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Zeit des Vorjahres vereinnahmt worden. Fast gesamte Mehreiunahme entfällt auf den Güter­ehr. Jvbetreff der Reform der Eisenbahn-

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[4f tr Expedition unseres Blattes (Marburg, »hnu karkt 21) fortwährend entgegengenommen.

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ul Kaiser- berichtet der deutsche Reich-anzriger: Seine Majestät der Kaiser und König verließen m Dienstag nach Empfang der Post den Malangen­

meister Renz hätte eine vortreffliche «cqntfitiou an Jynen gemacht, Koufinchen l Sind Sie nun zufrieden- gestellt?"

,, »®£°6en Sie, daß ich Ihren Spott nicht heraus- höre? Ist es unrecht, eine Amazone zu sein?"

. Keineswegs i*

.Nun also, mein Herr Betteri... Papa hat mir ein paar reizende Pistolen kommen lassen, süße Dinger, die wir nächstens zusammen probieren können. Es wäre anch zu langwellig ans dem Lande, wenn man seine Freiheit nicht ordentlich benutzen wollte."

.Wie mau'S nehmen will! Mir scheint gerade >aS Leben eines LandfränleinS das glücklichste von der Welt, unr übertroffen von dem Glück der trtnen, mitschaffenden Gattin", sagte Herr von Hochstedt ge- dankeuvoll, .reich an Frenbe, und voll Abwechslung, ohne Aufregung."

.Soll ich vielleicht die Dorfkinder unterrichten?"

.Anch dies doch nnr, wenn Sie Berns dazu haben. Ander» würde anch für die Kleinen nicht viel dabei heranSkommen. Soll ich Ihnen einmal den Tag einer jungen Landedeldame schildern, «onfincheu, so wie ich ihn mir denke?"

.Meinetwegen!"

.Sie füttern znweileu die Hühner, wie ich ge- sehen habe?"

.Wenn ich rS nicht vergeffe."

.Vergessen Sie «8 einmal nicht.. Indem Sie eine Pflicht übernehmen, gewinnen Eie schon ein Jntereffe. Sie wollen doch die armen Tiere nicht mngern lasten? Ihr schöner Name Gerttnd klingt so »ausftanlich, man hört ordeuüich da» Schlüffelbnnd der jungen HanLfran klingeln..."

llufiuul Ich bin Trudel, wie mich Papa nennt. ich Ihnen raten soll, so nehmen Sie die Fütterung Ihrer Hühner am Nachwlltage vor, gleich >en prakttschen Amerikanern", fuhr Herr von Hoch- i'dt unbeirrt fort.Die Tiere werden durch eine Fütterung vor Schlasengehen beffer zusammeuge- hauen, war ans den amerikanischen Farmen natürlich

, besteh Zimm

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Erscheint täglich außer an Werktagen »ach Sonn» und Feiertagen. Ouartal-Monnemeuts-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk- 25 Pfg. («M. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg-, Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Berlin wieder verlosten und sich zunächst nach Erfurt begeben, um dort Verwandte zu be­suchen. Am 4. August gedenkt derselbe sich in Genua nach Zanzibar einzuschiffen. Be: der Karawane des Reichskommissar- von Wißmann »ach dem Viktoria»Nyanza werden fitj im ganzen etwa 30 Europäer befinden, eine Zahl, wie sie bet so weiten Reifen in Ostafrika früher noch nicht vorgekommen ist. Sie verteilen sich ungefähr folgendermaßen: Major v. Wißmann nut den ihm persönlich verpflichteten Offizieren und Deckosfizieren etwa fünf Monn; der Kommandeur und die Osfiziere der dem Major zur Verfügung gestellten Truppen einschließlich Arzt etwa sechs Mann; Unterossiziere und Lazarettgehilfen etwa sieben Mann, Artilleriepersonal etwa vier Mann; Kapitän und weiteres Schiffsvolk etwa fünf Man»; Ingenieure, Techniker, Handwerker zum Montieren des Dampfers etwa fünf Mann. AlS Führer des Wißmann- DampferS ist Kapitän Prager in Aussicht genommen, der feit Beginn unserer Aktion die .München", sozusagen das Flaggschiff der Wißmannttuppe, ge­führt hat. Gleichzeittg mit dem Dampfer .Max" nahm .München" bei der Einnahme von Pangani (8. Juli 1889) dadurch erfolgreich am Kampfe teil, daß sie, die am Seestrande landenden Truppen auf dem Panganifluß cotohierend, die fliehenden Neger mit der Rcvolverkanone beschoß. Soweit man über die Stimmung in den Kreisen der Bundes­regierungen unterrichtet ist, dürfte die aus kauf­männischen Steifen an den Bundesrat gerichtete Eingabe, welche sich gegen den Hausierhandel, die Abzahlungsgeschäfte, die Detailreisenden, die Konsum­vereine und die Waarenhäufer für Offiziere und Beamte richtet, nicht unberücksichtigt bleiben. Maßregeln gegen ausländische Arbeitgeber werden jetzt in Berlin und Umgebung vorbereitet. Dort haben sich russische Unternehmer niedergelasten, die heimische Arbeiter mit billigen Lohnansprüchen haben nachkommen lasten und nun so billig fabrizieren, daß eine Konkurrenz deutscher Unternehmer ausge­schlossen ist. ES soll diesen Leuten nun daS Unter­bieten durch Drohung mit Ausweisung gelegt werden.

