und fte dir schwank- Blume. Nou war st- zeirifseu nnb mochte auf fremdem, dürrem Lande Kerbe». Aber sie wollte nicht sterben, nicht um ihn, der fie verschmäht-, nachdem er fie gepflöckt; fie wo te leben und ihm jefgen, dem Mauve, deu fie Heben mußte noch j-tzt, öeifl06 — ta, was wollte fte ihm zeigen? d°b ihr Her, blutete, daß fie die schrecklichen Worte nicht vergessen konnte, welche er gestern zu der buhlerischeu Andern gesprochen hatte? Sie wollte» fich trenne», das war das Richtige. Er mochte frei sein und in den Armen der Falschen dasjenige finden, was er verdient. Aber auch fie wollte nicht länger einem Manne unterthau sei», der fie selbst, ihr ganzes Sein und Wesen verschmähte. Und ihr Kind! Mein Gottl Er war der Vater diese» schlumwerudeu Engels — und er hatte fie verrate» tönnen einer Buhlerin wegen I
Eerta sta»d auf; e» litt fie nicht länger auf de» weiche» Kiffen. Mechanisch begann fie fich auz». ziehen, ohne ihrem Dtenstmädche» z» klingel», welche» für gewöhnlich fie darin unterstützte.
Gerta zog eine Schublade ihrer Kommode auf, um eiueu Haarpfeil hervorzuholen. > Ihre Hand stieß aus eine Perlenstickerei. Mit bitterem Lächeln »ahm dir jnuge Fran die uahez» fertige kuukvolle Arbeit hervor, an welcher fie nodb gestern gestickt hatte. Ja wenigen Tagen war ja Weihnachten, da» Fest der Liebe und Freude — fte hatte lauge an dieser Stickerei gearbeitet — ein Festgeschenk für ihren (Batten hatte fie geben solle». (Berta ballte die Arbeit zusammen und warf fie verächtlich ans de» Bode». Damit er lache über ihrer Hä»de Werk — nein, nein, er hatte ihr schon da» Weihnachtsgeschenk gespendet nnb fie wollte ihm ein anderes geben — ein köstliches für h» — die Freiheit! Mochte er glücklich werden. O, ie sehnte noch immer alle» Glück anf den Heißae- iebten. War er zufrieden, vielleicht, daß auch wieder ihr Herz in Rahe zu schlagen begann.
®etta war fertig mit ihrer Toflette und «achte fich daran, zum Frühstück in da» Wohnzimmer zu
tn der Polin! wenig hervorgetreten, seine Kränklich- ' feit zwang ihn zu zurückgezogenem Leben. Ander» ' war e» in früheren Jahren. König Karl hatte in i der Jugend eine ouSgezeichneie Erziehung genoffen । und seine K«nntniffe durch umfängliche AuSlond- reisen erheblich vermehrt. Hohen Kunstsinn hat er besonder» bei der Ausführung von Bauten entfaltet, ’ wie denn Stuttgart und Umgebung ihm in dieser ; Hinsicht sehr viel verdanken. An der inneren Gesetzgebung Württembergs hat der König lange Jahre hindurch regen Anteil genommen, viele Reformgesetze sind aus feine persönliche Anregung zurückzusühren, und die weitgehende Popularität, deren er sich — wen» sein Wesen auch etwa» zurückhaltend war, in seinem Lande erfreute, zeigte sich besonders bei der Feier seines sünfundzwanzigjährigen Regierungr-Judiläum» im Jahre 1889. In der auswärtigen Politik stand der König 1866, wie ja die meisten deutschen Fürsten, auf Seiten Oesterreichs. Aber auch nachher machte fich eine ziemlich tiefgehende Abneigung gegen Berlin am Stuttgarter Hofe geltend, und e» ist ja eine bekannte Thatsache, daß die Seele dieser Richtung die Königin Olga war. Auch der Errichtung des neuen deutschen Reiche» stand man am württem- bergischeu Hofe mit gemischten Gesühlen gegenüber und