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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-SlbonnemeMs-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erfl. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

durch Beschluß des gesamten StaaisministeriumS entschieden werden. Und da hier der Finanzminister ein gewichtiges Wort mitspricht, werden wohl nicht olle wettgehenden Forderungen erfüllt werden. 3n der letzten Sitzung der Handelskammer in Saar­brücken teilte, wie man dem »Hamb. Korr." meldet, Konimerzienrat v. Stumm mit, der Eisenbahnminister Thielen habe ihm gesagt, er beabsichtige, die großen Eisenbahnbezirke zu verkleinern. Bor einigen Wochen brachte dieSchlesische Bolttztg." die Mit- teilung, daß ein bejahrter BolkSschullehrer anS Stettin, bet bei der dortigen Regierung um eine Bade-Unterstützung rmgekommen, mit der Be­gründung abschlägig beschieden worden sei, es sei bei »einem Alter nicht mehr anzunehmen, daß er der Schule noch lange dienen werde. Derselben Zeitung geht nun die Nachricht zu, daß der Lehrer den Be­scheid an den Minister eingesandt hat, worauf er binnen kurzem den Bescheid erhielt, daß die Stettiner Regierung angewiesen worden sei, ihm unverzüglich 150 Mk. Bade.Unterstützung auSzuzahlen. Der Schlesische Provinzial-Ausschuß will, wie dir Schweidn. Tgl. Rdsch. mittellt, zur Uebersührung von Kindern armer Handwebrr» Familien zur Landwirt­schaft der Regierung vorläufig für 1891/92 2000

in der Voraussetzung zur Verfügung stellen, daß auS Staatsfonds eine gleich hohe Summe hier- sür verwendet wird.

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Em rühmendes Urteil über die deutsche Verwaltung in Ostafrika fällt der griechische Forschungsreisende Pantno. Panino bereiste während der letzten Jahre mit Unterstützung der griechischen Regierung die Küstenplätze des Roten Meeres und Ostafrikas, um Material für die Anknüpfung von Handelsbeziehungen zwischen diesen Häfen und Griechenland zu sammeln, liebet die hierbei ge­wonnenen Anschauungen veröffentlichte der Reisende in der AthenerAkropolis" mehrere Berichte, deren letzter von Anfang Mai aus Bagamoyo 'datirt ist unb sich eingehend mit der Lage in Deutsch-Ostafrika beschäftigt. Panino hatte diesen Ort schon zwei Jahre früher besucht und ist jetzt im höchsten Maße überrascht über den inzwischen erfolgten Fortschritt. Er erklärt, daß er in keiner von Negern bewohnten Stadt der afrikanischen Küste eine solche Ordnung und Sicherheit aller Verhältnisse gefunden habe, wie hier. Die Ehrerbietung, mit welcher die Einge­borenen jeden Europäer begrüßten, berühre ungemein wohlthuend, die Haltung der schwarzen Soldaten sei staunenswert. Als er mit einem deutschen Offizier durch die Straßen ging und einer Patrouille

d u ebenfalls überzeugt, daß der Mensch, welcher dieseu EipreffuogSoersuch gemacht hat, auch der Mörder ihres Vaters ist oder weuigsteuS fich au dem J0** Slber wir müssen mit außer- ordeutltcher Vorficht zu Werke gehen. Sie werden einsehen, daß wir eS mit einem äußerst gewsudteu und schlauen Schurken zu thuu habe». Wir könnten den Destillateur Sorte festuehmeu lassen und ihn über dieseu Gustav veruehmeu, aber waS wird es nützen ? Er wird sage», er kennt ihn nicht und eben, sowenig nützt eS etwas, weuu wir das Hans um­stellen und alle in demselben festuehmeu. Weuu wir deu Schurken auch wirklich abfangeu sollten, so hat er doch jedenfalls Somplieen, die ihn rächen und Herrn Mereutier entehren würden. Ein Mittel gäbe eS allerdingsI" fahr er nach einigem Nachdenken fort.

