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Pflicht, Gewährung von freiem Arzt und freier Arznei owie Berechnung des Krankengeldes unterworfen werden soll. Aber auch andere Punkte dürften einer eingehenden Diskussion unterzogen werden. So die Frage der Nichtgewährung des Unterstützungsanspruchs nach Austritt aus der Kasse an kontraktbrüchige Versicherte, die Bildung von Krankenkasienverbänden, welche durch die Kommissionsbeschlüffe geradezu verhindert werden würde, die Aerzte- und Apothekenwahl, die Ordnung der fakultativen Aufhebung der dreitägigen Karenzzeit, die Festsetzung gleichmäßiger Grundsätze für die Berechnung des orisüblichen Tagelöhner u. m. A. Es ist auch wahrscheinlich, daß bei der Erörterung deS sozialdemokratischen Antrages auf Verstaatlichung der Apotheken die ganze Apothekenftage wieder aufgerollt wird. Jedenfalls ersieht man aus dieser kurzen Aufzählung, daß es an einer Reichhaltigkeit des bei der Kranken kassen- novrlle zu behandelnden Stoffes nicht fehlen wird. Dem Vernehmen. der „Beil. Pol. Nachr." nach haben übrigens bereit- verschiedene der größeren
schrieben: Aus den vorliegenden neueren Nachrichten gehe die Möglichkeit hervor, daß Emin sich auf englischem Gebiete befinde. Trotzdem liege für die Engländer nicht der geringste Grund vor, beunruhigt zu sein, da Emin wahrscheinlich nur deshalb das englische Gebiet betreten habe, weil er de» Berg Mfumbiro umgehen mußte. — Es verlautet aus Fachkreisen, daß ein internationaler Kongreß zur Feststellung einheitlicher Sicherheismaßnahmen im Eisenbahnbetriebe angezeigt worden sei. Als Kongreßort wird Berlin genannt, woselbst ein gleicher Kongreß für die deutschen Bahnen bereits im September 1873 stattfand.
— Eine derjenigen Vorlagen, deren Erledigung dem Reichstage noch aus dem vorigen Tagungs- abschnitte obliegt, ist die Krankeokassennovelle. Sie hat die erste Lesung im Plenum passiert und ist in einer besonder- zu diese« Zweck gewühlten Kommission eingehend vorberaten worden. Es sind auch die verschiedensten Aenderungen an der Vorlage der verbündeten Regierungen oorgenommen worden, jedoch kann vorau-gesagt werden, daß nicht alle ohne Widerstand im Plenum bleiben werden. Es scheint sogar, als würden sich recht ausgedehnte Debatten an die Novelle knüpfen, schon deshalb, weil die Streitpunkte, um welche es sich dabei handelt, recht mannigfacher Art find. Den Hauptgegenstand der Erörterungen wird natürlich die Stellung der freie» Hülsskaffen bllde», die bekanntlich in der Novelle einer dreifachen Aenderung betreffs An- und Abmelde-
Oesterreich-Ungarn. Kaiser Franz Joseph ist mit dem Könige Albert von Sachsen und anderen zur Teilnahme an den alljährlichen Hochwildjagden in Wien angekommenen Fürstlichkeiten im Jagdschlösse Mürzsteg in Steiermark eingetroffen. Durch Kabinetir- ordre dankt der Kaiser den Wienern für den freundlichen Empfang bei der Rückkehr au» Prag. Der Urheber deS Brückenattentates bet Reichenberg in Böhmen hat trotz der eifrigsten Nachforschungen bisher nicht ermittelt werden können. Während seiner Anwesenheit in Reichenberg sollte Soifer Franz Zaseph auch den Wunsch nach einer anderweitigen Uniformierung der dortigen, mit Pickelhauben ver- ehenen Polizei au-gesprochen haben. Dazu wird bemerkt, daß sowohl die Gendarmerie, wie die Sicherheitswache in der Wiener Hofburg Pickelhaubm tragen. Wenn der Kaiser letztere Kopfbedeckung nicht leiden könnte, würde er sie doch wohl zunächst aus seiner nächsten Umgebung entfernen. — Die Gesetzes- Vorlagen, welche den im nächsten Monat zufammen- tretenden Delegationen unterbreitet werden sollen, sind jetzt sämtlich fertig gestellt. Die einmaligen Neuforderungen für Armee und Marine betragen 21 Millionen Gulden. An der Bewilligung wird nicht gezweifelt.
