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Lollköpfche«.
Novelle von A. L.
reise.
io wie gratis
. beschloß, einen letzten Trumpf anSzuspielen. ber r60,!®6^1 be8 juugeu Mädchens, wenn wirklich sich Öln^Ü.“ 60t60Hbe“ toOr' Mu6at
u°^Tisch im Garten, über besten bo8 Ie&e Bold der finkenden Abendsonne ergoß. Die drei jungen Damen gingen allein. Herr Lfn^Ä ““rf?orav 3usP-kt°r beauftragt worden, einige Arbeiten für den morgenden Tag vorzube» S' mClner ntbtn MrlmS und einem der Was er jetzt sagte, war abfichtltch so eiuge. «chtet, daß die Damen, als fie beim Rondel den ZU der Herren kreuzten, hören mußten, was «reruer sprach.
ferner Regierung darauf hinweist, daß Fremde, welche «nach Großbritannien auSwandern, in der Annahme dort Beschäftigung zu finden, aller Wahrscheinlichkeit nach in ihrer Erwartung, dort ihren Leben-unter, halt zu erwerben, getäuscht werden. — Bon der russischen Grenze meldet die .Köln. Ztg.': Während früher Mannschasten der russischen Grenzwache nur in Grenzämtern und einzelnen entlang der Grenze belegenen Ortschaften pasfiert waren, werden gegenwärtig die mit 30 Fußsoldaten belegten besonderen Gebäude überall bedeutend erweitert, auch Neubauten für Offizier-Wohnungen aufgeführt, sodaß eine Verstärkung der Grenzwachen abermals zu erwarten sei. Diese militärisch organisierte Wachei bildet einen Teil des Heeres. Von den ihr an-I gehörenden ortskundigen Soldaten erwartet man! große Dienste. — Im nächsten R eich-h aus h alt--I
Wagenklaffe 20,40 und 60 Psg. betragen sollen. Diese Einführung des Zonentarifs soll schon am
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Erve- dttton 2 Mb, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erfi Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg-, Rellamen für die Zeile 25 Psg.
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111 im oben.
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xi kurz 3'M r Küü abarui rfs- I Einga I stund!
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«Herr von «rochlitzl» —
Dieser sprang, von der offenbaren Bevorzugung, ® ihrem Tone log, wie elektrisiert auf und e fich mit dem geckenhaften Gebühren eines uugs.
«Liebes Fräulein?•
«Sie Samen haben um etwas Mnfik gebeten, gs ®*e "sir gefälligst die Notenblätter nmwendeu?' Sing fie zum Piautuo, nachdem fie das Wagd gegeben hatte.
6nM« ja —* stammelte der Gebetene ^vlüfft.
' 7® "ichtS. .Kommen Eie nur. Ich werde
. runickeu, wenn Eie nmwendeu sollen.»
6o" Krochlttz verstand in der Thal keine
Note, und in den letzten Wochen war dieser Dienst häufig von Werner geleistet worden.
. Über dieses fortgesetzte feindliche «ns,
treten der jungen Dame trat der »antot ins Neben. riwMer, nm dem Whistspiel zuzuseheu.
