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(Fortsetzuug.)
„Ach, rede doch nicht", sagte Vater Hausmann mit mchtkM Aerger in der Stimme, bei dem dir Meinung Watz gevommeu hatte, als ob die Verhältnisse seines «terstädtchenS auch für das große Ganze maßgebend §tu. „Ich weiß schon, wie es bei den Herrn ZettuugS» Freiberu heißt: wer gut schwärt, der gut fährt, och will'S daran anch nicht fehlen lassen."
Damit nestelte er an seiutm umfangreichen Geld- «vtel herum und sagte, ein Goldstück herauSuehweud, N dem mit immer eutrüsteterem Erstauueu zuschaueu- «w Kritiker gewandt: „Hier, Herr ZeitnugSschreiber, «al eine Kleinigkeit, als Vorschuß. Aber schreiben Sie auch recht gut über —"
stattfand. Die Hauptmanöver der vereinigten beiden 1 Befehl de» Ministers de» Innern hin die
Armeekorps haben zwischen Mühlhausen und Langen-l Polizei mit großer Energie auftrat, aber ein salza unter der persönlichen Leitung de» obersten! Skandal bleibt die Sache doch für alle Zeiten. Kriegsherrn sich abgespielt, und die Einzelleistungen Man sieht wieder einmal, daß in Pari- Alle» b essen vollsten Beifall errungen. Eine politische «möglich ist, sobald da» Thema auf die Deutschen Diskussion hat der Trinkspruch de» Monarchen auf! kommt. Beendet sind in dieser Woche auch dia bas vierte Armeekorps hervorgerufen. Der Kaiser! großen französischen Manöver mit einer Parade der wies in seiner Ansprache auf den vom ersten Napoleon! gesamten Truppen vor dem Präsidenten Carnot. in Erfurt abgehaltenen Fürstenkongreß hin und be- Auf seinem stillen Landsitze ist am Montag der tonte, wie hier von dem korsischen Eroberer die! frühere Präsident der französischen Republik, Jule» deutschen Fürsten auf da» Tiefste gedemütig worden iGrsoy, bestattet worden. Heute spricht schon kein seien. Dieser AuSspruch ist sicherlich richtig, aber «Mensch mehr in Frankreich davon, Grsvy, der schon die Pariser Chauviuisten-Journale finden darin eine! seit mehreren Jahren politisch tobt war, ist nun Beleidigung Frankreich». Diese Behauptung ist so vergessen. Daß noch verschiedene Ruffen-Demon« verdreht, daß fie eine Erwiderung nicht verdient. I strationen im Verlaufe der letzten Woche in Frank- “ Nach dem Schluffe der militärischen Uebungen wird «reich stattgefunden haben, ist selbstredend.
der Kaiser einige Zeit mit seiner Familie in Schloß! Während, von Frankreich abgesehen, in allen WtlhelmShöhe bei Caffel leben und alsdann sich zur! europäischen Staaten völlige Ruhe herrscht, auch die Jagd nach Ostpreußen begeben. I langweiligen, übermäßig ausgebauschten Orientge-
In der inneren Politik ist e» andauernd still.«schichten sind nun endlich bei Seite gelegt worden, WiderspruchSlo» ist von verschiedenen Seiten berichtet,«scheint sich im fernen Osten, in China, ein sehr Fürst BiSmarck habe darauf verzichtet, gegen den «ernstes Unwetter zufammevziehen zu wollen. Alle neuen Handelsvertrag mit Oesterreich - Ungarn zu! Beschwerden der fremden Vertreter in Peking über sprechen. Die Annahme des Vertrages erschien «die immer wieder sich erneuernden Christenverfol- schon immer gesichert, nun wird sie wohl ziemlich! gungen haben keinen wirklich praktischen Erfolg ge- glatt erfolgen. Eine Aushebung des russischen! habt, im Gegenteil, eS sind neue Ausschreitungen Roggen-AuSfuhrverbote» wird im Laufe deS Herbstes vorgekommen, und alle guten Kenner chinesischer erwartet; die Dinge im Zaren-Reiche sollen sich Verhältnisse befürchten, die bisher zutage getretenen in der That so gestaltet haben, daß eine permanente! unliebsamen Erscheinungen würden nur die Vorboten Aufrechterhaltung deS Verbotes den ganzen Winter l großer Umwälzungen sein. In ganz China herrscht hindurch al» unmöglich erscheint. Die deutsch-leine heftige Erbitterung gegen die herrschende Dynastie, österreichisch-italienischen HandelSvertragSverhand-Idie dem Lande schwere finanzielle Opfer auferlegt lungen