(M'ch'lWe Zeitung
169
»rutsche- «eich
der.
Zimui!
ft 17
nallee
Wohnung am Boulevard de EltLH blieb, au sich
ft» 4*4» * (a 1JL. /E„I________?« Z r. ' “
tung
gj£
»HM
'erleid, auf foj beziej an Nr
«. itz. erg.
Mark ।
Das« imm ermiel Nr.
»«. rg.
(4.
S ck ®e«.
Marburg,
Mittwoch, 22. Juli 1891.
6H Fräulein LacSdat geschehen war und benachrichtigte ihn auch von dem Verschwinden Georges.
“*“?* ^»di* sagte Mereotier, bestürzt die Hande faltend. »Weiter fehlt nichts mehr. Aber hRfüAi __über solche Mittel
verfügt. Sollte er deu» gar nicht zu fassen fein?* »Ich weiß eS nicht, aber ich hoffe es noch heute abeud zn erfahren. Inzwischen wollte ich Sie bitten,! eu .SÄl“””4“"'“' ““ «•“» “
J?6te Merentter, indem er das Blatt Papier ans feiner Brieftasche »ah«, welches er Johanna bereits ge^igt hatte.
»Anfangs Juni kam er in Lorieut au und stieg ™ wirrem Hotel ab, um fich etwas zu erholen, bevor er die Reife nach Paris fortsetzte.
»Gleich am Abeud seiner Ankunft, als er nach dem Abendessen eiuen Spaziergang machte, wurde er am Hafen von einem Judtvidunm angefallen, dessen Gesicht er nicht sehen konnte. Dieser Mensch stürzt fich auf ihn und versetzte ihm etwa Dolchstich in die Brust, beraubte ihn und stürzte ihn dann über die Quaimauer in daS Wasser.
»Er stürzte aus bettächüicher Höhe herab, denn er war Ebbe, und schlug mtt dem Kops aus den Bord eines Schiffes.
L Bidach, welcher bereits den Drücker in der Hand hatte, kehrte zu dem Greise zurück.
»ES handelt fich um eine eigentümliche Geschichte, Ue Sie ioteresfireu wird*, fuhr Mereutier fort. »Ich $a»e<Jtn£f etntn Bries von einem jungen Freunde a.n$ Nlexiko erhalten. Ich werde Ihnen denselben nicht borlesen, denn er ist in spanischer Sprache ab- gefaßt. Sr schreibt mir an» Lorieut, wo er fett wenigstens acht Monaten im Krankenhanse liegt.
'Höre» Sie in aller Kürze seine Geschichte: Er ist am 8. Mai in Veracruz an Bord gegangen, nm
BerguügungSreise nach Frankreich zu machen.
/fi sehr reich und hatte zahlreiche E-rpfehlungS» briefe bei sich, die ihm -die Pariser Salons öffne« sauieu. 3m Besonderen befanden fich sehr warme '
I »Hier find zwei ausgezeichnete Panzerhemden, die ich früher einmal in (Sngloub habe machen lassen* sagte Pattick. »Ich gebrauchte sie auf meinen Reisen am Senegal, wenn ich in daS Innere ging, wo men «icht in Gefahr kommt, mit vergifteten Pfeilen un. liebsame Bekanntschaft zu machen. Wir wollen Re ! «»ziehe». Die Vorficht wird u»S uichtS schaden.*
Sie zogen das feine Gewebe über ihre Unter, kleider n»d begaben fich daun Arm in Arm nach der Rne Duphot.
Während Patrick in dem Eafä wartete, begab fich Bidach zu Herrn Merentter, der gerade im veariffe war, feine Wohunng zn verlassen. 8 "
®r erzählte dem Greife alles, wa» fett dem Besuche
ufuaS erer f :wehrh lgen i den i ' iergeh
wohl aber haben vir keine Zeit zu verlieren ... Wenn Sperling uuS nnr das Losungswort hätte sagen können, damit wir in daS Haus hinein, kämen... Ich kann den Gedanken nicht los werden, daß daS Sind dort verborgen gehalten wird.* «ehni^an n°$m fetne“ H" und schickte fich zum
»Wo wollen Sie hin?* fragte Patrick.
