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»-Asche- «eich.

Enblich stieg er im Dunkel« die koarreube Treppe i« fdn Schlafzimmer, das im Giebel gelegen J*« bnf<6 ba6 °ffene Fenster c. Jb® eisig über das heiße Haupt. Er die kltneudeu Flügel, die der Wiud ihm a«S der Haud z« reiße« strebte. Da leuchtete «rüen der!

!L Und uuu kam es heraugerast über de« Schure. rn^er? M bie «Schtige Tier, gestalt, bellend, wiufelud, freudig uud augstvoll zu- 'I ö2r bBt bS rS5pfen ber scheuend« Pferde I bäumte sie empor, diesen den Weg versperrend, so daß der Kutscher nur mühsam der geängsteten Tiere

yerr vueo.

L «Zu Chaos von blitzartigen Gedanken, Instinkte«, I ging wie ein Wirbelsturm burch Viktor»

tW'«' schlugen seine Zähne zusammen, Ida» Blut drängte ihm znm Haupte, seine Besinuuua I verwirrend. Seine plötzlich erkaltete- Hände zittertet I, Sein Recht, ja seine Pflicht, de« Eindringling z« I töten, der zwischen ihm nnd seinem Glücke stand, sei« IS2?ixOnit3nfleb018 nnb bann mit grauenhafter Deut«

<8 geschehen - eine« I Slageublick schwankte seine Haud, die das Gewehr a« I die Wange gerissen.

I , .Nau, die vierbeiutgen Wilderer find doch noch I nicht gau, ausgerottet wie ich sehe, Herr Ober, l förstert* sagte da die Stimme de» Forstmeister» ei« wenig ironisch »eben ihm. P

®int plötzliche, eisige Ruhe trat au die Stelle der Een Erregung, die Viktors Handel« beeinträchtigte. MU fester Hand legte er an. Ein Knall «tönte. Der Pnlverdawpf verzog stch langsam.

Zuckend lag die Gestalt Wotans am Boden. Die gewaltigen Glieder streckten stch. Ein knrzeS Zitter« durchflog deu Körper. Ans dem zottige« Fell riefeüe et« ttttae», rotes Bächlein auf de« Schnee. '

.Schad um den Hund l- metttte der Forstmeister, l.eiH selten schöne» Tier!« *

Viktor preßte die Zähne zusammen. Seine roll«, deu «llgeu leuchteten mit uuheimlichem Glanz an» R«?tt^"^»El/ficht, bas in der falben Dämmernng häßltth entstellt schien. .Vorwärts I' schrie er rauh nnd die Pferde griff« wieder ans.

«der nicht lauge, so mußte der Kutscher die dahiu- sanseud« Tiere abermals parieren. Eine zitternde, alle Stimme suchte stch bemerklich zu «ach«. Die

Endlich besann er fich, baß morgen der Forst, meister ans M. kommen würde, um eine längst at,

täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Ferertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Erve» m °ncn Postämtern 2 Mk2ö $fg. (erfi.

d^^). Jnstttt°nsgebühr für die gespaltene Stile 10 Pfg-, Reklamen für die Zeile 26 Pfg.

linbeffeu auf dem entlaubten Promenadenwege dem I Walde zu.

L. ®in scharfer Wind pfiff au» Ost«. Es war !!«=,. At nnd den einsam« Wanderer dnrch. fröstelte t8 bis ins Mark. Dunkel, mit geschlossenen I Läden lag endlich fein ungastliches Haus vor ihm. I Die ungestümen Frevdeubezengnugeu Kora» ver.j I?LD rÄeH uicht, ihn die Oede de» groß«, nur not» ^«0 an8fleftottet« Zimmers vergessen zn machen. Er hatte sonst nicht viel nach häuslichem Behag« gefragt. Aber da» warme, wohnliche, vom mild« Licht der Hängelampe erhellte Zimmer, mit dem feinen Dust erfüllt, der Jugeborg stets umgab, batte ih-^ditgeTraulichkett ein1seigeuen,fchö"«Htims!

Er warf fich in den Sessel.

