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Weilage ju Ur. 185 der MerhePchen Zeitung

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bet Einnahmen zulässig, in Erwägung gezogen habe. Nichtsdestoweniger hält man in den Kreisen der Zonentarifanhänger die Einführung des genannten

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Gefans TarisS für eine Frage der Zeit und wird dieselbe [48 sobald noch nicht aut der Oeffentlichkeit verschwinden.

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Es kann nicht zweifelhaft sein, daß der Zonen, tarif für Großstädte und deren Bororte mit wäg. lichst billigen Fahrgeldsätzen wohlthättg wirken wird, insofern er der hier tagsüber angehäuften Arbeiter- bevölkrrung nicht nur ermöglicht billiger und gesunder außerhalb des großstädtischen Dunstkreises zu wohnen und hier und da auch etwa» Gemüsebau nebenher zu treiben, sonder« er würde auch regulierend auf die heutigen, unverhältnismäßig hohen Grundstück, und Mietpreise in den großen Städten einwirken iwd dadurch einem großen Teil der Gesamtheit zugute kommen.

Sollte aber für den Fall, daß ein Versuch in

Hiiyi vivg tiu anugi, um uciut yui ci juycvrutu, wenn der Wotan, dem Oberst sein Hund, im Wald 'ae Schaudthal verübt. Der ist der Schlimmste, weiß (Bott, Herr Oberförster!'

Er schwieg plötzlich; dann murmelte er vor sich hin: .Sakral Wenn mau vom Wolf spricht!--•

.Vom Löwen!' meinte der junge Vorgesetzte, wider Willen eiuen bewundernden Blick aus den prächtigen Leonberger werfend, der eine Strecke vor ihnen an, dem Gebüsch brach. Kora, die Hühuerhüudtu, wich bei seinem Anblick erschrocken zurück uud hielt stch ängstlich hinter ihrem Herrn.

r 1 Da» ist ja der täppische Geselle, der gestern so ans Dich losgesahren, Kora!' scherzte der Forst, mann. »Nun, mit dem nimmst Dn'S freilich uicht auf!'

»Da ist auch das Fräuleiu! Immer schon stütz bei Wege, wenn andere noch in den Feder« liegen', brummte der alte Cicerone halblaut.

(Tierarzt), Kasernenstraße 26. Dr. Sardemann, Steinweg 35, */,8—*/,9 B., 1t—1 U. N. Dr.Wigand, Wörthstraße 1, bis 9 Uhr B-, */,l—*/,2 Uhr N.

Zahnarzt Witzel, Ketzerbach 54 A, 2—5 N.

flenöttgt sind, sondern lediglich durch das billige Fahrgeld zum Reisen verleitet werden. Wäre jede Reise mit dem Reisegeld abgethau, so möchte es schon angehen, aber dasselbe würde ja in den meisten Fällen nur einen kleineren T-il der übrigen Aus­gaben ausmachen. Dies im Laufe eine» Jahre- oft wiederholt, führt trotz des geringen Fahrgelde» zu einer viel größeren Jahresausgobe als dieses bd höh-ren und darum seltener zu bestreitenden Reise, kosten der Fall ist.

In welcher Richtung fich aber dann diese Massen mehr oder weniger vergnügungssüchtiger Menschen bewegen würden, kann nicht zweifelhaft fein. Da» Ziel bilden die Großstädte mit ihren vielen Anziehung^ punkten und BergnügungSorten.

Diese hätten von einem billigen Zonentarif oller- dings große wirtichaftliche Vorteile, während es in den Straßen kleiner Ortschaften unb Städte, besonder» an Sonn» und Festtagen, öde und leer auSsehen, und das außerhalb verausgabte Geld dem Heimatorte entzogen, und dadurch nach und nach eine Verminderung des Wohlstandes herbeigeführt werden würde. Die Gefahr, welche in sozialer und sittlicher Beziehung der häufige Besuch großer Städte ür so viele Menschen hat, soll hier nicht weiter er- örtert werden.

Wie das billige Packetporto hauptsächlich den großen Bersandthäusern zugute kommt, den kleinen Geschäftsmann aber eher schädigt, auch dem kaufenden Publikum nur geringer Nutzen daraus erwuchs, durch unnötige» Einkäufen sogar schaden kann, so würden diese auch durch einen billigen Zonentarif nicht am

nur Vormittags geöffnet.

Elisabethkirche, Schlüffe! gegenüber b. Küster, 50 Pfg.

