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Marburg,

Freitag, 17. Juli 1891.

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etoigten Königs Georg V. mit der Unterschrift:Im Rechte treu, Niemand scheu'; auf der Rückseite die Inschrift:Zur Gedächtnisfeier der Schlacht bei Langensalza am 27. Juni 1860* mit einem Lorbeer- kranz umgeben. _

Metz, 15. Juli. Der KriegSminister v. Kalten- boru-Stacha« ist heute Mittag zu zweitägigem Aufent­halte hier ei> getroffen.

Manövrrv, an welche sich später die deutschen «aiser- aianövrr anschließen werden. Die Kaiserin Auguste Bittoria, welche sich »ach der Verabschiedung von ihrem Gemahl nach Felixstowe zu ihren Söhnen begeben hatte, hat am Mittwoch mit den letzteren der Königin Viktoria einen Besuch abgestattet, und dieser ihre Urenkel vorgestellt. Zur Kornzoll­stage verlautet au» gutunterrichteter Stelle: An gesicht« de« ungünstigen Wetter« der letzten Zeit hat die preußische Regierung abermals die Frage einer vorläufigen Ermäßigung der Kornzölle erwogen, sich aber auch diesmal verneinend ausgesprochen. Das schlechte Wetter schiebt die Ernte wohl hinaus, har aber im Durchschnitt keine bedenklichen Folgen bis­her gehabt. Zudem ist amtlich konstatiert, daß große Transporte fremden Getreides nach Deutschland unter- wegS sind. DerHannoversche Kontier' bezeichnet die Nachricht der .Köln. Ztg.', daß der Regierungs­präsident Graf Wilhelm BiSmarck seinen Ab­schied nehmen werde, als unrichtig. Der preußische Kultusminister Graf von Zedlitz- Trützschler hat, wie diePost' erfährt, an die Ge­heimräte Prof. Dr. Eugen Hahn und Ernst von Bergmann die Aufforderung gerichtet, ihm binnen 24 Stunden eine Antwort auf die gegen sie öffent­lich erhobenen Anklage de« AffefforS Leidig zu er- teilen. E« handelt sich um das Einimpfen von KrebSgift. Gegen den Geh. Hofrat Manche in Berlin, früher Abteilungschef im kaiserlichen Zivilkabinet, ist wegen Unterschlagung und Bestech­lichkeit (M. hat Titel und Orden für Geld besorgen wollen) vom Staatsanwalt die Anklage erhoben. DieKreuzztg." bestätigt diese von derSaale-Ztg.' gebrachte Nachricht mit dem Bemerken, daß Manche eine unterschlagene Summe von 10 000 Mark b:i Einleitung de» Strafverfahren- zurückgab.

Bo««, 13. Juli. Unser neuer Oberbürger­meister Spiritus wird, wie verlautet, am nächsten Freitag in sein hiesiges neues Amt eingesührt werden. Dem eigentlichen Einführung-akt wird ein Festesten der Bürgerschaft zu Ehren des Genannten im GasthofeZum goldenen Stern' folgen.

Langensalza. Eine silberne Medaille ist, wie derHildesh. Sour.' mitteilt, von dem Herzog von Cumberland den Teilnehmern an der 25 jährigen Gedächtnisfeier der Schlacht bei Langensalza ver­liehen worden worden. Etwa 1200 Stück wurden auf dem Schlachtfelde vertellt, eS sollen aber alle noch lebenden hannoverschen Langensalza-Kämpfer eine derartige Medaille erhalten. Die Medaille zeigt auf der Vorderseite das Brustbild des ver-

tuzwischeu vor dem Schwurgericht verhandelt. Er bewahrte auch de« Rtcht-ru gegenüber dieselbe cy rische, freche Haltung und weigerte fich standhaft, seine Komplice» auzngebeu oder seinen wahren Namen zu nennen.

Die Polizei hatte fich vergebens bemüht, feine Identität festznstrllen. Man hatte seine Photographie an die Gefängnisse des L-ndeS geschickt; aber das Geheimnis, welche» ihn nmgab, war nicht anfgeklärt.