Welches?" fragte Johanna ängstlich gespannt. »Man müßte die Destillation in ewer Verkleidung besuchen und die Gäste dort beobachte»; vielleicht ge. länge e» aus diese Weise, irgend ei- Wott, eine» Fingerzeig zu erhasche».. .*

Er versank von Neuem iu Nachdenken und seine rastlos thätige Einbildungskraft baute deu einmal gefaßten Plan wett« aus.

.Können Sie Herrn Merevtier heute uoch spreche» ?* fragte er plötzlich.

Gewiß!" war die Antwort. .

Nuu gut, so sage» Sie ihm, er möge oh»e Verzog au dieseu Gustav schreibe« und deu Bries bei dem Destillateur abgebeu lassen. Er kauu ja schreibe», daß et, um deu Skandal zu vermeide», ei» Opfer bringen will, aber daß bet Preis ihm ,» hoch ist... Die Hauptsache ist uur, daß der Vries »och he»te abeod und zwar gegen 9 Uhr «»kommt, ich werde zu dieser Zett tu der Schäuke sei» und Acht gebe», von wem « abgeholt wird.«

®6er diese Schänke wird «tue Räuberhöhle sein*, versetzte Johanna besorgt, mrd wen» «an Sie er. lensen würde.. .

-Seien Sie ganz ruhig, liebe» Fräulein, »an

rüg ve» Möbö'

Deutsches Deich.

Berlin, 9. Juli. Der Betuch des deutschen Kaisers und der deutschen Kaiserin in England verläuft ohue alle Siöiungen. Die Festlichkeiten ouS Anlaß bet Vermählung bet Prinzessin Luise von Schleswig-Holstein, bet Enkelin bet Königin, mit bem Prinzen Aribert von Anhalt haben am Dienstag Abend mit einem großen Galadiner im Schlöffe zu Windsor ihr Ende erreicht. Bei der Tafel, welche glänzend verlief, hatte die Königin Viktoria zur Rechten den Kaiser Wilhelm, zur Linken die Kaiserin. Auf der anderen Seite saßen bet Prinz und die Prinzessin von Wales, Herzog und Herzogin von Edinburg, Prinz und Prinzessin Heinrich von Batten- berg, Prinz und Prinzessin Christian von Schleswig- Holstein, der Herzog und die Herzogin von Anhalt, ? sowie die übrigen anwesenden Fürstlichkeiten. Das Tafelgeschirr bestand aus reinem Gold. Unter den Geladenen befanden sich u. A. Ministerpräsident Lord Salisbury, die Botschafter bet Mächte und andere hervorragende Personen. Am Mittwoch noch wurde bet Tag bet silbernen Hochzeit be8 Prinzen und der Prmzesfin Christian von Schleswig-Holstein, des Schwiegersohnes und d« Tochter der britischen Königin festlich begangen. Kaiser Wilhelm hat bet Königin Viktoria von England sein lebensgroßes OelbildniS in der Uniform eine- Admirals bet britischen Flotte zum Geschenk gemacht; bas BUb,. welches ein prachtvoller Goldrahmen umgiebt, ist etwa sieben Fuß hoch; der Kai!« steht alS Kom­mandeur auf der Brücke eines Schiffes mit einem großen Teleskop in der rechten Hand. Die Königin drückte ihre große Freude üb« da» wohlgctroffene BildniS aus, welche» einen hervorragenden Platz in b« Königlichen Portrait - Gallerte erhält. Die Königin Rgentin Emma der Niederlande soll

Marburg,

Freitag, 10. Juli 1891

(Nachdruck verboten.)

Merit.

Kriminal-Roma» von Henry Eauvaiu.

(Fortsetzung.)

Könnte ich die KletdnngSstücke nicht einmal schen?" fragte er ...natürlich nur a»S Nengt-r, brtz-he» Sie mich nicht falsch!... Aber wir finden «8 stütn einen Fingerzeig, wo andere Leute nichts iteetLn..."

