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Marburg,
Sonntag, 26. Juli 1891
Militär zur Besetzung der Bahnstrecken und zur Ausübung des Fahrdienstes herangezoge» wurde, besannen sich die Streikenden und die eingeleiteten Verhandlungen sührten zum guten Abschluß. Aus England liegt nicht- von Belang vor.
Jung-Alexander von Serbien hat soeben seine Reise zum Besuch de- „großen“ Alexander in Petersburg angetreten. Der Regent Risties und der Ministerpräsident PaficS begleiten den KönigSknaben, der zweifellos lieber noch mit seinen AlterSgenosien sich umhertummlte, auf dieser dornenvollen Reise. Die Panslawisten in Rußland und in Serbien versprechen sich von dieser Tour alle» Mögliche, aber die Berhältniffe sorgen allein schon dasür, daß nicht die Bäume in den Himmel wachsen. Und nach dem Zaren wird der kleine König sich auch dem österreichischen König präsentieren, womit schon bewiesen wird, daß die Herren in Belgrad nicht so alle» ohne weiteres durchführen können, wa» sie vielleicht möchten. In Odessa, der ersten russischen Stadt, welche König Alexander betrat, wurde ihm von den Behörden und der Bevölkerung ein sehr festlicher Empfang bereitet. Zum Ende gekommen ist nun auch die vielbesprochene Liebes-Affaire zwischen dem Kronprinzen Ferdinand von Rumänien und und Fräulein Vacaretcu. Der junge Prinz hat endgiltig auf diese Verbindung verzichtet.
Man muß die Feste feiern, wie sie sich bieten, so denkt auch die deutschfeindliche Panslawistenpartei in Rußland und bemüht sich zu Ehren der bevorstehenden Ankunft des französischen Kriegsgeschwader» m Kronstadt das Unterste zu Oberst zu kehren. Die Pariser Journale berauschen sich schon im Voraus in den Empfangskundgebungen, und erblicken in dem Flottenbesuch ein politisches Ereignis, welches die englische Reise deS deutschen Kaisers an Wichtigkeit noch erheblich übertrifft. Wenn wir einige wenige Monate weiter sind, werden die Herren an der Seine von selbst erkennen, daß sie sich wieder einmal geirrt haben.
Der chilenische Bürgerkrieg in Süd - Amerika scheint jetzt in ein flotteres Tempo geraten zu sein, denn aus den letzten Tagen werden wiederholte Gefechte gemeldet. Natürlich will immer noch jede Partei Siegerin gewesen sein. Auch in Argentinien hat es neue Unruhen gegeben, die blutig unterdrückt werden mußten.
biebenen Richtungen auch in der letzten Woche »tgesetzt worden. Die Berliner Radikalen, welche on dem Abg. Bebel in öffentlichen Versammlungen 16 dem Felde geschlagen worden sind, haben sich »durch gerächt, daß sie ein Flugblatt durch die lttchshauptstadt verbreitet haben, in welchem die »zialdemokratische ReichstagSfraktron mit den gröbsten Schmähungen überhäuft wird, und mit Revolution
•3a, etwas besser."
»Nu«, wen» Str wolle», so linnen Sie englisch
-Allerdings! Sie wissen ja, daß «an ans langen kdBlkanntschaft pr «achen pflegt. NachVerlanf einigen Tagen planberte ich «it ben meisten
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn, und Feiertagen. — Ouartal-AbounementS-Preis bei der Erpe- dition 2 Ml., bei allen Postämtern 2 SUH. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
bereuwillig der Verlängerung de» so geschaffenen Dreibundes zugestimmt hat. Etwa» Neues bieten diese W orte gerade nicht, bekräftigen aber doch erfreuliche That- sachen. Ja sehr vornehmer Weise hat die österreichische Marine den sünfundzwanzigjährigen Gedenktag an die Seeschlacht bei Lissa, in welcher die italienische Flotte von der österreichischen unter Admiral Teget- hoff geschlagen wurde, begangen. Es wurde in den Tischreden nur der Tapserkeit der italienischen Flotte gedacht, in welcher die Besatzungen mehrerer Schiffe in jener Schlacht lieber mit ihren Fahrzeugen untergingen, al» daß sie sich ergaben. In Prag giebt e» jetzt fortwährend deutschfeindliche Kundgebungen auf offener Straße, welchen die hohe Polizei ganz gemütlich zuschaut. Ist keine paffende Gelegenheit zu solchen Demonstrationen vorhanden, so wird die Ursache bei den Haaren herbeigezogen. Am kaiserlichen Hofe hat die» Treiben einen außerordentlich peinlichen Eindruck gemacht, und infolge der statt- gehabien Skandale soll es fraglich geworden sein, ob Kaiser Franz Joseph einmal di« böhmische Landesausstellung in Prag besuchen wird. Aus Italien sind interessantere Thatsachen nicht zu vermelden. Der Kronprinz Viktor Emanuel hat inkognito eine Sommertour nach England angetreten, und ist dort sehr liebenswürdig empfangen worden. Eine politische Bedeutung hat dieser Ausflug des jungen Prinzen selbstverständlich nicht weiter.