. ifir,?X0,8IOaLo1! bo6 """erlöse und einzige Kind ■ »otert ettto» verzogen und verwöhnt. Ihr ' Köpfchiu glich einem Nest von bunten Grillen und . Unfällen die schon uns flogen, noch ehe fie flügge, L, Überlegung erzogen waren; darum «n.a8B8 ktn ““S6 tel6t ungezogen. Der Baurat war mies andere als ein hofmachender Fant; be» f\ein »esLvorener Feind aller Zimper, lichthnerei bei jungen Damen, denen er in solchen Augenblicken kurzweg den Rücken zu wenden pflegte. Der heutige Streit war auf dem Alseuberge auSge- biochen. Die Gesellschaft hatte ein kleines, kaum einen Fuß breites Rinnsal zu überschreiten, und voran. Diese kreischte vor dem Wässerchen laut auf und reichte ihrem Begleiter H°"b- d-ß » ihr hiuSberhelfeu sollte. Werner S J?Ä.' tiL“,“ be® ®eseustand keinen «nla6 jnr Hilfsbereitschaft und ging weiter. Diel unge Dame stampfte mit dem Füßchen auf und rief! ?“6r“ von Krochlitz heran, der seinen Dienst mit! Kußhand besorgte. I
Sie brütete über einer kleinen Rache. Noch einmal schloß fie fich au Werner und ließ nach! einigen Schrstteu ihren Fächer sollen. DaS konnte l S1 iSL?nÄ“tl6 sein, und Werner
hob ihn aus. AIS er aber ein zweites Mal zn Boden! glitt, drehte fich der Banrat um und sagte: I
• »XF Krochlitz, Fräulein Hedwig rechnet auf! >en Eifer eines gehorsamen Dieners.' — Gleich | b”a”f befahl Hedwig — sie befahl in ihrem Zorn—' Wn? A^eu, zurückzukehren und zurückznfahreu. Ä t tbr »uv Werner
ß™ Wort gewechselt. Desto beffereS Wetter gab es ^vchlitz, der seine Aufmerksamkeiten uoch nie mtt so süße« Lächeln bedankt gesehen hatte.
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Marburg,
Mittwoch, 5. August 1891.
Bestellungen auf die
Döerheff. Lriiuug
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l Hedwig blieb, wie er mit einem raschen Blick be, I merkte, stehen und sah, wie von einem Blitzstrahl ge, Itreffen, nach dem jungen Mann hin. Die Abend, I sonne, die ihr Sestcht beschien, hatte nicht Sold genug, Ium ihm die Bläffe zu verbergen, die ihre Wangen I überzog. W S nun noch gesagt wurde, hörte Hedwig I nicht mehr und sollte fie auch nicht hören? Sie mußte glauben und glaubte auch, daß der Banrat die Gegen!, »erlogen werde, weil er versetzt worden sei, oder ans sonst welchem Grunde.
L>.T'®bcr' «s?^^en, was fällt Ihnen ein ?• polterte SS«» iL^etnt® H"use etwas abge, gaugeu? Hol Sie der Kuckuck, wenn Sie nicht be. fohlen haben, was Sie brauchten.»
L »^mbfn uie bester aufgehoben gewesen, als bei k°uu ich Ihnen verfichern. Aber ich mutz dem Brückenbau näher wohnen, der jetzt wo die Bögen fundiert werden, meiner «nwesenhett prompter bedarf, als es von hier aus möglich ist. «find von hier an« fast zwanzig Minuten zu gehen und ost kommt er beim Aufwinden und Einfügen
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ßmfeifdnff hätte der, Polarkreis unter günstigeren deutschen v____jtf-t... »» — . i
V . u/Weine Laune S» sagte Werner schärfer, als er L 4a« wollte, «was Sie so zu neunen belieben, ist [D| H^^'"Ur teuer Ernst, der von jeher Ihre
*"T ' zweckt hat, und zur andern Hälfte erst Ällu«- ba8!clbe' was man an Fräulein Hedwig nur d weil eS anmutsvoller zu Tage kommt'
. iL„„ Et- leise gesprochen. Hedwig fühlte eine dma fr'®' Nöte in ihre Wangen schießen, drehte fich tjj J® und rief mit fast hervorrnsender Siebend
WöcheEcheBeüagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - ^llnstnertes Sonntagsblatt „b b„ _M, tog
frnffS“«SetM ber vierte Whistspieler einge. troffen, nnb die älteren Herten hatten von da ob «st recht kein Hören nnb Sehen für andere Diuae mehr. Die junge Gesellschaft fühlte on der üblen I Laune der Tochter vom Hause, daß nicht alles richtig I sein wüste, und so ließ die gedrückte Stimmung es ! weder zu e nem Gesellschaftsspiel noch zum Tanze I kommen. Die Zeit schleppte fich eben bis zum Abend, | e^eu so hin.
