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Wochenschau

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i mitrt wordrn. Eine größere Zahl offizieller Fest- öpni chketten sind veranstaltet, darunter ein feierlicher )Ull»mPfan9 deS Monarchen in der altberühmten City

f London, Militär - Parade und Anderes.

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id hergeschrieben worden zachen im Anfänge sehr [tonnten selbstgefälligen

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usammeugezogeueu Augeubraueu. WW1 xnb«K Äetl als Du und weuu er sich hat fangen assen, w war sicher feine Rettung mehr möglich."

erteilt. Die Verhältnisse auf den deutschen, und speziell auf den bayerischen Eisenbahnen, sind an­läßlich der dort stattgehabten bedauerlichen Eisen- bahr katastrophe wieder einmal lebhaft erörtert. Bon den Passagieren des verunglückten Zuges wird mit großer Bestimmtheit behauptet, daß dort hohe Fahrlässigkeit geherrscht habe. Eine durchgreifende Untersuchung scheint wirtlich vielfach geboten zu sein.

Au» unseren Kslonieen find wieder einige Mel-j düngen eingegangen. In Ttzulsch-Ostafrita entwickelt ich jetzt unter dem Generalgouverneur von Soden die Verwaltung in recht befriedigender Weise. Alle fremden Forschungsreisenden, welche jenes Gebiet aufsuchen, rühmen übereinstimmend die Ruhe und Ordnung, welche dort herrschen. Im Hinterlande von Kamerun herrscht unter den Eingeborenen be- tanntlich eine große Aufregung, welcher auch die deutsche Expedition deS Dr. Zintgraff hat weichen müssen. Es wird nun eine große Straf-Expedition I unter dem Hauptmann v. Gravenreuth ausgerüstet,! welche im Stande sein wird, allen Widerstand nieder-1 zuwerfen. |

Ihre Studienreise zur Klarstellung der wirt­schaftlichen Verhältnisse des Ostens haben die preußischen Minister deS Handels und der Finanzen angetreten. Es sollen auch bereits verschiedene Maßnahmen, so namentlich die Aushebung deS Identitätsnachweises für Getreide und die Herab- setzung der Getreidetarife, in» Auge gefaßt sein. Daß die dortigen Zustände in der Thal einer Besserung bedürftig find, unterliegt keinem Zweifel. Sehr viel von fich reden gemacht hat eine Rede des b< kannten sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten von Bollmar in München, welche nicht nur gegen die radikale Berliner Richtung, sondern auch gegen drn Abg. Bebel sehr scharf auftrat, und heftige Er­widerungen hervorrief. Bollmar vertrat die Anficht, daß man praktisch arbeiten und nicht immer von! Umsturz reden solle, und über die internationalen! Gedanken auch da» Nationale nicht vergessen dürfe.! In Berlin hat man den Führer der bayerischen! Sozialdemokraten dafür ganz gehörig abgekanzelt, aber Bollmar hat Gleiches mit Gleichem vergolten! und, war die Hauptsache ist, die gesamte Münchener Arbeiterschaft bat ihm ein volle» Vertrauensvotum!

!«enßttung über seine llngeschicklichkeit fallen.

«Was fällt denn dem Esel ein?' sagte Ochs, der sschon von Ratnr wenig Geduld besaß und gewohnt r,^taÄ4pe bieftI Spelunke seine riesige Körperkrast respektierten.

zu SdnPatli<t f0rt' i6n 6ei ^er Gelegenheit

- Wahrnehmung beunruhigte ihn ein wenig, sich »u dem jungen Irländer.

Erschemt täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen. Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Erve- dltion 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfa. (erfl Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Sonntag, 12. IM 1891.

I Ochs senkte deu Kopf nud stürzte fich auf seinen bk 8e «--N-

* flfk- 8** »d rtn68tÄnrBUl bet WtU D-rvuuderuug ertönte J,8 «Ulf und kehrte geballten

®r V8tt W jetzt auf'» Boxen. !^d-r der Irländer parierte seiqxn Angriff mti dem an?' bi?»? sa[ t6n der Rechten so gewaltig aus die Brust, daß er mehrere Schritte znrückstoa Md oh« Zweifel zur Erde gestürzt wäre/wenn er U ««.ff Äff **Maa*!« Die Auwesendeu begannen fich für den Kawvk in interessieren. Man schrie und kletterte ans die Tische,

Auch fa Frankreich drängt alles zur Sommer­ruhe hin. Die Deputtertenkammer erledigt jetzt den neuen Zolltarif im Geschwindtempo, doch haben ver- I schieden- Beschlüsse in den Kreisen der betreffenden Jndustrieen große Erregung Hervorgerufe». Arbeiter, wie Arbeitgeber wehren sich mit Hand und Fuß gegen die maßlosen Zollschraubereien. Verschiedene! Streiks sind von neuem ausgebrochen, ebenso in Belgien. Boulanger soll durch ein neues Buch ver­sucht haben, Reklame für sich zu machen. Das Ting ist aber zu dumm gewesen, und findet nur ein mitleidiges Achselzucken.

