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(Fortsetzung.)
, .. Du sagst mir ja nicht, was der GrafDir Er bot
e1^ I ^at' ^ter^en?" srug Gerta hastig, während I weißt Du. von den starken, die ich nicht vertragen “’M er kann - st« muß noch in mewer Rockta che W
60 P baMatt‘ ich beinahe vergeffeu — ja,IIch war darüber so verwirrt, den» wie gesagt, ich ---to ^ Bb' na? nn? wird «au ein BiScheu I war vorher etwas zweideutig in der Höflichkeit ae, (fit J?J“' ”°” .r°nn »tcht ewig juug bleiben. Der I worden, daß ich ihm meine Meerschauwpseife welche .Ufl Vevdant meinte, er könne Dir garantieren dafür. I ich gerade iw Munde batte. «» K»
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’,‘Un natürlich, Gertchru, —
bo4l nicht glauben, daß ich ihn die Treppe heruaterge — bewahre, was denkst Du, eine Exzellenz — das hätte ich nicht gewagt, wenn ich auch ärgerlich war, weil ich glaubte, er wolle uns auch gleich den ander» Erlassen. Aber wir schiede» als die besten Freunde.
lichen Schulgemeinden, würden die Regierungen in der Lage sei», mit ihren Fonds helfend einzutteten. Die bevorstehende Steuereinschätzung zur preußischen Einkommensteuer werde voraussichtlich vielfach ein andere- Bild der Leistungsfähigkeit gewähren und damit die Notwendigkeit einer anderwrite» Verteilung der betreffenden Fonds herbeiführen, so daß den Regierungen für wirklich bedürftige Gemeinden au-.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Erve» diNon 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg. (erfi. Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Reife 10 Pfg-, Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
l| Italien. Die schon im Vorau- vielbesprochene I Zusammenkunft der Herrin di Rudini und Gier- hat I nunmehr am gestrigen Tage in Monza wirklich statt- I gefunden. Während sich König Humbert am Montag I zu einem zweistündigen Besuche de- Königs und der I Königin von Rumänien nach Pallanza begab, traf lam Abend desselben TagrS der italienische Minister« I Präsident in Mailand ein und stieg im .Hotel Cavour" lab, in welchem gleichzeitig der russische Minister de- lAuswärttgen, von Venedig kommend, mit dem in «Rom beglaubigten russischen Botschafter Blangali I Wohnung nahm. Letzterer hatte einige Tage vorher.
wre der römische .Fanfulla" meldet, eine Unterredung Imit Rudim gehabt und sich dann nach Venedig zu > Giers begeben, um eine Zusammenkunft derselben mit Rudini zu verabreden. Gestern, Dienstag, Morgen tauschten, den unS zugeheuden Drahtnach. richten zufolge, die beiden Minister in ihrem gemeinsamen Gasthofe Besuche auS und fuhren dann um 101/2 Uhr »ach Monza, wohin sie vom Könige zum Frühstück geladen waren. D.e römische» Blätter ^besprechen dieses Ereignis, nachdem früher die Möglichkeit der Zusammenkunft sehr lebhaft erörtert war, letzt auffallenderweise gar nicht. — Da- italienische Königspaar wird zum Besuch nach London gehen Wie dem Journal .Tribuna" in Rom auS London gemeldet wird, soll ein Besuch des italienischen König«, paare, in London zum Frühjahr beschloffene Sache lein. Bei den feststehenden Vereinbarungen zwischen England und Italien im Falle eines Mittelmeer- krteges würde dieser Besuch auch große politische Bedeutung haben..
Frankreich. In Frankreich find jetzt zu« ersten Male die Angehörigen der sogenannten ge-
Marburg,
Freitag, 16. Oktober 1891
Ikömmlichere Mittel zu Gebote ständen." | Hamburg, 14. Okt. In Hamburg wurde der I Major Clüver vom großen Generalstab zu Berlin, l gegenwärtig dem Generalstab in Altona beigegeben, lauf einer Dienstreise als Eisenbahnkommiffar nahe I dem Bahnhose Wilhelmsburg beim Ueberschreiten der I Geleise vom Zuge erfaßt. Ein Arm ist abgerissen, Iber Kopf schwer verletzt, so baß bet Zustand des! I Offiziers hoffnungslos erscheint.
