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' ttläa<fk s S? -U°b War ihm»? sie beid^ sorgfättig ta NtzaidN ^uch erbarmte sich ein Packträger ihrer Hstflofigketi. damü beschäftigt hörte fie ttaen S« m«« LKLeä -»****- «s* *«Äfc m wSÄ W sj

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-AbonnemeMs-Prei» bei der Erve- 2 M-, bei allen Postämtern 2 ML 25 Pfg. (erft

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I wie sauere Milch und fie hatte infolge dessen Zeit l und Veraulassuug, sich mit ihrer Situation zu be. Ischäftigen. Da fiel ihr zunächst ein, daß fie ihre I sämEchen Hüte in den großen Koffer gepackt hatte, de» sie nach Rom direkt spediert. Ebenso die Hand»

1 schuhe md wahrscheinlich auch die Taschentücher, wen» I niLt rin gnädiger Zufall noch einige in den Hand. I koffer, den fie bei sich führte, prakttztert hatte. Das | tonnte ja nett werden. Ferner befiel fie ein gelinde« I Brauen bei dem (gebauten, daß die Leute in Italien I wahrscheinlich italienisch spreche» würde». Sie verstand «von diesem Idiom so viel, tote mntwaßltch der Manu «im Monde vom Chinesischen. Es stand ihr also frei, I sich dort den MMd zoznhalle» und sich für taubstumm I anSzugebeu. Ob fie unter solchen Umständen den be. I wußte» Brief von der römischen Post würde erhallen könne», stand »och dahiu. Und bei dies« Gedanke« «klangen ihr immer »och die Worte ihrer schwärme, «rischen Taute von der goldene», herrliche» Freiheit liu de» Ohre»! ES wollte ihr scho» jetzt fastscheioe», «als ob das mtt der goldige» Herrlichkett gar aicht Iso wett her war. Was hatte fie benn davon? Sich I stunden« uud tagelang auf Eisenbahnen hernmwerfea zn lassen wie ei» Postpaket oder sich in den Hotel» für ihr guter Geld vorsetzen zn lassen, was ihr nicht schmeckt und schlafen, wo e» ihr nicht paßt? Stt seufzte leicht aus.

.Gnädiges Fräulein', hörte fie ans einmal neben sich sagen, .heute ist vorzügliches Wetter.'

Sie besah sich den Sprecher. Da» war ein Männchen, wie man es etwa an» eine« Modenbild heransschnetden kann, die immer bei den Herrenschneidern in ben Schaufenstern «»liegen. Er war tadellos frisiert uud über sein Gesicht war eine sozusagen rrglemenS, mäßige Lnstigkett gebreitet, ohne indessen den Eindruck platter, öder Harmlofigkett zu verwischen, den fein Erficht hatte. Er sah aal wie ein Schneidergeselle auf Reisen, der sich lediglich -«Feier de»Tage» zn amüfieren verpflichtet fühlte.

«a» hat der Mensch so lnstig onSpssehen? dachte

.im Potsdamer Mausoleum wird also wohl scho» Izum 18. Oktober, dem Geburtstage des Kaisers, erfolge» könne». Professor v. Helmholtz, der «berühmte naturwissenschaftliche Forscher unb Präsident «bei physikalisch-technische» ReichSanstalt, beging am I Sonntag seinen 70. Geburtstag. Dem Jubilar sind I zahlreiche Auszeichnungen unb Ehrenbezeugungen zuteil I geworben. In einigen Blätter» war gemelbet worbe», «daß bem Grafen Herbert v. BiSmarck berAbschied I aus ber preußischen Armee bewilligt worben sek. Da» ist rin Irrtum. Die im »Milttär-Wochenbl.- ge- meldete Verabschiedung betrifft den Major Grafe» August BiSmarck, der bisher & la suite des 1 Garde-Dragoner - Regiment» Königin von Großbri- tannien und Irland geführt wurde, nachdem er bi» zum vorigen Jahre Chef der 4. ESkadron im ge- nannten Regiment gewesen. Graf August BiSmarck ist der bekannte Sportsmann, welcher dem Schieds­gericht des Union-KlubS als erstes Mitglied, und auch der technischen Kouuntssion des Bern»» für Hindernisrennen angehört. Graf Herbert BiSmarck ist bereits fett dem 25. Februar 1889 Oberstleutnant a la suite der preußischen Armee. Die Verwechs­lung wird dadurch herbetgeführt fein, daß er die Erlaubnis hat, die Uniform des 1. Garde-Dragoner- Regiments zu tragen.