es hat wohl im Anfänge eine gewiffe Spannung obgewaltet, hauptsächlich auch deshalb, weil man von der Zukunft ganz andere Dinge erwartete, als hinterher wirklich ein getreten sind. Dem schlichten und doch so gewinnenden Wesen Kaiser Wilhelms I. ist eS denn im Laufe der Jahre auch unschwer gelungen, die bestehenden Gegensätze zu mildern und zu beseitigen, und wenn der greise Herrscher zur Teilnahme an den württembergischen Manöver« nach dem schönen Stuttgart kam, wurde er dort mit brausendem Jubel empfangen, und die Beziehungen zwischen den beiden Monarchen erschienen al» die freuudschaftlichsteu. Unter Kaiser Wilhelm II. hat sich das gute Verhältnis noch gebeffert. Beweis dafür ist besonder» das bereitwillige Zugeständnis, daß fortan kein preußischer mehr, sondern ein württembergischer General Koipskommandeur in Stuttgart fein soll. Vielfach ist in den letzten Jahren behauptet, der König habe sich von schlauen Amerikanern, die einer frömmelnde» Richtung angehörten, zeitweise beeinflussen laffen. Es gab darüber einmal lange Erörterungen in der Presse, welchen dadurch eine Ende bereitet wurde, daß die betreffenden i Herren aus dem Gefolge des Königs autschieden. i Er ist heute müßig, genauer auf diese Sache zurück- i gekommen, zumal damals schon behauptet wurde, !
Der To- des Kölligs Karl voll Württemberg.
Der König Karl von Württemberg ist am Dienstag Vormittag kurz vor 7 Uhr gestorben. Seit Jahren kränklich verlebte der König in der Regel dir rauhere Jahreszeit im Süden und erlangte dort Erholung von dem lästigen Leiden, von welchem er befallen war. Da sich aber häufig momentane Ver- schllmmerungen in dem Zustande des König» geltend macht-«, fo wurde die Krankheit meist unterschätzt, und auch diesmal ist die erst am letzten Freitag ein getretene Verschlechterung nicht sonderlich tragisch im Anfänge genommen worden. Noch am Sonntag lag kein direkter Grund zu Besorgniffrn vor, und erst am Montag Nachmittag trat ein derartiger Kräfteverfall ein, daß die Aerzte da» Schlimmste befürchteten. Der König nahm da« heilige Abendmahl, nach welchem völlige Bewußtlosigkeit eintut. Ohne Schmerzen ist der Kranke dann am Dienstag Vormittag 6 Uhr 55 Minuten verschieden. König Karl ist am 6. März 1823 in Stuttgart geboren, und hat am 25. Juni 1864 die Regierung des Schwaben- l-nde» angetreten; er war seit dem 13. Juni 1846 mit der Großfürstin Olga von Rußland, einer Tante des heutigen Czaren, vermählt. Die sonst glückliche Ehe blieb kinderlos, und ist daher der Neffe des Verstorbenen, Prinz Wilhelm, König von Württem- berg geworden. Der neue König ist am 25. Febr. 1848 geboren und in zweiter Ehe mit der Prm zrh'in Charlotte von Schaumburg Lippe vermählt. Diese Ehe (am 8. April 1886 geschloffen) ist seither kinderlos geblieben. Aus der ersten Ehe de» neuen fiönigS stammt die 1877 geborene Prinzessin Pauline. Zm Falle die jetzige Ehe des Königs ohne Söhne bliebe, würde die Thronfolge an die (katholische) würtlembergische H-rzogslinie fallen. Der König Wilhelm ist da» letzte männliche Mitglied der pro- testar tischen Linie des württembergischen Königshauses.
Der verstorbene König ist in den letzten Jahren
(Nachdruck verboten.)
Anf -er Schattenseite.
Roman von Georg Höcker.
(Fortsetzung.)