Während der Gerichtsverhandlung «achte er schlechte Witze und beschimpfte die Zeugen und das Richter- personal. SlS das Urteil, welch, s aus Todesstrafe lautete, verkündet wurde, wandte er sich spöttisch nach de» Zuschauern:

Meine Herren and Damen«, rief er, die Mütze in die Last werfend,ich mache mir ei» Vergnügen daranS, Sie zu meiner Hiurichtnug einznladenl'

»idach vermntete, daß diese fast zu derselben Zeit begangenen verwegenen Verbrechen von einer nnd derselben Bande anSgeführt sein müßten und e« lag ihm deshalb außerordentlich viel daran, die Arretierung des Mensche», welcher fich Och, nennen liefe, herbei- znführen.

U« dieselbe Zett, al« Patrick O'Seddy von Clamart, ®° "Bidach nicht getroffen batte, znrückkehrte, safeeu zwei Männer vor einigen Flaschen Wei» in einem leinen Zimmer einer Schenke in der Rue de ChartreS. Es waren Schniegelfritz nnd der Seidenspinner.

6ie schienen jemand ,n erwarten, den» ihre Blicke richtete» fich alle Augenblicke nach einer kleinen über

Thür hängenden Uhr, deren regelmäfeigeS Ticktack allein die Stille in de« absetts gelegenen Zimmer smerorach.

Endlüh wurde die Thür geöffnet nnd ein Manu »^A^?^uem Ueberzteher, rnndem Hnt Md einer Pappschachtel in der Hand ttat ein Md »ah« neben ihnen Platz.

Nun, da bist Da ja, Pern, war giebt» Neuer?' tagte der Seidenspinner leise.

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Anstand.

Wien. Ueber die diesjährigen großen öster­reichischen Kaisermanöver, welchen der deutsche Kaiser und König Albert von Sachsen beiwohnen werden, wird au» Wien geschrieben: Die Kaisermanöver im Waldviertel werden am 7. September mit einer großen Truppenschau über etwa 70 000 Mann enden.

werden zwischen Weidhofe» an der Thaya und dem kaiserlichen Hauptquartier Schloß Schwarzenau das Wiener und das Prager Armeekorps, sowie die Division von Linz versammelt fein. Die beiden ®aifet und König Albert von Sachsen werde» in Schloß Schwarzenau ihr Hauptquartier haben, während die Kanzler Caprivi und Kalnoky in Schloß Meiens Quartier nehmen. Bon besonderem Jntereffe dürfte für Kaiser Wilhelm auch daS benachbarte Schloß Raabs sein, weil eine Burgfrau von Raabs, deren Bild sich noch heute im Schlöffe befindet, eine Stammmutter des Hohenzollerngeschlechtes war. Die uralte Burg Raab» liegt sehr schön auf hohem Felsen, dort, wo die mährische Thaya fich mit der von Karlsteiu kommenden deutschen Thaya verbindet. Gräfin Sophie von Ernstbrunn, Tochter de« Burg­grafen Konrad II. von Nürnberg und Erbgrase» von Raabs, brachte die Butg bei ihrer Vermählung mit dem Grafen Friedrich von Hohenzollern im Jahre 1191 diesem al» Morgengabe zu, worauf Gras Friedrich mit der Burggrafschaft Nürnberg belehnt wurde. Im österreichischen Landtage fanden am Mittwoch die Wahlen der Mitglieder zu den Dele- gationen, dem Oesterreich-Ungarn gemeinsamen Par­lament statt. Im ungarischen Reichstage hat es neue Lärmscenen gegeben. Die Regierung soll die Auf- lösung desselben erwägen. Nach Wiener Zeitungen ist in Mekka die Cholera au-gebrochen.