wirtschaftlichen Vereinigungen Stellung zu den einzelnen KommisfionSbeschlüffen genommen und ihre Ansichten darüber in Petitionen an den Bundesrat und Reichstag niedergelegt, so daß der letztere in der Lage ist, schon bei seinem Wiederzusammentritt die in der Praxis herrschenden Anschauungen kennen zu lernen.
Bochum, 4. Okt. Alt Sonnabend Abend gegen 8 Uhr der Chefredakteur FuSangel nach seiner Entlastung auS dem LandgerichtSgefängniS in Esten nach Bochum zurückkehrte, hatte sich am Bahnhöfe und in den Straßen eine uach vielen Hunderten zählende Volksmenge eingefunden, die die Absicht hatten, den Zurückgekehrtea zu feiern. Leider ging eS hierbei nicht ohne Ausschreitungen ab. Bor dem Haufe deS Herrn Fusangel sammelte sich eine derartige Menge Menschen an, daß der Verkehr dadurch voll- ständig gehemmt wurde. Al» nun die Polizei- Mannschaft zum AuSeinandergrhen aufforderte, wurde dem wiederholten Befehl keine Folge gegeben, so daß dieselbe von der blanken Waffe Gebrauch mache» mußte, wobei ein Mann am Kopfe erheblich verletzt wurde.
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sich in fein eigenes Schlafgemach zurückztehen. ES war ihm fatal, daß seine Gattin allem Anscheine nach seine Unterredung mit der Gräfin Elvira von ihrem Verstecke anS angehört hatte; eS war wirklich recht nnvorfichttg von ihm gewesen. Zum andern war er durchaus von der Abficht entfernt, Gerta in irgend einer Weise zu kränken; er war ihr aufrichtig dankbar für daS Glück, welches sie ihm während der zwei Jahre ihres EhelebenS bereitet hatte — aber schließlich war er zn verdammen, daß er die Sprache seines Herzens falsch verstanden, einen flüchtigen Reiz für ewig dauernde Liebe gehalten hatte. So hatte Werner Schmidt doch recht behalten — wer hätte da» gedacht! Aber diese Donna Elvira mit ihrer sinn- verwirrenden Schönheit! Ja, das war da» Wetb seiner kühnsten Träume, fte war das Wesen, welche» ihm gleich geschaffen, zu seinem hochfliegeuden Geiste gepaßt hätte! Gerta war bei allem poetischen Dufte, welcher fie umschwebte, doch immer ein deutsche» Mädchen — und diese find immer etwas hausbacken.
Aber die glühende fremdländische Rose mit ihrem Zauberdnste, fie war eine Blume, des Pflückens wert! Daß er sie nicht besitzen konnte! — Aber doch! — Als lästige Feste! hatte er heute das Band bezeichnet, welches ihn au feine Gattin knüpfte. Wenn Gerta diesen Ausruf gehört hatte, daun mußte fie sich ge, kränkt fühlen, dann war die erste nnübersteigltche Scheidemauer zwischen ihnen aufgebant. Aber feine «attin mußte doch einst Heu, daß Niemand für die Regungen seines HerpnS kann, daß er ihr Opfer genug brachte, wenn er auf den beglückenden Besitz der schönen Fremden verzichtete.
Aber alle diese VernuuftSgrüude vermochten eine mahnende Stimme in der Brust d«S treulosen Mannes nicht znm Schweigen zu bringen. That er recht? Satte er heute abend nicht sein Weib verraten, sein Weib, das ihn so treu und anfrichttg geliebt hatte? Thelsen versuchte mit Gewalt nicht zu denken, er wollte schlafen nab zu vergessen suchen, aber ganz konnte er seiner unbehaglichen Stimmung nicht ge.