Ein Teil der deutschen Presse sucht die Vorgänge von Kronstadt ins Lächerliche zu ziehen. DaS scheint uns nicht am Platze. Ein Berliner Blatt läßt sich melden, daß in osfiziellen rusfischen Kreisen eine gewisse steife Zurückhaltung obwalte. Wenn eS Steifheit ist, daß der Zar unter den Klängen der Marseillaise einen Trinkspruch auf den Präsidenten Carnot ausbringt, dann möchten wir wiffen, wann

. Oll ngeitt 10 ->

Marburg,

Sonnabend, 1. August 1891

. Zubl atgaben von 7 578 956 Mk., also einem Ueberschuß Zub< m 15 148 201 Mark Aus den preußischen [41 »taats-Eisenbahne» sind int ersten Vierteljahr ^3 neuen Etatsjahre» (April-Juni) 224 Millionen, h. 8,86 Millionen mehr als in der entsprechen-

- jord, nahmen am Mittwoch Vorträge entgegen und r'ß »feit abends im Ranen-Fjord ein, von wo am ----- )onnerstag die Reise nach Trandhjem fortgesetzt »Hrtv mtbe. Am Mittwoch wurde vor Mo von den Booten

Bestellungen auf die

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____Tarife wird im .Hamb. Korresp." auSgeführt, mch s ch hinsichtlich deS Personentarifs keine durchgretten- tsard m Aenderungen zu erwarten seien. Die zunächst mbsichtigten Reformen sollen nur die Schnelligkeit . (4 id Sicherheit der Beförderung, sowie die Bequem- wea s hkeit.de» reisenden Publikums bezwecken. Der

>r ft Reichsanzeiger" publiziert die Ernennung des §hyl itaalsministers v. Goßler zum Oberpräsidenten Kell» m Westpreußen, v. Goßler ist am Donnerstag von

(' «lin in Danzig eingetroffen zur Uebernahme feines zasie «te8. Der ReichSkommistar Major v. Wiß-

rg'^n, Ihr Sitz ist gut, wenn auch ein wenig 95 'j8- Die Zügelführnug muß noch gleichmäßiger -1 T*«». Dem Füßchen im Steigbügel erlaubte ich E, ichon verschiedene Male die richttge Stellung zu -T18* Aber Sie haben Mut, Kühnhett, El«; Alt-

denn eigentlich das bereitwillige Entgegenkommen be-I sich finden, werden die Bezeichnungen der französischen ginnen soll. Etn anderes Blatt bemerkt, daß im I nachgebildet. 6

fiopfe de» Admirals Gervais die Huldigungen, die!

bent französischen Geschwader zuteil geworden sind,! .

einige Verwirrung angerichtet zu haben scheine».! AttSllMfi.