Schweiz. In dem Prozeß gegen die an dem Tessiner Ausstand Beteiligten sprach der Gerichtshof in Zürich alle Angeklagten frei, die sofort ans der Hast entlassen wurden. An diesen Prozeß hat sich angeschlsssen der gegen Castioni, welcher der Ermor- düng deS tessinischen Staatsrats Rossi angeklagt ist.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - illustriertes Sanntagsßlaft.b glag 3,6. a.., S A

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, ,®n,te8. Sie haben Ochs heute morgen

abgefaßt bet seiner Braut.'

Den Teufel auch! Erst Wolf uud bann Ochs? Da werde» wir wohl anch bald dran kommen*, sagte Schniegelfritz mit sorgenvollem Gesicht.

Schwatze kein Blech, Jammerpriuzi... wer wird den» gleich den Mnt verliere», men» einem Kameraden einmal etwas znstöfet?'

Und wie stehts mit Frettchen?

Hier ist er-, sagte der junge Epitzbnbe, der in dem Augenblicke, al» Seidenspinner fragte, die Thür geöffnet hatte.

Er schenkte fich ein Glas Wein ein uud stürtte eS mit einem Zuge htuuuter.

Du scheinst keinen schlechten Dnrst zn haben', bemerkte Schniegelfritz.

Verdammt, ich biu auch nicht schlecht gelaufen I»

Wo kommst Du denn her?'

Ich habe schon drei Tage lang den Kunden tu der Rne d'Anjou au der Strippe, wie mtt der Meister er aufgetrageu hat.'

Was ist's mtt ihm?' fragte Peru.

»Heute morgens war er am Boulevard de Clichy, Du weifet ja, bet dem Fräulein. Und daun hat er einen Wage» genommen und ist nach dem Bahnhof Montparnaffe gefahren; ich natürlich hinter ihm her und kletterte in denselben Zng. Er ist nach Clamart gefahren.'

Nach ClamartI' rief Peru erstaunt...War soll denn dar bedentenl' fuhr er wie zu fich selbst prechend fort.

-Das Tollste habe ich noch für zuletzt Msgespart', agte Frettchen verschmitzt.

»Nau war denn!' rief Seidenspinner neugierig.

ffiifet Ihr, wen er angeködert hat?'

»Nein ... Wen beim?'

Unfern alten Rametaben Jakob Sperling.'

(Fortsetzung folgt.)