8 Abends. '

n. Abgehende Züge.

nach Cassel-. 4» Sm, Sm., 10-° Sm. (S), 12-- Mittags, '»Nrn. (8), 1" Nrn. (8), 5-° Nm., 9*° AbendS (8), 12» Nachts (S), 2>« Nachts.

nach Frankfurt: 1-* NachtS, 4» Sm. (8), 5»Sm., 7-° Sm. (8), IO*» Bm., 3» Nrn , 5»* Nrn. (8), 6» Nm. (8) 6'» Abends, 8" Abends (8), 10» AbdS. (bis Gießen), 1» Natts.

nach Laasphe: 5Sm., 906 Sm., 2#s Nrn., 5“Nm-, 741 AbendS.

nach Frankenberg: 5 Sm , S»° Sm., 2°s Nm. 8°‘ AbendS.

Internationale, d. h. der internationalen Arbeiter- Verbindung heute weiter entfernt sind, als je.

Nun ein anderes Bild! In der großen italienischen Fabrikstadt Mailand, der Königin der Lombardei, ist dieser Tage eine italienische Arbeiter­partei gegründet worden, wohlgemerkt eine national- italienische Arbeiterpartei. E» ist auch in dieser Versammlung versucht worden, der neuen Partei einen internationalen Charakter ru neben, aber die

Uhr ot Hfl t ®»f attfind

(483

1.

Etwas vom Zonentarif

geht uns von geschätzter Seite auS unserem Leser- kreise zu.

Bekanntlich hatte eine Berliner Zeitung die be­schränkte Einführung d.eS ^Zonentarifs auf den preu­ßischen Staatsbahnen in Aussicht gestellt. Diese Nach­richt, ob wohl sie in den Kreisen der zahlreichen Anhänger deS Zonentarifs großen Jubel hervorrief, wurde von maßgebender Stelle jedoch sofort mit der Erklärung Wiederrusen, daß da» kgl. Staatsbahnamt die Ein­führung des Zonentarifs rundweg abgelehnt und

wenigsten benachtelligt werden. Einen Gewinn hätten außer den Großstädten alle jene Steife davon, deren Beruf es ist, auf Reisen zu sein, also vorzugsweise die große Geschäftswelt. Von diesen geht dann auch hauptsächlich die Agitation zur Ein- ührung de» Zonentarifs aus. Daß die jetzigen Fahrpreise sehr hoch sind und um 25—30 Prozent niedriger fein könnten, soll nicht geleugnet werden; auch eine Vermehrung der Fahrgelegenheit, zum Teil auch Geschwindigkeit und größere Einfachheit im Mlletwesen kann al» fehl wünschenswert bezeichnet werden. Und nach dieser Richtung hin dürfte unter dem jetzigen Minister daS Erforderliche geschehen.

sich die Vernichtung der fröhlich emporstrebenden Stämmchen angelegen sei» lassen. Um elende Pilze, Beeren, dürres Holz die Forst auf lange Jahre 6er» schändet!

»Vogt!' sagte der junge Oberförster ingrimmig, »sie sollens schon gewahr werden, daß ein anderer jetzt daS Regiment hat! Wie mit Blitzen will ich dreinschlageu, faß' ich einmal so einen — einen--!

Die Prachtforst, Vogt, nud die Wlldbahn! DeS Försters liebste Hege nnb Pflege! Heiliger HnbertnS! DaS Herz könnt' einem bluten!

Ich weiß noch, als ich stützet einmal hier war. Zehn Jahre oder mehr mag'S wohl schon fein. Ich war ein blutjunger Forsteleve nnb steckte tief in bet grauen Theorie. Wenn mau da so vor stch bin ging uud an kein Wild dachte, plötzlich knackte eS heimlich in den Büschen — und bann baS eilige Huschen ba

:aJ Uhr, (48 he M

(Sieben, der Fabrikanienverein in Greiz, ebenso viele andere Fabrikantenvereine, die dem Zentralverein deutscher Wollenwaarenfabrikanten angehören. , Im Zentralverein deutscher Industrieller herrscht MeinüngS» Verschiedenheit, e» sind Gegner und Freunde der Beschickung vorhanden. Einzelne große Berliner Firmen, die mit den Bereinigten Staaten arbeiten, haben ihre Bereitwilligkeit ausgesprochen, die Aus-

lS.rieb [481

den Bewohnern der nächsten Dörfer wurden immer dreister und bertoegener in ihren Raubzügen, da sie keüie strenge Hand über stch fühlten. Denn der alte Oberförster — .Herzensgut war et ja!' versicherte Der Forstwart, der lauge bequeme Tage bei ihm gehabt und fein Wohlwollen genossen — et hatte es lassen! Der junge Heißsporn bo8 "Udere Mal einen kräftigen Fluch- Der schöne Gotteswald! Sünde unb Schande toat8<k.tt”Jtobttttonte8 ®nt so verhunzen zu lassen!

-Die Hunde find die Schlimmsten, Herr Ober» bet Alte auf dessen letzte Bemerkung »Pinscher nud Möpse und Doggen und wie das uichtSuutzrge Viehzeug all heißt! Taugt zur Jagd, wie der Esel zum Schulmeister! Aber den Hasensotz und auch mal einen alten Lampe abwürgeu, oder ein «itzchen» das versteht das Lumpeuvolkl Hat mir

In Marburg ankommende und abgehende Eisenbahnzüge.