I Erfurt, 14. Okt. In Erfurt ist der Parteitag Iber Sozialdemokratte eröffnet worden. Da auch die I radikale Richtung auf dem Parteitage durch eine Anzahl von Mitgliedern vertteten ist, wird es wohl nicht gerade still zugehen. Die Zusammensetzung des! Kongresse- selbst weist nichts Besonderes auf. I Dresden, 14. Okt. Bei der Ersatzwahl zum! sächsischen Landtage wurden gewählt: 12 Konser-1 vative, 6 Nationallibrrale, 4 Fortschrittliche, 7 Sozial-1 demokrate». In einem Wahlkreise ist Stichwahl I erforderlich, die für die Konservativen siegreich aus | fallen dürste. Die Konservativen würden somit diel Zahl ihrer Kreise behauptet haben, die Nationalliberalen haben einen Sitz gewonnen, der Fortschritt I hat Vier Sitze verloren, die Sozialdemokratie haben! deren drei gewonnen. I
Stuttgart, 14. Okt Anläßlich seines Regierung--1 antritteS hat der König von Württemberg nach-l folgenden Gnadenerlaß an den Staatsminister der! Justiz Dr. von Faber gerichtet: „Es ist Meinl Wille, au- Anlaß Meines Regierungsantritte- einen I umfassenden Gnadenakt zu erlassen, und Ich will!
Ausland.
I Schweiz. Aus Bern wird bestätigt, daß der meuchlings erstochene Apotheker Buzzi in Mendvifio (Sonton Tessin) das Opfer fanatischen Parieihaffe- geworden ist. Derselbe stand den Sniiliberalen energisch entgegen und tontbe in ihrem Auftrage von einem Bravo erdolcht. °
(Nachdruck verboten.)
Auf -er Schattenseite.
Roman von Georg Höcker.
r Tein ■ n uni von:
schließlich mein ganzes Leben hindurch geplagt nnb mein Vermöge» verdoppelt? Die Havptsache ist boch schließlich, baß vir uns glücklich fühle»I"
| „Glücklich?" fragte Berta, vo» Neuem erast werbend nnb ihr schönes Haupt schwermütig schüttelub, „ich werbe niemals »lebet glücklich werden, lieber Vater." „Ei, daS wäre »och schöner I" brauste Vater HanS. manu auf, als er aber den tiefschmerzltcheu Gesichts» auSdruck vou vorhin wieder bei Gerta gewahrte, eilte er rasch auf fie zu und legte ihr herzlich beide Hände auf die Schulter». „So mußt Du nicht sprechen, meine Gerta", sagte er weich, den» wir habe» nicht zu lenke», souder» ein höherer Schicksal, das über n»S steht I"
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be« Einkommensteuergesetze» erforderliche I ist eine besonbere Mietsentschädigung und außerdem n n h a . 91.. f „ „ eine nach dem Dienstalter steigende Zulage zu ge
währen; bei Anrechnung der auswärtigen Dienstzeit sind feste Normen aufzustellen; den zur Zeit ange- stelltm Lehrern verbleiben die ihnen gegenwärtig »ach den GeholtSregulation vokationsmäßig zustehenden Ansprüche. Wo nötig, insbesondere bei kleinen länd-
>1 Stimme , „»»d vorläufig gehöre» Sie »och unS au Inn? Jobtn Pflicht, sich Ihrer Knast nnb »ns zu «erhalte», während wir Frenube das Recht befitzen, I Sie zu mahnen." '
L «3a, da haben Sie ganz recht", meinte Vater Hausman» eifrig, „Gerta muß sich durchaus mehr
I schone», fie wird mir ja ganz krank."
