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aus' und abgegaogm und hatte es im Stillen gar nicht für möglich gehalten, daß seine Tochter in diesem Prachtbau allein sprechen dürfe und dann dar ganze Publikum ihr lautlos zuhöreu müsse.

Einmal war er zusammeugeschrockeo, deuu da war der Doktor Riugrlberg quer über deu Theaterplatz geschritten uud hatte ihn höhnisch lächelnd fixirt. Al­der alte Herr nun in höchster Verlegenheit seinen Hut iu höflicher Weise hatte ziehe» vollen, da hatte der Kritiker schnell znr Sette geblickt und dadurch augedeutet, daß er ein ferneres Bekanutseiu nicht wünsche. Darüber war auch Vater Hausmann höchlichst entrüstet geworden und hatte etwas gebrnmmt von thörichtem Bettelstolz« und .lächerlichem ZeituagS. schreibet.«

Endlich war Berta vor dem Theaterportal erschiene» nnd in Begleitung deS Herrn Berger wurde fie vou Vater HauSmauu herzlich empfangen. .Hast Du Deine Sache gut gemacht?« frvg er mit freudigem Stolze uud Berta erwiderte ihm, daß sie es hoffe uud stellte alSdauu Herrn Berger vor, der gegea fie ausnehmend gütig gewesen sei. Die beide» Heere» schüttel!« fich kräftig die Hände und schritten als» dann lebhaft plaudernd neben einander her, während Berta an der Seite ihres Vater» ging und mtt Jutereffe bald da, bald dorthin ihre Blicke lenkte. Nach einer Weile blieb Herr Berger stehe» und sagte, daß ihr Weg fich »u» trenne, da er nach Hause zum Mtttageffeu müsse uud gewiß schon lange von seiner Famttte erwartet werde. Auf die Frage HanS- manns, ob er Sinder habe, sagte er, daß er deren fünf sei« eigen neune nnd daß die Setteste wohl schon im Älter Gerta'S sein dürfe. Wenn Vater nnd Tochter ihn an einem freie» Tage besuche» würde», wäre er ihue» sehr verbunden. Dan» ging er mit ftenndlichem Gruße und Vater Hausman» und feine Tochter begaben sich nach dem Gasthofe.

Den Nachmtttag verbrachte (Serie wieder in Studiumrwd abends ging fie frühzeitig jn Bett, da Der nächste Tag der ersehnte »ad doch gefürchtete

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Die Theodor Korner-Feier.

EineS Volkes würdig ist eS, wenn eS feine großen Männer feiert, ober nicht zeitgemäß ist e», diese Feiern zu überhd'u'en, sie dadurch zu etwas Gleichgiltigem zu machen. Diesmal handelt es sich nicht um einengroßen Mann", nicht um einen Kliegshelden oder Staatsmann, dem wir auf fein Grab einen vollen Kranz der Erinnerung nieder» legen, sondern um ein junge» deutsches Blut, daS etwas Große- und Ganze» zu werden erst versprach, daS kein Heerführer und General war, aber freudig den Säbel schwang, Heimat und Familie verließ, um für das Vaterland zu fechten, dem auch daS Loos beschieden war, für daS Vaterland zu sterben. Theodor Körner, der begeisterte Dichter nicht bloS, sondern auch der begeisterte Kämpfer de« Freiheits- krieges in Lützow'Swilder, verwegener Jagd«, steht nicht auf der hohen Warte, auf welcher unsere großen Geister thronen, ober sein Gedenken lebt im Herzen de» Volke». Die Muse der Dichtkunst war ihm überaus huldvoll gesinnt, und bei längerem Leben würde der kühne Sänger zweifellos dem deutschen Vaterlande noch große Geisteswerke ge­boten haben, aber mögen auch feine größeren Werke in den wetteren Kreisen des Volke» verhältnismäßig wenig bekannt fei», die schmetternden, Kraft und Freiheit athmenden Lieder, die er während der blutigen Kampftage um Deutschland's Freiheit ge- fchaffeu, sie leben im Volke, in ihnen lebte deutscher Geist, deutsche Treue, deutsche Vaterlandsliebe, uud sie sind e», welche uu» den Dichter so hoch stellen lassen.Lützow'S wilde, verwegene Jagd«,Das Schwertlied« und wie fie alle heißen, jedes Kind kennt sie, jeder Jüngling singt fie mit Begeisterung, und auch der ruhigere Mann fällt gern ein. Theodor Körner hat in seinen FreiheitS-Liedern dem deutschen Volle au» der Seele gesprochen, sein tiessteS Empfinden hat er offen dargelegt, und wie Schwerter» chlag und Heller Siegesruf klingen die Weisen, denen er, der todesmutige Kämpfer für Ehre nnd Recht, die Worte unterlegte. Was er gesungen, das lebt und webt in allen deutschen Herzen, was et gesagt, daS hat er auch mtt seinem eigenen Blute besiegelt. Und gerade das ist es, waS uns den jungen, ftohgemuten Dichter und FreihettSkämpfer so lieben läßt, was ihn un» so teuer macht. Wir begehen den Tag, an welchem vor hundert Jahren Theodor Körner das Licht der Welt erblickte, er soll für ihn und für uns ein Ehrentag sein. ' Sein Leben ist kurz gewesen, am 26. August 1813 er- '