ES dauerte lange, bis die schwerfällige Alle die Lampe gebrachst Dar Fener war herabgebrannt. I Sie wachte den Versuch, e» wieder avzulegeu; da er! aber sah, wie nwständlich fie kenchte und pustete, viel ^.»«w-suug den müden, alten Knochen zn viel zu werden schi«, rief er ihr unwirsch zu, ins Bett « ffir s/lbst «ber saß noch lange in Sille nnd Daukel die schlecht versorgte Lampe war bald er»! loschen nnd lanschte, wie Liebe und Zorn in ihm! nm den Vorrang stritten. w I

f° toflb 8 möglich fein, Roggen aus Oesterreich und Werzen überallher zu beziehen. Möge die Bitte praktischer Männer, welche die Verhältnisse genau kennen, imallgemeinenStaatStaterefleGehörfinden.- Die letzte Newyorker Getreidebörse'war

ersten Schnee, nnb noch immer rieselten die weißen Flocken leise nnb emsig herab.

I Er dachte »och verstimmt, baß der Umschlag de» Wetter» nicht günstig sei für die Fahrt nnb bie Fnchs» joflb morgen nnb baß gewiß alle» qner gehen und ihm «erger nnb Widerwärtigkeiten bie Fülle bringen würde.

Dann legte er sich znr Rnh, müde von schweren Gedanken, die wie ein körperlicher Bleibruck auf seinem Haupte lasteten.

ernte zu erwarten sinb und die Anbaufläche für Roggen der vom Jahre 1888 etwa gleich kommt, wo fie 6 814 253 Hektare betrug, so würde der Ertrag auf 6 256136 Tonnen zu schätzen sein, also nahezu wie tat Jahre 1887. Eine solche «Menge würde zum Verbrauche nebst der Aussaat ge- Inügen, die Einfuhr wäre unnötig. In den Jahren 11880/81, 1881/82, 1885/86 und 1890/91 war I unter Hinzurechnung der Importe weit weniger Korn lzum Verbrauche nebst der Aussaat vorhanden »Je deutschsreistnnige .Voss. Ztg.- stellt I folgende Forderungen an bie Regierung: Mit ber I zeitweiligen Beseitigung aller Lebensmittelzölle muß Idie alsbaldige Aufhebung des Einfuhrverbotes für I amerikanische Schweineprodukte, das durch nicht» I mehr zu rechtfertigen ist, die Herabsetzung der Eisen» ! i?h"tarife für alle notwendig« BedarfSattikel des I Volkes und bie Entlastung von unentbehrlichen Ber» l brauchsgegenständen der minder bemittelten Be- völkerung etahergehen, beispielsweise also für die Zeit der ungewöhnlichen Teuerung die Aufhebung der Salzsteuer und der Zölle auf Kaffee und Petroleum (Di°.Boss. Ztg." wird nun wohl auch sagen, wie der Staat den Einnahme-Ausfall, der durch die Er» füllung dieser bescheidenen Wünsche mtstehen würde, zu decken hat. D. R.) Die Mühlenbesitzer tm oberschlesischenJndustriebezirkewar« am 13. August aus Anlaß des russischen Roggen- AussuhrverboteS zu einer Konferenz in Kattowitz zu» sammengetreten. Dos Ergebnis derselbm war bie Absendung nachstehenden Telegramms an den Reichs­kanzler General v. Caprivi:Die heute hier ver» sammelten Vertreter der oberschlesischen Mühlen- tadustrte suhlen sich gedrungen, Ew. Exzellenz das Nachstehende zu unterbreit«: Das russische Roggen- Ausfuhrverbot ist geeignet, die hochentwickelte ober» schlesische Mühleninoustrie zu ruinieren, Tausende in thr beschäftigte Arbeiter arbeitslos zu mach«, bie Brotpreise so zu steige«, daß von bett Hundert­tausenden der in der oberschlesischen ohnehin zur Zeit

d°ch feine« Oh«u°uicht tian?n: da» war WotauS Stimme gewesen.

Er hier tm Walde! ES bänmte stch in ihm ans. 3-geborg trotzte ihm, sie verachtete sei« Gebot, fie pochte ans seine Rücksicht. ' ' !