in München nehmen einen guten Fortgang; hat, und daraus ist denn nach und nach ein Haß an einem Zustandekommen deS Vertragswerkes ist «auch gegen die Europäer entstanden. Die chinesische nicht mehr zu zweifeln. Viel Aufsehen hat e» er- Regierung ist, der VolkSleidenschast gegenüber, macht- regt, daß der deutsche Juristentag in Köln in seiner I loS, da sie sich auf die Armee in keiner Weise ver- dieSjährigen Generalversammlung sich gegen das «lassen kann, und eS ist zu besürchten, daß wenn die neue TrunksuchtSgesetz im Prinzip ausgesprochen «europäischen Mächte nun mit einer Flottendemon- und alle derartigen Maßnahmen verworfen hat. Istration vorgehen, eine Revolution ausbricht. In
Die Franzosen waren in dieser Woche wieder I Chile hat sich herausgestellt, daß der gestürzte Präsi- einmal gründlich im Fahrwaffer der Deutschenhetze, dent und Flüchtling Balmaceda nicht tot war, wozu die harmlose Thatsache der Aufführung der «wie bisher es hieß, sondern daß er sich bisher in Wagnerschen Oper „Lohengrin" im Pariser,'Opern- Valparaiso verborgen Hw, nunmehr aber in der Hause Anlaß bot. Vergeben- haben die besonnenen! Verkleidung eines Matrosen entkommen ist. Journale ihre Mitbürger aufgefordert, sich doch nicht durch einen wüsten Skandal gegen ein deutscher Musikwerk zu blamieren, eS hat alles nichts ge-
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„Deine Gutmütigkeit hat uns einen schlimmen Stretch gespielt und mir einen mächtigen Feind zugezogen."
„Aber ich habe eS ja so gut gemeint", wollte Vater Hausmann erwidern, wurde indessen von den Lastträgern und Hvtelkntschern daran gehindert, welche alle die Gepäckstücke an sich reißen wollten und mit denen er bald in einen heftigen Wortkawpf begriffen war.
Endlich war es ihm geglückt, daS Gepäck einem vertrauenerweckenden Lastträger zu übergeben und unter dessen Leitung begaben sich Vater und Tochter nach dem einfachen, ihnen bereits empfohlenen Gasthofe, den sie bald erreichten.
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Wenn mau das stille, einförmige Leben einer Kleinstadt gewöhnt ist, so erscheint dar Getriebe der Großstadt nicht nur unbehaglich und fremdartig, sondern eS wirkt geradezu niederdrückend aus das Gemüt. Ein glücklich beschränktes Verhältnis macht innerhalb der engen Grenzen selbständig; man kennt sich anS und ist sich seiner Wirkung, seiner eingreifenden Thätigkeit innerhalb des kleinen Kreises bewußt und beginnt eher damit, au sich zu glauben. Wie anders dagegen liegen die Verhältnisse für den Kleinstädter, toten er den Boden der volksbelebten Residenz betritt. Man sage nicht, die daselbst herrschende Pracht und der entfaltete LnxuS verwirren sein einfach gewöhntes Gemüt; daS heutige Jahrhundert kennt derartige Grenzen nicht wehr. Der Anblick der vielen Menschen, welche hasten und sich eilen in ihren tausendfachen Geschäften, ist e», welcher die Seele bedrückt. DaS Bewußtsein deS eigenen Wertes schwindet in dem Maße, als man Mengen ebenso Berechtigter erblickt, welche nicht nur uns nicht beachten, sondern von ihrem Standpunkte anS vielleicht gar mitleidig oder herab, lassend ans nur herabblicken. Man fühlt sich schließ, lich als eine Zahl in einem großen Rechemxewpel: sie wird zu gezählt oder abgerechnet, gleichgiltig für das große Ganze, welches von Beiden — und daun hat sie ihre Pflicht erfüllt und wird bei Seite gelegt,
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jotfen, die Wutausbrüche einzelner Revancheblätter! W. Berlin, 19. Sept. Die Kaisermanöver in haben die Menge doch beeinflußt, und es hat wieder I Thüringen haben am Freitag ihr Ende erreicht. Der den üblichen Lärm mit zahlreichen Verhaftungen l K a i s e r führte an diesem Tage selbst das 11. gegeben. Anzuerkennen ist, daß auf den gemessenen! (hessische) Armeekorps gegen daS 4. Armeekorps.
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Wochenschau.