Durch die Fensterfchetoen, welche mit EiSblume» «4t bedeckt waren, drang endlich spärliche» Licht, «kaußen anf der Straße regte fich die Menge der ihr tägliches Brod hart Arbeitende». Sie habe» Mlafen, dachte «eifer mechanisch bei fich, fie habe» xrrze» am Herzen geruht, nnb wen» fie auch arm md nnb fiter» nnb hungern, so gehen fie froh an yt schwere Arbeit, fie wissen fich glücklich. Nu» *r bei Tag bo — ein sonnig klaier Wintertag, — Md morgen war toieber ein Tag nnb übermorgen — M«er würde die Sonne wieder ans. nud untergeben, «wig bleibt die Natur dieselbe, aber das Menschen- «i geht feine eigenen Bahnen; es ist eine Welt für A Würde ihr Herz immer so kalt und gefühllos Ariden, wie es hente war? Gerta fröstelte zusammen. ®e» war lebendiger Tod — lieber ganz sterbe», als «den und doch tot fei». Wenn das Herz fich * feinen heiligsten Empfindungen getäuscht, wenn ® fich ausgeftoßeu sieht von einem Orte, welchen
als Heimat nnb Vaterlaub zu betrachten ge. Mhnt gewesen war, bann ist e» müde nnb sehnt 5 uach Ruhe. Aber mitten in dieser Sehnsucht HU«it es auf uud erinnert sich, daß es noch lebt und ? Recht hat au dem Leben. Dann bäumt e» sich aus uud sucht fich loSzureißeu vou dem Schmerze, J* «en belebt sein Ziel verfolgen zu können. Sie yr eine feinfühlende Natur rtnd die wenige» Worte M «attev hatte» hingereicht, ihr die Unmöglichkeit y die Aage» zu stelle», länger mit Berndt Theisen M ein so heilige» vand, wie e» die Ehe ist, ver. ^Mde» zn bleiben. Sie strebte danach, ihren Gatten pachte» zu lernen, aber da» konnte fie nicht, wenigsten» «st »och «feht. Er war ihr untreu geworden, nun M fie mußte e» tragen. Gras Eorofi hatte Recht 'MU«; ihr «atte war der reißende Waldbach gewesen
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dieses Jahres begonnene neue Quartal dieses Blattes werden von allen Postanstalten und Landpostboten, sowie von der Expedition entgegengenommen. Die bereits erschienenen Nummern nebst Sonntagsblatt und Beilagen werden nachgeliefert.
; rba! de» Angriffen auf die dem Könige nahe. leinen neuen Herrscher. Die Fundamente de« Reiche» Pionen eine ganz gehörige Portion sind zu fist, als daß sie durch das Adtreten derer,
1 Selbstsucht mit im Spiel war. Im ganzen ist nm Iwelche im Reiche hoch obenan standen, irgendwie
1 ö" konstatieren, daß König Karl stet« streng ver-l erschüttert werden könnten. So ist e» auch heute. ■ saffungSmäßig regiert hat und stets dem Reiche gab, Früher ging ja wohl das Gerede, daß Stuttgart : was ihm zukam. Beim Tode der Kaiser Wilhelm 1.1 ein hervorragender Sitz der Reichrseinde, der Parti- , und Friedrich war König Karl von Württemberg der l kularisten sei, aber dem ist heute nicht mehr so, und • erste deutsche Bundesfürst, welcher auch in seinem! vor allem hat Deutschland auch nicht den geringsten
La»de Tunerfeiern anordnete, und dasselbe geschah »Anlaß, vor einigen wenigen Neidern zu zittern.
dem Hmscheiden de« Grafen Molife. Für die Deutschland, Stämme find fest geeint, nnb darum
Ausrechterhallung und Befestigung der guten Be-Inehmen fie auch alle Anteil an dem Thronwechsel zrehungen zwischen Württemberg, einem der wohl-1 in Stuttgart. Die Treue der Schwaben gegen labenbften beutldjen Bundesstaaten, und dem Reiche ihren Fürsten hat ja schon Anlaß zu einem bet
der König wirksam gearbeitet. schönsten beuischen Lieber gegeben, und ist heute
Der neue König Wilhelm, wie weiter oben! auch manches ganz ander», al« zur Zett des grimmen schon gesagt, Reffe de« Verstorbenen, hat den Letzteren I Eberhard, von jener Zeit lebt doch immer noch ein
schon fett Jahren in allen Beziehungen zum AuS- starker Zug im Volkrherzen. So wirb die heute
,""de vertreten, wiederholt auch schon die Regent-1 herrschende Teilnahme erklärt, und die Berichte, schäft de« Königreiche» geführt, wenn der König welche au» Stuttgart vorliegen, beweisen ja auch Karl tm Süden verweilte. In Berlin ist der Prinz zur Genüge, daß die Württemberger ihrem so plötz- fchon btt häufigen Gelegenheiten gewesen, hat auch llich verstorbenen Könige eine würdige Trauerfeier wiederholt Besuche unsere« Kaffer» empfangen. In bereiten. Sämtliche denffche Fürstenhöfe werden bet btr Politik ist er nur sehr wenig bisher hervorge-1 der Ende dieser Woche stattfindenden Beisetzung trete», hat sich auch nicht militätischen Dingen ge-I selbstverständlich vertreten fein.