Mit Ach und Krach und nach vielem Halloh ist die Session der Pariser Deputierlenkammer geschlossen. Der Versuch der boulangistischen Abgeordneten, Skandal anzufangen, weil einigen PlosessionSmäßigen deutschfeindlichen Agitatoren da» Paßoisum für Elsaß- Lothringen verweigert war, ist bekanntlich von der Regierung mit ungewöhnlicher Energie vereitelt. Aber die Boulangiften können sich nicht sobald zufrieden geben, und so werden sie denn am letzten Tage dieser Woche eine große Protestversammlung gegen den deutschen Paßzwang veranstalten, in welcher sie unter sich sin'i und reden können, so viel sie wollen. Aber die Deputiertenkammer war auch sonst in ver- drießlicher Stimmung und ärgerte den Ministerpräsidenten Freycinet durch Ablehnung einer kleinen Forderung, für welche sich dieser persönlich interessierte. Mit Mühe wurde der leitende Staatsmann, der ja immer noch einer der besonnensten und ruhigsten Franzosen ist, davon abgehalten, seine Entlassung zu nehmen. Unmittelbar hierauf brach ein Streik der Beamten und Arbeiter der großen französischen Eisenbahnen au», und die Dinge schienen einen recht ernsten Verlauf nehmen zu wollen. Da aber sofort
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Personen ... natürlich nur mit denen, die spanisch verstanden." w
.Und was waren bas für Leute?"
»Dn lieber Gott! Das weiß ich kanm mehr", antwortete Herr von Valladares nachsinnend. -ES war ein alter spanischer General mit seiner Fran und seiner Tochter, zwei Schauspieler vom französischen Theater in Mexiko, eine alte, englische Gouvernante, welche nach England zurückkehrte, eine Dame ans Montevideo oder Buenos »AyreS, Frau von San Lncar nnb ihr Sohn. Mit dem letzteren, der unge. führ in meinem Alter war, habe ich ziemlich häufig verkehrt. Wir spielten abends oft «arten miteinander und diese Uuterhaltnng kam mich sogar ziewlich teuer zu stehen, denn ich hatte während der ganzen Reife ein unglanblicheS Pech."
„Haben Sie dem jungen Manne irgend welche Mitteilung über ihre Familie gewacht?"
„Ich glanbe mich zu erinnern, daß er mich darnach gefragt hat. Ich habe ihm erzählt, daß ich meine Eltern schon ftüh verloren habe. Auch habe ich ihm die Gründe mitgeteilt, wrShalb ich nach Frankreich ginge, nnb ihm erzählt, daß ich nie dort gewesen sei. Ein Landsmann hatte mir ausgezeichnete EmpfehlnngS, briefe mtfgegeben; ich glanbe sogar, daß ich ihm verschiedene davon vorgelestn habe."
„Und er sah, daß Sie die Briefe in der Brieftasche bei sich trugen?" warf Bidach ein.
„Freilich!" sagte Herr von BalladoreS erstaunt. „Aber verzeihen Sie, Sie glauben doch nicht etwa, daß dieser jnnge Mann..."