L, »Wolf Pfeifen?!" ries Och», der soeben seinen Platz wieder eingenommen hatte.Sher könntet Ihr I fluen Karpfen znm Pfeifen bringen! Da kennt Ihr ihn schleckt! Sr hat noch nicht einmal seinen Namen gesagt. DaS ist ein Kerl! Ich hab's heute erst tu der Zeitnug gelesen ... allen Respekt!"

Ir stopfte sich eine Pfeife nnb wandte fich dann zu Frettchen.

Spielst Du eine Partte Billard mit, Knirps?" fragte er.

IWarum nicht!"

I Leide erhoben fich und wandten fich zu dem im Nebenzimmer stehenden, schmutzigen und geflickten «Maro. |

Augenblicken trat Patrick ebenfalls bott ein, nahm einen Stuhl zwischen bte »eine nnb sah, rittlings auf bewfelben fitzeub? ihrem!

I Kriegsschiff bet Welt heute überhaupt ist. ' Nach I uralter venetianischer Art ist die Feier als Bermäh- llung de» Schiffes mit dem Meere begangen, von der modernen und sonst üblichen Cbampagnertaufe ist also abgesehen. Der König und die Königin von | Italien, sowie ein englische» Kriegsgeschwader wohnten I der Seiet bei. Im österreichischen und ungarischen Parlament ziehen fich die Verhandlungen still und

I eintönig hin; großes Aufsehen haben erneute Aus­schreitungen von rohen czechischen Burschen in Prag

I erregt. Eine deutsche Familie wurde auf offener | Straße in der böhmischen Hauptstadt überfallen und ! gemißhandelt, lediglich weil fie deutsch sprach.

I Frau Venu» und Golt Amor haben auch zwei I jungen Fürsten viel zu schaffen gemacht. Der Fürst I Ferdinand von Bulgarien hatte fich in eine öster­reichische Erzherzogin verliebt, war wegen der Und j^erheit seinerVerhältnisse" aber abgewiesen. Zum Zweite» hatte sein Namensvetter, der Kron-! Prinz Ferdinand von Rumänien, das Lieblings-Hof-1 fräulein seiner Tante, der Königin Elisabeth, heiraten wollen, war dabei aber auf den entschiedenen Wider­spruch deS rumänischen Ministerium» gestoßen. Dem Prinzen war die Wahl gelassen, entweder auf die I Thronfolge oder auf seine Liebe zu verzichten, und soll fich nun zugunsten der ersteren entschieden haben Nach anderen Berichten besinnt er sich aber noch. Sonst sah es im ganzen Orient außerordentlich MI au». Der Räuber Athanasius ist natürlich noch immer nicht erwischt. I

,3$ ntß$te wohl wissen, ob e» ein Brief war nnb welche Adresse derselbe trägt!"

Dann wollen wir ihm denselben doch wegnehmen I"

Wie.. .?

Nun, wegnehmen vollen vir ihn! Die Sache ist ja sehr einfach; ich fange Streit mit ihm an und während ich mit ihm brxe, hole ich ihm dm »rief ou» der Tasche."

.Nehmen Sie sich in Acht! . .. Die anderen Hallunken stehen ihm bei!..."

^DaS fragt sich erst roch nnb außerdem wird mir die Sache hier nun auch bald etwas zu langwellig."

XHL

Die drei Gefährten, zn denen Ochs fich gesellt batte, warm keine anderen als Seidenspinner, Schniegelftitz nud Frettchen. I

Sie unterhielten fich leise über die Angelegenheit ihres Kameraden Wolf. |

(Nachdruck verboten.)

Der«.

Kriminal-Roman von Henry Cauvain.

'S 5.

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Während er seine Zigarre rauchte, warf er ihnen i 6/ta\8l?r^r«Sl<<Ie 3n anb jede» Mal wenn Ochs Verdammtes Pech!« sagte Frettchen, eineZigarrette St°ß gethan hatte, ließet eine spöttische

rollend;wenn dieser Polizist nicht gewesen wäre 18tn6eiana über feine lütte er das Geschäft im Sacke gehabt. Na, ich hätte' an Wolf'» Stelle sein sollen!..."

Was hättest Tu denn machm wollen, Naseweis?" ragte Seidenspinner.Dn hättest wahrscheinlich dm Schutzmann mtt sammt dem Portter in den Sack «esttckt- Wahrhaftig es ist zu toll, solch' ein Mmsch j will anderen Senten Ratschläge geben!"