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«*!!*♦**<*.«▲* mrf ^:.>Dle Beratungen des BundeSratS nehmen in dieser hem 1 nfthr1 ""d" ihren Anfang. Es find zunächst Aus- V a C ******”VW bcm 1- 1 schußfftzungen anberoumt an Material liegt vor
dieses Jahres begonnene neue Quartal dieses |fcer Hand da- Trunksuchtsgesetz und der Etat für Blattes werden von allen Postanstalten und Lothringen vor, während, wie es heißt, den - Landpostboten, sowie von der Expedition ent- Abänderungen des Eisen-
oMPttaennmmen __ «bahn-Reglements beschäftigen durften, welche in Vor-
' Emern S ♦ ^ererts erschienenen bereitung sein solle». — Im Reichs-Eisenbahn- Mmmern nebst (sonntagsblatt und Beilagen samt in Berlin wurden gegenwärtig die im Monat werden nachgeliesert. I Mai d. I. begonnenen Beratungen über die Ab-
I änderung verschiedener Bestimmungen des Bahn- HelA« I Polizei - Reglement-, der Signalordnung und der
j NkUY. Normen für die Konstruktion und Ausrüstung der
W. «erlm, 6. Oklbr. Der Kaiser gedenkt, I Eisenbahnen Deutschland» sowie der Bahnordnung «e die ,,Nordd. Allg. Ztg.- erfährt, noch bis Mittel für deutsche Eisenbahnen untergeordneter Bedeutung dicker Woche auf Schloß Rominten zu verbleiben «und der Bestimmungen über die Befähigung von md sich alk dann direkt nach Jagdschloß Huber tu»-1 Bahnpolizeibeamten und Lokomotivsührern fortgesetzt.
„ f -e”' um <n ber umliegenden Schorfhaide l An den von dem Geh. Ober Reg.. Rat Strecken ge« Stalls einige Hofjagden abzuhalten. — Diel leiteten Verhandlungen sind beteiligt Kommissare de» Lllserm wird zur Zeit der -Anwesenheit Kaiser l Reichsamts für die Verwaltung der Reichs Eisen- »tlhelm» aus Huberlusstock auch in diesem Jahre l bahnen, der Militärverwaltung, des preußischen oott wieder gegenwärtig sein und sich in den nächsten! Ministeriums der öffentlichen Arbeiten, der Re« vom Neuen Palais bei Potsdam auS gleich- gierungen von Boyern, Sachsen, Württemberg, MS dorthin begeben. — Prinz Albert, HerzoglHessen, Baden, Mecklenburg, Oldenburg, Braun- z» sachsen-Altenburg, Generalleutnant und Kom-l schweig, Sachsen-Meiningen und Hamburg, sowie mndeur der Garde-Kavallerie-Division in Berlin,! der Landesverwaltung vun Elsaß - Lothringen. — Pt nch mit der Herzogin Helene von Mecklenburg-1In Sachen de» Berliner Dombaues verlautet .blitz verlobt. Prinz Albert, ein Vetter des «nach der „Nat.-Ztg.", daß Profeffor Raschdorff ein Mrenden Herzog» Ernst von Sachsen-Altenburg,! neues Projekt entworfen hat, in welchem die Kosten M « erster Ehe mit der Prinzessin Marie von I des Bauwerk» auf die Hälfte, also auf rund 10 Mil- 1 putzen, Tochter des verstorbenen Prinzen Friedrich I lionen Mark reduziert find. Die künstlerische Dis- ml und verwrttwete Prinzessin Heinrich der Nieder-1 Position des Bauwerks ist in allen Hauptfragen die- wde, vermählt. Die Braut, Herzogin Helene, ifl! selbe geblieben, nur die Höhen- und Breitenmaße m am 16 Januar 1857 geborene älteste Tochter! sind um den zehnten Teil verringert, sowie mannig- « im Jahre 1876 verstorbenen Herzog Georg von fache Einschränkungen in bezug auf den reichen Bild- Mcklenburg. — Die Kaiserin Friedrich wird!hauerschmuck vorgenommen. Da» Projekt hat in H am nächsten Sonntag von Homburg v. d. H. I dieser Form die Genehmigung des Kaisers gefunden.—
stolzen Gräfin Elvira herüber, gleichsam, als wolle er Aufschluß von ihr erflehen. Aber diese bemerkte feinen Blick nicht, denn fie unterhielt stch eben mti lächelnder Miene mit einer anderen Dame des Festes, und Theisen vernahm deutlich, wie die von ihm an- gebetete Spanierin sagte: .ES ist lächerlich, um nichts in Ohnmacht zu finken, — denn was könnte sich heute abend hier ereignet haben? Das soll nur etwas heißen — wir Südländerinnen find doch beffer be- anlagt in diesem Punkte.*