I fW.i“ schwarz, lieber Vater, wen» vir | biefe Stadt verlaffeu habe», dann wird eS mit l anch wieder leichter, besser zu Mute werde»." Aber der schmerzliche Zug um ihre Lippen nnb die bleiche ! Farbe ihres Gefichts strafte ihre Wotte Lüge». I Werner Schmidt schüttelte unmerklich den Kopf, er I hätte beinahe Gerta grollen mögen, daß fie an« I scheinend mit noch soviel Liebe an dem Manne hing, Iber ihr Herz verschmäht hatte.
I „Kommen Sie, Fräulein Hausmann, Sie haben | mir einen Spaziergang versprochen, nnb ich bin nicht I geneigt, Sie ihres Wortes zn entbtnben, weil ich |weife, daß frische Lust nnb die herrliche Frühlings- | Pracht ringsnm Sie ans andere Gedanken briuaeu I werden."
„Ja, Gerta, Du wirst mir ganz melancholisch in Hause", sagte Vater HanSmauu beistimmend, „und wenn Du mich tt-b hast, dann nimmst Du de» freundlichen Vorschlag des Herrn Schmidt an."
Dabei lies er in das Nebenzimmer nnb kehtte Sleich darauf mit einer Unmasse ShawlS, Hüte», Schirmen nnb sonstigen AnSgangSntenstlie» zurück.
ihrer gedruckten Stimmung mußte Gerta lachen, als sie ben geschäftlichen Eifer Ihres Vaters sah. — j „DaS würbe für ein ganzes Mädchenpeufiouat ge» nfigen , mußte auch Werner Schmidt lächeln, als er
°tni J?tme beS ehrliche» Alten ben hochaufgestapelte» Berg vo» Kleidungsstücke» entbeckte.
«3ch habe den ganzen Kleiderschrank ausgeräumt", gestand Vater HauSmanu kleinlaut, „damit Gerta fich ktwas auSsucheu kann, denn sonst bringe» wir fie oar nicht vo» der Stelle."
(Fortsetzung folgt.)
Anzeigen nimmt ewgegen die Expedition d. Blattes ^?n^^"L"'^n°?^°n H°°senftein und Sagtet iuM., Cassel, Magdeburg u.Wien; Rudolf YYVI CVaIwaawa
Moffe m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln - G L. AAVL ^ayrgllNg. Daube u. Co. in Frankfutt a- M-, Berlin, Hannover, Paris.
I Solche Unterredungen mehrten fich zwischen Vater I nnd Tochter, wirklich reichte Gerta anch bald darauf lihr Abschiedsgesuch ein; aber die Entscheidung I desselben verzögerte fich doch, und nahezu ein Jahr »ar fett der Vermählung ThelsenS mit Elvira bei
I derßrichen, als Gerta bie Mitteilung au Werner Schmidt mache» konnte, daß fie nnr noch kurze Frist hindurch dem Hoftheater angehören nnb bann von! diesem nnb aus der Residenz überhaupt scheiden werde.
»Fort von hier?" rief Werner Schmidt und feine Stimme zitterte leise dabei. „So ist also alle- gegenteilige Hoffen vergeblich geblieben. Was wird die R'stdeuz zu diesem uuersetzlicheu Verluste sagen, von Anderen ganz ,n schweigen, denen Ihr Fortgang sehr schmerzlich wäre?"
,, Getto schaute vor fich nieder. „Unser Juuen- lebeu ist nnr zu sehr mit der Stätte unseres jeweiligen! AufeuthaltSorteS verknüpft und veuu eine Reihe | trüber Erfahruageu au uns heraugetreten ist, daun! will uns die liebgewouueue Wohnstätte nicht mehr| gefallt« und der sehnende Geist denkt ins Weite."! Werner Schmidt nickte leise mit dem Kopfe, als ob! er damit atbeuten wolle, baß er fie wohl verstehe, | and bie Beweggrünbe ihres Handelns zu ehren wisse. I ** wi«i. iLnnnL TÄ
Wöchentliche Beilagen: Kr-isMatt für die Kreise Marburg und Kirchhain - illustriertes Sonntagsblatt, Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
StittfihW Kttdl. I einschotzungsbezirke gebildet worden find, haben «empfohlen: Für jedenOrt ist ein den Preis-'un?> I M I.. 71.