_ .! von oben herab, in ihrer

------- selbstgefälligen Manier, als ob sich die onne um Alt-England allein jeden Tag zu scheinen mühte. ES wurde hervorgehoben, wie e» ja recht ttunb schön sei, daß der mitteleuropäische Dreibund ver- lD0Tben' ablein England werde sich deshalb keiner Weise binden; nach und nach scheint aber ß ich die Einsicht durchgebrochen zu sein, daß einmal äge kommen können, in welcher England den Drei­md nötiget gebraucht, als der Dreibund England, id so sagen denn heute die Zeitungen, bestimmte machungen würden beim Besuch des Kaisers aller- ,t »gs wohl kaum getroffen werdm, aber die aus- >en S $rIi$cn Unterredungen zwischen dem deutschen i 56 Rtfäer und dem leitenden englischen Staatsmann mten praktisch genau dieselben Resultate haben, c ein festet Vertrag. Das ist immerhin schon . k Beginn einet gewissen politischen Einsicht und

drgland tritt der Kaiser wieder eine längere Reise ach Norwegen an, während die Kaiserin mit ihren ße 54 ließen Söhnen in dem Sommetort Felixstowe an ~eT- er Themsemündung verbleibt, lieber die politische 1|L Deutung der Kaisetreise nach London ist viel hin-

-hergeschrieben worden. Die englischen Journale

L, . Der Kaiserbesuch in England ist da- einzige ZZ ervorragende Ereignis in der heute polittsch so Wen Zeit. Der Empfang der kaiserlichen Majestäten st seitens der britischen Königsfamilie ein seht ehren- »ller, seitens der Bevölkerung ein ungemein herz- Kestz, «her gewesen. Besonder» in London, wohin sil) er Kaiser und die Kaiserin nach Beendigung der Äwilienfestlichkeiten im Schooße der englischen KvigSfamilie begeben haben, die auS Anlaß der tck«d. Vermählung einer Enkelin und der silbernen Hochzeit ; bte» Schwiegersohnes der Königin Viktoria statt- uiden, sind dem hohen Besuch brausende Ovationen

, , ®a" 9 !et sür .aus dem Elsaß über Basel 1 Deutschland reisende Personen endgAtig aufge- I h°ben" worden. In Berlin ist von einer den Paff- I zwang betreffenden allgemeineren Anordnung an maßgebender Stelle nichts bekannt. Bisher wat die Annahme verbreitet, daß die K o l o n i a l l o 11 e t i e lin allen deutschen Bundesstaaten gespielt werden ! dürfe. Dem ist jedoch nicht so. In Sachsen z B H. der Vertrieb dieser Loose ebenso verboten tootben' hmt.J atLtr^auswärtigen. Der preußische W°/j-nrock ist jetzt auch bei denMitglieber» der deutschen Kolonialkotp» itt Ost- und Westafrika ein- I^juhrt worden. Ebenso tragen die Offiziere der I Schutztruppe letzt den neuen Jnfanteriesäbel am I Mannekoppel. Die weiße Bordmütze vervollständigt .blt,e Pforrn. Am heutigen Tage tritt der bisher VL W'nit deutsch-rumänische

delsver rag außer Kraft. Laut ministerieller « °n ?ie rumänischen Zollämter findet die Anwendung de» neuen autonomen Zolltarifs ohne ledwedeS UebergangSstadium statt. Die Abreise de» 25®ESmarck vonFriedrichsruh nachKisfingm wird wahrscheinlich am nächsten Montagstattfinden. Eine neue große sozialdemokratische Ver- sammlung, in welcher eS zwischen den verschiedenen Richtungen der Partei zu heftigen Auseinandersetzungen 2 stattgefunde». Bebel wie» noch-

mals bte Angriffe ferner Widersacher zurück, aber der außerordentlich gereizte Ton, welchen seine Gegner anschlagen, beweist doch, daß es mit dem Respekt d-m?k^.?- ^rigen leitenden Persönlichkeit der Sozial- demokratie zu Ende ist. Wen» die Dinge so weiter gehen, können die Sozialdemokraten an fich selbst s noch recht bunte Sachen erleben. Hauptmann Freiherr von Gravenreuth, der sich am 6. d M von Hamburg nach Kamerun eingeschifft, "hat sich vor seiner Abreise über die Schritte, die er in seinem neuen Wirkungsfelde zuerst ergreifen wird, dahin ge- Ä-' b«VY8 0ani d°n den Zuständen, die er ! S-n 9n^nfLbort vorfindet, abhängt. Sollte» die Kräfte, die Dr. Zintgraff zur Züchtigung de» Le°utnan?Kn^"k. b'ffen Leute bekanntlich 2e«tnQnt Spangenberg und Expeditionsmeister Huwe

be un» befreundeten Boli- undW i-Lenten so schwere Verluste zugefügt wurden, f0 ^irb er di- Züchtigung sofort diesem Zwecke will er eine