ISS.

ler,

Wilhelmine schon im August d. I. den Besuch de» deutschen KaiferpaareS in Berlin zu erwidern. Dem neuen preußischen Minister der öffentlichen Arbeiten, Thielen, wirbln bett technischen Kreisen großes Vertrauen entgegengebracht, da er bei aller Strenge in eigentlichen Dienstangelegenheiten stets ein geneigtes Ohr für alle berechtigten persönlichen Wünsche gehabt hat. Thielen ist zweifellos der ausgezeichnetste Etsenbahnfachmann, welchen Preußen besitzt und somit ein würdiger Nachfolger Maybachs Allerdings sollen fortan alle Eisenbahnreformen, wenn dabei finanzielle Gesichtspunkte in Betracht kommen, nicht mehr allein durch den Eisenbahnminister, sondern

»m nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, teAnnoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler

Mofse in Frankfurt a. M.^Berlln^ Münchm SHm? Jahrgang, Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

1 °Dn Dltr Neger-Soldaten

: be, Borange^nbe Schmölze in deutscher 5iowmllndo. Iurm auf der Bidmarchhöh/des OesterberuS da,

sprachlose Verwunderung verfitzte. Bemerkenswert unvergeßlichen Kaiser, einaeweiht. 8

b,e Ruhe während der Nacht; die Bor-1 München, 8 Juli Wie wir feineneit meldeten : an ihre"W!bnun?mw?°m7"n°"s n ^r,a6enb, bat der bayerische Sozialdemokrat Her?von Vollm« an ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürfen und eine Rede gehalten, in welcher « gegen die Annabme ^durch am Eingänge der Franzosen protestierte, als würdm die deutsche» ta t ne Se?ampt i'T Iaffen müssen, Sozialdemokraten nicht ohne weiteres dem Rufe des habe sich als eine sehr zweckmäßige Maßregel er- Kaisers zur Fahne folgen wenn es stck um ein.» Gewisienb^t??-^ h m t°n^n9 "" großer Krieg gegen Frankreich handelt, in welch« er ferne?

°? itotf Stunden die Freundschaft der Franzosen mit Rußland in die »cht vorzunehmenden regelmäßigen gebührende Beleuchtung stellte und fich schließlich für Patroutllengänge machten die persönliche Sicherheit I den Dreibund erklärte. Diese Worte waren natür- 2." Ttf-Ä rT. W "bauten. - Sehr an- lich nicht nach dem Geschmack der EuX' eilennenti spricht sich ferner Pamno ub« den Major! Indessen sie kennt den aroßen Einfluß hefien fi* bon Wißmann aus, den er als den ersten Kolonien-1Genosse Vollmar* unter den süddeutschen ^Soria^ Organisator m Afrika bezeichnet. Er (Panino) sei demokraten erfreut, £ M?ÄKS ttota zusammenge- energisch gegen jene Rede aufzutreten. Ai nach

Lage nicht sofort i = aB9em"nen(j«« Zett unb nachdem in einer Berlin« Bet-

hnn I n schärfsten Angriffe gegen Herrn sammlung ein Protest gegen dieselbe beschloffen war,

°L l6rRe" ® ben Orten hat derVorwärts- fich dazu verstanden? den Inhalt Mitteikl,ru>en~Mi ben ^^"bsten der Rede seinen Lesern mitzuteilem Sodann erfolgte

Mitteilungen die »Abberufung Wißmanns gemeldet als Antwort aufAnfragen aus dem Ausland' die U ?bera.n. ber ®un,(b d« Erklärung des Parteivorstandes, daß Herr von Vollmar

