenpartei, der das Schicksal!^" ® ?ol. Nacht. schreiben,
chunehmen und demselben bet der Obersten Ber? droht, in diesem g. wattigen Ringen der beiden großen
IH Haltung zur Seite zu stehen. Parteien zerrieben zu werden, scheint die des Frei-1 in der Beschränkung auf ewige Provinzen
m Erfurt, 15. Okt. In der ersten Sitzung be8 5« I-in. SS
lustri stjialoemokratischen Parteitages in Erfurt hat es! Karlsruhe, 14. Oktbr. In Karlsruhe ist ber I ®rnni>pn«jip«n
nstita schon einen Zusammenstoß zwischen den verschiedenen frühere Staattminister Jolly am Donnerstag Mittag Monarchie ^auswdebnen Weitae^aeseNaeberticbe
Strömungen innerhalb der Partei gegeben. Der infolge eines SchlagflusieS gestorben. Zoll? ist ± ber b Snden « sind Snur ae (616 »8. Amr kündigte der Opposition an, wenn sie Jahre 1876 au» feinem Amte geschieden. - Dem 2 Lern in VorberLna beariff J So Ui
chre Angriffe gegen die Reich»tag«fraktion ober gegen Vernehmen nach.wird der badische Landtag auf den d /s bezüglich der Sanbaemeinbeorbnuna iür Seffern bisherigen Führer nicht unterlasse ober nicht 17. November einberufen. NaffauÄr Fall ^Gemeindeordnung für Hessen.
fkeMe Beschuldigungen beweise, werde sie aus ber Parchim, 15. Okt. Drei Fräulein, von Moltke! Marburg, 16. Oktober. Wie nachträglich noch ihn. rfrCr»R<.toe,Xbtn" 5“$ieic "3u"gen . J Men, wie au« Parchim, der Vaterstadt des Feld-1 bekannt wird, haben die DiebSgesellen, welche in
üatten ^Anattffen in denm* !r 9c.f^r,et>£« wird, in diesen Tagen das der gestrigen Nacht die beiden EinbruchsdiebSstähle
^liner Centtalorgan zu Leibe ging. Berlimr und
_ „ (Nachdruck verboten.) machte deshalb von manchen Salonhelden t° den Aber bas wollte Werner Schmtbt nicht getten
Mf der Schattenseite. Schatten gestellt werben, weil er bte unendlich seichte lassen. «Wenn ein Her, auch Echiffbrvch gelitten an Roman von Georg Höcker. I h*,s ft» ®e£er J oberfläch»! einer Hoffnung, so braucht e8 deshalb trotzdem noch
(SortfeSiuia.) I ”nb fiereoiyprS Lächeln, durch UN» I nicht za verzagen", meinte er mit herzlicher Stimme,
। D,, «, ®h„, o,hMi,n Ö<ää&Ite Berbengungen nnd geschickte Tanzallü re», l „denn so unendlich wie bte Wett ist auch bte Liebe
i$te jtmge_ Frau neigte banttot da» Köpfchen, I die nur zu gern betrügen nnb bte Welt bestechen, nnb bie Wnubeu, welche ste einem Herzen geschlaaen .e<me bem reichen Vorrat ein an» I glänzten. Wessen Blick aber tiefet sah» als biS ans I hat, vermag ste auch wiebet in hellen durch leise ans schwatzet Rippseide mit die trügerische Oberfläche, wer den Mann zn der! kosende Worte! »rever zn yeuen bmq leise, ? ®5o«tiWb^en nnbJRattabu». I fteben wußte nach seinem tiefinnersten Werte, ber Serta schüttelte energisch ben Kopf. „Man kann
feditnihw 6® 3brer DiSpofition, Herr! mochte wohl zu bet Erkenntnis kommen, baß ein! nut einmal lieben", sagte sie bestimmt, „man kann
' ^6te sie, noch einen Augenblick Sor benIWerner Echmibt mehr bebrütete, als zehn solcherlbas Glück nicht kaufen, wie eine Ware. Ein jeder Iw x fct n cr tf” k‘8' öet”t8 Hütchen I Sllloulöweu, welche das Nichtige zu ihrer Gottheit I Mensch erlebt es nur ein einzig Mal und wenn es N!^?ederbesatz aufsetzenb. I «küren, nnb für ben nteigentlichsten Zweck beS fortge^geu, bevor et eS iu seiner gauzeu Tiefe zu
6e ft;?"?^keI Menschenleben« jebwebeS VerstänbniS verloren haben.!erfassen verstauben hat, bann steht er verwaist nnb
« tuntig ab, wobei fich bie Baubschleifeu beS HuteS! Auch Gerta war das Herz zn voll, als daß fiel nichts auf der Welt btiuat ihm das Verlorene mehr Ueullich verschoben, sodaß Serta halb ärgerlich, halb hätte zn sprechen verwögen. 3nitttffrn toaren die I zmück." 8 608 5öe,lDrene me’r
S.JOflte' 8”” Kammermädchen fei der Later Beide» in ben schweigeudeu Walb eiugetreteu. «IS „Sie sehen zu schwarz", sagte Werner Schmibt ”?°eu. lob bie kleinen gefieberten Sänger beS WalbeS fich!warm werbenb. ..nach Ihrer Vbilofovbie mühte her
fl Bflein ^e: ,Bor letten schöner I freuten, baß zwei gute Menschen eingettete» seien in | größte Teil ber Menschen unglücklich werden. Mein
toste0h'nm^fnmei "h^nnih'P1Dom, erscholl aus ihren saugeSlustigeu!lieber Himmel, es vergißt fich8nicht» so leicht als ein tv dke Spitz-n! Kehlen ein vtelhnudertstimmtgeS Konzert. DaS war! Menscheuherz nnd das beruht auf Gegeuseitiakeit.