AlS man zu Tisch rief, bot Werner einer der l fremden jungen Damen den Arm. Ein Seitenblick lauf Hedwig, die ab. und zugehend mit der letzten WW »ar, sagte ihm, daß fie sein
I Manöver beobachtet habe. Außerdem wählte er einen |
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darin wetteifern oder sich vielmehr überbieten zu wollen schienen.
m28””” Mk6 Sieger in diesem Kampf, weil er als Mann und Charakter fich bester in der Gewalt
018 das launische, verwöhnte Mädchen. Die ble "rutsch geführt, sah offenbar! beglüctt über die Huldigungen ans, die der Banrat de/schweuherisch an fie richtete. Kaum war der Nachttsch anfgetragen, da hörte Werner die Saal, t^ür gehen. HedwigS Platz war leer, nnb Herr von Krobitz starrte mtt halb offenem Munde nach jener Thur, durch die fie das Zimmer verlassen hatte.
Werner wußte genug. Er war anf einmal stumm I geworden Md dachte Über ein so plötzlich auf ged gaugeueS Glück nach, dessen Eutdeckuug er freilich mit einem unartigen Benehmen erkauft hatte. Wenn! Hedwig in diesem Augenblick draußen weinte, so! geschah eS gewiß nicht, wem der junge Bamat ihr! ganz gleichgilttg gewesen wäre! I
♦ (Fortsetzung.)
>äst w »Reiche dem Herrn den Zucker, Döüe», fuhr Hedwig W 1 demselben spöttische» Tone fort 8
»öhlpft -3ch danke', antmoitete Werner mit ablehnender 5 M ^ddewekuug .Fräulein Hedwig müßte wissen, listens B § uie Zucker zum Kaffee nehme.»
,vo machen Sie heute eine Ausnahme, Herr hnil' bie Erwiderung in noch^ wehr ge- CwirSyaZ" »““? uehwen Sie recht, recht ^ Vielleicht übt er ein wenig Wirkung anf Ihre "«ge Laune.» ’
11_.1 7 ' • ° vuiaofi I oen iujpja)cn Ministern 1
USCÜ I-doch nur kurze Zett und begab sich dann (ang-am Wannow-ki (Krieg). Wyschnegrad-ki (Finanzen) in T.. L L bem Achterdeck wo er einem besonderen^^Ministe»at°un^
-Luu« stehe» blieb, bis die .Hohenzollern- an .Lofoten' sei. Wenn Deutschland niemals andere Soraen ®ie ^ust war nach dem heißen Tage haben wird, als die« sogenannte russisch ftanzöfi?che etwas schwul und neblig, aber dadurch traten die Desenfivbündnis, dann kann e, ruhig und fest schlaff
TTfiT «liegenden Felsen m ihrer majestätischen Gestalt sehr fest sogar. Die ganze Sache ist nicht d ? Rede JU1 « 0 ®Ehr hervor Nordland. Natur zeigte sich wert.' Was heute Defe/sivbüichnir hecht bestand ® Schönheit, wie er nur selten einem! zwischen Rußland und Frankreich schon länast. - kÄ^ Sebottn. wird, dieselbe zu sehen. Das Fürst Bismarck empfing eine Abordnung der w,sr*» ’ ------ o—-,--i>er:n,deutschen in Petersburg, welche ihm ein vraebtvolles
Aussichten nicht durchfahren können. Er wird eine I Album überreichte. In seiner Dankrede betonte der M-r Nachten werden, die alle Vorteile des Tages, Fürst, Laß et ti immer ffir frfTXr < keine Nachteile desselben haben, bei gedämpfter! habe, auf gute Beziehungen zwischen Deutschland glanzender Beleuchtung — eine dieser! und Rußland hinzuwirken — Der preußische Eisen- sachte, dre allein Lohn genug für die lange Reise bahnminstter Thielen gedenkt den Zonentarif' eben. D.e Sonne neigt fich dem Meere zu, sie! wie bereits mitgeteilt v?rsuch-weise ech^n und'I