(Fahrplan vom 1. Juni ab.)

I. Ankommende Züge.

1. von Cassel: 1« Nachts, 4-° Sm. (8), 7-' Sm. (8), 10*' Sm, 3'° Nrn, 4»° Nrn. (8), 6» AbendS (8), 6‘« AbendS, 8» AbendS (8), 10'° Abends.

2. von Frankfurt: 4,s Sm., 8» Sm., 10» Sm. (8),

I 12»° Mittag-, P* Nrn. (S), 1*’ Nrn (8), 5» Nrn-, 9-* AbendS (8), 9°' AbendS, 12'° Nachts (8), 2“ NachtS.

3. von LaaSphe: 7°'Srn,9'°Sm.,l" Mittags, 3** Nrn., 8 Abends.

4. von Frankenberg: 7°*Sm., 9“Sm, 1"Mittag»,

Bestellungen auf die

Zeitung

nebst Amtlichem Kreisblatt fSr -ie Kreise Marburg uud Kirchhain sowie IllustriEem Souutagsblatt werden von

heil daran erinnern, daß sie alle Deutsche sind, ihre Kraft im deutschen Boden wurzelt, daß sie selbst dann nur florieren können, wenn in Deutschland alles gut steht?

kuschen die Eisenbahn benutzen, und darin liegt M Bedenkliche eine» billigen Zonentarifs für alle Eahnen. Denn dieses ein biS zweifache Mehr selustiger würde zum größten Teil jene Kreise en, die weder geschäftlich noch sonst wie dazu

Deutsches Deich.

Berlin. 10. Auanst. Unser Sail-r ist

Schloß, Mittwoch von 2—4 Uhr frei, sonst 0.50 Ml- Im Schloß auch die Sammlung der hessischen Geschichtsvereins im Sommer Donnerstag von 4—5 Uhr frei.

Mn feen. Archäologisches, Saalbau: Geöffnet Sonntags von 11—1 Uhr frei, sonst öffnet der im Hause wohnende Pedell gegen Entschädigung. — Zoolo­gisches Institut und Museum neben der Elisabethkirche: Mittwoch und Sonnabend nachmit. (frei). — Mine­ralogisches Institut, ebendaselbst: Mtttwoch von 1—3 Uhr (frei). — Geologisch-paläontologisches Institut Mittwoch Nachmittag von '/,3—5 Uhr geöffnet, und mathcm.-physikalisches Institut, Renthofstr. 6. Er­laubnis zum Eintritt beim Direktor einzuholen. — Sternwarte ebendaselbst, dem Publikum jeden Montag abend von 9 Uhr an unentgeltlich geöffnet. Karten find bis zum Montag Mtttag beim Direktor der Sternwarte zu lösen. — Anatomie, Ketzerbach 63, | täglich geöffnet, Sonntags frei. — Botanischer Garten am Pilgrimstein, Werktags geöffnet von 6—12 und 1—6 Uhr, frei; Gewächshäuser im Sommer von 4—6, im Winter von 2—4 Uhr.

Gerichte. Landgericht Schloßberg 7. AmtsgerichtKugel- gaffe 10.

Landrats amt und Polizei, Barfüßerstraße 11.

Steuerkass en I. und II. Barfüßerstraße 11. Geöffnet an den Wochentagen von 8—1 Uhr mit Ausschluß der

Deutschlands beabfichtigt sein, und zwar mit einer Fahrgeldermäßigung von 50 bis 75 Prozent des I heutigen Preises, so dürften davon mehr Nachteile . Tribi al» Vorteile für die Allgemeinheit zu befürchten sein.

Nicht etwa deshalb, weil dann aus dem Personeu- U "l Verkehr eine geringere Einnahme für dm Staat zu Jetdl besorgen wäre, diese hat in Ungarn sogar eine ~jSteigerung erfahren, aber um die» zu erreichm, üßten alsdann beständig 2- bis 3 mal soviel

—i Berlin mit gutem Ersolg gelange, die Einführung de» Zonentarifs auf allen Bahnm innerhalb

Bormittags. Privatbehandl. 10—12 Uhr. Poli­klinik für Ohren-, Nasen- und Halskrankhetten, Rothergraben 4, Sprechstunden von 10—11 Uhr. Zahnärztliches Institut (Poliklinik) Ketzerbach 54 a, Sprechstunden 9—11 Vormittags — Frauenklinik (Entbindungsanstalt), Pilgrimstein 3.