^dEd'tion autrusten. Dieselbe wird durchweg mit Mauserbüchsen bewaffnet fein; sie wird aus Weileute» ^Ehen tmd sich von Viktoria aus über Baranbistation, Nta-Fotabe, Balistation nach Berabe begeben. Sollte

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In* « meie ^ueue, Kleiner!" sagte OckS I ""ldend, der sich bereits irn Voraus

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lestie Pfeife in die Rocktasche nnb

I Irländer? bb aermtI antWIafl«b, dem jungen ^d Dein ungewaschenes Manl haftend °flte 6ie Faust unter die Nase Patrick stand auf nnb warf seinen Stnbl anrück Was? Du brohst mir?" rief Patrick, bie^Arme k^äeub« ,3ch soll Dir wohl bte Knochen zerbrechen? I. rief Ochs hohnlachend. »Wahrhaftia.

»tk®*>ae 9ut! Nein, mein Junge, ba müßte ein öderer kommen; D» wirst Dich irren!" L ^«l*e,etreiti6tcJten kamen fast jeben Abenb ^"der Schänke vor und es verging fast kein Tag, an betanu^8 mit rflenb einem Stammgast Skandal bah» sahen, baß wieder machen!" ® ' tot<5en Pe «« Platz zu

mit

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»Warte, mein Junge, ich werde Dir einen kleinen

»Ich hätte meine Füße spielen lassen ... fiel£3?' 8^" ' faflte ^feifenfpifte

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allen, ,o war sicher keine Rettung mehr möglich" | «lebt haM bae?* sagte dieser.

pLVLx^ H.»- jff-'LLK

Verli«, 11. Juli. Die .Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Verschiedene» Blättern wird au» Bern ge- Unter großem Pomp hat in Venedig der Stapel-1 bahnunglücks^X^beS^Äe^KnS;

«njeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes. "

fotme dieAnnoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler

XXVL Jahrgang.

____®oube u. Eo. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hanrwver, Paris.

si?7an"d'-r dummes Zeug. Kaiier«lauf de» neuen italienische» Kriegsschiffe» .Sizilia" IPaßr^

well die Franzosen wieder einmal über den Löffel

barbiert find.

(Fortsetzung.)

Nach einiger Zeit trat ein stämmiger, untersetzter ein anb wandte sich zu ihnen; doch begnügte dr« Lasst«« von ihnen, der kaum »hu Jahre alt schien, eine kurze Auskunft abzu- Mm nnb begab fich bann zu bem alten Jorre. nicht ber eiste, ben der Wirt empfing, sehr «ober drei Mal hatte er sogar Gäste tn einen

*en dunklen Nebenranm hinter dem Buffet g<= "e?® »idach mit einer gewissen Unruhe be. ade ft- ??"te, da,er fürchtete, e» möchten hier Dinge, die er Wert legte, feiner Aufmerksamkeit entgehen, ft? ^ag, OchS", sagte Jorre, bem Neneinge.

-s Ver-Mku bte Hand reichend;was bringst Du?" s flüsterte ihm einige Worte ins Ohr. Jorre eine Schublade, nahm den Brief, welchen der °ger vorhin gebracht hatte, und steckte ihn r», der ihn alsbald in die innere Seitentasche Rockes verschwinden ließ. Sie unterhielten fich einige Augenblicke, bann kehrte Ochs zu feinen zurück.

Kff muß ihm ben Brief gegeben haben", sagte K Welcher die verstohlene Bewegung dcS Wirtes «hatte, nnb habet bohrte er feine Augen in l°he tierische Gesicht des Menschen, als ob er ff?9® desselben für ewig seinem Gedächtnisse eiu- ^.^ollte. .Sollte dies jener Gustav, für den s'iu? War er der geheim.

>b«* Se Mörder beb Herr» ßac*bat?..."

i stieZ ein Zweifel auf; er sah, wie der ^. welchen er beobachtete, sein Glas mtt der Hand ergriff, um es nach dem Munde zn und ebenso hielt er auch bte Pfeife mtt der

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we,ver.1! reitwiWI ihlung^

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KöechM Sritmin

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Mardmg «nd Kirchhain. - _________^ilüfirieries Sonntagsdiatt.b 3ri ,.L1 gq*

OU Amtlich schreitet man noch weiter auf diesem Wege '*** rwärts. Nach Kräften bemühen sich die Franzosen f >d auch ein Teil der russischen Zeitungen zum Fl, nserbksuch in London ein Gegengewicht zu schaffen, lärtner, . wird gesagt, der russische Kaiser sei sehr ärger» werde im Herbst nicht nach Berlin kommen, 1 w heißt e», der bevorstehende Besuch eines :n ÖJ "rofische» Panzergeschwaders im russischen Hafen 8 ^stadt werde nun eine erhöhte Bedeutung an-