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Handelsvertrags - Entwurfes
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»öchstkommandierender über preußische Truppen. >ie übrigen deutschen General-Inspekteure find die trinzen Albrecht von Preußen und Georg von »chsen, und dir Großherzoge von Baden und stfsen. Als Armee-Kommandeur ist für den Fall
oischen Deutschland, Oesterreich-Ungarn und Italien ewdet worden, lieber einzelne VertragSpofitionen schon eine völlige Ueberetnstimmung erzielt, an Gelingen des ganzen Werkes mithin nicht zu iseln. — ES wird jetzt behauptet, bet Gelegen- der Begegnung des deutschen und österreichischen iserS in Schloß Schwarzenau hätten wichtige »litische Verhandlungen stattgesunden und seien unter Zuziehung Italien- auch neue Be- ffe gefaßt. Natürlich ist das Unfinn. Es liegt
vor, weshalb neue Beschlüsse gefaßt werden
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und Feiertagen. — Ouartal-Bbonnemenir»PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die geile 25 Pfg.
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Neuiorderungen für Armee und Marine auf daSlwaffnung seiner Anhänger fort und wird fich wohl Aeußerste beschränkt werden. — Auf daS Ersuchen leine Lektion nicht zur definitiven Ruhe bequemen, der italienischen Regierung hat, wie verlautet, das! Kiel, liebet die deutschen Schiffsübungen bei deutsche Reich den Schutz der italienischen!Kiel wird von dort geschrieben: „Die großen See- Nationalen und deren Interessen in Chile über-1 krtegSübungen haben am Donnerstag begonnen und rommen. — Bei der Vorlage, welche bezüglich de»!es scheint, daß mit diesen eine neue Aera unserer WelfenfondS dem preußischen Landtage zugehenIFlottenübungen beginnt. Während fich früher auch wird, wstd die Berliner Regierung vermutlich sich! die KriegSmanöver programmmäßig abspiegelten, über die angeblichen Umtriebe der Welfenpartei I scheint man jetzt mehr dem Beispiele Englands zu äußere, und eS heißt, daß dazu ein ziemlich um» I folgen. Der angreifenden und der verteidigenden faffendeS Material zur Verfügung steht. Vielleicht! Flotte werde» bestimmte Aufgaben gestellt, beten find die Haussuchungen damit in Verbindung zu «Lösung von dem Geschick der Führer und den be» bringen, welche jüngst in Hannover bei Mitgliedern I sonderrnUmständm der Stärkeverhältnisse, des Wetters der Welfenpartei stattgesunden haben. — Der „Reichs-1». s. w. bedingt wird. Es dürfte sich bei den anzeiger" publiziert eine Verfügung deS Justizministers,! Seekriegsübungen diese» JahreS insbesondere um welche die Staatsanwaltschaften anweist, im Falle leine Erstrebung der Sicherheit und Bereitschaft der der Verschuldung eines Zeitungsartikels mit!deutschen Küstenvertetdigung handeln. Die Leitung strasbarem Inhalte, der einem andere« Blatte ent-«der ganzen Hebung findet unter dem Befehle des uomwen ist, auch gegen das letztere die strafgericht- l kommandierenden Admirals Vizeadmiral« Frhr. v. d. liche Verfolgung einzuleiten. (In Berlin war kürz-1 Goltz statt. Die Pläne der Verteidigung wie die
ltch gegen die „National - Zeitung" allein daSIdeS Angreifers find in tiefe Geheimnisse gehüllt,
gerichtliche Sttafverfahren eingeleitet worden, wäh-lAus den Maßnahmen, die in FriedrtchSort und den rend alle anderen Blätter, die denselben Artikel I Küstenbefestigungen der Kieler Bucht gehoffen sind,
gebracht hatten, unverfolgt blieben. D. R.) —«darf man schließen, daß ein Angriff von Seiten
Während »ach dem Invalidität«, und AltetSver-! eines feindlichen Geschwaders erwartet wird. Die fichernngSgesetze der Zeitpunkt des Beginne« für den! wichtigste Abwehrmaßregel ist die Minensperre, welche Bezug der Altersrente mit demjenigen des Jnkraft-I bei Friedrichsort gelegt ist und die ein Eindringen tretens des Gesetzes zusammenfiel und die Zahl der! in den Kieler Hafen unmöglich macht. Alle Schiffe, AlterSrentner fich bereits auf mehr als 100 000 be-I welche ein. und auslaufen, müffen für die Zeit läuft, ist der Bezug von Invalidenrente auch! von Donnerstag bi« Sonnabend aus der Linie nach den UebergangSbesttmnmngen im ersten Beitrag«. I „Heulboje-Stein" bezw. beim Zollschiff einen Lootsm jahre ausgeschlossen. Das BeitragSjahr umfaßt 47«nehmen.