. ««li», 15. Okt In wohlunterrichteten Ikommensttuer Beranlagungs^mmfffionen "stattg?-1er ।afrT*
Jetfen bdtt mm., der „Post" zufolge, eine Reffe funden. Nunmehr wird, und zwar voraussichtlich kann bie Kn« W ÄÄ x“ ®Itoei,UP9 b« landesherrlichen
Ad»°ch7-,-, »°ch »i«I z 2" *£*SLXaXtf' iÄfi
tzerenNot sich minder bedeutender Verfehlungen schuldig gemacht haben, zu Teil werde. Stuttgart den 8. Oktober 1891. Wilhelm." 8
' 1*6 garantieren dafür, I ich gerade im Munde hatte, in der Verlegenheit anbot."
blbfchttdsgtsnch vo» Dir Binnen „Aber Papacheu", lachte Gerta unwillkürlich.
arbS ^frist günstig entschieden werden würde." I Vater Hansmaun schmunzelte stillvergnügt denn
at iih' $ ntet r<£ttB Ohr., »Nun ja, liebes I „Nun ja, Kind", schloß er deshalb seine Mit- 10s 86en 6in allerdings ein|tetlnng, „was thut man nicht alles in der Ver«
1g7i1 weißt Du, ich war halt ein wenig I winung. Aber er uahrn fie, der liebe Graf, und
84 sagte ihm, venu wir solange ans» I thot ein paar kräftige Züge daranS. Nachher gab
104« halten, "hue unseren Abschied zu bekommen, I er fie mir wieder nnb sagte, daS wäre bie Ver- 97? W?» to r.088 anf lte llhte Zeit auch nicht I söhunngkpfeife gewesen nnb er könnte Thränen nm - . I Deinen Verlust vergießen nnb nm mich thne es ihm
Ä JrtÄ K M. M. SSfcJ* ”6* --
81'1 irdstK Liebens. „Natürlich, Väterchen", entgegnete Gerta, welche
83=# Kt,selbst nnb sagte, ich sollte Dir nnr mit-Iber Gedanke unwillkürlich froh wachte, bald aus ber s- U WÄÄÄ’Äff“' "
gi p /ort auS dieser Gegend, — I zithen wir hinaus aus's Land — wir werden schon
101* .Steg, Dick? n I llier i» der Umgegend ein b« ho glich-s Plätzchen finden. I
951- 6et[9rt c*” 6r*Abes Kind 1 IJedenfalls muß eS ein reizendes Häuschen sein, I 100*= :Ä’"Aren,Ä\9^Öre' Sd<?'8 toir 8°S erwerbe». Vorneu nnb hinten
gesichert, doch find bindende Abmachungen noch nichtig 21 L
getroffen. "Die liefe politische Stille, welche Persone'nst7n'dÜ?nahm'e /rff'eflgen^ - gegenwartrg herrscht, hat allerlei Vermutungen be- Mit dem Bau eines neuen Dieastgebäude, für das zSzlich der Blutung hervorgerusen welche die am preußische Abgeordnetenhaus in Berlin soll im “8 '"Mailand stattgehabte Begegnung des kommenden Frühjahr vorgegangen werden. Man russischen Mttnst rs des Auswärtigen von G.ers darf keinen zu hohen Ansprüchen an einen Monumental- -°t dem rtalrenffchen Premiermrnister Rudim hat. bau, etwa tm Stile deS neuen Reichstagsgebäudes Eine Erwerterung sand diese Begegnung durch den Raum geben; man wird in der Hauptsache nur dem Grpfang der Winrster sertens bei rtalrenffchen praktischen Bedürfnis Rechnung tragen. Die Zustände! «onrgspaares in Schwß Morzm H-rr v°n G.ers im jetzigen Hause am Dönhoffsplatz in Berlin find twgt fernen alljährlichen Urlaub dielmal in Jralren für ein Parlament geradezu unglaubliche und haben
2 Zusammenkunst hat da^r wohl schon seit Jahre» zu den bittersten Klagen Anlaß
‘ «hr.d-n Charakter erneS Hofl.chkertsbesuchel, wre gegeben. - Eine Regelung de- Geheimmittelwesens rf eme6 PolMschen Eee.gnisseS. Jedenfalls wird für den ganzen Umfang Deutschland- soll in der .hmdurch nicht b°S Gerrngste m den allgememenl nächsten ReichstagSsesfion ernstlich inS Auge gefaßt [6t aopaWn Berhaltmffen geändert werden, und werden. - Recht unliebsame Geschichten hat
f“ °roen,0 durch den Besuch deS Zaren beim die Gerichtsverhandlung gegen den Geh. Hosrat a. D.
