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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, lotete die Annoncen-Bureaux von Haafenstein und «ogler inFrankstitt a.M-, Caffel Magdeburg u.Wien; Rudolf XXVI Moffein Frankfurt a. M-, Berlm. München u. Köln; B. L. AA1 Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn, und CMf* <

tent » ä Marburg,

86,1 Mittwoch, 16. September 1891.

Wöchentliche Beilage«: Kreis Blatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Äug. Koch.

Schumann, Erster Staatsanwalt bei dem Landgericht

Dr. Ubbelohde, Geheimer Justiz-Rat und ordentlicher

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---------> , r »als Mitbewerber auf, ich gönne Ihnen das Glück, Mein lieber, teurer Freund', sagte er mit vor I welches fie im Besitz dieses unschätzbaren WtfeuS

rorenor an oer untoerjttat zu iViarburg, Dr. Vogt, Gymnasial-Direktor zu Cassel, Weher, Ober-Staatsanwalt zu Frankfurt a. M.; en Rothen-Adler Orden vierter Klasse: Allmenröder, Regicrungs- und Baurath, ständiger

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Fuchs, Oberförster zu Hombressen, Kreis Hofgeismar, F r o h w e i n, Bergrat und Bergrevier - Beamter zu Dillenburg,

K. .,t< lNachdruck verboten, j «nicht ", sondern unr der, welcher in Traurigkeit! So waren fie", ohne daß Herr von Steinberg!geg»stbr^nLmli^tch^erschweigen^a^mich^däs Eitt Wunderlicher Freier. I Zerknirschung neben ihm ging, fiel über die Mittel und Wege, seinen Entschluß zu der-!Schicksal des lieben Mädchens mehr interefstert, als

Von H. F. I^cklich machen könne. Sie war für ihn selbst eine wirklichen, ins Reine kam, j, sogar wieder in Zag. wenn ick nur ein Frlnud von ihr uud ihreu Elteru

(Fortsetzung.) I ÄnSranfJb»tm I bastigkeit zu verfinkeu drohte, wiederholt bis in die wäre. Die Lage der Familie ist aber der Art, daß

, « ,Zum 6enter audtl* no&tf cCr#ntth (inma IL., m Raturells in ihrem I Nähe der Stadt gekommen. Aber die Zeit drängte I ich meinen eigenen Wünschen Schweigen auferlegen

stK die Ln - ÄÄUt"Che±S0±Ä M M i»« fW, nm jeden Preis! muß, denn ich bin nicht der Meinung, Hoffnungen

PrttMchhirzige Narr mit aus purer Beliebter Ve?zweTmig !uuehmeu ^durfte- b?m neben X? a8, bttfcr Zwaugslage, in der er fich befand, heraus zu erregen, welche die Erwartungen ihrer Eltern von

dachslstrnoch aus. Am Ende merhe i* hnrb «nA h,tI neben ihnt herschreiteuden, I zu kommen, so faßte er indem er seines Begleiters I ihrem künftigen Schwiegersohn dnrchkrenzen wüßten.

--Ärdrei,Hand, die er noch immer festhielt, mit Wärme Camillas Herz ist so 'viel ich weiß vollkommen fich ein Herz, und sah diesen mit nuauS-Isrei, und Sie, mein Freund, find ganz der Mann, m""" Daun aber nahm I ihr Lebensglück zu begründen. Ich trete daher nicht

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JZTdMeu fiinb ffir iön etatreteu mflffenabernein«rin hZ UnZ »Mn.D "'nen ^ann, oer vret Hand, die er noch immer festhielt, mit Wärme Camillas Herz Ififöl* geht nimmer ich sollte toirtf6aftlhfi m,rh,n_IU£« Nähe genoß, borge-1drückte fich ein Herz, und sah diesen mit nuauS-Isrei, und Sie, rf würde die Familie noch Lhrw ihren Er. I wahrha^biglückem * ptnb 0B S)an ober *1^ ^»sglü.