Worin besteht nun diese Verwirrung? Der Admiral Großbritannien. In der Residenz de» Lord- hat einem Benchterstatter der .Nowoje Wremja" I mayors von London reißen die Bankette gar nicht gegenüber erklärt, er habe einen außerordentlichen ab. Dem bekannten festlichen Empfang des deutschen Empfang gefunden, worin Frankreich ein günstiges Kaisers ist ein Ehrenmahl für den italienische» Kron. Symptom erbltcke, und er sei überzeugt, daß Frank- prinzen, der England bereist, gefolgt, und daran reich» Staat,form kein Hindernis eines Bündniffe» schließt sich nun die alljährliche Festtafel zu Ehren fei, wenn auch mcht tu einer dem Dreibunde analogen Ider Regierung, auf welcher jedeSmal der Premier- Fonn. Wenn nötig, würden Rußland und Frank-1 Minister eine politische Programmrede hält. Dies- reich zum Schutze de- Frieden- einmütig handeln mal hielt Lord Salisbury eine ganz außerordentlich Wnnen. Vom Standpunkte eine- französischen Ad-! friedliche Rede. Er sagte, er kenne keinen Zeitab- mtrols, dem die schwierige Aufgabe zugefallen ist,«schnitt, in dem auf dem Gebiete der auswärtigen ferne Regierung in einem wichtigen Momente ange-1 Politik weniger Schwierigkeiten bestanden, und in messen zu vertreten, erscheinen uns diese Worte ganz «welchem in der europäischen Politik eine größere Ruhe m °^.^druck einer zu Kopfe gestiegenen geherrscht hätte, wie in diesem Augenblicke. England

Verwirrtheit. Wir find sicher, daß in unseren osfi-1 sei angegangen, die heruntergekommenen Fiuanzver- zlellen Kreisen bte Ereignisse von Kronstadt und I hältniffe Argentiniens neu zu gestalten und da» Petersburg mcht als lächerlich angesehen werden. Schiedsrichteramt zwischen den streitenden Parteien

Kiel, 30. Juli. Der Kaiser wird zum 4. August in Chile zu übernehmen. Er komme aber England 9ier «wartet. Die Kaiserin sagte ihr Erscheinen nicht zu, in diese Fragen einzugreifen. Die orien- pun Jubiläum des ihr im vorigen Jahre verliehenen talische Frage sei als gelöst noch nicht anzusehen. Füsilier-Regiment Nr. 86 in Flensburg zum 29. Die schnellen Fortschritte, welche Aegypten und Bul- September zu. I garten machten, ließen indessen hoffen, daß sich auch

Pose«, 30. Jul,. Neunzehn Soldaten de, in hier bald gesicherte Verhältnisse herausbilden würden. Krotoschm garnifomerenden Infanterie-Regiments «Auf den Besuch des deutschen Kaiser» in London Nr. 37 find, wie der .Deutschen Warte" von hier übergehend, hob der leitende Staatsmann hervor, gemeldet wird, wegen Gehorsamsverweigerung der- daß die friedlichen Empfindungen, welche der Kaiser haftet und in da» Posener Mllttätgesängni» ringe- in der Guildhall geäußert, den Ueberzeugungen aller ltE aA n. « » I Anwesenden beredten Ausdruck gegeben hätten. Dann

München, 30. Julr. Der Präsident des obersten erwähnte Lord Salttbury den angekündigten Besuch Landesgerichts vr. von Schebler ist gestorben. de» französischen Geschwader, in Portsmouth und

«tsfingen, 30. Juli. Der Ehrenhumpen der betonte, England erblicke in diesem Besuche ein deutschen Studentenschaft, welcher demnächst dem neues überaus wertvolles Unterpfand für den Fürsten BiSmatck überreicht wird, ist von getriebenem «Frieden und die Freundschaft Frankreichs. Man Suber hergestellt, die eine Seite zeigt das Wappen «habe von Verträgen gesprochen, welche den Frieden des Fürsten Bismarck mit heraldischen Emblemen,! der Welt bedrohen müßten. Er wisse von d,e andere in Relrefdarstellung die Studentenschast,I solchen Verträgen nichts und sei überzeugt, daß die dem Fürsten huldigend. Den Deckel krönt ein fahren- Tragweite einfacher geschriebener Verträge sehr über- der Scholar als Träger deS Reichsadler». Der I trieben werde. Für England seien Berbündete die- Sockel ist hergestellt aus deutsch-ostasrikanischem (roten) I jenigen Staaten, welche die Aufrechterhaltung de» _ I gegenwärtigen Besitzstände» der Staaten und des