I zu verabfolgen, welche den alkoholarttgen Flüssigkeiten Widerpart halten. Für Großstädte tst die Vorschrift bezüglich der Geschäftsräume sehr berechttgt. ES Kassiert in verschwiegenen Winkeln manches, wovon | biete Leute sich nichts träumen lassen, und wenn I einmal hier gründlich aufgeräumt wird, so ist daS nur erfteulich. Nur soll nicht dem ganzen Wirts-! stand von vornherein ein unberechttgtes Mißtrauen entgegengebracht werde», dagegen würde denn doch jeder Gast entschieden protestieren.

Der Pfiff ging ihr durch Mark und »ein.

.Himmel, da» ist gewiß «ein Zug, der dott fährt', rief fie nervös.

»Wo wollen Sie de« hin, Madame?' fragte!

I ES handelt sich in dem neuen Gesetz um die energische Bekämpfung eines verderblichen Laster» lund e» tst nur zu billigen, wenn alles aufgeboten wird, die Zügellosigkeit einzuschränken, die durch übertriebenen SchnapSgenuß zum Ruin führt. Wer trinkt im schlechten Sinne de» Worte-, sich durch den Trunk zu Ausschweifungen und Ausschreitungen hinretßen läßt, mag und muß die Folgen tragen,! |e» müssen auch Maßnahmen getroffen werden, daS Umsichgreifen der Trunksucht zu verhüten. Aber trotz alledem soll nicht dem Gaste, der sich erholen will, jede» Gla» gezählt toetben, welche» er zum Munde führt. Ein guter Trunk erfreut des Menschen Herz, nur dasZuviel ist schädlich."

,Na. Madamche», wo soltt'be« hingehen?

»Rach Rom.'

»PotztMsend, da» ist wett! Fahren Sie de« da

?La«d»hnt oder Ingolstadt oder Kufstein oder oder...'

Ausland.

I Chüe. Die in den letzte» Tage» so wider­spruchsvoll lautenden Nachrichten, welche sowohl der Regierungspartei als den Kongreisisten Siege zu- schriebe» in den Kämpfen um Balparaisd haben nun ihre Erledigung gefunden in unerwarteter Weise. I Wahr ist allerdings, daß die gelandeten Insurgenten am Morgen des 28. in ihrer verschanzten Stellung von 3 Seiten eingeschlossen waren, aber der Angriff auf ihre Linien hatte eine so vollständige Niederlage des RegierMg-heere» zur Folge, daß die Blut- arbeit jenes Tages die Revolution entscheidend

Deutsches Reich.

verlm, 31. Ang. Unser Kaiser nahm am Sonnabend Vormittag die Vorträge deS Reichs­kanzlers v. Caprivi, des KriegsministerS v. Kalten- bom-Stachau, deS Chef» deS Militärkabinetts, I Generals v. Hahnke und deS Kultusministers Grafen Zedlitz-Trützschler entgegen. Nach der Tafel besuchte der Kaiser die Baustelle der neuen Kaserne des Garde».du-CorpS-Regimentes bei Potsdam. Am Sonntag besuchten beide Majestäten die Friedens- kirche. Nachmittags fand eine Wasserfahrt nach der Pfaueninsel statt. Am 2. September gedenkt sich der Monarch in das Manöverterrain be» Garbekorp»

Marburg,

SiF Dienstag, 1. September 1891.

: I ein Beamter wohlmeinend, vielleicht mehr als wohl- ^ Eineud. deunFran Mathilde sah in ihre- hübschen l I Reisetoilette allerliebst an».

I »Nach Zürich, mein Herr."

L »So gehen Sie dort in jenen Wattesaal. Ihr «Zug fährt erst in zwanzig Minuten." l.3u zwauzig Minuten. Das hat unter gewöhn- Ilichen Umständen nicht viel zu sagen, aber we« man I Won zwauzigmal von seiner Tante Abschied ge. I nommen, eine halbe Stunde lang in Sepäckränmen »etug-kttlt in drangvoll «fürchterliche Enge', geftanben hat, nicht mehr weiß KhS »°<v sag-u soll nnb vor lauter I Bei jebem Lokomotivenpfiff zusammen-1 «Mkt, al» ob nun eine WellgerichtsposaM- hotte, I dünken einem zwanzig Minuten so lang wie ein Jahr.