[^- Währeub^dstser stillen^Selbstschau^oäbrte slh Gedanke an die verlorenen Jahre ergriffen! .Mein lieber, teurer Freund', sagte er mit vorIwelch?»" fie"i! L Ä s 'ft J ÄM&ÄÄÄ WÄWSiS SSÄ

ieretui »widerte, wurde er wieder laut. ' Nach dem aufrichtigen, wahr« nut

Hin^ifiHna.r'4a9 e k'c; wehmütigem Lächeln, .ja,IBekenntnis, welche» Herr von Steinberg i

. * ® e "6-offen die Wahr-! geben, versank er die Hand seine» Freundes

)^3öfnenL,l I «5? f^altenb

Die floofftfimeMen btnfelbenfeinemuiZ m L?» ?"sten innerster Erregung bebender Stimme, .ich darf Sie finde« werden, von ganzem Herzen, vud sage Ihnen iaA fftiin.n ff,Cb!Ln I MGefährteu in solch edler Würde, daß! wohl von heute an in der wahren Bedeutung des! mit offenem Freimut meinen Beistand zu. Ich werde '°ch einigen fiehen.hr ibn batte nmttrm,« «- nennen, denn Sie haben mir auf btefem mid» bmafcmn3bre

$nrtA h,m j-G°u« einen so großen FrenudschaftSdtenst erwiesen, wieder aus daS Gut zurück begeben.' Er fühlte

Stttta6 k toÖ1tlnb reumütigen «daß ich ihn zu vergelten wohl nie imstande fein werde, wieder einen warmen Händedruck; als er aber, dies«

.enntnis. meto,8ft,rr ge. Ich sollte deshalb wohl Anstand nehmen, Sie heute erwidernd, zu seinem Freunde aufsah, erkaünteer

_ Vaud seines Freundes wie «noch nm einen zweiten solchen Dienst zn bitten. Da «diesen fast nicht wehr, so hoch aufgerichtet stand er

Ihnen zu großem Dank've'iMchtet."'Ich'habe I Steher sesthalteudI fie fich j.doch in so aufrichtiger, uneigennütziger und vor ihm, und so mild uud zuverfichtlich sah er ihm

L nt, vat by - ^r'Ä?-,

Er ohne Klage drei seiner schönsten ^ufltnhinhr, I ^flnb uun zwar fest; aber er I .Nun, dann machen Sie den Freiwerber bei «durchschaue jetzt Ihre Seele uud achte die Gründe,

- brachte, zu denken. Ja' fuhr er will seine"nach0!» Danaern botfiber, wie I Flänleiu Camilla und ihren Eltern für mich, ich «welche es Ihnen so schwer machen, für mich zu werben,

flogt isbewegter Stimme und wie mtt fich selbst grollend «werbnna a^a-nnmw,0n"w^b0,»"wp,^^e8 ~ mttce Schuld drückt mich I Gehen Sie nicht auf den Hof hinaus, dieses zu thun,

Beloi ,vie hätte ich noch viel glücklicher s^n können Ivorbe"raeaamitti'e"J» würde eine zu klägliche Rolle denn ich werde nun selbst das vornehmen, was ich t !$>*, dieses eugelgleiche Wesen während dieser Zeit dieserbalb E« bt0<te et tttt kebrocheuer, tonloser für Recht und Pflicht halte. Mein Geist ist jetzt au»

'Fall fie mich gewM - metue Gattiu gewesen die aewÄk»i<bJ Stimme hervor. seinem laugen Schlummer erwacht, Sie werden sehen,

[bt0? und und' hier stockte seine Stimme und Iqnätte ibn^ A6r*hrnn ®tx°nbm81 dachte sein Freund .dieses Idaß ich auch selbstäudig haudeln kann, ja, würde jetzt

el uch i bellen, bitiern Thräueu benetzten fein ehrliches !könnte bnr» m«# n»«et*rnff\ Gamillal noch ich werde zwar auch keine glänzende Rolle «die wilde Bestie, so wie geschehen, aus nuS losstürzen,