»Ich will einen alten Freund Fräulein Lactdats, Herrn Mereutier, um eine wichtige Auskunft bitten.*
»Wo wohnt er?*
. „ .Ficht weit von hier, Rue Dnphot, an der Ecke des Bonlevard.*
Erfurt, 19. Juli. Schien der Wettergott dem großen XIII. mitteldeutschen Bundesschützenseft am heutigen Morgen günstig zu sein, so ging eS dennoch nicht ohne den bei solchen Gelegenheiten fast obli.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Erve- ditivn 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfa. ferkl Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
»Nun gnt, ich gehe mit Ihnen und erwarte Sie in dem CafS in der Nähe der Pferdebahnstatton.* L »Do» da fällt mtt ein*, tief er plötzlich, als fie I im Begriffe waren, daS Zimmer zn verlassen, »vir müßten ja toll fein, uns den Dolchstichen des Banditen auSznfetzeu, der dieses Werkzeug so geschickt zu handhaben versteht, venu wir eS so bi quem habe», uns dag-geu zu schützen.* '
»Kommen Sie nur mtt mir* fuhr Patrick fort als Bidach ihn fragend ansah. V T ’
Er kehrte mit ihm nach dem Fechtsaal zurück und
r er'?”, anm,re“ Morgen fand ihn ein Matrose lrbloS, im Blut gebadet und halbtot aus dem Deck Uff}?' -. ^..ivnrde nach dem Kraukenhanse gebracht. Seine Brieftasche, welche feine Popiere enthielt, war ch« von dem Mörder gestohlen. Seine Koffer ttugen keinerlei Adresse und in das Fremdenbuch des bEe er sich noch nicht eingetragen. Ma« vntzte daher «icht, wer er war. Mehrere Monate hing fein Leben an einem Faden. Der heftige Sbar, °»f den Kops hatte auch seine geistigen Fähigkeit« geschwächt. Erst vor wenigen Tagen hat er
... Sidach legte ihn offen ans den Tisch, nahm hierauf
hott» * n«a ^eöuletu Soc6bat erhalten oriuuoen na> feyr warme
äh«
S&GMta' 8rteft "“»«•
s»S«r eine Wahrnehmung, die ihn
ML Ä?* w*6 g***
gaten Regen ab, doch das nur beiläufig. Die schöne Gartenstadt Erfurt hatte ein würdiges festliches Kleid angelegt, alle Straßen glänzten' tu | Tuirlandon» und Fahnen-Schmuck, besonders zeichnete« sich die von dem Festzug berührten Straßen aus. Auf dem Bahnhofe herrschte ein kolossaler Verkehr, "ie fahrplanmäßigen und viele eingelegte Züge brachten die Schützen und zahllose Fremden scharenweise nach hier, die Bahnverwaltung hatte einen immensen Verkehr zu überwältigen. Am Morgen des Sonntags, der eine übermäßige Hitze mit sich brachte, herrschte der größte Berkebr auf dem FrredrichS-Wühelmsplatz, von dem der Festzug seinen
I Anfang nahm. Eine unübersehbare Menschenmenge, I die sich besonders von der großen zum herrlichen «Dome führenden Freitreppe ganz imposant herauS- I nahm, wogte hin und her, ein farbenprächtiges Bild I «iwickelte fich, wie die Festwagen und die einzelnen Gewerke heranrückten und mit Muße konnte man
1 dieselben fich hier betrachten. Punkt ^/, 12 Uhr setzte Isich der imposante Festzug in Bewegung, Reiter, Herolde und Fanfarenbläser eröffneten denselben. I Dann der Bundesbannerwagen und als erstes Schaustück die Festwage« der Königl. Grwehrfabrik mit I Musikkorps und Schützen von der Urzeit bis zur I Neuzeit. Die Erfurter Jägervereinigung hatte ein wunderschönes »Jagdstück* improvisiert, angeschossene Treiber, der Dorfbüttel mit 2 ohne Jagdschein be- troffene» Schützen und dann in entzückender Wirk- n^Ieit rechte und echte Jägergestalten mit erlegtem Wilde auf leicht gebautem Jagdwagen. Von den weiteren Sehenswürdigkeiten des in jeder Beziehung großartigen Festzuges erwähne ich die Festwagen bei !Jagbvereins, der außerdem noch zwei lebende Rehe und eine Meute Hunde mit sich führte, der Gärtner- verein „Flora* mit wundervollem Festwagen, hinter ihm dir in weiß gekleideten Gärtner. Der Festwagen der Müller, der glänzende Wagen der Lampm- Fabrik von Küster & Töbelmann, deren gleich gekleidete Hunderte von Arbeitern jeder einen von einem kleinen Lämpchen gekrönten Stock trugen, der Männerturnverein mit Vater Jahn auf hohem Fest- wagen, der Kesselwagen der Wolffschen Fabrik, der !von einer riesigen Champagnerflasche gekrönte Festwagen del Weinhändlers Burghard, die Fleischer- Innung mit wirklichem Fleischerladen, die Bäcker- Innung mit thätigem Backofen, der feine Erzeugnisse dem Publikum freigebig zur Verfügung stellte, die Brauer mit achtspännigem, 1 Riesenfaß mit Gambrinul führendem Festwagen und alles diel von farbenprächtigen Gestalten belebt, ein reizvolles Bild, daS ein
5alr*' laste er, indem er die ©riefe in die Tasche steckte, »zwei Zeile« reiche« bin, um eine» Menschen hängen ja lassen. Wenn eS mir fl tt aeltettrt6-4“16" btefer Briefe «■ fa"6«b l°
a°?Sehe«, Herr Merentter*, e.r lvkt, als et bemerkte, daß dieser seine« Hut «och in der Ha«d hielt. »Bitte, lasse« Sie sich meinetwege« nicht stören.* 1
Er wandte sich nach der Thür.