r Straßburg, 30. Juli. Im Reichslande werden Friedens wollten. - Dann wird ttotz aller höflicher amtliche Walddistrikte, welche bisher noch französische! BewillkommnungSworte des Ministerpräsidenten Bezeichnungen hatten, in der nächsten Zeit deutsche I Frankreich allerdings nie Englands Verbündeter sein Namen erhalte» Die Forstbeamten sind angewiesen,« Aus Shangai melden Londoner Zeilungen, daß alle derartigen Benennungen - aus der Volkssprache der Sohn deS chinesischen Botschafters Fisch verhaftet u. s. w. zusammenzustellen; wo keine deutsche Nomen I wurde, nachdem festgesteüt worden war, daß er das

Wichtigkeit ist. Auch find ste ungesiUtert tagsJ .Natürlich i" bemertte Herr von Hochstedt, der Aufsuchm der Insekten und I nicht aus der Fassung zn bringen war. Dabei glitt ® M «aber doch ein Blick zu Trudel hinüber, Welcher sagte:

Hochstedt, man 6c.Ibn steckst in deinen Thorheiten, wie die Schlehdorn.

, Iölfite in ihren Dornen, kleine Trudel: rein und

Einmal wöchentlich besuchen Sie die Kranken imI weiß! Darum möchte ich dich beransboleu. denn dn -nl) e8räaen ManchmalIbist reizend, trotz der Stacheln... war gilts?

einen Dienst zu leisten, klein nnd nnbe- Trudel war still nnd gedankenvoll geworden, bis Aogchörigen aber doch nicht thun l ihr die Dogge am Parkthor entgegenspraug. Voran- ln,eP' t!neOiA,:5nMB'B-e, ^en' /io« Brief I reitend galoppierte fie plötzlich, von Kadnsch lant e.tn Buth leihen: Sie können ein flügelloser «bellend verfolgt, bis zur Rampe. Trotzdem ihr der ^"^l werden! «Vetter sofort nachgekommen war, und auch schon

k',ultob1^U LH »ichi, fertig?" frag Trudel nn-Iberett stand, ließ fie fich diesmal vom Reitkuecht aus 8eb"* iudrm fie Kalypso -u der Mähne riß. dem Sattel helfen. Dann die Dogge liebkosend fSegen «sprach fie mtt trotziger Herausforderung:

« für die Arbeiterfamilien, besonders für die Ernte-« .Ja, dn bist gnt, Kadnsch, der beste von allen, S« D"lt«n könnteu dann -md-kümm-rt zur ttotzdem dich die Trudel an den Ohren zaust l Dn ^beÄ gehen. DaS neue SchulhauS, das Ihr Papa l nimmst fie, wie ste einmal ist." Endlich fich zu ^tron bauen Iä6t, wfl^e fo etagerietet werben, I ihrem verdutzten Kavalier zurückwendend, fetzte ste n zur Aufnahme städtischer Ferienkolonien «fhuippisch hinzu .Bei Ihren Grundsätzen, Herr von

raKeJ5«»* LVc., * t m «Hochstedt, darf ich Sie doch nicht zum Pistolenschießen

»u Sie mich als Sprachrohr benutzen, Papaleiuladen? Ich freue mich nämlich schrecklich daraus, gegenüber?" Papas Geschenk nächstens zu probieren."

.Warum nicht? Ihr Papa ist gut von ihnen«

erzogen, sehr gut, Toiletten, Reitpferd, PistolenI H.

dI,2 I5nnen6ie erlangen! Warum nicht auch einmal I ES war so still im Schlosse, daß man daS wilde etwaSKr andere?" «Heer der Brammfliegen laut durchs ganze Haus

»Ich glaube wahrhaftig, Sie find mit Taute | summen hörte, und dazwischen klang donnerähulicheS "^9 i« Lunde. Von einer alten Taute ist's | Schnarchen von der Veranda herein. Der Hausherr W.eff ru erwarteu, aber von einem jungen Ihiell hier Mittagsruhe... Endlich erweckt ihn das «^^unerllärlich, besonders wenn er sonst..." I Klappern des Kaffeegeschirres, auch Fräulein Möller ett o. . ~ - «oder .Taute Bertha", wie fie eigentlich hieß, und