Sprechstundende rAerzte:vr Abbe, Barfüßerstraße2, 8—9 Uhr $., 3—4 Uhr N Zahnarzt Gröll, Steinweg 35 A, 9—12 Uhr S. und 2—4 Uhr N Sanitätsrat Prof. Dr. v. Heusinger, Ketzerbach 14,8 - 9S.. 12—231 Prof. Dr. Hüter, Reitgasse 9, 7—8 S., 12—1 N. Dr. Justi, Markt 24, K—9 S., 12-1 N. Dr. Kothe, Kasernenstraße 7, 7—9 S, 1—3 N. Kümmel!

Anzeigen nimmt entgegen die Expeditton d. Blattes, solme dre Aunoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler stiFrankstltt a.M., Cassel Magdeburg «.Wien; Rudolf TYVL Moffe m Frankfurt a. M., Berlin, Münchenu. Köln; «. L. AA,L Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

®«t. Die Alten hatten ihre HanSstanbSsorgen. Die vchnäbel voll Atzung, baß Raupen und Würmer wie —Bärtchen zu beiden Seiten daran herabhiugen, ttftel Mteu sie eilig unb unermüdlich, bie ntinmerfatten b ^iuler zu fällen.

rk . 3a bem Schweigen des Morgens tönten laut und - L ^vsvoll bie Stimmen bet Männer. Kein Wunder,

Ortskrankenkasse, Martt 19. Büreaustunden von 8—12 Uhr Vormittags.

Städtisches Rathaus, Martt 1. Daselbst: Amts­zimmer des Oberbürgermeisters, Sprechstunden von 9—12 Uhr, Sekretariat, Armenkasse, städtisches Meldeamt, Standesamt, Spar- und Leihkaffe.

Bank- und Wechselgeschäste: Bang, Barfüßer- Böl. Eichelberg u. Wertheim, Wettergasse 25.

:Eichelberg».Sohn, Wettergaffel5. Sttauß, Barfüßerstraße 40. Zeiffe, Bahnhofstraße 23.

Fremdenführer.

Reichspostamt, Bahnhofstraße 4. 7 Uhr morgen» bis 8 Uhr abends, Telegramme werden auch in der Nacht angenommen.

BezirkskommandoMarburg, Kasernenstraße23. Hauptmeldeamt Marburg für die Kreise Marburg, Kirchhain und Biedenkopf. Anmeldestunden für Re- fervisten und Landwehrleute Vormittags 9—'2 Uhr; außerdem für die Studierenden der hiesigen Hoch­schule Nachmittags 2—3>/, Uhr.

Universität, Lahnthor 3. Daselbst: Kuratorium, Rettorat, Kaffe, Sekretariat und Kanzlei.

Universitätsbibliothek, Am Plan 2. Geöffnet während des Wintersemesters 9—1 Uhr Vormittags und 2—4 Uhr Nachmittags. Bücherausgabe und Rücknahme am Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 2- 4 Uhr, Mittwoch und Samstags 11—1 Uhr Geschlossen an den Sonn- und Feiertagen sowie Sonnabend Nachmittags. Während der Ferien

nut eine onberroeite Regelung de» Tarifwesens im Ber- rrsvei (iner Vorortverkehr, soweit solche, ohne Berminberung

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham - '

_____________________________Illustriertes Sonntagsblatt. Ekpeditton: Martt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Hebetermine und deS letzten WerttagS im Monat. Katasteramt, Barfüßerstraße 11.

Kgl. Spezial-Commission. Bahnhofstraße 11.

LandeSrenterei, Rotergraben 5, I Tr.

LandeS-Heil- und Pflegeanstalten. Medizinische Klinik (Polittinik) Klinikstraße 1, Sprechstunden 10—12 Uhr Vormittags. Chirurgische Klinik (Poli­klinik) Pilgrimstein 2, Sprechstunden 8—11 Uhr S. und 10—12 Uhr Sonntags. Augenttinik (Poli- kliniy Rosenstraße 4, Sprechstunden von 11—12 Uhr

iT?"”vuu vic öiimmeH orr wluuuer. mm ronnoer, -22-9 *5. bie breite Brust beS Jüngeren so vollkliugende, ^triftige Laute bergab. Wat doch bie reckenhafte •Hfl wie an» Erz gefügt. Wie ein Häuptling aus ;a9enbuntler germanischer Vorzeit schritt et durch den - Wald, in bem weder AuetochS, noch Bär,

ehr gr «och Eber seinen KampfeSmut herausforberten.

18 -s. Wer ihm begegnete, vergaß wohl im Austauuen •ttw ?2]et schlanken unb doch von strotzender Kraft schwelleu- -z. Ca ©lieber, bis hinauf zu sehen in baS Antlitz des ^llllichen Walbgeselleu. Doch wer einmal dahin

erfäetnt täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rwww . ir.. .

Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Prei» bei der Erpe-

dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (Al.

wggfc L'zL, a,lU Dienstag, 11. August 1891