^Edings im Begriff*, versetzte Merentter Ä^»/»^7^^?öre« «ich keineswegs. Ich freue SS & fe?’ »» lehui. Ich hatte die Absicht, »ach Ihrer ehemalige« Behörde zu gehe».*
»Nach der Polizeipräf-ktnr?*
*l5°"b°hin, und Sie linnen mir vielleicht sage«, a« wen ich mich dort am Beste« wende.* I
(Nachdruck verboten.)
Per«.
Kriminal-Roman von Henry Lanvain.
(Fortsetzung.)
Iorbnung zur Ausführung des Patentgesetzes «und des Gesetzes, betreffend den Schutz von Gebrauchsmustern. — Der am 22. Juli von Hamburg I "och Ostafrika abgehende Reichspostdampfer „Kanzler* nimmt, wie die „Franks. Ztg.* meldet, Idie für den Bau von deutschen Feldeisenbahnen im Schutzgebiete von Ostafrika erforderlichen Schienen und Wagen mit. DaS Schwellenmaterial glaubt Iman an Ort und Stelle gewinnen zu können und die für die Fertigstellung dieses Vahnverkehrl erforderlichen Lokomotiven werden mit einem der später abgehenden Dampfer verladen werden. — Reichs kommissar Major v. W i ß m a n n ist kürzlich aus Berlin nach Lauterberg zurückgereist. Er hat seine Abreise nach Ostafeika auf den 3. August festgesetzt. — Die Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen der preußischen Monarchie hat die königliche Sanktion erhalten und zwar während der Reise bei Kaisers in Amsterdam. Dieselbe dürfte in diesen Tagen veröffentlicht werden und j foll mit dem 1. April bei folgenden Jahre! inkraft treten. — lieber dal Eisenbahnunglück in Bayern schreibt, anscheinend aus dem preußischen Eisenbahnministerium inspiriert, die „Nordd. Allg. Ztx.": „Aus der offiziellen Mitteilung der königl. Generaldlrektion der bayerischen Staatsbahnen betreffs der Resultate der über den Eggolsheimer Eisenbahnunfall gepflogenen Uritersuchung entnehmen bayerische Blätter als wesentlich neues Moment nur das Fehlen der Westinghouse-Bremse an den in dem verunglückten Zug befindlich gewesenen preußischen Waggons und suchen aus diesem angeblichen Novum allerlei Schlüsse zu ziehen. Aus den Streit über Ibie Vorzüglichkeit der verschiedenen Bremssyfteme brauchen wir au! diesem Anlässe wohl um so weniger einzugehen, als derselbe weder wissenschaftlich noch technisch entschieden ist und bisher nicht für einen Mangel an Betriebssicherheit gegolten hat, wenn die Wagen eines Zuge! nur mit Handbremsen ausgestattet werden. Was aber das angebliche wesentliche Novum anbelangt, welches die bayerischen Blätter entdeckt haben wollen, so kann es sich wohl nur um ein solches für diese selbst handeln, du die dortigen Eisenbahnbehörden wußte», daß preußische Wagen nicht die Westinghouse-Bremse führen. Aus dem letzteren Grunde kann also in keiner Weise das Urteil über die sonst bet jenem Unglücksfall ursächlich ln Betracht kommenden Momente verschoben werden.* — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Verleihung von 19 großen und 73 kleinen goldenen Medaillen an diejenigen Künstler, welche sich auf