I ynndett. I

I »Na, nnb bie Reiseabenteuer', sagte Taute Sarnen «g^ zum zehnten Male. .Laß Dir nur die Laune I schreibe* tackt?'"b amflfUre tüchtig. Unb unglückselige .Und schreibe bald!' E»I L-ttv, der ganzen Wett keinen Lückenbüßer in der« IS?n.-r der diesem an lederner Zähigkeit nnb I iMaffenhastigkett an bie Sette gestellt werben könnte.« L Mathilbe saß gebnlbig ba und überlegte FnnU W,lt st- sich in eine Unmenge

poüber Uncumehmlichketten gestürzt habe nnb nicht! rA« zn Hanse ans ihre« Schankelstnhle fitzen ge. « bU'be» wäre, aber so «enbltch lang auch bie heim.

zuumfig Minuten bauerten nnb so hart-1 ihr: »Unb schreibe bald', £1* fi« konnte keinen vernünftigen Grund 3 uu'filldig machen, wem» fie sich nicht gestehen ! JÄjL bk°l «ach Rom mußte nm dott bie I Etuüuort de» Doktor Sonntag in Empfang zu nehmen. 11 , , ^.uimmt bekanntlich alles ein Ende nnb fo| l*»,*1* Frau Mathilbe endlich mti ihren Gedanken! f allein in einen» Soup« Wetter «lasse und rollte bouL Müucheu fort. Die Gegend war so «interessant!

Anzeige» nimmt eMgegen die Expedition d. Blatte», forme "re Annoncen-Bureanx von Haaseustein und Boaler

Jahrgang.

__ _________________a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Bestellungen auf die IHetnfrtn tft, die Welt auch schon .vorgeschritten.'«wenn^äzü^eäesse^wir^^ls wen» «' 1

« M ta. . «Es kann also keinem Zweifel unterliegen, daß ein! Speisen htnuntergeaossen wird dieser I kT t"bogk zu begeben, dort im Laufe des Tage»

®°ft®irt brr einem solchen Kreditverbot nicht «wird besontarS te großen Städten bbS Iber Gruppen beizuwohne» und am

_ Xi l!ommtn bre Gäste fort, welche die Gewohnheit Wer im Süden Bescheid weiß herS dlbend de» genannten Tages will der Kaffer nebstAmtlicheM Kreisblatt für die haben, blindlings darauf koszutrinken, weil sie «dort zu geistigen Gettänken von den InJrJ1»T Kefc * ben großen Manöver» nach

streife Marburg und Kirchham sowie -tuen Kredit für selbstverständlich halten. Mancher im Wirtshaus feste Na^a eta^mmrn Eet«-. - Prinz und Prinzessi»

Illustriertem Sormtagsblatt werden von hinterher bereut, wenn das Zechgelage und die und wäre es nur ein Stück trockener waslmel lurückaÄb^"^ England nach Len Postanstalten, Ldbriefträgern und to.?tr waren, und er macht dem beiläufig gesagt, recht gut schmE G rübchen Sried7.Ä ^-rZ D« Sarkophag Kaiser

I ,onber6 in Berlin finden, verdienen keine Rücksicht-

Aas «eue Truubfuchtsgefrb. Nicht weniger praktisch ist die vorgeschlagene

k. . . L « . V Entmündigung de» Trinkers. In dieser Beziehung Der Entwurf eine» deutschen Gesetzes zur Be- war bisher viel aus GutmÜttgkett unterlassew Leute kLmpfung der Trunksucht ist tat deutschen .Reich»-!indessen, welche sich nicht wie vernünfttge Menschen anze^er in dttfm Tagm veröffentlicht. E» wird,«mehr betragen, haben auch keinen Anspruch darauf, sowett bisher Krücken darüber vorliegen, bald sehr I als solche behandelt zu werden. P ' gelobt, bald schonungslos verurteilt, aber von diesen Nun sind aber doch in dem neuen Gesetz auck beiden Anstchteu ist keine einzige ttchttg. Man muß«Bestimmungen, die leichter dorgeschrieben, al» auSge- Qf denBodmderpraktichm Wirklichkeit stellen führt sind. Da wird zum Beispiel gesagt, ein Mtt M von diesem au8 brr Vorlage bettachten. Als darf keinen Betrunkenen au» feinem Lokal entfernen, Amtsamste aller Vorschriften, welche in dem neuen bevor nicht dafür gesorgt ist, daß dieser sicher nach k8tÄrE^i8,^ei1'@ei-5erhntoln6 ?* Verbot «Hause oder zur Polizei gebracht werden kann. DaS ^«-drtterenS von Knetpschulden, resp bie Un- soll mal praktisch auSgeführt werden. Zunächst kamt einllagbarketi derselben. Dte Fassung des Gesetz-«eS ein Witt betet besten Willen nicht jedem Gaste ^"wenn^dn^Ä?^ »erden, ansehen, ob er viel oder wenig gett^nkm hat, und

Md wenn daS geschieht wird auch den reellen er kann auch nicht wissen, wann der Mann be- Gastwirttn und Restaurateuren nur damit gedient trunken sein wird? ES giebt Leute die um so sem. ES tst eine unanfechtbare Thatsache, daß! harmloser werden, je mehr fte' tttnken t§