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfirrt <uM., Taflet, Magdeburg u.Wien; Rudolf TYVL Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln: S. L. ** Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.

werden bei allen Kaiser!. Postanstalten und den Landbriefträgern, sowie in unserer Ex­pedition Markt 21, ebenso in Kirchhain von unserer Agentur Herrn Buchbinder B. Rindt fortwährend entgegen genommen.

Verlag -erObersteMchen Leitung" Joh. Aug. Koch.

(Nachdruck verboten.)

Mf der Schattenseite.

Roman von Georg Höcker.

(Fortsetzung.)

FreiMg war und fie ganz besonder» ftisch nnd heiter! Hausmann kratzte fich kopfschüttelnd Hütter den ÄÄ fle? £fl0LftiB m Ohr. -Ich möchte nur wissen«, äußerte er kleiu- berxfltofl r?$* eSlaut,von wem Du diese heldeumütige Kourage

ÄS?9 die llhrdeS Kirchturms!hast; von mir ganz gewiß nicht. Lieber Himmtt,

auch schon die fünfte Abendstunde. Vater HauSmauu! wen» ich bedenke, ich sollte vor dem Fürsten auch nur 0°°r °uS dem Häuschen. Wohl zwauzigmal ein Wort sprechen, ich glanbe, iich sänke vor Schreck war er während deS Nachmittags von seiner Stube! in die Erde. Uud Du hast auch uoch gar mtt einem ta die seiner Tochter geeilt, hatte gethan, als ob sein > Köuigssoh» in biesem Stücke Liebeshändel. Wem bondringenster Wichtigkeit sei und schließ, das Seine Durchlaucht nnr nicht übel zu nehmen d-,ch wetter nichts vorzubriugeu gewußt, als die geruhen. Mr ist wahrhaftig gong bang um's Herz.« Frage, ob Getto nicht vor der Vorstellung etwas ged Berta lachte herzlich, aber eS kostete ihr viele uteßen wolle. .Mir ist ganz jämmerlich zn Mute«, Mühe, bi, fie ihren Vater endlich von der Idee ab.

»'iu,üb-r das andere Mah .al« ob ich selbst gebracht hatte. - .Na, mir soll'S recht fein«, sagte Ai«zesfiu zu spielen hätte. Kind, er endlich kopfschüttelnd, .aber meiner Seel', ich »inb, wenn die Geschichte nur glatt abläuft!'! würde eS mir nie herauSuehmeu, gegen die Hochfürst.

» wieder gegangen md hatte fich zur l liche Fränlein Prinzessin Tochter so despektterlich zu ynnnter in die GastMbe verfügt. I reden, wie Dn eS Henle dem spanischen KöulgSsohn Plötzlich (»er kam er die teppichbelegte Treppe wieder! gegenüber thun mußt.«

beraufgeeill md setzte fich atemlos in seiner Tochter Bald baranf war eS Zett, in bas Theater zu Zimmer ms da» Sopha. Getto, welche in stille»!gehen nnd Getto machte fich fertig. Schnell war die Nachdenken versmken war, blickte erschreckt anf und einfache Toilette beendet md fie schickte fich an ,« ?b irgend etwas fich ereignet habe,j gehen. Aber ehe fie die Schwelle überschtttt, blieb

Gott, Kind«, sagte Vater HmSmann, inbem er He noch einen Augenblick, von plötzlicher Mutlosigkeit fich erschöpft mit dem Taschentnche Lust zusächelie, | mgewmdell, stehen; eS war ihr zn Mute, als ob ,nnn wttds gut, denke Dir nnr, was mir der 8Btrt|fie alles im Stich lassen und wieder heim in ihre eben e^Shlt hatl« , I Vaterstadt gehen solle, als ob fie sonst vor dem Ende

.^iteSwillen, wo» ist geschehen?« ! ihrer glücklichen Jugendzeit stände nnb des Lebens »Geschehen? nicht»«, meinte Vater HmSmam,! Prüfungen an fie herautreteu würden. Schnell in» -aber e» wird geschehen, mtt einem Worte, Seine! dessen hatte fie willenSstark die Schwäche über. Durchlaucht, der regierende Fürst gernhen in der! wunden. .Die Würfel find gefallen«, sagte fie zn Regel jedem Debüt beiznwohnen.« I fich selbst, .ein gütige» Beschick gebe, daß der WMf