Vater der Nachricht gewesen sei. Wißmann seil nicht in dem Namen der Partei aeivrolben fonbern I.hie- ? ibmtUMIHberf^h0^rt-lm q4 ,ebte, persönliche Ansicht über die1tm«e und äußere petfonttchen Verkehr Jet ihm völlig fremd. Semei Lage unsererPolttik votgetraaen habe Schließlicb «. UxbaOtmna9en-^äUptii9e wahrend klärte am Freitag Herr B^bel in' ein« Berlimr k^i«^'"^"s^"deS müsse lebet mit den afri-! Versammlung, der nächste Partettag werde Herrn kanischen Verhältnissen Vertraute billigen und die lv. Vollmar zur Rechenschaft ziehen Letzterer bat herrschendeOrdnung sei die beste nunmehr seine Antwort gegeben.- er hielt in eh«

Rechtfertigung des Wißmannschen Systems. WaS I am Montag in München abaebaltenrn korialdemn. zeichne fick Me^bur* i.soldatischen Wählerversammlung unter lebhaftem Beifall Genug- seine früheren Ausführungen aufrecht. ' Die sozial- samkett aus, deren sich auch die meisten übrigen deutschen I demokratische Partei dürfe sich nicht in bloße Neaatto» Osfizie« beste,ßigttn, während ihn (Panino) der I hineintreiben lassen, sie müsse praktisch Mitarbeiten öon Wb'sky und Brandy bei ben eng- an ber Gesetzgebung. Wer bas nicht wolle milffe b!?. / "ka stets unangenehm berührt hinau,gehen, bie Revolution vorbereiten mb bi

Mf. bisherigen Leistungen »ach zu urteilen Messer schleifen. Ueber Öen Dreibund hätten Beb l

U^,benr ®C?ner ^"as.und Liebknecht früher ähnlich gesprochen wie er. und « stelle ihn über Stanley, da er die wirklichen I Die Berliner Hetze gehe von ein« Seite auS die 1.0 bcrl cht irctbe, °Di/ Versammlung"brachte n0*^"«« beurteilen verstehe, als ^enerJbem Abgeordneten v. Vollmar am Schluffe seiner auch sei Wißmann viel zuverlässig«. Jedenfalls habe Rede ein stürmisches Hoch bar.

Deutschland durch die Umsicht seiner kolonialen Be- v

amten schon heute eine sehr einflußreiche Stellung in Ostafrika gewonnen.

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[2068 LSS. rfolff nt, gelbe ibedingt

Tübingen. Zu Tübingen wurde unter Teil- Großbritannien. Die Urteile bet ennWAm I,a^mhe Universität, der Beamten des Staats Zeitungen über den Besuch deS deutschen Kaiserpaares unb der Gemeinde, deS Militärs und vieler Ein- werden von Tage zu Tage herzlicher, und nament- '

werde ich g»I legeuheit bemerkte, so »ahm er rasch feine Maske ab

et 2hue» ist, bravche ich kettle Angst zu! stehe ich Ihne» zu Dienste»."

** I Von dem Nebenzimmer aus hatte Bidach vollauf

, . 'Venmchläsfigeu Sie aber auch Sperltug nicht", I Gelegeuhett, die Sicherheit Patiick's, seine unvergleich. snhr Bidach fort, .wenn eS Ihnen gelingen sollte, I "che Beweglichkeit »nd Sewandthett zu bewundern, ihn auf bessere Wege zu führen nnb seine Dank-! , -DaS paßt sehr gnt», sagte er selbstzufrieden, barleit zu erwerbe», so kau» er v»S sehr uützeu.' I einen solchen Mann kann ich heute abend brauchen.*

»Ich werde gleich morgen seine Mntter besuchen! I Nach einer Biertelstrnude wurde es dunkel und .Sehr schön!* B«li«en wir also feine Reti* ?le ben 8e<8tfaoL Patrick wechselte

sagte Bidach ausstehend und fich von dem jungen I &e?Jettte w-bk-hrte nach Verlauf einig«

Mäbche» verabschiedeub. .Ich habe gute Hoffnung, I Bidach zurüL

daß wir unser Zttl erreiche» werde».* * &L. Gemeinsam verließen ste das Hans und wandte»

«sich mtt rasche» Schrttte» nach der Rue d'Aumale, X Iwo Herr von Caserte wohnte.