Da wandte der Schuldbewußte fein Auge von der gleißenden Schönhett Elviras und blickte in das bleiche Antlitz feines Weibes. Es war ihm, als ob tiefe Reue sein Her, erfaßte. Aber wenn diese Reue wirklich vorhanden war, konnte fie nur einen Moment andanern, denn schon schlug Gerta die Augen auf, Thelsen beugte sich liebevoll Über fie, aber dem ersten Impuls nachgebend, welchen der Abscheu ihr ein. flößte, stieß fein Weib ihn hastig mit der Hand zurück. m Das gab ein Zischeln und Kopfschütteln in der Gesellschaft ringsum, man wußte plötzlich allerlei, was mau eine Minute vorher für eine Unmöglichkeit erklärt haben würde. Aber Gerta hatte sich schnell wieder gefaßt, fie bedachte, daß eS vor den Augen der fkaudalfüchtigen Gesellschaft zu keinem Eklat kommen dürfe, d«halb stammelte fie mit müder Stimme die landläufigen Redensarten, welche man wohl in solchen Fällen anwendet und ließ stch als. >aun von ihrem Gatten, auf dessen Arm fie sich leicht iötzte, nach ihrem Wagen führen, nicht ohne sich mit Aufgebot aller Höflichkeit, die ihr zu Gebote stand, verabschiedet zu haben.
rjt Unten im Wagen suchte der Baron ein ent. «huldigendes Gespräch anznkuüpfen. Gerta gab nicht acht daraus nnd sobald der Wagen vor ihrer Thür angelangt war, eilte sie vor ihrem Gatten die teppich. belegte Treppe hinauf und schloß sich in ihrem Schlaf, immer ei». Thelsen pochte vergeblich zwei, dreimal >n ihrer Thür, fie gab keinerlei Antwort, und der Baron mußte nach einer Welle unverrichteter Sache
r^ihrer;üngsten Tochter, der Prinzessin Margarethe, I Im landwirtschaftlichen Zentralverein für Litthauen Italien begeben. Bon dort wird die Kaiserin! und Masuren hat der preußische Landwirtschaft»- wch emen Abstecher nach Athen zum Besuch der Minister v. Heyden auf feiner letzten Reise eine «wvpnnzesst» Sophie machen. — Bon den drei Ansprache gehalten, in welcher er zur kräftigen, Mlchiedsgesuchen seitens der kommandierenden I selbstthätigen Entwickelung der Landwirtschaft ermahnte, Mmeräle de» Garde-, II. und VII Armeekorps sind und hinzufügte, dieser Weg führe sicherer zum Ziele,'
Watfer btejenigen der Generale Frhr. von! als die Hoffnung auf »»gemessene Staatshilfe. Schon ^rscheidt-Hülleffem und v. Albedyll abgelehrt am 23. Mai d. I. hatte Herr v. Heyden im Zen. Mdeu. Wenn auch selbstverständlich nicht ausge-! ttalverein der westpreußffchen Landwirte erklärt, man kT'L , bct erneutem Einreiche» obiger gehe fehl, Abhilfe auf alle Beschwerden von der
Wchied-gesuche dennoch Folge gegeben wird, so Regierung zu erhoffe». ,Am weitesten kommt man,
- Aste vor der Hand, d. h. Mitte Oktober d. I., wenn man auf sich selbst baut, denn selbst ist der
, 7 E das II. Armeekorps des General- Mann.' - Der .Post" wird betreffs deS gegen-
« ^asanterre v, d. Burg frei werden. — ^wärtigen Aufenthaltes von Emin Pascha ge-
Auzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatter sowie dieAnnoncen-Bureaux von Haasenstein und Kogler mFranksirtt mM., Cassel Magdeburg ».Wien; Rudolf XXVI Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln • ® £ AA.fl. xsUljlgllllg. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris
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Wöchenlliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham - " _____________________________Illustriertes Sonniagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Auf der Straße herrschte noch drückendes Halb, dunkel, obwohl die fleißigen Haudweikslente schon .. „ - , .»..eine geraume Weile bei der Arbeit saßen. ES war
zu den gpftt innig, „ich liebte meine Fran treu und wahr! die Zeit um Weihnachten, wo die Tage am kürzesten Rusta ।"7 biS ich Sie sah. Da war eSI und die endlosen Nächte die Geißel der Schlaflosen U^etne Ruhe geschehen, ich kannte nur noch Siel find. Doch auch schön find sie für die Glücklichen, ^*Mea@te?6t6te9enbm8^31ttr 9ramb* Unb tote|t6 stch^in wachen Träum»?' WaS^wttd Weih", tz-« Ä ., Hefe «tat JÄ Ä »ft S nyfßtreH meines Leben»!' I glückt macht und nn» beglücken läßt!