Lin nrirrr framölischer Krtmttdimrm. I ,btuI,d)en Geschäftsreisenden' welche nach Frankreich ! kommen, auf. Durch die vorstkhenbe Meldung der DieFrankfurter Zeitung' bringt folgende Auf- Frankfurter Zeitung erklärt sich nun der wahre sehen tHtgtni'e Mrittilurg:Wie wir erfahr,n,«Sachverhalt, die Personen, welche» daS Paßvisum find die deutschen Behörden in den Besitz der! verweigert worden ist, sind keinesfalls politisch Statuten und der Mitgliederliste eines Revanche- harmlos, sondern augenscheinlich Mitglied-r jene» Vereins gelangt, der seinen Sitz in Nancy hat, etwa Revanche-Bet eins, und die deutschen Behörden haben 600 Mitglieder zahlt und unter der Firma einer selbstredend nicht den mindesten Anlaß, ausgesprochene gegenseitigen HilfSgesellschoft den Zweck verfolgt, diel Feinde deS deutschen Reiche« noch höflichst nach Rückkehr von Elsaß Lothringen zu Frankreich zu be-I Elsaß - Lothringen hineillzukomplimentiere». DaS ttewen und tm Handel und in der Industrie diel hieße denn die Gutmütigkeit doch etwas zu weit fremde Konkurrenz fern zu halten. Zahlreiche, nach I treiben. Die Franzosen vermuten unter den deutschen Franknich ubergesiedelte Elsaß-Lothringer find Mit- Handlungsreifenden, welche ihr Land besuche», nichts glieder dieses SBeiein«; wahrscheinlich befirden sich als Spione, Offizier-, welche den Waffenrock zeitweise einzelne Persönlichkeiten darunter, die in dem Glauben, I mit dem bürgerlichen Kleide vertauscht haben. Daß ** handle sich wirklich blos um eine HilfSgesellschast, I zu den deutschen Kaufleuten irn AuSlande ganz sicher chre Unterschrift und ihre Geldbeiträge gegeben haben, auch Reserve-Offiziere gehören, ist wohl klar, aber denn die Milg iederliste weist auch Namen auf, welche diese Herren werden sich sicherlich hüten, ein anderes keinen Hitzkopfe» angehoren. Die Folgen der Nach- Metier, als das, welches sie im Frieden habe», richten welche die deut,che» Behörden über jenen auszuüben. Hingegen ist festgestellt, daß die ftan- Revancheverein erhalten haben, sind jetzt schon be- zöfischen Handlung,reisenden in Elsaß. Lothringen, merkbar. Aus Elsaß-Lothringen wird nämlich eine unter welchen sich sehr viele französische Reserve- Verschärfung m der Handhabung des PaßzwangeSl Offiziere befinden, nicht streng thun, was ihres Ge- gemeldet, indem in neuerer Zeit einzelnen, scheinbar werbes ist. Durch fie find die bekannten Spionagen harmlosen Persönlichkeiten de« Paßvisum verweigert im Reichslande zum mindesten angeknüpft, und im worden ist. Unschuldige werden, wie e» in der Natur I vertraulichen Verkehr mit ihren Kunden betreiben der Dinge liegt, auch mitgetroffen werden. Diejenigen sie ganz offen die Deutschenhetzerei. Deutschland aber, welche den Verein gegründet haben und an soll eS sich gefallen lassen, daß seine Lavdeskinder der Spitze stehen, laden eine schwere Verantwortlich- in Frankreich als Spione betrachtet werden: Deutsch- kett auf sich. Sie scheinen sich der Folgen, die ihr land soll eS sich ferner gefallen lassen daß sich die Treiben haben könnte, bewußt, denn sonst hätten sie Franzosen im deutschen Reichslande Elsaß-Lothringen das Kind bei feinem wahren Namen getauft und dem so benehmen wie die Mäuse in einem Haufe, wo Verem keine Schemfirrna gegeben. Wenn sie sich keine Katze ist. Wir sollen zu allem still schweigen, ff* d" Verantwortlichkeit nicht bewußt sind, dann I während die Franzosen thun zu können verlangen, ist ihr Unterfangen nichts als kindische Geheimbündelei. I was sie wollen. Da heißt es denn doch- Stopp' Leider ist diese gcmeingetährlich. Die 5Bcrbütung8-1 maßregeln, zu welchen sie den deutschen Behörden -

Maß geben, erzeugen neue Unzufriedenheit, aus! PttttlW

Mefer wird frischer Gährstoff erzeugt und an der Berlin, 16. Juli. Kaiser Wilhelm wurde Grenze verschärfen sich die nationalen Gegensätze, schon am Mittwoch Abend, spätestens Donnerstag

wa» der Erhaltung des Friedens nicht eben dienlich früh, aus England, welches er an Bord derHohen-

«Tot » ru t r°llern' verlassen hat, in Bergen in Norwegen er=

«us Paris ist in letzter Zeit bereits berichtet wartet, von wo die diesjährige Nordlandreise ihren

morden, daß dortige Journale laute Klagen erheben, Ausgang nehmen soll. Der Kaiser wird in diesem weil französischen HandlungSreisenden, welche seit! Sommer etwa drei Wochen in Norwegen verbleiben Jahren Elsaß - Lothringen besuchen, plötzlich da» I und gedenkt während dieser Zeit auch besonders die Paßv-ium vom deutschen Botschafter verweigert Inselgruppen de» nordischen Meeres zu besuchen worden ,et. . Die Zeiturgen waren nicht wenig Ende der ersten Augustwoche erfolgt die Heimkehr -ufgebracht über diese Maßnahme, sie behaupteten, nach Deutschland. Den August werden hauptsäch- ß für dieselbe nicht der geringste Grund vorhanden I lich mi.itärische Besichtigungen auSfüllen, im September