„Und hat er Ihnen seinerfells Mstteilnngen ge> «acht über seine eigene Familie nnb sein Vorleben?" fuhr Bidoch, ohne ans feinen Einwand zu achten, fort.
„Nein...Er sagte mir nnr, daß er viel gereist sei. Er kannte beide Amerika, Spanien, Frankreich nud England. In seiner Jngend war er Seemann gewesen nnb beherrschte daher mehrere Sprachen. Ich sah ihn sich sehr geläufig mit Engländern, Ätalienern nnd anch Franzosen nnterhalten."
Wochenschau.
„In allen Ländern herrscht Ruh'!“ Da» ist einigen kurzen Worten heute die Situation in
mir Vertretern de» bergbaulichen Vereins sowie de» CoceSsyndikats bezweckten, Klarheit über die Verhältnisse der Kohlenproduktion und de» Kohlenabsotze» zu gewinnen, um die Mittel zu finden, dem im Herbste regelmäßig wiederkehrenden Mangel an Eisenbahnwagen zu begegne», als rasche Abfuhr und Rückkehr der Wagen von und nach den Zechen und Einschie- bung von Sonderzügen. — Der Prinz-Regent von Bayern hat genehmigt, daß die Lose der deutschen Kolonial-Lotterie auch im Königreich Bayern abgesetzt werden. — Bei den militärischen Mehrforderungen, welche dem Reichstage zugehen werden, soll e» sich nach Berliner Blättern um den Ausbau strategischer Bahnen handeln. — Der preußische Minister für Handel und Gewerbe hat an den „Zentralverein für da» Wohl der arbeitenden Klassen“, an den „Zentral, ausschuß der Gesellschaft für Beförderung von Volksbildung“, an die Vereine „Concordia" und .Arbeiterwohl", an den „Bergischen und den linksrheinischen Verein für Gemeinwohl", an das „Ge- neralpräfidium der Gesellenvereine“, an den „Ge- samiverband der evangelischen Arbeitervereine“ ein Schreiben gerichtet, worin derselbe seine Geneigtheit kundgiebt, eine Zentralstelle für Arbeiter-Wohlfahrtseinrichtungen begründen zu helfen. Als Zweck einer solcher Zentralstelle wird bezeichnet: 1. Die Sammlung von möglichst vollständigen Nachrichten über die bestehenden Wohlfahrtseinrichtungen nebst der Sichtung, Ordnung und Katalogisierung derselben. 2. Auskunftserteilung auf Anfragen über Wohlfahrtsein- richtungen. 3. Veranlassung von Veröffentlichungen über bemerkenswerte Erscheinungen auf dem Gebiete der Wohlfahrtreinrichtungen durch die Blätter der beteiligten Vereine und andere Blätter, die sich zu diesem Zwecke zur Verfügung stellen. 4. «Beran- staltung von Konferenzen zur Erörterung w.chtiger, die Wohlfahrtseinrichtung betreffender Fragen, bestehend ouS Delegierten der Vereine und einzelnen auf diesem Gebiete erfahrenen Personen, denen etwa Beauftragte derjenigen preußischen Ministerien und Reichsämter, denen Betriebsverwaltungen unterstehen, hinzutreten könnten. Der Minister hat sich nach dem „L. T.“ ferner bereit erklärt, einem mit dem Gebiete der Wohlfahrtseinrichtungen vertrauten Beamten seines Ministeriums die unentgeltliche Wahrnehmung der Geschäftsführung der Zentralstelle im Nebenamte zu gestptten. AuS den demnächst zu- lammentretenbcn Delegierten der genannten Vereine soll ein Vorstand gebildet werden, unter dessen allgemeiner Leitung die laufenden Geschäfte der Zentral-
,Unmöglich! da» bin ich ja selbst!"
„Wissen Sie das anch ganz gewiß?"
Herr von BalladoreS «aß Bidach mit einem stolzen Blick.