AI» HanSmam dies gesagt, sah er seine Tochter! ein glücklicher war!« Raschen Schritte» stieg fie la «<. bi,fe jeden Augenblick tu Ohnmacht finken! Treppe hinab. Unten ermattete fie schon der Vater «bet wider Ermatte» klatschte Berta ftöhlich!mtt einem MittSwage»; die Pferde zogen m md « die Hände md meinte, daß die» ja herrlich fei. j in rascher Bangart ging e» dem Theatergebände zu. Vater Hausmann blickte fie nahezu fassungslos and----- -----------

»«der Kind«, sagte er endlich, »bedenke doch, ber| Da» Hau» war dicht geffiUt Getta, welche in

F"rstl Ileicht begrttflicher Neugierde durch da» in jedem

»Sinn ja«, meinte Getta heiter, .welche Ehre für!Theatervorhmg befindliche .«nckloch« geschaut, uud mich, wem ich ihm gefalle.« | diese Wahrnehmung gemacht hatte, wurde halb freudig,

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reifte an ber Straße von Gadebusch nach Schwerin k Menschen Herz erfreut, Liebesglück und Ruhm winkten ihn die tätliche französische Kugel, und ohne Klage «ihm in einer nahen Zukunft und er gab alles auf ' fling fcer Sänger in den Tod:Da hab' ich eins,!um mit dem Säbel in der Faust für de» Vaters , Habet weiter nichts!", da» waren ferne letzten I landes Freiheit zu kämpfen, mit dem Säbel in der

äSorte, und mit ihnen sank er aus dem Sattel j Faust für des Vaterlandes Größe zu sterben 1eineS treuen apfelgrauen Rosses. Groß war damals So wollen wir ihn denn ehren unseren Theodor die Trauer um den Gefallenen, gern werden wir «Körner al, einen Herold deutscher Vaterlandsliebe heute dr» Toten gedenken, ber un» ein Vorbild! und deutscher Treue, als den begeisterten Sänger uneigennützigster, selbstlosester Treu,, unerschütter- der deutschen Größe, als den todesmutigen Vorkämpfer lrcher Vaterlandsliebe sein kann. Die Tage kommen! für deutsche Freiheit und Ehre. Sein Geist und wohl noch einmal wieder, an denen e» Ernst sein Streben erfülle unsere Heranwachsende Jugend wird, wie e» ernst damals war, und in denen seine «und begeistere sie zum Schutze des Vaterlandes zur Lieder von Tausenden von deutschen Männern ge-I unverbrüchlichen Treue für Kaiser und Reich, zum siingen werden, mit dem Säbel in der Faust, dem Kampfe für alles Wahre, Gute und Edle heute und Gewehr im Arm. Wir aber wollen heute der lalle Tage!

wehmütigen Mahnung de» Dichters gedenken und!

thun nach feinen Worten, die da lauten: I _ ...

»Doch stehst Du einst, mein Volk, bekränzt I ArNtstyrS Ätldj»

Ä m , vom Glücke, W. »erlitt, 22. Septbr. Unser Kaiser ist

In Demer Borzett heil gern Siegerglanz: I ant Montag Nachmittag in Stettin von Cassel ringe«

Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke «troffen, um dort der Grundsteinlegung für die neu«