*H8 Geficht. rtz»«tze», i w»«tedurch seine Uuentschloffenhest veranlaßt, noch «dabei spielen - aber - sprach er bann laut nud mit ich würde fie nicht fürchten und mich auf fie werfen,

er Uh diesem weihevollen Augenblick wurde e» dem habeu^ Vielleicht iStaMb tbr'wX" <,BeIobt leJter Stimme - ich bin bereit, diesen «ufttag zu Kommen Sie nach drei Tagen gegen Mittag zu mir, tttt* Naturforscher über die seine HerzenSve"« daß fie e6 nt4? 61,1 lteb,r to6re «« mir aber - um auf. und speisen mit wir, dann wollen wir zusammen noch

J <totgen zu Gunst« Camilla» K» Dm bnfi hs* r» fdn 8 rühren und «richtig zu ein, wenn Sie, verehrter Freund, e» selbst «dem Bubenhof gehen.'

« ^<U"tUfl8 ltna8 bo6lt»a * eteet sest°» Erklärung zu vermög«. gethan. hätten; ich bars al» ehrlicher Mann Ihnen M (Schluß folgt.)

Aas Mißgeschick in OstafMn. ibapb.enn. stch die Klagen der Eingeborenen ganz unge-idem 1. Gatderegimevt z. F. angebörte, ist eifi im| Schum Die bentfae ®nlnntnrtn, "^»"erwehrt. Eben auf diese sich immer mehr April d. I. nach Ostafrika abgereift und wurde der zu Hanau,

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d°sür^7°ß^der^^s^ wasem''"^* * WÄer'bei bem ^«eb^D«^'

Stamm der Wohehe ist total mißlungen, Vie ganze, tüchtiger Mann und em Kenner der Verhältnisse I I b-Mk Erfurt) zu Cassel,

wohl an 500 Mann starke Expedition ist zersprengt gewesen ist. Es wird nun wohl nichts anderes Qnttfihta der ^Echer Profeffor an

Je t^ n ^st^Eren uud Unteroffizieren werden secks wenn auch nur provisorisch, sein alte- Kommando!- Berlin, 15. Sept. Die Kaisertage tnj Dr. jur. Belz, Amtsgerichts-Rat zu Frankfurt a. 3JL, jermtBt, Die Hoffnung auf ein Wiedererscheinen ist übernimmt. Der Reichskommiffar ist au8 seiner Eaisel haben ohne jedwede Störung ihr! Berghöfer, Rechnungs-Rath und Kataster-Conttoleur - üider mehr als gering, man mutz annehmen, daß I bisherigen Thätigkeit als ein sehr vorsichtiger Mannj^e errrichl. Die dem Kaiserpaare dargebrachten Zu Caffel,

entweder tm Kampfe gefallen oder später von den bekannt, der nichts unterrahm, ohne eS gehörig Festüchkeiten, die Parade des 11. Armeeko.ps vor Z r^, Steuer-EmnehMr -cherClaffe zu Höchst a. M. Emgeorenen ermordet sind. Bon den Soldaten! vorbereitet zu haben, und der Generalgouverneur Ibem "bersten Kriegsherrn sind glänzend verlaufen,« Borrmann, Garnisonverwaltungs-Direktor zu Mainz, der Schutztruppe, Sudanesen und Askari sind drei-«für Deutsch-Ostafrika, Freiherr von Soden besitztI^r am Sonntag Vormittag abgehaltene Feldgottes « Brückmann, katholischer Dekan zu Rennerod, Kreis 1 hundert oder mehr tot, alle Waffen der GefallenenIgenau denselben Charakter. Man kann sich'darauflb^st machte einen erhebenden Eindruck. Am Warburg, . ' ,

pnb in die Hande der Schwarzen gefallen, ferner! verlaffen, daß beide Männer, die unbestreitbar zu I ^afen Aberd ist da» Kaiserpaar m Erfurt ange-1 M^rbum ^"0' Suermtcnbent unb Oberpfarrer zu t9' Munition die mitgeführten Geschütze, den besten Afrikakennern gehören, die Dinge mit kommen, in desien Nähe die große Parade über Diederich, Rechnungs-Rat und Regierungs-Sekretär