welcher L die Baronin von i^.^g mit ihrem Spitzensächer zu. »Kommen Sie,!Thelsen bettoffen, hatte in der Gesellschaft lebhaft KrbJa ®anb. a”L^n|ä)”ffe6en hervorgernfen und man erwog mtt wichttgeu
MnT8., «usgestandenen legte. .Ebru!Mienen die unfaßbare Möglichkeit, welche die lebens“ R Zbveo ^/Uichru Walzer, welchen l lustige junge Fran veranlaßt haben konnte, in
^ie"tn6.iA?n0 mTr K . . .. I Ohnmacht zu finken. Nur einer wußte plötzlich den
Ct ®?ber rae - "Nb die Grund, - eS war der Gatte Gerta's, welchen man
Hie „ Jöetbetgetufen hatte in den duftigen Wintergarten
.mU Rtyef.h/t - Ulriche schon znm Gehen den Fuß! Al» Berndt von Thelsen vor seinem bleiche» W Äl!eb einen Moment stehen. | Weibe stand, da» ttotz aller Bemühungen noch immer
1Wfininti?ea lavLwelligeS Volk', sagte laicht yimSeben kommen zu wollen schien, da schweifte 'Nvwnttg, »ich habe Ihnen ja schon angebentetjfein Blick angstvoll zn seiner Mttschuldigen, der
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rww» <
Marburg, y Mittwoch, 7. Oktober 1891
ro-iw zo-w c-i i ,, „ „ iueu ®uu|uu4 tiuytucuH war. «Sine lanae Weile
| £ S 6,8 °”f8 dl»t. Well blieb alles M im Wintergarten und als man die
.llndoun?. I6teI Baronin von Thelsen endlich zu vermissen und zu
, ! suchen ausing, sand mau fie bewußtlos auSaefireckt
ÄS Pe n°6 B» achten, aber nicht! in dem lauschigen Versteck hinter den Tannen, dem ch T , LieblingSplatze der Gräfin.
--d sEöne Liebe, in der That", lachte die Gräfin |
ap j Atist ans. „Wissen Sie aber auch, mein sehr! IX.
S?o$eir' wte "an solche Art von Liebe nennt?
»g«tz * gefährlich in Ihrer Veränderlichkeit l"
(Nachdruck verboten.) Itoenu.--Und in lustige» Gelächter auSbrecheud
»Auf der Schattenseite. Pt{tUKroLVo£n\. .
Roman von Beora Söcker verstehe, ich verstehe', murmelte der Baron
vonweorg Höcker. leise vor stch hin, während sein glühender Blick fich
„ (Sottsetzun^) Lu der Schönen erhob und seine Füße dieser eilig
, Herz zuckte jäh zusammen, da» war der folgten. ö B ' 9
HZ ^^umps gewesen! I Der seine Kies knirschte unter den stch entfernen«
mLn Ue die junge Gräfin! den Tritten, und bald verriet das schwerfällige Zurück- (5361 Zurück, .warum in aller Welt haben Sie alsdann! fallen der dichten Sammetporttere, daß das Paar in --TJSie». 61.,— M. .....«... »