«uch unsere Urne mit dem Eichenkranz!" erbaute Kirche in Bredow bei Stettin und dem ©war am 10. März 1813, am StiftungStage Stapellauf des neuen Panzerschiffe» auf der Werft des Eisernen Kreuzes, al» Körner seinem Later den desVulkan« beizuwohnen. Der Monarch wurde Entschluß mitteilte, sich in die Schauren der Frei-1 sehr herzlich bewillkommnet. Nach beendeter Feierlich- heitskampfer ernreihen zu lassen:Meine Brust seufzt kett erfolgte sofort die Weiterreise nach Jagdschloß nach dem Baterlande der Freihett", so schreibt er, Rominten in Ostpreußen, wo die Ankunft am laß mich ihr em würdiger Jüngling fein. JadDicnsrag Vormittag erfolgt, und der Monarch liebster Vater, ich will Soldat werden, ich will dos längere Zeit in völliger Zurückgezogenheit verleben gewonnene glückliche und sorgenfreie Leben mit «wird. Da» Befinden de» Kaisers ist das beste. Freuden Hinwersen, um, sei» auch mit meinem Blute,«Auf dem Einzugswege de» Kaiser- bis Bredow mir ein Vaterland zu erkämpfen! Nenne e» nicht! waren die dortige Arbeiterbevölkerung, Krieger«, Uebermut, Leichtsinn, Wildheit! Bor zwei Jahren Schützen- und sonstige Vereine aufgestellt. Der hätte ich e» so nennen lassen, jetzt, da alle Sterne I Generalsuperintendent Pötter sprach die Weiherede mttnes Glückes in schöner Milde aus mich nieder-«An der Werst deSVulkan«, wo die Schiffstaufe leuchten, jetzt ist es bei Gott ein würdiges Gefühl, l erfolgte, war eine Ehrenkompagnie ausgestellt. Der das mich treibt, jetzt ist eS die mächtige Ueberzeugung I Stapellauf erfolgte unter Trommelschlag und präseu- daß kem Opfer zu groß sei für das höchste mensch-1 ttertem Gewehr. Der ganze Ort war fei". ge- 'chr Gut, für seines Volkes Freiheit. Vielleicht schmückt. Nach einem Jnbiß setzte der Kaiser seine agt dem natmlichesHerz: Theodor ist zu größeren Reife fort. König Albert von Sachfen Zwecken da, er hätte auf einem anderen Felde hat bei seiner Abreise von Erfurt, wo er der Parade Wichtigere- und Bedeutendere» leisten können, er ist über das 4. preußische Armeekorps beiwohnte, dem der Menschheit noch ein größeres Pfund zu berechnen I kommandierenden General des 9. Armeekorps, Grasen schuldig. Aber, Vater, meine Meinung ist die: l Waldersee, fein lebensgroßes Bildnis verehrt. Der Zum Opfertode für die Freiheit und für die Ehre! General war damals zum Ehrendienste des König» firner Nation ist Niemand zu gut, wohl aber find! abkommandiert worden. Es heißt, daß dies auf Stele zu schlecht dazu!« Welcher hohe Seelenadel I besonderen Wunsch deS Königs geschehen ist, welcher spricht au, diesen Worten, wie ergreifend sind sie dem Grafen sehr zugethan ist, und seine Bedeutung gegenüber dem mancherlei Zwist und Streit unserer | auf militärischem Gebiete ganz besonders hochschätzt, heutigen Tage um niedrige und kleine Dinge?«In militärischen Kreisen weiß man von einem leb« Theodor Körner war im Besitz alles, wa» des «haften Briefwechsel zwischen dem König Albert von

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Zeitrmg 26. Jahrgang, gg

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»6eie» Sie wen,«er Kraulet» HauSrnan» »lld »ehr Pri»zesst» Eboli«, hatte ber Generalintendant wt mehr als einmal,»gerufen, »die Eboli hat nichts jniger als an Schüchternheit gelitten.« Und zum «ber» Male hatte er wieder in seiner sarkastischen Mfi gesagt: »Wenn Sie während ber Probe schon Mut verlieren, wie soll eS erst abend» !:> bet Vorstellung werden? Sie find doch keine blntjnnge «ftagertn, stellen Sie fich da» Pnbliknrn al» eine Wgewähtte Sammlung vou Kohlköpfeu vor, eS r® beten wirkliche genugsam darunter Sie werden «°vn jedenfalls leichteres Spiel habe».' Im übrigen W!« (Braf Corofi übet Auffassung oder Wiedergabe ** Partie {ein Wort verloren. Während et fich Ahaus nicht scheute, selbst Herrn Kurze, der den «o» Philipp spiette, zu kotttgieten, wat et während r1 Scene» bet Eboli einer Marmorstatne gleich aus 2® Regiestuhle, ber gleich neben dem Sovflenikasten A" °»f der Bühne stand, gesessen, und keine Miene we den Bedankeugaug, ber ihn bewegte, betraten.

Auch Herr Berget hatte weder ein Wort des ««bete noch der Aufmunterung gesagt; als fie noch« mit einander gesprochen, hatte er ihr nnr kurz «Siebergabe ber Eboli durch eine frühere Kollegin ihm, welche unterdessen al» berühmte Künstlerin fallet Leute Mund gekommen wat, und welche ihm M gefallen hatte, geschlldett. Die anderen Kollegen _ nnb voran ba» Knrze.Schettenbacher'sche kg» u^paar hatten fich bemüht, eine Lobfloskel nm II °°dere über da» vorzügliche Spiel, die durchdachte I Fassung laut werden zu [affen.

war die Probe z» Ende gewesen nnb vor (** Theater portale hatte Batet HauSmauu seine u^iet in Empfang genommen. Der alle Herr wat *S8e «ine gute Weile vor dem prächttgen «ebäude

Erschernt täglich außer an Werttagen nach Sonn« und £www. .

» ann Feiertagen. Quartal-Abonnement L-Preir bei der Expe» aFifllDllffl -

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L'oLK«"Mittwoch, 23. September 1891.