der gegenwärtig hier stattfindenden Jubiläums- Kunstausstellung besonders ausgezeichnet haben. — Nach denimReichs-VerficherungSamt an- gefertigten Zusammenstellungen betrug am Schluß be! ersten Halbjahres feit dem Inkrafttreten des JnvalidttötS- und Altersvetficherungsgefetzes (Ende ^unt 1891) die Zahl der erhobenen Ansprüche auf -Vewrllrgung von Altersrenten bei den 31 Jnvaliditäts- unb AlterSverftcherungsanstalten und den 8 zuge- laffenen Kafleneinrichtimgen 131459. Von diesen wurten 90706 Rentenansprüche anerkannt, 15694 zurückgewiesen und 1740 auf andere Weise erledigt, sodaß 23319 Ansprüche unerledigt auf den Monat ^ult ubetgegangen sind. Die höchste Zahl der erhobenen Ansprüche in den verflossenen sechs Monaten ertsallt auf Schlesien, nämlich 14419, dann folgen Ostpreußen mit 12248, Brandenburg mit 99J1 I Rheinprovinz mit 8382, Hannover mit 7746, Sachsen- Anhalt mit 7482, Schleswig-Holstein mit 5430, Pommern mit 5173, Posen mit 5003, Westfalen mxt. t9g5?; Westpreußen mit 4460, Hessen-Nassau mit 334! und Berlin mit 1386. Auf die acht Anstalten des Königreichs Bayern kommen 13038 Altersrentenansprüche, auf da« Königreich Sachsen 5807, Württemberg 2913, Baden 2676, Großherzogtum Hessen 2704, Mecklenburg 2949, Thüringen 3132, Oldenburg 460, Braunschweig 1009, Hanse I ftäbte 828, Elsaß-Lothringen 4228 unb auf die acht! zugelaflenen Kafleneinrichtuugen insgesamt 1776 I
Königsberg, 20. Juli. Der Königsberger Maglstrat hatte beim Berliner Ministerium den Antrag gestellt, bie Inspektion der Schulen burch Geist-1 Iidje abzuschaffen, weil diese unvorteilhaft sei Der! Minister hat den Antrag abgelehnt, well in dieser Frage noch Erwägungen stattfinden. I
Breslau, 20. Juli. Der Regierungspräsident! zu Breslau hat sämüichen Landräten be« Bezirkes, | otote dem Magistrat von Breslau mitgeteilt, daß! bie Ausstoßung eine! Jnnungsmeisters au« ber In-1 nung, weil er in einer Versammlung ber Innung! bet einem Hoch auf den Kaiser fitzen geblieben war, vom Oberverwaltungsgericht bestätigt worden ist
Halle« d.S., 20. Juli. Der diesjährige Allgemeine Deutsche Handwerkertag soll in Halle a. b. S. abgehalten werden. Den Termin wirb der Zentralausschuß bei Verbandes Deutscher Innungen noch feststellen. 0
Berlin, 21. Juli. Unser Kaiser ist auf feiner Nordlandsahit, nach dem Besuche von Bergen wd Bodö und verschiedenen Partie» an ber not« wegischen Küste, in Tromsö angekommen, wo ein Kabinettskurier mit Regierungsakte» des Monarchen hartt. Bei Bodö ließ der Kaiser alle an Bord der _____ Korvette „Prinzeß Wilhelm*, die die Yacht „Hohen- Milst Bern" begleitet, befindlichen Seekadetten sich seinem "" Ausflüge anschließen. — Wie die „National-Ztg.* erfährt, befinden fich auf Wunsch des Eifenbahnministers Thielen Delegierte des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Berlin. Es handelt fich bei den statlfindenden Konferenzen hauptsächlich darum, auf welchem Wege für die Zukunft am Besten dem Wagenmangel abzuhelfen sei. Immerhin dürften auch andere Fragen besprochen werden, welche für die deutsche Industrie Interesse haben. — Samt- liche Mitglieder bei Bundesrats in Berlin md einige preußischen Minister haben bereits ihre Sommerferien ungebeten. So sind der Justiz-! Minister v. Schelling und der KriegSminister bon| freuni Kaltenborn - Siacha» schon abgereift, während bie j übrigen Minister ihren Urlaub später an treten. — | Sad) der „Nordd. Allg. Ztg.* ist die Ernennung! det Reichstags abgeordneten Grafen Stolberg! Wernigerode zum Oberpräsidenten von Ost-1 Preußen sicher erwart bar. Ebenso sei auch fein j
Grund vorhanden, die Ernennung GoßlerS jutn|
’ln Uch
et weil strick wollte «icht, daß Johanna «och länger i»
22. »?".h"uug am Boulevard de Elichh blieb, an fich
—B ue fetzt so schmerzliche Srtnnerunge« knüpften.