widmet, obwohl er Generalsrang besitzt, sondern I
al« einfacher Privatmann in Lndwigtburg gelebt, I . ... ,
wo auf der Fahrt zur Kirche im vorigen Jahre auf I Deutsches Reich.
ihn bekanntlich ein Pistolen - Attentat von einem I W. «erlitt, 6. Oktober. Kaiser Wilhelm Wahnsinnigen verübt wurde, der fich in den Kopf! hat infolge de» Ablebens de» Königs Karl von gesetzt hatte, durch den Tod des Prinzen sofort die I Württemberg seinen Aufenthalt in Jagdschloß Rominleu katholische Herzogsfamilie zur Thronfolge zu bringen. I abgekürzt, wird fich auch nicht, wie vorher beabsichtigt, Der Prinz blieb damals unverletzt. Er hat sich! nach Jagdschloß HnbertuSstock begeben, sondern Mitt« durch sein einfaches Wesen große Beliebtheit imlwoch früh mittelst Sonderzuges dirett vonRominten Lande errungen. Man sprach eine Zeit lang davon, «mit den Herren seiner Begleitung nach Berlin zurück- daß zwischen ihm und seiner zweiten Gemahlin eine! kehren. Soweit bi» jetzt bestimmt, dürfte die An- gewiffe Enistemdung bestehe, doch ist e» davon jetzt I fünft des Kaisers tm Neuen Palai» bei Potsdam wieder still geworden. Die Regierung von Würt-! Mittwoch Abend um 7 Uhr erfolgen. — Die für temberg wird sicher, wie bisher, unter der Führung!die nächsten Tage in der Schorshmde in Aussicht de« Ministerpräsidenten von Crailsheim geleitet I genommenen kaiserlichen Hofjagden find vorläufig werden. Politische Neuerungen find also nicht zu I aufgeschoben. — Die Rückkehr Kaiser Wilhelm» nach erwarten, und wenn die Ultra-Parlikularisten, welchen I Berlin wird über eine Reihe von Fragen, welche die Reichseinheit ein Dorn im Auge ist, vielleicht! für ReichSlag und Landtag vorbereitet find, end- larauf rechnen, au» diesem Thronwechsel Kapital gu I gütige Entscheidungen bringen. Der Kaiser nimmt, chlagen, so werden fie fich getäuscht sehen. ! wie verlautet, einen ganz besonder« regen Anteil an
Die vier Königreiche, welche zum Deutschen Idem baldigen Inkrafttreten des Arbeiterschutzgesetze» Reiche gehören, haben nun zum ersten male seit! und läßt sich über die durch die AussührungSbe« 1871 sämtlich den Herrscher gewechselt; zuerst folgteI stimmunge» auf verschiedenen Gebieten des Gewerbe- in Sachsen Kömg Alexander seinem Vater Johann, betriebe» veranlaßten Erhebungen fortlaufend Bericht dann nahm König Ludwig von Bayern sein bekanntes! erstatten. — In den Berliner Regierungskreisen Ende, in Berlin erfolgte 1888 der wiederholte I herrscht lebhafte Genugthuung über die einhellige Thronwechsel und nun erhält auch Württemberg I Zustimmung der Vertreter des deutschen Handels-
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte«, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haafenstein und Bögler m Franksutt a.M., Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf UVT Qftfirrtrttt/» Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G L AAVL Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patt«.