Der Ochlag ist ein sehr schwerer, betrübender, denn «durchaus kaltem Blute prüfen und alles vermeiden vierte Korps abgehalten wurde. Laut bei dem Ober-Präsidium zu Cassel,

d'E, putsche ostafrikanische Schutziruppe hat durch «werden, war eine weitere Verschlimmeruna bcrbetJbem H°lbricht begiebt sich der Kaiser von vr. Diehl, Justiz-Rat und Konsistorial - Rat zu

!°m XhenIä^?ie» m b/r Üblich I füh.en könnte. Das Gedeihen eine» sehr großen I ^surt nach Wühlhausen und kehrt über Potsdam I ^vrTobEhl ers, Konsistorial-Rat zu Frankfurt a.M.,

v J° kost den dritten Teil ihres I Teile» von Deutsch-Ostafrika hängt davon allerdings I ^kptember zuiuck. Der .Reichsanzeiger"« Evers, Steuer-Rat und Ober-Steuer-Inspektor zu

Mamifchaftsbestande» verloren, und es wird deshalb lab, daß dem Raubgesindel der Wahehe das Sand veröffentlicht den Wortlaut der von dem Kaiser Hanau,

manches geplante Unternehmen gewaltig eingeschränkt «werk so gründlich wie nur möalick aeleat wird I bei dem Festmahle des hessischen Kommunalland-« F u chs, Oberförster zu Hombressen, Kreis Hofgeismar, werden muffen, biS ein Ersatz geschaffen ist. Von! Wann und unter welchen Umständen dies geschehen! ^ges, sowie bei dem Paradediner in Cassel aus-' ^rohwein, Berarat unb Berarevier - Beamter -» irgen we cher efahr fist; die deutschen Stationen«soll und muß, kann nur an Ort und Stelle genau! lledrachten Trinksprüche. Derselbe entspricht im I Graßhoff, Forstmeister zu Cassel, «nn aver auch nach dieser Schlappe keine Rede sein.« sestgestellt werden. Die deutsche Stellung in Ost.! wesentlichen dem bekannten telegraphischen Resumö. l Haas, Rektor des Realgymnasiums und Progymnastums Der Erfolg der Schwarzen beruhte auf dem Kampfe afrika ist durch diesen Vorfall nickt erlcküttert. es' zu Limburg a. d. Lahn,

^"ko^e, wo sie ihre Uebermacht zur Geltung war ein Mißgeschick, aber kein Unglück. Die weitaus . AttSreick«tt«attt. ^im, Ä^anäu^ ""b S

ÄAt _ <, , , , , «meisten Eingeborenen stehenden räuberischen Wahehe's! Sc ine Majestät der König haben Allergnädigst gemht:! H e ch t, Professor am Kadettenhause zu Oranienstein, )

,. r,1ncn fl?nItHtn Schlag, wie diesen, haben Wir« durchaus feindlich gegenüber, und die zu erwartenden! aus Anlaß Allerhöchstihrer Anwesenheit in der Provinz« Dr« Heußner, Direktor des Wilhelms - GhmnastumS

KiehÄ.I1 6em Beginn der Kolonialpolitik erst einmal er-«neuen Raubzüge werden fie nickt anderen Kinne«IHessen-Nassau den nachbenannten Personen Orden SU Cassel, a-.d« inten, bei dem bekannten Kampfe der deutschen See- machen Der Fall ist bitter er wird mnncke R- beziehungsweise dasi Allgemeine Ehrmzeichen zu verleihen, Herrmann, Baurat und Kreis - Bauinspektor zu °7 Imt, in @Qmnrt nen. h. Q' z, *,r e |,n. 5 «auP Duter/ er wird manche Be> Iund zwar haben erhalten: l Geisenheim,