Kuldwun^^ toen'8e Klaffen. An zwar nicht für ganze ßintej die in das preußische Huldigungsbezeugungen und Hurrahrufen, welche Eisenbahnnetz fallen, sondern nur für den gesamten hrn*t‘er bktm SSoru6etfEfleln vom ^Lofoten" ge-1 Berliner Vorortverkehr, und zwar in der Gestalt I gehörige verschiedener daß Berlin als Mittelpunkt angenommen ist und - « T«l' Norweger, Schweden, Deutsche, Italiener! die Preise für 7,5 Kilom. in der dritten Waaen-
T«" stimmungsvoller An. klasse 10 Pfg , für 15 Kilom. 20 Pfg. und 8für ber gewiß auf alle Anwesenden einen guten bie übrigen Strecken, wie Berlin— Oronienburn ruck gemacht hat. Er war originell und kann Berlin - Zossen B rlch-Königs - ° Nordland gedacht werden. Wo hat man Berlin - Wannsee u s w
Di? Unboein f°^c8 Meer?' Wagenklaffe 15,30 und 50>fg.^nd in d r «st n
Dre durch verschiedene Zeitungen gegangene'^--"---- "" - • ----- pcn 1
doungbet .Berliner Täglichen Rundschau', daß
ber Zonentarif auch brillanV 'am" Vl5e" -lim ®Ult°n ^"ginja von Usongo
junb Kalitu, vom 20. März 1891; 6 mit dem | Sultan Wasale von Samuji im Uniawwefigebiete, vom 21. März 1891. Der Wortlaut dieser Ver- Itrage ist durchgehends etwa ber folgende: „Der Sultan N. N. unterstellt sich, seine Nachfolger, seine Leute und sein Land Sr. Majestät dem deutschen I ®°£er- Wilhelm II., König von Preußen und deffen Nachfolgern.' Herr Stokes hat einige« Elfenbein für das Gouvernement mitgebracht. Ein Teil ber von Ik <AUIü<f8ebrocf,ten Träger ist für den Tran-port !.^5^°E"dampfers gesichert; auch ist Herr StokeS I '"bst bereit, die Expedition seiner Zeit zu begleite». |_ ~ (p'itere Steuerreform.) Die „Berl. I Pol. Nackr.' schreiben: Wenngleich für die nächste I Landtags session Vorlage» wegen Fortführung der | Steuerreform nicht zu erwarten stehen, und zwar schon deshalb, weil vor deren endgilttgen Feststellung das Ergebnis ber ersten Einschätzung nach dem Einkommensteuergesetz vom 24. Juni d. I. abgetoortet toetben muß, so werden doch die Vorarbeiten für biefelben kräftigst gefördert. Es handelt sich dabei bekanntlich vornehmlich um zwei gesetzgeberische Aust gaben, um den endgiltige» Abschluß der Einkommen- besteuerung durch Sonderung der Steuer vom unfundierten und vom fundierten Einkommen mittelst I angemessener Höherbesteuerung de« letzteren, und um die Kommunalsteuerreform in Uebereinstimmung mit thunl^hst weitgehender Ueberweisung von Grund- und Gebäudesteuer an die Gemeinde». DaS letzt- gedachte gesetzgeberiscbe Werk ist das ungleich um- faflendere und schwierigere von beiden. ES gilt dabei vor allem, der Anforderung zweckmäßiger Deckung der Beträge für die kommunale» Bedürfnisse, sowie zugleich dem Gesichtspunkte gerecht zu werhen, daß da» Staatssteuersystem nicht durch die Gemeindebesteuerung beeinträchtigt und in Verwirrung i-n? ®etbett barf- Die gesetzgeberische Aufgabe zerfallt naturgemäß in zwei Abschnitte. Den ersten bildet die Ueberweisung von Grund- und Gebäude- steuer und deren Einordnung in das Gemeindesteuer- Wem, wobei es sich nicht um die in der Wirkung einer Dotation ähnliche rechnerische Ueberweisung de« Auskommen« an Grund- und Gebäudesteuer im Gemeindebezirke, sonder» um die organische @ingtiebetung eiet vom Staate den Gemeinden freizugebenden Steuer-
(nhw. K>. Of...» b e b. Blattes,
a?,«e“rUVOni.^flafenftein unb »ogler
SKiWliSfitSiÄ XXVI. Jahrgang.
mit—niM ^"vbeu. Co. Ni Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris.