W, uns forderten zu Ausnahmcmaßregeln gegen die Erfolgt dann die Reise zu den großen österreichischen

«nzngm mmmt entgegen die Expedition d. Blattes, fanne Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler m Frankfurt a. M-, Taflet, Magdeburg u. Wien: Rudolf YYVJ Cfcritw Moffem Frankfurt a. M-, Berlin,Münchenu Köln-B L '

Daube u. To. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, Paris'.

q* u Ifibergeben hatte, in denen er de» jungen Mann bat,

i%* ».'2°' liebe ©le feit dem erste» Tage, da ich ihn sobald als möglich zn besuchen.

' ^«^eheuhabe - «IS Sie zu mir kamen Md mich Seit de« letzten B-fach bei Johanna, das heißt '^*, tew! ^ofewnt gegen das Andenken Ihres Vaters! feit etwa acht Tagen, hatte Bidoch inzwischen seine 1 N - ©eit diesem Tage schon fühle ich, daß Zeit nicht verloren. Sein Zweck war Ochs Mttt

' 94*4 fAan$e8. 3|nen gehört. Als ich bann sah, irgend einem Vorwande, entweder wegen Trnukeahett,

* 1024 schön und mutig Eie waren, mit welcher Ergeben-!Verdachts der Diebstahls oder ans ttgend einem »hn b« ? umnt "trugen, wie Sie alle» opferten | anderen Grunde arretieren zu lassen, nm so einige H B3?' ebIt ,aföa£,i Singer jeige vou ihm zu erlangen. Aber Ochs hatte

d° habe ich Sie wahrhaft «.gebetet... fich seitdem Mch nicht wieder sehe» lasse» Md ebutso-

EMnb da« Ideal, welches ich mir stets von einer wenig hatte er die Kneipe de« alten Jorre besucht,

habe. ebeuso zärtlich Md ergeben, wie E, vergingen einige Tage, ohne daß er möglich mt,

L*» und muttg. Sage» Sie mir ein freundliches! seine Spur wieder zu finden. '

MrfrJ»6bifle8 Fräulein, enb machen Sie mich zum Bidach beschäftigte fich zn gleicher Zett iowobl

8 ete einer Tages Ihre Hand in die meine legen I bei jenigen in der Rae de Provence.

H "lauben wollen, Sie aapbeten so lange Diese letzte Geschichte brachte nach Md nach gut* lP°ri» in «uftegMg. Der Pro^fe Wolf*« wurde

(Nachdruck verboten.) I Tief errötend reichte ihm daS junge Mädchen die B f rtt, | Hand.

w». LffxftS'Ä b ews-ws - bie^e «rsührlichen Subjekte zu über- wünschen. Ich bin stolz ans Ihre Neigung und weder

Sttsttj «nen. l «ein Herz noch meine Gedanken werden Sie jemals

,Oh, wie können Sie so spreche», gnädiges | verlassen, Patrick. und leise fügteJohanua hinzu:

Fräuleiu", sagte Patrick vorwurfsvoll,nachdem rott | »bean bube Sie auch lieb!' vuahe am Ziele stehen. Wäre eS nicht eine Feigheit | TV

wetaer solchen avooymeu Drohung zurückzuschreckeo^

r« vielleicht weiter nichts ist, als der SchreckeuSruf eines! Putrick nach Clamart kam, fand er Bibach tlwdrn Schnrkeu, bet in die Enge getrieben nicht | i Hanse. Die Mutter brS jungen Mannes «hr weife, waS er vor Angst thnn soll!" Ifoflk ihm, daß er seit zwei Tagen abwesend sei. .Haben Sie denn nicht begriffe», gnädiges Frävleiu", I ' tn ®tl<bn

tet er, näher tretend, nach einer kurzen Vause fort Ier m mitteilte, daß er nicht zurückkehren werde.

alle» Blut in meinen Adern Ihnen gehört, baß! e4ne^mef?lrt ®.r bätie

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