BeihagSwochen, und da die drei ersten Tage be» I Weimar. Der Verein der deutschen Irrenärzte laufenden Jahre» al» Wochenendtage für eine volle «hält seine JahreS-Sitzung am 18. und 19. d. M. zu Beitragswoche angesehen wurden, so wird der 22.«Weimar ab. Borträge werden halten über Zu- November d. I. der Tag sein, von welchem an l rechnungSfähigkeit und Verbrechertum: Geh. Rat Jnvalidenrentenansprüche geltend gemacht werben! Pros. vr. Pelman-Bonn, Prof. vr. Mendel-Berlin; können. — Die Waisenräte find angewiesen über Trunksucht mit Bezug auf Zurechnungsfähigkeit: worden, in denjenigen Fällen, wo Mündelvermögen «Prof. vr. Jolly.Berlin, Landgerichtsrat vr. jur. zu verwalten ist, bei der Auswahl von Vormündern IA. Roller-Konstanz; über Prophylaxe der Tuber- und Pflegern mit besonderer Sorgfalt zu verfahren I kulose in Irrenanstalten: Geh. Rot vr. Zinn-EberS. ES ist dabei ferner empfohlen, daß in denjenigen! walde, SauitätSrat vr. Rötel-Andernach, über de» Ortschaften, in denen sich mehrere Waisenräte be-1 gegenwärtigen Stand der Aphasiefrage: Priv..Dozent inde», diese untereinander in einen regen Austausch«vr. Moelt-Berlin, Med.-Rat Prof. vr. Wernicke- der in ihrem Amte gemachten Erfahrungen treten. I Breslau,- über: Reichen die Lokalisatio»«theorien — Au» Ost afrika kommt die Meldung, daßvr.lzur Erklärung der bi»her beachteten Sprachstörungen Karl Peter» seinen Marsch zum Kilimandscharo un-la«-?: vr. Rob. Sommer-Würzburg; über Thera- gestört und unbelästigt fortsetzt. — Aus S a m o a I peutische Berwehrtung der Hypnose in Irrenanstalten: kommen neue Meldungen, welche die Situation als «Prof. vr. Binswanger - Jena, Prof. vr. v. Krafft« etwas weniger behaglich erscheinen lassen. Der alte! Ebing-Wien; über Fürsorge für Epileptische: vr. Sheittensel, Häuptling Mataafa, fährt in der Be-1 Wildermuth-Stuttgart, Geh.-Rat vr. Laehr-Zehlen»
„Firenze!“ schrie ihr plötzlich jemand hart und rauh t» die Ohren; „trenta minuti si ferma!“
Sie schlug die Sugen ans; Gott sei Dank, sie hatte geträumt, aber sie zitterte noch im Andenken an diese» häßliche» Traum. Noch immer traumbefaugeu ah sie sich um. ES war »och immer Nacht und sie befand sich wieder in einer weitlävfigeu Bahnhofshalle, wo eine Menge Menschen hin and wider liefen, eifrig gestikulierten und sich Worte zuriefen, von denen ie keine Silbe verstand. Aber gleichwohl war sie roh; sie war noch nicht müde und alt, sie hatte noch keine grauen Haare, war nicht in dem heißen, sandigen Aegypten, sondern uur in Florenz. Noch war eS Zeit umzukehreu, denn sie war nicht einige Jahre, sondern uur einige Woche» von München entfernt.