“mx ft C/^n$t8ct^ c k>mch das! ein Schmettern ohne Ende unb selbst in ber gleich-1 Wenn ein jebet beulen wollte, wie Sie, Frau Haus»
hiwft.Jh1 ^""k>"liche Figmen barnnter I giltigsteu Menscher bi ust mußte bet begeisterte Lobes»! manu, uub einer getäuschten Hoffnung zuliebe auf sein
Au« den Gärten, au welcheu bie Lust» IlymuuS bet kleinen, gift;beiten Walbesfänger einIganze« Lebeusolück verzichten wollte so wäre derb fc, "'bauchten erblfite Blumen I tiefes Echo wochrnfen uub eine weihevolle Stimmung! ausgebrückt, bte ganze Welt ein einziges Narreuhans,
He Klüsen I erzeugen. Gerta ging langsam ben mit Blumen be> | in welchem bte ganze Menschheit etnanber um den
iv^eder ganlelte ein I wachseneu Wald Pfad entlang unb ihr Antlitz hatte I Hals fiel uub unter Jammern ba« Scheitern ihre« Neureicher Schmetterling bmch bie sonueubeschieuene eine« verklärten AnSbrnck angenommen. Werner Glücks beweinte" S 9
^rall Frühling; die Sttaßen, welche I Schmibt sah ste zum Oefteren srageub nnb sehusuchtS-1 .Wenn man aber sein Lebensglück verloren hat', , Leiben dnrchschrllten, bte Menschen, welchen sie I voll au, eS war, al« ob et etwa« Belangreiches auf I schattete Gerta ein 8 9
"^"^^'unblich unb vom Frühlings, I bem Herzeu habe; ab« da« herrschende Schweigen I Wern« Schmidt schüttelte eifrig beu Kopf. Da« dutchbrnngui an». Werner Schmidt!erschien ihm zu heilig, al» daß er e» durch meusch.!Lebersglück kann man nie verlieren* sagte er voll |uo tauf nb au ihnen I er i, , i, „ ,, .. .... st ,. . |. . j 8 »' - ist LebenSgl'ück anbete» als I
«G bÄite gnnwb'“ ®“La toar t8welche baS da« Zuftiedeuseiu mti bem nn» zuerteilien Lose.
" ^ut bem entsprechenben Worte zu ber^Wott nahm. Sie fiug von bet ste tmgebtnbenpn bet Zufriebenhett liegen alle Tngeuben, alle -r war hn« i»».» «ntnna I «ld welchen schmerz-1 SlückeShoffunvgen begründet, «s ist freilich eine
h!iWa4 trotz Ollern ba keimende Frühling große Tugend, znftiedeu ,» fein mit seinem Lose, Tür irDFil frltt Mit Aflffltnif A I IliiT thf «maA« »(äam Im» UU.m Orn^i., _I c.i i m. . , - w _ 1 n
nuk ,h7ä7I i**"“ ““ “h1“ *em«t an»Iund bei den Klagen, welche man heutzutage von Oller,
tflhift hJl toS»^.iJtfÄS bl’ ftb "ichiS mehr von der Frühlings- wärtS hört, möchte man beinahe glaube», daß die
H», fühlte, da» sagte sei» SRnnb. Gr spracht z» erwarte» hatte. I Zufriedenheit anSgestorben ist bei dem Menschen-