Kronprinzessin Sophie vonll. Oktober dieses Jahre« erfolgen Griechenland nachträglich von der griechischen!ft— —1 ■' - - - ®
Kirche nicht anerkannt werde und daß Vie Kron-1! Prinzessin aufs Neue getauft werden solle, wird in „.cn cm m j t» . .. ~ IEiner Zuschrift des Dr.' Dorn - Spiliotovoulo«,
nebst AkEilheM Krtisblttü Mr Äie Archimandriten der griechischen Kirche, an die „Münch Kreise Marburg und Kirchhain sowie! Aklg. Ztg.' al» auS der Lust gegriffen bezeicknet. Illustriertem Lountagsblatt werden von Archimandrit bemerkt: „Die Taufe der Kron,
allen Postanstalten, Landbrieftväoern und ist von der griechischen Synode anerkannt
T8 fe- * "• «mTWÄi
21) fortwährend entgege«§enommen. reich» Griechenland selbständig ist, unabhängig von!
I bem Patriarchen in Konstantinopel.' — DaS Deutsches Leich russisch-französische Bündnis spukt immer
a oi & m s. , ! weiter durch die Spalten ber Lonboner „Times".
Berlin, August. Von der NordlandS-!Aus Petersburg wird dem Blatte aemeldet in Damvi'lbiffe» Pointm* x. . is. ,. Ü eten" Kreisen verlaute, daß!
Dampf chiffeS „Lofoten dem .Morgenbladei' m|ber Motivenbericht zu dem aevlanteu Deieniin | °> Christian.- auS Selsörik: „Kaiser Wilhelm durch- bündnis zwischen Frankreich und Rußland w über »»ter den vom Präsidenten Carnot L den^^r°nzösische7L Auf r\»f! l I.. terjeignet war, bereits die Bewilligung!
ani8. der Kommandobrücke mtt einem Offizier und de« Kaiser« von Rußland erhalten hätte und Spon! bkstl'g von dort den Räderkasten, verblieb daselbst!den russischen Ministern von Gier« i'Znamirfm.s'i IrcVd »".^»yausyau,-
Jlsrh i»hnA mir r„r» rr». k,—ex. s.____ .1. . in,”em »on Gier« (Auswärtiges)«Etat dürfte nicht nur eine Summe für die Re.
*n,nrnMK festigungsbauten auf der Insel Helgoland, sonder»
- auch ein ziemlich beträchtlicher Zuschuß für den Ausbau des Kuxhavener Hafens enthalte» fein, der mit : I wichtigen militärischen Anlagen versehen werden soll.— i Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt in einem längeren Artikel, daß, wie stets der Fall, der Emteaurf all Iverschiedener Gegenden verschieden ist, und daß be-!
grenzte Bezirke mit schwacher und sehr schwacher I Ernte vorhanden sind; aber daß alle objektive» ! Berichte dahin übereinstimmen, daß der Ernteausfall I weit besser sei» wird, als die Ernteaussichten im Juni erwarten ließen. — Emin Pascha hat, wie dir „Boss. Zig.' mitteilt, am 2. April d. I. an I Herrn Kurt Ehlers in Zanzibar ein Schreiben ge-! »richtet, da« vorn Kiai (zwischen 30. und 31.o östl \ Länge von Greenwich und 4. und 5. o südl. Breite ! ungesähr 630—640 Kilom. von der deutschen Jn- teressengrenze bezgl. Ankori) datiert ist, am Schluffe! des Schreibens bemerkt Emin, daß er fich auf bemj Marsche nach dem Tanganika-See befinbe und den-! selben noch vor Ende de- Monats zu erreichen gedenke — | Aus Ost-Afrika berichtet das „DeutscheKolonial.! blatt', daß Herr Stoke«, welcher Ende Juni nach der Küste (Saadani) zurückgekehrt ist, sechs, teil« durch ihn, teils durch Leutnant Sigl abgeschloffene I Unterwerfungsverträge mit nachstehenden Häuptlingen de« Innern vorgelegt hat: 1. Mit dem Sultan - Kuwalisa von Neva über da« Usukuma, vom 30. Januar |
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