.Nrm Soustncheu?" lMschte Herr von Hochstedt! Trudel kommen schlafttunken ober elektrisiert, weil gespewnt. «kaffeedurstig, aus ihren Schmollwinkeln hervor. .Die

. «nn, Wenn » sonst gar nicht so Übel wäre",«reine Hölleuglut solche HnudStage find noch nicht vollendete fie gedrängt. Idageweseu!" stöhnt der behagliche HMSherr, nachdem

. »Da«! für das Kompliment', lachte Herr von «der kecken Fliege auf feiner geröteten Nasenspitze die Hochstedt. «vollständige Erweckung gelungen ist. .Tradelchen,

-34 bleibe wie ich bin, einerlei wem'S gefällt",«fächele mich eia bischen!"

sagte sie ttotzig.' j .Trudel bewegt ihren Fächer ziemlich Mgeschickt

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte-, Wie bte Amioncen-Bureaux von Haasenstein und Sooler «Frankfurt a.M., Lafiel, Magdeburg u.Men; Rudolf YYV1 Qrtfirrtrtttrt Moffe tu Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. AAV1*

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Wöchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

.^nn Wie find Ste mit Ihrer Schülerin zn- >er E >»--?" frag die junge Dame, ans ein« Anhöhe tHe Pferd anhaltend, ihre» Kavalier.

__- »Sie haben entschieden bedeutendes Talent znr uf Mizoue, gnädiges Fräulein!" lächelte dies» ironisch.

.Gnädiges Fräulein? Sie find mir doch »ich als Vetter vorgestellt von Papa? Allerdings rfrtri 1 Wohl ein bißchen nm die Ecke. Ich hörte noch L Wnais von einem Vetter Hans von Hochstedt.. .* 'äo. .t*®6 auch wohl nnr Güte, daß Ihr Papa 05WI *je> wenn nicht von Adam, doch mindestens von Wer Noah hnstarnrnende Verwandtschaft gelten läßt, 84-,, wmttich nm mir eine bessere Stellung im Hause zu 05*/,II «11*

fr «bst Amtlichem Kreisblatt für -ie "ei» ireise Marbnrg und Kirchhain sowie KliniffUnftriertem Lanntagsblatt werden von e'an Len Postanstalten, Landbriefträgern und

erHohenzollern" und derPrinzeß Wilhelm" in " figenwart Sr. Majestät de» Kaisers ein Wettrudern 1. O! eranstaltet, zu dem Allerhöchstberselbe verschiedene anfarl steife ausgesetzt hatte. Das Wetter ist prachtvoll." iriethei - Der Finalabschluß de» ReichShauShaltes (4Gr 1890/91 ergiebt im ganzen an ordentlichen Ein-

ohmen, soweit sie dem Reiche verbleiben, gegen den en ktot Mehreinnahmen von 22 727157 und Mehr-

Dentsches Reich.

Berlin, 31. Juli. Von der Nordlandreife

.Me tarnen Sie eigentlich in unser Haus?"

-M»3ch war Mitglied eines Vereins für Landwirt- Wbeawte geworden und suchte eine Jnspektorstelle. oi 3/* i 5 Herr Papa ober suchte einen Verwalter seiner 793 Erst bei der Vorstellung stellte fich die Der- go | Schaft heraus."

94V,। »Papa scheint aber etfrent darüber, er kann nun 01 1 ' ganzen Tag Hasen und Hühner schießen, rhombie TO*/,; Wm nnb verreisen, das letztere sreüich nur wenn

JW6 müniwmt.... Aber Sie find mir noch eine N' meiner Reitkünste schuldig. Ich will genau

an» hat nach kurzer Anwesenheit Donnerstag früh (Nachdruck verboten.)

Die Rappe«.

Novellette von Zok von Reuß.

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qr 3 tuj- OICUXUU|AC jiyiuuig» CW HCUUU

00-/^ »oe, welche Fehler ich mache, eS intereffiert mich l39'/,i , "ihr als die falschen und ausgelassenen Noten, O35v ' ®t Fräulein Matthias nach den klavierstuuden 96'/,! f unverzeihliche Sünden an den Fingern herzuzählen

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