Unverhofft und unerwünscht kommen nicht immer oft, aber sie kommen doch auch, wenn gerade am wenigsten daran gedacht wird. So ist e» mit der Hiobspost gewesen, welche anS Ost-Afrika die Kunde von einer Schlappe eines erheblichen Teils unserer deutschen Schutztruppe gebracht hat: Im Kampfe sind der Oberkommandeur der Truppe, Hauptmann von ZelewSki, mehrere deutsche Offiziere und Unteroffiziere und mehrere hundert Soldaten der Expedition ge. lötet, dieselben mithin fast ganz von den wilden Raub- schaaren der Wahehe, deren Bestrafung der Zug galt, vernichtet worden. Die Meldung hat hauptsächlich deshalb so erschütternd gewirkt, weil nicht der leiseste Gedanke an ein solche- Mißgeschick be- stand. Alle Berichte auS der deutschen ostafrikanischen Kolonie lauteten erfreulich, auch die jetzt verunglückte Expedition war allem Anschein nach mit aller erforderlichen Umsicht zusammengestellt und doch ist da» Malheur gekommen. Weshalb und warum wissen wir noch nicht; vielleicht hatten die anfänglichen Erfolge der Kolonne, welche ohne Schwierigkeiten errungen waren, eine zu weitgehende Sorg, losigkeit hervorgerufen, vielleicht aber ist in Folge eines bösen Zwischenfalle» eine Art von Panik unter den Soldaten der Expedition ausgebrochen. Mag dem nun fein, wie ihm wolle, allzufchwer darf man in keinem Falle hier mit dem oder den Schuldigen ins Gericht gehen, die Schwierigkeiten in dem noch von keinem Europäer betretenen Gebiete waren ungeheure, und da stellen sich manche Dinge ganz anders dar, als in der Theorie. Der Schlag, den unsere Schutztruppe empfangen hat, ist schwer; peinlich ist auch das Uebergewicht, welche» die Raub- schaaren der Wahehe wiederum durch ihren Erfolg m Hinterlande von Deutsch - Ostafrika errungen zaben, peinlich die Sage der unter deutschem Schutz behenden Stämme, welche nun die ganze Raub- und Rordlust der wilden Sieger fühlen werden, aber n absehbarer Zeit ist die Scharte anSzuwetzen, und n keinem Falle ist ein Angriff der Wahehe auf die befestigten deutschen Stationen zu befürchten. In Dftaftita find erfahrene und besonnene Männer im deutschen Interesse thätig, fie werden schon die rechten Mittel zur rechten Zett finden.
Die deutschen Kaisermanöver sind zu Ende. Von Cassel, wo der Kaiser zu Ende der vorigen Woche )aS 11. (hessische) Armeekorps besichtigte, hat der Monarch sich nach Erfurt begeben, in dessen Nähe die große Parade über das 4. (sächsische) Armeekorps
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(Nachdruck verboten.)
Mf der Schattenseite.
Roman von Georg Höcker.
Holungen Rabatt.
Abonneinentspreis für 4. Quartal 1891 (Oktober, November, Dezember) Mk. 2.
Abonnements auf die „O ber h e sfische Zeitung" für das 4. Quartal 1891 werden bei allen Kaiser!. Postanstalten und ;ien Landbriefträgern, sowie in unserer Expedition Markt 21, ebenso in Kirchhain von unserer Agentur Herrn Buchbinder B. Rindt fortwährend entgegen genommen.
Verlag der „Oberhessische« Zeitung"
Joh. Aug. Koch.
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>a andere Zahlreihe« der Erledigung harren; das I gekommen, ehe sie die Sachlage hatte nur ruhig über, flecheuproblem bleibt und einem anderen ist es über-1 denken können — und »nu stand sie hier im Bor- lasse», eS zn lösen und ,u verstehen, soweit ein Teil «zimmer de» Intendanten l —
überhaupt das Ganze zu fassen vermag. I Die Thür zum Kabinette öffnete sich und aus ihr
Sehnliche Empfiudungeu mochten wohl auch Serta trat eine elegant gekleidete, junge Same, welche ein Hausmann bewegen, als fie am nächsten frühen Morgen Tuch vor die Augen drückte und anscheinend weinte, ihre Toilette beendet und nun, nachdenklichen Antlitzes «AIS fie Gerta erblickte, fragte fie mit erbitterter am «öffneten Fenster stehend, in das rege Treiben Stimme: .Sie find wohl der neue Stern, Fräulein, der Hauptstadt blickte, welche» sich ununterbrochen vor! was?"
ihreuAugeni entwickelte. Was würde dieZukunft bringen? ,Zch bin ne« engagiert", gab Serta befremdet
DaS war die bange Frage, welche fich stetig in ihrem I zur Antwort.