^r Laut, näher, denüicher. Kein Zweifel: Wotan! Da» Bellen vmde zum 5'°l'U, e» klang langgezogen, fast wie ei« Ruf «ach Hilfe.

Marburg,

Dienstag, 18. August 1891.

verlm, 16. Juli. Der Kaiser und die Kaiserin hatten am Freitag Nachmittag von Kiel auS an Bord ber Nacht Hohenzollern eine Spazier» fahrt nach Eckernsörde gemacht. Am Sonnabend Lormittag besichtigten die kaiserlichen Majestäten die Holtenauer Schl«senbaustelle am Nord-Ostfeekaval. Der Monarch scheute die vom Regenwetter der letzten Lage zumteil durchweicht« Wege nicht, überwand alle Hindernisse der Baustelle mit Leichtigkeit und unterrichtete sich auf da» Eingehendste über den Fort- ] Ban9 der Arbeiten. Am Sonnabend Nachmittag inspizierte ber Kaiser den nach Westamerika be- iimmten KreuzerBussard-. Sonntag wohnten beide Majestäten dem Gottesdienste bei und unter» mihmen nach ber Tafel eine längere Segel- °M Am Dienstag werden ber Kaiser und he Kaiserin einem Manöver der deutschen Uebungs- lotte bei der Insel Fehmarn beiwohnen. |

Kaiser hat nunmehr den General-Feldmarschall Prinzen Albrecht von Preußen mit seiner Vertretung! « der Ueberführung ber Gebeine des Siegers von j vorndorf, de» ehemaligen Gardes du Corps-Obersten! d. Wackenitz, beauftragt. Dieselbe findet am 18. Aug. iatt. Eine Deputation, bestehend aus mehreren! Wenn vom Regiment der Garde- du Corps, Hal pch bereit» am Sonnabend Vormittag von Potsdam |

Toffel begeben, um von dort aus den Sarg! «t den Gebeinen des Obersten v. Wackenitz bei! « Uebersührung am Dienstag zu begleiten. Für «durch die Ernennung deS Herrn v. Puttkamer um Oberpräsidevten tm ReichStagswahlkretse Stolp- -auenburg erforderliche Ersatzwahl stellen die Konser-! «nven Herrn v. Puttkamer wieder auf, während \ ? Freifinnig« den Bürgermeister Dr. Maurer in 11 W zu ihrem Kandidaten erkoren haben. ln Leipziger sozialdemokratischeWächter-

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blattes imme dte Stanoncen-Bureaux von Haasensttin und Boaler Moffe in Frankfurt°Be^ Münch«ÄkA Jahrgang.

Daube u. Eo. m Franssurt a. M., Berlin, Hannover, ParÄ.

SS war gegen Sb«d.

. Der leichte Jagdwagen rollte über die schneebe» heckte Chaussee, die zwischen den Xannra be» Hoch. toalbeS in ber Dämmernng leuchtete.

L Die heimkehrende Jagdgesellschaft war guter Dinge. Der wett und breü Wege» seiner Stteuge gefürchtete Vorgesetzte hatte fich voller Befriedigung über beni mjSb b" «»d der Wildbahu ausgesprochen.

k ""d Seele seinem Berns ergeben, hatte mit Stolz da» ehrende Lob hingeuommen. Die S-w-g-ng in frischer Wtnterlnst, die mannigfaltigen, wechselnd« nnd erfreulich« Eindrücke be» Tages batten bk schwere Verstimmung der gestrig« Abends SSh daß bie frühzeitige Heimkehr ihm ^'-?ngeborg anfzusuchen, malte er stch 1UUUI1 die Begrüßung nnb den VersöhunngSkuß.

plante JuspizierungSfahrt mit ihm zn unternehmen Lr Naug plötzlich in ba» leichte, fröhliche Ge- Das würde ein schwerer Tag »erben, an bem erlf,1?«» rr IIe,in»n Gesellschaft ein Lant wie bas| Jngeborg wohl kanm sehen konnte. Halb frente ibn Ie ®e5ea elBe8 HuudeS.

He» in seinem frischen Zone, halb quälte ihn ber Eebanke an ihren Summer.

Wöchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. - illustriertes Sanutagsblatt. -M»»,-»-b m ag

Bestellungen auf die l?lb.t fo^e,nöee:Der wissenschaftliche SozialismusIGetreidezölle nicht zu befürworten viel'

r ff. ** e/ b« ^eltgtO" uitat Bleitagtltig, taube« feinblta) Le$r bie Uere

I gegenüber, ffir prophezeit ihren gänzlichen Unter-! Beratungen währttn bi» gegen 1 Uhr Eine amtliche g°n» Ge-netawes«." Da, ist zwar Bestätigung btefer MelL die Loltttch als zu!

Kreisblatt für die einmal

Kreise Marburg und Kirchham sowie Staatsministerium stimmte der von dem Minister!eine^durch bta

IllnKrilÄeM Zouittagsblatt werden von bet Öffentlichen arbeiten vorgeschlagenen versuchsweisen regel:Im vorigen Jahre wurde die StaatSreaieruna allm Postanstalten, Landbriefträgern und rm bt 1 *ersonentarife für den Verkehr von beiden Häusern des Landtage» zu einer9Unter® ber Expedition unseres Blattes (Marburg, welche dar n befiebt^°d!k 8 iU, Luc?un8 fiber bie wirtschaftlichen und finanziellen

! dlg. resp. 30 Pfg. Die tarifmäßig eingeführten ! I Zeitkarten, Schülerkarten, Arbeiterwochenkarten und l Arbeiter - Rückfahrtkarten bleiben bestehen. Der Finanzminister hat zu dem neuen Einkommen- steuergesetz unter dem 5. August eine AuSführungs- : ttntoeifung ergehen lassen und von dieser Anweisung l in Verbindung mit dem Wortlaut deS Gesetzes selbst leine zum Massingebrauch bestimmte amtliche Ausgabe veranstaltet. Von der Anweisung ist in der amt­lichen Ausgabe nur dererfie Teil" erschienen, I welcher die Steuerpfl.cht, daS Einkommen und die Steuererklärung umfaßt. In 33 Artikeln werden die entsprechenden Abschnitte be» Gesetzes genau er» i klärt und mit Erläuterungen versehen. Der An- I Weisung find je zwei Muster zu Steuererklä«ng«, für Physische und, für nichtphysische Personen, beige- l fügt, und zwar je in doppelter Form: einmal als! I Formular, wie es den Steuerzahlern zur Ausfüllung I zugestellt werden wird, und sodann als ein mit j Probeeinträgen ausgefülltes Formular. Die An­weisung verfolgt nicht den Zweck, erschöpfende AuS- Ikunft auf alle bei Anwendung des Gesetzes in be-j I sonderen Fällen «Ehend« Fragen zu erteilen, son-1 bern enthält nur die für die Berechnung und Schätzung | deS steuerpflichtigen Einkommen« leitenden Grund-! sätze, welche von den Steuerpfllchttgen bei Abgabe! der Steuererklärungen, von de» zuständigen Kom- misfionen bei der Voreinschätzung, Veranlagung sowie! |6ci ber Entscheidung der Rechtsmittel zu beobachten! und von den Vorsitzenden der Kommisfionen bei! eigener Verantwortung zur Geltung zu bringen sind.!

® erlitt, 16. Aug. Das Staats Ministerium!! trat am Samstag Vormittag 11 Uhr unter dem Vorsitz des Reichskanzlers von Caprivi zu einer 11 Sitzung zusammen, welcher sämttiche Minister und Unter-Staatssekretäre beiwohnt«. DaS Ministerium entschied sich dahin, vorläufig die Aufhebung der