ä V“ ? ?n "E-^kllch zu Manchs, früher Bureauvorsteher im Zivilkabinett «knde des Monats erfolgen oll. Wie eS hecht, Kaffer Wilhelms I und den Kaufmann Aaron Mayer
mrd Herr von GrerS sich über Paris ebenfalls auS Königsberg. Beide find bekanntlich angeklagt,
Berlin begeben. Die „Nordd. Allg. Ztg.'lbei der Bermittluug vo» Orden«» und Titel-AuS- seieichnet dre Meldung deS .Newyorker Herald", Zeichnungen Unredlichkeiten begangen zu haben und
.«mach die UmonSregrerung eine K 0 nventi 0 n die Berliner Sttafkammu hat auch beide Angeklagten !«>>d^"tschl,a"ll "llöeschloffen habe, derzufotge Deutsch-1 der Unterschlagung für schulb^rLn^ wd amerckanffcheS Getreide zollfre. zulasse^unter der feine Stelle als Hofbeamter so arg gemißbraucht
■ ’ d-dmguvg, daß bte Union deutschen Ruben- hat, hat 9 Monate, Mayer 4 Monate Gefängnis '001 £ K ?r °^°lten. Man war früher allgemein ber lieber
HS N°chncht. - O f fi z e r s 0 e r setz UN g e n zeugung, daß solche Durchstechereien in Berlin «nd »Sicht! Von ieher weisen die Etat- der möglich seien. Der Prozeß hat leider den Beweis
tÜd 9dieftrt baß auch dort unsaubere Elemente thäffg
. "dsgm Bataillone große Unregelmäßigkeit auf, waren, denen für Geld die Ehre feil war Zum nerei llmahlich und ans leicht zu erklärenden Gründen Glück hat man wohl Grund anzunehmew daß dies
h Ta volkreichen konnte. Heute dürste e-gänzlich beseittgt sei»; e.
:_____ Esten, in denen das gesellige Leb.n mehr pulsiert, ist bekannt, daß Kaiser Wilhelm II keine Ordens-1
taei Kahlich, ia überschritten sind, während die Etats auSzeichnung ober Rangerhöhung unterschreibff ohne
Je"'8e” ^'Simenter rc., bte z- B. im Osten, eine ganz genaue Begründung erhalten zu haben.^ OH kosten und Norden der Monarchie ihre Stand- — Die Aufbesserung der vreuüiskden!
K haben, große Lücken aufweise» und niemalsILehrergeh älter soll nun endlich ewtteten Die
--"ich--. mq-U-gidW in d.-I NE.M .N, ' Z ta eta
:»-°«'chfts°- di,!.».,' fb,b‘ d"ns-7°^7»-Ich- —7 t8aJte?e„“ on,tt net^ diesem Herbst zahl-1 die Oberpräsibenten mit den ^Regierungen zu treten I
Ult v°6 S'kondleutnants bevor, ersucht werde» und für die Konferenzen, zu welchen!
‘■‘ry.,wirb dies d'-Kavallerie betreffen, da m auch Mitglieder desProvinzialrateS, sowie besonders k" der Besetzung der LeutnamtS- erfahrene Landräte herangezogen werden sollen, als
^eme bedeutende ist. Nachdem die Vor-Grundlage folgende Gesichtspunkte bet Beachtung