X°t"Lmh^rr«^oVie5ßrobeLießt auch solche, die sofort Zank anfangen

K / L S 8l t ""gern Der Eine trinkt unter Umständen stundenlang,

ihm wenig bekannten Zechern Kredit, aber er kann «der Andere, der sich in heftiger Gemütsaufteauna I Mn auSwetchm. Und e» ist eine weitere Thatsache, befindet, hat in einer halben Stunde zuviel« daß tn denKnetpm umsomehr Kredit verlangt wird, Der Gastwirt kann doch nun beim besten Willen! s^.e«r8t!^Un,^Lto»bf; ^Entlich ist das beim nicht alle zehn Minuten seine Gäste fragen: .W«!

M fOmb,ieIöOn ®uc^ genug?- DaS kann mit einem Male W, daß sich kem Wttt mich unter dem neuen Gesetz kommen. War soll er dann aber mit einem Be- dcawn abhaltm lassen wird, einem ihm bekannten trunkenen machen, bet nun plötzlich Skandal beginnt? ?Af.üne 3et?6 $U ^^itieren, wenn ber Gast Eine Gelegenheit, ihn sicher nach Hause oder zur -27rt^Men ck> foUte-nb IetnpoHäel zu bringe», ist nicht tarntet vorhanden, soll

twenwerter Mensch wttd dies Vertrauen nußbrauchen. er sich nun mit dem schlimmen Gast herumschlagen f bN5Ev-rbot von oder sich durch denselben alle übrigen Gast? ver-j °uf unsichere Personen befreit, so scheuchen lasse»? Das wäre doch wohl etwa» zuviel d«t chm daS m der That nut lteb sein. Er ver- zugemutet. Da bleibt eben nicht- anders übrig dlwt bet bet übertriebenen Borgwirtschaft nicht-, als bet Weg an die freie Luft W *

2 bex, rfBe Eaft, dem kreditiert wird, wirk- Nicht ohne Weiteres angängig ist auch die Bor- kch ttwaS mehr an Getränken verzehrt, so brennt schrist, daß die Polizei soll bestimmen können welche »ft11 dsil Anderer schließlich mtt der Zechschnld durch.!Speisen unter Umständen ein Wirt führen soll. ES < - eS alle Tage, und in I ist sehr richtig, daß Branntwein weit weniger schadet,

< » , t. t. Nachdruck verboten.! | Frau Mathilde hatte sich wohl orientiert, aber

;; Irr Freiheit dressiert. P? aQ diesen Ortschaften hatte fie auf der »arte

;; Eine Reisenovelle von Woldemar Urban. sE» gesehen. Sie wollte mti ber Gottharbbahn " (Fortsetzung.) "a<* Mailaub. Neber welchen ber genannten Orte

'' o6x r «fie aber bahiu gelange, das wußte fie im Augenblick

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:! w4e w«' »wt ,s-°- sw-., «bk f.A

<' e'\?,T*n0eß"i'<*en> bie eilig uud hastigInnb nach bem Innern be» gewaltigen Hauses trug. !' L Ä «egeusetiig auschtteeu unb .Seheu Sie, Madamchen-, meinte n keuchend '! fc' ?LtJnefbe an,b" uLchstru Minute während Frau Mathilde und ihre Taute ihm folgteu'

4*/ 2®** >ah hinauf, wo hoch oben in großen, I .man kann ganz ant uack Leennt»» f«hr»n Jnh r* I

__Warzen Lettern .Nordbau- angeschrtebeu stand.«doch nicht im Münchener «entrnihnhMW »Al Köstlichen Scheu la» sie .Mordbau' und! finden. Das wird alle» gemacht. Aber Geld kosttt's sl w 611 im6* *

J .sanierte ihr gar nicht. Wa» sollte sie denn uu:er! »Da» stimmt', sagte Taute Same« h« im. k»| ' I m »roßeu Menge Menschen, bie allesamt durch. I Manu rech? Sieb Du «rba» SnM mLKJm

Uuterbessen hatte ber Droschkenkutscher bas Gepäck Tax^e mS^Talf ^a^bie^tib"« ajarfÄr °«d «'s die Steinstufen gestellt. Fran um Fr« Mrthilbe soverAtt, baß Ä

enbltch mit ihrer Tante ans! losem Hin« und Herlanfeu, nach laugujetHaem Lernw, I kS« 8 Warten, nach vielem Bezahlen mdltth z^I

Etat ^rt | Wische in ber Hand hielt: ein Billrt nach Zürich via!

m unwillkürlich hat es gut, ber fährt wohin «Lindau und einen ffiehwtaet« fih.r «fjÄx-SI

Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - _____^Enflneries Sanniagsblaii.