gehen. Sie wollte ohne Verzug mit ihrem (Batten I famen- — ihre Stimme vibrierte leise — .eine» fpretben — er sollte erfahren, daß fie alles wisse —«sehr seltsamen Gespräche» war.«
er sollte erfahren, daß fie ihn freigebe! I Theisen spielte verlegen mit dem filberuen Kaffee-
Aber noch einen Augenblick blieb Gerta stehen löffel. »Laß Dir erkläre»', sagte er endlich.— u»d preßte die Hände aus ihr schmerzendes ©erj.|»8®a8$*
Was hätte fie alles darum gegeben, wenn der gestrige I Theisen gab keine Antwort. Mehr als die inhaltslose Abend ei» wüster Traum gewese» wäre, weu» fie in I Frage bestürzte ihn der rifigkalte Ton, tn welchem alter Liebe ihrem (Betten in das Ange hätte feben I biefelbe gesprochen. War dies seine gestern noch so können! Die Zerwürfnisse von früher waren kindischer! Örtlich liebende Fra»? Freilich, er hatte diese Kälte Natur; man schmollt einen Augenblick, ist dann aber! "»schuldet nnb er gedachte seines nächtlichen 6nt» wieder gut mit einander. Aber nun — nun war alles! s^nsse», nach Möglichkeit wieder gut zn machen, was vorbei. Denn kau» da» liebende Herz der Fran!» verbrochen hatte. Er hob deshalb fein Ange auch Viele» verzeihen, daß man ihre Liebe zurück-1 bittend zur Gattin auf und blickte diese voll atu stößt, um einer unwürdigen Andern willen — das I Sri milde, Gerta', sagte er weich, »und vergiß, wa» vermag fte nicht zu vergeben. I sich ereignet hat. E» war eine schwache Stunde —•
(Berta ging in das Wohnzimmer hinüber. Um | Aber die junge Fran war in keiner versöhnlichen ihre Lippen war ein finsterer, harter Zug; in diesem! Gemütsverfassung. Zudem mußten nach dem Vor- Augenblicke haßte fie ihren Gatten. I gefallenen diese flehenden Worte fie eher beleidigen,
d?n gewöbntm Kuß ?us bfe S «it einem finster» Blicke, vor welchem Thttsen
ab« S M drück ", betreten feine Augen Niederschlagen mußte. .Ich
SSf« ftrettte ÄiSti Sl“«* Dir, daß ich nie werde vergessen können, wa»
fi“1»lide- uVWffÄÄ’Sh' der gestrige Abend Ungeahnte» gebracht hat. demselben a'n»aevrüat ÄL H °”f|®tr wollen kein weiteres Wort verliere» darüber,
6 Sie Satten8 S, >d°«u e» widerstrebt meinem innersten Gefühl, aber
Ä'S«?.0*18
Arml°ehnen°,n ^beid!n Sette»°^d^ de?Ä«?br I »$öte ^ch ruhig an. - Ich weiß nicht, wie D» ferttateu^8cklnm^n?nrnN^ans"d»^Rs^s.ie»"" $ »k- Deine Stellung zu mir auffaßt. Aber ich für meine ' chkummerrolle ans der Rückseite. ! Person habe eine zn hohe Meinung von meinem
Es entstand für Augenblicke ein peinliches Still. I weiblichen Berufe, al» daß ich mich länger einem schweigen. .Hast Du Dich von gestern erholt?'!Zwange nnterorbneu könnte, der — der — lassen sragte der Baron endlich mit unsicherer Stimme. I wir die», Bezeichnungen thnn nicht» zur Sache. Ich
Gerta zuckte zusammen. .Ich denke, eS ist nicht! glaube aber, Dir zum mindesten gleichberechtigt zu sein.' tu der Zett, banale Phrasen zu wechseln', entgegnete I .Zweifelsohne. Aber ich begreife nicht, wa» für ie herb. .Mag e» Dir genügen, zn erfahren, baß leinen seltsamen Ton Dn ans einmal anzunehmen ich gestern abend die imsteiwillige Zengin eine» seit-j beliebst.' (Fortsetzung folgt)
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Äug. Koch.
Irsches täglich außer an Werktagen nach Sonn- und
je 336. Marburg,
_____________Donnerstag, 8. Oktober 1891