„Verzeihen Eie, Herr MarqniS; aber ich spreche im Ernst!" snhr der junge Mann fort. ,Zn Pari» ist seit etwa acht Monaten ein junger Mann cu$ Mexiko angekommen, der sich MarqniS LoniS von BalladoreS nennt. Sr wohnt daselbst mit einer B r- wandten, die ich stark i« Verdacht habe, seine Mutier zu sein, in einen sehr schönen Hotel in der Nähe deS Parks von Mouceau, welches er vor zwei Monaten gekauft hat. Dank der Empfehlungsbriefe, welche er ans seiner Heimat gebracht, hat er Zutritt in die Pariser Gesellschaft gefunden nnd gibt morgen abend einen Maskenball, wo Sie, wenn Sie vollen, seine Bekanntschaft machen könnten."
„Herr von BalladoreS erhob sich lebhaft.
«Wir werden hente noch abreisen!" rief er bleich vor Sttsregnng... Oh, jetzt begreife ich. Der Mmm, welcher meine Brieftasche stahl, glaubte mich getötet zu haben, und will jetzt meine Rolle in Paris spielen und meinen Platz eiuuehmen ... Und dieser Mann ist..."
„Herr von San Lncar, der auch noch andere Namen hat, und in Paris feine Verbrecherlaufbahn fortfetzt ... Endlich haben vir ihn! Sus baldige» Wiedersehen, Herr von BalladoreS; der Zug geht um zwei Uhr. Ich brauche Sie wohl nicht zu bitten, pünktlich zu fein."
„Oh, rechnen Sie auf meine volle Erkenntlichkeit!' rief der junge Manu, indem er nach feinem Schreib- lisch ritte nnb ein Paket Banknoten heranSuahm...
„Benn unser Vorhaben gelingt, so soll eS mich freuen, venu Eie das Geld den Srwen in Paris schenkten", sagte Bidach, bescheiden die reiche »e. lohnmlg ablehnend. „Wir find nicht daS, wofür Sie nnl ylulkN."
_ »Wir find Dilettanten", fuhr Pattick aus eigenem Anlaß lächelnd fett, „und haben auch eine persönliche
(Nachdruck verboten.) Per«.
Kriminal-Roma» von Henry Cauvaiu.
(Fortsetzung.)
„Und haben Sie auch mit seiner Mutter gesprochen?" „Ziemlich oft; aber sie war ein: kalte, hochmütige Frau und mir weniger sympathisch als ihr Sohn. Ihr Gesicht hatte zuweilen einen harten strengen Z«g. 3ch vermochte sie nicht zu leiden."
„Noch eine Frage bitte ich Sie, uns zu beantworten. Haben Sie in Paris irgend einen Verwandten, welcher Ihren Namen trägt?"
„Nein! Ganz gewiß nicht! Ich bin der letzte Sprosse meiner Familie."
Bidach verharrte einen Augenblick in Gedanken; bann fuhr er fort:
»Sie find in der rechten Seite getroffen?"
„3a, hier, dicht unter den Rippen."
„Sie erinnern sich wohl nicht «ehr, ob der Mörder «tt der rechten ober mit bet linken Haub zustieß?"
Mit bei linken!" antwortete er.
-Unb haben Sie vielleicht auch bewerft, ob tiefes Herr von San Lncar, den Sie aus bem Schiffe kennen lernten, etwa linkshändig war?"
„Allerdings war er linkshändig ... Aber Sie beunruhigen wich ... Eie scheinen zu glauben ... Doch das ist unwöglich. Der junge Mann war so sanft, so gut erzogen..."
„Fühlen Sie fich stark genug, die Reise nach Paris zu machen?“ versetzte Bidach, ohne auf die Einwendungen Herrn von BalladoreS zu achten.
„Die Aerzte haben mir noch acht Tage Ruhe empfohlen..."
„Wenn eS nun aber durchaus notwendig wäre, würden Sie fich dann entschließen können, morgen früh abzureisen?"
„Ich denke, e» würde gehen... Aber wozu?"
„Weil ich «ir ein große» Vergnügen daraus machen würde, Eie einem sehr nahen Verwandten vorzustellen, von dessen Dasein Eie keine Ahnung zu haben scheinen."
„Einen Verwandten?!... In Pari»?! Wie heißt er denn?"
„LoniS von BalladoreS."
Deutsches Reich.