„Wann geht der nächste Zug nach München?" fragte ste mitten in einen Menschenknänel hinein. Niemand verstand sie and niemand achtete ihrer. Alle Welt hatte mit fich selbst z» thvu. Aber ste war jetzt durchaus uicht mehr so schüchtern und zag. hast wie vordem, sie wußte jetzt x-nau, was ste wollte uud machte einen Heidenspektakel ans dem Bahnhöfe.
Endlich hat ein Beamter höflich und galant auf fie zu, der in einem sehr schlechten Deutsch fragte, was ste wünsche.
,Lich will nach München nnb das sofortI"
„»her Madame haben ja da» Billet nach Storni Bitte, steigen Eie dort drüben ans dem Gleis ein. Der Zug steht fchou da."
„toer was soll ich deuu in Rom machen? Ich muß ja nach München", eiferte fie.
Der Beamte kratzte fich verlegen hinter den Ohren nud sah fie mit eigentümlichen Blicken au. Er hielt ste offenbar für geistig gestört.
Da stand fie nun da, mitten in der Nacht unter einer Menge fremder Menschen, die fie nicht verstand nud von denen fie nicht verstanden wurde. Was nützte es ihr dem», wenn fie lang nnb breit auSeiv- andergesetzt hätte, warum fie nach München wolle? SS verstand ja niemand, war ste sagte. Eie verwünschte
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müßte», beim Abschluß des Dreibundes sind alle Verhältnisse genau erörtert und festgestellt, und darnach ist nichts weiter zu beschließen. Die leitenden Minister und die Monarchen haben die neusten Ereignisse durchgesptochen, aber daS sind keine Bet- Handlungen und keine Beschlüsse. Dem in Konstantinopel soeben stattgehabten Ministerwechsel wird in gleichet Weise viel zu viel Bedeutung zugemessen, und wenn Russen und Franzosen triumphierend erklären, die Türkei unterstehe nun gänzlich dem sranzösischen und russischen Einfluß, so find das Dummheiten. Der Sultan hat schon seht oft nach Petersburg Konzesfionen gemacht, wenn man ihm wegen der rückständigen Kriegslasten Daumschrauben ansetzte, aber was thut ein Schuldner nicht alles seinem Gläubiger zu gefallen? Wenn eS einmal Emst werden sollte, bann wirb bet Sultan schon ganz genau wissen, wo sein wahres Hell liegt. Hierüber können wir völlig ruhig sein. — Die soeben erfolgte Aufhebung be» Verbotes der Einfuhr vonamerikanischemSchweinefleisch finbet in bet gesamten deutschen Presse, ohne Unterschied der Partei Zustimmung oder doch wenigsten- keinen Widerspruch. E» wird darauf hingewieseu, daß heute erhebliche Garantien dafür gegeben seien, daß nur wirklich gesundes amerikanisches Schweinefleisch in den deutschen inneren Verkehr gelange, denn einerseits ist in den Bereinigten Staate» von Nordamerika die Fleischkonholle eine viel genauere als früher, und andererseits wird ja auch in den deutschen Häfen noch eine besondere Untersuchung erfolgen. Weitet wird betont, daß die Aufhebung des Einfuhrverbotes im Interesse einer leichteren Volksernährung bei den teueren Brodpreisen erforderlich gewesen fei, und endlich wird von der Maßnahme ein Entgegenkommen der Bereinigten Staaten in zollpolitischer Beziehung erwartet. Bekannt ist ja, daß verschiedene deutsche AuSsuhr-Jndustrieen durch die übertrieben hohen amerikanischen Zollsätze eine recht schwere Schädigung erfahren haben. — Nach der „National-Zetiung" find drüben fchon Barbe- reitungrn für die Wiederaufnahme der Fleischsendungen so getroffen, daß mit der Verschiffung voraussichtlich schon mit dem ersten abgehenden Dampfet begonnen werde» kann. — Die Neuein- tichtmig eines zweiten deutschen Kreuzer- zeschwaderS im Interesse des Schutze- unsere- überseeischen Handels scheint in die Wege geleitet werden zu sollen. Ein solche- Geschwader macht ich vielleicht bezahlt, wir sehen das heute in Chile. Bezüglich des neuen Reichshaushaltes sollen etwaige
ler vierten deutschen Armeeinspektion werden, da « General-Feldmarschall Graf Blumenthal seines ----- «heu Alter» wegen von diesem Posten zurücktritt.