Wataasa Es wurde Hervorrufen, manches auf die lange Bank die Schleife zum Rothen Adler-Orden Hintz, Ober-Forstmeister und Mitdirigent der Finanz-

s. c, ? die allseitige Hoffnung schieben, was am besten sofort erledigt worden wäre, dritter Klasse: !Abteilung der Regierung zu Cassel, 8

«wgesprochen, die Katastropheerbe eine vereinzelte laber er kann wieder gut gemacht werden I etzler, Stadttath und Bauqnier, Königlich bayerischer« Jungklaus, Proviantmeister zu Darmstadt,

bleiben, und nachdem in unseren Kolonialaebieten I Heber die bei hem frnnrinpn aoI-aul»« I ^^^al-Konsul zu Frankfutt a./M.; I Kissel, Oberförster zu Westerburg,

-a timipriH*« k18 9att$ berechtigte. Um so Kommandeur Emll v. ZelewSki, geboren am 131 vonAweyden, Ober-Regiernngs-Rath zu Wiesbaden, j Knyrim, Hof-Baurat zu^Wilhelmshöhe, mgi kürzlicher wild nun der gegenwärtige Zwischenfall März 1854 zu Benderaau in Wcstpreußen biente 1^ daetge, Bankdierettor und Erster Vorstandsbeamter Kröner, Superintendent, Dekan und Pfarrer zuCaffel, l sch ^Pfunden. Gegen den Stamm der Wahehe, der! unter Major v Wisimann al« ßW Pcr Reichsbankstelle zu Kassel, I L a p o r t e, Postdirettor zu Biebrich,

-b ßch bei dec Besitzergreifung der südlichen Hälfte d r trunve bJ?rfn 3ka^-5n Lberst-Lieutenannt m D.,Landstall- Laux, Dekan und katholischer Pfarrer zu Montabaur, «A« Kutschen ostair kaniscken Nüst/ la», V deren Kommanho er am 1. April d. Js. meister und Gestuts-Dierettor zu Beberbeck, Kreis Hof- L e o, Forstmeister zu Wiesbaden,

toh Sanz ruhig verhielt übernahm. Ebenfalls noch unter Wißmann traten ge-smar, Lotz, Bürgermeister zu Melsungen,

W nur rin Innern sein Rauberwesen trieb, hat in die Schutztruppe ein: Leutnant Wilbelm von - her GeheimerRegiemngs-Rath, Provin- Mack, Postmeister zu MoMabanr,

WM einmal eine Expedition stattgefunden. Dieselbe! Zitzewitz, geboren am 12 Avril 1862 ru Restmik!^al-Schulrath zu Kassel, ! Graf von Matuschka-Greissenclau, Kammer-

»VAfWar aber viel zu schwach und mußte bald aenua in «mwrn Imrl 6 J* V b c r 16' Landstallmeister und Gestüts-Herr, Landrat des Landkreises Wiesbaden,

»Üdem Verlust mehrerer Pente miehev 9| Pvmmer» und Assistenzarzt Or. Richard Busch ow, I Direktor zu Dillenburg, «Menge, Garnisonverwalttings-Direktor zu Cassel,

bieke^weherer Leute wieder umkehren, geboren am 17. September 1865 zu Münster in von Reichenau, Geheimer Regierungs-Rathund M o e l l e, Regierungs-Rat zu Caffel,

er. . ine Erfolg scheint die Wahehe erst recht Westfalen; beide gehörten der 5 Komvacmie der Verwaltirngsgerichts-Dierettor zu Wiesbaden, vr. Müller, Justtz-Rat, Rechtsanwalt und Notar

Mermutlg gemacht zu haben, denn feit jener Zeit Sckutztruvve an L,»tnant n sr;v* w« LJ Dr- Schmidt, Geheimer Regierungs-Rach und ordent-I zu Cassel, « irmr Zeu Schutztruppe an. Leutnant v. Pirch, der bi» dahin licher Professor an der Universttät zu Marburg, Müller, Landdechant zu Amöneburg, Kreis Kirchhain