Innern regte. Ringen und Kampf gewiß, dessen war« „So wünsche ich Ihnen viel Glück", zischte die ie fich völlig klar, wenn aber nur nicht ein schreck. I andere und ein giftiger Blick voll Haß und Wut traf liches Etwas, welches ihr als anhalllofeS Schreckge-Idie ahnungslose Knnstuovize. Im nächsten Augen- penst tm Innern des Herzens zu spucken begann. I blicke war die Dame zur Thür hinausgerntscht.
a£et woS sollte das sein! Wenn fie ihre Pflicht« Ehe fich Gerta von ihrer Bestürzung erhol« Talente eS gelingen würde, den «konnte, hatte eine dünne, scharfe Stimme ans dem Seisoll de» Publikums zu gewiuneu, wer iu der Welt! Nebenzimmer ihr schon mehrmals „Eintreten" geboten konnte ihr etwas auhaben? Und doch! Die trübe! und im nächsten Augenblicke stand fie dem General- Ahnung wich nicht von ihr rmd beklommenen Herzens! Intendanten gegenüber. Ein kleiner magerer Herr, machte fie fich, nachdem fie von dem zärtlich besorgten «mit gelblichem Teint, die schmale Stirn von einem sätet Abschied genommen, auf den Weg, nm den! Walde schwarzen Haares gekrönt, ans der spitzen Nase Seneralintendanten Graf Corofi anfznsnchen und ihm leinen goldenen Klemmer, trat dicht ans fie zu und den üblichen Besuch abznstatten. «fragte: „Sie heißen?"
DaS Theater war bald anfgefnnben und ebenso | Durch den unfreundlichen Empfang verwirrt, gab >as Bureauzimmer des Intendanten, vor welche« fie I Serta leise Antwort.
ndessen erst eine Weile antichambrieren mußte. Das! „Sprechen Eie lautet 1" sagte der kleine Herr nn» kahle Wartezimmer bedruckte ihr Her, sellsam und I freundlich. Also HauSmarm heißen Sie? — ich inwillkürlich überkam fie der Gedanke, wie viele! sollte den Namen doch wohl schon irgendwo gehört ludere vor ihr schon ans dem nämlichen Fleck ge.«haben."
tauben haben mochten mit noch rofiaeren Znkunsls. I Gerta bemerkte mit schüchternem Tone, der Herr
träumereien und wie viele dieser Hoffnungen fich in! Generalintendant habe fie engagiert.
Wirklichkeit nwgesetzt hatten. Wie war ihr Herz so I „Ach ja, richtig", meinte Graf Corofi nachlässig, voll von Gedanken künftigen Schaffen» und wie «„Fritsch hat Sie ja empfohlen. Wer kann auch an träumte e» fich so süß in der Hoffnung einstiger I alle Kleinigkeiten denken. — Ich bi« übrigen»
irößel Und der Mann dort innen hatte ihr Schicksal,«Exzellenz."
,re Zukvnft gewissermaßen in der Hand. Urplötzlich! Der Intendant deutete kmz ans einen Stuhl, war in der kleinen Heimatsstadt ein feiner Herr Iwährend er selbst in dem bequemen Polstersessel ischieuen, hatte fie spielen sehen und dann sofort «Platz nahm, welcher vor dem eleganten Schreibtische ür das Hostheater engagiert. Da» war gar schnell«stand und sich eine Zigarre anzündete. Gerta setzte
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Ringelbetg stieß die Hand mtt dem dargebotenen «ldstück unsanft zurück. — „Mein Herr", sagte er **tt vor Entrüstung bebender Sttmme, „ich möchte Auen nicht taten, derartige BestechnngSvetsuche bet toiuen Kollegen zu wiederholen, denn Sie könnten müllig an den Unrichtigen geraten. Ich für meine xrson nehme Ihnen diese Taktlosigkeit nicht wettet da ich fie mit Ihrer bäuerischen Unkenntnis
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L Der Wagen, welcher schon eine Zeit lang durch breiten Straßen der Ressdenz gefahren war, hielt r® bot dem Posthofe und sein Gepäck rasch zu, Mlwennehmend, stieg Ringelberg aus, fich von Vater
**d Tochter mit einem steifen Kopfnicken verabschiedend. >k bei ^Hausmann kletterte ebenfalls langsam ans dem 10 «u. Awetfälligen Gefährt und war feiner Tochter behilflich. , V, r®on blickte er der hohen Gestalt de» Dahinschretteu- e « N verblüfft nach. — „Das begreife, wer'» begreifen nene» W, meinte er endlich.
’ »uf Gerta'» Stirn hatte fich eine trübe Wolke i — ,Zch fürchte, lieber Later", sagte fie,
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~ in Frankfurt a. M-, Cassel, Magdeburg u. Men; Rudolf XXVI Qtftfirrtrtttet'
Sonntag, 20 September 1891. Moffe in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; <8. L. AA ’ L
___________________________Daube u. Co- in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».