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Di« Fiten.
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innerlich die alte, planderbaste Taute Sarueu mUl offenbare Unschuld blind uud ungläubig macht, ihrem duseligen FreihettSgefluvker uud mit dru vor-!lleberhaupt glaube» sie an nichts, was der zn uuter- gefpiegelten Reiseabenteuern l Was war beim nun? «suchende behauptet; ste glauben nur an bas Ber» Nichts war es damit, rein nichts. ES vor alles! brechen; ganz gleich, ob eS fich wirklich »»getragen Unfinn, Gefasell Ach, was hätte fie darum gegeben,!hat ober nicht.
»enn fie »Hebet in ihrem Häuschen in der Au und I So der Untersuchungsrichter Herileiu in München, das ganze Reisefieber auch nur ein Traum gewesen wäre.! .Führen Sie den Herr» herein', sagte er zu dem
Nach einer Weile nötigte man fie wieder, in den I GerichtSbieuer, ber in seinem Bureau vor ihm stand Zug nach Rom einzusteigen, ober fie sträubte fich«und auf seine Befehle wartete, .wenn mich nicht heftig. Sticht um alles in der Welt wäre fie auch!alles trögt, werde ich ihn heute schon weich kriegen, nur eine Meile weiter gefahren. Sie fing wieder I Führen Sie ihn herein, Stabelf.'
M. •SELFt. Ää'S’ÄI”! Statolf -I-, mb tay 8«U banmf mit - k * .Wodurch ste aber nach langer anßrengnng I Herrn Doktor Julins Sonntag zurück. Er sah bleich boch erreichte, baß man bas Außergewöhnliche be8|„„C «ta w
Vorfalles zu begreifen anfing. Man sagte ihr, bad’“0 ®”8*
bet nächste direkte Zug nach Bayern erst in etwa! .Nehmen Sie Platz, Herr Doktor', sagte Herr vier Stunden durch Floren, käme und fragte, ob ste l Hertleiu in ziemlich ernstem Tone und mit entsprechen“ schlafen wolle. Natürlich wollte fie da», denn fiel der Amtsmiene.
war todmüde. Eie hatte feit ihrer Begegnung mit! .Nun, Herr Doktor', fuhr er dann in einem Herrn Senden in F.... noch nicht wieder ge» | gutmütig und znredeud sein sollenden Tone und mit chlasen. Sie mußte eine große Menge Geld be» I schlecht verhaltener Schlauheit fort, »hoffentlich haben zahlen und erhielt ein Schlafwagen»Billet nach I Sie fich fett nuferer letzten Unterredung eines Nüuchen. Dann hatte fie für ihr schweres Geld «Besseren besonnen uud sage» mir jetzt offen und >ar Vergnügen, im Wartesaal zu warten, bis der «ehrlich, in welchen Beziehungen Sie zu der einge» }ng kam, in dem fie schlafen konnte. (88 war I fangenen Hochstaplerin, die sich Marie Enders nennt, fürchterlich! I stehen ober gestanden haben. Erlauben Sie einen
_ I Augenblick! Sie find nicht im Unklaren darüber, daß
’u* lich Sie bei fortgesetzter Verweigerung Ihrer Angaben
Die llutersuchnngsrichter find bekanntlich nicht leinsperreu lassen kann? Ihr fortgesetztes Leugnen nur die schlauesten, fonbern auch die mißtrauischsten «dieser Beziehungen würde zur Folge haben, daß Sie £”te im ganzen Reich. Eie habe» in bezug auf ihre I genügend verdächtig erscheinen, strafbare Beziehungen llttmeuscheu sozusagen eine umgekehrte Aesthetik. | mit dieser ebenso schlauen wie durchtriebenen Gaunerin Der verschlagenste, geriebenste Gauner und Strauch»! zu habe», nm die Untersuchungshaft Über Sie zu Heb ist für fie ein sogenannter »schöner Fall', während «verhängen.'