bis zu 20 Kilometer 45 Entfernungen in fallender Skala haben würde. Diese Untersuchung ist in den beteiligten Ressort» 'Iber Ministerien be» Handels, ber Landwirtschaft, Iber Finanzen lyid bet öffentlichen Arbeiten unter I gleichzeitiger Beleuchtung ber Gesamtentwicklung ber I wirtschaftlich« Verhältnisse ber einzelnen Gebiete Iber Monarchie vorgenommen worden. Wenngleich Idie Untersuchung zur Zeit al» völlig abgeschlossen «noch nicht betrachtet werden kann, so haben doch Idie inzwischen etagetretenenBerhältmfle, insbesondere I bie in Folge ber andauernd nassen Witterung sich I ungünstiger gestaltend« ErnteanSfichten und das ! seitens der russischen Regierung erlassene Ausfuhr- Iverbot für Rogge» die Staatsregierung veranlaßt,! Imit ber Einführung von Ermäßigungen für die I Beförderung von (Betreibe und Mühlensabrikat« ta| I der Form von Staffeltarifen aus den Staatsbahuen { ! al»bald und zwar zunächst versuch»weise| I vorzugehen, um eine unter den zeitigen Verhältnissen | I etwa zu befürchtende Schwierigkeit in der Ernährung I der Bevölkerung abzuschwächen. Der beschlossene! Tarif wird bie gegenwärtigen Normalfrachtsätze bis I zur Entfernung von zweihundert Kilometer unberührt! lassen nnb von da ab mit der Entferung fort-1 schreitende erhebliche Frachtvorteile gewähren. Der! Tarif umfaßt nicht allein Weizen, Roggen, Gerste! und Hafer, sondern bezieht sich auch auf Hülsen-!

»nh fn SR von Menschen und Vieh beiter das Schlimmste zu befürcht« steht Es aiebt

und für Brennereizwecke sowie auf Mehl aus l nur ein Mittti ber in '

©etreibe unb Hülsenfrüchten, auf Graupen, Gries verhängnisvollen KalamiW weniastens tiniaerma^ü nnb anbere Mühlenfabrikate. Nähere amtliche Be- vorzubeugen ba8 ift bfe fDfnri?I1^.3 l kanntmachung wird demnächst folgen. - Der .Reich». Getreidezölle. Das ^ist «, worum tote Sen °»Ür onjetger- sagt ferner in seinerStattstik und Volks----- -» Bitten, nur

wirtschaft" unter Bezugnahme auf seine frühere Mitteilung, wonach Preußen in Winterroggen 82 Prozent einer Miltelernte hat: Nehmen wir an, daß für ganz Deutschland 82 Prozent einer Mittel-

(Nachdruck verboten.)

Spätsommersonne.

Xovelle von Gertrude Franke.

(Fortsetzung.)

unJk aBcr ktesttg gefragt, ob fie fich befinve« »mdUch bo« ihrem Trotz lassen wolle, wir fie

«^ schwerem, inner« M «blich tonlo» heran». .Viktor, sei barmherzig! ft stürbe, wenn ich ih« i« fremde Hände gäbe, w glaubst D«, baß ich unser Glück genieße« würbe, "w ich e» mit seinem Lebe« erkauft?"

> (?e, rrsriff flehenb feine Haub, doch er entzog t «listig «nb ging, bie Thür hinter fich znwerfenb, t schtver« Schritt« bavon. Mit blaffen Wange» K ^nge reguugSloS nud starrte mit weit nnf. Jnen äugen °»f die Thür, als müsse er wieber- «m-n. Sie lauschte feinen Schritt«, bie fich auf W verloren, «nb hörte nuten bie Pforte, wie Sittgbeckel ihres Glücke», bnwps znbonnern. I

i a2at!6^Lea dkü^lich ihre erstarrt« Glieber. vtSbrechenbern Schmerz warf fie fich ans ben

4 bt5 des heuen Freundes

Zückte schluchzend den Kopf in fein dichtes Fell. |

let» u t' ®oton J" stüsterte fie mit erstickt« Laut«, | 51 Wotan - es muß ja fein! Du

fas k ®ott' K will eS! Dein Recht gill ihm! ^'^deuuDu bist ein Tier. Unb e» wirb Dir bas

vnb streichelte fein großes Haupt nnb!

, anfmertfam mit b« treuherzig« Augen I k er, baß stch etwa» Wichtige» begeben M>Äba st* immer wieder in heiße, schmerz.

Liebkosungen anSbrach, tappte er endlich mit der, saa-v. no|5 ihrer Hand, al» wolle!

5 ba.'®8b b0<6 r»srstb«! Wotan ist! «riwm ««b Zor« i« Herz«, ging der Oberförster!