—T77 Oberpräfidenten von Westpreußen zu bezweifeln. Mobil $te „Kreuz-Ztg.* meldet bereits die erfolgte Er- rnUtt9 - Zur Regelung der (l “jannttoeinjiener bringt der preußische
—12 .Staatsanzeiger* folgende Mitteilung: Behuf« mt eil Herbeiführung eine« gleichmäßigen Verfahren» bei tltttt künftigen Fällen hat der Finanzminiper durch Rund- id 14 schreiben vom 8. Juli d. I. an bie sRrntrin.mL
«nieigeM nimmt entgegen die Expedition d. Bluttes, forme dle Armoncen-Bureaux von Hausenstein und Bögler SÄSSÄSKXÄ m Jahrgang. Taube u. To. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Poris.
_J3
Ut
ett 8 ohvu
lut
orstach dem j i Ang, l Hinte, N »Nh iefolgtz luSfchh . Ei, ten [ü
(44
>01.
ia«d,
a
er S< Eta । sind >ermid
neJlel "betete ihr ein schöne», frenudliches Zimmer 'Hotel Mirabean unb gab fie für seine Vir- Kainsfeudre ans.
»^a zog ebenfMs mit ihr nnb sorgte für fie in
> v v—— *7— o ‘»•unguiuiift uuiuf yiunu'
selben vom 8. Juli d. I. an bie Provinzial- bteuer Direktoren bestimmt, daß, wen» eine Brennerei, ___[4 welche bisher in einem Betriebsjahre nicht über lwohri U°0 Hektoliter Bottichraum bemaischt Hal unb der heiE°^°-mg unterstellt gewesen ist, infolge der Ver- sserlei^°°»ung ihre« Betriebe» über de» jährlichen! (Wiaischraumbelrag von 1500 Hektoliter hlnau«, > Nr r infolge ber Veränderung ihres Brennereigeräts Badii^idurch in der freien Entschließung ihres bend ^Srundete Thatsachen — aus der Zahl Mäd ^bstndungsbrennereien ausscheitet, der Brennerei- m aÜe ®°ften der st euer sicheren Herrichtung per si $ Brennerei selbst zu tragen hat. — Der 'I-Reichsanzelger* veröffentlicht eine kaiserliche Vcr-
Wöchmlttche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - ________illustriertes sauntagsblatt. M 3c< Äug
sSV“.b }eöl sollen wir, Bidach «nb ich, n»s EW-rkmachen*, sagte er, ihr zärtlich bie Hand «end, aI8 alles in Ordnung war; »ohne Ihren «er Georges werben Sie mich nicht wteberfehe».* wie sank wie gebrochen in eine» Stahl nnb aut.
-lße 9 ^ete nur mit einem verzweifelnben Blick aus seine —-^Mche» Worte.
kehrte zu dem ihn erwartenden Btdach A 6 u»d Beide bewaffneten fich mit einem Revolver.
^terliegt keinem Zweifel mehr, daß er nn» sehr1 ' - - -
nfmetliamtett erweist. Er kennt meine Lebens, «ab sogar bie Namen nnb Adressen meiner
1» tt. Ich glaube, eS ist am besten, wen» wir ' stet v^?tcht mehr trennen, bevor wir ihn »icht tn ' "^Uaden der Polini wissen.*
**>a8 ist meine Meinung auch*, sagte Bidach.
iü?» wo wollen wir ansaugen? Sie wisse», daß lot .""tlaffnng Ochs' innerhalb drei Tagen der. tt - VM^^dat, sonst ist dar Leben der armen Kindes in abjOi Nun find aber schon zwei Tage verflossen.*
[i l?gÄ.8lanbe »icht, daß der Schurke seine Drohung I SH? antwortete Btdach. »Er wird GeorgesI
•«M für fein eigenes Leben behalten. Gleich, j