Berlin, 25. Juli. Die „Polit. Nachrichten“ schreibe», die Konferenzen des Arbeitsministers
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in bei
921/, w gaoeu slky wuy
lot»/,। näher angeschttssen?'
esetzung der erledigten Obe>präsidentenstellen in steußen ist durch den Kaiser vollzogen worden, ler frühere Kultusminister von Goßler ist zum )berpräsidenten in Danzig, und der bekannte konser- ative Reichstagsabgeoi dnete Graf Stolberg- iUD bernigerode zum Oberpräsidenten in Königsberg **- wannt. Der Letztere hat sich stets in hervor-
»gendem Maße mit den wirtichaftlichen Berhält-
nb andere» ähnliche» Worten nur so um sich ge- lplrll rorfen wird. Der innere Zwiespalt unter den Gluossen“ wird allem Anschein nach also nicht so hnell unterdrückt werden, als e» die bisherigen eiter der Bewegung gehofft haben. Die Wieder-
,Sanz recht, eS war am 6. Juni vorigen Jahre» I" .-,-ftttrMereutier Hot uns bereits erzählt, in welcher 104V,1 Eie angegriffen wurden. Aber ich glaube, Sie
97'/, «, wenn Sie meinen, Ihr Räuber fei noch in 10^'l "m. Wir vermuten vielmehr, daß fich derselbe 80 । Paris befindet."
94’/.' ,»ttb weshalb glauben Sie da»?"
101= ',! ,'24 werde eS Ihnen sogleich sagen; zunächst aber ^„•Vitien Sie mir einige Fragen."
»Bitte sehr; ich stehe gern zu Ihrer Verfügung." »Eie find anfangs Mai ton Vera-Cruz abgereist.
(i Die Erneuerung des Dreibundes ist noch einmal -f 1 Gegenstand einer parlamentarischen Verhandlung 8fl5’tnl wesen. Der ungarische Ministerpräsident Graf Mary hat hierüber im Pester Reichstage eine —---- kklärung abgegeben, die mit lautem Beifall be-
s»fe ti 6|t worden ip. Der Premier konstatierte, daß ;eßen ■ 6 deuisch-österreichische Bündnis von beiden Seiten l gehalten worden, daß Italien nach seinem itherao inzutritt dieselbe Stellung beobachtet und auch
Anzeigen nimmt entgegen die Expeditton d. Blattes, sowie d,e Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler m Frank^tt cuM., Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI MoffemFrankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; E. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktton, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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riihf“10*311, .Nirgends ist ein Ereignis zu verzeichnen, . lcheS größere Ausmerksanlkeit auf sich zu lenken ignet wäre, und es ist auch nicht zu erwarten, m um hierin so bald ein Wechsel eintritt. Im sozial- emokratischen Lager ist der Kampf unter den ver-
"chen, und ich übersetze die Worte meinem Freunde." »Lehr gern!"
Auf diese Weise wurde die folgende Unterhaltung "scheu Bidach und dem junge» Fremden geführt: k°beo «»» kommen lassen", sagte Bidach, oU Urheber eines verwegenen RaubansalleS zu 84' z?Utt, dessen Opfer Sie vor 9 Monaten geworden
ifffl ®en ästens beschäftigt, unb darum ist auch ’n*4 ohl die Ernennung erfolgt. Von der Nordland- l Gesch itfe unseres Kaisers kommen die besten Nachrichten. )er Kaiser ist gesund und munter, hat mit seiner > jun Begleitung das Nordkap besucht und wendet sich )ftr. 7. an den nordischen Inseln zu. Die Kallerin ist . । “ it ihren fünf ältesten Söhnen in Fellx-Stowe ge- NlUWeben und erfreut fich dort deS besten Wohlbe- eit, Mens. Die Rückkehr beider Majestäten nach e, PEutschland erfolgt um die Augustmitte. Fürst ^Imarck ist zum Kurgebrauch in Kisfingen ange- :oulanO»m>en.
/, «Entschuldigen Sie, meine Herren", sagte er, fie . ^labend. »34 spreche sehr schlecht
»Sprechen Sie vielleicht besser englisch?" fragte TOCte