ie alles Interesse für jemand verlieren, wen» er fich I Herr Doktor Sonntag erhob fich entrüstet.
als unschuldig und harmlos erweist. I .Herr Untersuchungsrichter, ich kann Ihnen nicht
Ihre offenbare Vorliebe für doS Verbrecherische,! sage», wie sehr peinlich mir diese Unterstellungen find.' namentlich »enn eS noch verborgen und geheim oder I - * (Fortsetzung folgt.)
och verdunkelt ist, hat etwas Unheimliches nnb! _____________
Dämonisches, da« fie sogar manchmal gegen bie]
(Nachdruck verboten.)
Irr Freiheit dressiert.
Eine Reisenovelle von Woldemar Urban.
(Fortsetzung.)
fassen Sie Engländer und Amerikaner mache», fie wollen", fahr Doktor Sonntag fort, „wer
deutsches Herz im Busen trägt, setzt fich nicht un» ast über seine Bestimmung hinaus. Ich wußte, Sie unglücklich werde» mußten."
§Sie hätten mich warnen sollen.'
»Mich lächerlich machen solle», «ehr noch, als es bin geschehen ist?'
Eo hätte» Sie warte» solle», bis ich zurückkehrte, Ihre Liebe so heiß und so aufrichtig war, wie sagte».'
.Mich zum Mitschuldigen machen? Znm Verbrecher der Zukunft? Eine neue Generation von den ricen einer Frau abhängig machen? Sie sehen, Hauptmann Edlar, meine Wunden find vernarbt, Glück hat mir gelächelt und in meinem Hanse in meinem Herzen wohnt der Friede, das Glück.
Sie auch danach, da» ist «ehr teert, wie .Freiheit'.'
»So lassen Sie mich teeiierzieheu', sagte fie müde mit Thräuen im Ange, .bewahren Sie Ihr Glück, ich werde mein Elend tragen. Leben Sie wohl.'
.Bleib', sagte das Sind, .wenn Du weinst, darfst nicht fort.'
,3a. Bleibe du.'
»Ich boule Dir.'
.Wofür?"
»Daß Du mich liebst."
-Muß man dafür danken?" fragte ber Junge ert
"3a, denn die Welt ist hart' und grausam."
-Mathilde!" stöhnte Herr Doktor Sonntag Vit aus»
Sniin« — Julin« —" stammelte fie halb oh».
Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt sür die Kreise Marburg und Kirchham. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Marti 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Äug. Koch.
[524( oel Kriege- auch Gras Waldersee bestimmt. — »eg. München ist am Sonnabend die erste Lesung lentin «* neuen
-erttsches Reich.
k»4, Berlin, 7. Sept. Kaiser Wilhelm wird heute Montag Abend zur Beiwohnung der großen bayerischen Manöver in München ankommen und tom Prinz - Regenten Luitpold festlich empfangen j Verben. — Immer bestimmter tritt das Gerücht p wf, der Zar werbe nach ben deutschen Manöver» ta Potsdam einen Besuch abstatten und in Schloß nua kabellberg voraussichtlich Quartier nehmen. Wir 1.519« gtt;m die Meldung mit allem Vorbehalt wieder. — >ik krinz Leopold von Bayern, der zweite Sohn Prinz-Regenten Luitpold, wird zum Herbst Chef
Anzügen nimmt entgegen die Expedition b. Blatte», Willi VW L IO sowie bte Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
Dienstag, 8. September 1891. ».°S Jahrgang.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
M 5)6<d)<|T. Ztttuug
nebst Amtlichem Kreisblatt Mr die S» Kreise Marburg und Kirchham sowie
Illustriertem Zorrutagsblatt werden von WM allen Postanstalten, Landbriefträgern und -erlegt der Expedition unseres Blattes (Marburg, Nische: Markt 21) fortwährend entgegengenommen. Bebari -----------————------ —
|u der Armee - Inspektion gehören die beiden l'Ul aycrischev, da» württembergische und zwei preußische IrmeekorpS, der bayerische Prinz wird also auch