Der Fechtsaal, welchen Patrick O'Keddy eröffnet c. U-t«wegS tellte Bidach dem jungen Irländer hatte, befand fich in der Rue d'Sujon. Der junge d-».mit und unterrichtete ihn von d« Rolle,

Mann hatte ,n diesem Zwecke einen geräumigen ßoben|®ÄeJ dem gefahrvollen llnteruehmen zv- . gemietet nnb denselben einfach, aber mit Geschmack I V?e' bo<L?er^tote8 tr ^ra "Ü Rückficht auf für seine Zwecke anSgestattett * j£fl8 Geheimnis MerentterS ben eigentlichen Zweck

Sr verbrachte jedes Jahr einige Monate in Paris M ,

wo er in polttischeu nnb «ünstlerkreisen «thlreiche !^ E tr d wer 0ana toer boS bevorstehende Freunde zählte. Seine V«biudnngen mtt benfelben I

lieferten ihm auch leicht den Sern feiner Kundschaft I *^$ 6! 3br Mann , sagte et; .ich habe ost Man kannte seine ungewöhnliche '«rast wt, 7,^! ^"ug in einer VerNeidWg die Tavernen von DMi» außerordentliche Gewandtheit im Fechten und W°tle dnrchstreist vnd verstehe

Unterricht wnrde bah« balb febr gesucht I gut, mit ben Gästen berartig« Lokale nmzngehen.

- - , leie sollen sehen, daß ich meine Rolle nicht schlecht

. ®r Mbach gegen bi« Uhr zu sich gebeten,!spiele» ««be.*

bU,e 3eU gewöhnlich beendigt I .Ich werbe Sie nachher gleich zn bem alle» _ . . IBrouSmiche, unserem Sard«obt«, führe». Er wirb

ersta-M sMimtr »idach war. Merst et» wenig I unSdie nötigen Kleider fnr ans« ll»t«vehmea liefern.*

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SßattU «kannte ihn alsbald unb ba«seine»«., .«chi Sie stnb von bet Polizei, Herr Bibach*

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Mrchhain. - illustriertes Sonntagsblatt. w w

.Nichts ist leichter als das, Herr Bidach", ver- [Itc Pitrack lebhaft.Ich habe Sie ja schon ge- «tat, morgen zu mir zu kommen; ich werde jetzt «ich bet Herrn von Caserte vorsprechen. Er wird -Wen die Sachen sehr gern zeige» nnb Ihnen auch wt mögliche Auskunft geben... UedrigeuS kann ich - S?e° noch sagen, daß er für die Entdeckung seines si77»ff!örderr hunderttausend Franks ausgesetzt hat.«

w ,,O, ich arbeite nur zn meinem Vergnüge»", ant- »trete »tbach errötend.

MgattfL Patrick O'Keddy erhob fich nnb reichte Johanna S herzig die Hand.

i'n benk. «3ch bi» tief gerührt, gnäbigeS Fräulein", sagte L«60« dem Mute, mtt bem Sie Ihr trauriges MUü Schicksal ertragen. Wenn Sie jemals eines treuen M ergebenen Menschen bedürfen sollten, so wenden ICS) die sich an mich; ich werde Mcklich fein, Ihnen zu könne»."

Johanna dankte ihm von ganzem Herzen; als fie Hand in diejenige beS jungen Mannes legte, te fie vor innerer Bewegung, und bie Anspielung ihre traurige Lage war vielleicht nicht bie einzige *4e dieser Bewegung l

uls Patrick gegangen »ar, wandte Johanna sich Neuem zu Bibach:

»Glauben Sie, daß die Fingerzeige, welche Herr "♦FSte K ttt>S 0tflcbtn tiuigea Wert haben?" I -.Die Sache will ernstlich fibalegt fein", ant-

^te Bidach, ben Kopf hi»- nnb herwiegeud. Ich